Abschied vom Westen

Posted on Mai 13, 2016

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Die „Weltwoche“ 19/16 widmet sich der „Islamisierung“ der Schweiz. 

Der Abschied vom Westen, der vor unseren Augen stattfindet – vor den Augen aller Islamkritiker, die schon lange vor ihm warnten   („The West is lost“ hiess es  schon vor 15 Jahren im Diskussionsforum von Ibn Warraq, wo u.a. Ex-Moslems über den Islam gründlich aufklärten), geht schneller über die Bühne der Geschichte, als selbst Skeptiker dachten. Es waren die islamophilen Linken, die jede kritische Diskussion über den Islam sabotierten und die Kritiker diffamierten. Siegfried Kohlhammer hat die Abwehr der Islamkritik in Deutschland früh analysiert in seinem immer noch aktuellen Essay:  „Die Feinde und die Freunde des Islam„, erstmals in Merkur,  Sept./Okt. 1995, wiederveröffentlicht im Merkur Nov. 2001. http://diesiebtesichel.wordpress.com/siegfried-kohlhammer-die-feinde-und-die-freunde-des-islam/ 

Die Diffamierung der Islamkritik als „Islamophobie“ (sprich Pathologisierung nach Stalinistenart) oder „Rassismus“ (!) ist immer noch die bewährte Methode des Meinungsterrors der linken Islamlobby, die die Islamisierung vorantreibt.    

Noch in der früheren „Weltwoche“  (18.10.01) erschien ein Interview  mit einem französischen Islamexperten, Alexandre del Valle:  Europas Zivilisation ist in Todesgefahr„. Kommentare blieben damals aus. Heute ist es so weit, dass niemand mehr sagen kann, er/sie habe von nichts gewusst.   

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Hier sieht man den ehemaligen Bürgermeister von London, Ken Livingstone, ein Sozi, unter dessen Amtszeit Moslemdemos auf  dem Trafalgarsquare genehmigt wurden, die berüchtigt waren für die antisemitischen Slogans und das Grölen von Hassparolen gegen Juden und Israel. Wenn Ken Livingstone auf die voraussehbaren antijüdischen Exzesse an diesen mohammedanischen Massen-Veranstaltungen hingewiesen wurde, weigerte er sich, sie zu verbieten, mit fadenscheinigen Ausreden; Verbote  würden die Polizei überfordern u.drgl.  Inzwischen hat London  heute einen mohammedanischen  Bürgermeister, die Fortsetzung der links-islamophilen Politik. Linksfaschisten und Islamofaschisten vereint gegen Israel und Juden in Europa.

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Über Londonistan und seinen neuen Bürgermeistermoslem informiert uns nun in der WW Urs Gehriger. Dazu empfehlen wir Melanie Philipps: „Londonistan“, 2006, eine Autorin, die einiges mehr zu sagen hat zur Islamisierung als die von der „Weltwoche“ schon als «Expertin» vorgestellte Apologetin Karen Armstrong.

Unter dem Titel «Kultur des Einknickens» orientiert Alex Reichmuth über die islamischen frauendiskriminierenden Sonderrechtsforderungen wie Kopftuch und Schwimmverbot in den staatlichen Schweizer Schulen, Duldung von Zwangsheirat und Polygamie durch islamophile Rechtsexperten, die in der Schweiz wie in Deutschland mit «Toleranz» auf die systematische Islamisierung reagieren.

Dazu empfehlen wir auch die Bücher von Hirsi Ali, Necla Kelec, Serap Celili, und vieler anderer Autorinnen und Ex-Moslems, die die links favorisierte islamische Geschlechtsapartheid scharf kritisierten, wie Wafa Sultan oder Sabatina James. 

In einem Interview mit dem Politologen Ephraim Karsh werden die Interviewer Heumann und Törmälä von ihm über den real exstierenden Islam und seine Eroberungsagenda aufgeklärt, die kein Produkt «ökomischer Verhältnisse» ist, auf das die linke Islamlobby den Islam reduzieren will. Die Fragesteller verwässern das Thema der islamogenen Gewalt wieder, als sei das nicht alles längst analysiert worden.  Mit Feststellungen wie „Es gibt aber einen Zusammenhang zwischen Armut und Terror. Wer Not leidet, neigt zu Gewalt,  ob er nun Moslems ist oder nicht“,  wird erstens die Unterwerfung der notleidenden Frauen unter die Gewalt ihrer Moslemmänner und -brüder schlicht ausgeblendet (die islamische koranlegitimierte Gewalt gegen Frauen hat nichts mit einer Notlage der Brüder zu tun, allenfalls der der Frauen) und der Sachverhalt wird verkehrt:  es gibt ihn in der Tat, diesen Zusammenhang  zwischen Armut und islamischem Terror, denn der Islam ist die Verelendungsgarantie aller islambeherrschten Länder und Höllenlöcher der Welt. Die beiden Interviewer von del Valle 2001 Karsh waren schon weiter als die von Karsh, die mit Apologie aufwarten. Aber Karsh redet Klartext.

Die in der Schweiz lebende jüdische Historikerin Bat Ye‘ Or ist die bedeutendste Erforscherin des Dhimmi-Status der Kuffar, der  Ungläubigen, unter dem Islam, sie informiert seit 1994 über das Islamisierungsprogramm («Eurabia») und wird von den Schweizer Medien systematisch ignoriert. 

Dafür darf in der WW eine Claudia Schumacher die Artikel zur Islamisierung mit einer neckischen Einlage über islamischen Mode-Chic verzieren – vielleicht als Ablenkung von der knallharten Männergewaltreligion Islam? Wie in Kurt Peldas Überblick über die wachsende Salafistenszene in der Schweiz die Hervorhebung einer Messerstecherin, die die „Weltwoche“ als Muster für die moslemischen Messerstecher und Menschen-schlächter offenbar bevorzugt, wohl die Köppelsche Erkenntnis untermauern soll, dass die Frauen das Verderben des Mannes sind? Dazu der Schulmädchenreport dieser Claudia zu den Interessen von dümmlichen Gören, die am Smartphone kleben (wo die «Jugendlichen» vom risikofreudigen testosteron-gesteuerten Geschlecht sich mit Porno und Gewalt begeilen). Stimmt ja, was die allerdümmsten Kälber angeht. Und dass es keine prominenten Schweizerinnen gibt, die den linken Islamophilen kontern, ausser vielleicht Julia Onken, die sich immerhin für das Minarett- und Burkaverbot einsetzte, aber den moslemischen beinharten Apologetinnen nicht mit der nötigen Respektlosigkeit begegnet, die authentische IslamkritikerInnen dem Islam schulden, wie Oriana Fallaci es tat.

Unter den Journalisten war Fallaci die erste, die dem Islam und seinen prominenten Primaten öffentlich den obligatorischen Kotau verweigerte, als die westliche Presse noch die „Religion des Friedens und der Toleranz“ hofierte. Die alte echte Antifaschistin wurde dafür von neuen Linksfaschisten als Rassistin denunziert und  kriminalisiert,  Schweizer Grüne haben ihre Auslieferung in die Schweiz verlangt, und von der NZZ wurde sie gebrandmarkt: „Kassandra zündelt wieder.“ Wenn Biedermanns Haus brennt, wird als erstes die Feuerwehr verfolgt. Man lese einmal das bornierte Interview mit Fallaci in der  Weltwoche 30/06 im Lichte der neuen Erkenntnisse der Redaktion zur Islamisierung Europas, die man  vor zehn Jahren noch als Hirngespinst der „Kreuzritterin“ abtat.  Das trieft vor Süffisanz , an der das Männermagazin Weltwoche* sich delektiert gegenüber der Frau, die die Männergewaltreligon Islam nicht nach Art der Duckmäuser vom Dienst hofiert. rvc

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*http://die-sichel.myblog.de/die-sichel/art/9507342/Fallaci-Portrait-in-der-Weltwoche-2006-ein-Kommentar-

 

 

 

 

 

 

 

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