MIT GRÜNEM GEMÜSE IM KOPF GEGEN KARTOFFELN

Posted on März 6, 2016

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Flavia im Schrebergärtchen der EU-Streber

Vor der Abstimmung über die Durchsetzungsinitiative machten nicht nur die Linken mobil gegen das Feindbild SVP, auch die Wirtschaft war mit von der Partie, Politik und Medien fuhren eine mächtige finanzkräftige Propagandamaschinerie auf gegen die Volkspartei, um die Umsetzung der Ausschaffungsinitiative im Sinne der ersten Abstimmung, d.h. ohne die Härteklausel für kriminelle Ausländer, die noch zu Tausenden im Land sind, zu verhindern.

Der Einsatz der linken Täterschützer für die Kriminellen als bekannt vorausgesetzt, fragt sich doch, welches Interesse die Wirtschaft am Verbleib der krimineller Ausländer in der Schweiz hat? Ist der Standort Schweiz so kriminell, dass er durch Ausweisung Krimineller gefährdet sein soll? Als Gefängnisstandort ist die Schweiz schon überfüllt. Viele Vergewaltiger laufen frei herum. Alle Versuche, die Praxis der Strafjustiz im Interesse der Opfer statt der Täter zu verändern, sind bisher an den linken Kriminellenschützern gescheitert. Die letzte Reform der Strafprozessordnung hat die Lage der Täter noch erheblich verbessert und die polizeilichen Ermittlungen nachhaltig behindert. Was die Ablehnung der Durchsetzungsinitiative, die unter der Etikette «Menschenrechte» und «Rechtsstaat» inszeniert wurde, für die kommenden Opfer bedeutet angesichts zunehmender Delikte von sog. Asylanten, wird die Zukunft weisen.

Von Opferrechten ist keine Rede mehr unter den Auswüchsen einer linken Ideologie, die alle kriminellen Zuwanderer als Opfer betrachtet haben will. Wenn dazu der Druck von seiten der Wirtschaft, die eine unlimitierte Migration wünscht, ohne Rücksicht auf die kulturellen und sozialen Verluste, verstärkt wird, geht die linken Pro-Kriminellen-Allianz als Sieger hervor.

Das Ergebnis der Abstimmung, die Ablehnung der Initiative bei 40% Ja-Stimmen verdankt sich offensichtlich dem geballten Einsatz von Wirtschaft, Medien und sämtlicher politischer Parteien sowie er Mobilisierung finanzstarker Organisationen wie «Libero» (Club pro EU) gegen die SVP sowie dem «Aufstand der Anständigen», worunter sich «Künstler und (linke) Intellektuelle» verstehen (vom Typus Ruch &Konsorten, für die Mordaufrufe wie der gegen Köppel Kunst sind).

Da wurde eine gigantische Angstkampagne inszeniert, die den Untergang der Schweiz als Rechtsstaat beschwor und die Drohkulisse der EU und ihrer Gegenmassnahmen aufbaute . Da wurde von Linken und Wirtschaftsturbos in die apokalyptische Tuba geblasen. Es wäre nicht die erste Abstimmung, bei der den Stimmbürgern sowohl mit Drohungen wie mit falschen Versprechungen von seiten der politischen Gegner der SVP eingeheizt wurde.

Man denke nur an die Abstimmung über die Rassismusstrafnorm, von der es hiess, sie sei vor allen gegen die Holocaust-Leugner gerichtet; in Wahrheit hat sie sich als Maulkorb-Artikel zur Diffamierung der politischen Gegenmeinung der Linken erwiesen, als Munition für die «Antira», wie Bettina Röhl die linken Meinungsterroristen der deutschen Linken nennt. (http://www.rolandtichy.de/autoren/bettina-roehl/).

Nach der Durchsetzungsinitiative steht in der Schweiz die Diskussion über die vom Volk angenommene Masseneinwanderungsinitiative und ihre Auswirkungen auf die bilateralen Verträge mit der EU an, welche unentbehrlich seien, aber mit der Initiative zur Einschränkung der Personenfreizügigkeit (PFZ) gefährdet würden, wie die Gegner der Masseneinwanderungsinitiative behaupten.

Es geht wieder um die Souveränität der Schweiz gegenüber dem Bankrottladen der EU, der seine agonalen Tentakeln nach der Schweiz ausstreckt. In der Diskussion zum Thema in der letzten TV-ARENA trat der Vertreter der SVP, Luzi Stamm, als Verteidiger der Initiative gegen fünf Stück Teilnehmer Pro-EU an, darunter auch die Galionsfigur der Kampagne gegen die Durchsetzungsinitiative, die von den Linken als Heldin des Abstimmungstages gefeiert wird und sich selber dafür zu halten scheint und angedroht hat, weiterzumachen – eine Studentin namens Flavia Kleiner, die keiner bisher kannte, eine Ultra-Wirtschaftliberale notabene, die nach der Ablehnung der SVP-Initiative von den Linken als ihr Liebling hochgejubelt wird, weil sie sich durch das Nachplappern aller Phrasen und Parolen der EU-Turbos profilierte. Zur Arena:

http://www.srf.ch/sendungen/arena/und-jetzt-europa

http://www.srf.ch/sendungen/arena/sendungen

http://www.srf.ch/sendungen/arena/und-jetzt-europa

  • Das Volk sagt Nein zur Durchsetzungsinitiative – und nun soll unser Verhältnis zur EU geklärt werden. Haben sich die Kräfteverhältnisse verändert? Schaffen die SVP-Gegner nach dem Nein zur DSI auch ein Ja zu den Bilateralen? Oder zerbricht die Allianz der Sieger an den künftigen Herausforderungen? Es stehen gewichtige Entscheidungen an: etwa die Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative oder das Referendum über das Asylgesetz. Können zivilgesellschaftliche Kräfte wie die «Operation Libero» auch künftig mobilisieren? Und wie kann man in dieser gespaltenen Schweiz wieder Kompromisse finden?

Im Kommentarbereich wird der von linken Medien zur Kultfigur hochgepuschten Flavia Kleiner die Kritik zuteil, die ihr arrogantes wie ignorantes erstes Auftreten in der Arena selbst bei nicht-SVPlern hervorrief. Die offensichtlich hemmungslos meinungs-manipulativ tendenziöse Besetzung der Sendung des linksdrehenden SRF war da ziemlich kontraproduktiv.

Die Frage, ob nicht die EU eher scheitert als die Schweizer Volkspartei, wurde nicht erörtert, aber im Kommentarbereich war das Thema präsent, ganz entgegen den Vorstellungen der Gegner, die sich als die einzig wahren Vertreter der «Zivilgesellschaft» aufspielen, um dem Begriff «Volk» und speziell der Schweizer Volkspartei die vermeintlich überlegene grenzenlose internationale EU-Gesellschaft der besseren, der fortgeschrittenen Menschen entgegenzuhalten, die  «Zivilgesellschaft», die den Makel des Nationalstaats der «Rechtspopulisten», die noch von Volk reden, worüber die Internationalsozialisten die Nase rümpfen, angeblich abgelegt hat. Zweck der Übung ist die Delegitimierung des Begriffs „Volk“, speziell der Schweizer Volkspartei. 

Dazu siehe einen Artikel von Alex Baur aus der «Weltwoche»:

Das bessere Volk

Als der marxistische Ideologe Antonio Gramsci in einem italienischen Gefängnis den Begriff der «Zivilgesellschaft» prägte, dachte er nicht an Demokratie. Von Alex Baur

 Gramsci

Leitfigur der «Zivilgesellschaft»: Marxist Gramsci.

In der Arena konnte man am Freitag solche Gestalten der Zivilgesellschaft erleben wie den Prof. Freiburghaus, der wütend über die Gegenmeinungen zur EUphorie das Studio verliess.

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Europa-Professor-laeuft-wutentbrannt-aus–Arena–11711029

Es diskutierten:

Flavia Kleiner, Co-Präsidentin «Operation Libero» 42.33 –

Philipp Müller, Präsident FDP, Ständerat FDP/AG

Eric Nussbaumer, Nationalrat SP/BL

Luzi Stamm, Nationalrat SVP/AG 51.14

_____________________

Besonders aufschlussreich die Erläuterungen zur Erweiterung des Freizügigkeitsbereichs (PFZ) um Kroatien, was der Bundesrat soeben beschlossen hat – entgegen vermeintlichen Bestrebungen zur wirksamen Beschränkung der Personenfreizügigkeit. (Video ab 37.38 )

Da es scheint’s noch keine Verlautbarungen der Linken zu dieser Ausdehnung der Freizügigkeitszone gab, musste die neue Leitfigur der Zivilgesellschaft auf die Frage, was sie dazu sage, statt die üblichen vorgekauten Parolen nachzukauen, sich etwas eigenes einfallen lassen. Und das geht so, wie hier auf der Strecke ab 39.02 mitzuerleben:

Wenn sie von Bern nach Zürich fahre, erzählt sie, dann sei ihre Lieblingsstrecke

  • «wo man an dene Schrebergärte vorbifährt wo me gseht uf wenige Quadratmeter ganz vil Flagge seggens kroatische seggens schwizerische die alle nebbenenand im Wind im helvetische …. wehet ..und i glaub wirklich was fürs Gmües …. gilt, gilt au für de Schwizrinne und Schwizer in Europa in euseere europäische Nachbarschaft seh da überhaupt keis Problem dass au eusere Fründe letztlich us Kroatie könn au teilhabe an eusere Freizügigkeit.

Tja, was will man machen. Wenn da so viele multikulti-kunterbunte Flaggen in den Schrebergärten nebeneinander wehen seien es kroatische seien es somalische seien es nigerianische seien es schweizerische, ja da muss man sich doch einfach mit den vielen multikultibunten Prä-Zivilgesellschaftlern, die da einwandern, befreunden, ja da kann man doch nicht stur und herzlos sein und nur schweizerisch tun, das sind doch Flaggen der internationalen Zivilgesellschaft von Senegal bis Algerien, vom schwarzafrikanischen Kral bis zur nordafrikanischen Clangesellschaft, wo es ganz besonders zivil zugeht. Ein Zivilisationsreservoir, das dringend nach Europa importiert gehört und das seine zivilisatorische Expansionskraft von Skandinavien über Deutschland bis in die Schweiz demonstriert. Auch der Schweiz stehen noch grosse Zivilisationsschübe bevor, bis der Rechtsstaat, den die Linke schützt, endlich schariagemäss funktioniert.

Auch die flachsinnige Nachplapperin des linken EU-Programms, gesponsert von Libero, die laut «Magazin» furchtlos ist (sprich ahnungslos) dürfte sich allerdings mit ihrer Ansicht, dass das, was für ihren Kopfsalat gilt (!), auch für alle anderen Schweizer und Schweizerinnen zu gelten habe, gründlich geirrt haben. Sogar der Moderator (siehe 39.35) musste sie an den Volksentscheid erinnern. Aber das sagt einem grünen Gemüse nichts. Wenn das Strohfeuer ausgeht, bleibt noch genügend Stroh, an dem die Linken ihre Fantasien entzünden können.

Was diese Nachplapperin an Arroganz und politischer Ignoranz zu bieten hatte, die nur eine einzige peinliche abgeleierte Platte auflegen konnte, die Platte «Kampf gegen die SVP», war kabarettreif. Ausser Phrasen nichts gewesen. Was ihr nicht passt und was sie nicht kapiert, erklärt sie zum «Unwort», wie die «Schutzklausel». Die SVP treibe Schindluder mit der Volksabstimmung, – eins der strohdumme Statements, das von den Claqueuren der linken «Leitfigur» beklatscht wird. «Härteklausel» für Kriminelle ist dagegen ein Lieblingswort der Linken. Wo hat diese Studentin nur die stalinistischen Ansichten aufgelesen, wonach nur Volksinitiativen der  Juso & co mit altstalinistischer Vergangenheit rechtens sind? An der Uni Fribourg oder wo? War das nicht die Uni, an der ein Prof. Giordano schon die Scharia für die Schweiz in Aussicht stellte?

Wenn die Volksabstimmungen dem ach so wirtschaftsfreundlichen linken Lager nicht passen, nennt man es «Schindluder treiben». Wie intellektuell unterbelichtet muss man sein, oder was für Sorten von grünem Gemüse muss man im Kopf haben, um derlei Sottisen abzusondern? Das ist der linke Schrebergarten, in dem sich die geistigen Gartenzwerge tummeln, die auch die Scharia für eine Bereicherung des bunten Rechtsstaats halten und Kritik an der Islamisierung durch Massenzuwanderung von Moslems für Rassismus. Das ist die Crème des Nachwuchs- Totalitarismus, für den die Religion eine Rasse ist und Islamisierung kein Problem. Bis auch die linken Locken unter der Burka verschwinden müssen.

Denn das links umlockte Hirn ist von keinem Hauch eines Bewusstseins der Problematik des EU-Programms der Migrationspolitik berührt. Von den Dimensionen der Islamisierung gar hat das Sprachrohr des EU-Clubs noch nie was gehört, bzw. hält sie wohl für eine Erfindung von «Rechten». Der ganze grenzenlose Wahn des gewollten Imports von Männermassen aus dem moslemischen Kulturkreis, der sein Religionsrecht in die «Zivilgesellschaft“ einschleppt, wird in diesem notorischen Kriminellenschutzlager ignoriert; es ist ein korruptes Lager linker Asylindustrieschmarotzer, denen die Gewalt-kultur des Islam kein Problem und kein Begriff ist und die die Menschenrechtswidrigkeit der Eroberungsreligion nicht zur Kenntnis nehmen oder aber nach linken Täterschutzart als Verbrecherrecht der Invasoren verteidigen – gegen die einheimischen Opfer, die man dort verhöhnt. Dass linke Kriminellenschützer auch die Freunde  der Masseninvasion einer kulturfremden menschenrechtswidrigen Präzivilisation sind, deren Barbareien als «Religionsfreiheit» von Linksfaschisten toleriert und hofiert werden, rundet das Bild dieser famosen «Zivilgesellschaftler» ab.

Luzi Stamm plädierte als einziger in der Hetzrunde gegen die SVP dafür, dass die Schweiz sich ihre Einwanderungspolitik nicht von der EU diktieren lassen muss und erinnerte an den Zusammenhang von Personenfreizügigkeit und Einwanderung über die offenen Grenzen, für die selbst die EU-Verträge nicht mehr gelten. Das Sprachrohr des finanzstarken Libero-Lagers möchte eine neue Volkabstimmung, oder wie? Am besten ein neues Volk, das dann bei der nächsten Abstimmung im Sinne der linken Meinungsmanipulatoren der Medien stimmt, die hier musterhaft vorgeführt wurden. Wer treibt hier Schindluder mit dem Volk, das als rechts- populistisch beschimpft wird, wenn es nicht so will wie die linken Volksverächter wollen!

Im Abstimmungskampf glänzte die famose Flavia mit linken vorgestanzten Fertigphrasen, unterstützt wie gesagt durch massiven Einsatz von Medien Justiz und Politik. Den Erfolg dieser vom mächtigen Wirtschaftsinteressenkomplex angekurbelten Meinungsmaschine  schreibt sie sich in aller Einfalt selber zu und merkt in der infantilen Selbstgefälligkeit der Linken mit dem richtigen Bewusstsein nicht, wie sie wirkt. Sie wäre wohl besser in ihrem Gemüsegärtchen plaziert als auf der nationalen Bühne geschweige der internationalen. Dort könnte sie ihr koreanisches Fähnchen ans Schrebergartenhäuschen stecken, aber bitte die Nachbarn nicht verunglimpfen, wenn sie eine Schweizer Flagge vorziehen. Der geradezu grenzdebile Einfall, dass Volksintiativen, die Meinungen aus dem Volk aufgreifen und auch vielfach mehrheitsfähig sind, Schindluder mit dem Volk treiben, verrät, wes Geistes Kind die linken Freunde der EU-Diktatur sind, für die die Schweizer Volkspartei schlimmer ist als alle Schariaregime der bunten Vielfalt der globalen Diktaturenwelt.

Die Studentin, die da “jetzt ganz bewusst als Vertreterin von der junge Generation” auftrat, und von sich auf die ganze Generation schliesst (!), kam mir vor wie eine Comicfigur mit den bekannten Sprechblasen vor dem Mund, flach und platt. Völlig unbeeindruckbar von allen kompetenteren Sachargumenten, nur dressiert auf die abgeleierte Hetze gegen SVP. Pro EU und contra die Schweizer Volkspartei – das Zeitgeistprogramm aller MainstreamerInnen mit der Massenmigration im Hintergrund, an deren zivile Errungenschaften sie sich anpassen…

Auszüge aus den kritischen Kommentaren bei SF1:

  • Hz. imBoden, Ringgenberg Samstag, 05.03.2016, 00:18
  • Das hat es immer wieder gegeben wie Frau Kleiner …eine ganz kleine „Eintagsfliegen“ die politisch missbraucht wurde. Aber die Ausschaffungen werden auch nicht immer ganz Messer – oder Pfefferscharf ausfallen? Beim einseitig geführten Abstimmungskampf von Seiten der ASI Gegner haben aber dem „Volk“ vor allem die Medien, Richter, Professoren, Anwälte, staatlich subventionierte Kulturschaffende und die Classe politique tüchtig mitgestimmt und ihre Pfründe mit viel Geld verteidigt!
  • Ronald Lampton, Zürich Freitag, 04.03.2016, 23:48
  • Also doch. Herr Blocher hatte recht. Schade hat Herr Projer bewusst, oder unbewusst Frau Kleiner abgeklemmt, als sie gerade sagen wollte, dass für sie nur der Beitritt zur EU der Königsweg sei. Somit ist also kristallklar: Operation Libero ist eine Organisation, die den EU Beitritt will.
  • alexandra weber, 6300 zug Samstag, 05.03.2016, 11:00
  • Hier schreibt eine * CH-Kartoffel*: D.Freiburghaus betitelt ja das Schweizervolk als Kartoffeln – respektlos, charakterlos und pietätlos und NULL Contenance. Dieser Mensch erträgt absolut KEIN kontern – er ist rechthaberisch, hat Intelligenz scheinbar löffelweise gefressen und führt sich nur noch arrogant und überheblich auf. Reine Selbstgefälligkeit! NIE mehr in ein öffentliches Gespräch einladen – dieser Mensch ist Persona non grata für die CH-Kartoffeln!!
  • Renate Pfister, Gordola Samstag, 05.03.2016, 10:58
  • Leider kann man die Arena fast nicht mehr ertragen. 4 gegen 1. Das ganze linke Geschwafel geht mir so auf den Keks. Gottseidank Sind die Meinungen in diesem Forum genau umgekehrt, da sich mehr oder weniger alle Leute äussern können, aber bei der Arena wurden mehrheitlich linkslastige Gäste gezielt ausgesucht und eingeladen. Herr Freiburgaus und Frau Kleiner waren mit ihren Aussagen eine Katastrophe.

          Kurt Dürig, 3324 Hindelbank, Samstag, 05.03.2016, 10:50

  • (….) Die Sendung war ein kleineres Desaster. Wie üblich werden Teilnehmer die Infos bieten oder kommentieren vom Moderator oder anderen unterbrochen. Man gewinnt den Eindruck, man will gar nicht hören was gesagt wird oder schlimmer, es darf nicht gehört werden was „Gegner“ zu sagen haben. Kein Wunder, dass sich das Parlament meist im Kreise dreht. Gesprächskultur sieht anders aus.
  • Edy Steiner, 6330 Cham Samstag, 05.03.2016, 11:15
  • Roger de Weck’s sozial-staatlich-zensuriertes-Fernsehen à la DDR oder Nordkorea
  • A Zueger, Triesen Samstag, 05.03.2016, 10:37
  • NR Nussbaumer von SP: Mehrheit der CH-Bürger haben „dumme Verfassungsbestimmung“ angenommen. Frau Kleiner: in CH-Verfassung stehende „Schutzklausel“ sei das neue „Unwort“ für 2016. Prof Freiburghaus als Experte: CH Bürger seien wie „Kartoffeln, denen Augen auch erst aufgehen, wenn sie tief im Dreck stecken“. So kann man ja über SVP herfahren, solche Despektierlichkeit gegenüber CH-Bürger und Verfassung scheint im Sinne der EU zu sein, die keinerlei direkt-demokratische Basis in Europa erträgt.
  • Hans Peter Buehler, Weiach Samstag, 05.03.2016, 09:55
  • (1) Wir leben zum Glück in einer Demokratie, auch Ideologien dürfen mit Fug und Recht gelebt werden. Was nützliche Idioten wie Flavia Kleiner vergessen ist die Tatsache, dass alle diese EU-Interessen, auch die Globalisierung nicht dem einzelnen Bürger dienen sondern nur der Hochfinanz u. den Grosskonzernen. (…)
  • P. Buchegger, Horgen Samstag, 05.03.2016, 11:12
  • Wer ist da „Idiot“ ? Die Frau hat immerhin massgeblich mitgeholfen, dass das SVP-Monstrum DSI deutlich versenkt wurde.
  • T. Eltschkner, Uster Samstag, 05.03.2016, 11:52
  • Herr Bächler. Ihre Linksgrüne Frau Kleiner hatte die 95% der Medien stramm hinhter sich. Da würde selbst ich fast jede Abstimmung gewinnen.
  • Elias Staub, Zürich, Samstag, 05.03.2016, 09:47
  • Von der Zuwanderung profitieren die Vermögenden, die Unternehmer, die Immobilienbesitzer, der sozial schwächere Teil der Bevölkerung hat das Nachsehen. Es ist umfassbar, dass die Sozialdemokraten diese asoziale Zuwanderungspolitik, die vor allem die Eliten begünstigt und die Position des einfachen Arbeiters und Mieters schwächt, derart skandalös mitträgt. Eine solche Politik ist nicht sozialdemokratisch. Sie ist asozialdemokratisch und einer SP unwürdig.
  • L.Leuenberger, Zürich Samstag, 05.03.2016, 09:44
  • Die CH Politik hat vom Volk den Auftrag, die Zuwanderung zu reduzieren. Stattdessen wird die freie Einwanderung auch auf Kroatien erweitert. Der Inländervorrang steht in der Verfassung, wird weiterhin von Politik und Wirtschaft missachtet und ignoriert. Das Freihandelsabkommen genügt, um Handel mit der EU zu betreiben, auch den KMU’s. Die Bilateralen 2 sind eine Mausefalle, die jeden fünften 50+ zum RAV geschickt hat und unseren Kindern bis zu 80 Absagen eingebrockt hat. Aushandeln oder Künden.
  • Oliver Bauhofer, Lyss Samstag, 05.03.2016, 09:40
  • F. Kleiner ist genauso populistisch wie die SVP. Vor allem ist es inakzeptabel, dass sie den Teil der Bevölkerung der nicht ihrer Meinung ist als dumm bezeichnet und mit Libero Geld machen will. Als Angestellte der Uni Freiburg kann sie gut über Liberalismus sprechen; als Staatsdienerin ist sie ja geschützt. Ich war auch mal jung, naiv und Student. Habe dann aber im eigenen Land während 1 1/2 keinen Job gefunden, weil das Angebot an EU Bürgern zu verlockend ist. Sowas macht einen nachdenklich.
  • I. Meier, Zürich Samstag, 05.03.2016, 14:44
  • Weshalb erhält F. Kleiner eine Plattform? Weshalb ist die Mehrheit des Publikums auf ihrer Seite? F. Kleiner äussert sich wiederholt herablassend und überheblich gegenüber politisch Andersdenkenden. Die SVP werden von ihr (Zitat) als „unanständig“, „unredlich“ und als „Nationalromantiker“ tituliert! Bildung ist keineswegs eine Garantie für Anstand!
  • martin meier, ob. Wegmattestr.4 Samstag, 05.03.2016, 09:35
  • Einmal mehr hat das Fernsehen es geschafft ,alles gegen die SVP !Wie kommt diese Frau Kleiner, die noch nie viel gearbeitet und ,keine Politische Erfahrung hat, dazu, in der Arena, solchen Leerlauf zu reden ! (…)
  • André Schaller, Willisau Samstag, 05.03.2016, 09:16
  • Frau Kleiner; Es hindert Sie niemand daran, Auszuwandern wenn es Ihnen in der Schweiz nicht mehr passt. Dort können Sie ihr Multi Kulti frönen. In der Schweiz fahren Sie keinen Kilometer ohne dass da ein Haus steht. Die Schweiz ist einfach zu klein für so viele Menschen auf engstem Raum. Schliesslich brauchen wir auch noch Luft zum Atmen. Es kann einfach nicht sein, das viele Schweizer sich nicht mehr wohl fühlen im eigenen Land. Aber die Ausländer scheinen Ihnen ja mehr am Herzen zu liegen.
  • Leo Auf der Maur, Schwyz Samstag, 05.03.2016, 09:12
  • Einmal mehr zeigt unser Staatsfernsehen sein wahres Gesicht! Die Zusammensetzung der Gesprächsrunde verhinderte ein ausgeglichene Debatte, weil zu linkslastig! Ich denke ganz nach dem Gusto der Redaktion und dem Moderator (ehemals Korrespondent aus Brüssel…?). Die Studentin wird hochgejubelt und hofiert von den Linken (SRF). Konkurrenz am Arbeitsplatz durch billige Arbeitskräfte, nein noch nie gehört….Ich vermisse echte Debatten und harte Fights, aber das war ja wohl unterste Schublade..
  • Fritz Moser, Thun Samstag 05.03. 11:09
  • Toeflinger: Ich habe mehr Angst von Menschen wie Sie und Frau Kleiner und Herr Freiburghaus! Diese sind alles Schönredner, EU Turbos, Multikultifans und haben überhaupt kein Interesse am gewöhnlichen Fussvolk! Und das Schlimme ist, dass sie nicht einmal mehr merken, wie abgehoben sie sind! Was hat die Studentin(Frau Kleiner)bis heute für uns gewöhnliche Bürger gemacht? Zahlt Sie Steuern, auch nuss Sie nicht kämpfen für eine günstige Wohnung, auch wird sie nicht verdrängt durch billige Einwanderer(innen)!
  • Annette Moser, Benken Samstag, 05.03.2016, 08:49
  • Was für eine chaotische Arena das war! Hat sie irgendetwas zur Klärung Meinungsbildung beitragen können? Ph.Müller’s Statements waren zu langatmig und zu weit ausholend. L.Stamm vermischte Asyl-Zuwanderung mit Eu-Zuwanderung. Studentin F.Kleiner deklariert das Wort „Schutzklausel“ zum Unwort ’16 (wie selbstherrlich!) Wie die Zuwanderung von 150000/J. (brutto, ex. Asylbewerber) gedrosselt werden kann ist unklarer denn je! Für Leute wie Frau Kleiner auch nicht notwendig, sondern ein „Unwort“!
  • André Schaller, Willisau Samstag, 05.03.2016, 08:37
  • Äusserst arrogant fand ich den Auftritt von Frau Kleiner. Schon im Talk Täglich machte Sie die Bemerkung, das Volk habe gar nicht gewusst, über was sie bei der MEI abgestimmt haben. Für diese Frau sind alle die nicht Ihre Meinung vertritt dumm und ungebildet. Solche Sprüche kommen einem doch bekannt vor. Zeigt für mich einmal mehr, dass Studenten sich für etwas besseres halten. Aber keine Ahnung davon haben, was in der Wirtschaft wirklich abläuft.
  • Beat Schmidhauser, Dinhard Samstag, 05.03.2016, 09:39
  • F. Kleiner hat letzthin in ihren Interviews die SVPler pauschal als Radaubrüder und Lügner betitelt und somit 1/3 der CH-Stimmbürger unverzeihbar beleidigt. Solche Äusserungen eines Greenhorns, welche bisher wohl noch nie 1 Franken an die CH-Volkswirtschaft beigetragen hat, dürften nicht ungesühnt bleiben.
  • André Schaller, Willisau Samstag, 05.03.2016, 08:26
  • Ein wichtiger Aspekt wurde nicht mal erwähnt in dieser Sendung. Dass die Züge und die Strassen jetzt schon mehrheitlich verstopft sind wegen der Überbevölkerung. Ich möchte keine Zubetonierte Schweiz für die Zukunft. Frau Kleiner hat ihr wahres Gesicht gezeigt. Für sie ist auch nur linke Politik, gute Politik. Wer immer noch glaubt, die Schweiz vertrage 10 Millionen Einwohner und mehr, denen ist nicht mehr zu helfen. Die Verschuldung der EU Staaten spricht bände. Und die Einigkeit dieser auch.
  • Heinz Greub, Bern Samstag, 05.03.2016, 08:07
  • Liebe Frau Kleiner, bis 2041 wird sich die Union EU so stark gewandelt haben, dass ein neuer Name gefragt sein wird. Die heutigen Schulterklopfer, Sekundanten und die zu vielen Hoheiten samt Höflingen werden dereinst ihre gutversorgte Pensionen geniessen. Unsere besondere Form von Demokratie wird aber auch in 25 J, immer noch unsere grossen Nachbarn verwirren. Deshalb bin ich z.Zeit lieber noch ein Kuhschweizer und ein Petit Suisse. als EU-Bürger mit schlechtem Gewissen.
  • Hans Meier, Winterthur Samstag, 05.03.2016, 07:44
  • Bei Vertragspartnern,die beschwören,dass man auf ein gegenseitiges Einvernehmen bedacht ist, uss die sich dramatisch verändernde Situation in der CH/EU thematisiert werden können ohne diktatorisches Gehabe. Das entlarvende EU-Machtspiel sollte gerade junge Menschen wie Frau Kleiner aus ihrem naiven Schlaf mit realitätsfernem Gedankengut wachrütteln.Wo nur ist das gesunde Selbstbewusstsein, die Souveränität und anderseits das Verantwortungsbewusstsein gegenüber kommenden Generationen geblieben?
  • Martin Zbinden, Bern Samstag, 05.03.2016, 13:41
  • Was glaubt diese Studentin eigentlich, warum so viele EU-Bürger aus der EU zu uns in die Schweiz fliehen? Sicher nicht wegen unserem guten schweizer Käse, nein, weil es ihnen in der EU schlecht geht ! Und sie will noch beitreten? Good luck with that!
  • A.Spescha, Disentis Samstag, 05.03.2016, 13.39
  • Was Deutschland (EU Dominator) im 2. Weltkrieg nicht geschafft hat, versucht es jetzt über die EU und für Nichtmitglieder mit Knebelverträgen (Billaterale) zu erreichen. Zur Arena: die als Kulisse dienenden, bewusst jungen Zaungäste, deren Aufgabe lediglich der lästige Applaus war, um die „Diskussion“ noch mehr in Schieflage zu bringen, sind bezeichnend für das ätzend linkslastige SRF.
  • Hedi Zbinden, Bern Samstag 05.03.2016
  • Inländervorrang würde also EU Bürger „diskriminieren“, aber ältere Schweizerbürger im eigenen Land zu diskriminieren ist OK ??? Hallo?? Aeltere Schweizer werden durch jüngere und billigere EU Bürger ersetzt oder sie finden keine Stelle mehr, und wir sollen zusehen???
  • Marlisa Schmid, Rebstein Samstag, 05.03.2016, 12:06
  • Die EUist ein zerstrittener Chaoshaufen mit einer erbärmlichen,völlig gescheiterten Politik. Nachdem sich die Mitgliedsländer grossmehrheitlich nicht mehr an die Verträge halten, ist dieEU ohnehin bald Makulatur und in Auflösung begriffen.Und trotzdem verfallen viele unsererPolitiker und die Mehrheit der Anwesenden in der Arena in eine Art Schockstarre vor dem undemokratischen Superstaat EU. Das FZA sollte raschmöglichst gekündigt und die Wichtigkeit der Billateralen Verträge genauer überdacht werden.
  • Mary Roes, Zollikon Samstag, 05.03.2016, 11:59
  • (…) Sollten EU-Turbos à la Freiburghaus und „Frau Libero-Kleiner“ demnächst das Sagen haben, landen wir unwiderruflich in der EU-Knechtschaft und die CH wird sich auflösen wie ein Würfelzucker in Wasser!G. Niedermann, Zürich Samstag, 05.03.2016, 05:30Frau Libero-Kleiner scheint das Maskottchen der vereinten Linken zu sein. Hauptsache, wir sind gegen die SVP, ob es dem Land nützt oder schadet, soweit zu denken, (noch) nicht fähig.
  • Hans Haller, Panasawan Samstag, 05.03.2016, 05:51
  • Müssten wir alle nur noch auf Gesinnungen wie sie Frau Flavia Kleiner oder Nusbaumer oder Freiburghaus vertritt abstützen dürfen und müssen, wäre das Endergebnis eine Politik wo Schweiss, lut und Tränen zur neuen Realität menschlichen Daseins dazu gehört. Wir haben allerdings eine MAD-Welt, „mutual assured destruction“ eben nicht nur im A-Waffenbereich und sonstigen miliärischen Bereich, die man nicht ignorieren kann und darf.
  • Peter Bach, Zürich Samstag, 05.03.2016, 01:01
  • Nicht zum Aushalten die Arroganz der neoliberalen Populistin F. Kleiner. Sie vertritt genau jene jämmerlich ungerechte Politik, die in den letzten Jahren eine zerstörerische Wirkung auf die Menschen hatte, radikal eine Politik für Reiche und gegen Arme. Ihre Personenfreizügigkeit bedeutet: Die Reichen gewinnen, die Armen verlieren. Die PFZ bringt Lohndumping, ruinöse Mietexplosion, Konkurrenz auf den Arbeitsmärkten. Das ist eine entsetzlich unethische Politik, die sie vertritt.
  • P Zunger, Basle Samstag, 05.03.2016, 07:58
  • Wenn Frau Kleiner eine Standpauke gegen die SVP hält, indem sie der Reihe nach SVP Initiativen aufzählt um pauschal zu behaupten, die SVP spalte die Schweiz und führe sie ins Verderben, lässt der Moderator diese ohne Kommentar gewähren, ja er nimmt Themen daraus sogar auf. Wenn hingegen NR Stamm (NR Müller) auch nur ein Wort wie Asyl sagt, wird er augenblicklich abgeklemmt, „das sei jetzt nicht Thema der Arena“. Das nennt sich ausgewogene Diskussionssendung…
  • Markus Bättiger, Bern Samstag, 05.03.2016, 00:29
  • Ich staune schon über die Argumente der MEI-Gegner. Eine Fr. Kleiner wirft der SVP ziemlich ungeniert Lüge vor. Tja – man erinnert sich an all die Versprechen vor der Abstimmung zur PFZ (keine erhöhte Einwanderung, Ventilklausel etc.) und fragt sich, wer denn da gelogen hat. Und Horizon2020 hat mit der PFZ reichlich wenig zu tun. Viele Staaten wie z.B. Israel sind Vollmitglied bei Horizon OHNE EU-Mitglied zu sein und ohne eine PFZ zu haben.
  • Roland Keller, Zürich Samstag, 05.03.2016, 00:11
  • Nach dieser Arena-Diskussion weiss ich gar nicht mehr, vor wem ich mehr Angst haben soll: Vor dem Populismus der SVP oder der Naivität einer Volkstribunin namens Flavia Klein
  • Fritz Moser, Thun Samstag, 05.03.2016, 00:23
  • Wir hatten heute Abend Besuch! Vier Familien und wir schauten diese Sendung an und alle waren sich einig: Die grosse Gegahr kommt von Menschen, wie diese arrogant und frech auftretende Frau Kleiner! Da kommt nichts GUTES auf unsere Kinder und Grosskinder zu, wenn Menschen wie die Frau Kleiner plötzlich ans Ruder kommen! Die hat nur ein Interesse an den Studierenden (Eliten) und an der EU und mit dem schlechtreden der SVP! Das gewöhnliche Fussvolk interessiert sie nicht.
  • A.Käser, Zürich Samstag, 05.03.2016, 00:43
  • F.M./Fr.Kleiner kann in ihrer offensichtlich unbedarften,jugendlichen Dynamik noch nicht unterscheiden,was wofür hier ist.Werden die Menschen geboren um der Wirtschaft u.der(angebl.)Wissenschaft dienen zu können oder sind Wirtschaft u.Wissenschaft gedacht,um dem Menschen zu dienen.Ein Kompass kann sich nur nach einem Pool ausrichten.Gleichwohl gibt es zwei davon.Die Entscheidung in welche Himmelsrichtung jemand gehen will,muss jeder für sich selbst treffen.Der Planet aber,ist rund.Ganzheitlich.
  • Hans Spycher, Niederwangen Samstag, 05.03.2016, 10:21
  • Herr Moser hat völlig recht. Seit Jahren stelle ich fest, dass Akademiker und auch Studenten im öffentlichen Dienst sich von dem „dummen Fussvolk“ abheben. Arrogantes und freches Auftreten wie von Frau Kleiner und Professor Freiburghaus sind an der Tagesordnung. Immer häufiger dient ein Studium wie z.B. Politologie zur vom Staat gut bezahlten Selbstbeschäftigung. Am liebsten möchte diese „Elite“ das Mitbestimmen der „dummen“ Bürger ausschalten.
  • Denise Wüthrich, Basel-Stadt Samstag, 05.03.2016, 00:06
  • Unerträglich was in dieser Arena ausgesagt wurde. Wünsche Frau Kleiner in Zukunft alles Gute in einer Schweiz zwischen vielen verschiedenen Fähnli zwischen Kopfsalat und Radiesli in Schrebergärten!!! Diese Person gehört nicht in eine solche Sendung, wobei von dem EU-Sympathisantt Herr Freibughaus etwas mehr Anstand zu erwarten wäre. Es ist echt besorgniserregend sich vorzustellen, dass solche Personen in unserem Land etwas zu sagen haben!!! Quo Vadis liebe Schweiz????
  • B. Müller, Zürich Samstag, 05.03.2016, 00:37
  • Apropos Fähnlein in den Schrebergärten! Versuchen sie mal, z. B. in Spanien im Feriendomizil (Campingplatz oder Ferienhaus) ihr Schweizerfähnli in den Wind zu stellen! Innert kürzester Zeit werden sie die Cuardia Civil zu Besuch haben… Viva Europa!
  • Annette Moser, Benken Samstag, 05.03.2016, 08:58
  • Die Studentin F. Kleiner wird offensichtlich von den Medien hochgepuscht, da hübsch und lautstark. (Leider wirkt sie bereits jetzt sehr selbstherrlich und abgehoben) Studentenpolitiker leben in einem geschützten Umfeld und können sich noch kaum in das Leben der arbeitenden Bevölkerung einfühlen!
  • René Chenevard, Schwerzenbach Samstag, 05.03.2016, 00:06
  • Sehr geehrter Herr Projer … diesmal haben sie sich in der Wahl der Gesprächsteilnehmer ziemlich vergriffen. Luzi Stamm gegen den Rest? Eine nicht ernstzunehmende Frau Kleiner die von den Medien gehypt wird. Herr Freiburghaus der vordergründig als neutraler Experte vorgestellt wird und sich als emotinaler EU Turbo entpupt. Wahrlich nicht die beste Sendung. Hoffe beim nächsten mal wieder auf Kompetente Gesprächsteilnehmer.
  • Kathrin Weber, 4457 Diegten Samstag, 05.03.2016, 00:06
  • Ich würde den Jungpolitikern ebenso den erfahrenen Politikern empfehlen sich mal tiefer mit dem Thema EU zu befassen. Besonders mit den Themen die hinter verschlossenen Türen verhandelt werden und nicht öffentlich wird. Die Flüchtlingskriese wird der EU das Genick brechen. Ich kann wirklich nicht verstehen, dass es noch Bürger gibt die der EU beitreten wollen. Wir können froh sein, dass wir nicht dabei sind. Ich will auch nicht von Brüssel bevormundet werden.
  • Fritz Moser, Thun Samstag, 05.03.2016, 00:01
  • Frau Kleiner ist eine grosse Gefahr für die Schweiz!Sie will nicht sehen, dass jeden Monat gegen 3000 Personen ausgesteuert werden!Auch ist es ihr egal, dass viele ältere Schweizer(innen) und Ausländer(innen), welche schon lange in der Schweiz gearbeitet haben nichts mehr finden!Ihr geht es nur um ihr eigenes EGO und solche Menschen geben mir gewaltig zu denken!Solche Menschen wie sie plus die EU Turbos und Linken, welche immer noch von der EU träumen müssen wir bekämpfen bei den Abstimmungen…
  • Hans Haller, Panasawan Samstag, 05.03.2016, 13:13
  • Frau Kleiner ist tatsächlich eine Gefahr. Für sie spricht lediglich ihre Jugendlichkeit. Ihr ist nicht bewusst, dass besondere politische Argumentationen plötzlich auch mal aus den Läufen von Gewehren & Kanonen kommen kann. Ein Erfahrung, die uns hoffentlich erspart bleiben mag. Allerdings ich bin mir da nicht mehr so sicher, wenn ich Kleiner & Freiburghaus zuhöre. – Krieg ist offenbar die eigentliche Normalität des Daseins, die lediglich von Friedenzeiten kurz zur Erhöhung unterbrochen wird.
  • Walter Müller, Rohrbach Samstag, 05.03.2016, 00:00
  • Dieser Freiburghaus (ist das eigentlich der, der wegen dem Weihgnachtbaum vom vorletzten Jahr wegen fehlender Nadeln reklamierte … ) ist eine Zumutung gewesen. Bei SRF Arena kann sich wohl jeder Holzkopf Experte nennen. Wenn schon so ein extremer Befürworter eingeladen wird, hätte unbedingt ein Gegenpol geschaffen werden müssen. Aber da ja SRF die Zuseher nach links Richtung EU manipulieren will, passt das eben ins Konzept.
  • Angélique Thomann, Zimmerwald Samstag, 05.03.2016, 00:31
  • Absolut!. Es kommt mir vor wie eine verkehrte Welt: die „Linken“ vertreten die Wirtschaft und die „Rechten“ das Volk…
  • Sascha Müller, Horgen Freitag, 04.03.2016, 23:50
  • mit dieser SVP Hetze von Frau Kleiner möchte ich Sie dann auch fragen, ob sie eigentlich weiss wie viele Ausländer jetzt von unserem Soziaparat den Lohn kassieren. Und dann vergleichen wir das einmal prozentual zu allen EU Länder. Das Ergebnis ist erschreckend. Völlig naiv der Vergleich mit den verschiedenen Fähnli.
  • C. Schneider, Basel Samstag, 05.03.2016, 
  • Kleiner ist eine sich zu wichtig nehmende Studentin. Hinter ihr steckt eine reiche Organisation, und sie ist die Vorzeigefrau! Man besuche mal die professionelle www-Seite der Organisation libero. Dann sollte alles klar sein. Studenten haben ja in Basel gezeigt, dass sie nicht mal fähig sind, ein eigenes Café zu führen. Mit Fr. 300.000.– standen sie in kürzester Zeit in der Kreide!
  • r.mathis, küsnacht Samstag, 05.03.2016, 01:02
  • Diese Frau Kiener ist nicht ernst zu nehmen, sie plappert der SP und der Bundesrätin Frau Somaruga nach, zudem wird sie als Studentin von Libero gesponsert um hier gegen sie SVP zu hetzen. Ich hoffe das die letzten Träumer endlich merken wohin uns unsere Politiker verkaufen wollen.Das arrogante Benehmen von Hr.Freiburghaus ist nur noch peinlich.
  • Koni Graf, Arbon Freitag, 04.03.2016, 23:35
  • Wenn Frau Kleiner als Studentin vom realen Erwerbsleben keine grosse Erfahrung an den Tag legt, aber mit grosser „Huupe“ eine Partei die rund 30% der stimmenden Bevölkerung verkörpert, verhöhnt, aber nicht den Mut hat deutlich zu sagen, dass sie in die EU will, finde ich das gelinde ausgedrückt armselig. Verständlich wird das nur, weil sie genau weiss, dass sie einer Minderheit angehört und der grösste Teil der Jungen nicht in die EU will!
  • Till E.Spiegel, Burgdorf Samstag, 05.03.2016, 00:13
  • …und für solche Individuen bezahlen wir noch Studienplätze. Zuerst „lifere, statt nur lafere“, würde der eingebildeten Dame besser stehen als nur in die Arena zu stehen und über die SVP zu lästern. Mit Studierten aus der Arbeiterpartei, die die Armee und den Kapitalismus abzuschaffen, auf die rote Fahne geschrieben hat, haben wir leider nur schlechte Erfahrungen gemacht. Erst selbst etwas leisten.Das Beitrittsgesuch ist nicht mehr relevant, liebe Linke und Grüne Luftschlossbauer.

Nun, eine Volkstribunin ist dieses aufgeblasene Mainstreammedienprodukt nun nicht gerade, dazu fehlt ihr die nötige Intelligenz. Volkstribune dürfen nicht unbedarft sein, sie müssen die Bedürfnisse und Interessen der Bevölkerung erkennen, die sich nicht ideologisch diktieren lassen, allenfalls manipulieren, aber auch dazu ist sie kaum fähig, wenn sie sich nicht als ein Sprachrohr mächtiger Gruppen im Hintergrund profilieren kann, deren Texte sie aufsagt – wie diese peinliche Chose mit dem abgetakelten Bus, die sie hörbar auswendig gelernt hat vor der Sendung und dann als spontanen Einfall präsentierte. Aber diese offen zur Schau getragene Volksverachtung reicht nicht aus, um nachhaltig die Volksmehrheit zu gewinnen. Das Sprechblasengebilde wird bald platzen. Das Schweizer Volk ist nämlich nicht so dumm, dass es die unlimitierte Zuwanderung präzivilisatorischer Kulturen für eine Bereicherung der Demokratie hält.

Welche Vorstellung diese von den Linken aufgeblasene Grünlingin von Demokratie hat, zeigt ihre in der ganzen Offenheit ihrer Naivität vorgetragene Ansicht, die SVP spalte die Schweiz. Linke Einheitspartei gefällig? Interessantes Demokratieverständnis der Zivil-gesellschaftler, die sich für die Zuwanderung präzivilisatorischer Kulturen begeistern und sich an Moslem- Machokulturen vom Maghreb bis Somalia begeilen.

Flavia lässt sich sicher gut verkaufen als Flachfigur und eindimensionales Aushängeschild der modischen «Zivilgesellschaft», um die Rapperszene zu animieren und «Künstler» wie Ruch&Konsorten und ähnliche Kreaturen zu inspirieren  (zu Mordaufrufen gegen Leute, die nicht aus dem linken Lager kommen? – auch so eine Visitenkarte der «Zivilgesellschaft»), aber sie produziert keine einzige eigene politische Idee, ausser der linken Leier «Kampf gegen rechts», Kampf gegen die SVP. Als Allzweck-Animier-mädchen der linken Grosskonzerne und Covergirl der Linkspopulisten ist sie durchaus geeignet. Auch wenn die Etiketten ausgetauscht werden. (Für Frank A. Meyer sind die Sozis «bürgerlich» und die SVP ist nicht «bürgerlich». Sondern? 30% der Stimmbürger sind nur «populistisch», oder wie?  Vielleicht möchten die Linken die SVP ausbürgern? Wer weiss, was sie mithilfe des EU-Gerichtshofs noch erreichen gegen noch geltendes Schweizer Recht.)

Die Mischung aus Arroganz, Ignoranz, Inkompetenz und Selbstgefälligkeit, die sich solange als wichtig aufspielen kann, wie ihre Anti-SVP-Kampagne von der Wirtschaft gestützt wird, wirkt sich kontraproduktiv aus, wenn die Linkspolitik auf dem Boden der Realität landet, wie das in der EU der Fall ist. Die Blockparteien der grünlinken Merkellinie kämpfen verzweifelt gegen ihre Bruchlandung an, die ihnen bevorsteht. Politische Ignoranz ist gefährlich wie die Merkelsche Kritikresistenz und Missachtung der Rechte und Bedürfnisse des eigenen Volks, das die linken Volksverächter mit dem Modebegriff Zivilgesellschaft spalten.

Es könnte ein Bumerang werden, die Grundregeln der Schweizer Demokratie, wonach nach Abstimmungen auch die Anliegen der Verlierer zu berücksichtigen sind, immerhin 40% in diesem Fall, darart zu missachten und ihnen das Recht auf Volksinitiativen abzusprechen, – eine offen zur Schau getragene Verachtung der Volksrechte, wie sie das linke Covergör sich anmasst.

Sie merkt nicht mal, welche Kulturen sich mit den vielen Fähnli präsentieren, die sie alle unterschiedslos beglückt begackert, da ihr auch der Unterschied zwischen Demokratie und Diktatur offenbar nicht geläufig ist, so wenig wie der zwischen demokratischem und Religions-Recht.

Viele Kommentatoren bemerken die Verantwortungslosigkeit der Grünlingin gegenüber den kommenden Generationen – solche Verantwortung ist nicht gerade ein Charakteristikum junger Linker, die nicht mal so etwas wie Verantwortung gegenüber der eigenen Nation kennen; für Internationalsozialisten, die fremde Nationen und ihre Führer hofieren, sind nationale Interessen des eigenen Volkes «populistisch». Das altertümliche Volk gehört nicht zur Zivilgesellschaft wie hingegen der Islam.. die Geschichtsstundentin unter den Richtlinien der linksdrehenden Wissenschaft hat übersehen, dass auch die Schweiz von 1848 keine Schweiz der offenen Grenzen für alle Welt war, wie der modische Mythos der «Zivil-gesellschaft» suggeriert..

Das waren wohl kaum die Vorstellungen des Freisinns von 1848 zur offenen Gesellschaft:

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/wenn_afrika_nach_europa_kommt

http://www.tagesspiegel.de/politik/afrika-und-europa-debatte-um-fluechtlinge-als-weckruf/12134298.html

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Das Monstrum der EU-Diktatur, angereichert mit dem Monstrum Islam, bewirkt Schockstarre und Faszination im linken Hirn, siehe > The Hypnotic Dance of Death von A. Maistrovoy:

http://www.frontpagemag.com/fpm/261637/hypnotic-dance-death-alexander-maistrovoy

Last not least:

Im einem medialen Lobgesang auf das Wunderkind von Bern findet sich eine aufschlussreiche Stelle, die den Horizont der linken Zivilgesellschafts-Ideologen von Grossfinanz-Gnaden  grell   in ihrer ganzen frauenrechtsfeindlichen sexualgewaltfreundlichen Macho-Dimension beleuchtet:

Für eine Weile blieb Operation Libero ein Grüppchen unter vielen, gelegentlich aber fielen sie mit halbwegs originellen Ideen auf. Einmal zum Beispiel verteilten Libero-Leute Kondome unter dem Slogan «Poppen gegen Ecopop».

Bevölkerungsexplosion in den Entwicklungsländern? Kein Problem für die Popper & Rapper aus den linken Kreisen, die auch die vergewaltigenden Männerhorden aus den Machokulturen der präzivilisartorischen Moslemwelt nicht missen mögen in der Schweiz. Noch Fragen?

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