VERSÖHNUNG MIT DEM TERROR ODER WIDERSTAND?

Posted on März 26, 2016

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Kirchen machen Front –

nicht etwa gegen den Islam, sondern gegen die Angst vor dem Islam. Christen sollen die Schuld bei sich selber suchen und die Terroristen nicht hassen. Wer bitte soll den blutigen Pfoten der Mörder die Hand reichen? Die kommenden Opfer? Widerstand gegen die Islamisierung ist «Hass» für die Hirten, die ihre Herde den Wölfen überlassen.

http://www.deutschlandfunk.de/karfreitag-kirchen-warnen-vor-hass-und-angst.447.de.html?drn:news_id=595678

  • Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bedford-Strohm, warnt nach den Terroranschlägen in Brüssel davor, Hass mit Hass zu beantworten. Dann hätten die Terroristen gewonnen, sagte der bayerische Landesbischof in seiner Karfreitags-Predigt in München. Viele Menschen empfänden Ohnmacht angesichts einer terroristischen Bedrohung, gegen die kein noch so effektiver und umfassender Sicherheitsapparat verlässlich schützen könne. Christen seien jedoch Botschafter der Versöhnung und überließen nicht der Angst das Feld, betonte Bedford-Strohm.

Herr Bedford-Strohm möchte sich gern mit den IS-Bestien versöhnen, mit denen er sich nie im Streit befand, und den Enthauptern die Hand reichen, und empfiehlt allen, die nicht in die blutigen Pfoten der Terroristen fallen wollen, sich doch mit ihnen «zu versöhnen». Wer mit wem bitte?!

  • Auch der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Marx, rief die Menschen auf, ihr tägliches Leben nicht durch Angst bestimmen zu lassen. Bei der Karfreitags-Prozession in München betonte er zugleich, aus der eigenen Geschichte wüssten die Christen, dass sie selbst nicht frei von Schuld und der Versuchung der Gewalt seien. Religion werde immer dann missbraucht, wenn sie zum Vorwand werde, andere Menschen zu unterdrücken oder gar zu töten.

Jaja, die Terrorbrüder missbrauchen die Mordaufrufe des Koran, um sie umzusetzen. Möchte der Gottesmann vielleicht die Angst als «unchristlich» verbieten? So wie die mittelalterliche Kirche die Melancholie als Sünde erklärte? Die Christen sollen ihre Schlächter umarmen und in ihr Herz schliessen, gell. Und die Schuld gefälligst bei sich selber suchen. Wie im Mittelalter, um die Gegenwart des Islam vor Kritik zu verschonen. Der Gottesbonze sitzt noch viel zu fest auf seinem privilegierten Posten, um sich vorstellen zu können, was es heisst, als Christ von Moslems terrorisiert zu werden, von Iran bis zum deutschen Asyllager. Wie bitte sollen sich die Terroropfer mit den blutigen gewaltpestenden Bestien «versöhnen», – vor, während oder nach der Tat? Besonders reizvoll die Aufforderung für Vergewaltigungsopfer, auch die zukünftigen, denn das Angstverbot gilt auch für sie, oder? Sie sollen alle auf die Männerhorden zugehen wie die Welcome-Besoffenen. Das könnte dem Gottesmann so passen, der vor die Männergewalt-religion Islam und seinem Gruppentotem katzbuckelt. Ist der Koran eigentlich ein Vorwand, der den Islam missbraucht, oder will der Kirchenchef sagen, der Judenschlächter von Medina hat den Islam missbraucht? Was glauben die Kirchenmänner eigentlich, die ihre Herde den Wölfen zum Schlachten anbieten!

Deutschlandfunk verbreitet weiter die Lügenmär vom Islamismus, der nichts mit dem Islam zu tun hat. So belehrte Sandra Schulz kürzlich im Interview mit Bosbach (wir berichteten): der Terror sei doch «hausgemacht», also vom Westen verursacht. Das wird nur noch getoppt vom Lügendreck von Mazyek: «Islamisten führen Krieg gegen den Islam».

Ein Moslem, der den Lügenschlamm des Islam nicht mehr erträgt: Omer Adib

https://www.youtube.com/watch?v=BliBBAgdoL4

Dem ägyptischen Fernsehmoderator platzt buchstäblich der Kragen über die andauernde kritikresistente verlogene moslemische Selbstdarstellung und Verharmlosung des Islam, wie er eine mediale Kosmetikerin zur Rede stellt und mit der Realität der islamlegitimierten und -produzierten Gewalt konfrontiert. Die Moderatorin erinnert an die ach so moderaten Moderatoren auch der Deutschschweizer Medien, die in der Person von Elham Manea eine ägyptische Islamexpertin aufbieten, um Kritik am Islam und seinen Mordbefehlen nach den islamischen Terror-Anschlägen von Brüssel abzublocken, und den Islam mit Puderzucker zu bestreuen.

Man stelle sich einen Omer Adib vor im SRF, der die verlogene Verzuckerung des Islam durch die Säuseltanten der Beschwichtigungsmedien mitsamt dem opportunistischen Projer als Moderator ihrer systematischen Desinformation und Islambeschönigung überführte. Wo «islamistisch» draufsteht, ist Islam drin, Islam pur, Koran pur, Mordaufrufe gegen Kuffar, Terror gegen den ungläubigen Westen, Religionsterror als Eroberungsprogramm des Islam.

Frau Elham Manea ist «traurig».

Worüber? Über den Koran? Ober über die Ungläubigen, die ihn zitieren?

  • Sure 2, Vers 191: ´Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. …”
  • Sure 2, Vers 193: “Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. …”
  • Sure2, Vers 216: Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist. Aber vielleicht ist euch etwas zuwider, während es gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr etwas, während es schlecht für euch ist. Allah weiß Bescheid, ihr aber nicht.
  • Sure 3, Vers 10: „Denen, die ungläubig sind, werden ihr Vermögen und ihre Kinder vor Allah nichts helfen. Sie werden (dereinst) Brennstoff des Höllenfeuers sein.“
  • Sure 4, Vers 89: „Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so dass ihr alle gleich seiet. Nehmet euch daher keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern auf Allahs Weg. Und wenn sie sich abkehren (vom Glauben), dann ergreifet sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmet euch keinen von ihnen zum Freunde oder zum Helfer.“
  • Sure 8, Vers 12: ” … Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.”
  • Sure 8 Vers 68: Es wurde noch keinem Propheten erlaubt, Gefangene zu machen (statt sie zu töten), oder er müßte denn eine große Niederlage unter den Ungläubigen auf der Erde angerichtet haben.
  • Sure 9, Vers 5: “Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.”
  • Sure 9, Vers 29: „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und nicht an den Jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht die Religion der Wahrheit befolgen – von denjenigen, denen die Schrift gegeben wurde – bis sie den Tribut aus der Hand entrichten und gefügig sind!“
  • Sure 9, Vers 111: “Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt und das ist die große Glückseligkeit.”
  • Sure 9, Vers 123: „O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und laßt sie in euch Härte finden und wisset, dass Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“
  • Sure 47, Vers 4: “Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande”
  • Sure 66, Vers 9: „Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler (munaafiqien) und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen – ein schlimmes Ende! „ usw.

Eines der traurigsten Kapitel der Weltgeschichte der Gewalt, das schon 1400 Jahre andauert.

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Ein anderer Ägypter besuchte kürzlich Deutschland und wurde im Bundestag empfangen:

Der Scheich der Al Azhar, der dort als Märchenonkel des Islam Friede-Freude-Eierkuchen verrührte, wofür ihm der deutsche Dhimmibundestag applaudierte. Kritik an der Gewaltnatur des Islam, wie der ägyptische Präsident El Sisi sie in der Al Azhar  dem Grossscheich vortrug, wo er  zur  Revolutionierung des Islam aufrief,   würde von den deutschen Islamfreunden, die die Demokratieresistenz islamischer Länder ignorieren, nicht beklatscht werden, würde sie im Bundestag vorgetragen. Dort trauert man wohl dem Mursi-Regime nach und verübelt es dem ägyptischen Präsidenten, dass er die Muslimbrüder als Terroristen behandelt und nicht auf sie «zugeht», um einen «Dialog» mit ihnen zu führen.

Der Islamkritiker Hamed Abdel Samad stellte folgende Fragen an den Grossscheich:

Fragen an den Großscheich im Deutschen Bundestag. Der Großscheich von al-Azhar in Kairo, die höchste Autorität im sunnitischen Islam, ist zu Besuch in Berlin. Der deutsch-ägyptische Politologe Hamed Abdel-Samad schreibt ihm einen Offenen Brief.

  • Lieber Herr Großscheich,
  • willkommen in Deutschland. Ich finde es großartig, dass der Kopf des sunnitischen Islam nach Europa kommt und den Dialog mit dem Christentum sucht. Sie werden am Dienstag eine Rede im Deutschen Bundestag halten und darin vermutlich von der Friedfertigkeit des Islam schwärmen. Sie werden betonen, dass al-Azhar eine Hochburg des moderaten Islam sei und die Gemeinsamkeiten der drei mono-theistischen Religionen betonen. Sie werden den IS verdammen und behaupten, dass die Taten der Terrormiliz in keiner Weise durch den Islam zu legitimieren seien. Sie werden jene Passagen aus dem Koran zitieren, die Toleranz und gutes Zusammen-leben fördern, und jene ignorieren, die Gewalt gegen Andersgläubige verherrlichen
  • Aber hat sich al-Azhar nicht dafür stark gemacht, dass jede Kritik am Islam juristisch verfolgt wird? Waren nicht Al-Azhar-Gelehrte mit ihren Apostasie-Fatwas dafür verantwortlich, dass der sudanesische Religionsreformer Mahmoud Taha im Jahre 1985 hingerichtet wurde, nur weil er die Gewaltpassagen im Koran als nicht mehr gültig erklärte? Führten nicht ähnliche Fatwas aus al-Azhar zur Ermordung des ägyptischen Denkers Faradsch Fauda 1992 in Kairo?
  • Allein in den letzten drei Monaten mussten zahlreiche Ägypter wegen Kritik an islamischen Gelehrten ins Gefängnis, darunter die Dichterin Fatma Naout und der Religionsreformer Islam al-Beheri. Vier minderjährige Kopten wurden in Südägypten zu fünf Jahren Haft verurteilt, nur weil sie IS-Kämpfer beim Gebet nachahmten.
  • Als Präsident al-Sisi letztes Jahr von al-Azhar eine Reform des religiösen Diskurses forderte, reagierte Ihre Institution mit der Errichtung von zwei Kommissionen: Eine zur Bekämpfung des Atheismus in Ägypten und eine zur Verbesserung des Images des Islam im Westen. Deshalb sind Sie nun nach Europa gekommen: Nicht um den aufrichtigen und ehrlichen Dialog zu suchen, sondern um das Bild Ihrer Religion aufzupolieren.
  • Der IS tut nichts anderes als die Umsetzung dessen, was in den Büchern von al-Azhar steht
  • Wäre es eigentlich nicht sinnvoller, Herr Imam, erst mit Schiiten, Bahaais, Kopten und kritischen Muslimen im eigenen Land einen Dialog zu führen, bevor Sie mit dem Westen unehrliche freundliche Worte austauschen? Wäre es nicht sinnvoller, statt eine leere Verurteilung des IS auszusprechen, erst die Al-Azhar-Lehrbücher von Hass, Verherrlichung der Gewalt, der Sklaverei und des Dschihads und der Verurteilung von Juden und Christen zu reinigen? Jeder kritisch denkende Mensch in Ägypten weiß, dass der IS nichts anderes tut als die Umsetzung dessen, was in den Büchern von al-Azhar steht.
  • Also warum nehmen Sie die große Mühe auf sich, das in Berlin zu versuchen, was Sie längst in Kairo hätten tun müssen? Das geringste Problem des Islam heutzutage ist sein Image im Westen. Der Islam hat in erster Linie ein Problem mit sich selbst, mit der Unantastbarkeit seiner Texte und mit seinen politischen Ansprüchen. Und Sie, Herr Imam, und Ihre Institution sind ein Teil dieses Problems. Ob Sie auch ein Teil der Lösung werden könnten, wage ich zu bezweifeln, denn wenn Sie damit anfangen, die religiöse Behörde tatsächlich zu reformieren, wird es der Anfang vom Ende sein – wie mit Gorbatschow und der Sowjetunion.
  • Herzlich, Hamed Abdel-Samad,
  • der vor drei Jahren einen Mordaufruf von einem Professor Ihrer Universität bekam, ohne dass Sie und Ihre Institution etwas dagegen unternommen haben.

Wäre es nicht besser, der Bundestag würde statt solche Personen und Islamrepräsentanten zu empfangen, mit der politischen Zensur im eigenen Land aufräumen, – mit den unsäglichen Maasnahmen zur Einschränkung der Meinungsfreiheit im Internet und mit der Verleumdung einer politischen Partei, die demokratisch gewählt wurde und die Alternativlosigkeit der dt. Einheitsparteien wie seinerzeit die SED bestreitet? Wäre es nicht an der Zeit, die mediale Denunnziation von Islamkritikern zu unterlassen und die Dämonisierung der politischen Alternative(n) aufzugeben? Wäre es nicht Zeit, die Flutung des Landes mit Moslems und die Installation ihrer totalitären Ideologie in den Institutionen, Schulen, Justiz und Wissenschaft zu stoppen?

Deutschland wird unter dem Merkelregime zusehends zum Stasistaat; mit dem Islamlakaien Maas als Schariawegbereiter nimmt der Albtraum des Spitzelstaats DDR wieder Gestalt an:

http://www.pi-news.net/2016/03/maas-weniger-haft-fuer-mord-nach-beleidigung/

Im Vernichtungskampf gegen die demokratisch gewählte Alternative zu den Einheitsparteien des Systems wird wieder ein umfassendes Spitzelsystem halboffiziell installiert, das wie eine Installation des kompletten Stasiapparats der DDR in die BRD aussieht – , ein Horrorfilm, den man erst richtig begreift, wenn man die Stasimethoden der Bespitzelung sich wieder vor Augen führt – die Personen, die daran beteiligt waren als Täter, sind ja nicht ausgestorben. Wo sind die alle geblieben nach der Wiedervereinigung?

Bettina Röhl hat die Aussichten in einem ihrer ausgezeichneten Artikel bei Tichy analysiert:

http://www.rolandtichy.de/kolumnen/bettina-roehl-direkt/afd-jetzt-zur-peitsche-das-zuckerbrot/

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Vor zwei Jahren wurde Hamed Abdel Samad in der «Welt“  zu seinem im April 2014 erschienenen Buch «Der islamische Faschismus» interviewt. Unter dem Titel „Vor einer Schlacht mit apokalyptischer Dimension“ charakterisiert er den Faschismus in Europa  als vergleichbar mit dem Islam. Er vergisst nur hinzuzufügen, dass der Islam 1400 Jahre andauert, während dem deutschen Faschismus nur zwölf Jahre vergönnt waren, kleiner Unterschied; im übrigen trifft der Vergleich der Menschenvernichtungs-Ideologien zu. Man könnte freilich auch alle Massenmordregime der Welt zu Vergleichen heranziehen, auch solche, deren Herrschaftslegitimationen weniger dauerhaft waren, nicht nur die europäischen. 

  • (…) Alles, was den Islamisten fehlt, ist die Vernichtungsmaschinerie, wie sie dem Stalinismus und dem Nationalsozialismus zur Verfügung stand.

Zum Genocid an den Armeniern stand dem Islam schon hinreichend staatlich organisierte Männerhordengewalt zur Verfügung. 

  • Der Islamismus erlitt mehrere Niederlagen, wurde aber nie vernichtend geschlagen – anders als der Faschismus in Deutschland und Italien. Das ist der Grund, warum sich der islamische Faschismus so in die Länge zieht.

Auch die Horden von Dschingis Kahn und von Tamerlan waren nicht minder vernichtungs-wütig. Der Islam hat aber aus der Männerhordengewalt eine Religion gemacht, das machte ihn so dauerhaft, was Islamkritiker gerne übersehen, da das Element der maskulinen Horden-Gewalt, an das der Islam, der die übelsten maskulinen Raub- und Killerinstinkte mobilisiert, als Gewaltreligion appelliert, ihnen nicht so sonderlich wichtig erscheint. Sie sehen vor lauter Wald die Bäume nicht. (Die marxistischen Klassenkategorien verschleiern den natürlichen Untergrund. Männergewalt und ihre religiöse Verherrlichung ist dort kein Faktor, weder Natur noch Kultur, nur die Ökonomie zählt.) 

Die deutschen Islamfreunde haben es besonders auf El Sisi abgesehen, weil er Mursi entmachtete und die Muslimbrüder in Schach hält.

  • Die Welt: Gerade sind 529 ägyptische Muslimbrüder von einem Gericht im ober-ägyptischen Minia in einem juristisch sehr bedenklichen Schnellverfahren zum Tode verurteilt worden. Weiteren 683 Angeklagten droht das gleiche Schicksal. Was sagen Sie zu diesen Prozessen?
  • Hamed Abdel-Samad: So schreckt man Terroristen nicht ab, sondern schafft neue Märtyrer, die ein Vorbild für eine neue Generation von Gotteskriegern werden!
  • Die Muslimbrüder profitieren am meisten von diesem Urteil, denn plötzlich redet die Welt nicht mehr über ihre permanenten Terroranschläge, sondern über das Unrecht, das ihnen widerfährt. Solche Urteile sind symptomatisch für die Ratlosigkeit des ägyptischen Staates im Umgang mit dem Terrorismus. So unterbindet man nicht die Gewalt, sondern vertieft die Spaltung und die Polarisierung im Lande. 

Nun, die europäische «Toleranz» hat die Terrorbrüder erst recht nicht abgeschreckt… die ganze islamselige EU ist längst ins Visier der islamischen Killerorganisationen geraten, in Ägypten hält sich dagegen die Ausbreitung des islamischen Terrors bis jetzt in Grenzen.

Das Argument, man schrecke die Terroristen nicht ab, klingt ein wenig wie das Mantra der deutschen Islamlobby: wenn man den Terror bekämpfe mit Einschränkung von Freiheiten, hätten die Terroristen erreicht, was sie wollten. Wirklich? Wollen sie bekämpft werden oder wollen sie nicht die Kapitulation des Westens, den die Kirchen und die Linken ihnen auf den Knien anbieten?

«Die Welt» ist vom Mythos des «Arabischen Frühlings», den linke Arabofetischisten als Chance zur islamischen Abrechnung mit Israel begrüssten, nicht abzubringen und versuchte Hamed Abdel Samad zu einer Verurteilung der Anti-Terrror-Strategie El Sisis zu gewinnen, weil die deutschen Islamfreunde die Ausschaltung der Muslimbrüder nicht recht verkraften. Mursi, dem noch viele deutsche Medien nachtrauern, ist für die «Welt» offenbar vertrauenerweckender als ihr Gegner, der den Islam offen kritisierte und dessen Gewaltträchtigkeit anprangerte. Das ist den deutschen Islamfreunden und Israelfeinden nicht genehm. Nochmal:

  • Die Welt: Kommen wir noch einmal zurück auf Islam und Demokratie. Der ägyptische Präsident von Gnaden der Muslimbruderschaft Mohammed Mursi ist demokratisch gewählt und dann undemokratisch gestürzt worden. Was stimmte mit der Mursi-Herrschaft nicht?

Kam Hitler nicht auch «demokratisch» an die Macht? (Allerdings von keinem Plebiszit ermächtigt.) Wie «demokratisch» waren denn diese Muslimbrüder, die die Scharia wieder voll einführen wollten? Der Sturz des Terrorbrüder, die demokratische Demonstranten überfielen, ist für die «Welt» offenbar fragwürdiger als ihre Religionsterrorherrschaft. Auch die säkularen Opfer der algerischen Religionsterroristen interessierte die deutsche Medien wenig. Die Scharia ist für «die Welt» weniger suspekt als eine Regierung, die die Muslimbrüder in die Schranken weist. Dann sind wohl auch die Nürnberger Gesetze demokratisch, oder wie? Damals setzten europäische linke Intellektuelle, deren Zunft heute einen «demokratischen» Umgang mit dem Islamofaschismus fordert, auf die nicht gerade demokratische Sowjetunion gegen Hitlerdeutschland, und die Linke sympathisierte auch weiterhin mit allen möglichen Diktatoren, von Pot Pol bis Saddam Hussein. Ihr Feindbild ist die einzige Demokratie in Nahost. Mit Al Sisi fährt Israel last not least weit besser als mit dem Muslimbruder Mursi…

Hamed Abdel Samad, der sich nach dem arabischen «Frühling» grosse Hoffnungen auf eine Demokratisierung Ägyptens machte – Hoffnungen, die skeptischere Beurteiler wie Laqueur sich nie gemacht haben -, und der Meinung war, der Islam werde am Eisberg der Aufklärung scheitern wie ein altes nicht mehr seetaugliches Schiff (umgekehrt ist wohl eher richtig), machte sich vielleicht Illusionen über die Möglichkeiten, die islamischen Terrorgebilde wie die Muslimbruderschaft, die dem Kern des Islam entspringen, mit anderen Mitteln als den militärischen eindämmen zu können. Die «demokratische» Schützenhilfe der EU für die Türkei Erdogans, der das Militär entmachtet, das die Hüter der säkularistischen Verfassung stellte, wie auch die Aussicht auf EU-Mitgliedschaft, haben alles andere als die Eindämmung des islamischen Terrors und eine Demokratisierung bewirkt. Die Folgen haben wir vor uns.

Mit «Toleranz“ schwächt man den Islam nicht, im Gegenteil. Genau das ist es, worauf der Terror setzt, auf die europäische Ignoranz und Indolenz. Hamad weiss natürlich, dass die Muslimbrüder und ähnliche Sprösslinge des Islam demokratisch nicht zu bändigen sind, und lehnt es ab, Al Sisi zu dämonisieren.

Schon Mubarak hat nach dem Terror in Luxor die westlichen Länder der Unterschätzung des islamischen Terrors und der mangelnden Unterstützung bezichtigt. Dasselbe gilt auch für die westliche pro-Palästinenser-Position und ihre anti-israelischen Medien. Vgl. >Engelhard:

http://www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/18200#.VqPUq5vSnOF – It’s called immigration suicide and Europe prefers it to viewing Israel as a partner in the same war..

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Während Abdel-Samads Hoffnungen und Befürchtungen sich primär auf die islamische Welt richten, geht Nicolaus Fest, der als Redaktor von Bild geschasst wurde, von den Aussichten in Europa unter der Bedrohung durch den Islam aus, der dem Westen den Krieg erklärt hat. Und seine Vorschläge sind so realistisch wie im Deutschland der Dummdhimmis unerwünscht.

http://nicolaus-fest.de/bruessel-was-tun/

Brüssel – was tun? rz 24, 2016 ~ Nicolaus Fest

Fest sagt hier, was kein AfDler sagen dürfte, ohne sofort kriminalisiert zu werden – dass das moslemische Milieu, in dem der Terror ausgebrütet wird, unter Kontrolle zu stellen ist, wie die Umgebung der arabischen Terroristen von Israel scharf überwacht wird. Israel als Vorbild. Statt diese im Umgang mit Terror erfahrenste Demokratie der Welt von Deutschland aus dauernd zu belehren mit der Witzfigur Prantl an der Spitze der Oberschulmeisterei, hätte das deutsche Schlafland, das sich als Schlaraffenland für Moslems anpreist, besser von Israel zu lernen! Aber die deutschen «Schlafschafe» wachen erst auf, wenn sie geschlachtet werden.

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Die deutschen Moralmimen und -Mimosen sind brutal und eiskalt gegenüber Islamopfern. Die kalte Qualle Merkel hat zufällig d.h. planlos den sentimentalbrutalen Bodensatz an der Quelle der deutschen Denunziantenmentalität aufgewirbelt, und auf dieser Welle schwimmt die Qualle weiter, die wahrscheinlich selber überrascht war über den Ausbruch und Ausmass dieser hysterischen Willkommensorgien, die sie ausgelöst hat und seither als Inbegriff der Humanität verkauft, ohne einen Funken Gefühl für das Schicksal der Heimat, die nicht ihre ist, seit der alternativlose Stasistaat weg ist. IM Erika ist cool bis ans Herz hinan und segelt jetzt mit dem Medien-Mainstream unter der Flagge Humanität, bis das Schiff, das unter falscher Flagge unterwegs ist nach Nirgendwo, am Eisberg des Islam zerbirst, falls es den europäischen Ländern nicht doch noch gelingt, die Führerin vom Kurs abzubringen. Das wahre Problem ist aber, dass es auf dem Schiff keine Meuterei gibt, sondern den deutschen Kadavergehorsam der Mannschaft und der Mehrheit von Merkel-Wählern unter den Passagieren. Das hat böse angefangen und wird böse enden.

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Der deutsche Flüchtlingskult besagt, dass alle Ankömmlinge als traumatisierte Flüchtlinge anzusehen sind. Dabei wird nicht zwischen Verfolgern und Verfolgten unterschieden, nicht zwischen Kriminellen und Nichtkriminellen. Der konkrete Grund der «Traumatisierung» von gesunden kräftigen vergewaltigungsgeilen jungen Männerhorden wird nirgends hinterfragt – ausser von den Islam- und Asylkritikern, die aber als Rassisten und Fremdenfeinde gemobbt und von den Medien kriminalisiert werden, sobald sie auch nur das geltende Asylrecht, das von Deutschland massiv gebrochen wird, zur Sprache bringen. Es gibt zwar die Flüchtlinge aus den islamischen Höllenlöchern, die vor islamischer Verfolgung fliehen (und in deutschen Asylzentren weiter verfolgt und terrorisiert werden, da Deutschland auch für alle Verfolger als angebliche «Flüchtlinge» offen ist), aber auch sie kommen aus sog. sicheren Drittstaaten nach Deutschland. Wer vor politischer Verfolgung und Terror gegen Nichtmoslems geflüchtet ist, bleibt darüberhinaus im Dunkel der deutschen Desinfomationsmedien. Die Fluchtgründe der Schutzsuchenden vor dem Islam werden unter Floskeln verborgen, die den Religionsterror des Islam nicht benennen, der in Deutschland als «Religionsfreiheit» speziell geschützt wird.

>focus Soros http://www.focus.de/politik/ausland/vom-merkel-plan-zur-realitaet-vordenker-von-merkels-fluechtlingspolitik-sieht-keine-alternative-zu-tuerkei-deal_id_5365604.html

  • In Ankara habe man erkannt, dass Deutschland nicht wie andere Staaten in eine Anti-Islam-Rhetorik verfalle, sondern die Partnerschaft suche,  heisst es in «Focus».

Auch die Islamverfolgten kommen in Deutschland in ein Land, das die Verfolger schützt und den Islam hofiert, der diese Flüchtlinge produziert. Das postfaschistische Deutschland holt sich mit Massen von Moslems eine wachsende Population von Antisemiten, Religionsterroristen, Judenhassern und Frauenversklavern ins Land, das von einem Flüchtlingsaufnahmeland zu einem Flüchtligsexportland mutieren wird. Aber wohin werden die einheimischen Islam-Bedrohten dann flüchten, auswandern?

The European Union Caves to Turkey’s Blackmail by Burak Bekdil
The Gatestone Institute March 15, 2016

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Zur Frage: «Warum Linke mit dem radikalen Islam sympathisierensiehe auch >Tichys blog.

Ich glaube nicht mal, dass die islamophile Linke ihre Aufklärungideale verraten hat, obwohl sie die Aufklärung verraten hat, wie schon Viktor Davis Hansen 2006 («Traitors to Enligthenent») feststellte, vielmehr denke ich, dass sie diese Ideale schon lange aufgegeben hat. Sie muss nichts mehr aufgeben, um mit dem Islam zu sympathisieren, der ihrem heutigen Zustand der geistigen Verblödung und der moralischen Verrottung entspricht. Was aus der neuen Linken, die sich mangels Klasse der Kriminellenpflege widmete, nach dem langen Marsch in die Institutionen als politisches Establishment hervorging, ist die kriminellenfreundliche Linke, die den heutigen Kulturbetrieb beherrscht und mit der islamischen Unkultur sympathisiert.

Die Linke muss sich nicht verbiegen, um ihre Sympathien für die islamische Barbarei zu begründen, es sind ihre ur-eigenen Vorlieben, was sie da auslebt mit der Verteidigung des moslemischen Sexmobs, der moslemischen Frauenversklavung, Zwangs- und Kinderehe. Die Wut und der Hass, mit der die Stossstrupps der islamophilen Linken auf Islamkritiker losgehen (Kriminalisierung und Rassismus-Denunziation), entspricht ihrer Vorliebe für die Brutalität der islamischen Präzivilisation. Linke Machoschnösel, die sich als Bevormunder von Eltern aufspielen und eine hirnlose Gleichheitsideologie des Einheitsmenschen durchzuzwängen versuchen, wonach Mütter austauschbar sind, – und kinderlose Gören, die erklären, dass die Kinder möglichst ab Geburt in die Staatskrippe gehören, sind das ideale Menschenmaterial für das Rohpatriarchat Islam, der seine Frauen- und Mütterentrechtung mit Zustimmung der linken Islamlobby in Europa normalisieren kann.

Wer sich die Schnöselvisagen der Arrogantlinge und Jungmachos anguckt, muss nicht lange überlegen, um zu wissen, dass diese Typen auf seiten der Täter und nicht der Opfer des Islam zu finden sind. Es sind dieselben geistig verwahrlosten Typen, die die Polygamie der Einehe vorziehen, wie auch die Polysexualität forcieren, die sie schon den Kindern im Kindergarten aufoktroyieren wollen und die das «Aufklärung» nennen. Die linken Generation der Bordell-LegalisiererInnen ist wohl kaum von Humaniät bewegt, wenn sie sich an der Haremsreligion ergötzt; am Eherecht des Islam, wonach die Frauen nach der Scheidung die Kinder verlieren, was den linken Mütterverächtern gefällt. Die Verhöhnung der Mütter, die wie die Kleinkinder unter der frühen Trennung leiden, zielt auf die Zerstörung der Mutter-Kind-Bindung als der Vorausetzung späterer Bindungsfähigkeit.

Kinderärzte, die vor den Folgen warnen, wie seinerzeit Hellbrügge, der u.a. die Störungen mutterloser Krippenkinder untersuchte, zählen nicht für den linken Grössenwahn, der den neuen Menschen erschaffen wollte und nun ein neues islamisiertes Deutschland schafft, in dem die elementarste Bindung des Menschenkindes abgeschafft wird und die Mütter ihre Kinder nicht mehr vor den einfallenden Männerhorden schützen können.

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In der Basler Zeitung von heute, 26.3.16, charakterisiert Markus Somm die Naivität linker Frauen, die über die letzte Terrorattacke in Brüssel in Tränen ausbrechen, weil ihr rosarotes Weltbild zu Bruch geht. Mit der Frage, ob England den Zweiten Weltkrieg durchgestanden hätte, wenn Churchill vor dem Parlament geweint hätte, als Hitler angriff, zeigt, er dass er den Charakter des islamischen Faschismus und dessen Terrorkriegs gegen den Westen, der bis jetzt vom Westen nicht adäquat beantwortet wurde (wie Nicolas Fest es vorschlägt, s.o.), begriffen hat. Gleichwohl meint Somm zum Schluss, er wolle nicht «zum Kulturkampf aufrufen». Das muss er auch nicht. Alle Aufrufe von Islamkritikern, dem Islamofaschismus Widerstand zu leisten, haben bisher wenig gefruchtet, offenbar muss das böse Erwachen live erlebt werden, bis die Schlafschafe sich die Augen reiben.

Tal der Tränen

Basler Zeitung 26.3.16  

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Soeben erzählte im SWR ein Dümmeldhimmidämchen, Frankreich befinde sich auf dem Weg zum Polizeistaat.

  • «So einfach lässt sich Freiheit einschränken. Da haben die Terroristen schon halb gewonnen».

Anschliessend kam die Meldung von der Liquidierung eines Top-Terroristen des IS durch die USA. Das dürfte der Dhimmidame missfallen. Nach der Logik der linken Naivis haben die Terroisten doch schon halb gewonnen, wenn man sie liquidiert, oder wie? Diese Sorte von Dhimmidümmelei wird erst aufhören beim konkreterem Kontakt mit den Terroristen. Erst  wenn die Mediendhimmis ihnen in die Pfoten fallen, wird es ihnen dämmern, dass es gute Gründe für die Einschränkung uneingeschränkter Terrorfreiheit geben könnte. Bis dahin ziehen die Dhimmidamen vom Dienst den Weg zum islamischen Religionspolizeistaat offenbar vor.

http://www.nationalreview.com/article/433122/brussels-terror-attack-will-it-awaken-europe-islamist-threat

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Ostersonntag, 27.März 16

Margot Kässmann bietet ein Beispiel christlicher Unterwerfung unter den Islam, das genau sei für die Terroristen  „die grösste Provokation“.  Es ist in Wahrheit die grösste Ermunterung zum Abschlachten der Christen und Ungläubigen, der Kuffar.  

Wir sollten versuchen, den Terroristen mit Liebe zu begegnen“

Ein Leser bei PI kommentiert:  (27. Mrz 2016 01:37)

(…) Sie plädierte dafür, sich vom Terror nicht einschüchtern zu lassen. „Wir sollten unsere Freude und unseren Stolz darüber zeigen, dass wir leben können, wie wir wollen“, sagte Käßmann. Die Menschen sollten „jetzt erst recht“ auf die Straße gehen, tanzen, in den Cafés sitzen und Fußballspiele nicht absagen. „Damit zeigen wir den Terroristen: Wir lassen uns von euch nicht Angst machen! Wir lassen uns unsere Freiheit nicht nehmen.“

Die Frau hat offenbar keine Ahnung von der Realität. Der nächste Sommer wird vermutlich noch eindrucksvoller demonstrieren, dass „wir“ längst nicht mehr leben können „wie wir wollen“, zumindest wer als Frau z. B. öffentliche Plätze, Freibäder etc. frequentieren möchte..

Margot Kässmann wird auch den Frauen im Stoffkäfig gern erklären, dass sie leben können wie sie wollen, bzw. wie Frau Kässmann will. Denn sie will nichts, was der Islam nicht will. Hier ihre Lieblinge:

http://www.20min.ch/ausland/news/story/Das-Terror-Netzwerk-von-Molenbeek-31451225

Auf wessen Seite sich die islamservile Kirchenfrau schlägt und wem sie damit ins Gesicht schlägt, wie auch alle islamophilen Linken, das verdeutlicht ein Artikel von Frank A. Meyer:

http://www.blick.ch/news/politik/fam/frank-a-meyer-schaemt-euch-id4794886.html

Aber sie schämen sich nicht, diese schamlosen Kirchenfrauen wie Kässmann und Göring-Eckard, diese Frauenrechtsverräterinnen.

Auch der Pontifex wäscht Flüchtlingen die Füße „als Zeichen gegen Hass“ und „Liebe gegen den Terror.“ Sprich Liebe zur Terrorreligion.  

#235 Regine van Cleev   (27. Mrz 2016 10:02)

Auch bevor der Jesuitenpapst die einladende professionelle Willkommensshow in Lampedusa abzog, noch vor dem Merkeldebakel, war das Programm der Organisation ziemlich klar: diese Kirche geht (gemäss ihrer reichen Erfahrung) davon aus, das sie die Demokratien überdauert (Religionen sind zäher als die Aufklärung über sie), und dass sie – wie schon der Korankuss von Assisi demonstrierte – mit dem Islam zu überleben gedenkt, mit dem sie sich eh leichter arrangiert als mit der flüchtigen Moderne, mit der sie sich nie so recht abgefunden hat. In den „starken Armen der Wissenschaft“ (Churchill), in denen sie immerhin sicherer war als unter dem Islam, scheint sie sich ja nicht so wohl zu fühlen wie im Dialogtheater. rvc

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