Grenzenlos kriminell

Posted on April 6, 2016

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Die linke Kriminellenschutzklausel

Die Schweizer Stimmbürger stimmten am 28. Januar nach einer massiven Propagandakampagne von Linken und Wirtschaft gegen die Durchsetzungsinitiative der SVP und damit für eine sog. Härtefallklausel, mit der die Ausweisung von ausländischen Schwerverbrechern verhindert werden kann nach Gutdünken linker Täterfreunde. Als Härtefall für Schwerverbrecher gilt die Existenz einer «Familie», auch einer, um die der Verbrecher sich nicht kümmert, der nur ein Kind zu zeugen braucht, um in der Schweiz bleiben zu dürfen und seine ihm von linken Anwälten angedichteten Vatergefühle zu entfalten.

Bahnhof Wohlen:

Mit Steinen spitalreif geprügelt – keiner hilft

Das Vorspiel:

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Teenager-will-mit-Ex-reden—und-wird-abgefuehrt-17763730

Wenn in Leserbriefen Kritik geäussert wurde an der merkelmässigen Zuwanderungspolitik der SP-Bundesrätin, gab es prompt aus SP-Büros den pawlowschen Partei-Protest-Reflex gegen die «Herzlosigkeit» der Asylkritiker. Ich weiss nicht, ob unter den Zuschauern, die am Samstag am Bahnhof Wohlen zuglotzten, wie ein Schweizer von einer Zombiehorde von Eritreern auf die Geleise geworfen, zusammengeschlagen und mit Steinen traktiert wurde, auch zufällig ein SP-Dummchen aus dem linken Kriminellenschutzmilieu anwesend war bei den Glotzern, von denen niemand die Polizei rief, alle glotzten nur.

Und das Mädchen, das  unbedingt in die Shishabar wollte, war nicht mal in der Lage, selber die Polizei zu rufen mit ihrem Handy?  Vielleicht haben die Zuschauer das Schauspiel genossen, vielleicht hatten sie nur Angst, als Rassisten denunziert zu werden, von herzigen linken Kriminellenschutzweiblein, wer weiss. Auch wenn keines von den SP-Weibern gerade dabei war, keine von denen, die gegen Asylkritiker hetzen und glotzen, wenn ein Schweizer zusammengeschlagen wird, bin ich sicher, dass diese hirnlosen Hetzerinnen gegen die Ausschaffung krimineller Ausländer die ganze Zombiebande ins Herz geschlossen haben und dafür besorgt sind, dass der Verbrecherhorde auch kein Haar gekrümmt wird und kein Stück von ihnen ausgewiesen wird, wie nur die Optimisten vom Dienst annehmen. Die Steinigungskultur der eingeschleppten Schlägergbanden aus dem globalen Gewaltmilieu muss ja unbedingt eingebürgert werden. Ausweisung nach Eritrea wäre ein Härtefall für die „Jugendlichen“, die doch nur mit den Fäusten zuschlugen, weil man ihnen nicht die Hand geben wollte, oder?  Das Zusammenschlagen von Schweizern ist für die linke Kriminellenschutzbanden eh ein Bagatelldelikt.  

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Die Zollblockade an der deutsch-Schweizer Grenze, die von 20minuten als «Flüchtlings“-Demo betitelt wurde, stand im Zeichen der linken Proteste gegen Grenzen. Kriminalität muss unbegrenzt sein.

  • «No Border Action Days» nennt sich die Veranstaltung, an der aus aktuellem Anlass etwa gegen die Schliessung der Balkanroute für Flüchtlinge protestiert werden soll. «Wir schauen nicht geschockt und traurig dabei zu, wie sich Grenzen Stück für Stück für Menschen auf der Flucht schliessen», proklamieren die Organisatoren im Netz. Die Botschaft ist klar: «Wir stören!» steht demonstrativ in Grossbuchstaben gerschrieben.

46 Personen wurden wegen Zoll-Blockade angezeigt. Auch die kriminellen Krawalle vom 19. September 2015 gegen die Grenzschutzübung der Schweizer Armee, Conex 15, gehört in dieses Aktivisten-Milieu aus dem linksgrünen Basel, wo sie Verteilung von islamischen Hass- und Hetzschriften toleriert wird, aber linkes Gesindel Gewaltorgien gegen Armeeübungen organisiert. Hier nochmal der Bericht zum Vorspiel der linken Aktivitäten zur grenzenlosen Kriminelleneinfuhr. http://www.20min.ch/schweiz/news/story/28712604

  • (…) Die Kundgebungen richteten sich gegen die Truppenübung «CONEX 15» der Schweizer Armee. Diese übe Einsätze im Innern mit einem Szenario, das chaotische Zustände, soziale Unruhen und Flüchtlingsströme umfasse, lauten die Vorwürfe. «Armee abschaffen statt Flüchtlinge ausschaffen», hiess es etwa auf einem Transparent. http://www.20min.ch/schweiz/basel/story/18782466

Die linken Chaoten kriegen nicht genug von Migrations-Chaos und Migrantenkriminalität. Armee abschaffen statt Kriminelle ausschaffen. Grenzen abschaffen statt Schwer-Kriminelle ausschaffen. Rechtsstaat abschaffen und Grabschaffen reinschaffen. Kritiker kriminalisieren und Scharia legalisieren. «Packt klassische Demo-Ausrüstung ein» – Gewalt inbegriffen.

Der Kriminellenimport aus Afrika ist unbegrenzt. Szenen aus Zürich (beliebig fortsetzbar):

Frau (25) sexuell genötigt – Taxifahrer halfen Polizei

31 März 2016 11:25

Hauptbahnhof Zürich, sexueller Überfall auf eine Frau – nur einer von vielen: Täter ist ein 18jähriger Eritreer, der sich in der links-durchseuchten Schweiz so sauwohl fühlt, dass er beim HB Zürich über eine Frau wie ein Vieh herfallen kann, was er für sein gutes Recht hält. Wären nur Schweizer wie am Bahnhof Wohlen in der Nähe gewesen, hätten sie womöglich  so   tatenlos zugeschaut wie in Wohlen, aber der Täter bekam es mit Kosovaren zu tun, die der Frau zur Hilfe kamen.

Da linkes Gelichter nicht zwischen kriminellen und nicht kriminellen Ausländern unterscheidet und alle in der Schweiz einbürgern will, unterstellt man dort Asyl-Kritikern die eigene Denkschwäche und behauptet, die Ausschaffungsinitiative sei fremdenfeindlich.

Sie ist nicht so kriminellenfreundlich wie die gewalt-faszinierte Linke, die sich mit den Sexualtätern identifiziert und die Opfer diffamiert. ____________________________________________

Und hier ein Juwel aus Seldwyla

29 März 2016

IQ von knapp 60

Verurteilter kommt frei, weil er zu wenig verstand

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Eine willige Helferin der Analphabetisierung der Schweiz

Basel SP-Grossrätin fordert Pass für Analphabeten

http://www.20min.ch/schweiz/basel/story/29990728

Die zuwandernden Analphabeten sollen also den Schweizer Pass bekommen, dann können die linken Dümmeldhimmidämchen ihnen beim Ausfüllen der Stimmzettel behilflich sein als die willigen Helferinnen der Integration der Primitivkulturen in die Schweiz. Damit der Durchschnitts-IQ des linken Umma weiter sinken wird bis aufs Grabsch-Affen-Niveau, in dem die linken Weiber sich offenbar so wohl fühlen, dass sie es gar nicht erwarten können, bis alle Analphabeten und alle Kriminellen aus dem global expansiven Moslem-Machomilieu in die Schweiz eingebürgert sind.

Analphabeten_NEW

Der Ausdruck dieser glücklich dreinblickenden weiblichen Hilfskraft, die den Analphabeten von Afghanistan bis Eritrea zum Schweizer Pass verhelfen will, ohne den Zuwanderern Sprachkurse zumuten zu wollen –  ein Bild, das mich irgendwie an die alte Werbung für glückliche Milch von glücklichen Kühen erinnert. Die Integration des Analphabetismus in die Schweiz entspricht eben der linken Vorstellung vom Einheitsmenschen.

Als Nächstes dürfte die obligatorische Einbürgerung von illegal zugereisten Kriminellen kommen, mit der Begründung, dass die Verweigerung der Einbürgerung von Kriminellen eine Diskriminierung gegenüber den Nichtkriminellen sei. Aus den Reihen der «Bürgerlichen» gibt es dann wieder Zustimmung, weil die Förderung einer möglichst hohen Durchschnittsdebilität nicht nur im Interesse des linken Wählerzuwachses wäre, sondern auch im Sinne der Neuen Weltordnung: glückliche Milch von glücklichen Kühen verkauft sich am besten, wenn es viele glückliche Kühe gibt, die ihre Metzger problemlos selber wählen.

Waren die Linken nicht mal für Bildung für alle? Statt Aufklärung ist nun Analphabetismus angesagt auf dem linken Menüplan. Analphabeten aller Länder kommt in die Schweiz, – die unterbelichtete Linke kann es gar nicht erwarten, für jeden illegal Zugereisten einen Anwalt zu stellen und jedem eine weibliche Hilfskraft zur Seite, die die Wahlzettel für ihn ausfüllt.

No nations no borders. Kein Mensch ist illegal. Kein Mensch ist kriminell. Die Gesellschaft ist schuld, wenn der Zugereiste zuschlägt. Aber das hat mit den Menschen nichts zu tun. Das kommt von den herzlosen Unmenschen, die sich nicht an die Zugereisten anpassen wollen. Kein krimineller Analphabet darf noch von einem Schweizer Gericht verurteilt werden. Am besten alle noch geltenden Gesetze aufheben, um aller Diskriminierung ein Ende zu machen.

Alle Kriminellen sind willkommen, alle Analphabeten bereichern die linke Kultur. Nur die Untermenschen, die Ungläubigen sind das Problem, das zu beseitigen ist. Man kann einem Analphabeten aus Moslemland nicht zumuten, einer Sprachlehrerin die Hand zu geben, da kann man auch nicht verlangen, dass er lesen lernt. Sowenig wie von einer glücklichen Kuh auf der fetten Weide der Asylindustrie zu erwarten ist, dass sie weiss, was Aufklärung heisst. Und was Religionsterror ist.

Es fällt übrigens auf, dass die linken Leute, die doch so wenig von Familie halten, die sie abschaffen wollen,  auf einmal so interessiert sind am Familiennachzug für jeden illegalen Eindringling, der seine Familie zurückliess.

Was die Linke unter Familie versteht, sind die multigamen Haremsverbände, die jeder Haremsbulle nach Europa einschleppen kann, wo die Vielweiberei rundum umsorgt wird.

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Frauenprügelexperten  erklären  Körperkontakte

  • Moslemische Schüler dürfen sich weigern, der Lehrerin die Hand zu geben. Der Islamist Illi vom Bieler Salafistenclub erklärt dazu (20Minuten):“ «Im Islam ist es ein Tabu, dass Männer Frauen die Hand geben. Das Konzept der Geschlechtertrennung um die Verführung zu verhindern. Ich verstehe die Aufregung nicht. Nach den Vorfällen in Köln forderten alle, dass Muslime sich von Frauen fernhalten sollten. Jetzt fordert man plötzlich wieder körperlich Nähe.»

Ein salafistischer Stumpfkopf kann das Begrabschen durch Grabsch-Affen vom höflichen Handschlag nicht unterscheiden, Vergewaltigung nicht von zivilisierten Umgangsformen. Die moslemischen Grabschaffen vom Kölner Hauptbahnhof können das auch nicht.

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EU-Zauber in der Aula

Gestern war Schäuble zu Gast in Basel und wurde in der Aula der Uni beklatscht als EU-Märchenonkel. Ähnlich wie weiland Islamschwärmer Dworkin aus den USA in der Uni Bern. https://widerworte.wordpress.com/2011/12/16/ein-professoraler-weihnachtsmann/

Versammelt war das linksgläubige Basel, auch Medienaufseher de Weck war aus Zürich herbeigeeilt, um Schäuble zu lauschen und sich berauschen zu lassen, wie aus dem BaZ-Bericht hervorgeht, dessen Verfasser im Gegensatz zu den Jubelpersern eine wohltuende Distanz bewahrte, z.B. im Gegensatz zum Internetportal Onlinereports, das ganz berauscht gewesen sein muss von Onkel Schäuble und titelte: Schäuble verzaubert die Basler. Eigentlich ist eine Uni kein Ort, an dem man verzaubert wird, sondern eher aufgeklärt werden sollte. Aber Aufklärung ist bekanntlich kein Anliegen der EU.

Die Basler Zeitung ist weniger hingerissen und nennt es «Ode an das Durchwursteln», zitiert unter dem Titel «Freude an der Krise» den obersten Schweizer Nachtwächter Georg Kreis, ehemals Präsident der Rassismus-Kommission, jenen seit Burckhardt berühmtesten Schweizer Historiker, der über die Stadtgrenzen hinaus bekannt wurde mit Ansichten wie denen, dass man den Islam nicht «problematisieren“ dürfe. Eine methodisch besonders reizvolle Empfehlung eines «Wissenschaftlers».

BaZ: «Sehr beeindruckt hat mich ihr fester Glaube», sagt der Basler Historiker Georg Kreis salbungsvoll, nachdem Schäuble geendet hat. Für einen Augenblick wird die Aula zur Kirche.»

Wenigstens eine Stimme, die nicht verzaubert war. Dass Schäuble ein Schweizer Publikum verzaubert, darauf wäre ich in meiner kühnsten satirischen Laune nicht gekommen.

__________________________________________________________________Ein EU-Job mit Zukunft – Putzkräfte gesucht

Ferienjob:

Brüsseler Attentäter arbeitete im EU-Parlament

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