Morgenandacht im DLF richtet sich gegen Kritik des fremden Frauenbilds

Posted on März 4, 2016

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«Richtet nicht damit ihr nicht gerichtet werdet» – so das Motto der Morgenandacht vom 1. März im Dhimmifunk der deutschen Surensöhne.

In der Morgenandacht der kath. Kirche im Deutschlandfunk ging es um das «Frauenbild» der Migranten aus den fremden moslemischen Kulturkreisen, die man nicht kritisieren dürfe, wie Klaus Böllert sagte, solange man selber ein solches Frauenbild habe, wonach Frauen zu Sexualobjekten erniedrigt würden. Z.B. durch die in Deutschland massenhaft verbreitete Prostitution.

Soll das ein generelles Kritikverbot sein??? Deutschland ist in der Tat als Reiseziel für Sextouristen und einheimische Männer und Migranten das Bordelleldorado Europas. Soweit so wahr. Aber ist das ein Grund, das Frauenbild der importierten Sexualvandalen aus den Moslemkulturen nicht zu kritisieren? «Ja hoffentlich bringen sie ein anders Frauenbild mit», meint der Beauftragte der kath. Kirche. Ein anderes Frauenbild als das der Eroszenter und der deutschen Puffkunden, – ja gern. Aber bitte nicht an diese Adresse! Der Kirchenmann will den Teufel mit Beelzebub austreiben.

Wenn Klaus Böllert das Frauenbild der deutschen Bordellbesucher, das von den Puffplakaten in Hamburg und anderen Zentren des Frauenverkaufs in Deutschland prangt, beanstandet, zu dem er sich ein anderes wünschte, können wir nur sagen: wir auch. Von Feministinnen (nicht zu verwechseln mit den linken Prostitutionslegalisiererinnen) gibt es ihn schon lange, den Protest gegen die brutale Pornokultur der Frauenerniedrigung. Aber was der Beauftragte der katholischen Kirche hier kritisiert, ist nicht etwa das Frauenbild des Islam. Es geht ihm um die Kritik an den Migrantenmachos, die ihm ganz generell nicht gefällt. W e r bitte soll diese Männerhorden mit den affenartigen Allüren gegenüber Frauen denn «n i c h t  r i c h t e n»?!

Dass es um Verbrechen geht, weiss er, aber das Frauenbild dieser moslemischen Verbrecher scheint ihm nicht schlecht zu gefallen. Oder findet er die Scharia vielleicht verbrecherisch? Die islamlegalen Zwangsheiraten und Kinderehen, sprich das Vergewaltigungsrecht der Moslemmänner gegenüber ihren leibeigenen Frauen (und Kindern!) kommt hier nicht vor.

Darf man in Deutschland das «fremde Frauenbild» nicht kritisieren, weil hier Frauenverkauf floriert? Da wäre doch wohl zu fragen: W e r soll die Barbareien des Islam nicht kritisieren?Vielleicht die Islamkritiker? Sollen alle Humanisten und Menschenrechtler den Mund halten, weil es auch in Deutschland Verbrechen gegenüber Frauen gibt? Meint der Kirchenmann vielleicht, die islamlegale Kinderschändung (Kinderehe ab neun nach Scharia) darf nicht kritisiert werden, weil es in der katholischen Kirche Kindesmissbrauch gibt? Der kleine Unterschied ist nur, dass die nach dem islamischen Religionsrecht legal ist, in Deutschland aber strafbar. Diese Verbrechen meint der Kirchenmann aber nicht, die sind ja religions-gerecht und gehören zum islamischen «Frauenbild». Er meint nur die Attacken von der Domplatte, die zu den Auswüchsen dieses «Frauenbildes» gehören, das er der Kritik entzogen wissen will. Auch die sollen die Überfallenen nicht «richten»??? Eine Zumutung, die gegen alle Isklamkritiker gerichtet ist.

Der fromme Einspruch gegen die Kritik am Sexualvandalismus der Migrantenhorden klingt fatal ähnlich wie die schamlosen Äusserungen der linken islamophilen Frauen, die ebenfalls allen Frauen in den Rücken fallen, die vor den nordafrikanischen Migrantenhorden Schutz suchen oder selber schon Opfer der sexuellen Gewalt der Invasoren wurden. Der katholische Kirchenmann will vom Protest aller Humanisten gegen die sexuellen Hordenübergriffe der Moslemmassen nichts wissen, erst recht nichts von der Analyse des religiösen Hintergrunds. 

Es sind bekanntlich keine Buddhisten, die über die Frauen im Westen herfallen. Auch keine Christen, die in den Asylzentren von den moslemischen Gewaltunholden bedroht werden. Aber es sind Kirchenmänner und Linke, die mit dem Islam im Bunde sind.

Die Migranten, die in Skandinavien oder in Grossbritannien oder in Deutschland als Massen-vergewaltiger ihr Unwesen treiben, sind Moslems, Männerhorden aus dem Kulturkreis der Frauenverklavung. Darf man Verbrechen von Asylanten gegen Frauen nicht mehr beim Namen nennen, weil es auch Gewalt gegen Frauen in Dtld. gibt?

Ein jeder und jede, die von diesen Sexualvandalen bedroht sind, ein jeder Menschenrechts-Verfechter hat das Recht zur Kritik dieser Kultur, die Klaus Böllert offenbar unterbinden will.

Es sind wohl kaum die Puffkunden, von denen die Islamkritik ausgeht. Und die Frauen, die die islamische Frauenunterwerfung anprangern, sind nicht auch nicht die Befürworterinnen der Prostitution, die von den links-islamophilen Frauen legalisiert wurde. Die Bordellkunden, die wohl kaum etwas gegen die Vielweiberei der Islam einzuwenden haben, und die die Gewalt gegen Prostituierte als ihr gutes Herrenmenschenrecht verteidigen, dürften ganz andere Interessen haben als ausgerechnet Protest gegen islamische Frauenversklavung.

Aber das ist nicht das Thema der Morgenandacht, die auf die Kritik an der fremden Kultur zielt, am islamischen «Frauenbild». Denn das existiert ja über die Verbrechen vom Silvester hinaus und generiert weiterhin die unlimitierte Gewalt gegen Frauen und Kinder, islamlegal. Die meint auch Klaus Böllert nicht. Was er meint, ist die Islamkritik. Dass das Frauenbild der fremden Kultur als solches analysiert und kritisiert wird. Und wer tut das? Doch wohl kaum die deutschen Puffkunden wie gesagt. Es sind IslamkritikerIinnen, Humanisten, Ex-Moslems, die über das islamische Frauenbild aufklären, was dieser Kirchenbeauftragte ausblendet und verschleiert.

Auch mit dem christlichen Frauenbild ist islamische Frauenversklavung  nicht  vergleichbar. 

Es sind nicht Christen, die moslemische Mädchen entführen vergewaltigen und konvertieren. Zwangsverheiraten und Zwangskonvertieren. Das sind islamische Sitten&Bräuche. Möchte Böllert vielleicht alle Islamkritik untersagen, die Kritik an der islamischen Frauenbehandlung wie an der islamischen Christenverfolgung wie an dem islamischen Judenhass?

Nicht zufällig fallen diese Islamkritikverbote mit denen der linken Islamlobby zusammen.

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Welches «andere Frauenbild» erhofft sich Böllert denn von den Moslemmassen, wenn er sagt:

  • «ja hoffentlich bringen sie ein anderes Fauenbild mit»

Ein anderes Frauenbild wünschte sich so manche Frau, die mit dem weltweiten Sexismus konfrontiert ist, aber bitte nicht aus diesem frauenfeindlichen Kulturkreis. Dieses «andere Frauenbild», das die Moslemmännermassen und ihre Sklavinnen, die hirngewaschenen Frauen, mitbringen, ist das des Islam. Auch Böllert dürfte es bestens bekannt sein, was die Surensöhne des Dhimmifunks da andauernd verharmlosen und verherrlichen. Es ist das Frauenbild der Herrenmenschen einer barbarischen Unterwerfungsreligion. Das scheint diesem Kirchenmann nicht so übel zu gefallen, der hier die Frauenunterwerfung zu einem «anderen Frauenbild» verharmlost. Pro forma findet er zwar ein paar Worte gegen die Verbrechen von der Silvesternacht, aber kein einziges Wort gegen das genuin islamische Frauenbild, das sich dort austobte und das in der Scharia Gesetzesform angenommen hat. Oder findet Böllert die Scharia mitsamt ihrem barbarischen Frauenbild verbrecherisch?

Von wem erhofft sich der Morgenmahner eine Alternative zum Sexismus einheimischer Puffkunden (den er aber nicht so nennt, das klingt zu feministisch)? Von einer Religion, in  der die Sexualbarbarei als göttliches Recht legitimiert verherrlicht wird? W e r bitte soll über das Frauenbild des Islam «nicht richten»?! Etwa die Frauen, die es auszubaden haben? Oder die  Deutschen, die sich der Scharia unterwerfen sollen, wie das Langzeitprogramm lautet? Wer zur barbarischen Frauenbehandlung des Islam schweigt – so wie die deutschen Bischöfe und Bordellbrüder dazu schweigen, toleriert die Barbareien, die der Islam einschleppt.

Der Unterschied zwischen den Vergewaltigungsverbrechen im Islam gegen Frauen und den Verbrechen einheimischer Vergewaltiger besteht darin, dass letztere strafbar sind, aber im Islam sind sie religionsgeschützt, wie Zwangsheiraten oder die Kinderehe, und darüberhinaus das Vergewaltigungsrecht der Moslemmänner gegenüber den Kuffarfrauen, der Kriegsbeute nach Koran.

Was nicht strafbar ist in Deutschland, dem Bordelleldorado Europas, ist die Benutzung von Frauen als Prostituierte; hier würde ich Böllert zustimmen, was die Herabwürdigung von Frauen zu käuflichen Sexobjekten in den «Eros“zentren angeht, die von den Kunden straflos geschunden werden können, ein Kulturskandal. Aber wer den anprangert, entbehrt aller Glaubwürdigkeit, wenn er das Frauenbild einer fremden barbarischen Männerkultur tabuisiert. Zwangsprostitution ist in Deutschland dem Gesetz nach strafbar, auch wenn sie von allen Kundenrudeln gebilligt wird. Im Islam ist die Zwangsehe und Kinderehe legal, wie auch die sog. «Zeitehe», in der Frauen für einige Tage wie sexuell benutzt werden, und dann weggeworfen werden, wie Prostituierte.

Wer sind denn die anderen mit dem «hoffentlich andern Frauenbild»? Es geht um Männer, deren kriminelle Allüren diskret unter dem Begriff «ein anderes Frauenbild» verborgen wurden von der Islamlobby, ob sie nun kirchlich oder staatlich oder links islamophil ist.

Das Massenverbrechen spiegelt nur das islamische Frauenbild, demzufolge Frauen einen Untermenschenstatus haben, den Herr Böllert nicht näher beleuchtet haben will. Was hier diskret unter dem neutralen Begriff «Frauenbild» verborgen bleibt, ist die islamspezifische Barbarei, die mit dem Gottesrecht der Scharia praktiziert wird. In der Frauenversklavungs-Kultur des Islam, der allerdings kein einziges Mal genannt wird – die Religionsbarbarei der islamischen Frauenunterwerfung ist tabu – ist auch die Vergewaltigung der schariagemäss zwangsverheirateten Frauen und Kinder kein Verbrechen, und Vergewaltigung der Kuffarfrauen ist ebenso koranlegal.

Vergewaltigung ist nach westlichem Recht ein Verbrechen, nach islamischem Religionsrecht, sprich Männergewaltrecht, ist sie gottgewollt und legal. Dieser kleine Unterschied zwischen islamlegaler Vergewaltigung von Ehefrauen, Kindern, Kuffarfrauen und dem noch geltenden Strafrecht wird in der Morgenandacht, die ein besseres islamisches Fauenbild als das der westlichen Kultur suggeriert, ganz gezielt unterschlagen. Denn es geht um die Abwehr der Islamkritik, die aufgezeigt hat, was da auf Europa zukommt  aus islamischen Höllenlöchern,  in denen Frauen keine Menschenrechte haben.

Seit wann ist die kath. Kirche so diskret in der Kritik aller Moralvorstellungen, die nicht die ihren sind? Für Frauen gilt das jedenfalls nicht. Die dürfen nach allen Regeln mittelalterlicher Kirchenmoral verteufelt werden, bis heute. Aber die frauen-feindliche Männergewalt des Islam soll ganz diskret tabu bleiben, denn die scheint den Kirchenmännern ja nicht so fremd zu sein…       

http://de.europenews.dk/Ulfkotte-Al-Taharrush-Die-orientalische-Sex-Mob-Kultur–124465.html

Natürlich weiss der Kirchenmann, was er verschweigt: dass Migranten mit moslemischem «Frauenbild» das denkbar schlechteste Vergleichsmodell zum hiesigen Sexismus abgeben. Die Zahl der Prostituierten (geschätzte 400 000, die meisten davon Migrantinnen) sind kein Grund, Millionen von Mädchen, die in Kinderehen verschachert sind, zu verschweigen und die Sexualgreuel, die der Islam legitimiert, als besseres Frauenbild in Aussicht zu stellen.

https://de.europenews.dk/Tuerkei-Ein-Drittel-aller-Ehen-sind-Kinderehen-124109.html

Auch England erntet die Früchte der politisch korrekten Kritikverbots am fremden Frauenbild, das mit dem der Polizei und der (weitgehend linken) Sozialarbeiter übereinzustimmen scheint:

http://www.welt.de/vermischtes/article152661643/Tausende-Kinder-vergewaltigt-und-alle-sahen-weg.html

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So wie in Deutschland Islamkritiker von links-islamophiler Seite als «islamophob“ bis «rechts radikal» oder Nazi beschimpft werden, so treibt es auch die islamophile Linke in Frankreich mit Kritikern dieses Kriegs gegen den Westen, der mit Massenvergewaltigungen (Krieg gegen Frauen!) geführt wird. Siehe die Kommentare zum Fall Kamel Daoud:

http://www.causeur.fr/kamel-daoud-cologne-viols-36995.html

http://www.lefigaro.fr/vox/societe/2016/02/19/31003-20160219ARTFIG00298-cologne-islamophobie-ce-que-revele-l-affaire-kamel-daoud.php

http://www.lefigaro.fr/vox/societe/2016/03/01/31003-20160301ARTFIG00314-le-proces-en-islamophobie-contre-kamel-daoud-est-digne-de-l-epoque-stalinienne.php

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ZUR PROSTITUTION

Der weltweite Frauenverkauf ist ein massenhafte Verbrechen, wogegen Feministinnen und auch Humanisten (wie etwa Stephen Barley, der den ersten Report über den globalen Frauenhandel für die Unesco verfasste) schon lange protestieren, u.a. gegen die linken Puff-LegalisiererInnen. Und die deutschen Puffkunden und Verherrlicher von Puffkunden, wie die rechten Rohlingsrudel vom Neo-Antifeministenblock, die die Gewalt im Bordell wie auch Vergewaltigung in der Ehe als Mannesrecht verteidigen, sind kein Grund zur Verharmlosung der Frauenerniedrigung, sei sie islamlegitimiert oder als Prostitution international legalisiert.

Laut dem türkisch-deutschen Hurenbock Pirincci, dem Schmuddel-Maskottchen von PI, dessen verjäste Visage dort lange Zeit als Aushängeschild der dortigen Frauenhasser prangte, werden nur Männer zu Opfern mörderischer Migranten. Der Puffbock, der sich am Angebot des globalen Frauenhandels begeilt und seinen Beweihräucherern mit grunzendem Behagen mitteilt, dass Gewalt gegen Prostituierte kein Thema für ihn ist (im «animalischen Bereich» fragt der Kunde nicht danach, wie die Frau ins Bordell kommt, die menschliche Ware im internationalen Frauenhandel hat sich nicht zu beklagen und nicht zu reklamieren), ist der Paradehengst der Antifeministen, die Frauen vorwiegend aus der Puffkundensicht wahrnehmen.

Auch sexuelle Gewalt in der Ehe ist für den Unappetitling, der die Rechtsvorstellungen der Türkei nach Deutschland einschleppt, kein Problem. Denn deutsches Strafrecht gilt offenbar nicht für Türken. Der Türkentyp, der Frauen nicht von Gummipuppen unterscheiden kann, gilt bei seinen «konservativen» Freunden als Frauenliebhaber. Welche «kulturellen Werte» verteidigen diese Puffbrüder eigentlich? Die Freiheit des Herrenmenschen? Die Herrenfreiheit des Christenmenschen?

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Global sind ca 21 bis 34 Millionen Menschen Opfer von Menschenhandel (je nach Quelle). Auch die Schweiz ist davon betroffen. Von allen gehandelten Menschen sind 49 Prozent Frauen und 33 Prozent Kinder, die meisten von ihnen landen in der Sexindustrie. Zwangsarbeit und Organhandel sind weitere Formen von Menschenhandel. Gemäss dem Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) sind sexuelle Ausbeutung (Prostitution, Pädophilie, Pornographie, Zwangsheirat) und Ausbeutung der Arbeitskraft (Bettelei, Schuldknecht-schaft und Zwangsarbeit in Haushalten) die am meisten verbreiteteen Formen dieses Verbrechens. Sie machen 94% der Fälle von Menschenhandel aus.

Quellenangaben: 1 UNODC 2014, United Nations Office Drugs and Crime

Die Bundesregierung hat die überfällige Ratifizierung der Konvention der Vereinten Nationen von 1949 noch nicht vorgenommen, die erklärt, dass „Prostitution und das sie begleitende Übel des Menschenhandels zum Zwecke der Prostitution mit der Würde und dem Wert der menschlichen Person unvereinbar sind und das Wohl des Einzelnen, der Familie und der Gemeinschaft gefährden“.

https://widerworte.wordpress.com/2015/12/18/die-schaeden-der-prostitution-und-ihre-profiteure/______________________________

Schweiz: Keine Migrantinnen mehr in Stripclubs zum Ausbeuten (29.12.15)

«Man hat den Frauen die Arbeit weggenommen» – so tönte das Geschrei der Kundenlobby und der linken Fachstellen für Förderung der Prostitution, pardon, sie nennen sich nicht so. Aber es sind dieselben, die die Prostitution als «Beruf wie andere auch» anerkannt wissen wollen (die Puffmütter und Huren des Linkspatriarchats wie auch die «Milieuanwälte»).

Dennoch: In Schweizer Stripclubs dürfen ab Januar dieses Jahres nur noch Frauen aus EU-Staaten «tanzen». Die Cabaret-Betreiber, sprich die Puffbesitzer befürchten, dass ihnen die Tänzerinnen ausgehen.

  • Stripperinnen, die nicht aus EU-Staaten kommen, müssen die Schweiz verlassen. Der Bund hat das Statut abgeschafft, das ihnen ermöglichte, für acht Monate hier zu «arbeiten». Nun haben die betroffenen Frauen keine legale Möglichkeit mehr hierzubleiben.(…)
  • Das Statut war 1995 geschaffen worden, um in Striplokalen arbeitende Ausländerinnen vor Ausbeutung zu schützen. Prostitution und Animation zum Alkoholkonsum sind ihnen untersagt. Der Bund argumentiert, das Statut begünstige Ausbeutung und Menschenhandel. Seit Jahren sehen die Behörden Hinweise auf Missbräuche.
  • «Die Realität steht in krassem Gegensatz zur Rechtslage», erklärte Justizministerin Simonetta Sommaruga, als sie das Ende des Statuts bekanntgab. Das Tänzerinnen-Statut erlaubt zwar nur das Tanzen, man wisse aber, dass die Frauen auch Gäste mit aufs Zimmer nähmen, so Landmann. «Der Bund mag keine Grauzonen.» (…)

Schade, dass Sommaruga sich nicht fragt, wieviele Puffkunden, Zuhälter, Dealer sie mit ihrer merkelwürdigen Asylpolitik ins Land lässt, die schon in den Asylzentren Frauen auf den Strich schicken, wie aus der Prostitutionsszene in Solothurn bekannt wurde.

Kritik von Frauenorganisationen

  • «Der Bund verkauft eine Beschränkung für Migration aus Drittstaaten als Massnahme gegen Menschenhandel», kritisiert Rebecca Angelini von der Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration (FIZ). Der legale Status bedeute dagegen eine hohe Schutzwirkung für die Frauen. «Es ist die beste Prävention gegen Gewalt», sagt Angelini. So könnten Tänzerinnen den Lohn für ihre Dienstleistungen zivilrechtlich einklagen oder gegen missbräuchliche Kündigungen vorgehen.
  • «Die Frauen werden weiterhin kommen, nur wird sich ihre Situation verschlechtern», stellt Angelini klar. Einige Betreiber haben bereits angekündigt, aus ihrem Cabaret eine Kontaktbar zu machen.

Die linken Frauen sind nicht für ein Prostitutionsverbot, wie Feministinnen es fordern, sondern für bessere «Arbeits“-bedingungen für die Prostituierten. Der «Beruf wie andere auch» soll schliesslich zum Kundenwohl erhalten bleiben. Die Haltung der Linken ist dieselbe wie gegenüber dem frauenversklavenden Islam, die für Links-Islamophile eine Religion wie andere auch ist und unter dem Namen «Religionsfreiheit» geschützt wird. So wie die Prostitution unter dem Namen weibliche «Selbstbestimmung» fällt für die linken Patriarchatshuren bekanntlich auch die Einsperrung von Frauen in Stoffkäfige unter weibliche «Selbstbestimmung». Da stimmen die Ansichten der Zuhälter, Milieuanwälte, linker Frauen und Puffkunden überein.

  • Einreise zu Prostitutionszwecken verhindern
  • Nach Ansicht des Bundesamts für Polizei (Fedpol) kann die Ausbeutung von Tänzerinnen künftig besser bekämpft werden. Werde eine Person aus einem Drittstaat in einem Cabaretbetrieb angetroffen, könnte dies bereits einen Anfangsverdacht darstellen. So seien vertieftere strafrechtliche Ermittlungen möglich.
  • Zudem stammt der Grossteil der Cabaret-Tänzerinnen aus Staaten, für die eine Visumspflicht besteht, wie beispielsweise Ukraine, Russland und die Dominikanische Republik. «So können wirksame Kontrollen stattfinden, um die Einreise zum Zweck der Prostitutionsausübung zu verhindern», schreibt das Staatssekretariat für Migration (SEM).
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Dieselben Linken, die sich für Puffkundeninteressen gegen jedes Prostitutionsverbot einsetzen, bekämpfen auch die Pädophileninitiative, die ein Berufsverbot für Arbeit mit Kindern und Jugendlichen für Pädokriminelle vorsieht. Auch hier sind die linken Täterfreunde auf seiten der Pädokriminellen statt auf seiten der Opfer/der Kinder.

Blauäugige linke Täterversteherinnen mit rosaroter Brille lassen sich lieber vom Täter als von den Opfern oder deren Eltern überzeugen, na was denn sonst! Der Elternprotest hat die in diesem Fall Täterschützerin wohl erst recht dazu motiviert, sich schützend vor den Pädo-kriminellen zu stellen. Diese Frau Truffer meinte es offensichtlich gut mit dem Täter und wollte ihm eine zweite Chance geben, sich mit den Kindern anzufreunden?

  • «Nicht heilbar»
  • Dass der Mann überhaupt die zweite Chance bekommen habe, nochmals an einer Schule zu arbeiten, empört SVP-Nationalrätin Natalie Rickli: «Pädo-Kriminelle sind nicht heilbar.» Wer bereits wegen sexuellen Handlungen mit Kindern verurteilt worden sei, habe nichts mehr zu suchen in einem Beruf mit Kontakt zu Minderjährigen. «Das schützt den Täter auch vor sich selber.»
  • Auch dass die damalige Schulkommissionspräsidentin Irène Truffer versichert habe, der Lehrer werde nicht rückfällig, sei falsch gewesen. «Verurteilte Pädophile haben sicher keine zweite Chance an Schulen verdient.»

Wie kommt eine in Sachen Kindesmissbrauch total inkompetente linke Tante dazu, den Eltern zu «versichern», dass der Täter nicht rückfällig wird? Erinnert mich an das Weibchen, das kürzlich einen Vergewaltiger aus dem Gefängnis befreit hat und mit ihm geflüchtet ist.

  • «Werde an der Session nachfragen»
  • Unverständlich sei auch, dass der Mann 1999 lediglich 14 Monate bedingt erhalten habe: «Wie soll ein Mensch verstehen, dass er etwas schlimmes gemacht hat, wenn seine Strafe so milde ist?» Auch ist gegen ihn kein Berufsverbot ausgesprochen worden.
  • «Mit der Pädophilen-Initiative erhalten verurteilte Täter automatisch ein Berufsverbot.»
  • Bei der Umsetzung genau dieser Initiative verläuft aber nicht alles nach Ricklis Wunsch: «Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) verzögert die Umsetzung.» Deshalb will Rickli während der Wintersession nun noch einmal nachfragen: «Alle Täter, die bis zur Umsetzung der Initiative verurteilt werden, erhalten nämlich kein lebenslanges Berufsverbot.»

Wenn ein politischer Vorstoss von der SVP kommt, dann ist sind die linke Medien automatisch dagegen – dieselben, die gegen die Durchsetzungsinitiative der SVP mobil machten und eine gewaltige Propagandamaschinerie gegen die Volksinitiative zur Ausschaffung von kriminellen Ausländern auffuhren, sprich sich für Schwerverbrecher und Wiederholungstäter, die noch zu tausenden im Land sind, einsetzten. Was das Resultat dann nicht nur für die bisherigen Opfer der nicht ausgeschafften Gewalttäter bedeutet, sondern für künftige Verbrechensopfer, erläutert in der Basler Zeitung von heute Markus Melzl (und ein Leserbrief):

Melzl Schweiz und Täter gerettet

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