Men in hordes

Posted on März 13, 2016

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Zeitbombe Mann

Zeitbombe Mann Zeitbombe Mann 2

Weltwoche 3.März 16

Dämmert’s?

Was bei Männerüberschuss einer Gesellschaft herauskommt, ist die Verrohung und Verhordung der Männer. Man sieht es seit Jahren an den Zuständen in Indien, bei denen Vergewaltigung und sexuelle Frauenbelästigung an der Tagesordnung ist.

Der  größte Männerclub der Welt

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/abtreibungsfolgen-in-asien-der-groesste-maennerclub-der-welt-a-772246.html

Das Phänomen wurde schon vor Jahrzehnten vorausgesagt von einigen wenigen, die die Folgen der geschlechtsspezifisch selektiven Geburtenkontrolle kennen und voraussahen, was inzwischen eingetreten ist. Ausser in englischen Zeitungen konnte man aber bei uns nirgends etwas lesen über die regelrechten Frauenjagden, die in Indien veranstaltet werden. Ich erinnere mich an ein Bild in einer englischen Tageszeitung von einer solchen Szene, es zeigte eine junge Mutter, die mit ihrem Kind auf dem Rücken in einem Dorf durch eine Männerhorde getrieben wurde: die grabschenden Rudel bildeten ein Spalier, durch das sie Spiessruten laufen musste, durch die Männermeute.

Mit der Vermännlichung der Gesellschaft wächst die Gewalt, speziell die sexuelle Gewalt gegen Frauen und Kinder. Unter den Frauen, die das nicht wissen wollen, befinden sich die linken Ideologinnen, mit denen der Feminismus als universitär etablierte Gendertheorie zum pseudowissenschaftlichen Dogma von der Gleichheit und beliebigen Austauschbarkeit der Geschlechter pervertierte – womit nicht nur die politische Gleichheit gemeint ist, sondern die anthropologische, was ein Unsinn und Aberwitz ist, der von der Antisemitin und als Feministin verkauften Verächterin der Weiblichkeit Judith Butler ein intellektuelles Mäntelchen umgehängt bekam.

Der linke Antifeminismus zeigt sich in der Komplizenschaft der willigen Helfer und Helferinnen der anreisenden Männermassen in Europa, inklusive. aller Kriminellen darunter, die als „Schutzsuchende“ behandelt werden von den gewaltgeilen Massen-menschen der Linken, die noch nie zwischen Kriminellen und Nichtkriminellen zu unterscheiden beliebten, aber im Zweifel für die Kriminellen entscheiden (siehe die Generalmobilmachung der Linken gegen die Schweizer Durchsetzungsinitiative, die die Ausschaffung von Schwerkriminellen in allen Fällen sichern sollte, was von einem massiven Aufgebot von Linken, Wirtschaft, Parteien und Medien verhindert wurde).

Der Einfall der patriarchal durchseuchten Männermassen aus moslemischen Pascha-kulturen treibt auch die Antifeministen im Westen aus allen Löchern, die hier wieder Morgenluft wittern und ihr von der Frauenemanzipation angeschlagenes männliches Ego aufzurichten versuchen, indem sie die Frauen, die nicht so viel gebären wollen noch müssen wie die Frauen der moslemischen Sexualsklavenalter oder die Frauen vom afrikanischen „Ausbreitungstyp“, der für Frauen weniger „lebensbejahend“ als eher zerstörend ist, für die Völkerwanderung verantwortlich machen und insinuieren, sie müssten nur mehr gebären, um die Wandermassen aufhalten zu können, was für ein Wahn! Als richte sich die moslemische Vermehrungswut nach der Geburtenrate in zivilisierten Ländern und als liesse sich die Bevölkerungsexplosion der islamischen Primitivkulturen durch katholische Gebärgesetze, die sie konkurrenzieren, aufhalten.

Im Grunde bewundern die Gebärzwangsliebhaber den Sexualvandalismus des afrikanischen und arabischen „Verbreitungstyps“. Das kath. Vermehrungsprogramm, das die Geburtenkontrolle verbietet, ist der moslemischen demografischen Agenda verwandt. Frauenrechte in Sachen Geburtenkontrolle sind da nicht vorgesehen. Mit der Verhordung der Männer durch die Ausbreitung der moslemischen Gewaltkulturen kommt weltweit ein primitiver Antifeminismus auf, die Aggressionen gegen Frauen steigen an wie in kapillarischen Röhren, auch im Westen, wie übrigens auch in allen Männerkriegen, die den Gewaltpegel ansteigen lassen über das Kriegsgebiet hinaus.

Mit dem Islam ist die Gewalt gegen Frauen auch im Westen wieder legal geworden.

Die massenhaften Vergewaltigungen durch Moslems sind nicht nur in Schweden tabu.

Die indische Vergewaltigungskultur wurde zu Recht in den Medien thematisiert. Die moslemische Vergewaltigerkultur (Zwangs- und Kinderehen zu hunderten Millionen) ist weiterhin ein bestgehütetes Geheimnis unserer Medien, die übrigens auch zu den Folgen der grausamen Geburtenkontrollverbote des seinerzeitigen kommunistischen Regimes in Rumänien eisern schwiegen. Erst als man nach dem Sturz Ceausescus die Bilder der verelendeten Kinder in den trostlosen Kinderheimen Rumäniens in den deutschen Medien erschienen, war das schockierend. Nach den Voraussetzungen, den kriminellen bevölkerungspolitischen Methoden, fragte man nicht. Das Ganze war nur eine Sache der schlecht geführten Heime.

Nicht nur in Afrika herrscht der gewaltträchtige Verbreitungstyps, der keine Frauenrechte kennt, auch in den katholisch-latein-amerikanischen Staaten der ehemaliger Militärdiktaturen gibt es barbarische Abtreibungsverbote für die armen Frauen, die unter den machistischen Gewaltverhältnissen leben, wie in Mexiko in der Stadt der toten Töchter. https://www.boell.de/de/demokratie/lateinamerika-11757.html Abtreibung

https://www.amnesty.ch/de/ueber-amnesty/publikationen/magazin-amnesty/2012-3/ciudad-juarez

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An Indien lässt sich aufzeigen, was es für Frauen bedeutet, in einer Gesellschaft mit Männerüberschuss zu leben – das sind auch die Aussichten für Europa, die die EU-Politik der offenen Grenzen unter deutscher Katastrophenführung herbeigeführt hat.

Inderinnen sind stets in Lebensgefahr. Vergewaltigung, Mord und Abtreibung: Indien ist für Frauen das viertgefährlichste Land der Welt.

http://kurier.at/politik/weltchronik/vergewaltigung-mord-und-abtreibung-inderinnen-sind-stets-in-lebensgefahr/2.256.041

http://kurier.at/politik/weltchronik/proteste-in-indien-guru-gibt-opfer-mitschuld-an-vergewaltigung/2.395.287

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/guru-das-opfer-haette-betteln-muessen-1.3127253

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/guru-gibt-vergewaltigungsopfer-von-neu-delhi-mitschuld-a-876131-druck.html

  • Die Vergewaltigung der 23-jährigen Studentin hat in Indien viel Protest ausgelöst – aber auch eine teils abstruse Debatte. Ein Guru behauptet, das Opfer trage Mitschuld, weil es nicht um Gnade gefleht habe. Ein Bundesstaat fordert Burka-ähnliche Schuluniformen für Mädchen.(…) (…) Doch in die Debatte mischen sich Töne, die enthüllen, wie weit Indien noch davon entfernt ist, Frauen ein Leben ohne Unterdrückung zu ermöglichen. In aller Öffentlichkeit mutmaßt Asaram Bapu zum Beispiel, wie das Vergewaltigungsopfer sich hätte retten können: Die Frau hätte die Täter „als Brüder anreden und sie anflehen sollen aufzuhören“, sagt er vor laufender Kamera. „Das hätte ihre Würde und ihr Leben bewahren können. Kann eine Hand alleine klatschen? Ich denke nicht.“ Außerdem warnt er vor einer überzogenen Bestrafung der Täter … Er sehe eine Gefahr des Gesetzesmissbrauchs.

Kennen wir das nicht? Wie heisst es doch gleich, wenn der nach Deutschland importierte Sexmob nicht überall willkommen ist: die überfallenen Frauen haben die Täter “provoziert” u. drgl., was aus links islamophilen Kreisen auch nach der Silversternacht von Köln nach dem Motto blame the victim zu vernehmen war. Man solle auf die Männerhorden “zugehen”, vor denen man seine Kinder schützen will, so die schreckliche grüne Moralspeckrolle zu einem besorgten Vater bei der Illner, 10.März 2016, der mit Nötigungen seitens der mobbenden Islamlobby eingedeckt wurde, um seine best begründete Angst vor dem Asylzentrum in der Nachbarschaft in aufgenötigter Hilfsbereitschaft zu ersticken bzw. den Protest abzuwürgen. Die grüne Moralwalze walzte ihn einfach nieder.

Die Vorstellungen, die in diesem patriarchalen Guru-Rudelschädel brodeln, sind keine solche Seltenheit, nur der Protest ist neu, das Fass ist scheint’s übergelaufen. Rudelvergewaltigung ist in Indien epidemisch. Der Gurudelschädel meint, das Opfer habe die Bestien als „Brüder“ anreden sollen. Dieser Meinung sind viele, die sie nicht so äussern, aber im Kopf haben. Z.B. alle diese wunderbaren Gutmenschen, für die alle kriminellen Menschenmänner einen guten Kern haben und als „Brüder“ willkommen sein sollen, und für die alle Gewalttäter „Opfer“ der „Gesellschaft“ sind. Z.B. für Drewermanns&co sind Terroristen, die israelische Kinder in Schulbussen in die Luft sprengen, die eigentlichen Opfer, die um „Hilfe“ rufen. Moslemische Terrorakte gegen Juden sind nach dem christlichen Guru Drewermann, zu dem die frommen Lämmer und die allerdümmsten Dhimmis als ihrem Seelenberater pilgern , „Hilfeschreie“.

Solche Gemütsmorchel sähen es zu gern, wenn die Hinterbliebenen der Abgeschlachteten die Schlächterhorde umarmten und als „Brüder“ in ihr Herz schlössen. Aber nicht alle Menschen sind „Brüder“ für diese frommen Brüder in Christo: Terroropfer und Islamkritiker sind nicht darunter, wenn Drewermann die „Hilfeschreie“ der Täter vernommen haben will, sobald wieder eine Bombe losgeht. So geht es dem indischen Gruselguru auch nicht etwa um die Verschonung des Opfers, sondern um seine Beschuldigung. Seine Sorge ist, dass das Rudel nicht “zu hart” angefasst wird nach der Rudelaktion. Der Guru wünscht sich das Opfer voller Ehrfurcht auf den Knieen vor den Tätern, das ist nach seiner Ansicht die richtige Position für weibliche Gewaltopfer. Schon die Vorstellung, die Vergewaltigungsopfer, auch die künftigen, könnten den Gewaltrudeln nicht genügen Respekt entgegenbringen, den der Guru durch diese Demonstration verletzt sieht, gar das Gericht könnte sie zu unehrbietig behandeln, missfällt dem weisen Manne, der sich lieber mit den männlichen Rohlingen solidarisiert als mit ihren Opfern. Zusammengefasst: Wer das Männerudel nicht respektiert und ehrt, hat die Gewalt verdient.

  • .. In mehr als drei Viertel aller angezeigten Fälle von Vergewaltigung kommen die Täter ungeschoren davon. Die meisten Übergriffe, vermuten Beobachter, werden daher erst gar nicht angezeigt – auch aus Angst vor der Polizei, die selbst häufig in Missbrauchsfälle verwickelt ist.

Das ist auch bei Vergewaltigungen in Europa durch die Zuwanderer aus Afrika und Arabien der Fall. Erstens werden die Falle auf politische Weisung von der Polizei verschwiegen, wie Köln gezeigt hat, und wie es in Schweden schon lange usus ist, und zweitens können die Schwerverbrecher aus den moslemischen Machokulturen mit milden (Bewährungs)Strafen rechnen, wenn sie überhaupt angezeigt werden. Von ernst gemeinter Ausweisung keine Rede. ______________________________________________________________

Linke, Kirchen und Wirtschaft sind vereint im Mobbing gegen die AfD und versuchen, alle, die Protest äussern, mit moralischer Nötigung zu erpressen, wie Illner, die den Familienvater fragte, ob er auch mithelfen wolle, – wie es die Moralspeckrolle ihm quasi als obligatorisch aufoktroyiert hatte. Der Mann, der seine Familie vor den ungebetenen illegalen Eindringlingen schützen will, wird buchstäblich genötigt, ihnen auch noch helfen zu wollen, – eine deutsche Zwangsmoralversion. Es gibt aber keine Verpflichtung für die bedrohte Bevölkerung, bei der Überrollung Europas mit Männermassen aus den moslemischen Primitivkulturen, mitsamt allen Kriminellen, Messerstechern, Vergewaltigern und Kuffarkiller, auch noch mitzuhelfen zu sollen. ______________________________________________________________

Was in Indien als Gewalt gegen Frauen an der Tagesordnung ist, das ist nach islamischem Recht legal. Der Artikel “One minor girl many Arabs” gibt Einblick in die moslemischen Sitten&Bräuche der arabischen Herrenmenschen. (2005) http://timesofindia.indiatimes.com/articleshow/1219601.cms?headline=One~minor~girl,~many~Arabs~

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Der größte Männerclub der Welt

  • Von Hasnain Kazim, Islamabad (6.7.11)
    • Asiens Bevölkerung wächst,  allerdings mit drastischer Schräglage. Denn  der wirtschaftliche Fortschritt  hat eine grausame Folge: Immer mehr weibliche Föten werden  abgetrieben.  Schon jetzt  fehlen dem Kontinent mehr als 160 Millionen Frauen. Der Preis dafür: Prostitution, Menschenhandel, Gewalt. (…)
  • Doch die US-Journalistin macht nicht die alten Bräuche in armen Schichten für das Ungleichgewicht verantwortlich, sondern beschreibt das Missverhältnis als „Auswuchs des ökonomischen Fortschritts“. Der wirtschaftliche Aufschwung in vielen asiatischen Ländern, besonders in China und Indien, den beiden bevölkerungsreichsten Ländern der Welt, hat dazu geführt, dass sich immer mehr Frauen eine Ultraschallunter-suchung leisten können – und sich für einen Abbruch der
    • Schwangerschaft entscheiden, wenn der Fötus ein Mädchen ist.
  • Hvistendahl wirft dem Westen vor, durch das Propagieren von Bevölkerungskontrolle seit den fünfziger Jahren zu dem Problem beigetragen zu haben. In ihrem gerade erschienenen Buch „Unnatural Selection“ beschreibt sie, dass Länder wie China und Indien ein langsameres Bevölkerungswachstum als Schritt zur wirtschaftlichen Entwicklung sehen und deshalb niedrigere Geburtenraten fördern. (…)

Die Erklärung der Gewalt gegen Frauen durch andere «Ursachen» als die patriarchale Gewalt, hier die Bevölkerungskontrolle, ist die übliche linke Leier, die die Männergewalt ausblendet. Wie bei den Argumenten der Linken zu Legalisierung der Prostitution, die als Selbstbestimmung der verkauften Frauen ausgegeben wird (analog der Einsperrung von Frauen in Stoffkäfige, die von Links-Islamophilen auch als Selbstbestimmung verkauft wird).

  • Allein: Die Frage, warum die Jungen den Mädchen bevorzugt werden, bleibt. Sind es am Ende doch die Traditionen, die Eltern dazu bringen, die weiblichen Föten zu töten? Der technische Fortschritt ermöglicht die Selektion, doch er erklärt sie nicht.
    • Prostitution, Menschenhandel, höhere Mordrate
  • Die Folgen sind Forschern zufolge gravierend: In Regionen mit Frauenmangel nimmt Prostitution zu. Viele Männer, schreibt Hvistendahl, würden in Asien inzwischen für eine Ehefrau bezahlen, sie also kaufen. Dealer entführten und verschleppten Frauen, es gebe einen regelrechten Menschenhandel von
  • Vietnam nach China, aber auch nach
  • Taiwan und
  • Südkorea, ebenfalls Länder mit besorgniserregendem Frauenmangel. In Indien habe man festgestellt, dass die höchsten Mordraten nicht dort verzeichnet würden, wo die ärmsten Menschen lebten, sondern in den Gegenden mit dem größten Männer-Frauen-Ungleichgewicht.

Etwas, was die linke Denke nicht wahrhaben will, wonach alle Menschen gleich sind, und alle Unterschiede nur anerzogen. Die Ursache der Männergewalt ist aber nicht die Armut und auch nicht „die Perspektivlosigkeit“ u. drgl., sondern sind die gewalttätigen Männer, ganz einfach.

  • Wissenschaftler warnen davor, dass ein Ungleichgewicht des Geschlechterverhältnisses auch auf andere Teile der Welt übergreifen könnte. Inzwischen sei diese Entwicklung auch in Teilen Osteuropas zu beobachten. Selbst in den USA sei diese Tendenz erkennbar, dort sogar noch vor der Entstehung eines Fötus: In Amerika ist die Selektion nach Geschlecht bei künstlicher
  • Befruchtung erlaubt. Das „Fertility Institute“ in Los Angeles, eine schicke Klinik in einem wohlhabenden Viertel, wirbt auf seiner Webseite mit dem Spruch: „Seien Sie sich gewiss, dass Ihr nächstes Kind das Geschlecht hat, das Sie sich wünschen.“

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Dass mit der Zunahme von Männerhorden die Gewalt gegen Frauen zunimmt, ist wohl allen Menschen klar, deren Hirne nicht von linken Gleichheitsmärchen aufgeweicht sind. Die linke Denke bringt Blüten der Logik hervor, wenn es darum geht, Männergewalt herunterzu-spielen, auf nichts als Sozialisation zu reduzieren und den biologischen Anteil zu unter-schlagen, – wie man den Islam unterschlägt, wenn es um den islamischen Terror geht und es so schön treuherzig heisst: Aber nicht alle Moslems… Nein, nicht alle Männer sind Vergewaltiger.

Die Weltwoche 8/16 die die Geschlechtsunterschiede mit Vorliebe zugunsten von Männern (das als risikofreudig bewunderte Geschlecht) hervorhebt, brachte kürzlich einen Artikel über die neueren Forschungsergebnisse aus Biologie und Neurowissenschaft, die allesamt belegen, was die ideologisch fixierten Genderistinnen nicht wahrhaben wollen: dass es wesentliche angeborene, nicht anerzogene Geschlechtsunterschiede gibt, was das Intelligenzspektrum von Hochbegabung einerseits und Idiotie anderseits angeht (bei beiden überwiegen die Männer) und auf der anderen Seite die Empathiefähigkeit, eine vorwiegend weibliche Eigenschaft, – was man nur mit aufgesetzter ideologischer Brille übersehen kann. Hätte die Weltwoche die Gewalttätigkeit als Vergleichsmassstab gewählt, in Kombination mit der völlig fehlenden Empathie von Millionen Gewalttätern, wie sie sich in Kriegen, Genoziden, in Massen- und massenhaften Einzelmorden vorführen, in nicht abreissenden ganz rapes und Mordorgien, wären die Differenzen noch augenfälliger ausgefallen als beim Intelligenzvergleich. Aber mit dem männlichen Autismus kommt der Artikel dem grossen Unterschied schon sehr nahe.

Dass das Verhalten von men in hordes, das seit Jahrtausenden blutig tobt, mit Pausen zwar, aber ohne ein abzuesehndes Ende, biologische Wurzeln haben soll, das verkraftet das links ferngesteuerte Wunschdenken nicht. So glaubt Christine Richard in der Basler Zeitung v. 8. 3.11, die Weltwoche überführt zu haben, dass sie den kulturellen Hintergrund im Fall der Migranten-Männer gleichwohl als Hintergrund der Gewalt anführen – so als schlösse die biologische Basis den kulturellen Überbau aus, um es mal in vertrauter Terminologie zu sagen.  Die Recherchen zur Zeitbombe Mann passen dem rosaroten Mädchentraumweltbild nicht in den Kram.

  • Natürlich sind die Zürcher Kollegen nicht faul geblieben. Sie haben eine Super-Geschichte über die “Zeitbombe Mann” in die Ausgabe vom 3. März gestemmt. Allerdings geht es in diesem Zündbombern-Beitrag nicht um den Mann schlechthin, also nicht um den biologischen Mann, wie er auch im Schweizermann als Zeitbombe stecken müsste, wenn wir den ersten Beitrag vom 25. Februar ernst nehmen. Sondern es geht um den Immigranten – Mann: aus einer anderen Kultur stammend, ist er in den “hochentwickelten westeuropäischen Ländern” als Zeitbombe tätig.

Im pinkfarbenen linken Barbiepuppenkinderzimmer – als Vorbereitung auf das legalisierte Rotlicht-Milieu – ist er noch nicht als Gefahr erkannt worden, hier wiegt man sich in rosa-roten Träumen aus der heilen linken Welt der gleichartigen Menschen. Ganz mag Christine Richard nicht abstreiten, was die Zeitbombe für Frauen bedeutet, sie kann ja schlecht die Erlebnisse der Frauen in Köln als “gefühlte diffuse Ängste” hinstellen, wie die flotten linken Huren des Islam, die nicht gesehen nichts gehört und von nichts gewusst haben. Das kann sie den Lesern nicht gut aufbinden. Aber sie stellt sich unwissend und meint: “Mag sein.“

Womit sie ihre Geringschätzung der real existierenden Gewaltverhältnisse und der Folgen für die Frauen ausdrückt, denn die rosa linken Köpfe identifizieren sich lieber mit den Tätern, zumal den Immigrantenmännern, die alle unter General-Unschuldsverdacht stehen. Weiter:

  • Aber Kultur? Ich höre wohl nicht recht. Wieso soll plötzlich die Kultur ausschlaggebend sein? Haben die Weltwochemänner einen Fortbildungskurs in Sachen Gender Studies absolviert?

Das müssen sie gar nicht, um zu wissen, was ich auch ohne Experten wissen kann: dass die Kultur ebenfalls einen grossen Anteil an der Sozialisation hat, wer hätte das denn bestritten? Aber damit ist der biologische Anteil in keiner Weise widerlegt, wie die Genderideologie will, die mit wunschdenken operiert und die Wirklichkeit durch politisch korrekte Dekrete korrigieren möchte. Christine Richard fällt in ein simples entweder-Oder-Muster zurück, das die linken Denke in den 68ern ausmachte – da war immer das falsche Ganze schuld, die Verhältnisse insgesamt waren umzuwerfen, der Text auf der vermeintlichen Tabula Rasa des neugeborenen Menschen war umzuschreiben, nach der wahnhaften Vorstellung, den Neuen Menschen zu erschaffen, ein reines Kulturprodukt. Diesem schlichten Einfall sitzt Christine Richard auf, wenn sie unterstellt, biologische Fakten schlössen kulturelle Prägungen aus, bzw. wenn sie anzunehmen scheint, wer die Erkenntnisse der Neurologie zur Kenntnis nimmt, kenne keine kulturellen Prägungen oder widerspreche sich, wenn er solche erwähnt.

Niemand braucht einen Kurs in Genderstudies, um zu wissen, dass es wesentliche kulturelle Normierungen für die Geschlechter etc. gibt, die aber die biologische Basis nicht aufheben, ist das so schwer zu kapieren? Die lässt sich nämlich in keiner Kultur verleugnen. Abgesehen von der Simplizität dieser Entweder-Oder-Formel ist die Sache im Fall der islamischen Kultur als Männerrechts-, sprich Männergewaltkultur noch ganz besonders absurd. Denn gerade der Islam, also das religiös verbrämte Männergewaltrecht, das Unterwerfung (primär der Frauen) heisst (ob Ch. R . hier auch sagen wurde: mag sein?), ist eben eine Kultur, die auf Männermachtbedürfnissen beruht und sie als Allahs Wille vergöttlicht, d.h. die männliche Gewaltnatur wird mit dem Islam entfesselt, mobilisiert und prämiert, das ist die religöse Rationalisierung der übelsten männlichen Eigenschaften, die der Islam freilich mobilisiert, aber er hat sie darum nicht erschaffen. Er kultiviert sie nur. So weit denkt aber Christine Richard lieber nicht, sonst müsste sie noch auf den Gedanken kommen, dass das islamische vergöttlichte Männerrecht eben doch mit Männern zu tun hat, und von Männern für Männer nach Männerbedürfnissen geschaffen wurde. Und damit wäre die Kulturthese auf die Füsse gestellt. Oder hat die Männergewaltkultur nichts mit der Natur der Männer zu tun, die sie entfesselt? Andere Religionen versuchen die Männergewaltlust einzudämmen, sie mit einem richtenden Gott in Schach zu halten, zumindest ist das Gebot “Du sollst nicht töten” eine ganz andere Botschaft als “Tötet sie wo immer ihr sie findet” (Die Ungläubigen). Kleiner Unterschied, der die Immigranten-Männer aus der Frauenunterwerfungskultur so gefährlich macht, z.B. für die Juden in Europa, und nicht nur in Europa. Aber damit hat sich Christine Richard noch nicht weiter befasst. Das Männergewaltrecht Islam bleibt im blinden Fleck der Linken, die ja nicht mal den Faktor Kultur anerkennen, sondern nichts als “ökonomische Verhältnisse” kennen. Sind es “die ökonomischen Verhältnisse”, die die Männerrudel der Sextouristen nach Fernost treiben, wo ihnen die verkauften Kinder in die Pfoten geraten?

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