Sie haben nicht verstanden

Posted on März 14, 2016

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Es gibt kaum einen deutschen Politiker der grossen schwarzrotgrünen Verliererparteien, der verstanden hat oder es zugibt. Im Gegenteil, sie versuchen sich mit Kraftsprüchen aus der Bredouille zu retten und wollen sich nicht vom Fleck bewegen. Wie die Frösche rudern sie im Butterfass herum, fuchteln wie Stegner und stecken doch wie Gabriel fest im Fass, bis das Fass bricht…

Eindrücklich beschreibt auch Vera Lengsfeld den Zustand der Einheitsparteien, die ihr Desaster nicht wahrhaben wollen und sich das Wahlergebnis schönreden. Sie bringt es auf den Punkt:

http://vera-lengsfeld.de/2016/03/13/wider-den-moralischen-totalitarismus-der-kanzlerin/

http://vera-lengsfeld.de/2016/03/14/merkel-ist-die-kanzlerin-von-rot-gruen/#more-131

Nur Seehofer macht diesmal das Theater nicht mit und wirkt echt geschockt. Wie lange?

http://www.welt.de/politik/deutschland/article153280579/Bestuerzter-Seehofer-fuerchtet-Zerfall-der-Union.html

Die ausländischen Reaktionen sind umgekehrt verhältnisgleich zu den Selbsteinschätzungen der deutschen Einheitsparteien. Auch die Neue Zürcher Zeitung rechnet nicht mit Einsicht, geht vielmehr davon aus, dass die Blockparteien ihre Lage und in die der Nation verkennen: (…)

  • Zwei politische Antworten
  • Auf den Triumph der AfD gibt es zwei mögliche politische Antworten. Erstens ziehen die Strategen der etablierten Parteien die Konsequenzen aus dem starken Signal, das die Wähler mit dem Grosserfolg der AfD übermitteln möchten. Die Parteien erkennen, dass der Grossteil der Wähler des Aufsteigers nicht einfach ein Haufen trüber Rassisten, Extremisten und Dummköpfe ist, die man am besten ignoriert. Vielmehr erkennen sie, dass ihnen viele der eigenen, durchaus bürgerlichen und ehrenhaften Wähler abhandengekommen sind, weil diese nicht mehr geneigt sind, die Politik der Regierungskoalition nach dem Motto von Kanzlerin Merkel als alternativlos zu betrachten.
  • Deshalb beginnen die CDU, die SPD sowie auch die am Sonntag besser, aber noch lange nicht gut genug abschneidende FDP damit, ihre Politik zu ändern und selbst Alternativen und neue Antworten für bürgerliche Wähler anzubieten: allen voran auf dem Gebiet der Zuwanderung und Integration, aber auch mit einer verlässlichen, rechtskonformen Europapolitik, mit einer wachstumsfreundlichen Wirtschaftspolitik, mit soliden Staatsfinanzen und tieferen Abgaben. Damit können die Parteien hoffen, bis zur Bundestagswahl im Herbst 2017 die AfD wieder zurückzudrängen.
  • Wahrscheinlicher ist ein Aufschrei
  • Die zweite mögliche Antwort ist ein empörter Aufschrei in Medien und Politik über die Bedrohung durch die «rechtspopulistische» AfD. Diese wird zusammen mit ihren Wählern weiterhin aus dem politischen Diskurs ausgegrenzt. CDU und SPD klammern sich an die Hoffnung, auch nach neuerlichen Verlusten noch genug Gewicht im Bundestag aufzubringen, dass es wieder für eine grosse Koalition reicht. Die Machtverhältnisse bleiben unverändert, doch die Legitimationsbasis schrumpft, und die Spannungen und die Unzufriedenheit in der Bevölkerung nehmen zu. Das zweite Szenario ist aller Erfahrung nach das wahrscheinlichere. Doch für ein Umdenken wäre es nicht zu spät.

Nichts deutet darauf hin, dass die von der AfD abgestraften Einheitsparteien verstanden haben, was die Wählern ihnen zu verstehen gaben – im Gegenteil, das AfD-Bashing geht weiter, jetzt erst recht, heisst die Devise der schwarz-rot-grünen Verblendung; CDU-Tauber redet bei Illner von den «demokratischen Parteien», die sich gegen die AfD zusammentun müssen – die AfD wird also mit der ungebrochenen Borniertheit der Merkelpartei aus dem demokratischen Spektrum der rechtmässig demokratisch gewählten Parteien ausgeschlossen; der linkspopulistische Prolet und Polterer Stegner schlägt verbal wieder wild um sich mit den üblichen Herrenmenschenallüren, pöbelt gegen die AfD-Vertreterin, Beatrix von Storch, die man von rechts und links zu überschreien versucht, auch von der Leyen ist mit dabei, leistet Heckenschützenhilfe, damit die AfD-Frau nicht ausreden kann. Deren Plädoyer für freie Wahl bei der Kindererziehung zwischen Kita und häuslicher Betreuung wurde bösartig verdreht, als wolle Frau von Storch die Kitas verbieten. Und das Medienkarussell dreht weiter in derselben Richtung: mit herablassenden Kommentaren der islamservilen Moderatoren im Dhimmifunk, die im Sinne des Wahrheits-Ministeriums die politischen Gegner und Abweichler verhören und den Denunzianten Honig um den Mund schmieren. Und nach dem Wahlsieg der AfD wollen die Hetzmedien, die diese Partei pausenlos diffamiert, dämonisiert und kriminalisiert haben, wissen, was wohl «die Ursache» für den Wahlerfolg sein könne! Ja, woran mag das liegen, dass die medial Verfolgten und Gehetzten und Denunzierten so einen Wahlerfolg zu verzeichnen haben! Grosses Rätsel für die Hetzerbande der Medien, die Treibjäger und Denunzianten, dass die Kübel von Gülle, die sie über die AfD ausschütteten, nun ins eigene Auge gegangen sind.

Die starren Blöcke bröckeln zwar, aber sie funktionieren noch mechanisch weiter wie die DDR-Führung im Endstadium, was die Bürger aus dem Osten am besten beschreiben können. Die NZZ schätzt die Haltung der deutschen Einheitsparteien aus Schweizer demokratischer Sicht m.E. realistisch ein. Die Verteuflung der «Populisten « wird weitergehen», ein grüner Undemokrat, ein Kellner, der immer noch den alten kalten Kaffe serviert, kündigte an, man werde die AfD in den Parlamenten vorführen – so als habe sie keine Legitimation erhalten, dort präsent zu sein. Die Wählerverunglimpfung geht weiter – wie weit wird sie noch gehen?

Die Thematisierung des Islam bzw. der Islamisierung Europas wird von den islamservilen Medien derweil wieder als Tabu behandelt, allein die Erwähnung der islamischen Gefahr gilt der unterwürfigen medialen Islamlobby als Verstoss gegen die unhinterfragten Denkverbote, die das Maasministerium erlassen hat – in Zusammenarbeit mit einer ehem. Stasi-Spitzelin und Denunziantin vom Dienst, die das Internet überwacht im Auftrag des Justizministers, der sich als Herr des Spitzelwesens aufspielt und zum obersten Meinungszensor ermächtigt fühlt.

Es geht um die Wiederherstellung von Meinungsfreiheit, was eine aufklärende Diskussion über die Invasion Europas mit moslemischen Eroberermassen überhaupt ermöglicht ohne Bedrohungen durch die linken staatsbezahlten Schlägertrupps und die Dauer-Diffamierung durch die systemunterwürfigen Medien, sowie die offene Diskussion über die zuwandernde Kriminalität, die mit den illegalen Eindringlingen zunimmt und offiziell noch vertuscht wird.

Beide Themen werden als «rechtspopulistisch» und «rassistisch» und «fremdenfeindlich» stigmatisiert (wer nicht kriminellenfreundlich ist, ist fremdenfeindlich nach der Logik der linken Kriminellenfreunde); es geht darum, dem links-islamophilen «politisch medialen Komplex» die Deutungshoheit über die links-ideologisch verschleierte Themenfelder zu entreissen und die aufklärungsfeindlichen linkstotalitären Kampfbegriffe zu entschärfen. D.h. die «Antira» gehört vorgeführt. Dazu hat die Af D jetzt eine parlamentarische Plattform.

Soeben lese ich bei PI, dass die AfD den Islam zum Schwerpunktthema machen will. Wohlan!

Es ist ein Rennen gegen die Zeit. Merkel, die keinen Plan hat und ihre desaströse Unfähigkeit, die im ersten Interview mit Anne Will sich abgründig offenbarte, als humanitäre Tat verklärt, hat dort selber zugegeben, dass sie ein Menschenexperiment mit offenem Ausgang riskiert, – das Interview mit Will war ein einzige Offenbarungseid der totalen Regierungs-Inkompetenz und der Verantwortungslosigkeit. Sie ist in der Diktatur sozialisiert worden und kann sich nicht mit Deutschland identifizieren nach dem Verlust ihrer politischen Heimat DDR, deren antidemokratische Strukturen sie verinnerlicht hat (so wie auch die ehem. SED-Frau Illner).

Anlässlich ihres Besuches in der Schweiz offenbarte sie zudem ihre peinliche Unbedarftheit in Sachen Islam, als sie die Frage nach der Islamisierung mit der Empfehlung beantwortete, die Christen sollten doch öfter in die Kirche gehen. Aha, den Islam wegbeten? Merkel setzt auf Zeit, ihr Instinkt sagt ihr, dass die zuwandernden Moslemmassen bald einmal unumkehrbare Verhältnisse geschaffen haben im Sinne der OIC, die der EU Kritik am Islam verbieten will.

Auf dieser Welle der Moslemisierung schwimmt die Qualle Merkel, ausgestattet mit dem Instinkt, dass die Flutwellen des Islam sie bis in die UN transportieren würden. In einem der TV-Kommentare zur Wahl konnte man gestern schon hören, Merkel brauche einen Erfolg in der EU. Die vielbeschworene aber irreale «europäische Lösung». Niemand sagte: Wie bitte? Weil Merkel einen «Erfolg» braucht, um das Debakel, das sie angerichtet hat, auszubügeln und das Gesicht zu wahren, weil sie nicht den Charakter besitzt, ihren Kardinalfehler auch zuzugeben, muss Europa vor die Hunde gehen?

Moral brutal

Die augenfälligsten Beispiele zur Illustration der deutschen Brutalmoral, die sich peinlich und penetrant als Überlegenheit gegenüber Andersdenkenden aufspielt, welche versuchen, mit Vernunft gegen den deutschen Wahn zu argumentieren, wie der Slowake Sulik, sind die TV- Moratorinnen Maischberger Illner und Will, die wir schon kommentierten: Die Gastfeindschaft… >https://widerworte.wordpress.com/2016/02/17/die-gastfeindschaft-der-deutschen-talkshows/

Dass Sulik, der als einziger klaren Kopf behielt in einem Morast aus Phrasen von Heuchelei und Verlogenheit bei den Maischbergermenschen, die von allen Seiten über ihn herfielen und sich moralisch aufplusterten wie Blüm u.ä., noch in eine Talk-Show des deutschen Gutemensch-Zirkus kommt, verdient alle Achtung. Da musste er noch bei Anne Will neben der Kirchen-Frau Göring-Eckard sitzen, während die Mauermörderparteifrau Kipping vis à vis ständig das Gesicht zur überheblichen Grimasse verzog, um ihrem dégout für «rechts» Ausdruck zu verleihen, eine ungezogene deutsche Bande mit DDR-Hintergund als politische Kinderstube. Als er die arrogante Kirchentante Göring-Eckard an den Willen der Bürger erinnerte, den die Länder der Visegrad-Gruppe umsetzten, verzogen die ungezogenen deutschen Gouvernanten indigniert das Gesicht, denn so etwas wie der Bürgerwille ist für die linkstotalitären Tanten, von denen Sulik permanent unterbrochen wurde, höchst suspekt. Sie kommen sich ungemein überlegen vor, wenn man das ABC der Demokratie erwähnt, mit dem sie nichts am Hut haben. Die Bürger zählen nicht, erst recht die eines anderen europäischen Landes, denen diese Meinungsaufseherinnen mangels Rechtsbegriffen die Moral zu machen sich anmassen.

Wenn die Männermassen an der mazedonischen Grenze die deutsche Fahne hochhalten, weil sie nach Merkelland wollen, dann ist das für die linken Volksverächter okay, aber wenn ein AfD-Mann die deutsche Fahne zeigt, ist das für die Mauermörderpartei Rassismus und Nazi.

Die vollautomatischen Systemfunktionärinnen haben schon ein anderes Volk als das deutsche im Kopf, die Masse der eindringenden Männerhorden mitsamt ihren Vergewaltigerrudeln muss ja ein Faszinosum sein für Göring-Eckard, an dem sich die Grünen politisch aufgeilen. Die linken Weiber können gar nicht genug bekommen von den einfallenden Vergewaltiger-Horden. Nur keine Grenze der Massengewalt. Männermassengewalt macht linke Frauen geil.

Die Grünen träumen schon von massenhaft neuen Grünen-Wählern – nur, es wird das Grün des Islam sein, das da noch geduldet wird. Vielleicht wird Göre Eckard es noch live erleben, was es heisst, in einer Moslemmasse zu einer christlichen Minderheit zu gehören. Vorher ist ihr das Schicksal der Christen, die in den Asylzentren dem Terror des Moslemmobs ausgesetzt sind, wurscht. Vielleicht dauert es ja nicht mehr so lange, bis den Grünen das Grinsen über die von moslemischen Männerhorden vergewaltigten Frauen vergeht.

Anne Will liess es sich nicht nehmen, den Slowakischen Europa-Abgeordneten mit einer Penetranz an der Schmerzgrenze moralisch zu nötigen: Ob Europa nicht eine Solidar-Gemeinschaft sein, fragte sie Sulik im Ton einer strengen Domina von strammer deutscher Moral, als sei sie eine Untersuchungsrichterin und er der Angeklagte. Solidarität ist nach dem Verstand von Will etwas, was alle Deutschen an allen «Menschen» in aller Welt schulden, und was Deutschland allen anderen Ländern, die nicht so wollen wie Deutschland will, diktieren und definieren darf. Die Will ahnt gar nicht, wie abschreckend sie auf Leute wirkt, die einen demokratischen Hintergrund haben. Wenn die preussischen Kommandoallüren sich mit der pastoralen Moralphrasen der deutschen Regierung aufputzen und ein ausländischer Politiker von einer deutschen Medientante wie ein Konfirmand ins Gebet genommen wird, dann ist das nicht mehr mein Land, möchte ich sagen, wenn ich nicht schon ausgewandert wäre.

Sulik antwortete auf die penetrante Anmassung der moralischen Nötigung sehr souverän: «Europa ist eine Vertragsgemeinschaft». Aber Staatsrechtsbegriffe sowie die Verbindlichkeit der EU-Verträge, die das Stasilandgewächs Merkel laufend bricht, sind Will und Illner wohl fremd. Hier kann man sich diese bornierte versnobte Miene der schulmeisternden deutschen Moderatorin anschauen, wie sie Sulik über Solidarität belehrt und verhört:

http://www.ardmediathek.de/tv/Anne-Will/Fl%C3%BCchtlingsdrama-vor-dem-Gipfel-Ist-Eu/Das-Erste/Video?bcastId=328454&documentId=33947370

http://www.politikforen.net/showthread.php?170085-Anne-Will-Ist-Europa-noch-zu-retten-War-mal-wieder-ein-Vergn%c3%bcgen

https://www.youtube.com/watch?v=T5VXXLAZ8a8

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ad Illner 12 gegen eine Talk mit Illner 11.3.16

Illner fragt den Familienvater (11.32ff ), der selbst schon vielfach sozial engagiert ist neben Vollzeitberuf, ob er sich vorstellen kann, «dahinzugehen und zu helfen», sprich auch allen Messerstechern, Vergewaltigern, Kopftretern, Christenmobbern und Schlägern, vor denen er seine Kinder schützten will, zu «helfen». Helfen zum illegalen Daueraufenthalt? Dass den Bedrohten noch angesonnen wird, allen Eindringlingen inklusive Kriminellen zu «helfen», schlägt dem Fass den Boden aus. Für Illner ist Zwangsarbeit wohl ganz normal. Wieso soll die Bevölkerung, die nicht gefragt wurde, wenn alles sie aufnehmen will, allen, die da ohne Asylberechtigung ankommen, helfen? Das nennt man moralischen Totalitarismus.

Der Massenimport der moslemischen Männerhorden von Afrika bis Arabien und Afghanistan trifft nicht nur auf Empörung, sondern auf eine masochistische und naive Willkommenskultur – eine Art kollektives Stockholm Syndrom: die freiwillige Auslieferung an die Aggressoren.Ist das ein unbewusstes Beschwichtigungsverhalten, wenn Frauen sich den Frauenverächtern aus den moslemischen Gewaltkulturen, von denen sie überrollt werden, an den Hals werfen – vielleicht um lieber nicht gekillt zu werden?

Im Lager der Täterversteher finden sich auch echte Sympathisanten der Gewalt gegen Frauen, die noch nie etwas gegen Vergewaltigungen hatten. Frauenrechte, die von den Grünen reklamiert wurden, werden jetzt von den grünen Fremdenfans liquidiert.

Auch im GAM-Newsletter 04.03.2016 wird dieses Phänomen des perversen Helfersyndroms als «moralischer Narzissmus» beschrieben von Hartmut Krauss:

  • Der Block der Merkel-Anhänger und Merkel-Versteher sowie die „Refugees-welcome“-Komitees hängen sich gern das Mäntelchen des Moralischen um, wähnen sich mit ihrem „gutmenschlichen Edelmut“ allen Andersdenkenden gegenüber als überlegen und provozieren mit dieser narzisstischen Attitüde einen enormen Abneigungsschub, der sich politisch-praktisch in adäquate Bahnen lenken ließe.
  • Im ideologischen Zentrum dieser neuen Spezies der edelmütigen Herrenmenschen, die mit ihrem moralischen Narzissmus dabei sind, die sozialen Problemlagen enorm zu verschärfen, die Gesellschaft zu destabilisieren und vielseitig zu schädigen, steht das folgende migrantophile Dogma:
  • Die massenhaft irregulär Einströmenden seien pauschal Mitleid und Zuwendung heischende „Schutzbedürftige“, die einen moralischen Anspruch darauf hätten, in Sonderheit von den erbsündigen Deutschen beschützt, versorgt, gepflegt und umfassend sozial betreut und finanziert zu werden.
  • Doch verkennt dieser selbstzerstörerische Irrsinn schon im Ansatz, dass nach aktueller Entscheidungslage nur knapp die Hälfte der „Flüchtlinge“ in Deutschland bleibeberechtigt ist. Hinzu kommt, dass eine große Zahl der irregulären Zuwanderer weniger dem Bild von Hilfs-bedürftigen, sondern eher dem Bild von aggressiven Eindringlingen entspricht: https://www.youtube.com/watch?v=NPFWGaEEq0c
  • In einem klarsichtigen und empfehlenswerten Beitrag heißt es zu diesem pseudomoralisch verblendeten Sozialmasochismus zutreffend:

„Egal, ob fundamentalistischer Moslem, islamistischer Terrorist, reaktionärer Patriarch oder gewalttätiger Krimineller, alle Menschen sind in Deutschland ohne Ansehen der Person willkommen. In einer quasi religiösen Kollektivneurose nimmt der ‚Flüchtling‘ (aktuell: der Schutzsuchende) den Status des Unantastbaren ein, dessen empirische Gestalt nicht thematisiert werden darf. Erinnern wir uns daran wie lange es vollkommen tabu war, ‚Flüchtlinge‘ und Kriminalität/Gewalt gemeinsam in einem Kontext zu nennen. Jeder, der nur vorsichtig Andeutungen in diese Richtung machte, leise Zweifel an den guten Absichten mancher Einwanderer äußerte, wurde gnadenlos vom Establishment in die rechte Ecke geschoben.“

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/schuld_und_erloesung_zur_religioesen_dimension_der_aktuellen_krise

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Meschnig beschreibt diesen Geisteszustand des Sozialmasochismus (wie Krauss ihn nennt) als christliches Kulturmuster, das vor ihm schon Mordechai Levy analysiert hat (in einem «Zeit“-Artikel von 2003: «Nimm meine Schuld auf mich», in dem er die Bussfertigkeit des Westens als «Guilt society» der «blame society» des Islam gegenüberstellt, der völlig frei von solchen christlichen Skrupeln ist. Ob sich die islamophile Linke wirklich schuldig fühlt oder nicht eher einem Beschuldigungskult frönt und sich der Macht von morgen andient, von deren Kollektivgewalt sie fasziniert ist – eine Linke, für die immer alle anderen als die Täter schuld sind an ihren Verbrechen -, ist eine andere Frage. Jedenfalls hat der Islam mithilfe der Linken das Schuldsyndrom des kolonialen Westens begierig aufgegriffen: Es sind Linke, die dem Islam immerfort vorbeten, wie untersrückt und diskriminiert er doch sei vom Westen.

Der Vater der Idee der vom weissen Westen «unterdückten Moslems, Palästinenser und aller Farbigen» heisst Edward Said, dem Linke das Märchen vom Menschenrechtsimperialismus des Westens bis heute nachbeten, ohne ihn zu kennen. Siehe >Joshua Muravchik: Enough said.

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Dass die Zunahme der Kriminalität einhergeht mit der Zunahme von Moslems im Land, zeigt sich am krassesten bisher in Schweden, dem Land der offenen Türen für alle «Flüchtlinge», wo die meisten Vergewaltigungen von Schwedinnen durch Moslems stattfinden, die aber von den Behörden verschwiegen werden. Auch in Deutschland herrscht die Schweigespirale der islamsevilen Medien wie dem islamhörigen Deutschlandfunk, WDR, ARD, ZdF, Spiegel, Süddeutsche, Tagesspiegel etc. Wir hoffen, dass die AfD dem Treiben der schweigenden Medien ein Ende macht und den kriminellenfreundlichen linken Block gründlich vorführt.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/tyler-durden/schweden-warnt-frauen-davor-sich-nach-einbruch-der-dunkelheit-draussen-alleine-aufzuhalten.html

Wenn eine Behörde die Beschränkung der Zahl von Asylanten in Schwimmbädern verlangt, dann ist das Geschrei der linken Kriminellensympathisanten gross: Diskriminierung. Allein solche Reaktionen belegen, wie täterfreundlich die Linken ticken. Wie sich die männlichen moslemischen Asylanten auch nach der Silvesternacht gegenüber Mädchen und Frauen in Schwimmbädern verhalten, ob es mal viele oder mal wenige sind – es sind immer diese Grabschertypen aus dem bekannten Kulturkreis, für die Frauen Freiwild sind, und die linken Täterkomplizen wünschen nicht, dass die Mädchen, Kinder und Frauen geschützt werden vor den Männerrudeln, die aus Afrika oder Afghanistan importiert werden und die sich nicht nur gegenüber den eineimischen Frauen affenartig aufführen, sondern schon in den Asylzentren mit sexuellen Belästigungen von Frauen und Kindern auffallen, die bis heute nicht aufhören und nicht abgestellt worden sind; die sexuellen Belästiger auf Affenrudelstufe verlieren ihr Recht auf Asylverfahren nicht, d.h. die linken Camarilla lechzt nach noch mehr Grabschern und Vergewaltigern aus den Männergewaltkulturen, sie kann gar nicht genug davon kriegen und reagiert empört, wenn man die Zahl der sexuellen Übergriffe einschränken will. Mit der linken Ideologie im Kopf, dass alle Menschen gleich sind, wollen linke Kriminellenfreunde Täter und Opfer als gleich behandelt wissen; primitive Sexualbrunstlinge sind für die linken Camorra und Islamlobby gleich wie die kleinen Mädchen, die ihnen in die Pfotetn geraten? Nicht ganz. Die Würde des Vergewaltigers ist für die linke Kriminellenschutzbande das oberste Gut. Die Würde von schimpansenartigen Vergewaltigerbestien rangiert für deren linken Freunde weit vor der Menschenwürde des Opfers. Der Sexualverbrecher ist als Lieblingsschützling der Linken gegen Anzeige, Einsperrung und Ausweisung zu schützen. Hordenvergewaltiger aus moslemischen Kulturen suchen mit Erfolg Schutz bei linksgrünen deutschen Kriminellenschützern, die sie zu schätzen wissen.

Auch eine Schweizer Umfrage von Ende Februar ergab, dass sich viele Frauen vor der Gewalt von Sexualtätern, die zunimmt mit der Zuwanderung, fürchten.

Frau in Berner Park missbraucht – Polizei sucht drei Männer. Sprich: Drei schwarze Männer.

Muss ein schreckliches Kulturerlebnis sein, von einer Männerhorde im Park umzingelt und vergewaltigt zu werden. Es war in der Nähe der Reitschulde, dem berüchtigen Berner Treff der links-asozialen Szene der Kriminellenfreunde mit dem Feindbild Law and Order.

  • Drei Dunkelhäutige haben in Bern eine Frau überwältigt. Einer von ihnen hat sich anschliessend an ihr vergangen. Am späten Donnerstagabend ist eine Frau in der Stadt Bern Opfer eines Sexualdelikts geworden. Dies teilt die Berner Kantonspolizei heute mit. Sie wurde bei der Sidlerstrasse von drei Männern überwältigt. Einer von ihnen hat sie anschliessend in einem Park sexuell missbraucht. Die Täter liessen die Frau verletzt im Park zurück….Gemäss Polizeiangaben handelt es sich um drei dunkelhäutige Männer. Sie sind noch flüchtig. Die Polizei sucht Zeugen

Die westlichen Versteher der Vergewaltiger Ehrenmörder und Kinderschänder

http://www.schweizerzeit.ch/cms/index.php?page=/news/die_svp_ist_niederzustrecken-2590

In der Schweizerzeit kommentiert Schlüer einen Journalisten vom linken Tages-Anzeiger, der in den Polizeiberichten keine Angaben über die Täterherkunft wünscht. Dieser hier als pars pro toto vorgestellte Täterschützer, ein Fabian Renz, ist die Schweizer Variante der deutschen linken Kriminellenschutzbanden, die nach der Silvesternacht von Köln gegen den Bürgerprotest, der die Täterschaft beim Namen nannte, zuschnappte mit dem Pawlowschen Reflex. Die Kritiker dieses bekannten Kulturkreises, sprich Islamkritiker, finden sich von den islamophilen Medien umzingelt, wenn sie den Zusammenhang zwischen der Herkunftskultur der Sexualdelinquenten und ihren Verbrechen aufzeigen. Das mediale Hordenverhalten ist die Begleiterscheinung der moslemischen Männerhordenausschreitungen, die Broder als Pogrom bezeichnete. Die Täter wurden einmal mehr als die Opfer der Fremdenfeindlichkeit hingestellt und gegen die Opfervertreter verteidigt. Dass die deutsche Polizei im Auftrag der proislamischen Politik Vergewaltigungs-Verbrechen gezielt vertuschte und damit begünstigte, darüber wurde zwar nach dem fünftägigen Schweigen der Medien kurzfristig berichtet, aber anschliessend geht das Vertuschen, Verschweigen, Verschleiern weiter wie bisher.

Auch wer wie dieser Renz im Tages-Anzeiger unverdrossen und unverfroren weiterhin die Verheimlichung der Täterherkunft, sprich die Verschleierung der importierten Gewaltkultur in den Polizeiberichten fordert, ist für die gezielte Desinformation der Bevölkerung über die Realität der Migrantenkriminalität mit verantwortlich. Mit der Zensur der Information einher geht die Diffamierung der Kritik an der Asylpolitik. Die Verschleierung von Migranten-Kriminalität ist oberstes Gebot der Zensur.

Vor allem im Bereich der Schwerkriminalität wie Raub, Mord und Sexualverbrechen, wie jede Kriminalstatistik es ausweist trotz aller Vertuschungs- und Abwiegelversuche, ist der Ausländeranteil an der Gewaltkriminalität dominant. Bei Vergewaltigungen überwiegen die Täter aus den moslemischen Machokulturen Afrikas oder vom Balkan. Und diese Tatsache suchen die islamophilen Täterversteher und Kriminellenfreunde zu vernebeln. Vielleicht auch noch Forschungsverbote gefällig, die nur Studien zur Gewalt mit vorbestellten Ergebnissen zulassen? Analog der politisch korrekten Geschichtswissenschaft, die neuerdings auch die Väter des Freisinns für den Irrsinn der grenzenlosen Asylpolitik in Anspruch nehmen will? Geschichte und Berichte nach Bedarf der linken Ideologen und Meinungsmonopolisten.

Im Fall von Vergewaltigern aus dem besagten Kulturkreis, in dem Frauenversklavung legal ist und der Sexualterror sowohl gegen die leibeigenen Frauen wie auch gegen die Frauen der Kuffar als Kriegsbeute vom Koran legitimiert wird, herrscht unter linken Islamfreunden eine ganz besondere Vorliebe für die primitiven Männerhorden, die ihren Sexualfaschismus nach Europa einschleppen. Das faulste Argument der linken Täterschützer heisst immer: Auch im Westen gibt es Gewalt gegen Frauen. Was die linken Hohlköpfe auslassen: In Demokratien ist sie strafbar, im islamischen Gottesrechtssystemen ist sie legal. Die schleimende Sympathie der Islamlobby für die moslemischen Vergewaltigerrudel offenbart sich sowohl im Ruf nach Verschleierung der (islamischen) Täterherkunft (s. Renz und Konsorten der linken Medien) wie auch im Ruf nach Kritikverbot, siehe >Böllert in der kath. Morgenandacht im DLF. https://widerworte.wordpress.com/2016/03/04/morgenandacht-im-dlf-richtet-sich-gegen-kritik-des-fremden-frauenbilds/

Der Kulturrelativismus der Islamlobby reicht von den Niederungen der Mainstreammedien bis in die höheren Etagen der linken Denker; reicht von Renz bis Zizek, um nur ein Muster der letzteren zu nennen, – Zizek, der es falsch findet, Muslimen Ehrenmorde vorzuwerfen, weil es auch in Kanada Frauenmorde gebe… Kulturrelativismus pur. Was treibt die Herren auf dem intellektuellen Hochsitz um, wenn nicht die Sorge ums Täterwohl.

http://www.welt.de/kultur/article150163707/Wenn-sich-Feingeister-zum-Hetzen-gegen-Israel-treffen.html

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