Nachrichten aus Therwyla

Posted on April 13, 2016

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Moscheen als Nester des islamischen Terrors sind kein Thema für die deutschen Medien, die sich lieber mit dem verfassungsschutzgeschaffenen Popanz NSU beschäftigen, um mit dem Schreckbild «rechter Terror“ die islamische (wie die linke) Gewalt und Kriminalität aus dem öffentlichen Bewusstsein zu verscheuchen. Auch nach den jüngsten Terroranschlägen von Brüssel sind die Brutstätten des islamischen Terrors nicht in den Medienfokus gerückt.

Seit Jahrzehnten können die Medien wissen, was in den Moschen gepredigt wird, sie könnten das Hassprogramm des Koran gegen die Kuffar kennen, die Übersetzungen der Hetze gegen die Ungläubigen aus dem Arabischen in deutschen Moscheen sind der Motor der islamischen Expansion. Dem islamgelähmten Westen fällt dazu nichts ein als «Dialog».

Die «Dialog“-Floskel, die immer noch im Ernst als Reflex auf islamischen Terror zu hören ist, ist wohl der abgelutschteste Begriff aus der Kritikvermeidungsstrategie der Islamlobby, die zwecks Entlastung des Islam von Islamismus redet, wenn der Islamische Terror gemeint ist, der «mit dem Islam nicht zu tun“ haben soll. Aber der Islam gibt sein Programm offen bekannt, jeder kann es nachlesen.

Was sich Apologeten zur Entlastung des Islam von seinem Religionsterror einfallen lassen, muss niemanden wundern, aber worauf Journalisten kommen, um den Lesern wider besseres Wissen zu versichern, was sie selber nicht glauben, überbietet noch die Apologetenmethode, die die Abstrusitäten des Koran und die Aktivitäten seiner Anhänger mit göttlichem Willen begründet. Die islamophilen Ungläubigen kommen ganz ohne göttliche Hilfe auf fantastische Ideen wie die, dass islamische religionsionspirierte und -legitimierte Gewalt wenn nicht von Allah so doch vom Kapitalismus verursacht sei; bzw. von der «Armut». So der linke Glaube.

Es gibt Gegenstimmen, die sich in der direkten Demokratie der Schweiz nicht so zensurieren lassen wie in den deutschen Medien. Ein Artikel aus der Basler Zeitung von Hans Fehr, SVP:

Fehr Toleranz für Intolerantet_NEW

Der SVP-Politiker Fehr (der schon von linkskriminellen Vermummten zu Boden geschlagen wurde) mahnt hier staatliche Massnahmen gegen die Massenzuwanderungen von Moslems und Mittel zur Terrorabwehr an, die von linker Seite regelmässig sabotiert werden, wie etwa der Ausbau des Grenzschutzes mit Einsatz der Armee. (Siehe die Krawalle gegen Conex 15.) Ich glaube nicht, dass die Justizministerin Sommaruga (SP), die auf der Willkommens-Klaviatur für alle Ankömmlinge spielt und deren Genossen allen illegalen Zuwanderern aus moslemischen Machokulturen einen Gratis-Anwalt zur Seite stellen, die Voraussetzungen zur Sicherung der Schweizer Grenzen mitbringt.

Die Weigerung moslemischer Schüler, sich an die hier geltenden Spielregeln zu halten und stattdessen moslemische Sitten&Bräuche einzuführen wie das Diskriminieren von Frauen und die respektlose Männermanieren gegenüber Lehrerinnen, hat die Schweizer Justizministerin zwar gerügt und das Benehmen der Früchtchen mit väterlichem Muslimbruderhintergrund als nicht hinnehmbar bezeichnet. Aber das wirkt wie Flucht nach vorn, um der Kritik an ihrer fragwürdigen «Flüchtlings“politik der offenen Scheunentore entgegenzutreten. Was heisst es denn, moslemische Herrenmenschenallüren abzulehnen und zugleich die Zuwanderung von Massen von Moslems zu dulden und alle illegal zuwandernden Kriminellen «Flüchtlinge» zu nennen.

Linke verschwenden keinen Gedanken daran, was mit den moslemischen Männerhorden nebst den unregistrierten Dschihadisten von Deutschland oder den nach Europa entsorgten Knastbrüdern aus dem Maghreb in die Schweiz eingeschleppt wird und der Bevölkerung als sog. «Schutz-suchende» aufs Auge gedrückt wird.

Neben den religionsmotivierten Sprengstoff-Fachkräften sind es die Herrenmenschen vom sog. «konservativen» Islam, die wie in Therwil gerade wieder vor Augen geführt, ihre Herrenllüren gegenüber Frauen gemöäss Scharia schon in den Schweizer Schulen einführen, und die Lehrer sind unfähig, angemessen zu reagieren und bewusste Regelverletzungen zu sanktionieren. Von Islamlähmung befallen, diskutiert man im Ernst, ob die Schweizer Lehrerinnen sich die islamische Frauendegradierung gefallen lassen müssen! Vielleicht möchten die Bürschchen als nächstes nicht mehr von Lehrerinnen an staatlichen Schulen unterrichtet werden. Ob die Schulleitung auch darüber «diskutieren» und ein islamisches Rechtsgutachten einholen möchte?

Als die Regierung von Baselland seinerzeit mit der Weigerung von Moslems, sich in unreiner Christenerde beerdigen zu lassen, konfrontiert war, wurde ein Scharia-Experten aus Ägyten zu Rate gezogen. Wie wär’s denn das nächstemal mit einem Schariagericht? Die Islamophilie der Linken ist bekannt, aber die Bevölkerungsmehrheit ist da wohl anderer Ansicht als die Schweizer Pädagogen, die erst ein Gutachten einholen müssen, um zu wissen, ob an ihrer Schule Schariaregeln gelten oder nicht.

Was da in die Schweizer Schulen überschwappt aus den Moscheen, sind die Herrenmensch-Allüren eines religiös aufgeladenen Rohpatriarchts, das in die Zivilisation einbricht und den Dhimmis die Scharia scheibchenweise beschert. Erst wird noch «diskutiert», es wird ein «Dialog» geführt mit den Religionsschleppern, es werden «Gutachten» bestellt, weil den Lehrern nicht mehr klar ist, was an ihrer Schule gilt; zu den «Gutachten» kommen Gerichsurteile wie das von Lausanne, welches das islamische Kopftuch für Schülerinnen an staatl. Schulen erlaubt – ein weiterer Schritt auf dem Weg zum Schariastaat. Alsdann wird das neue Herrenrecht als gleichberechtigt eingeführt neben dem demokratischen Recht, das dann abgeschafft wird. Und Biedermann hat die Brandstifter persönlich ins Haus kommen lassen:

Die Schule holte sich den IZRS selbst ins Haus

http://www.blick.ch/news/schweiz/voellig-ueberfordert-im-handschlag-streit-die-schule-holte-sich-den-izrs-selbst-ins-haus-id4905368.html

  • THERWIL BL – Eine Vertreterin des Islamischen Zentral-rats hat an den Gesprächen zwischen den Teenies und der Schule teilgenommen. Das Angebot dazu kam von der Schule selbst.
  • Der Islamische Zentralrat (IZRS) polarisiert. Regelmässig sorgen die Vertreter mit ihren Aussagen oder Aktionen für Ärger. Jüngstes Beispiel: der Handschlag-Streit von Therwil BL. Monatelang hat der IZRS die Muslim-Brüder N.* und A.* (14 und 15) beraten, letztendlich eskalierte der Konflikt zwischen Schülern und Lehrern (BLICK berichtete).
    • Schule machte das Angebot
  • Tatsächlich wurden die Teenager nicht nur ausserhalb der Schule vom Zentralrat betreut. Auch beim Gespräch zwischen der Sekundarschule Känelmatt und der Familie war ein Vertreter des IZRS anwesend.
  • IZRS-Chef Nicolas Blancho: Seine Organisation berät die Teenager (14 und 15) seit Monaten. Daniel Kellenberger
  • Doch wieso durfte der radikale Zentralrat überhaupt mit der Schule verhandeln? Was geht das den IZRS überhaupt an?
  • BLICK erhält von der Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion Basel-Landschaft eine überraschende Antwort: «Die Schule hat der Familie angeboten, dass sie eine Vertrauensperson mitnehmen kann», sagt Sprecherin Deborah Murith.
  • Dass Eltern dies wünschen, komme selten vor. Es gebe aber rechtliche Grundlagen dafür.

Islamkritiker als Berater sind wohl weniger vorgesehen, denn Islamkritik ist „Hetze».

  • Bernard Gertsch, Schulleiterverband ZVG
  • Üblich ist diese Vorgehensweise allerdings nicht. «Schüler dürfen normalerweise nicht entscheiden, wen sie mit zum Gespräch bringen», sagt Bernard Gertsch (63), Präsident des Verbands der Schulleiterinnen und Schulleiter Schweiz.
  • Generell sei es die Aufgabe der Schulleitung, zu entscheiden, wer an einem Gespräch dabei sein muss und wer nicht. Tatsächlich hat Rektor Jürg Lauener offenbar selbst dafür gesorgt, dass die Brüder den IZRS mit in seine Schule bringen.
  • «Integration massiv erschwert»
  • Dass ein Schüler aus religiösen Gründen einen Beistand wünscht, habe er noch nie gehört. Im Fall der Handschlag-Verweigerer hätte er aber wohl auch so gehandelt wie die Schulleitung. Denn: «Es ist besser, wenn direkt argumentiert werden kann. Ich hätte der Vertreterin gesagt, dass sie mit ihrer Haltung die Integration massiv erschwert.»

Es hat sich bei den Schulbehörden offenbar noch nicht herumgesprochen, dass Islam die Demokratie massiv erschwert. Was herauskommt, wenn man sich Vertreter einer demokratie-feindlichen  Vereinigung («Religion-geht-vor-Demokratie“) als Berater ins Schulhhaus holt:

  • Was bei dem Gespräch in Therwil BL herausgekommen ist, ist bekannt: Die Brüder haben Recht bekommen, müssen den Lehrerinnen nicht mehr die Hand schütteln – für die Schule eine echte Schlappe. Der Zentralrat hingegen brüstet sich bereits mit dem Fall. Gegenüber BLICK bezeichnet IZRS-Sprecher Qaasim Illi sogar von einem «Beispiel gelungener interkultureller Kommunikation». (jvd) 11.04.2016

Schweizer Schule lässt sich von Salafaschisten beraten.

Radikale Muslime beraten Handschlag-Verweigerer.

http://www.blick.ch/news/schweiz/basel/die-handschlagverweigerer-von-therwil-werden-von-blanchos-truppe-betreut-mit-dem-izrs-zum-schulgespraech-id4901788.html

  • Die Handschlagverweigerer von Therwil werden von Blanchos Truppe betreutMit dem IZRS zum Schulgespräch.
  • Ihr Vater ist Imam. Bei Treffen der syrischen Brüder mit der Schulleitung war allerdings der Islamischer Zentralrat der Schweiz dabei.
  • (… ) Sein IZRS hat quasi ein Beratungsmandat für die Brüder: Nicolas Blancho.
  • Der Vater der beiden arbeitete als Imam bei der König-Faysal-Moschee in Basel. Umso erstaunlicher, dass die beiden bereits seit dem letzten Jahr vom Islamischen Zentralrat der Schweiz (IZRS) betreut werden. Vertreter der radikalen Organisation um Nicolas Blancho, die vom Nachrichtendienst beobachtet wird, begleiteten N. und A. auch an Sitzungen mit der Therwiler Schulleitung.

Was haben Blanchos Helfer beim Schulgespräch verloren?

http://www.blick.ch/news/schweiz/radikale-muslime-beraten-handschlag-verweigerer-was-haben-blanchos-helfer-beim-schulgespraech-verloren-id4903316.html

Völlig überfordert im Handschlag-Streit. Michael Sahli

  • Der Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS) berät die Handschlag-Verweigerer von Therwil BL. Es ist nicht das erste Mal, dass der IZRS sich als Berater hervortut. Radikale Muslime beraten Handschlag-Verweigerer.
  • Bei religiösen Konflikten mischt sich der Islamische Zentralrat (IZRS) gern ein – und giesst gern Öl ins Feuer. Jüngstes Beispiel: die Handschlag-Verweigerer von Therwil BL. Der IZRS berät die Teenager (14 und 15) seit Monaten. Resultat: Der Konflikt zwischen Schülern und Lehrern ist eskaliert. Als die beiden Burschen der «Sonntagszeitung» ein Interview gaben, sass ein Aufpasser des IZRS daneben. Eine Vertreterin des IZRS soll sogar an den Gesprächen zwischen den Teenies und der Schule teilgenommen haben. Können Jugendliche statt der Eltern jetzt also den IZRS zum Schulgespräch mitnehmen?
  • Das Vorgehen der radikalen Muslime um Präsident Nicolas Blancho (33) hat System. Ein weiteres Beispiel ist der ehemalige Bin-Laden-Fan Emir Tahirovic (38) aus St. Margrethen SG: Er weigerte sich, seine Tochter zum Schwimmen und ins Klassenlager zu schicken – und muss dafür wohl vier Monate hinter Gitter. Zu BLICK sagte der bekennende Salafist: «Der IZRS unterstützt mich finanziell.» Auch als Tahirovic wegen des Kopftuchverbots der Schule vor Bundesgericht zog, war der Zentralrat mit von der Partie.
  • Dasselbe Spiel, als der Verein Al Huda 2013 mit der Forderung nach einem islamischen Kindergarten im Kanton Zürich provozierte. Auch hier war rasch von «engen Verbindungen» zum IZRS die Rede. Der bietet besonders in sozialen Medien immer wieder aktiv Beratung an.

M.a.W. die Brandstifter des radikalen Islam spielen Feuerwehr und Biedermann spielt mit.

  • Für Valentina Smajli, Vizepräsidentin des Forums für einen fortschrittlichen Islam, hat dies System. Der Zentralrat stürze sich auf Probleme und schüre sie sogar: «Er unterstützt politische Forderungen von Fundamentalisten, um sich als Helfer und Bruder einzubringen und seine Vorstellung einer islamischen Gesellschaft durchzusetzen.»

Auch im Kopftuchstreit an Schulen in der Ostschweiz mischte der Salafaschistenverein mit und spielt sich als Elternbetreuer auf. Auch der altstalinistische Grüne Schariaanwalt Daniel Vischer macht mit auf Seiten der Frauenunterwerfer unter das Männergewaltrecht. Die Schariaregeln der Frauenunterwerfung entlocken dem islambesoffenen Grünen Bonzen, der an Antiisrael-Demos mit Hamas mitgrölt, allenfalls ein zynisches Grinsen.

Ein Schweizer Schulrektor, der sich von Salafaschisten beraten lässt, verfügt offenbar über die Qualifikation eines Sonderschülers in Sachen Islam. Vielleicht möchte dieser Rektor Lauener den ganzen Fall gleich einem Scharia-Gericht unterstellen mit Anwalt Vischer als Vertreter der Salafaschistenburschen und des Muslimbrrdervaters. Vielleicht noch eine Fatwa aus Biel dazu bestellen? Er ist nicht der einzige, der vor dem Islam kuscht und kriecht. Auch der Moderator der TV-Arena, Pojer, lädt gerne einen Salafaschistenburschen als «Experten» ein, um sich von ihm erklären zu lassen, wie er den Islam verstehen darf. Islamkritiker, Ex-Moslems, werden von Projer nicht eingeladen, da wäre er mit seinen albernen Gags am Ende.

Die «Debatte» über den Islam mit sog. «Experten» findet im linken Fernsehen unter de Weck in Arena und «Club“ unter Ausschluss von Islamkritikern und -kennern statt. Islampropagandisten wie die Burschen  Burschen vom IZRS sind Vorzugsgäste. Allenfalls sind Kosmetikerinnen des Islam zugelassen, die zwar den IZRS als extremistisch kritisieren, aber die Gewaltbotschaft des Koran ausblenden aus der Kritik und das Märchen vom moderaten Islam verbreiten, den es nicht gibt.

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BaZ Kommentar zu Therwil

Ein kritischer Kommentar von einem reformierten Synodalen, wie man ihn von deutschen Kirchenmännern vergebens erwartet.   

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Auch in 20minuten erschien ein für die Linkspresse ausnahmsweise aufklärender Artikel, in dem die Verfassserin die Kollaboration der Linken mit dem Islam beleuchtet. Sie nennt das zwar nicht so, zeigt aber auf, was da betrieben wird von Seiten der Islamofaschisten und ihren Geldgebern, und von Seiten der islamophilen Links-radikalen (die Jusos gehörten zur Dritten Internationale, ehe sie sich dem Islam andienten), die Islam als Heilmittel gegen den «Islamismus» verkaufen – wie Alkohol gegen Alkoholismus (frei nach Broder, der diesen Vergleich als erster brauchte). Moslemfan Molina wünscht öffentliche Islamförderung, um «Extremismus zu verhindern»!!

Mullah Molina ist ein Schulbeispiel für die linke Islam-schlepperei. Staatlich finanzierte Koranbotschaften mit ihren Mordaufrufen gegen Juden Christen, Apostaten und Ungläubige, kurz die Kuffar, sowie Anleitungen zur Frauenversklavung als linkes Islamförderprogramm.

Die linkstotalitären Meinungsaufseher im Bunde mit den islamischen Meinungsterroristen – d.h. Förderung einer totalitären Ideologie unter dem Vorwand, ihre Umsetzung zu verhindern.

Für Molina ist wohl auch der Muslimbruder von der Moschee an der Friedensgasse ein Muster des förderungs-würdigen moderaten Islam. Die Schliessung der Moschee und die Ausweisung der Muslimbrüder, die das Schweizer Rechtssystem scheibchenweise aushebeln, wäre für den linken Islamignoranten, der nicht weiss, was Religions-kritik heisst und der die Scharia wahrscheinlich für eine Art Bauchtanz hält, vermutlich eine Blasphemie.

12 April 2016

Wer finanziert die Moscheen in der Schweiz?

  • von D. Pomper – Wie viel Geld pumpt Saudiarabien in Schweizer Moscheen? Während die einen mehr Transparenz fordern, halten dies andere für unnötig.
  • Immer wieder taucht Saudiarabien als Financier von Moscheen in der Schweiz auf. Jüngstes Beispiel ist die Faysal-Moschee in Basel, in der die beiden Handschlag-Verweigerer von Therwil verkehren.
  • Die Faysal-Stiftung wurde während Jahren direkt oder indirekt durch den saudischen Staat unterstützt, wie aus ihrer Webseite hervorgeht. Vorsteher Nabil Arab bestätigt auf Anfrage, dass es sich dabei um jährliche Zahlungen von rund 20’000 Franken handelte. Inzwischen seien diese Zahlungen allerdings eingestellt worden. Insgesamt sollen aus der Faysal-Stiftung acht neue Moscheen im Raum Basel entstanden sein.
  • Finanziert wurde die Organisation auch durch einen «anonymen Gönner» der Islamischen Weltliga, der einen Kredit von 1,5 Millionen übernahm. Die Islamische Weltliga ist eine NGO, die von Saudiarabien finanziert wird. Ihr standen zwischen 1970 und 2005 insgesamt 90 Milliarden Dollar zur Verfügung, um weltweite Projekte zu finanzieren. Die Weltliga führt auch die Grosse Moschee in Brüssel. Vor fünfzig Jahren wurde sie den Saudis gegen günstiges Öl anvertraut. Mit diesem Deal hat man laut Experten dem radikalen Islam in Belgien den Weg geebnet.
  • Saudischer Prinz bestätigt Geldflüsse
  • Auch andere Schweizer Moscheen wie das Imam-Zentrum in Volketswil oder die Grande Mosquée in Genf gehören zum Netzwerk, berichtete der «Tages-Anzeiger». Als die grosse Moschee in Genf 1978 eingeweiht wurde, reiste dafür extra der damalige saudische König Khaled an. Das Königreich hatte den prestigevollen Bau finanziert. Auch die Zayed-Moschee in Zürich konnte nur dank einer Finanzspritze aus den Vereinigten Arabischen Emiraten realisiert werden, berichtete die «Weltwoche».
  • Auch der Islamische Zentralrat IZRS steht unter Verdacht, Gelder von saudiarabischen Sponsoren zu erhalten. Sprecher Qaasim Illi dementiert. Er räumt aber ein: «Solange Zuwendungen aus Saudiarabien nicht an inhaltliche Bedingungen geknüpft wären, sähen wir kein Problem, wenn Moscheen Geld im Rahmen von Entwicklungshilfen aus dem Königreich beziehen würden.»
  • Dass Saudiarabien weiterhin Moscheen in der Schweiz finanziert, bestätigte Anfang Jahr der saudische Prinz Turki bin Faisal Al Saud höchstpersönlich. In diesen Moscheen werde allerdings kein radikaler Islam gepredigt, sagte er der  «SonntagsZeitung».
  • Wie viele Moscheen werden von Saudiarabien finanziert?
  • Doch wie viele Moscheen der rund 200 Moscheen und 300 muslimischen Vereine in der Schweiz mit welchen Mitteln genau finanziert werden, weiss niemand. Grund: Die Behörden haben keinen Einblick in die Finanztransaktionen von Moscheen, muslimischen Verbände oder Stiftungen, weil diese dem Privatrecht unterstehen.
  • Diesen Umstand kritisiert Farhad Afshar, Präsident der Koordination Islamischer Organisationen Schweiz KIOS. «Fördern arabische Staaten mit Millionen Schweizer Moscheen oder entsenden sie Imame, kann eine gefährliche Abhängigkeit entstehen, die es zu unterbinden gilt.» Afshar befürchtet, dass die Geldgeber die Doktrin der Wahhabiten und Salafisten – eine fundamentalistische Form des Islam – in Europa und hierzulande etablieren wollen. Das gelte es zu verhindern.
  • «Islam soll Landeskirche werden»
  • «Nur wenn der Islam als landeskirchliche Religion anerkannt wird und den schweizerischen Gesetzen entspricht, ist eine staatliche Kontrolle möglich und problematische Auslandsfinanzierungen könnten verboten werden.» Die Verlockung, ausländische Gelder anzunehmen, sei für viele muslimische Vereine gross: «Viele Moscheen haben grosse Finanzierungsprobleme. Sie haben zwar viele Besucher, doch für diese sind die Dienste kostenlos.» Weiter plädiert er für eine Imamausbildung in der Schweiz: «Kennen die geistlichen Führer weder Land noch Kultur oder Sprache, kann das zu Spannungen mit der islamischen Gemeinschaft und der Öffentlichkeit in der Schweiz führen», sagt Afshar. 
  • Auch Juso-Präsident Fabian Molina fordert: «Der Islam soll in der Schweiz zur Landeskirche werden. Nur so können wir bei der Moscheen-Finanzierung mehr Transparenz erlangen.» Zwar sei Religion Privatsache. «Aber aus gesamtgesell-schaftlicher Sicht ist es im Interesse aller, Extremismus zu verhindern.» 

Islamförderung als „Extremismus“prävention – Dialektik von linkem Schulbubenformat. Diese Jusos können ihren Sonderschülerausweis als qualifizierte Islamignoranten gleich in Therwil beziehen und sich vom IZRS bescheinigen lassen. Mullah Molina im Konsens mit dem Takiya-Meister Afshar – das Zusammenspiel funktioniert, Totalitäre unter sich.

Ob Moderator Jonas Projer mal Mullah Molina in die Arena einlädt und mit einem Islam-Kritiker konfrontiert – nicht mit Kosmetikerinnen, sondern mit Korankennern, die keine Apologeten sind und keine Auftragswissenschaftler? Oder würde ihn das so überfordern wie den Therwiler Schulleiter, der sich die Schulregeln von Schariaburschen definieren lässst?

Würden Moscheen von religiös-radikalen Geldgebern unterstützt, könnten diese so gezielter ins Visier genommen werden. «Hält man sich nicht an die Schweizer Rechtsordnung, müssen entsprechende Religionsgemeinschaften verboten oder Moscheen geschlossen werden.» Die Auslandfinanzierung von Moscheen grundsätzlich zu verbieten, so wie es letztes Jahr Österreich beschlossen hat, ist laut Molina keine Option. Das sei diskriminierend.

Wenn Moslems nicht privilegiert werden für ihre demokratiefeindliche Religion, erklären sie sich als «diskriminiert». Ist Mullah Molina eigentlich schon konvertiert? Die Argumente der linken Islamagenturen sind von denen des IZRS an Schönschleimerei kaum zu unterscheiden.

Unterstützung in Abwiegelung erhalten die aufgeblasenen Burschen vom Bieler Zentrum für Salafaschismus, Scharia und Schulzeschulung auch vom Zentrum für Religions-forschung an der Uni Luzern. Prof. Christian Giordano von der kath. Uni Fribourg hat schon vorgearbeitet für die Anerkennung der Scharia im Schweizer Recht. Luzern liefert die Verharmlosung dazu:

  • «Angst vor saudischem Wahhabismus ist völlig aufgeblasen»

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Freiburger-Professor-will-Scharia-einfuehren/story/15342529

  • Andreas Tunger-Zanetti vom Zentrum für Religionsforschung an der Universität Luzern dagegen hält die Angst vor dem saudischen Wahhabismus für völlig aufgeblasen: «Der Anteil von Moscheen, die von Saudiarabien finanziert werden, ist verschwindend klein. Die allermeisten Moscheen leben von den Spenden ihrer Mitglieder.» Seiner Meinung nach sind nur die grosse Moschee in Genf und die Moschee in Basel betroffen, wobei man bei Letzterer «nicht mit Sicherheit weiss, ob diese finanzielle Hilfe noch besteht». Man müsse sich zudem bewusst sein, dass in den besagten Moscheen der saudische Wahhabismus «nicht eins zu eins gepredigt werde».
  • Dass «aus der Faysal-Stiftung im Raum Basel bis heute acht Moscheen hervorgegangen» sein sollen, wie die Stiftung auf ihrer Seite festhält, hält Tunger für ein Märchen. Dafür gebe es nicht einmal Hinweise.
  • «Wir brauchen nicht mehr Transparenz bei der Finanzierung von Moscheen in der Schweiz», sagt Tunger. Wer wissen wolle, wie die Moscheen finanziert würden, müsse sich bloss in den Aufenthaltsraum einer Moschee begeben: «Dort hängt eine grosse Liste, in der alle Spender aufgeführt sind.» Diese Spenden muslimischer Familien öffentlich zu machen, sei schlicht nicht verhältnismässig.

Scheinheiliger kann man die dubiose Finanzierung der Moschee an der Friedensgasse, die im Obskurum  blieb,  gar nicht vernebeln. Der Religionswissenschaftler sollte vielleicht mal den Koran aufschlagen, dort findet er eine Liste der Details des islamischen Gewaltprogramms.

Mit mehr Koranunterricht gegen den Koran? Mit Islamapologeten kann es keine kritische Debatte geben. Was fehlt, wäre Aufklärung über den Islam statt Islam-bekenntnisunterricht.   Aber dazu ist es längst zu spät, die Islamisierung ist in vollem Gang. Und bis heute wird jede grundsätzliche Kritik von den linken Islamfreunden kriminalisiert und denunziert – wie in Deutschland von der Antifa und ihren linken Hintermännern in den Medien.

Die Forderung nach Ausweisung von Integrations-verweigern wird  unverdrossen als «Hass und Hetze“ diffamiert, so wieder in 20minuten von heute, 13. April (nicht online).

Mit gut ausgebildeten Imamen gegen salafistische Strömungen

erzählen die Märchenonkel der Islamophilie, die mit Islamprivilegien die Islamisierung des Landes offiziell befördern.

Wolle man salafistische Strömungen effizient bekämpfen, müsse man auf «gut ausgebildete Imame und guten Religionsunterricht in Moscheen und Schulen» setzen. Ausserdem könnten mit öffentlichem Geld Gemeinwohlleistungen der Moscheen abgegolten und so ihre Professionalisierung unterstützt werden. «Denkbar wäre, die Kirchensteuern von Unternehmen neu zu verteilen», sagt Tunger. Damit könnte Seelsorge in Spitälern, Strafanstalten und der Armee finanziert werden. Auch interreligiöse Begegnungszentren in Moscheen könnten von diesen Geldern profitieren.

Die öffentlich-rechtliche Anerkennung muslimischer Verbände ist für Tunger ein Langzeitthema: «Diese Frage müssen die Muslime zuerst unter sich klären.» Er könne sich aber gut vorstellen, dass nicht alle darin genügend Vorteile sähen: «Manchen Verbänden wäre es wohl ein zu grosser Aufwand, ihre Strukturen anzupassen.»

Die Islamisierung der Schweiz ist für die Moscheen auch Langzeitthema. Was die Schweizer Stimmbürger allerdings unter sich klären müssen: dass Demokratie vor Religion geht, und  dass eine von Grund auf nicht demokratie-kompatible Religion zurückzubinden ist.

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Wer Integration verweigert, muss gehen

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/10297949

Der Titel täuscht, denn die Integrationsverweigerer müssen eben nicht gehen. Dass die SVP mit dieser Forderung von Reimann nicht weit kommt, verdankt die Schweiz dem linken Feindbild SVP und Freundbild Islam.

Moschee rückt in den Fokus

  • Saïda Keller Messahli, Präsidentin des Forums für einen fortschrittlichen Islam, ist hingegen nicht erstaunt, dass die Jugendlichen nicht einlenken. «Das Millieu der Buben ist schon definiert durch den Vater, der den radikalen Islam befürwortet.» Jetzt würden auch seine Buben für diese Anliegen instrumentalisiert. Um so etwas zu verhindern, sollte sich die Schweiz ein Islam-Gesetz wie Österreich geben. Dieses verbiete jegliche Finanzierung und Imame aus dem Ausland.
  • Wegen der Händedruck-Verweigerung der beiden Teenager aus Therwil rückt denn auch die König-Faysal-Moschee immer mehr in den Fokus. Dass dort ein eher fundamentalistischer Islam praktiziert wird, ist in Basel schon lange bekannt.

Es ist auch bekannt, dass es keinen moderaten Islam gibt, keinen moderaten Koran, allenfalls moderate Moslems, die die Gewaltbotschaften und Mordaufrufe des Profeten nicht befolgen.

Regierungsratspräsident Guy Morin sagt, man bemühe sich deshalb sehr um den Dialog mit der Moschee. «Alle Imame, die im Kanton Baselstadt leben, müssen eine Integrationsvereinbarung unterschreiben, in der sie sich verpflichten, die deutsche Sprache zu lernen und sich an unsere Gesetze und Werte zu halten.»

Der Naivling und Islamignorant Morin scheint selber zu glauben, dass „Islamisten» sprich Religionsterroristen und Schariabefürworter, die Deutsch sprechen, ungefährlich sind. Man  kann auch einen Mafioso unterschreiben lassen, dass er nicht kriminell ist, und das glauben.

Man schaue auch sonst hin und sei erst am Freitag zu einem Gespräch in der Moschee gewesen. Diese sei zudem in die Basler Muslim Kommission eingebunden, welche Teil des runden Tischs der Religionen in Basel sei. «Dort werden auch Themen des Umgangs mit religiösen Praktiken wie die Handreichung diskutiert.» Man könne aber eine fundamentalistische Glaubenseinstellung nicht verbieten.

Man kann sehr wohl islamofaschistische Propaganda verbieten, aber im grünen Basler Sumpf will man das nicht, der linksgrüne Basler Filz schleimt sich an den Islam. Der linke Islam-Toleranzfilz in Basel akzeptiert die Hass- und Hetzschriften der Salafaschisten und zensuriert die Plakate der Kritiker, wie die der SVP vor der Abstimmung über die Minarettinitiative.

Muezzin Morin, der Grüne Stadtpräsident (und das syt Joore…), der nicht weiss, was Islam heisst, und sich unter der Unvereinbarkeit von Demokratie und Islam auch nichts vorstellen kann, weil ihm jedes Rechtsbewusstein gegenüber einer verfassungsfeindlichen Ideologie wie dem von Linken umbuhlten Islam fehlt, dessen Hetz- und Hasschriften ungehindert in Basel verteilt werden dürfen, kann bzw. will «eine fundamentalistische Glaubenseinstellung» nicht verbieten. Die Islamkriecher aus dem Basler linken Filz können dagegen Plakate der SVP verbieten, die vor dem Islamofaschismus warnten. Muezzin Morin wünschte sich ein Minarett   in Basel, das für ihn wie «Kirchenglocken» klingt (O-Ton Morin). Aber die Mehrheit der Stimmbürger hat sich die antidemokratische Botschaft vom Minarett verbeten.

Islamkritik kann man verbieten, Islamofaschismus nicht, so das linke Islamcredo. Das linke unterbelichtete Gelichter (vgl. Victor David Hansen: Traiters to the Enlightenment) hat die Aufklärung schon längst verraten, sie ist den Liebedienern der Unterwerfungs-religion kein Begriff mehr. Der «Respekt» der Linken vor dem Islam ist mit dem der Nazis vergleichbar, der rechtsradikale Islam ist bei Linksradikalen nicht umsonst so beliebt, wie unter Verwandten willkommen. Morin ist eins der grünen Feigenblatter für eine totalitäre Ideologie, die schon von Himmler und Hitler geschätzt wurde. Ein jeder Denunziant befindet sich im linksislamo-faschistischen Milieu unter seinesgleichen. Es ist der rotgrüne Kriminellenschutz-sumpf, in dem auch die Verbrechen der Scharia geschützt werden und Frauenprügelpropaganda verteidigt wird.

Die Forderung nach Ausweisung der Imame, die die Salafaschistenpest verbreiten, ruft unter den links-totalitären Islamophilen den pawlowschen Empörungs-reflex aus. Linke Islamfans lassen sich ihren Respekt vor dem islamischen Religionsterror nicht nehmen. Sie «tolerieren» ihn nicht, obwohl er ihnen missfällt, sondern  w e i l  er ihnen gefällt.  Man muss den Freunden der islamischen Barbarei (Frauenprügelpropaganda u. drgl. Kulturbereicherung) die Maske der Humanität von der linken Fratze nehmen.

http://www.blick.ch/news/schweiz/basel/die-handschlagverweigerer-von-therwil-werden-von-blanchos-truppe-betreut-mit-dem-izrs-zum-schulgespraech-id4901788.html

  • Die Handschlag-Verweigerer aus Therwil BL sorgen weltweit für Schlagzeilen. Die syrischen Brüder A.,14, und N.,15, verstehen die Aufregung nicht: «Wir fügen doch niemandem Schaden zu», sagt N. der «Sonntagszeitung». Für A. ist klar: «Politiker benutzen uns, um Stimmung gegen Muslime zu machen, ganz besonders Vertreter der SVP.» Auf die Idee, Frauen die Hand nicht mehr zu geben, seien sie durch ein Online-Video gekommen, erzählen sie der «Schweiz am Sonntag».
  • Zu Radikalisierungs-Befürchtungen der Schulleitung sagen sie: «Sind wir radikal, weil wir die Gebote des Islam befolgen? Das ist doch unsere Pflicht.» Ihr Vorbild sei der Prophet Mohammed. Dieser habe nie Frauen berührt – ausser seine eigene. Unterdessen ermittelt die Polizei gegen N., weil er auf seinem Facebook-Profil ein Propagandavideo des IS geteilt hat. Dabei habe er es doch nur gepostet, weil ihm die Musik gefalle, rechtfertigte er sich im BLICK.

Die beiden Burschen aus dem Moscheemilieu «verstehen die Aufregung nicht». Aber Leser antworten: (http://www.blick.ch/news/schweiz/basel/die-handschlagverweigerer-von-therwil-werden-von-blanchos-truppe-betreut-mit-dem-izrs-zum-schulgespraech-id4901788.html)

Die Linksradikalen, die keine Meinungsfreiheit kennen und die politischen Meinungsgegner dämonisieren und kriminalisieren und den Meinungsterror des Islam tolerieren und hofieren, heulen regelmässig auf, wenn Islamgenten und ihre Agenda in den Fokus der Kritik geraten, wie aus den Kommentarspalten der Medien ersichtlich. Die Bevölkerungsmehrheit ist sehr viel weiter und aufgeklärter als die vernagelte islambeschönigende und -unterwürfige Linke. Auszüge:

  • Raphael Stadler aus Eschenbach
    Sie verstehen die Aufregung nicht!? Dann wird es Zeit, das Land und unsere Kultur zu verlassen. Wenn Sie sich so äußern, nach dem jetzt so viel darüber geschrieben und geredet wurde und sie sagen, sie verstehen es noch immer nicht! Dann ist die Integration auch hoffnungslos.
  • Stefan Huser aus Kriens
    Was bewegt diese Menschen in unserer schönen Schweiz zu bleiben?
    Sie respektieren unsere Werte nicht. Sie anerkennen unsere Gesetze nicht sondern nur die Scharia die die Frauen diskriminiert, Minderjährige zur Heirat zwingt und Andersglauebige mit Enthauptungen droht. Was ist das für ein Gott? Ich schäme mich für die.
  • Kurt Wirth
  • Wann erscheinen die ersten Fotos dieser Schnössel mit Vollbart? Ich wette in 5 Jahren.
  • John Tiefenauer aus Grindrod, BC
    Wenn ich all diese Artikel lese, muss ich feststellen, das die schweizer Bevölkerung die schwirige Lage erkannt hat und sich auch dementsprechend äussert. Leider hat die Schweizer Regierung keine Ahnung, wie stark es in der Bevölkerung brodelt und Sie werden erst erwachen, wenn es zu späht ist LEIDER, LEIDER. Ich bin sehr besorgt über das momentane Geschehen in meiner alten Heimat. 
  • Reto Wenger
  • Nun dürfen wir ernten, was wir jahrelang gesät haben. Um in der Schweiz wieder einigermassen Ordnung herstellen zu können, braucht es radikale Lösungen auf Gesetzesebene. Ob die Schweizer dazu jedoch in der Lage sind, bezweifle ich seit der Durchsetzungsinitiative. Solchen Leuten muss ohne Wenn und Aber das Aufenthaltsrecht entzogen werden.
  • Markus Immer aus Anse aux Pins
    Es geht vor allen Dingen um die Installierung der Parallelkultur ISLAM in der Schweiz und Europa, sowie um deren Dominanz. Das ges. Abendland ist bereits zu schwach um z.B. überhaupt noch die grundlegenste Diskussion darüber zu starten ob Islam überhaupt verfassungskonform ist in den Europäischen Demokratien! Islam kennt keine Gleichheit zwischen Mann und Frau, keine Freiheit, keine Demokratie westlicher Prägung, anerkennt keine abendländische Werte und schon gar nicht den Rechtsstaat!

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Linke Leser der  unbelehrbaren Art sind der Ansicht wie die beiden Bürschchen, die vom Vater mit Salafaschismus verseucht wurden, und verstehen auch «die Aufregung» nicht, es habe doch niemand Gewalt geübt. Es sind dieselben Ignoranten, die auch in der Kopftuchdebatte treuherzig blauäugig erklären, es sei doch nur ein Stück Stoff, weiter nichts. Diesen Einfall der Islamlobby hat sich auch schon das Schweizer Bundesgericht zu eigen gemacht und das islamische Kopftuch für Mädchen an staatlichen Schulen erlaubt und damit die Geschlechtsapartheid gutgeheissen, die im Kindesalter beginnt und Mädchen frühzeitig zur Unterwerfung unter das Männergewaltrecht dressiert. Ebenso der verweigerte Handschlag, der «nichts weiter» als die Verachtung der Frauen als Untermenschen im Islam signalisiert.

Die meisten Leser haben das kapiert, wie die Kommentare zeigen, nur Unterbelichtete aus dem linken Glaubens-Obskurantismus haben sich die Moslemmeinung zu eigen gemacht und umwedeln das Wahrzeichen der Unterwerfung der Frauen unter das Männergewaltrecht mit «Toleranz»phrasen oder schwafeln von «gerechten Chancen» für die integrationsresistenten Salafaschisten-burschen, als hätten die keine Chance, die Schulregeln zu akzeptieren. Ob ein links vertrottelter Biederkopf sich auch für «gerechte Chancen» für das Tragen von Haken-kreuzen in der Schule einsetzen würde? Begründung: der Hakenkreuzträger habe ja keine Gewalt gegen die anderen Schüler ausgeübt, wie die famosen Blasen aus dem linken Islamofaschismussumpf blubbern. Geschlechtsapartheid ist für die Linken Kleinmachos kein Thema.

Leserbriefe BaZ

Neben diesem islamunterwürfigen Toleranzgeblubber aus links aufgeweichten Hirnen, die einem totalitären Religionsregime auf den Leim kriechen, bzw. auf der Schleimspur um den Islam herumkriechen und mit dem Toleranzschwanz wedeln, findet sich ein Lichtblick, ein erfrischender Brief vom Genfersee, in dem zu lesen ist, wie ein Schuldirektor eines Internats am Genfersee sich hinter eine seiner Lehrerinnen stellt, die von einem Macho-flegel aus dem moslemischen Kulturkreis angepöbelt wurde und dessen Vater versuchte, die Spielregeln des Moslemmilieus gegen die Lehrerin durchzusetzen: der Direktor, der das Rückgrat besitzt, das den winselnden linken Islam-umwedlern restlos fehlt, zeigt eine vorbildliche Haltung der Solidarität mit der Lehrerin, die man bei den rückgratlosen Islamkriechern vergeblich sucht, die anstelle von Konfrontation mit den Islam eine Duckmäuserposition einnehmen, wie die links islamverfilzten rotgrünen Witzfiguren aus Basel und Baselland, die am runden Tisch einen verlogenen «Dialog» führen mit den Agenten einer Religion, die keinen Dialog mit den Kuffar kennt, sondern sie allesamt über den Tisch der Takiya zieht. Keiner von diesen lächerlichen Figuren wäre in der Lage, mit Ex-Moslems zu diskutieren, die wissen, was Islam heisst und sich seine Barbareien nicht mit roter Sülze versüssen lassen.

Islamkritiker würden an diesem Runden Tisch einen Brechreiz bekommen, denn sie wissen, mit wem sie es zu tun haben bei den Agenten und Kollaborateuren einer totalitären Eroberungsreligion.

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Eugen Sorg beschreibt in der Basler Zeitung einen klassischen linken Narren in der Kolumne «Norwegischer Narr», einen klassischen grenzdebilen Grünling, der von einem Kulturbereicherer vergewaltigt wird und anschliessend leidet, weil die Vergewaltigungsbestie in ihren eignen Kulturbereich ausgewiesen wird:  

Norwegischer Narr

Man kann sich jeden linken Toleranzschwafler als ein ebensolches Objekt vorstellen, das einem Exemplar der importierten Gewaltkriminalität aus dem Kulturkreis der Männer-gewalreligion in die Pfoten fällt.

Nicht auszumalen, wie ein hiesiger Linker als mögliches Opfer sich vor, während und nach der Tat beim Täter für mangelnde Toleranz der «Gesellschaft» entschuldigt und dafür einsetzt, dass alle Vergewaltigunszombies aus den moslemischen Männerhordenkulturen im Land bleiben dürfen und weiterhin die Schweiz bereichern. Es fehlt nicht an Linken, die allen importierten Kriminellen zu einem unlimitiertem Bleiberecht verhelfen wollen. Nochmal: nicht trotz, sondern  w e g e n  des links so geschätzten Gewaltcharakters der Unterwerfungsreligion.

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Die britische Gründerin von «shariawatch» richtet sich mit einem grundsätzlichen Artikel, der aufklärt über das, was die linken Gegen-Aufklärer und Verteidger der Schariabarbareien kaum interessiert, an die Adresse der FrauenrechtsverräterIinnen,  deren neuer Abgott Islam heisst, dessen Menschenrechtsverletzungen sie im Namen von Religionsfreiheit rechtfertigen.

Anne Marie Waters: Feminists Need To Know — Islam Kills Women

http://www.shariawatch.org.uk/articles/islam-kills-women-article#.VwueJNxDOig

und  http://www.annemariewaters.org/feminists-need-to-know-islam-kills-women/

Aktivitäten gegen die real existierenden Barbareien des Islam gegen Frauen, gegen Apostaten, gegen Kritiker des Religionsterrors, sind nicht gerade Anliegen von angeblichen Humanisten  wie Valentin Abgottspon, den Kruzifixe im Klassenzimmer, die keinerlei  Botschaft der Gewalt verkörpern, mehr aufregen als das demonstrative Symbol der Frauenversklavung des Islam, oder von Linken wie Jürg Meier, die ums Burschenwohl der Salafaschisten besorgt sind und keinen blassen Dunst von der Bedeutung der Unterwerfungs-Symbole des Männergewaltrechts haben.  Linke Ignoranten und Denunzianten, die der Kopftuchzwang im Moslemmilieu nicht stört, nur das Kopftuch-verbot, fallen allen Kritikern der islamischen Frauenversklavung in den Rücken;  sie  nennen sich Humanisten und katzbuckeln vor der islamischen Inhumanität gegen Frauen.  Aufforderung und Anleitung zur Gewalt gegen Frauen, wie Koran und Scharia sie legitimieren, sind für die islamfrommen Linken keine Gewalt. Auch Hakenkreuze sind keine Gewalt, gell.

Und was stört einen Abgottspon so sehr am christlichen Kruzifix in Schulen?  Dass es ein Gewaltopfer ehrt und nicht die Täter? Einen Ermordeten und nicht einen Mordauftraggeber? Einen Prediger der Gewaltlosigkeit und nicht eine Kriegsgurgel als Religionsgründer?  Der Protest gegen das Symbol der islamischen Frauenunterwerfung , das islamische Kopftuch, ist für diese Art von Humanisten viel schlimmer als die gesamte islamische mörderische Barbarei gegen Frauen, die einem Abgottspon noch nie interessiert hat. So wenig wie die auch die islamische Christenverfolgung. Dabei unterstellt er noch den Frauen-rechtsverteidigern,  sie seien gegen Frauenrechte, wenn sie den irren Genderterror nicht mitmachen, den linke Islamumbuhlerinnen für den Inbegriff von Frauenrechten alten. Auch Jürg Meier hat von der islamischen Praxis der Frauenversklavung und ihrer Ideologie keine Ahnung und barmt um   «gerechten Chancen» für die Islamisten-Burschen, ihre frauenfeindliche Religionsideologie, die keine weiblichen Menschenrechte kennt, ungestört in der Demokratie ausbreiten zu können. Es ist die weinerliche Tonart dauerbeleidigter Moslems, die sich als Opfer aufführen, wenn sie keine Sonderrechte bekommen, in der auch der linke  Jürg Meier sein weinerliches Klagelied um  «gerechte Chancen» für alle Knäbchen anstimmt, deren Schwestern keine Chancen, wenn der Männerfamilienrat etwa Ehrenmord beschliesst. Frauenrechte, die der Islam nicht kennt, interessieren diese linken Bürschchen  nicht.  

Frauen, denen die Jungmachos nicht die Hand geben, weil sie laut der Herrenmenschenreligion minderwertig sind, werden markiert als Untermenschen des Islam. Sie sind es auch für die linken Islamkollaborateure, die die Scharia dem geltenden Recht vorziehen in Sachen Frauenrecht. Ich möchte mal die Herren Abgottspon und Meier erleben, wenn in einer Schweizer Schule Moslems sich weigerten, Schwulen die Hand zu geben -wären sie dann auch noch so „tolerant“?  

Dass es sich um nur pubertäre Marotten handele, die man nicht ernst nehmen müsse, wie die links-islamophilen Schönredner der Barbarei den Lesern weismachen wollen, ist Unsinn. Es ist der Islam, der den maskulinen puerilen  Grössenwahn dieses youth bulge nährt. Diese Pubertät dauert lebenslänglich. Und wenn die Schnösel erst mit Zotte-bärten herumlaufen und zum Dschihad aufrufen, dann werden die linken Islamfans wieder winseln und erklären, man habe ihnen keine gerechte Chance gegeben zur Integration.

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Der frühere Chairman der britischen Menschenrechts-organisation “Equalities and Human Rights» gibt zu, dass er sich gewaltig geirrt habe mit der Annahme, Moslems seien gleich  wie   die übrigen Briten und wollten sich integrieren. Eine späte Einsicht für den Labour-Mann:

http://www.jihadwatch.org/2016/04/uk-equalities-chief-admits-muslims-wont-assimilate

Zuvor hatte es noch geheissen, es sei respektlos, von Moslems zu erwarten, sich zu ändern und  zu «werden wie wir“, also die offizielle totale Kapitulation vor dem Islam. Respekt vor dem geltenden Recht ist den mohammedanischen Kuckuckseiern nicht zuzumuten.

According to The Times, he said: ‘Continuously pretending that a group is somehow eventually going to become like the rest of us is perhaps the deepest form of disrespect.

http://www.dailymail.co.uk/news/article-3418620/Muslims-not-like-just-accept-never-integrate-says-former-racial-equalities-chief-Trevor-Phillips.html#ixzz45XQzpWYM

http://www.dailymail.co.uk/news/article-3418620/Muslims-not-like-just-accept-never-integrate-says-former-racial-equalities-chief-Trevor-Phillips.html

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Was muss noch geschehen,  bis deutsche oder Schweizer Linke zugeben, sie hätten sich gründlich geirrt. Eher werden sie reihenweise konvertieren, die Landschaft mit schwarzen Gespenstern verzieren und  in den Moscheen rumrutschen als zuzugeben, wohin die Kriecherei vor dem Islam führt.

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