Die verträumten Jugendlichen

Posted on Mai 14, 2016

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Nuit debout in Paris

Nach den grossspurigen Verlautbarungen des „Unsichtbaren Komitees“, das bis in deutsche Medien Erregungswellen verursachte, die schnell wieder abgeebbt sind, sowie der Occupy-Bewegung, kommt nun als nächste revolutionäre Welle die der Platzbesetzer von Paris, die unter dem Namen Nuit debout Revolution spielen. Die NZZ schrieb über sie im April 2016:

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Paris 22.4.2016

Nuit debout in Paris

NZZ: Nachtsitzstunde

  • In Paris spielen Platzbesetzer Revolution. Nuit debout mutet oft hauptstädtisch abgehoben, hedonistisch verträumt, wort- und theorieverliebt an. Werden die Nachtschwärmer eines Tages aufwachen?
  • Nuit debout: Der Name ist schlecht gewählt. Frankreich spielt Revolution, tut das aber im Sitzen. Die Versammlungen, die seit dem 31. März täglich auf der Pariser Place de la République stattfinden, strapazieren mehr das Gesäss als die Sohlen. In grossen Gruppen oder in kleinen Klüngeln wird da bis spät in die Nacht hinein palavert – auf Bodenniveau. Freiheit, Gleichheit, Sesshaftigkeit.
  • Französische Medien behandeln das Phänomen in einer Breite, dass ihnen mitunter selbst bang dabei wird. In «Le Monde» war von der Angst zu lesen, den Anfang eines Phänomens zu verpassen. «Libération» konzedierte ein «mediales Wohlwollen», das die zahlenmässige Bedeutung der Bewegung bei weitem übersteige. Nuit debout dürfte bloss einen Bruchteil der Bevölkerung repräsentieren, noch viel kleiner ist der Anteil derer, die selber mitwirken. Sorgen die Medien schon vor für den hypothetischen Tag, da die Nachtsitzer den Wahlspruch von Occupy Wall Street übernehmen: «We are the 99 percent»?
  • Die Weltverbesserer von der Place de la République stossen sich an der Perspektivlosigkeit der westlichen Welt, am Fehlen eines gemeinsamen Ziels, das zu motivieren, zu mobilisieren vermöchte. Ob indes je eine neue Gesamtvision aus den Kommissionen hervorgeht, die Nuit debout Einzelthemen wie Volkserziehung oder Generalstreik, «Françafrique» oder Feminismus widmet? «Deeds, not words», forderten einst die Suffragetten. Doch den Drang nach konkreten Taten bedienen hier bloss Bastel- und Kochateliers. Eine Revolution, so schrieb Mao, ist kein Gastmahl, kein Bildermalen, kein Deckchensticken.
  • Es ist leicht, Nuit debout zu ironisieren. Die Achillesferse der Bewegung ist ihren Hauptinitianten wohl bekannt. Einer von ihnen, François Ruffin (siehe Zusatz), forderte, man müsse aus der eigenen Gruppe heraustreten («sortir de l’entre-soi»). Erst wenn die unteren Volksschichten – Arbeiter, arme Banlieue-Bewohner . . . – sich mit dem Pariser Kleinbürgertum verbrüderten, sei es möglich, «der Oligarchie Angst einzujagen». Ob Nuit debout das überhaupt will, ist schwer zu sagen, so hauptstädtisch abgehoben, hedonistisch verträumt, wort- und theorieverliebt muten die Palaver der Platzbesetzer oft an.

 mehr: http://www.nzz.ch/feuilleton/schauplatz/nuit-debout-in-paris-nachtsitzstunde-ld.15387

Ende April berichtet die NZZ über weniger verträumte Szenen bei den Weltverbesserern.

Die Polizei musste den Platz von den verträumten Jugendlichen räumen.

Erneut Ausschreitungen nach Räumung durch Polizei

29.4.2016

  • Am Rande der französischen Protestbewegung «Nuit Debout» ist es am Freitagmorgen in Paris erneut zu Auseinandersetzungen zwischen Gruppen von Gewalttätern und der Polizei gekommen. Im Umfeld des Platzes der Republik, wo seit Wochen gegen soziale Ungerechtigkeit protestiert wird, randalierten nach Angaben der Polizeipräfektur mehrfach kleinere Menschengruppen, bewarfen Einsatzkräfte und zündeten Fahrzeuge an. 24 Menschen wurden festgenommen, Verletzte gab es nicht.
  • Unter dem Motto «Nuit Debout» (Nacht im Stehen) demonstrieren seit dem 31. März Nacht für Nacht Menschen auf dem Platz. Die Bewegung war im Zusammenhang mit den Protesten gegen eine Arbeitsmarktreform der Regierung entstanden. Bei Demonstrationen gegen die Reform war es bereits am Donnerstag in mehreren französischen Städten zu Zusammenstössen gekommen. Landesweit wurden dabei nach Angaben von Innenminister Bernard Cazeneuve 124 Menschen festgenommen. Bei den Auseinandersetzungen seien 24 Polizisten verletzt worden, drei von ihnen schwer. Gewerkschaften und Jugendverbände machen seit Monaten gegen den Gesetzentwurf mobil, der das Arbeitsrecht flexibler machen soll. Die Regierung will so die hohe Arbeitslosigkeit senken. Kritiker halten die Vorschläge für unsozial und fordern ihre Rücknahme.

Schon zuvor kaum es zu gewalttätigen Ausschreitungen der Weltverbesserer.

http://www.nzz.ch/international/erneut-ausschreitungen-bei-protesten-der-nuit-debout-bewegung-1.18727770

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Weder in dem wohlwollend verträumten Kommentar von Marc Zitzmann noch in einem späteren Bericht der NZZ findet sich eine Erwähnung der verträumten Jugendlichen, die den Philosophen Alain Finkelkraut mit den Methoden der Linksfaschisten vom Platz scheuchten. Keiner Rede wert für die NZZ. Ein Fall von linkem Meinungsterror, der die antisemitische Linke seit den 68ern auszeichnet, die die Grenzen für alle Kriminellen der Welt öffnet, aber keine Kritik ihres Anitsemitismus duldet; so wie die rotgrün versiffte Politik der deutschen Einheitsparteien, die den Strassenmob der roten SA gegen demokratische Demonstranten hetzen, ein staatsbezahlter Mob, der von Steuergeldern im «Kampf gegen rechts» gefüttert wird.

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18.4.16

Le Figaro:

http://www.lefigaro.fr/vox/societe/2016/04/18/31003-20160418ARTFIG00100-nuit-debout-alain-finkielkraut-le-banni-de-la-republique.php

Nuit Debout: Alain Finkielkraut, le banni de la République

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Die Vertreibung des jüdischen Intellektuellen und Islamkritikers Finkielkraut vom Platz der Republik erinnert an die deutschen neofaschistischen «antifa»-Banden des linken Strassenmobs gegen islamkritische Demonstranten.

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Zu Finkielkraut:

DIE ZEIT

14. Dezember 2015

http://www.zeit.de/2015/48/terror-deutschland-frankreich-angela-merkel-alain-finkielkraut

Im Interview der «ZEIT» mit Finkielkraut («Ich habe Angst vor Merkels Gesinnungsethik») äussert sich der Philosoph zwar kritisch über die deutsche Wehrlosigkeit im Krieg gegen den islamischen Terror, der in Paris heftiger einschlug als in Deutschland, wo man weiter träumt und meint, es beträfe uns nicht, – wendet sich aber zugleich gegen die Anti-Islam-Bewegung.

Finkielkraut erkennt die islamische Bedrohung, hält aber nichts von einer islamkritischen Protestbewegung in Deutschland wie Pegida, die wie bei allen Linken das Feindbild abgibt. Das teilt der Philosoph mit dem Interviewer, Herrn Blume. Der ist noch besonders stolz auf die deutsche Unfähigkeit zur Terrrorabwehr und hält die Ohnmacht nach deutscher Deppenart für ein Zeichen von Stärke und moralischer Überlegenheit.

  • Finkielkraut: (…) Wenn man auf seinem eigenen Boden angegriffen wird, verbunden mit der Drohung, dass weitere Angriffe folgen werden – wie kann man dann noch ablehnen, von Krieg zu sprechen? Der „Islamische Staat“ hat uns den Krieg erklärt. Das nicht anzuerkennen wäre ein Eingeständnis von Schwäche, die uns in den Untergang führen würde.
  • ZEIT: Ist es nicht eine Stärke der Deutschen, nicht auf das Kriegsgeschrei der Terroristen reinzufallen?
  • Finkielkraut: Die Deutschen leben noch in einem Europa, das es nicht mehr gibt. Dieses Nachkriegseuropa wollte zwischen den Ländern, die ihm beitraten, den ewigen Frieden ausrufen. Es proklamierte für sich, im Sinne des Papstwortes „urbi et orbi“, keinen Feind zu haben. Aber wie schon der französische Philosoph Julien Freund sagte, der Mitglied der Résistance war, obwohl er Schüler von Max Weber und Carl Schmitt war: «Nicht wir bestimmen unseren Feind. Es ist der Feind, der uns bestimmt.» Wenn dieser aber entschieden hat, uns zu seinem Feind zu machen, nützen alle Freundschaftsbekundungen nichts. Er wird sogar verhindern, dass wir uns nur noch um den eigenen Garten kümmern. Und genau das passiert uns heute.
  • ZEIT: Selbst ein schreckliches Blutbad wie in Paris macht noch keinen permanenten Kriegszustand.

Für Herrn Blume sind alle laufenden Terrorakte im Namen des Islam, der dem Westen den Krieg erklärt hat, kein Krieg. Sondern? Einzelfälle, die nichts mit dem Islam zu tun haben?

  • Finkielkraut: Aber der Feind ist da. Wir müssen ihn benennen. Denn der Feind ist nicht mehr einfach der Terrorismus. Er ist zuallererst der „‚Islamische Staat‘. Im Gegensatz zu Al-Kaida hat dieser Feind eine Adresse. Das Kalifat existiert irgendwo zwischen Syrien und dem Irak. Alle Attentate gegen uns werden dort geplant. Es führt gegen uns einen Krieg, der alle Kriegsgesetze missachtet, um uns in den totalen Terror zu stürzen. Wir müssen ihn schwächen und besiegen, weil wir sonst nicht mehr in Sicherheit leben können.
  • (…) Die französische Regierung hat reagiert, wie es sich gehörte. Insofern fühle ich mich als Teil der vor dem Feind geeinten Nation. Wir werden mit unseren Alliierten alle verfügbaren militärischen Mittel einsetzen, um den Feind zu schlagen.

Interessant, dass die Nation nun auf einmal einen Wert bildet, nachdem nationale Identitäten doch als Inbegriff des Reaktionären dargestellt wurden. Allein der Gedanke an die nationale Verteidigung versetzt den Interviewer in linke Alarmstimmung:

  • ZEIT: Wollen Sie etwa, wie der Publizist Éric Zemmour nahelegte, die Vorstadtviertel bombardieren, aus denen viele Attentäter stammen?

Eine Unterstellung wie die, mit dem die Medien Frauke Petry zu übeführen versuchte, die geltende Polizeiverordnung zum Einsatz von Schusswaffen zu befürworten, was rechtens ist.

Der Terror, der aus den Vorstadtvierteln kommt, schreckt Herrn Blume nicht, er wähnt sich sicher in Deutschland, das seine Grenzen für die islamischen Terrorbrüder aus aller Welt geöffnet hält. Herr Blume ist stolz darauf, den Terror nicht zu beachten. Finkielkraut muss Blume einige Fakten zum Zustand Europas ins Gedächtnis rufen:

  • Finkielkraut: Richtig ist: Es gibt heute viele Molenbeeks, nicht nur in Belgien, auch in Frankreich. Und unser Feind ist leider auch der radikale Islam im eigenen Land. Natürlich werden nicht alle Salafisten und andere Fanatiker zu Terroristen. Aber die Lage in Europa ist beunruhigend. Das eigentlich Wünschenswerte, die Integration des Islams in die europäische Zivilisation, wird immer schwieriger. Unter dem Druck der wachsenden Einwanderung nimmt die Islamisierung ganzer Stadtviertel zu. Das gilt auch für Deutschland.
  • ZEIT: Und Sie glauben, wir Deutschen seien blind und wollten die Gefahr nicht sehen?
  • Finkielkraut: Deutschland bleibt ein von Hitler traumatisiertes Land. Statt eines realistischen Weltbilds pflegen die Deutschen den Antirassismus. Der Jude war im Nationalsozialismus der Andere. Hitler hat aus ihm den absoluten Feind gemacht. Um dieses Verbrechen zu sühnen, entgehen die Deutschen bis heute nicht der Versuchung, den Respekt vor dem Anderen zum moralischen und politischen Kardinalprinzip zu erheben. So aber halten die Deutschen noch heute den tatsächlichen Feind für den Anderen, dem sie Buße schulden. Das Aufwachen aus dieser Art von Weltfremdheit wird für die Deutschen ein extrem schmerzhafter Schock sein.

Für Herrn Blume, der in einer paradiesischen Welt lebt, ist das pure «Feindesobsession» von Finkielkraut, denn Blume kann sich unter einem Feind nichts vorstellen. Besonders, wenn der Feind seine feindlichen Vorhaben gegen den Westen klar und deutlich zum Ausdruck bringt.

Finkielkraut wiederum erklärt den deutschen Asylwahn und die Berauschung am Islam, der vor allem die Linke besoffen macht, mit der NS-Vergangenheit, von der Deutschland erlöst werden wolle durch die Merkelmoral, was ich bezweifle.

  • Finkielkraut: (…) Merkel-Deutschland stellte sich auf die Seite des Schwachen. Hitler-Deutschland verkörperte den Hass auf den Anderen. Merkel-Deutschland sagte: Hier bin ich und kümmere mich um den Anderen in Not. Dazu aber gehörte eine große moralische Trunkenheit. Plötzlich verkörperte Deutschland das Gute. Frau Merkel wurde für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Nun erholt sich Deutschland langsam von einem schrecklichen Kater.

Dass Moral der Antrieb der skrupellosen Merkelschen Politik sein soll, glaube, wer will. Die Diktatorenallüren sind aus anderem Stoff als dem der Moral, die hier nur vorgetäuscht wird.

Wenn Finkielkraut behauptet, Merkel-Deutschland stelle sich auf die Seite der Schwachen, vergisst er bewusst, was Merkels Politik des Moslemmassenimports für die Islamopfer, also die Schwächeren gegenüber der zunehmenden islamischen Invasions-Übermacht bedeutet. Die mit den Eindringlingen überhand nehmende Gewaltkriminalität und deren Vertuschung hat nichts mit Parteinahme für die Schwachen zu tun, sondern ist der Kotau vor dem Recht der Stärkeren, der Machobrutalos, der Messetstecher und Kopftreter, der Räubnomaden und Vergewaltiger.

Der Kritiker des linken Antisemitismus weiss natürlich, dass mit dem Islam dessen Antisemitismus eingeschleppt wird und dass «Deutschland mit der Willkommenskultur … dem Antisemitismus von morgen Spalier» steht. Nur blendet er dabei aus, dass der Flirt der anti-semitischen Linken mit dem judenfeindlichen Islam den Antisemitismus von gestern (der NS-Vergangenheit) fortsetzt. Die Linke war schon vor dem Ausbruch der Völkerwanderung antisemitisch, die Judenfeinde von gestern sind mit denen von heute und morgen im Bunde.

Die blosse Benennung des islamischen Antisemitismus, mit dem der linke übereinstimmt, verträgt der Zeitmensch nicht, er wedelt mit der billigsten Pappkeule der Islamophilen: die Kritik am Islam ist «Pauschalverurteilung». D.h. Islamkritik wird als „pauschal» bezeichnet und pauschal abgelehnt.

  • ZEIT: Sind Sie jetzt nicht auf dem besten Wege, den Islam pauschal zu verurteilen? Reicht es nicht, wenn der Papst vom dritten Weltkrieg spricht?

Die deutschen Medien kommen sich besonders moralisch vor, wenn sie die Kriegerklärungen des Islam gegenüber dem Westen ignorieren und Reaktionen darauf als pauschale Verurteilung erklären. Herr Blume möchte doch gern einen Dialog mit dem Dschihad führen und möchte den Terror nicht pauschal verurteilen.

Finkielkraut plädiert sodann für die Selbstverteidigung Europas! Das tut auch Pegida… Und er hört sich an wie die AfD… Aber wenn die «Rechten» das sagen, ist es pfui.

  • «Der Islam ist nun mal seit seinen Anfängen eine eroberungslustige Religion. Er hat viele Niederlagen erlebt. Aber für die Islamisten ist heute die Zeit der Rückeroberung gekommen. Dafür proklamieren einigen von ihnen den globalen Krieg, andere nur das Predigen. Aber gemeinsam glauben sie, dass eine Islamisierung Europas zumindest teilweise möglich ist. Und wir dürfen nichts tun, um ihnen diesen Plan zu erleichtern. Europa muss dem im Gegenteil widerstehen, sich selbst behaupten, indem es seine Prinzipien und Sitten auf eigenem Boden unerbittlich durchsetzt. Andernfalls werden wir von innen ausgehöhlt.
  • ZEIT: Da muss man ja fragen, ob Sie trotzdem noch das Asylrecht verteidigen?

Ob Herr Blume weiss, wie das Asylrecht heisst für Millionen von nicht Asylberechtigten?

  • Finkielkraut: Ich verteidige das Asylrecht, aber ich mache mir Sorgen, dass der Islam an vielen Orten mehrheitsfähig wird und dort seine Sitten durchsetzt. Und am Ende der Islamismus profitiert. (…)
  • Wir können im Westen nicht die Ursache für das Erwachen des Islamismus suchen, den zu bändigen wir deshalb nicht den Pazifisten überlassen können.
  • Mich beunruhigt nur dieses europäische Sich-gehen-Lassen. Europa ist eine Zivilisation. An uns liegt es heute nicht mehr, sie in die Welt zu tragen. Aber wir müssen sie schützen, weitergeben, verteidigen. Ich fürchte, wir können das nicht mehr.

Herr Blume will das auch gar nicht mehr, er gehört zu dieser wehrlosen und wehrunwilligen Dhimmimasse, die die Unterwerfung verinnerlicht hat. Herr Blume will weder wissen, was sich im Islam-Tsunamigefluteten Europa mitsamt der Terroristenschwemme abspielt, noch will er, fall es ihm vor Augen geführt wird, etwas dagegen unternehmen. Herr Blume möchte viele viele Asylsuchende in sein Haus aufnehmen, dessen Türen Tag und Nacht offenstehen. Abschliessen wäre doch Abschottung gegen Asylsuchende und Wohnungssuchende.  

  • Finkielkraut: Die Flüchtlingskohorten ziehen heute noch über den Balkan in ihr neues Eldorado Deutschland. Merkel selbst erschrickt nun davor und bittet flehentlich Erdoğan, den neuen türkischen Sultan, ihr zu helfen. Dieser Kniefall Europas vor einem Mann, der eine sehr ambivalente Haltung gegenüber dem „‚Islamischen Staat“ vertritt, weil sein eigentlicher Feind die Kurden sind: Das ist ein sehr erniedrigendes Spektakel.

Aber etwas findet Finkielkraut offenbar noch erschreckender als die Merkelpolitik. Und das ist die ausserparlamentarische Opposition dagegen, hier folgt der Pferdefuss:

  • Ich bin überwältigt von der Inkonsequenz der Kanzlerin, und ich habe Angst, dass gerade diese Einstellung, diese Leichtigkeit, ja ihr Vergessen einer verantwortungsbewussten Moral im Sinne von Max Weber zugunsten einer Gesinnungsethik, in Deutschland am Ende nur den Populisten von Pegida nutzt.

Nein, die Merkelpolitik nutzt nur den Invasoren, den einheimischen schadet sie. Möge die politische Bühne, auf der Pegida verteufelt wird, dem Philosophen besser bekommen als die demokratische Opposition gegen eine verheerende kulturzerstörende Politik. Aber der Erhalt der eigenen Kultur scheint ihn ja nicht sonderlich zu bewegen. Heimatlos?

Vielleicht hat Finkielkraut ja nach der Begegnung mit den linken Weltverbesserern von Nuit debout Zeit zum Nachdenken, von welcher Seite die Islamkritiker angegrffen werden, wie von der roten SA, und lernt noch die Verteidigung der nationalen Grenzen schätzen, ohne sie als raktionär abzuwerten. Was ist eigentlich falsch am Protest gegen die Merkelpolitik?

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In der Welt wird der Autor des vor Jahrzehnten in Frankreichs Intelligentsia vieldiskutierten Buches «Die Niederlage des Denkens» als Kritiker des linken Multikulti-Ideologie und der rechten national-konservativen Strömungen vorgestellt von Tilman Krause, weniger naiv als Blume in der Zeit. Krause rekapituliert nochmal die Kritik Finkielkrauts auch an den linken heiligen Kühen wie Multikulti, aber betont seine Position gegen Europas Rechte im Namen des Universalismus der Aufklärung. Rechts gleich reaktionär, links gleich Fortschritt…

http://www.welt.de/print/die_welt/kultur/article154861366/Aufklaerung-macht-Arbeit.html

  • Darin warnte der Philosoph Alain Finkielkraut vor einer Nationalisierung der Werte und warb für mehr Universalismus. Eine Wiedervorlage zur Flüchtlingskrise,

heisst es einleitend vom leitenden Feuilletonredakteur Tilman Krause, um den Philosophen gegen die Asylkritik in Deutschland in Stellung zu bringen, obwohl Finkelkraut ebenso für die Kritik der (immer noch antisemitischen islamophilen) Linken steht, die das Asyldebakel mit zu verantworten hat, das Finkielkraut nicht verharmlost.

  • Den Neostrukturalisten und Dekonstruktivisten flickte er ebenso am Zeug wie den Identitären, die er damals noch nicht so nannte und einfachheitshalber als „’neue Rechte“ bezeichnete. Aber auch die Multikultianhänger, für die Finkielkraut den Begriff „Tiersmondistes“ (Dritte-Welt-Anhänger) bevorzugte, bekamen in seiner Streitschrift ihr Fett weg.

Die Wertschätzung eigener nationaler Tradition und Kultur ist für Universalisten suspekt und wird als „ein Entzücken an der eigenen Kultur“ bespöttelt, über die sich die Inter-Nationalsozialisten erhaben fühlen. Wie die globale Einheitskultur (Neue Weltordnung?) aussehen soll, das kann man sich nach den Erfahrungen mit dem real existierenden Sozialismus ausmalen. Sie ist nicht nur eine Folge der Globalisierung des Kapitals, sondern auch ein sozialistischer Traum von der Gleichheit der neuen Einheitsmenschen. Die Linken, die alles Einheimische verachten (die Verachtung kulminiert in der Verhöhnung von «Heimat» als Inbegriff von hinterwäldlerischer Mentalität) und denen alles Fremde heilig ist, besonders wenn es so zivilisationsfremd ist wie der Islam, hofieren mit dem Islam eine Monokultur, die nichts Religionsfremdes duldet, wo immer sie herrscht.

Mit der berechtigten Kritik am Kulturrelativismus wird auch die differente eigene Kultur verworfen, die allein durch ihre Wertschätzung in die Nähe von Blut und Boden gerückt wird, was Krause «Denkfiguren aus dem Geist der Gegenaufklärung» nennt, wenn er Finkielkrauts Analyse des französischen Faschismus referiert.

  • (…) Und zum Primat von „Blut und Boden“, das die Nazis dann propagieren werden, ist es nicht mehr weit, wenn die französischen Rechten um 1900 argumentieren: „“ «“Man kann nicht von einem Tag auf den anderen französischer Patriot werden, das hat man im Blut, in Mark und Bein.“»

Krause stellt ihn zwar als Kritiker des antiweissen Rassismus (der Dritte-Welt-Ideologen wie Fanon oder Foucault) vor, der – aus aufklärerischer Position – eine Provokation der Linken bleiben muss, wo er bis heute Anstoss erregt (siehe die Szenen von der Nuit debout), nimmt ihn dann aber sogleich für die Kritik der «rechtspopulistischen» Bewegungen in Anspruch:

  • Er zeigte, dass deren Postulate: Die „Zurückgebliebenheit“ ‹der „primitiven Kulturen“› aufzuwerten; den „Eurozentrismus “ des „weißen Mannes“ zu geißeln; den Glauben an ein „autonomes Subjekt“ zu dekonstruieren; schließlich im Hinblick auf die kolonialisierten Völker zu sagen: „Wahr ist, was die Eingeborenen schützt und die Ausländer verdirbt“, antiaufklärerische Positionen neu beleben.
  • Dieses Europa der Selbstbestimmung ist dreißig Jahre nach Finkielkrauts Analysen noch viel stärker in Gefahr. Die Gefahr kommt von zwei Seiten: von den identitären und rechtspopulistischen Bewegungen, die inzwischen in allen europäischen Ländern enormen Zulauf haben.

Für Linke sind die Prostestparteien gegen die Islamisierung gefährlicher als der Islam, mit dem sie «gegen rechts» kollaborieren, wobei Islamkritik für «rechts» gleich populistisch gleich rassistisch steht. Das gilt natürlich auch für deutsche Linke. Die Kritik am Islam, die der an den «Rechten» angefügt wird, klingt da etwas gequält:

  • Aber eben auch von einigen muslimischen Einwanderern, die ihr rückständiges Bild von Frauen, die sich dem Mann unterordnen sollen, nicht alleine auf die Straße oder gar schwimmen gehen dürfen, mit ihrer „Kultur begründen. Ihnen allen muss man entgegenhalten: Dass man einem Dieb die Hand abhackt, ist auch dort unakzeptabel, wo das einem Brauch mit möglicherweise ästhetisch reizvoller göttlicher Symbolik entspricht.

Dass «Rechtspopulisten» eine Gefahr seien, wird ohne weitere Erklärungen vorausgesetzt, sie sind das primäre Feindbild; dass Islam nicht akzeptabel sei, muss erst umständlich begründet werden: offenbar bedarf es bei Linken der Überzeugungsarbeit, ihnen klarzumachen, dass Bräuche wie Handabhacken u.ä. nicht akzeptabel sind. Die islamische Frauenversklavung wird als «rückständiges Frauenbild» verharmlost. Nein, Islamkritik ist kein linkes Anliegen, auch wenn sie das sein sollte. Aber die Wunschlinke existiert ebensowenig wie der Wunschislam.

  • Und uns anderen, die wir an der Freiheit des Individuums festhalten wollen, muss man sagen: Kümmern wir uns mehr um die verschlungenen Entwicklungen, die das Gedankengut der Antiaufklärer genommen hat.

Wer ist hier wir? Doch wohl nicht die Linken, die die Freiheit des Individuum gegenüber dem erobernden Islam längst aufgegeben haben! Was und wen meint Krause mit dem «Gedankengut der Antiaufklärer»? Etwa die linken islamophilen Aufklärungsverräter? Oder die als «Rechtspopulisten» verteufelten Islamkritiker? Das Fazit aus Finkielkraut für Krause:

  • Das Pochen auf authentische kulturelle Traditionen ist oft eine „Niederlage des Denkens“. Aufklärung macht Arbeit. Und entzieht uns die Wärme des Kollektivs.

Dem wäre entgegenzuhalten: die linken Islamfreunde pochen sicher nicht auf die kulturelle Tradition der Aufklärung, die sie über Bord geworfen haben zugunsten der Unterwerfung unter eine atavistische Kultur der Religionsbarbarei mit Weltherrschaftsanspruch.

Das Paradox: Dass Gegner der rechten demokratischen Parteien in Europa, wenn sie sich auf die Aufklärung berufen, also sich als Islamkritiker verstehen, kaum leugnen können, dass die Islamkritik inzwischen bei den sog. «Rechtspopulisten» stattfindet, nicht bei Linken. Nur bei echten rechten Parteien wird über den Islam aufgeklärt, von der Freiheitspartei von Wilders über die dänische Volkspartei bis zur AfD. Aber da die deutschen Linken sich darauf festgenagelt haben, dass konservativ gleich Nazi ist und links gleich human – was absurd ist angesichts der Erfahrungen mit den realen linkstotalitären Systemen – , gibt es kaum eine gemeinsame Diskussionsbasis.

Für echte Linke, für die links gleich gut und rechts gleich schlecht ist, ist alles Gute bei Rechten im Grunde links und alles Schlechte bei Linken im Grunde «rechts». Sie sagen, die links-rechts-Zuordnung stimme nicht mehr, halten sie aber eben damit ein: Alles Gute kommt weiterhin von links und alles Schlechte von rechts, wie Nation, Tradition, die menschlichen Bindungen, die nicht staatlich verordnet werden können und die auch die Ungleichheit der Menschen nicht abschaffen, aber ausgleichen können. Nicht durch Gleichheitsverordnungen, sondern durch Anerkennung der Verschiedenheiten und der sozialen Unterstützung für die Schwächeren.

Die linken Phrasen von der Solidarität mit den Schwächeren sind so abgedroschen wie das Phrasengedresch der DDR-Pflanze Merkel vom «freundlichen Gesicht» für die ganze Welt. Das wahre Gesicht der real existierenden Linken ohne Grenzen zeigt sich in den Fratzen der Antifa, die nun nicht gerade aus dem rechts konservativen Lager kommen; deren Stichwortgeber sitzen in den Nestern des linken Kulturbetriebs, in den die 68er durchmarschiert sind.

Linke verachten die Schwächeren, verachten die Einheimischen, die von einer Invasion von kulturlosen primitiven Männerhorden überrannt werden, sie verachten und verhöhnen die Opfer von Gewaltkriminalität und umwedeln die Täter als Opfer; ob einheimische Knast-Brüder oder immigrierte Kriminelle. Gewaltfaszinierte Linke machen den Kotau vor dem Recht der stärkeren Masse, vor der Macht der Brutalität und vor der Gewaltvermehrung des ominösen Kollektivs der Umma, der Gewaltkult des Islam ist Opium der Linken. Islamkritik ist das rote Tuch für die linke Umma.

Zum Fremdenkult: Nach linker Weltsicht müsste den Säuglingen das Fremdeln ausgetrieben werden, denn Fremdeln ist doch rassistisch, oder? Mütter, die ihre Kinder vor fremden Männern warnen und ihnen beibringen, nicht mit einem Fremden mitzugehen, wurden von kinderlosen Bürschchen, noch grün hinter den Ohren, und Gören aus den 68er WGs gern verhöhnt, und von Psychologen aus linken Brutstuben als overprotecting mother u.drgl. stigmatisiert, die man besser durch wechselndes  Bezugspersonen aus den staatlichen Kinderkrippen ersetzte.

Wenn Kinder die von linken Ignoranten verordnete Fremdenliebe befolgen würden, die Folgen wären fatal. Wir haben sie schon vor uns in dem ahnungslosen Nachwuchs, der auf den Bahnhöfen die Züge mit den Zudringlingen aus aller Moslemwelt mit Teddybären empfängt.

Das Teddybär-Syndrom ist hochgradig symbolisch. Die fremden Männerhorden, aus denen die Ankömmlinge und Eindringlinge vorwiegend bestehen, werden wie Babies von den Weiblein mit den Teddybären empfangen. Gedacht zwar für Kinder, aber in Wirklichkeit winkt diese hysterische Weiblichkeit dann doch den anrollenden Männermassen zu. Der Willkommens-Jubel erinnert mich an die schmelzenden Schmeichel-Stimmchen der Moderatorinnen der staatlichen Sender, die alle Greuelnachrichten aus der Männergewaltwelt mit dem Charme von Masseusinnen umsäuseln oder sich anhören, als wickelten sie gerade ein allerliebstes Baby. Sie haben ja diese Stimmen von Natur aus, auf die die Säuglinge ansprechen, dagegen ist gar nichts einzuwenden. Aber sie werden benutzt, um erwachsene Männermassen und ihre blutigen Aktivitäten zu umgurren. Drum hört sich das so pervers an, so grotesk. Es zwitschern die Frauen und gackern zwischen den Männermassakern.

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Baberowski schreibt in der Basler Zeitung v.13.5.2016:

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  • “Wer die unbegrenzte Aufnahme illegaler Einwanderer verlangt, weil er sie für moralisch geboten halt, muss auf die Frage,was eine solche Einwanderung bewirkt, keine Antwort geben.“

Die Frage ist aber, ob diese Leute, die sich auf moralische Gründe berufen für ihre verheerende politische Agenda, die sie brutal über die Köpfe der betroffenen einheimischen Bevölkerung hinweg durchsetzen, überhaupt so etwas wie moralische Motive haben, auf die sie sich lediglich berufen wie alle Diktatoren sich auf edle Vorhaben berufen, um grössenwahnsinnige Pläne mit unmoralischen Mitteln zu verwirklichen. Mit Moral haben die Motive dieser Volksverächter nichts zu tun, denen die Opfer der Islamisierung total egal sind. Es geht auch nicht so sehr darum, dass die angeblichen moralischen Motive nicht politiktauglich sind, sondern dass es gar keine moralische Motive sind, sondern höchst unmoralische. Den feudalen EU-Eliten fehlt jede Moral gegenüber der eigenen Bevölkerung, das moralische humanitäre Gerede von Merkel ist korrupt bis ins Mark. Wer die eigene Bevölkerung den marodierenden Invasionshorden Krimineller, Kinderschänder, Gewalttäter, Kopftreter, Messerstecher und Vergewaltiger aussetzt und die Kritik dieser Zustände auch noch kriminalisiert, hat keine Moral. Wenn man den Schutz der affen-artigen Grabscherhorden, die über einheimische Frauen herfallen, über den Schutz der Opfer stellt, wie die deutsche Täterschutzjustiz, hat das nichts mit Moral zu tun, sondern mit Komplizenschaft. Die Komplizenschaft der linken Täterschutz-camarilla, die Kollaboration der Medien, ist das Thema, denn sie verhindert alle wirksamen Massnahmen, das Land von dem Invasoreneinfall zu befreien. Neben den moslemischen Kopftretern und Kehlenschlitzern sind es die  Mundtotmacher, Kritikabwürger und Mobber in den Medien, die die kritischen Köpfe kriminalisieren und den Moslemmob hofieren. Der deutsche Strassenmob und der Medienmob gegen die politischen Gegner der Asylpolitik gehören zusammen.

Moderatorinnen, die sich als Moralmimen aufspielen und politischen Meinungsgegnern wie Sarrazin oder Sulik hemmungslos über den Mund fahren und mit chronisch süffisanten Überlegenheitspose die Teilnehmer belehren, sind  in den Talkrunden der gleichgeschalteten Zwangsgebühren-Sender salonfähig.  Dort herrscht die dreifach bornierte blasierte Penetranz der Meinungswächterinnen Maischberger, Will und Illner, die den Kritikern das Wort abschneiden, sobald es ans Eingemachte der Einheitsparteien geht. Man muss dieses Dreigestirn erlebt haben, mit welcher Arroganz sie sich gegenüber Kritikern krimineller Gewalt insbesondere von Migranten in Positur setzen, Grimassen schneiden und jeden Anstand vermissen lassen im Umgang mit demokratischer Gegenmeinung aus dem nicht linken Lager. Man muss erlebt haben, wie Illner schon vor Jahren sich gegenüber dem von einem Attentat schwer an der Hand verletzten Wiener Bürgermeister Zilk aufführte und ihn hochnäsig belehrte, als er die Kriminalität in gewissen Quartieren seiner Stadt zur Sprache brachte. Schon das Thema war tabu. Illner wusste alles besser, behandelte den älteren höflich bleibenden Herrn wie einen Schuljungen und laberte mit einer dummen SPD-Lale um die Wette, schnatter schnatter, um Zilk mundtot zu machen.

Ebenso muss man erlebt haben, wie die Will sich süffisant über Sarrazin mokiert, dem sie nicht das Wasser reichen kann, und wie sie vor Merkel moralisch verbrämtem hohlem Phrasengedresch kapituliert und nicht  in der Lage ist, sie wie ein professioneller Journalist auch nur eine Minute in Verlegenheit zu bringen und mit den Folgen ihrer fatalen Fehler zu konfrontieren.  Kritiklos schluckt sie die Demonstrationen Merkelscher Inkompetenz für ihr Amt, da sie selber kein Rückgrat hat, diese DDR-Pflanze mit den Stasistaatsallüren  zu überführen. Abgesehen davon, dass man eine Qualle nicht stellen kann, war Will nicht in der Lage, das Phrasengedresch zu stoppen.

Man muss auch erlebt haben, wie Will gegenüber der AfD-Politikerin die Schulmeisterin herauskehrte und ohne jede Kenntnis der islamischen Takiya dümmlich triumphierend mit einer ominösen Studie aufwartete, derzufolge die orthodox religiösen Moslems angeblich für die für Demokratie sind. Will kennt weder die PEW-Umfragen noch die Moslemmethode, die Demokratie als Zug zu benutzen, in den man einsteigt und aus dem man wieder aussteigt, wenn man am Ziel ist. Frauke Petry sollte unbedingt wissen, was diese tückische Dummstellerin Will nicht wissen will, wenn sie hämisch perfide feststellt: “Es ist ja interessant, dass Sie das nicht wissen”. 

Solche Ungezogenheiten hätte sich die hündisch islamservile Will gegenüber Merkel nie erlaubt.

Was Maischberger angeht, diese notorische Unterbrecherin aller Diskussionsteilnehmer, die ihr überlegen sind, – die keinen Dunst vom Islam hat, den sie nicht vom Christentum oder Judentum unterscheiden kann und dessen blutige Eroberungs-geschichte ihr so unbekannt ist wie die Dschiaddoktrin und die Bedeutung des Koran, so ist sie unter den medialen Hirn-masseusen die tendenziöseste, die nicht mal den Schein der Objektivität in der Runde aufrechthält, sondern  interveniert, sobald ein Gast aus den Ostländern die nationale Souveränität gegen die EU-Diktatur verteidigt.

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