Das Merkelleck und die Speichellecker der Merkelmekkamedien

Posted on März 23, 2016

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Brüssel: Willkommenskultur für Terroristen

Was deutsche Medien an jenem Tag im August 2015 verschwiegen: Der marokkanische Attentäter, ein Asylbewerber und IS-Anhänger, war zuvor in Berlin. Dort wurde er von den Sicherheitsbehörden beobachtet. Sie schauten auch zu, als er am 10. Mai 2015 in Berlin-Tegel ein Flugzeug in den Nahen Osten bestieg, um in Syrien eine Terrorausbildung zu absolvieren. Wir Deutschen schauen halt lieber zu – oder noch besser: einfach weg. Auch bei Terrorverdächtigen. Wir haben schließlich eine Willkommenskultur. Im Mekka Deutschland soll sich jeder wohlfühlen. Und so darf die Asylindustrie auch weiterhin IS-Kämpfer nach Europa einschleusen, verköstigen und versorgen (Udo Ulfkotte)

aus: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/bruessel-willkommenskultur-fuer-terroristen.html

Die Medien in Merkelmekka funktionieren wie die Staatspropaganda im Stasistaat. „Hinter dem  Medienvorhang» (vgl. auch Lothar Penz Die Re-Evolution ist anders) in Merkelmekka verschwindet die real existierende islamische Bedrohung. Die Merkelmekkamedien (MMM) bringen es fertig, über den neusten islamischen Terror zu schwafeln und mit scheinheiligen Mienen Betroffenheit zu mimen, als seien sie völlig überrascht über die Fortsetzung bzw. die Umsetzung der seit Jahrzehnten bekannten Agenda des Islam, ohne dass das Wort Islam fällt.

Der Krieg des Islam gegen den Westen hat das Zentrum der islamunterwürfigen EU erreicht, und die islamservilen MMM vermeiden sorgfältig, die Quelle des islamischen Terrors auch nur zu erwähnen. Im Haus des Henkers spricht man nicht vom Strick. Und im Dar al Harb, im Haus des Krieges, spricht man nicht von der Religion des Krieges, nicht vom politischen Ziel der totalitären Eroberungsreligion, die dem Westen schon lange den Krieg erklärt hat und vor dem Europa kapituliert und auf dessen Unterwerfungsprogramm es mit Unterwürfigkeits-signalen reagiert. Die korrupte islambesoffene Brüsseler Bonzenbande spielt noch eine makabre Musik auf der Titanik, die mit dem riesigen Merkelleck am Bug steuerlos dahintreibt, bis auch sie, vom Eisberg Islam gerammt, in der „Flüchtlings“flut versinkt.

In diesem Terror-Tohuwabohu, in dem sich die «Erklärungen» und „Ursachen“deutungen unter untertäniger Einhaltung des Islamtabus überschlagen, spielt der Deutschlandfunk eine ganz besonders bizarre und irre Rolle, in der sich die willigsten Helferinnen des Hetzfunks gefallen. Es war wieder mal Christine Heuer, dieselbe, die schon den israelischen Botschafter streng und stramm gouvernantenhaft verhörte, weil Israel sich nicht an den Richtlinien des DLF für israelische Politik orientiert. Diese prototypische Medien-H…. des Merkelregimes stellte heute morgen im Interview mit dem Vorsitzenden des BDK, André Schulz, der die mangelnde Koordination der Geheimdienst kritisierte (unter strikter Vermeidung des Wortes Islam), eine Frage, in der sich die gesamte Verlogenheit des Staatspropagandafunks in dem merkenswürdigen Satz konzentrierte:

Heuer: Wieso lernen wir das denn nicht, denn wir leben ja alle miteinander in Europa seit Jahren unter Terrordrohungen?

Tjaaa, wieso «lernen wir» («wir» ist gut!) denn nicht, was sie seit Jahren nicht wissen wollen und als «rassistisch» verteufeln, während der Islam auch den deutschen Merkelmekkamedien eine Terrorlektion nach der anderen erteilt. Die gespielte Unschuld der willigen Helferin ist auch für abgebrühte Hörer des DLF umwerfend. Wieso lernen «wir» das denn nicht, sondern machen in unserer Lernunwilligkeit und in Islamunterwürfigkeit immer weiter? Wieso wohl, Frau Heuer, wollen Sie nichts lernen ausser dem Vorgekauten der Islamlobby? Weil «wir» so kreuzdumm oder so korrupt sind, überlegen Sie mal, warum Ihresgleichen nicht wissen will, was Islam heisst? Aber Frau Heuer weiss natürlich, warum «wir» nicht lernen sollen ausser dem, was jede islamservile Kriecherkreatur auswendig gelernt hat und wie eine lernwillige Helferin des Systems wie eine vollautomatische Sprechpuppe nachplapppert, um die Herkunft des islamischen Terrors zu verschleiern hinterm Medienvorhang. Frau Heuer ist eine dieser islamfrommen Schleierfrauen, die die Zensurvorschriften des Staatsfunks gut gelernt haben. Im anschliessenden Interview belehrt sie den CDU-Politiker Wolfgang Bosbach,  dass der Terror von Paris „hausgemacht“ sei.

  • Heuer: Aber, Herr Bosbach, die Attentäter von Brüssel, die sind im Zweifel nicht mit dem Flüchtlingsstrom gekommen, sondern das ist ein klassischer Fall von hausgemachtem Terrorismus.

Aber Frau Heuer, überlegen Sie mal, warum die Schleierfrauen vom DLF nur auswendig lernen, was Mazyek ihnen vorgekaut hat und Maas ihnen vorschreibt. Versuchen Sie doch mal scharf nachzudenken, vielleicht fällt Ihnen noch was anderes ein ausser Ausgrenzung der AfD und der verlogenen Illusion von der Integration des Islam.

Auch die Interviewten halten sich ans Tabu. Erst war es „die Perspektivlosigkeit“ der Terrorbrüder, die den islamischen Terror verursachen soll, jetzt ist es «die mangelnde Koordination» und der Föderalismus, alles hausgemacht nicht wahr, nur – Frankreich ist zentralistisch und hat den schlimmsten Terror im Haus erlebt, von wegen koordinationslos. Aber die Heuer hat natürlich auch mehr recht als sie ahnt, wenn sie den Terror als hausgemacht bezeichnet, denn Einladungen wie «DerIslamgehörtzuDeutschland» haben ein ungeahntes Terrorpotential ins Land geholt. Die hohle Merkelmaske aus dem alternativlosen Stasimilieu, die das Einfallstor für den Islomofaschismus bietet, ist in der Tat hausgemacht. Ein offenes Tor, hinter dem die Leere eines Abgrunds gähnt. Hinter dem Phänomen Merkel, dieser kalten emotionslosen Qualle mit den ausdruckslosen Augen, die auf der „Flüchtlings“welle obenauf schwimmt, verbirgt sich das Phänomen einer brutalen Sentimentalo-Mentalität der über sich selber so gerührten Deutschen, in die Merkel wahrscheinlich aus Versehen reingestochen hat (wobei sie die Folgen nicht mal geplant hat, sondern selber überrascht war, wie willig die deutschen Helferscharen den Invasoren entgegenströmten), und auf dieser Welle von Flüchtlingsfluten plus Helferwillen schwimmt sie blindlings weiter, bis das Land untergegangen ist.

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WAS DIE MEDIENHUREN NICHT KAPIEREN:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/tyler-durden/geert-wilders-das-war-erst-der-anfang-wir-muessen-den-westen-entislamisieren-.html

  • »Ich befürchte, das war erst der Anfang. Nach Angaben von Europol sind 3000 bis 5000 europäische Dschihadisten, die nach Syrien gegangen waren, um dort in den Reihen des Islamischen Staates (IS) und vergleichbarer Terrorgruppen zu kämpfen, in der Zwischenzeit wieder nach Europa zurückgekehrt. Einige von ihnen verstecken sich unter den Hunderttausenden islamischen Asylsuchenden, die aus Asien und Afrika nach Europa gekommen sind.«

Der Krieg gegen Europa

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/udo-ulfkotte/-ueberall-bereiten-sich-derzeit-muslime-auf-den-kommenden-krieg-in-europa-vor-.html

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/bruessel-willkommenskultur-fuer-terroristen.html

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Auch in der Schweiz wird der Eiertanz der Political correctness um den Islam aufgeführt, wenn auch nicht in solcher Untertänigkeit wie in den deutschen Medien. Immerhin kann man sogar im Blick lesen:

Schweizer Experten über den Terror in Brüssel «Wir befinden uns im Krieg

Albert Stahel, Schweizer Strategie- und Sicherheitsexperte: Die Handschrift ist eindeutig: Das war ein Anschlag des Islamischen Staats. Durch die Rückkehrer und Schläferzellen ist das Potential in Europa und speziell in Brüssel mit dem Stadtteil Molenbeek gross, solche Anschläge durchzuführen (…)

  • Alle haben geschlafen! Niemand nahm die Terroristen als Profis wahr. Doch diese Menschen sind entsprechend ausgebildet, sie sind jederzeit einsatzfähig und können sich perfekt organisieren, um solche Anschläge auszuführen. Wir haben es noch nicht begriffen, aber wir befinden uns im Krieg mit dem IS!

Der Schweizer Sicherheitsexperte Stahel redet Klartext, während der Islamignorant Gysling wieder mit Beschwichtigungsgeschwafel aufwartet und verkündet, die Schweiz befinde sich nicht im Fokus des islamistischen Terrors. Ein frommer Glaube der linken Szene, die auch die Minarettinitiative für gefährlicher hält als die Botschaften, die vom Minarett gesendet werden.

Auch ein Interview mit Peter Regli, dem ehemaligen Chef des Schweizer Nachrichtendienstes, verbreitet zwar keine Illusionen über die Organisationskapazitäten des Terrors, reduziert aber die Bedrohung durch den Islam auf «Islamismus», obwohl Regli weiss was gespielt wird. Er ist schliesslich kein linker Märchenonkel und bestens orientiert.  Und er stellt auch klar (12.50ff), dass es die linksgrünen Kreise sind, die im Parlament das aktuelle schärfere Nachrichtengesetz blockiert haben und damit die Terrorfahndung massiv behindern. (So wie sie auch jedes wirksame Vorgehen gegen die Migrantenkriminalität verhindern, siehe Durchsetzungsinitiative.) 

Hier noch eine Sondersendung des Schweizer Fernsehens zum Terror mit Projer und der «moderaten» Vorzeigemuslima Elham Manea, eine Islamwissenschaftlerin, die Islamkritik in der Runde verhindern soll und die «traurig» ist, dass der Terror im Namen «ihrer Religion» verübt wird, aber nicht willens oder in der Lage ist, die Verbindung zwischen dieser ihrer Religion dem Religionsterror herzustellen, der Koran bleibt tabu. Das ist auch der Zweck der Runde, in der noch Christa Markwalder ihre schulmädchenhaften Verslein über Toleranz und die (islam-)offene Gesellschaft, die wir alle wollen sollen,  aufsagen darf, damit alles hübsch ausgewogen ist rund um den Terror gegen den Westen.

http://www.srf.ch/news/international/terror-und-kein-ende-was-tun

Bloss keine Muslime verärgern.

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Das Grüne Gemüse im Kopf macht sich Gedanken

Und hier noch ein Beispiel, pars pro toto, für den linksgrünen Verblödungsgrad, die in den puppigen Köpfchen des grünen Gemüses herrscht, und den wir schon in der pro libero-Aktivitäten gegen die Durchsetzungsinitiative kennenzulernen das Vergnügen hatten. Das Spektrum der linken Unbedarftheit reicht von Flavia Kleiners Entdeckung der bunten Vielfalt der Gemüsegärten mit allerlei Flaggen darin (die vom IS noch nicht aufgetaucht?) in Ermanglung eines anderweitigen Arguments, über die Erläuterung der Zivilgesellschaft von Frau Aälläähm Arslan bis zur kolossalen Stupidität des stussigen Grünen Girlies Studhalter – womit das Milieu des grenzenlosen Linksfaschismus seine Grenzen abgesteckt haben dürfte.

Shitstorm um Terror-Tweet von Junger Grüner

  • von D. Pomper – Irina Studhalter von den Jungen Grünen hat mit einem Tweet eine Welle der Empörung ausgelöst. Sie verteidigt ihre Aussage gegen die Kritik.
  • Die Co-Präsidentin der Jungen Grünen des Kantons Luzern, Irina Studhalter, hat nach den Attentaten in Brüssel mit einem Tweet einen Shitstorm ausgelöst. «Ich habe Angst. Nicht vor dem Islam, nicht vor Terror – sondern vor der rechtspopulistischen Hetze, die folgen wird», schrieb die 22-jährige Luzernerin gestern, die auch im Vorstand der Jungen Grünen Schweiz sitzt…
  • Mit diesem Tweet hat die Co-Präsidentin der Jungen Grünen des Kantons Luzern Irina Studhalter einen Shitstorm ausgelöst. Sie verhöhne die Opfer und sei «verblödet».
  • Studhalter bereut ihren Tweet nicht: «Als Politikwissenschaftlerin mache ich mir Gedanken zu den grossen gesellschaftspolitischen Zusammenhängen.»

Warum sollte Stussitussi ihren Stuss bereuen? Stuss as stuss can ist doch ihr Element. Das gilt für die islamophile Linke insgesamt: Freundbild Islam, Feindbild SVP.  Islamkritik? Huahua, Bahnhof. Wer den islamischen Terror islamischen Terror nennt, gar seine Wurzeln analysiert, ist rechts. Wer keinen Religionsterror im Land wünscht, wer keine Stoffkäfige für Frauen haben will, ist rechtsradikal und rassistisch. Das grüne Gemüse ist so genmanipuliert ab der linken Schule, dass es nicht mal kapiert, was es da produziert. Religionskritik? Aäähm.

  • Mit der Kritik konfrontiert, sagt Studhalter: «Ich habe die Opfer nicht verhöhnt. Ich bin Pazifistin und verurteile jeden Mord.» Auch sei sie nicht naiv: «Als Politikwissenschaftlerin mache ich mir Gedanken zu den grossen gesellschaftspolitischen Zusammenhängen.»

ISLAM? ÄÄÄHHM. RELIGION DES ÄÄÄHMMM FRIEDENS UND DER TOLERANZ ÄÄHM

Kindheit in Multikulti Europa

Aus „Multikulturelle Konfliktvielfalt – Der Euro-Islam in der Karikatur“ von Götz Wiedenroth.

(Ich will das Opfer der linken Schule nicht verhöhnen, ich will die Folgen der Hirnwäsche nur darstellen. Auch Universitäten schützen vor Verblödung nicht.)

 

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