Salafaschisten und ihre willigen Schweizer Helfer

Posted on April 25, 2016

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Islamisten kämpfen in Basler Moschee um die Macht

Islamischer Zentralrat wollte schon lange Einfluss nehmen

Die König-Faysal-Moschee in Basel geriet durch die Handschlag-Affäre in Seenot. Dieses Bild verwendet Moschee-Verwalter Nabil Arab, um seine Lage zu erklären: «Stellen Sie sich vor, Sie treiben im Wasser, niemand hilft Ihnen. Da sehen Sie ein Stück Holz. Würden Sie zugreifen, oder lieber sterben?» Das Holzstück ist der Islamische Zentralrat der Schweiz (IZRS). Die umstrittene Organisation bot dem Imam der Moschee – er ist der Vater der beiden Therwiler Sekschüler – an, ihn zu unterstützen. Der Imam griff zu. Der IZRS coachte die Jugendlichen und fädelte ein Interview ein. Arab kritisiert die Behörden: «Sie haben ihre Unterstützung nicht angeboten.»

Wenn Moslems keine Sonderrechte bekommen und ihre Kinder nicht gegen die Schulregeln verstossen dürfen, werden sie frech und stellen sich als Opfer der Ungläubigen dar. So der Imam der Basler Faysal-Moschee, der den Vater der beiden  Bürschchen unterstützt, die sich weigern, der Lehrerin die Hand zu geben, da Frauen im Islam minderwertig sind und ungläubige Frauen erst recht. Dieser Vater, dessen Tochter vor dem Familienoberhaupt ins Frauenhaus flüchtete und sich heute an einem sicheren Ort aufhält (ein Fall für die Kinderschutzbehörde), wird nun  als ein hilfloser  Ertrinkender dargestellt. Die Frage ist, ob die Behörden sich weiterhin am Nasenring durch die Manege führen lassen von islamischen dummschlauen Erpressern.

Die Hilfe ist schon in Sicht. Die Bartburschen vom Salafaschistenverein in Biel, die auch in Sachen Kopftuch für Schülerinnen in der Ostschweiz intervenierten und den Eltern «halfen», die islamische Geschlechtsapartheid an der staatlichen Schule durchzusetzen, bieten sich an, dem von Saudi-Arabien finanzierten Zentrum an der Friedens-gasse auch beim Management der Moschee behilflich zu sein. Wie lange lassen sich Schweizer Demokraten noch auf der Nase herumtanzen von den aufgeblasenen Burschen, die aus denselben obskuren Quellen schöpfen wie die Moschee an der Friedensgasse und den Koranterror bis in die Schweizer Schulen ausdehnen, um auch dort das Frauenbild der Frauenprügler nach Koran  zu verbreiten.

Das Seenot-Bild gerät an seine Grenzen, wenn es auch die Vorgeschichte erklären soll. Denn der Imam zog IZRS-Vertreterin Janina Rashidi bereits zum Elterngespräch mit der Schulleitung bei. Das war vor der Medienhysterie. Arab ringt um eine Erklärung: «Der Imam ist auch nur ein Mensch, kein Engel.»

Die Menschlichkeit dieser Familienoberfehlshaber besteht darin, die Frauen und Töchter zu tyrannisieren, wegzusperren und mit gesundheitsschädlichen Ramadanregeln zu traktieren. Ein Fall für die Kesb.

Der IZRS versuchte schon früher, in der Basler Moschee Einfluss zu nehmen. Sie ist für ihn interessant, weil sie ein grosses Besucheraufkommen aufweist. Sie richtet sich nicht an Mitglieder, sondern ist für alle Interessierten frei zugänglich. Finanziert wird sie von Arabern aus Genf mit engen Beziehungen zum saudischen Königreich. Die vielen Besucher sorgten vor drei Jahren für Anwohnerkonflikte. Der IZRS erfuhr davon und bot der Moschee schon damals seine Hilfe an. Beim ersten Versuch konnte diese die unerwünschte Einmischung noch abwenden.     

Was der Beschönigungsbeauftragte und Augenwischer Althof als «Vermittler» nicht schaffte, soll jetzt der Salafaschistenverein bewerkstelligen. Zu Althof u.ä. aus dem grün-islamophil verfilzten Basel siehe auch den Kommentar von Daniel Wahl in der Basler Zeitung.

Erschwert werden die Bemühungen der Moschee, sich von Extremisten abzugrenzen, durch die mangelnden Sprachkenntnisse des Imams: Er kann kaum Deutsch. Eine wichtige Rolle kommt deshalb seinem Übersetzer zu. Nachdem ein ägyptischer Ingenieur abgesprungen war, suchte der Moschee-Verwalter Ersatz.

Die SonntagsZeitung setzt die Augenwischerei fort und berichtet von den «Bemühungen der Moschee, sich von Extremisten abzugrenzen». Möchte die Moschee sich vom extremen Islam abgrenzen? Vom Profeten? Dabei weiss die Redaktion womöglich, dass die Unvereinbarkeit von Islam und Demokratie nicht eine Frage der Sprache ist, — die Salafaschistenburschen von Biel, die bei Schulze in Bern ihren extrem antidemokratischen Glauben vertiefen konnten, sprechen alle Deutsch. Was soll diese Dummstellerei?

Unterstützung bot ihm Spetim Dauti an, der in Mazedonien geboren wurde, in Basel Jus studierte und sich wie die Exponenten des IZRS erst Mitte zwanzig zum Islam bekannte.  Arab griff zu. Doch Dauti ist eine umstrittene Figur: Erwähnt wird er in einer ETH-Studie über die Radikalisierung von Dschihadisten in der Schweiz. Darin wird er als Organisator von Koranverteilungsaktionen und Betreiber eines Online-Buchshops beschrieben. Auf seiner Website habe er «heftige salafistische Inhalte» verbreitet. Der Salafismus ist eine ultrakonservative Strömung des Islams. Mittlerweile ist die Website offline.

Wie ultrakonservativ ist denn der Koran? Ob die Redaktion das mal erläutern kann? Oder kennt sie einen moderaten Profeten? Wem will man eigentlich noch das Märchen vom moderaten Islam aufbinden, den der ach so bemühte Imam nur wegen Sprachschwierigkeiten nicht so recht vermitteln kann?

In der Studie von 2013 hiess es, dass das lose Netzwerk von Salafisten in keiner Moschee aktiv sei. Das hat sich nun geändert. Dauti hat eine eigene Agenda: Er versucht, die König-Faysal-Moschee vor der Öffentlichkeit abzuschirmen. Er schickt Journalisten weg, denen Arab die Tür geöffnet hat. Die unterschiedlichen Strömungen innerhalb der Moschee machen eine Einschätzung für Aussenstehende schwierig. Es ist nie ganz klar, ob die moderaten oder die fundamentalistischen Kräfte die Oberhand haben.

Schon in der Arahmma-Moschee in Basel wurden Basler Journalisten abgewiesen, scheinen aber keine Schlüsse daraus gezogen zu haben zu Moschee und Demokratie. Vielleicht hat die Arrhama-Moschee auch nichts mit dem Islam zu tun für Märchenonkel Beat Stauffer, der im ersten Interview mit dem Gründer des Bieler Salafaschistenclubs demselben zu erklären versuchte, dass der Islam doch moderater sei als der Salafistenbursche, der den wahren Islam vertrat. Die Unterwerfungsbereitschaft scheint eine Begleiterscheinung der Eroberung  zu sein, der man reflexartig mit Beschwichtigungsformeln begegnet. Der Eroberungsislam ist nie etwas anderes gewesen als eine Gewalt- und Religionsterrorherrschaft, die zuschlägt, wo immer sie die Macht dazu hat und die Mittel. Solange sie noch nicht in der Lage dazu ist, gibt sie sich «moderat», bzw. tut so, als sei sie demokratiekompatibel; in der Schweiz haben die Salafaschisten diese Tarnung gar nicht mehr nötig, sie haben öffentlich erklärt, dass Religion  vor Demokratie geht! Die linken Islamfreunde hat’s nicht gestört. Der demokratieverträgliche Islam ist eine Erfindung der westlichen Islamophilie im Übergangs-stadium zum Kalifat.

Arab sagt: «Die Übersetzung der Gebete dient auch dazu, den Journalisten und den Geheimdiensten die Arbeit zu erleichtern.» Bisher hat die Basler Regierung vom Nachrichtendienst keine Hinweise erhalten, dass gegen Exponenten der Moschee etwas strafrechtlich Relevantes vorliegt. Für Arab bleibt es ein Dauerkampf. Schon dreimal habe er Fanatiker rausgeschmissen.    

Ein Held, der die Moschee vom wahren Islam freihält? Die Mordaufrufe des Koran sind ja nicht strafrechtlich relevant in westlichen Demokratien, die ihre Todfeinde hofieren. Dass der Mann, der angeblich «Fanatiker» rausschmeisst, also Leute, die dem Image des wahren Islam schaden könnten, und einen Familientyrannen deckt, welcher  seine Töchter aus dem Haus treibt (eine soll schon aus dem Haus vertrieben, d.h. in ein Frauenhaus geflüchtet sein, was die Redaktion diskret übergeht), den Herrenmenschen als Hilfebedürftigen hinstellt, grenzt an die gewohnten Grotesken, die der Eiertanz um den Islam zu bieten hat.

Statt einer Reportage über die Töchter des Haustyrannen  (zwei sind schon zurück in Syrien,  zwangverheiratet oder wie?) gibt die SonntagsZeitung den beiden Bürschchen von der Therwiler Schule eine Plattform – grossspurig mit dem Titel  «Jetzt reden die Therwiler Sekschüler» angekündigt. Im Gebetsraum der Moschee an der Friedensgasse wird der wahre Islam  eingetrichtert, kein illusionärer Reformislam, sondern der wahre Weg des Kriegsführers Mohammed, der die Ungläubigen abschlachten liess, die nicht auf seinem Weg folgen wollten. Die Redaktion täte gut daran, sich diese Lektion einzuprägen. Sie könnte noch erleben, wie sie umgesetzt wird.

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Händedruck: Jetzt reden die Therwiler Sekschüler

Die Muslime erklären sich im Gebetsraum der König-Faysal-Moschee.  Über zweihundert Männer knien Seite an Seite im Gebetsraum der König-Faysal-Moschee in Basel. Nach dem arabischen Singsang des Imams predigt ein bärtiger Basler auf Deutsch. Er ruft: «Der beste Weg ist der Weg des Mohammed. Der schlechteste Weg ist die Erneuerung der Religion.» Und er droht: «Dieser Weg führt ins Höllenfeuer.» Die Männer hören andächtig zu. Es riecht nach Herrenparfüm und Räucherstäbchen.
    
Nach dem Freitagsgebet versammelt sich eine Gruppe um den Imam. Neben ihm stehen seine Söhne. Es handelt sich um die Therwiler Sekundarschüler im Alter von 14 und 15 Jahren, die ihren Lehrern den Händedruck verweigern. Sie sind klein und schmächtig. Während manche Altersgenossen schon wie Männer aussehen, wirken sie noch wie Knaben.

Wie rührend. Die unschuldigen Knäblein wissen von nichts. Sie können zwar gut mit dem Smartphone umgehen, aber wissen nicht, was sie darauf posten…

Einer der Brüder zeigt seinem Vater auf dem Smartphone das Online-Portal von «Blick»: Darauf ist ein Facebook-Profil des Schülers abgebildet. Der Junge habe ein Propaganda-Video des Islamischen Staats gepostet. In roter Schrift steht: «Sind die Handschlag-Verweigerer aus Therwil BL Anhänger des IS?» Der Junge schüttelt den Kopf. Er habe nicht gewusst, dass es sich um ein IS-Video handle. Er habe es nur gepostet, weil ihm die hinterlegte Musik gefallen habe. Dass seine Facebook-Aktivitäten in den Medien landeten, ist ihm peinlich. Der Rummel scheint ihn aber nicht zu erdrücken. Es gehe ihm okay, sagt er.

Was für eine Musik meint das Knäblein? Die Musik des Muezzingekrächzes, die dem grünen Basler Stadt-präsidenten Morin «wie Kirchenglocken» in den Ohren klingt? Wenn Guy Morin an der Orgel sitzt, wünscht er sich dazu den Muezzin krächzen, nach dem die linken Islamo-philen lechzen. Oder meint er die Musik der grölenden Moslemhaufen, die Tod den Kufar rufen vor westlichen Botschaften und die Mordanschläge von Paris und Brüssel frenetisch feiern?

Auch die Geschichte des verweigerten Händedrucks begann im Internet. Auf die Idee, Frauen nicht mehr die Hand zu geben, seien sie durch ein Online-Video gekommen. Ihren Vater hätten sie lediglich gefragt, ob dies tatsächlich so im Koran stehe, was er bestätigt habe. Die Brüder verabschieden sich mit einem Händedruck. Sie müssten noch ihre Hausaufgaben erledigen.    

Ja, das kann doch nur eine westliche Idee gewesen sein, die die Früchtchen der Moschee  aus den westlichen Medien haben, nicht etwa aus dem Koran. Und die SonntagsZeitung gibt das ohne ein Wort der Kritik weiter; wie wärs mal mit Koranzitaten?

Zu den Protagonisten eines internationalen Medienhypes wurde das Brüderpaar nach einem Bericht der «Schweiz am Sonntag». Erwähnt wurde ein ähnlicher Fall aus Muttenz. Die Behörden des Nachbarkantons Basel-Stadt teilten umgehend mit, derartige Fälle seien ihnen nicht bekannt und würden nicht toleriert.

Aber klar doch ist der Islam in den Moscheen nicht bekannt, es gibt ihn ja nicht; alle Fälle von Religionsterror  und Zwang zur Befolgung des Koran sind nur mediengemacht, wie die Scharia-barbareien und die Entrechtung der Frauen und Mädchen, hat alles mit dem Islam nichts zu tun.  

Ein konservativer Muslim, der in der König-Faysal-Moschee verkehrt, erzählt eine andere Version. Seine beiden Töchter besuchen die Basler Gymnasien Münsterplatz und Kirschgarten. Probleme hätten sie mit dem Schwimmunterricht, den sie verweigern und dafür jährliche Bussen von 750 Franken bezahlen. Doch für die Begrüssung hätten sie eine konfliktfreie Lösung gefunden. Bei der ersten Begegnung würden sie den Lehrern jeweils die Hand reichen. Danach würden sie ihnen erklären, dass sie sich künftig auf eine kontaktlose Art begrüssen möchten: Indem sie die rechte Hand auf die linke Brust legen. Diese Form werde von den Lehrern akzeptiert, erzählt der Vater.

Wieso diese frommen Familien nicht ausgewiesen werden, wird gar nicht erst gefragt. Wieso  wollen und dürfen sie in einem Land leben, dessen demokratische Spielregeln und Werte wie  die  Gleichberechtigung der Geschlechter sie nicht akzeptieren, ist die Frage, die nicht gestellt wird in dem Artikel. Voraussetzung für diese Duldung der Integrationsresistenz ist die linke Komplizenschaft mit dem islamischen Rohpatriarchat; ist der Verrat der Linken an den  Frauenrechten und der Flirt der Islamophilen mit der islamischen Barbarei.

Islamische Barbarei ist für Linksfaschisten und System-huren kein Problem. Linke Lehrer haben die Schüler schon seit Jahrzehnten auf die Toleranz gegenüber der Intoleranz getrimmt und versichern, dass die Demonstration  islam-konformer Respektlosigkeit gegenüber Lehrerinnen sie in keiner Weise störe. Sie fällt ihnen auch gar nicht  auf. So wie ihnen auch die Steinigungen und Ermordungen von Sexualsklavinnen in islamischen Staaten nicht auffallen. Schon vor Jahren wurden Schülerinnen, die sich über die Machoallüren moslemischer «Jugendlicher» beschwerten, von linksdrehenden Lehrerinnen mit Lageraufseherinnen-Qualitäten an den Pranger gestellt als «Rassistinnen».      

Mehrere Lehrer bestätigen, dass der Händedruck in ihrem Schulalltag keine Rolle spiele. Wenn ein Muslim ihn verweigere, falle das nicht auf, da man sich in vielen Klassenzimmern ohnehin mit einem freundlichen Blick und einem «Guten Morgen» begrüsse.     

Soll das der freundliche Blick sein, den die islamophile Linke dem Islam entgegenbringt?

Nachdem sich die König-Faysal-Moschee geleert hat, kreuzt das Integrationsteam der Basler Verwaltung auf. Die Beauftragte für Religionsfragen wartet draussen, während der Amtschef im Männerraum den Kontakt zum Prediger sucht. Der Termin sei lange im Voraus festgelegt worden. Anlass sei ein Anwohnerstreit. Nachbarn beklagten sich über Nachtruhestörungen. Die feurige Predigt hat das Integrationsteam verpasst.

Bei der «Beauftragten für Religionsfragen», die schon draussen wartet, dürfte es sich um die  bereits in Religionspolizeifunktion in Erscheinung getretene Frau Lilo Roost Vischer handeln,  die schon ein TV-Team aus Zürich brachial daran zu hindern suchte, für einem Bericht über  Frauenprügelpropaganda nach Koran einen Basler Moslems zu interviewen. Die Dhimmidame vom Dienst wurde vom Basler Muezzinfan Morin beauftragt, als staatliche Meinungsaufseherin für Nachtwächterruhe im Quartier zu sorgen, sprich für die Unterdrückung von jedem Funken Aufklärung über den wahren Islam, von dem die Islambereinigungskraft offenbar keinen blassen Dunst hat. Der Begriff  Religionskritik ist in diesem Dunstkreis ein Fremdwort, Aufklärung eine Bedrohung, Analyse des politischen Islam bringt diese Leute vollends durcheinander. Ja, das Team wartet schon draussen…, und wenn erst die Scharia in der Schweiz als geltendes Recht anerkannt wird, dann verschwinden diese Gehilfinnen der Islamisierung unter der Burka. Sie warten vor der Moschee auf Erlaubnis, konvertieren zu dürfen, und Muezzin Morin möchte die Kirchenglocken vom Minarett läuten lassen oder Orgel spielen in der Moschee?    

Kommentare (Die Kommentarfunktion ist inzwischen ausgeschaltet…):

Abendland statt Morgenland – Okzident vor Orient:
Eines mal vorweg: Nichtwissen schützt vor Strafe nicht!!
Es geht nicht um diesen Vorfall im Baselbiet als solches ( neben den anderen Problemen durch gewisse Muslime) sondern auch darum, dass hier von der Schule mit dieser Haltung ein gefährlicher Präzedenzfall geschaffen wird: Das Beispiel dieser Schule kann Schule machen, in anderen Schulen, schweizweit…Therwil ist überall…
    Es ist auch noch ein grosser Unterschied, ob man den Handschlag verweigert, weil man(n) auf die Lehrerin sauer ist, oder ob man das aus religiösen Gründen macht.
    Es geht einstweilen auch nicht um verweigerte Handschläge in Therwil oder irgendwo in der Schweiz, sondern auch um das Theater mit den islamischen Kopftüchern in Schulen, muslimischen Vätern; die ihre Töchter nicht in den Schwimmunterricht schicken wollen, dem Turnunterricht oder dem Skilager; muslimischen Schulkindern, die den Ramaden befolgen und dann in der Schule deswegen kolabieren etc. Und so gesehen gibt es summa summarum eben schon grössere Probleme aus dem islamischen Kulturkreis. Derartige Sonderzüglein muslimischer Mitbürger sind total inakzeptabel.
    Entweder fügen sich diese besagten Leute ohne wenn und aber unseren Sitten und Normen, oder dann sind diese hier Fehl am Platz. Als Christen in islamischen Ländern müssen wir das auch!!

Walter H. · Universität Bern:
Gegenseitiger Respekt und schweizerische „Sitten und Normen“, wie sie hier postuliert werden, und denen man sich ohne Wenn und Aber zu fügen hätte – das sind für mich (als Schweizer) aber zwei ganz verschiedene Paar Schuhe!

Hier relativiert wieder einer, der die Respektlosigkeit gegenüber Frauen, die der Islam lehrt und praktiziert (zwangsverheiraten, prügeln, vergewaltigen, morden,   auspeitschen, steinigen) verharmlost als andere «Sitten» als die schweizerischen. Der Mann stellt sich mit „Uni-versität Bern“ vor, also dem Nest der Schulze-Schüler,  wo Islamkosmetik betrieben  und die islamische Scharia-barbarei beschönigt wird. Und noch ein Weichspüler, der über die islamische Frauen-Unterwerfung ignorant hinwegwedelt:  

Thomas B:
Ich sehe dies genauso, Walter H..
    Man darf über alles debattieren, beispielsweise auch darüber, ob die Begrüssung mit einer auf das Herz gelegten Hand, leichter Verneigung und einem freundlichen Lächeln auf den Lippen nicht respektvoller ist als mit dem Schütteln einer ungewaschenen unmotivierten Hand.
    Erfreulicherweise entlarvt der Ton „Ich will…“, „Ich fordere…“, „Ich verlange…“, „Es IST so…“, „Keine Toleranz der Intoleranz…“, „Zero tolerance…“, „Entweder sie tun, was ich will, oder…“ und „…PUNKT.“ immer sofort die Musik des bemitleidenswert ignoranten intoleranten Sc…
    Dies gilt selbstverständlich auch für die notorische Entwertung anderer und deren Statements als „dumm, dämlich, blöd, einfältig, Unsinn, Blödsinn, Dubel, Gutmensch, XY-Versteher“, etc. pp. Clevere Schlechtmenschen und Nichteinmalsichselbst-Versteher entlarven sich nicht selten bereits im ersten Satz selber und realisieren dies nicht einmal.

Man darf über alles diskutieren? Ach wirklich? Mit wem denn? Unter linkstotalitärer Zensur mit den Recht-gläubigen des Koran, der jede Korankritik verbietet? Mit den Islamophilen über die Frauendegradierung des Islam debattieren, die sie gar nicht interessiert? Schon Berichte über die Migrantenkriminalität sind für linke Zensoren rassistisch. Die Frauenunterwerfung des Islam ist gar kein Thema hier. Was ist denn eine «unmotivierte Hand»? Der Kommandoton des Herrenmenschen, der die moslemischen Forderungen nach Sonderrechten ausblendet und nicht verträgt, dass nicht alle Ungläubigen den Kommandos der Unterwerfungsreligion folgen wollen wie dieser islamhörige Dhimmi, spricht für sich. Der Untermenschenstatus der Frauen im Islam interessiert einen linken Kollaborateur nicht. Aber der Protest dagegen ruft den linken Mob auf den Plan, der sich darüber echauffiert, dass sich nicht alle dem politischen Glaubenskommando des Islam unterwerfen und sich die Einführung von Schariasitten der Schweiz verbitten.

Widerstand gegen den islamischen Religionsterror und Islamisierung ist den Kollaborateuren kein Begriff, sie diffamieren die Aufklärung über den Islam als Extremismus, kennen keinen Unterschied der Religionen und dichten sich alle Religionen als gleichartig zurecht, inklusive die Gewaltbotschaften des Koran, denen in der christlichen Lehre und Praxis nichts entspricht als vergleichbar oder gar gleich. D.h. sie symphatisieren mit der Erobererreligion, die für ihre demokratiewidrigen Forderungen Sonderrechte verlangt und deren Agenten im weinerlichen Ton wie der Imam von der Friedensgasse nach linkem Drehbuch «Diskriminierung» schreien, wenn die Schweizer Schule nicht den pubertären Burschen gehorcht.

Um von den Barbareien des real existierenden Islam, von Frauenversklavung, von Christenverfolgung und Judenhass, von den Mordaufrufen gegen die Kuffar, die  Ungläubigen, sowie von den Gewaltgreueln des laufende Islamterrors abzulenken, versuchen sie die Kritik der islamischen Religionsbarbarei auf andere Religionen umzulenken, besonders auf solche, die vom Islam mit Vernichtung bedroht werden, wie die islamverfolgten Juden und Christen, die kein Vernichtungsprogramm für alle Ungläubigen in ihreren heiligen Schriften aufzuweisen haben.  Obwohl bzw. weil sie wissen, dass keine Religionsdoktrin mit dem Gewaltpotential und -programm des Islam heute vergleichbar ist, dass keine an Barbarei und Missachtung der Menschenrechte es mit ihm aufnehmen kann, projizieren sie die islamogene  Gewalt auf die  Islamverfolgten und machen die Opfer zu Tätern.

Das Gewaltprogramm ist der Kern der Eroberungsreligion, dem die pazifizierten dekadenten Gesellschaften Europas, wie Raymond Ibrahim schreibt, nicht die Mittel entgegensetzen, die sie durchaus zur Verfügung hätten, um den Furor der Eroberung radikal zu stoppen.    
 
«Blöd» ist ein viel zu schwaches Wort für die Kapitulation vor den Verbrechen des Islam, die von den Orthodoxen und den linken Rechtgläubigen gutgeheissen werden. Inklusive islam-legale Verbrechen gegen Frauen, deren Verachtung der Salafaschistennachwuchs nach Koran zum Ausdruck bringt. Wer sich  um die islamische Frauenentrechtung foutiert wie die Konvertiten und Komplizen, erklärt die Demonstration der Frauendegradierung, wenn man sie nicht ganz abstreiten kann, für nebensächlich. Das beste an den patriarchalen linken Arrogantlingen ist immer ihre Erklärung, was wichtig und was unwichtig ist (für sie), eine wahre Offenbarung. Die Komplizen der Islamisierung haben natürlich Wichtigeres im Kopf als die Petitesse der Frauenrechte, deren  Eliminierung der links-islamophile Mob mit den ihm eigenen Mitteln – Diffamierung der Islamkritik und Verrat an der Aufklärung – betreibt.    

Ders.: Sekundiert von verantwortungslosen Journalisten schaffen es ideologische und religiöse Fundamentalisten immer wieder, die Naturgesetze auszuhebeln, eine Mücke multimedial zum Elefanten zu machen und letzteren unter dem Jubel des Mobs durch einen Porzellanladen zu jagen. Dabei ist dies kein Naturgesetz! Vielmehr sagen die Naturgesetze klipp und klar: Eine Mücke ist eine Mücke, ein Elefant ist ein Elefant.   

Nach dieser Logik wär ein Hitlergruss in der Schule (ein blosses Handzeichen, oder?)  wohl eine Mücke (Hitler und Himmler haben den Islam sehr geschätzt, er passt so wunderbar zum islamischen Judenhass, der den der Nazis überdauert und in der linken Islamophilie, gepaart mit linker Israelfeindschaft, seine Fortsetzung findet).

Frauendegradierung ist für die islamophilen Zeitgenossen also eine Mücke, von der ein Herrenrechtselefant nicht belästigt werden möchte, und das im Porzellanladen der chronisch beleidigten Moslems, die sich als Opfer gerieren, wenn man auf ihr Gezwänge nicht eingeht. Kritik an den Herrenmenschenallüren gegenüber Frauen vertragen die Islamophilen so wenig wie die rohpatriarchalen Moslem-Machos, mit denen die Linken sich solidarisieren und identifizieren. Markus Somm hat die pädagogische Fragwürdigkeit der Reaktion der Therwiler Schulleitung auf die Weigerung der pubertierenden Salafaschisten, die geltenden Regeln zu respektieren, in der Basler Zeitung kommentiert unter dem Titel „Larifari in Therwil“, Auszug:

Wehret den Anfängen

Vor Jahren hat der amerikanische Politiker Rudolph Giuliani die Stadt New York befriedet, indem er als Bürgermeister seine Polizei anwies, jedes Vergehen, es mag noch so gering erscheinen, sofort und hart zu ahnden. Man nannte seinen Ansatz die «Broken windows theory», die Theorie der gebrochenen Fensterscheiben, weil Giuliani buchstäblich verlangte, jeden Teenager, der ein Fenster einwarf oder eine Wand besprayte, zu verhaften und zu büssen. Zuerst wurde ­Giuliani belächelt, von manchen gar bekämpft als ein gefährlicher Vereinfacher, ein Simpel, der die komplexe Welt der Kriminalität im Zeichen der fortschreitenden Globalisierung nicht begriff, dann tauchten die ersten Resultate auf, und sie strahlten hell. Bald war New York eine der sichersten Städte Amerikas, nirgendwo gingen weniger Scheiben in die Brüche, nirgendwo wurden aber auch so wenige Leute ermordet. Giulianis Null-­Toleranz-Politik war ein Durchbruch. Er hatte recht bekommen.     
    Das gleiche gilt in der Integrationspolitik. Wollen wir, dass diese jungen Syrer je reüssieren in unserem Land, dann haben wir ihnen von Anfang an klarzumachen, was von ihnen erwartet wird – und diese Erkenntnis gewähren wir ihnen nur, wenn wir jeden Verstoss gegen unsere Werte, er mag noch so bedeutungslos wirken, sofort ahnden. Deshalb ist die Kuddelmuddel-Strategie der Therwiler Schulbehörde so falsch: Weil sie im scheinbar Kleinen nachgibt, ohne daran zu ­denken, was für Schlüsse die Betroffenen für das Grosse ziehen. Und deshalb hätte Monica Gschwind sofort einschreiten und das tun müssen, was sie ja persönlich, wie sie im Gespräch mit Telebasel sagte, auch findet: dass das Verhalten dieser beiden Buben nicht korrekt war. Und was nicht korrekt ist, muss korrigiert werden. Nicht von ungefähr steckt im Begriff Regierungsrat das Wort Regieren.

Allen kritischen Islamkennern ist die Bedeutung der «kleinen» Geste völlig klar. Moslems kennen ebenfalls die Symbole, Rituale und Regeln für die Dhimmis, die deren minderen Status signalisieren. Nur ihre linken Komplizen ignorieren die Bedeutung der koranischen Vorschriften zur Frauenbehandlung. Wenn die linken Komplizen der kommenden Herren Eurabias die Handschlag-Affäre für eine Kleinigkeit halten, dann könnten sie doch dem verheissungsvollen Salafisten-nachwuchs  mit Leichtigkeit klarmachen, dass es nur eine Kleinigkeit sei, der Lehrerin die Hand zu geben und man aus dieser Mücke keinen Elefanten machen muss, indem man diese Begrüssung  wie etwas Unzumutbares, dessen Ablehnung mit religiösem Brimborium begründet wird, verweigert. Oder sind die Islamkollaborateure auch dazu nicht in der Lage?

Dann könnte der hier zitierte islamkonforme Herr, der auch den anderen die Unterwerfung unter die islamischen Sitten und Bräuche ansinnt, die er für unabwendbare Naturgesetze zu halten scheint, selber erfahren, wie die Mohammedaner auf solche Kleinigkeiten reagieren, und mit welcher Grössenordnung man es hier  zu tun hat.

Mit anderen Worten: wer wie ein linker Dünkelmensch, Frauenrechtsverächter und Wichtigtuer dekretiert, was wichtig und was unwichtig sei, und in seinem linken Herrenmenschenschendünkel die Frauendegradierung des Islam und ihre Demonstration in der staatlichen Schule für unwichtig erklärt, aber die islamischen Forderungen nach Sonderrecht ohne Wenn und Aber akzeptiert  – Forderungen, die wahrlich kein Naturgesetz sind, sondern ein atavistisches Religionsgesetz durchzwängen wollen – , der verwechselt Männerrechte, die der Islam für Gottesrechte erklärt, mit Naturgesetzen.

Solche fundamentale Ignoranz gegenüber der islamischen Frauendegradierung ist aus dem linken Lager hinreichend bekannt, wo der Untermenschenstatus der Frauen im Islam so wenig stört wie die rasante Islamisierung Europas, deren Zusammenhang mit islamischen Sonderrechtsforderungen  man entweder nicht kapiert oder aber goutiert wie nur ein linker Mobber der Islamkritiker. Dieser linke Mob – ob Strassenmob oder Schreibtischmob, der dem kriminellen Strassenmob die Stichworte liefert – heult auf, wenn der Islamofaschismus, seine Lieblingsreligion, in den Fokus der Kritik gerät und das Märchen vom moderaten Islam nicht verfängt. Linke,  die ihre marode Ideologie am Islam regenerieren, reagieren wie Moslems auf Kritik am totalitären Glaubenssystem.

Deborah Crabtree:
    Als erstes müssten die Saudis samt ihrem wertlosen Geld ausgeschafft werden. Warum gehen diese Leute nicht nach Saudi Arabien? Alle Privilegien, soziale und medizinische Leistungen, Infrastruktur, Konsumgüter, einfordern und dann noch befehlen wollen. Heute in der Sonntagszeitung einen Artikel, wo sie nun aus religösen Gründen das Essen in der Schule verweigern. Asyl sollte nur noch für Christen gelten. Es gibt genug muslimische Länder, die mehr als genug Platz haben. Aha, in muslimische Länder gibt es keine Soz, und 90% leben in Armut, warum wohl?
    
Gisela Niedermann:
 Es gibt offensichtlich Menschen, die ziehen es vor, wie im 7ten Jahrhundert zu leben. Um diesem Willen gerecht zu werden, müssen solche Gesinnungen bestimmt nicht ein modernes Schulsystem belegen.

Toni Stadelmann · Universität Zürich, lic.oec.publ.
 ‚Ich habe nicht gewusst, dass es sich um ein IS-Video handelt!‘  Wer dermassen im Islam verwurzelt ist, wie die beiden Buben, hat sehr wohl gewusst, um was für ein Video essich handelt. Hat da etwa jemand kalte Füsse bekommen???   

Auch die linken Islamkollaborateure haben scheint’s kalte Füsse bekommen, weil nicht alle Frauen sich die Allüren des Moslemmobs gefallen lassen, die den linken Herren-menschen so gut gefallen. In Deutschland mobilisieren die linken Schreibtischtäter der islamunterwürfigen  Medien ihren bewaffneten Arm, den kriminellen Strassenmob gegen Islamkritiker, wie das gewaltkriminelle Pack der Antifa gegen die AfD; in der Schweiz verbündet sich das linke islamophile Lager mit der Wirtschaft, um die unbegrenzte Zuwanderung von Moslems und das Bleiberecht der Kriminellen durchzusetzen, auf deren demokratiefeindliche Primitivkulturen die linken Islamfreunde und Kritikmobber setzen.  

Es ist kein Zufall, dass es die linksextremen kriminellen sogenannten Antifaschisten sind, die sich mit dem Islam verbünden wie die Nazis mit den Moslembrüdern, und mit SA-Methoden die AfD attackieren, die die Aufklärung über den Islam zum politischen Programm gemacht hat und die Wahrzeichen der islamischen Landnahme, die Minarette, sowie den Stoffkäfig für Frauen verbieten will. In der Schweiz läuft die Unterschriftensammlung für die Initiative zum Verhüllungsverbot, die Islamisten und Linksfaschisten der Islamlobby ein Ärgernis ist.    ____________________________________________________

Eine politische Front gegen die Islamisierung ist überfällig. Mit diesem Programm gerät die AfD ins Kreuzfeuer von Linksextremisten, Islamofaschisten und christl. Kirchen-funktionären.
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Stellungnahme der Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte GAM e.V.
19.4.16

    Der Islam ist tatsächlich eine grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung       

Antwort auf die antiaufklärerischen Panikattacken aus dem Irrenhaus der deutschen Politik

    Einzelne Vertreter der AfD haben eine Wahrheit ausgesprochen, die nicht deshalb ausgeblendet werden darf, weil einem die AfD nicht passt. Vielmehr ist es ein Skandal, dass die etablierten Parteien und die Medien diese für ein säkular-demokratisches Gemeinwesen wesentliche Wahrheit bislang ignoriert, verschleiert oder sogar bösartig verleumdet haben.
    
    Denn jeder aufgeklärte Mensch, der sich neutral und mit einem rational-analytischen Verstand ausgestattet mit den grundlegenden Inhalten des Islam befasst, kommt nicht umhin, Folgendes festzustellen: Der Islam in seiner bislang gültigen und somit ausschlaggebenden orthodoxen Grundform verkörpert eine religiöse Weltanschauung, die elementare Grund- und Menschenrechte negiert:
    
    — So schließt er gemäß zahlreicher Aussagen im Koran und in den Überlieferungen eine Gleichberechtigung zwischen Muslimen und Nichtmuslimen grundsätzlich aus und legt stattdessen eine hierarchische Rangabstufung zwischen ihnen fest. „Ungläubige“ werden als „minderwertig“ und „unrein“ definiert und unter islamischen Vorherrschaftsverhältnissen dementsprechend behandelt.
    
    — Er gewährt kein Recht auf die freie individuelle Wahl einer Weltanschauung sowie kein Recht auf freie (auch religionskritische) Meinungsäußerung.
    
    — Er legt eine repressiv-patriarchalische Geschlechterbeziehung fest, in der Frauen systematisch entrechtet, unterdrückt und als moralisch defizitäre Wesen angesehen und behandelt werden.
    
    — Er negiert nicht nur das Recht auf sanktionslosen Religionswechsel und Religionsaustritt (negative Religionsfreiheit), sondern bedroht Glaubensabtrünnige mit dem Tod bzw. drakonischen Ersatzstrafen.
    
    — Er schließt homosexuelle Orientierungen als „krankhaft“ und „gesetzwidrig“ aus und droht auch hier mit massiven Strafen.
    
    — Als vormoderne patriarchalische Herrschaftsideologie verletzt der Islam das Recht auf freie Partnerwahl und befestigt normativ das archaische Konzept der „Ehre“ etc.
    
    Damit erweist sich der orthodoxe „Mainstreamislam“ als eine menschenrechtsfeindliche Weltanschauung und kann in dieser Form niemals Bestandteil einer aufgeklärten, säkular-demokratischen Verfassungs- und Gesellschaftsordnung sein. Deshalb ist es auch absolut unverantwortlich, den Islam in das ohnehin überholte deutsche Staatskirchenrecht hinein zu holen.
    
    Sowohl in seiner sunnitischen als auch in seiner schiitischen Form besitzt der Islam weder den Status einer Privatreligion im Sinne der Verfasser des Grundgesetzes noch lässt er sich auf seine rituellen Aspekte (fünf Grundsäulen) beschränken. Vielmehr verkörpert er eine ganzheitliche, d.h. sämtliche Lebensbereiche umfassende Vorschriftenreligion, die in ihrem normativen Gesamtgerüst eine vormodern-autoritäre Herrschaftsordnung festlegt. Nur sträfliche Unkenntnis oder bewusste Ignoranz können über diesen Tatbestand hinweggehen.
    
    Vgl. hierzu umfassend und grundsätzlich: Hartmut Krauss:
     http://www.hintergrund-verlag.de/buecher-der-islam-als-grund-und-menschenrechtswidrige-weltanschauung.html
    
    Zusammenfassend:   
    http://www.gam-online.de/text-Grundlegende%20Bestimmungsmerkmale%20des%20Islam.html
    
    Wir verurteilen deshalb als außerhalb der AfD stehende säkulare Akteure die jetzt ausgebrochene Verleumdungskampagne gegen diese unabweisbaren Tatbestände auch im Interesse vieler Menschen, die dem Islam kritisch gegenüber stehen, ohne auch nur im Geringsten mit rechtsextremistischen Positionen zu sympathisieren.
    
    Ganz im Gegenteil möchten wir Folgendes betonen und damit die Demagogie des Zentralrates der Muslime entschieden zurückweisen: Der eingewanderte, auf dem Islam basierende orientalische Rechtsextremismus in Gestalt von Salafismus, radikalislamischen Zuspitzungen, terrornahen Unterstützergruppen, türkisch-faschistischen Organisationen etc. übersteigt schon seit Jahren bei weitem das Potential des einheimischen Rechtextremismus, den wir ebenso entschieden ablehnen, aber dabei eben nicht die quantitative und qualitative Gewichtung außer Acht lassen.
    
    Vgl. http://www.hintergrund-verlag.de/texte-islam-krauss-wider-den-rechtsextremismus-innerhalb-und-ausserhalb-der-islamischen-communities.html
    
    Auch möchten wir entgegen der infamen Demagogie des Herrn Mazyek auf die Kollaboration zwischen dem Nazi-Regime und dem damaligen Führer der islamischen „Religionsgemeinschaft“, dem judenfeindlichen Mufti von Jerusalem, Amin el-Husseini, hinweisen. Mit zahlreichen Schreiben und Interventionen war der Mufti darum bemüht, die Auswanderung von Juden aus Bulgarien, Rumänien und Ungarn nach Palästina zu verhindern und fungierte damit als aktiver Handlanger der nazistischen Judenausrottung. Ihm ging es darum, dass möglichst viele Juden vor der hitlerfaschistischen Kriegsniederlage getötet werden sollten. Zudem propagierte er die enge Wesensverwandtschaft zwischen Nazi-Ideologie und Islam. Hitler wiederum betrachtete den Mufti als „mohammedanischen Papst“, und Himmler seinerseits schwärmte für den Islam als „kriegergerechte“ Religion. Und dieser deutsche „Schwarm“ trägt bis heute seine faulen Früchte.
    
    Aus diesen Gründen fordern wir eine nachhaltige Umwälzung der öffentlichen Debattenkultur über den Islam: Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam auf emanzipatorisch-menschenrechtlicher Grundlage muss nicht nur erlaubt sein, sondern sollte zur fortschrittlich-demokratischen Staatsräson werden. Moderne, an den Ideen der Aufklärung orientierte, säkular-demokratische Gemeinwesen können sich schon aus Selbsterhaltungs-gründen keine „Neutralität“ gegenüber totalitären Weltanschauungen leisten, auch dann nicht, wenn diese in einem religiösen Gewand auftreten.
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Dass die AfD gegen den Islam Stellung bezieht, ist wie gesagt überfällig. Dass man die sog. «Rechtspopulisten» auf Rechtsextremismus zu reduzieren versucht, ist die bekannte Diffamierungstaktik der Linkspopulisten, denen man ja nicht ihre linksextremen Positionen vorzuhalten pflegt; man benennt sie nicht mal als links, sondern führt einen Phantomkampf «gegen rechts». Die Abschaffung aller Rechtsregeln und nationalen Grenzen in Europa ist allerdings ein eindeutig linkes Programm der sog. Inter-nationalisten. (Wie hiess das noch – macht aus dem Staat Gurkensalat?) Mit Demokratie hatten die Linken eh nie viel am Hut. Linke Gewalt ist tabu – oder schick. Es sind die Bessermenschen des linken Lagers,  die dem atavistischen System Islam die Türen geöffnet haben, es sind die linken Demokratieverächter, Meinungsdiktatoren und Menschenrechtsverräter, die die der totalitären Herrenrechtssreligion den Weg nach Europa bahnen, indem sie seit Jahren Islamkritik dämonisieren, denunzieren und kriminalisieren.

Wenn die AfD sich der Aufklärung verpflichtet erklärt, haben rechtsextreme Positionen dort keinen Platz, auch keine «konservativen“ Zwangsvemehrungs- und wie immer inhumanen Bevölkerungsprogramme, wie der unselige Gebärzwansterror der Kirche in Polen. Die moslemische «Demografie», basierend auf Frauen-versklavung, ist auch bei Linken tabu, die sich da mit der kath. Kirche einig sind, die ebenfalls den Islam hofiert, aber damit nicht mal wie die Linken Aufklärungsverrat begeht.

Die Attacken gegen Islamkritik von links sind die perversesten – sie werden im Namen von «Religions-freiheit»  (ausgerechnet!) und «Menschenrechten»  geführt, – Menschenrechten,  die die Linke nicht kennt, wenn es um Islamopfer geht. Fehlt nur noch, dass der linke Mob den Kampf gegen Islamkritik im Namen von Meinungsfreiheit führt, Meinungsfreiheit für den Muezzin und alle Apostatenverfolger; so wie das „Recht“ der Frauen auf den Stoffkäfig eine  linke Position ist – analog den salafistischen Frauenrechtsexpertinnen, die Polygamie und den Stoffkäfig als Frauenbefreiung verkaufen. Wie die voll hirnverschleierten Weiber der Salafaschistenbande.

Das linke Pendant zu der Mohammedanerin aus der Schweiz, die Werbung macht für  Polygamie im Auftrag von Pornobruder Illi, ist eine linke Politikerin, die  sich in Zürich für Staatsbordelle stark macht. Ob Harem oder Huren, die linken Weiber sind sich für nichts zu schade.

Das linke Bordellprojekt dürfte als Sozialprojekt zur Befriedigung der kommenden zuwandernden Männer-horden von Afrika über Arabien bis Afghanisten konzipiert sein und wird als Verbesserung für die verkauften Frauen verkauft. Der Staat als oberster Zuhälter kann dann direkt kassieren und die Steuern einsacken, und den anrollenden Männerhorden aus den Muselbrutalkulturen werden die Frauen als Gratishuren zur Verfügung gestellt, und alles auf Staatskosten. Das Verrohungs-programm  – die  Verhordung der Männer und die Verhurung der Frauen –  lässt den Frauen noch die Wahl zwischen Harem und Bordell, zwischen privatem und öffentlichem Sex-KZ.

Hier dienen sich die Huren des linken Herrenrechts (Vergesellschaftung der Frauen oder was soll das sein, was auf links «Sexarbeit» heisst) den Horden des Herrenmenschentums an. Es sind dieselben, die auch gegen die Ausweisung von zuwandernden Vergewaltigern Haremsbullen und Zuhältern die «Härtefall»-Klausel geltend machen, damit die Täter als «Väter» zahlreicher Kinder im Land bleiben dürfen. Menschenrecht für Täter geht vor Opferrecht bei den linken Kapos der Sex-KZ.   

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/-Staatsbordelle-foerdern-nur-die-Prostitution–29288711

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