Dauerbrenner Moslemsitten an Schweizer Schule

Posted on April 9, 2016

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Arena mit Abgottspon

Die Schulaffäre von Therwil ist noch nicht ausgestanden. Sie war Thema der gestrigen SRF-ARENA-Sendung vom 8.4.16. In der vorangegangenen vom 1.4.16 unter dem Titel «Angst vor dem Islam» traten vier Moslems gegen einen Schweizer Religionswissenschaftler auf:

  • Jasmin El Sonbati, Mitbegründerin Forum für einen fortschrittlichen Islam, Autorin
  • Montassar BenMrad, Präsident Islamischer Dachorganistionen FIDS
  • Nicolas Blancho, Präsident Islamischer Zentralrat Schweiz
  • Sakib Halilovic, Vorstand Vereinigung Islamischer Organisationen Zürich, Imam Schlieren

Man muss sich die Mohammedaner, von sog. fortschrittlich (die Ägypterin Sonbati) bis sog. radikal-islamistisch, nicht im einzelnen anhören, um zu wissen, was da herauskommt an Islambeschönigung und Versicherungen, dass der wahre Islam nichts mit Terror zu tun hat etc.

Inzwischen hat die Erziehungsdirektorin von Baselland zur Moslem-Affäre an der Therwiler Schule Stellung genommen in einem Interview mit Telebasel, das BaZ-Chefredaktor Markus Somm in der Basler Zeitung kommentiert:

 Larifari in Therwil

http://bazonline.ch/schweiz/Larifari-in-Therwil/story/31238352
Von Markus Somm. Aktualisiert am 09.04. Kommentare
Monica Gschwind hat versagt, weil sie nicht tat, was sie sagte. Ein Handschlag, der nicht stattfand, und seine Folgen. Ein Kommentar.

In einem ausgezeichneten, weil vorbildlich kritischen Interview mit Monica Gschwind hat Telebasel diese Woche aufgezeigt, was alles faul ist am verweigerten Handschlag von Therwil. Nachdem die Baselbieter Erziehungsdirektorin, also die Chefin aller Schulen im Kanton, mehrere Male betont hatte, dass sie das Verhalten der beiden Schüler nicht in Ordnung findet, aber sie trotzdem darauf bestand, die Sache erst mit einem juristischen Gutachten klären zu lassen, fragte Adrian Plachesi, der Journalist: «Und wenn das Gut­achten zum Schluss kommt, dass die beiden Buben den Handschlag verweigern dürfen. Was tun Sie dann?»

Darauf wusste Gschwind nichts zu ent­gegnen – ausser, dass sie erneut beteuerte, für wie unkorrekt sie das Benehmen der beiden Buben halte. Fast verzweifelt klang Gschwind, als sie ­wiederholte, sie möchte keinen «Schnellschuss» ab­geben, weswegen Geduld vonnöten sei. Auch wollte sie erst wissen, wie die anderen Kantone solches handhabten oder was die EDK dazu meinte. Dass Gschwind nicht noch ein Gutachten der UNO und der Arabischen Liga abwartete: Man wäre darauf gefasst gewesen.

Regieren in der Schweiz im Jahr 2016: Niemand übernimmt Verantwortung, niemand findet ein klares Wort, niemand ist da. Wenn eine Regierungsrätin nicht mehr in der Lage ist, respektloses Verhalten zweier pubertierender Buben so zu ­verurteilen und zu unterbinden, wie man sich das seit jeher gewohnt war: Dann sind wir in Schwierigkeiten. Verräterisch war, wie Gschwind darauf hinwies, die beiden Buben hätten ein Recht, beschult zu werden. Gewiss, doch heisst das, dass wir uns alles gefallen lassen müssen, weil wir unsere Hausordnung – ob in der Schule oder anderswo – nicht mehr durchsetzen können?

Denn was die Schweiz erschüttert, ist ja nicht die Tatsache allein, dass zwei adoleszente Männer unter dem Vorwand der Religion ihrer Lehrerin den landesüblichen Respekt vorenthalten, sondern auch, wie sich unsere Behörden nicht mehr trauen, dagegen vorzugehen. Mit Unbehagen fragt man sich, was alles an Zumutungen noch denkbar ist? Was tut eine Schule, wenn ein Jüngling aus ­religiösen Gründen nicht mehr im gleichen ­Zimmer wie die Mädchen sitzen will? Oder was unternimmt ein Lehrer, wenn ein Schüler einfach die Hausaufgaben versäumt, weil er stattdessen im Koran lesen musste? Warten wir auch dann gebannt auf ein Gutachten der Juristen?

Kampf der Autoritäten

Selten hat ein Ereignis, das auf den ersten Blick so trivial erscheint, so viele Miseren der Gegenwart in sich vereinigt: Natürlich offenbart Therwil unsere fast pathologische Angst, gegenüber einer vor Kurzem eingewanderten Minderheit klarzustellen, dass wir (noch) nicht in einem muslimischen Land leben – aber Therwil verdeutlicht auch den spektakulären Zusammenbruch dessen, was man früher «Erziehung» nannte. (…)

Der Rektor der betroffenen Sekundarschule in Therwil, Jürg Lauener, und seine Lehrer betrieben eine Art von Appeasement, wie sie selbst unter modernen Politikern selten zu beobachten ist. Statt Klartext zu reden und ein Mindestmass von Disziplin durchzusetzen, baute man eine therapeutische Gruppenpraxis auf: Man berief eine «Krisensitzung» ein, rang um Verständnis, lud die Eltern ein und schloss einen Kompromiss, der ­weiter ging, als das, was die Rebellen gefordert hatten. Weil es angeblich im Islam einem Mann untersagt sein soll, einer Frau die Hand zu geben, hatten die beiden Lausbuben von einem Tag auf den andern beschlossen, ihrer Lehrerin den ­Händedruck zu verweigern.

Um diese offensichtliche Diskriminierung einer Frau ungeschehen zu machen, wählte Lauener einen originellen, aber schändlichen Ausweg: Er bot den Rebellen an, einfach gar niemanden mehr mit einem Handschlag zu grüssen, also auch den Männern vorzuenthalten, was in unseren Breitengraden seit Jahrhunderten als guter Anstand gilt. Lauener ist damit ein Meisterstück der Unterwerfung gelungen. Das wirkt so, als ob man einen Angreifer, der drauf und dran ist, einen zu schlagen, als Kompromiss vorschlägt, auch den Kollegen, der neben einem steht, zu ­verprügeln. Das war kein Kompromiss, wo beide Seiten nachgegeben hätten, sondern es war eine Kapitulation. Wären wir wirklich überrascht, wenn in Therwil die Schüler künftig die Lehrer ausbilden würden?

Natürlich schätzen wir die Religionsfreiheit, aber auch diese ist wie viele andere Freiheiten nicht absolut gesetzt – ab und zu gerät sie in ­Konflikt mit anderen Menschenrechten. Wie immer man diese Rechte im Einzelnen gegen­einander abwägt: Ist es eine unzumutbare Belastung, wenn ein vierzehnjähriger, muslimischer Junge einer (christlichen oder agnostischen) ­Lehrerin die Hand geben muss – oder hat die Frau nicht genauso ein Recht darauf, dass sie von allen ihren Schülern gleich respektvoll behandelt wird? Oder hat eine weibliche Christin mit anderen ­Worten weniger Rechte als ein männlicher ­Muslim? Wie immer man diesen Konflikt beurteilt: Darüber könnten wir nun seitenlange Disser­tationen verfassen. Und ich bin überzeugt, dass kluge Köpfe zu sehr unterschiedlichen Befunden kommen könnten, sodass am Ende wieder ­niemand zu wissen scheint, wie man in Therwil hätte entscheiden müssen.

Vom Wesen des Händedrucks

Doch – wir alle ahnen es – die Sache ist sehr viel banaler. Wenn wir diesen syrischen Immigranten, die erst seit wenigen Jahren hier leben, eine Ausbildung bezahlen – in einem der besten und teuersten Bildungssystemen der Welt, ohne dass sie oder ihre Vorfahren je auch nur einen kleinsten Beitrag dazu geleistet haben –, dann ­können wir mit gutem Grund mehr Dankbarkeit erwarten. Und eine solche Dankbarkeit drückt sich auch darin aus, dass man sich an die Regeln hält, die man in der neuen Heimat vorfindet. Zu diesen Regeln gehört es, dass wir uns im Westen per Handschlag begrüssen – unabhängig von Alter, Geschlecht, politischer Gesinnung, sexueller Orientierung, Einkommen oder ob wir uns ­vegetarisch ernähren oder mit Fleisch. Alles andere gilt als Kränkung, als schwere Kränkung.

Wer sich auf die Flucht begibt und in einem neuen Land ankommt, das freundlich oder zivilisiert genug ist, dass es einem Schutz bietet: Er weiss, wie man sich benimmt. Er weiss, was sich gehört. Manche Bräuche der Einheimischen mag er kurios finden, einige stören ihn, andere widersprechen seiner Religion – nie aber würde es einem dankbaren, echten Flüchtling einfallen, sich darüber zu beklagen, geschweige denn die Einheimischen bewusst vor den Kopf zu stossen. Haben die Juden, die sich während der Nazi-Zeit in die Schweiz retteten (es waren leider viel zu wenige, die wir aufnahmen), je darüber beschwert, dass wir – mehrheitlich alles ­Christen – damals noch am Samstagmorgen, dem heiligen Tag der Juden, arbeiteten und manche der Juden das ebenfalls zu tun hatten? Wer einwandert, muss nicht alles aufgeben, was er mitbringt – er muss aber Kompromisse schliessen, mehr Kompromisse als die Ein­­heimischen. Überall auf der Welt gilt das, selbst in Syrien.

Der Sachverhalt, den Somm in der BaZ von heute in erfreulicher Deutlichkeit klarstellte, wurde von der Mehrheit der Teilnehmer der gestrigen ARENA zu vernebeln versucht:

http://www.srf.ch/sendungen/arena/schweiz-ohne-gott

Unter dem Titel «Schweiz ohne Gott» – wieviel Islam verträgt die Schweiz» wurde der Fall von Therwil, wo islam(ischer Anspruch auf Sonderrecht) wieder mal exemplarisch mit der säkularen Gesellschaft zusammenstiess, die den Erziehungsauftrag der Schule begründet, erneut medial verhandelt; diesmal wieder mit demselben Moslemverbandsvertreter, der wie zu erwarten sich mit der säkularen Schule und der in der Demokratie geltenden Regeln vor allem gegenüber Frauen nur schwer zurechtfindet und die islamische Frauenunterwerfung schlichtweg abzustreiten versuchte; er verstand nur Bahnhof, wenn er damit konfrontiert wurde, wie von dem erfrischend uneingeschüchterten, nicht politisch korrekt verbogenen jungen Schweizer Lokführer, der eigens in die Sendung gekommen war, um den vereinten Obskurantisten den Spiegel vorzuhalten, worauf man ihn kurzerhand kaltzustellen versuchte und nicht mehr zu Wort kommen liess. Solche Lokomotivführer braucht das Land, der Mann hat wohl allen aus dem Herzen gesprochen, die sich in den Denkschrauben der links verordneten political correctness erstickt fühlen. Er nannte die menschenrechtswidrige Frauenbehandlung des Islam ohne Wenn und Aber beim Namen und stiess damit genau in das Wespennest, das die Sendung eigentlich entschärfen wollte.

Denn ausgerechnet zum Thema Frauenunterwerfung, das die beiden Moslemburschen in Therwil mit ihrer demonstrativen Respektlosigkeit vor der Lehrerin ja illustrierten, war eine exklusive Männerrunde der Arena geladen; die einzige Frau, die das Thema der Frauenstatus im Islam dezidiert zur Sprache brachte, war die ehem. Lehrerin Beatrix Grüter im Publikum, die offenbar den Fall öffentlich gemacht hatte bis über die Schweiz hinaus und die klipp und klar zur Sache kam und keinen Zweifel daran liess, was diese ostentative Verweigerung des Handschlags bedeutet, die ein Muslimbruder als Vater von den Schülern verlangt; für welche religiös begründete Frauenentrechtung sie steht – für die gesamte Frauen-Diskriminierung und -Unterdrückung des Islam. Genau das, was auch der Lokführer sagte, der dafür dann schnell abgeblockt wurde und nicht mehr zu Wort kam. Auch die Vertreterin der Frauenrechte gegen den Islam an Schweizer Schulen kam nach ihren ersten Statements nicht mehr zu Wort, nur noch einmal ganz kurz, mit kaum einem Satz, den sie noch sagen durfte. Als Gegenposition gegen die Frauenrechtsverteidigerin hatte man eine sog. Integrationsbeauftragte aufgeboten, ein Weib, das endlos schwatzen durfte und dabei wild hysterisch mit den Armen in der Luft herumfuchtelte, Grimassen schnitt und wie eine Kasperletheaterfigur den Kopf bewegte, dazu mit den aufgeregten Händen die ungläubigen Hörer offenbar davon abzulenken versuchte, dass das, was sie da schwatzte, weder Hand noch Fuss hatte, von keiner Logik angehaucht, von keiner Rechtsvorstellung strukturiert und vor allem von keinem Begriff von Islam berührt war.

Als einziger der Männer in der Runde argumentierte der CVP-Politiker Pfister gegen das schwammige Gequassel der Intergrationstante unbeirrbar an mit intelligenten Argumenten, die die Rechtslage im säkularen Staat und der staatlichen Schule gegenüber dem religiösen Moslemgezwänge in wünschenswerter Deutlichkeit klarstellten.

Er musste gegen eine Wand aus  Strunzdummheit der Integrationsfachkraft anreden, die nicht mal wusste, was Recht und Regeln sind, und den Unterschied zwischen Demokratie und Gottesstaat nicht kennt, und aus der  Dummstellerei der Takiya-Fachkraft, die in der Person von BenMrad die Nachfolge von Takiya-Meister Maizar angetreten hat, der die Zeit für die Einführung der Scharia in der Schweiz für noch nicht reif erklärte… Von alledem hatte die Integrationstante keinen leisen Dunst; aber der katholisch gut geschulte Rhetor Gracia vom Bistum Chur kam um so besser draus, was da gespielt wurde und war durch nichts in Verlegenheit zu bringen, denn seine Organisation hat sich mit der «Pest Europas», der Schweizer Demokratie, die Meister Grichting von Chur als babylonische Gefangenschaft der Kirche beschrieb, arrangiert, und ist sich der staatlichen Hoheitserechte voll bewusst. Der Islam eröffnet da neue alte Horizonte, aber davon war in dieser Arena nicht die Rede. Gracia gab nur sein Wohlgefallen zu erkennen, als ein reformierter Jungtheologe und angehender Pfarrer zu verstehen gab, der Staat habe sich auch nicht in die Angelegenheiten der Kirche einzumischen. Bingo.

Kurzum, die christlichen Theologen sind bestens orientiert über die Verhältnisse unter dem kommenden Kalifat, das zwar mit keinem Wort erwähnt wurde, das aber unausgesprochen im Raum stand, denn alle ausser der Integrationstante und Lewinsky und dem Moderator wussten, wofür die Anweisung zur Verweigerung des Handschlags steht, die mit dem Untermenschenstatus der Frauen den Kern des Islam blosslegt, der mit Demokratie und Menschenrechten auf Kriegsfuss steht. Daher die Aufregung über Therwil hinaus.

Nur einer im Publikum, den das Thema «Schweiz ohne Gott» in die Sendung gelockt hatte, wusste von alledem nichts. Nicht was Islam heisst und was das speziell für Frauen heisst.

Das interessierte den Schweizer Lehrer nicht, der zwar keine Schulkreuze in Klassenzimmern haben will und für ihre Entfernung sorgte, aber unter einer «Schweiz ohne Gott» nicht eine Schweiz ohne Allah versteht. Der Name dieses Mannes ist Abgottspon. Wer unter diesem Namen einen Säkularisten erwartet hat, der dem islamischen Religionsterror, sprich dem Moslem-Gezwänge nach islamischem Religionssonderrecht an staatlichen Schulen, auf den Gemeindefriedhöfen, im Eherecht (!) den Widerstand des Religionskritikers entgegenzusetzen wüsste, darf sich überraschen lassen. Abgottspon fiel zu alledem nichts ein.

http://www.news.ch/Kreuzritter+fuer+Todesstrafe+Kruzifix+und+gegen+Kopfbedeckungen/618161/detail.htm

Sein Plädoyer für eine Schule ohne christliche Symbole bei Gleichsetzung von Kruzifix, das keine Menschenrechts-Verletzungen wie der Islam rechtfertigt, und dem islamischen Kopftuch für Mädchen, das diese einer barbarischen Geschlechtsapartheid unterwirft mit entsprechenden Folgen der Frauenentrechtung fürs Leben (Kinder- und Zwangsheirat bis zur Todesstrafe für «Ehebruch» u. drgl., genannt Ehrenmord), ist eine von fundamentaler Islamignoranz zeugende Gleichgültigkeit gegenüber den Barbareien des Islam; dieser Abgottspon, der auf Kruzifixe fixiert ist, was in der Zeit weltweiter islamischer Christenverfolgung ganz besonders sinnvoll ist, hat kein Gespür für den Untermenschenstatus der Frauen im Islam, den das Kopftuch für Schülerinnen signalisiert, die totale Unterwerfung unter den Mann. Die Barbarei des Islam gegenüber Frauen und Juden, Abtrünnigen und Dissidenten stört den seltsamen Humanisten-Mann weniger als die Kruzifixe, die keinerlei Verbrechen der islamischen Art legitimieren. Gefragt, was er von der Respektlosigkeit der moslemischen Burschen in Therwil gegenüber der Lehrerin halte, druckste er begriffslos herum und stammelte etwas wie NochnichterlebtanmeinerSchule u.ä., was absolut nichts über das Problem besagt, das er nicht kapiert und auf einen Einzelfall reduziert, dessen politische Dimension er einfältig ignoriert. Mann muss ja keinen Ehrenmord vor der eigenen Nase miterlebt haben, um zu wissen, was das religiös legitimierte Frauenmorden einer Männergewaltreligion heisst. Zu den Millionen von Zwangs- und Kinderehen im Islam fällt diesem Humanisten nichts ein als eine Sottise wie diese: «habe ich noch nicht erlebt an meiner Schule».

Die islamischen Sonderrechtsansprüche stören den Lehrer nicht, so wenig wie die Barbareien der Scharia, die schon der Vorgänger des Moslems in der Runde in Aussicht stellte für die Schweiz, aber Abgottspon hat von allem nichts gewusst. Nur der CVP-Politiker Pfister stört ihn, der klar und deutlich wie sonst niemand in der Runde der Arena Stellung bezieht gegen das islamischen Religionsregime; das übrigens schon auf die Schulen übergegriffen hat mit dem Kopftuchurteil, sprich Geschlechtsapartheid und frühe Abrichtung der Mädchen zur Unterwerfung unter das Männergewaltrecht der Scharia. Das alles ist für Abgottspon kein Grund zum Protest, er greift nur den CVP-Mann an, der die geltenden Regeln der Erziehung an staatlichen Schulen verteidigt gegen die Anmassungen eines Frauen entrechtenden roh- patriarchalen Religionsterrors.

Die totale Unsensibilität dieses Mannes, der wie ein weinerlicher beleidigter Moslems wirkt und mit seinem infantil jammerigem Ausdruck den Angriff gegen den CVP-Vertreter richtet und den Islam von jeder Kritik verschont, hat etwas Bizarres. Selbst die Liquidierung aller Frauenrechte im Islam ist für Abgottspon kein Problem, aber wenn die CVP nicht die irrwitzige Genderideologie übernimmt,  die keine Mütterrechte kennt, ist sie für diesen Islamignoranten und Sympathisanten frauenrechtsfeindlich. Wer von Menschenrechten redet und die Menschenrechtsliquidierung des Islam ignoriert, weiss offenbar nicht, wovon er redet. Der Mann weiss auch nicht, was Frauenrechte sind, die der Islam nicht kennt. Sie interessieren ihn auch nicht.  Dabei ist er nicht in der Lage, ein einziges Argument von Pfister oder von Beatrix Grüter, denen er in den Rücken fällt,  zu widerlegen. Auch die Todesstrafe, die der Islam für «ungehorsame» Frauen vorsieht – und exekutiert, wo er die Macht dazu hat, stört den angeblichen Humanisten nicht, für den Kreuze im Schulzimmer schlimmer sind als die gesamte mörderische Christenverfolgung des Islam.

Die Trennung von Kirche und Staat ist durchaus diskutabel, ich habe schon Unterschriften dafür gesammelt vor Jahren. Was aber nicht diskutabel ist, ist das Programm des islamischen Gottesstaats, das Abgottspon weniger tangiert als Kruzifixe im Klassenzimmer, die noch niemanden animiert haben zu korananalogen Mordaufrufen gegen alle Nicht-Gläubigen.

Christliche Symbole sind Teil einer christlichen kulturellen Tradition, die zwar nicht mehr verbindlich ist für die demokratisierte Gesellschaft, aber immer noch als Ausdruck dieser Tradition vorhanden und nicht beseitigt werden muss, wo sie niemanden mehr zwingt, dieser Religion anzugehören. Aus einer christlichen Kirche kann man austreten, aus dem Islam nicht, das ist lebensgefährlich und endet bekanntlich oft mit Mord. Dieser kleine Unterschied zwischen einem totalitären religionspolitischen System und einer demokratiekompatiblen entmachteten Religion ist dem Mann offenbar nicht geläufig. So wenig wie der Unterschied zwischen Islam und Judentum. Juden machen keinen Terror, um ein jüdisches Religionsrecht in staatlichen Institutionen durchzusetzen. Es ist der Unterschied zwischen einer verfolgten und einer verfolgenden Religion.

Auch das schwammige Geschwätz von Lewinsky trug zur Diskussion des Problems Islam nichts bei als das von ihm bekannte Wischiwaschi in alle Richtungen, – Verbiegungen und Anbiederungen an die totalitäre Frauenunterwerfungsideologie des Islam, an dessen Gewaltrecht gegen Frauen und Kuffar, Apostaten und Dissidenten, Christen und last not least Juden er keinen Gedanken verschwendet. Dabei wären die Parallelen des islamischen Untermenschenstatus der Frauen und der Juden eine Gelegenheit gewesen, zu begreifen, worum es sich handelt bei der Religion des Friedens und ihren Ausbreitungsmethoden. Es gibt Juden, die das begriffen haben. Lewinsky gehört nicht dazu.

 

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