KIRCHEN KRIECHEN AUF DEN KNIEN VOR DEM ISLAM

Posted on März 28, 2016

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In Brüssel wurde der «Marsch gegen die Angst» abgesagt. Die unentwegten Gutmenschen, die nicht gegen den Islam demonstrieren, sondern die Angst vor dem Islam, hatten Angst.

Ob EU-Junker, der kein Wort über die Quelle des Terrors verliert, der in Moscheen angeheizt wird und den Junker als «hausgemacht» bezeichnete, mitmarschiert wäre?

Der Terror wird insofern im Haus der EU fabriziert, als diese Tür und Tor dem Islam geöffnet hat, aber das hat Junker nicht sagen, sondern gerade verschweigen wollen. Im Haus des Henkers spricht man nicht vom Strick.

http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-03/belgien-bruessel-attentate-terrorismus-marsch-gegen-die-angst

  • Der für Sonntag geplante Marsch gegen die Angst in Brüssel ist von den Veranstaltern abgesagt worden. Zuvor hatten Innenminister Jan Jambon und der Brüsseler Bürgermeister Yvan Mayeur an die Bevölkerung appelliert, nicht an dem Marsch teilzunehmen. „Kommt nicht“, hatte Jambon gefordert und auf die Überlastung der Polizei hingewiesen. Die Initiatoren erklärten nun, sie hätten Verständnis für die Bitte des Innenministers. „Die Sicherheit unserer Bürger ist eine absolute Priorität“, hieß es in ihrer Erklärung. Die Initiatoren hatten mit dem Marsch ein Zeichen gegen Extremismus und Gewalt setzen wollen. Die Demonstration sollte am Sonntagnachmittag am zentralen Place de la Bourse beginnen, der zu einem Gedenkort für die Opfer der Anschläge geworden ist.

NZZ: Deutsche fürchten sich nicht vor Terror

In einer Umfrage im Auftrag der «Bild am Sonntag» haben 56 Prozent angegeben, keine Furcht vor Anschlägen zu haben. Ebenso viele Befragte gehen aber fest davon aus, dass Deutschland noch in diesem Jahr Ziel einer Terrorattacke wird. Nach Angaben des deutschen Innenministers Thomas de Maizière gibt es aber derzeit keine Hinweise auf bevorstehende Anschläge in Deutschland. Es gebe daher auch keinen Anlass, Veranstaltungen abzusagen oder bestimmte Gebiete zu sperren, sagte er der Zeitung.

Die Merkelwähler wähnen sich weiterhin sicher. In der Gewissheit, die besten Menschen der Welt zu sein, dünken sie sich gegen alles gefeit, was sich in Deutschland an unregistriert zugewanderten Kriminellen und Terroristen herumtreibt. Die Panzerung aus Ignoranz und Dünkel ist undurchdringlich, da hilft keine Aufklärung, da helfen keine Anschläge, da hilft nur der totale Zusammenbruch unter der islamischen Invasion und der Zwang zur Konversion zum Islam. Andernfalls Kopf ab. Vorher merken die Merkeldeppen nichts. Aber auch Kopf ab macht keinen Unterschied für die Merkeldeppen, denn sie haben keinen mehr zu verlieren.

Das deutsche Kirchenpersonal wie Margot Kässmann (Botschafterin des Rates der EKD für das Reformationsjubiläum 2017) und Bedford-Strohm forderten die Herde auf, die Terroristen zu lieben und diffamieren die Angst vor dem Islam. «Keine Angst vor dem Islam», lautet das Beschwichtigungsmantra, aber damit nicht genug, der Islam soll auch geliebt werden. Die Liebe zum Aggressor ist auch als Stockholm-Syndrom bekannt. Allerdings handelt es sich bei der Anbiederung an die Terroristen und den Liebeserklärungen an den Islam nicht immer um mutierten Angst; bei links-Islamophilen ist auch genuine Faszination von der Gewalt im Spiel, – Verwandschaft der Totalitären. Die Islamfreunde sind bzw. tun «schockiert», als hätten sie noch nie etwas vom Programm der Terrorreligion gehört.

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Kardinal Koch: «Wir dürfen nicht vor der Angst kapitulieren»

Der Schweizer Kardinal Kurt Koch vermeidet ebenfalls jede Provokation des Islam und bedient sich auch der Beschwörungsformel, die statt den «Islam» die «Angst» bekämpfen soll. Die Angst vor dem Islam?

Kardinal Kurt Koch über den islamistischen Terror: «Wir dürfen nicht vor der Angst kapitulieren»

  • Koch: Es ist ganz wichtig, dass die Kirchen darauf hinweisen, dass Rache und Hass das Kontraproduktivste sind, das man tun kann. Das provoziert nur neue Gewalt. Der Teufelskreis von Hass und Gewalt lässt sich nicht durch einen anderen Teufelskreis überwinden, sondern nur durch Versöhnung und das Tun des Guten.
  • Blick: Das ist einfacher gesagt als getan.
  • Koch: Ja, aber wir dürfen nicht vor der Angst kapitulieren und resignieren, das verhilft dem Terrorismus erst recht zum Sieg. Wir dürfen die Hoffnung, dass das Böse überwunden werden kann, nie aufgeben.

«Angst» ist neuerdings ein Synonym für Islam? «Gutes tun» – das ist das Pendant zu Merkels Sottisen auf die Frage nach der Bedrohung durch den Islam: Mehr in die Kirche gehen…

Sollen die Terrorbestien mit schönen Hoffnungen von ihren Untaten abgebracht werden oder müssen sie nicht vielmehr mit aller staatlichen Gewalt, die dem Westen zur Verfügung steht, angesichts des Kriegs, den der Islam gegen ihn führt, an der Fortsetzung des Terrors gehindert werden? Sollen die Christen hoffen, beten und sich abschlachten lassen, oder wie meint der geistliche Heer, wenn er unterstellt, dass die Alternative zur Versöhnng RACHE UND HASS seien? Eine andere Antwort, die der gerechten Vergeltung und Unterbindung des Terrors auch mit mitlitärischen Mitteln, zieht er nicht in Erwägung, womit alle Reaktionen, die nicht auf Versöhnung (!) mit dem Terror, also Kapitulation zielen, diffamiert werden als Rache&Hass. 

Kardinal Koch auf die Frage nach der Rolle der Kirche angesichts des Gewaltproblems des Islam, das der Nachfolger des Koranküssers und Vorgängers des Moslem-Fussküssers thematisierte:

  • In der Tat hat Benedikt ein grundlegendes Problem angesprochen, das man damals nicht realisieren wollte, das Verhältnis von Religion und Gewalt.

Der Theologe möchte dem Islam doch nicht zu nahe treten und spricht nicht von Islamgewalt, umschreibt das Phänomen dann wie folgt:

  • Es handelt sich dabei vor allem um einen innermoslemischen Konflikt: Zwischen den extremen Fundamentalisten, die den Koran ganz wörtlich nehmen und zur Gewalt aufrufen, und einem vernünftigen, gemässigten Islam, der sagt, wir können die Texte, wie sie im Koran stehen, nicht wörtlich nehmen, wir müssen sie heute neu übersetzen. Den gemässigten, vernünftigen Muslimen sollten wir helfen, dass sie ihren Weg weiter gehen können – dazu braucht es einen intensiven Dialog. Die Gewalttaten dürfen nicht das Ende des Dialogs sein, sondern wir müssen den Dialog verstärken.

Es gibt zwar keinen vernünftigen Koran, sondern den Koran der Gewaltbotschaften und Mordbefehle, die Quelle allen Religionsterrors, der nicht nur innermoslemisch umgesetzt wird, wie die theologischen Lügenmeister allen noch lebenden Opfern der islamischen Terrors weismachen wollen, aber die Zauberformel vom Dialogdialogdialog wird munter weiter aufgetischt, als sei der nicht längst ad absurdum geführt. Mit Islamkritik hat die Theologie nichts am Hut, denn Vorbehalte gegenüber dem Islam sind, wie schon Bischof Koch seiner Herde klarmachen wollte, so etwas wie eine Grippe, die geheilt werden muss.

Als er noch den „Rat der Religionen“ in Bern prädisierte, wurde die Strategie, wie man dem Islam als vernünftiger Religion in der Demokratie zur vollen Anerkennung verhilft, im Verein mit dem «moderaten» Moslem Maizek im Religionsrat, der die Öffentlichkeit scheut (Kurt Koch gab nicht gern Interviews), ausgeheckt; Meister Maizek, der die Zeit zur Einführung der Scharia in der Schweiz noch nicht für reif befand, erklärte kurz vor seinem Ableben noch, die Religionen würden sich in Zukunft stärker in die Gesellschaft einmischen. Es wurde kaum von jemandem bemerkt, auch nicht in islamkritischen blogs. Die Religionsstrategen hielten sich eine Weile bedeckt. Nun erklärt Koch, was sein Vorgänger im Berner Rat der Religionen schon ankündigte. Die Zeit wird reif. Millionen von Moslems, die auf Europa losgelassen werden, bringen das Projekt der Islamisierung zur Reife.

  • Koch: Die Verknüpfung von Religion und Gewalt ist eine Perversion von Religion, und das wiederum ist ein Thema, das intensiv öffentlich besprochen werden muss.

Das muss es allerdings schon lange, und zwar die Verknüpfung von Islam und Gewalt sowie die Komplizenschaft der Kirchen mit dem Islam. Aber genau das will Koch nicht öffentlich besprochen wissen, sonst müsste er den Koran als pervers bezeichnen der eben die Verknüpfung von Religion und Gewalt darstellt, die die Quelle seines Religionsterrors ist, den wir heute hautnah auch im Westen erleben können. Dass die islamogene Gewalt nur ein Nebenprodukt «innermoslemischer» Auseinandersetzungen sei, das könnte Koch vom «Islamexperten» Prof. Schulze übernommen haben, der in Bern als Islamapologet und Beschöniger der islamischen Christenverfolgung wirkt, die er als Kollateralschaden innerislamischer Konflikte herabspielt. War das Blutbad, das die moslemischen Bestien gerade in Lahore unter Christen angerichtet haben, ein innerislamischer Konflikt? Oder wie meinen die theologischen Lügenmeister?

  • Koch: Das Thema kommt aber in eine Gesellschaft hinein, die die Religion ganz in den Privatbereich abgedrängt hat und kaum mehr in der Öffentlichkeit diskutiert. Es ist in der Tat eine grosse Herausforderung, dass in der Öffentlichkeit neu über Religion nachgedacht werden muss. Eine Gesellschaft, die Religion in den Privatbereich abdrängt, ist letztlich der Aufgabe, mit den Muslimen einen Dialog über Religion zu führen, nicht gewachsen.

Koch, der Religionsfreiheit für das wichtigste Menschenrecht hält (!), wie er erklärte in einer Schweizer TV-Runde, als er noch Bischof von Basel war, hatte schon damals so wenig mit Islamkritik am Hut wie die moslemischen Apologeten, für die Religion vor Demokratie geht.

Seine Kritik gilt nicht dem gewaltträchtigen Islam, sondern der säkularen Demokratie, in der Religion keine Zwangsgemeinschaft mehr ist, sondern «Privatsache». Ein Blasphemiartikel gefällig? Religiöse Aufrüstung zum Dialog mit dem Islam? Worum geht es hier eigentlich, um die Religionsprivilegien oder die Menschenrechte? Mit der Religionsfreiheit als dem angeblich wichtigsten Menschenrecht meinte Koch wohl kaum die negative Religionsfreiheit, die Freiheit von der Religion. Die soll keine Privatsache sein, sondern eine öffentliche. Aber reichen die staatlichen Kirchenprivilegien denn nicht? Mehr Religionsunterricht? Vielleicht Koranunterricht an staatlichen Schulen oder wie? Religion geht vor Demokratie? Was Koch hier als Dialog verkauft, ist das Gegenteil von Widerstand gegen den islamischen Religionsterror. Versöhnung mit der Religion, die dem Christentum den Krieg erklärt hat?

Das ist keine Versöhnung, wozu beide Seiten gehören würden, sondern Kapitulation. Aber die Kirche versöhnt sich leichter mit dem Islam als mit der Demokratie.

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Aus einem früheren Interview mit Kardinal Kurt Koch (15. November 15):

  • Blick: Und was macht die Kirche im Kampf gegen den Terror?
  • Koch: (schon hier Islambeschönigung pur:) Wenn im Namen der ReligionGewalt ausgeübt wird, hat das mit Religion nichts mehr zu tun, sondern ist eine schiere Perversion davon. Deshalb braucht es ein klares Zeichen von allen Religionen, dass die Zwillingsschwester der Religion Frieden und nicht Gewalt ist.

Hat der Kriegshordenführer Mohammed den Islam missbraucht? Ist der Blick zu ängstlich, um den Kardinal mit den Religionsperversitäten zu konfrontieren und den Koran zu zitieren? Aber das wäre dann «falsch verstanden», eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Ein Kardinal tritt einem Koranverehrer nicht auf die Füsse, die der Papst küsst. Die Kirche hat sich nämlich längst mit dem Islam arrangiert. Auf die Frage nach der «Flüchtlings“krise, sprich der Massenzuwanderung von Moslems, erklärt der Hirte an die Adresse der Schafe:

  • (Zweitens) müssen wir dafür sorgen, dass sich Solidarität entwickelt. Dass wir offene Herzen haben, die Flüchtlinge anzunehmen, die in Not sind. Das ist eine menschliche, christliche Pflicht. 
  • Blick: Viele würden Ihnen jetzt antworten: «Aber wir können nicht alle aufnehmen.»
  • Koch: Ich glaube schon, dass man noch viel mehr machen kann, als man jetzt macht. Schauen Sie mal den Libanon an: Er hat fünf Millionen Einwohner und 1,5 Millionen Flüchtlinge. Eine solche Situation haben wir in der Schweiz ja nicht annähernd. Aber ja: Natürlich kann ein Land nicht alle aufnehmen. Es braucht mehr Solidarität in Europa. Dass es nicht einfach Länder gibt, die Flüchtlinge in andere Länder schleusen, sondern dass man diese Frage gerecht angeht.

Es ist nur von Aufnehmen und Verteilen die Rede, nicht von Unterscheiden nach rechtlichen Kriterien des Anspruchs auf Aufnahme und Abweisung von illegalen Eindringlingen, die in Massen nach Europa kommen über die verantwortungslos geöffneten Grenzen. Bedrohung und Belastung der einheimischen (auch der christlichen) Kultur durch die Mosleminvasion ist kein Thema für den Theologen, sowenig wie die Barbarei des islamischen Rechts. Libanisierung der Schweiz gefällig?

(Der Interviewer könnte im heutigen Blick nachlesen, dass der Religionsteror mit dem Islam zu tun hat, der ihn generiert. Zum Beispiel bei Frank A. Meyer)

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Bruce Bawer – January 26, 2007

(Bawer’s Blog nicht mehr online)

Europe’s Stockholm Syndrome

The sensational story about Shawn Hornbeck, the Missouri boy who stayed with his kidnapper for four years though he apparently had endless opportunities to escape, has occasioned a lot of talk about Stockholm syndrome.   This is, of course, the psychological mechanism whereby hostages come to identify with their captors, kidnap victims with their kidnappers, abused people with their abusers.   It takes its name from a 1973 Stockholm incident in which four people, held hostage for six days by bank robbers, refused afterwards to testify against them and even contributed to their defense fund.   The most famous case was probably that of Patty Hearst, who after being nabbed in 1974 by the Symbionese Liberation Army joined the group and helped knock over a bank.

Some observers have called into question the syndrome’s very existence.   I, for one, don’t doubt it exists.   For Western Europe’s cultural elite has long been suffering from a malady that can’t easily be distinguished from Stockholm syndrome.   Just look, after all, at the way that elite deals with Europe’s Muslims – especially the imams, gang members, and sundry “Islamic Councils” and “Muslim Associations.”   You can’t help being reminded of an abuse victim who – for some psychological reason that outsiders can’t understand – not only fails to flee or to fight back when given the chance but actually defends and praises his abuser.

It’s no exaggeration to use the word “abuse.”   A wildly disproportionate percentage of Western Europe’s Muslims are living on state support – and committing brutal crimes against the taxpayers who fund it.   “Moderate” imams (as shown on Channel 4’s recent “Undercover Mosque” exposé) call regularly for the murder of Jews and gays and for Muslim conquest of Europe.   Meanwhile the “councils” and “associations” (also supposedly moderate) repeatedly declare their “understanding” for everybody from Theo van Gogh’s murderer to the July 2005 London bombers.

Europe is being held captive.   Yet just as Shawn Hornbeck, who had a cell phone and computer, was in theory perfectly free to flee his captor or contact his parents, European officials have a clear route out of this nightmare.   They have armies.   They have police.   They have prisons.   They’re in a position to deport planeloads of people every day.   They could start rescuing Europe tomorrow.   Yet how have they responded to the gangsters who are holding it hostage?   In precisely the same way Shawn Hornbeck apparently did: like prisoners under lock and key.   They’ve been incredibly docile, compliant, submissive.

Europe’s media, for example, when confronted with events or statements that vividly illuminate the goals of Muslim leaders and agitators, either don’t report on them or edit out key facts.   (Few media accounts of the fall 2005 Paris riots, for example, mentioned the participants‘ cries of “Allahu akbar,” which made their religious motive clear.)   Though a 2006 Telegraph poll found that 40% of British Muslims want Britain to become a sharia state, politicians still respond to every new riot, rape, honor killing, or foiled terrorist plot by reassuring the public that the overwhelming majority of European Muslims are law-abiding, peace-loving supporters of democracy.   No British official so much as commented on “Undercover Mosque” – yet days after it was broadcast, in a colossal denial of the reality it exposed, Metropolitan Police commissioner Sir Ian Blair announced a jaw-dropping plan to share anti-terrorist intelligence with Muslim community leaders.

Yes, some Europeans – notably Danish prime minister Anders Fogh Rasmussen – have resisted this self-destructive pattern of collective passivity and prostration.   But you’d think most members of the cultural elite were tied up in a basement with a gun to their head.   Like Shawn Hornbeck, they’ve been given ample opportunity to end their captivity – yet instead they persist in helping, praising, offering excuses for, and apologizing and submitting to their captors.   What can you call this other than Stockholm syndrome – which in this instance, instead of afflicting a single child, has somehow taken hold of an entire culture?

Perhaps the only difference is this.   Shawn Hornbeck got out alive.   Europe may not be so fortunate.

http://www.brucebawer.com/blog.htm (nicht mehr online)

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