Der Einbruch der moslemischen Barbarei in die europäische Zivilisation

Posted on Februar 27, 2016

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Was geht in den Köpfen muslimischer Einwanderer vor, fragte der Bayernkurier am 31.1.15. Die entscheidendere Frage ist, was geht in den Köpfen der deutschen Dummdhimmis vor – vor allem in den Köpfen des deutschen Medienmobs, der den Protest gegen die Moslem-Massenzuwanderung dämonisiert und denunziert. Was ist das für ein deutsch-kollektiver Kadavergehorsam im Maasschen Meinungs-Polizeistaat, wo der Wächterrat der Eliten die politische Gegenmeinung kriminalisiert und von keinem Verfassungsorgan gestört wird.

https://www.bayernkurier.de/ausland/876-schweres-kulturelles-gepaeck

Schweres kulturelles Gepäck

  • Was geht in den Köpfen muslimischer Einwanderer vor? Welches kulturelle Gepäck tragen Asylanten aus dem Mittleren Osten, Nordafrika und Subsahara-Afrika nach Europa hinein? Zwei erschreckende Umfrage-Studien über religiöse, politische und gesellschaftliche Vorstellungen in der muslimischen Welt und über Islam und Christentum in Afrika.
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  • 40 Kirchen brannten im westafrikanischen Niger in der Hauptstadt Niamey und im Süden des Landes in Zinder, nicht weit von der Grenze zu Nigeria. Wegen des neuen Heftes der französischen Satire-Zeitung Charlie Hebdo mit dem weinenden Mohammed auf dem Titel hatten Imame beim Freitagsgebet zu Demonstrationen und wohl auch Gewalt aufgerufen: Molotow-Cocktails flogen, Bars und Restaurants von Nichtmuslimen wurden verwüstet, in Niamey brannte das französische Kulturinstitut. Dabei gibt es Charlie Hebdo in Niger gar nicht und hat es noch nie gegeben. Niger, dessen zu 94 Prozent muslimische Bevölkerung, die sich seit 1950 auf heute fast 20 Millionen Menschen verachtfacht hat, ist die Drehscheibe der westafrikanischen Völkerwanderung nach Norden, nach Europa. Migranten aus Niger, wo Französisch Amtssprache ist, streben vor allem nach Frankreich. Aber auch in anderen afrikanischen Auswanderungsländern, etwa in Mali, Senegal, Sudan oder Mauretanien hat es nach den Terroranschlägen in Paris Proteste gegen Charlie Hebdo gegeben – regelmäßig nach den Freitagsgebeten.
  • Tschetschenische Migranten nach Deutschland: „Jede Woche kommt ein Dorf.“
  • In Pakistan demonstrierten in Islamabad gar Abgeordnete vor dem Parlament. Ein Minister gab den Dschihadisten von Paris recht: „Warum machen Menschen im Westen so etwas, wenn sie wissen, dass die Strafe dafür nach unserer Scharia der Tod ist?“ In dem Fast-Gottesstaat, dessen Bevölkerung sich seit 1950 auf heute knapp 190 Millionen Menschen ebenfalls fast verachtfacht hat, steht auf Blasphemie der Tod. Pakistanische Auswanderer hat es millionenfach in das Land der britischen Kolonialmacht gezogen, aber auch in mindestens fünfstelligen Zahlen nach Schweden und Norwegen.
  • Ziemlich offen Partei für die Dschihadisten nahmen in der tschetschenischen Hauptstadt Grosny Hunderttausende mit der Parole: „Hände weg von unserem geliebten Propheten Mohammed.“ Brutalo-Machthaber Ramsan Kadyrow tritt immer fundamentalistischer auf. Aus gutem Grund: Er muss sich in seiner autonomen russischen Republik gegen wachsende islamistische Tendenzen behaupten: Tausende Tschetschenen kämpfen im Irak und in Syrien für den Islamischen Staat. Was hierzulande nur die wenigsten wissen: Tschetschenische Migranten zieht es zu Zehntausenden nach Deutschland, berichtete im Juli 2013 die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Praktisch alle Asylbewerber mit russischen Pässen sind Tschetschenen. „Jede Woche kommt ein Dorf“, titelte die FAZ.
  • Die Frage hat sich in Deutschland oder irgendwo sonst in Europa kaum je ein Politiker oder ein Presseorgan gestellt: Was geht in den Köpfen der afrikanischen und orientalischen Migranten vor, die in den vergangenen Jahrzehnten zu Hunderttausenden, ja Millionen nach Europa gekommen sind? Welches kulturelle Gepäck tragen sie aus ihrer Drittwelt-Heimat nach Europa?
  • Antworten auf solche Grundfragen liefert das in Washington ansässige Meinungsforschungsinstitut Pew Research Center. In umfangreichen Umfragen und Studien hat es jüngst besonders die muslimische Welt erforscht. Wichtig sind aus europäischer Sicht vor allem zwei Pew-Studien: „The World’s Muslims: Religion, Politics and Society“, 30. April 2013 (226 Seiten) und „Toleranz und Spannung: Islam und Christentum im subsaharischen Afrika“, April 2010 (331 Seiten). Wer diese beiden Studien liest und andere kürzere Pew-Studien hinzunimmt, schaut mit den Umfragern sozusagen in die Köpfe von Millionen muslimischer Zuwanderer und Asylanten – und wird wahrscheinlich nachdenklich.
  • Die meisten muslimischen Zuwanderer und Asylanten bringen Scharia-Islam härtester Prägung mit nach Europa (…)
  • Den Pew-Studien zufolge bringen die meisten muslimischen Zuwanderer und Asylanten Scharia-Islam härtester Prägung mit nach Europa. Meist weit über die Hälfte der Muslime der arabischen Welt – Irak (91 Prozent), Palästinenser (89), Marokko (83), Ägypten (74), Jordanien (71) wollen in ihren Ländern das grausame islamische Scharia-Recht als offizielles Gesetz sehen. Auch 99 und 84 Prozent der Muslime in Afghanistan und Pakistan wollen das. In Subsahara-Afrika ersehnen praktisch überall mindestens die Hälfte der Muslime die Scharia-Herrschaft, in Niger (86), Djibouti (82), Nigeria (71), Uganda (66), Äthiopien (65), Mosambik (65), Kenya (64) und Mali (63) deutlich mehr. Mindestens 25 Prozent der Scharia-Muslime im Mittleren Osten und in Nordafrika wollen die Scharia-Herrschaft auch für Nichtmuslime gelten lassen – In Ägypten (74), Jordanien (58), Palästina (44) und natürlich in Afghanistan (61) noch mehr.
  • Meist weit über die Hälfte dieser Scharia-Befürworter – Pakistan (88), Afghanistan (81), Palästina (76), Ägypten (70), Irak (56) und Tunesien (44) – wollen natürlich auch die Amputationsstrafen angewendet sehen. Muslime aus Subsahara-Ländern wie Nigeria (45), Mali (62), Senegal (60), Tansania (50), Kamerun (49), Guinea Bissau (57), Ghana (49) oder Djibouti (70) sehen das genauso. Dass in Subsahara-Afrika auch erschreckend viele Christen brutale Körperstrafen fordern, macht die Sache für europäische Aufnahmeländer solcher Zuwanderer nicht besser, sondern noch beunruhigender.
  • Mit 86 Prozent liegt Ägypten an der Spitze jener mittelöstlichen und nordafrikanischen Länder deren Scharia-Muslime für Religionsabtrünnige die Todesstrafe fordern – gefolgt von Jordanien (82), Afghanistan (79), Pakistan (76), Ägypten (86), Palästina (66), Irak (42). In Afrika führen Muslime in Djibouti (62) die Liste der Apostatenmörder an, gefolgt von Kongo-Kinshasa (44), Mali (36), Senegal (35) und etwa Kenia (32).
  • Furchterregend hoch ist im Mittleren Osten die Zahl jener Scharia-Befürworter von Pakistan (89) über Palästina (84), Ägypten (81), Irak (58) bis Tunesien (44), die Ehebrecher steinigen wollen. In Afrika führt wieder Djibouti (67) die Liste der Muslime an, die Ehebruch mit dem Tod durch Steinigung bestrafen wollen, gefolgt von Senegal (58), Mali (58), Guinea Bissau (54), Tansania (45), Ghana (42), Kamerun (36) und dem Urlaubsparadies Kenia (32). Dass in Guinea Bissau (50), Tansania (19), Äthiopien (14) und anderen afrikanischen Ländern auch Christen Ehebrecher steinigen wollen, ist wieder kein Trost.
  • Auch afrikanische Christen befürworten Steinigung und Amputationsstrafen
  • Interessant für rot-grüne Multikulti-Freunde: Alle befragten Muslime halten von Tunesien (91) bis Libanon (97) und von Uganda (77) bis Kamerun (99) Homosexualität für moralisch falsch. Dass in praktisch allen untersuchten afrikanischen Ländern über 90 Prozent der Christen das ebenso sehen, könnte etwa dem grünen Multikulti-Befürworter Volker Beck zu denken geben.
  • Den Pew-Studien zufolge sind afrikanische Muslime glühende Anhänger der Vielehe. Niger (87) führt die Liste an, gefolgt von Senegal (86), Mali (74), Kamerun (67) oder Nigeria (63). Nur in Guinea Bissau (19) verstehen die Frauen offenbar keinen polygamen Spaß. In Kamerun (31), Uganda (18), Nigeria (9) und anderen afrikanischen Ländern halten auch einige Christen die Polygamie für moralisch akzeptabel.
  • Vom vergangenen Juli stammt eine andere Pew-Studie: „Im Mittleren Osten wachsen die Sorgen über islamischen Extremismus“ (11 Seiten). Steigende islamische Terror-Gefahr in Europa macht sie wichtig: 2007 hielten 70 Prozent der Palästinenser Selbstmord-Anschläge gegen Zivilisten für „oft oder manchmal gerechtfertigt, um den Islam gegen seine Feinde zu schützen“. Heute sind es noch 46 Prozent (Gaza: 62). In Ägypten sagen das heute noch 24 und in der Türkei 18 Prozent der Muslime. In Bangladesch haben 47 Prozent der Muslime Verständnis für Selbstmord-Bombenanschläge zur Verteidigung des Islam. Pakistanische Muslime haben inzwischen viele Selbstmordanschläge selbst erlitten und dazu gelernt: Ihr Verständnis für Selbstmordangriffe gegen Zivilisten zur Verteidigung des Islam ist seit 2004 von 41 auf drei Prozent gesunken. Doch in Tansania (26), Nigeria (19) und Senegal (15) gibt es noch viele muslimische Befürworter solchen Terrors. > weiterlesen

Die Situation hat sich seit dem letzten Jahr bekanntlich nicht verbessert,  sie verschlimmert sich täglich.

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Ein kleiner Ausschnitt aus dem täglichen Asylterror, der das Land überrollt und mit gewaltpestenden Grabschaffen und Schlägern aus Afrika und Arabien bis Afghanistan bereichert:

  • Frauen belästigt, Männer geschlagen

(Für den Fall, dass die Schilderung aus dem Netz verschwindet, hier die Details:)

Ellen Ivits Polizei bestätigt Übergriffe in Münchner Bahn durch Asylbewerber

  • Eine Gruppe abgelehnter Asylbewerber ist randalierend durch die U-Bahn in München gezogen, hat Frauen belästigt und ältere Fahrgäste attackiert. Ein Zeuge filmte das Geschehen und veröffentlichte das Video im Netz.
  • In den sozialen Netzwerken sorgt ein Video für Aufsehen, das einen Übergriff von Flüchtlingen auf einen älteren Herrn in der Münchner U-Bahn zeigt. Auf den Aufnahmen ist zu sehen, wie eine Gruppe junger Männer einen Fahrgast angreift. Einer von ihnen springt auf den Sitz und nimmt das Opfer in den Schwitzkasten. „Es reicht“, rufen die andere Passagiere immer wieder dazwischen. Die jungen Männer gestikulieren herrisch und johlen etwas in einer fremden Sprache. „Ihr habt euch zu benehmen. Wie alle anderen hier“, sagt schließlich der Mann, der das Geschehen mit seinem Handy festhält. Am Bildrand taucht kurz das Gesicht einer jungen Frau auf, die sich zu der Rauferei umdreht. Dann bricht die Aufnahme ab. Der Vorfall hat sich am vergangenen Samstag ereignet. Auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte der Filmer, Tom Roth, die Aufnahmen. In wütenden Worten beschrieb er das Geschehen, das sich vor den Geschehnissen abgespielt hat, welche die 31 Sekunden lange Sequenz zeigt. Seiner Darstellung zufolge hat der ältere Herr versucht, eine Frau zu verteidigen, die von den Flüchtlingen belästigt worden sein soll.

Das sind die Mustermenschen, an denen der Moralmeister aus Meerbusch als Prototyp der besten aller möglichen Menschen die deutsche Schuld abtragen will durch Ausbreitung des moslemischen Herrenmenschentums in Deutschland:

  • „Wieso antwortest du mir nicht auf Deutsch?“
  • „Ich stieg am Sendlinger Tor in die U-Bahn Richtung Hauptbahnhof. Ich setzte mich in einen Viersitzer, gegenüber von einer jungen Dame. Im Vierer hinter ihr saßen zwei Asylanten. Der eine davon, ein junger Mann, vermutlich arabischer Herkunft, belästigte sie anscheinend. Ich merkte es sofort, als ich ihren Gesichtsausdruck sah. Er sagte ‚Wieso antwortest du mir nicht auf Deutsch?‘ und sie erwiderte ‚Because you asked me in English‘. Ich denke er hatte seine Hand an ihrem Rücken“, schrieb Roth.
  • „Als die Bahn los fuhr, schlug der Asylant mit voller Wucht gegen die Scheibe. Er war wohl wütend, dass sich die Frau nicht auf ihn eingelassen hatte. Mehrere ältere Herren riefen, dass er aufhören soll“, heißt es in dem Post weiter.
  • Polizei identifiziert die Täter
  • Da Straftaten, unter anderem Körperverletzungsdelikte, im Raum stehen, hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen, wie ein Sprecher dem stern bestätigte. „Bei den mutmaßlichen Tätern handelt es sich um drei abgelehnte Asylbewerber aus Afghanistan, die sich schon längere Zeit in Deutschland aufhalten“, so der Sprecher. Die Männer sind 19, 20 und 23 Jahre alt.
  • Den Erkenntnissen der Polizei zufolge sollen die Männer schon bevor es zu dem auf Video festgehaltenen Zwischenfall gekommen ist, in einem anderen Waggon Fahrgäste aggressiv belästigt haben. „Eine Person der Gruppierung saß einer älteren Dame und ihrem anwesenden Ehemann in einem U-Bahnwaggon gegenüber. Ohne ersichtlichen Grund spuckte der Mann aus der Gruppe plötzlich der Münchnerin vor die Füße. Als sich die Frau mit Gehstock und mit ihrem Mann einen anderen Sitzplatz suchen wollte, fasste die Person an ihr Gesäß und versuchte ihr noch ein Bein zu stellen“, heißt es in einer Mitteilung der Polizei. Die Frau habe am nächsten Tag Anzeige erstattet.
  • Polizei bestätigt Darstellung des Filmers aus München
  • Nach dem Vorfall seien die Asylbewerber in einen anderen Waggon umgestiegen, wo sie erneut eine Frau belästigten. Einer der Männer habe ihr ins Haar gegriffen. „Nachdem die junge Frau ihm zu verstehen gab, dass sie keinen Kontakt wünscht, schlug er gegen eine Seitenscheibe des U-Bahnwaggons“, heißt es weiter. Die Polizei bestätigt im Weiteren weitestgehend den Bericht des Filmers Roth. Mehrere Gäste hätten versucht, die jungen Männer zur Mäßigung zu ermahnen. „Darüber war eine weitere Person aus der Gruppe erbost, sprang über eine Sitzbank und ging auf einen Fahrgast los. Er griff nach dem Mann und versuchte ihn zu schlagen bzw. zu würgen„, so die Polizei. Nur aufgrund couragierten Eingreifens von Fahrgästen habe die angespannte Situation entschärft werden können.
  • Nachdem die mutmaßlichen Täter ausgestiegen seien, hätten sich die jungen Männer weiterhin „äußerst aggressiv“ verhalten. „Durch lautes Schreien und Pöbeleien wurden weitere Fahrgäste aufgeschreckt und alarmierten eine Streife der U-Bahnwache, die sich zeitgleich in einem anderen Waggon befand“, heißt es weiter in der Mitteilung der Polizei. Die U-Bahnwache konnte demnach die Personen in dem besagten Waggon antreffen. „Die Aufforderungen an die Personen, das Schreien und Pöbeln einzustellen und ihre Fahrkarten überprüfen zu lassen, wurden ignoriert“. Darauf sei die Gruppe aufgefordert worden, die U-Bahn zu verlassen. Dies hätte mit Zwang durchgesetzt werden müssen, da sie sich dagegen vehement wehrten. Zur Unterstützung der U-Bahnwache mussten offenbar drei Polizeistreifen hinzugezogen werden. (…)

Die Frage ist doch, weshalb diese gewaltpestenden Mannsrudel in Deutschland ausgewildert und nicht sofort nach Ablehnung ihres Asylantrag ausgewiesen werden. Es reicht doch nicht, sie aus der U-Bahn zu entfernen, sie gehören aus dem Land entfernt. Die Polizei verhielt sich wie die drei Affen, die nichts gesehen nichts gehört und von nichts gewusst haben, bis das Video den Vorfall belegte.

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Basler Polizei kuscht vor kriminellen wildgewordenen Allah-Affen:

Allahh-Affen BaselBasler Zeitung“ 27.2.2016

Hier ein weiteres Beispiel für den Einbruch der Barbarei in die Zivilisation: Die dressierten Allah-Affen zerschmettern ein Autofenster, bedrohen den Fahrer mit Mord, unterstützt von Kehlenschlitzergesten. Die Polizei gibt dem Bedrohten, der sie um Hilfe bittet, die Schuld, er habe das aggressive Allahaffenrudel provoziert, und verzieht sich vom Tatort! Vielleicht will ja ein Gesetzeshüter dieses Genres nicht den Job verlieren, wie der Fahrer reflektiert, denn der Job ist bedroht vom linken Mob, wo immer jemand sich gegen Allahs Affenrudel zur Wehr setzt im links durchseuchten Basel. D.h. keine Chance für eine Anzeige unter der Affen-und-Schweinejustiz der Kuffar, die sich über alle Bedrohungen der Bevölkerung durch die moslemischen Gewaltrudel hinwegsetzt. Auch Frauenprügel-Progadanda à la Allahaffen ist im linksgrün durchseuchten Basler Sumpf Trumpf, wo die allerdümmsten linksgrünen Kälber ihre Metzger selber wählen.

Was der bedrohte Basler Bürger hier beschreibt, gefällt dem linken Gewaltmilieu nur zu gut, dessen Strassenmob gegen die Conex-Übung der Schweizer Armee tobte und marodierte. Die rotfaschistische Brut bekommt Verstärkung durch den gewaltstrotzenden Moslemmob.

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Was in den Köpfen der moslemischen Barbaren vorgeht, ist inzwischen hinreichend bekannt.

http://www.stern.de/politik/ausland/daenemark–imam-fordert-legalisierung-von-kinderehen-6697082.html

Man tue doch nicht überrascht. Aber was in den Köpfen der linken Islamlobby vorgeht, ist das weitaus obskurere Phänomen, denn die links verseuchten Hirne der Islamkriecher sind nicht in einer islamischen Zwangsreligion sozialisiert worden, der sie sich freiwillig andienen und in hündischer Servilität als Kollaborateure unterwerfen.

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http://www.meforum.org/blog/2016/02/islamist-radicals-segregation-prison

http://gaceta.es/noticias/millonario-soros-financia-los-movimientos-pro-inmigracion-masiva-15022016-1700

http://gaceta.es/noticias/soros-admite-detras-crisis-los-refugiados-03112015-0002

http://gaceta.es/noticias/elites-europeas-han-decidido-elegir-pueblo-25092015-2006

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/wenn_afrika_nach_europa_kommt

Der sexualmarodierende Gewalttyp aus den Kulturen der Zwangs- und Kinder-Ehen,  deren  Exportexemplare inzwischen in Rudeln auch auf europäischen  Strassen ihr Unwesen treiben, generiert die  demografische Zeitbombe, die Europa „verändert“.  Die Ausbreitungsart dieser sexualvandalierenden Gewaltrudel, ihre karnickelartige Vermehrungswut, ist das, was Höcke als „lebensbejahend“ bezeichnet.  Er hat zwar Recht, das Phänomen der afrikanischen Massenvermehrung zu thematisieren, aber ihre Bewertung, d.h. die Verkitschung der Vermehrungsgewalt, der total verantwortungslosen  Fort-pflanzung ohne Rücksicht auf die Frauen und die Kinder, als „lebensbejahend“, ist bedenklich. Das kommt aus der konservativen Ecke der Verteuflung der Frauenrechte, deren elementarstes die Geburtenkontrolle ist,  die katholischen wie moslemischen patriarchalen Moralunholden ein Greuel und  den national-konservativen Antifeministen ein Dorn im Auge ist. Was ihnen vorschwebt, ist der Wettkampf der Gebärzwangsbarbarei,  als seien die „Werte“ der westlichen Demokratien durch Rückfall in prämoderne Patriarchal-Feudalstrukturen zu retten, abgesehen davon, dass die  Völkerwanderung durch Gebärzwangsgesetze gar nicht aufzuhalten ist. 

Die verantwortungslose Vermehrung wird von deutschen Bevölkerungsexperten schöngeredet, mit allerlei „Ursachen“ erklärt, nur nicht mit der karnickelhaften Art der Vermehrung selber – wie der Islam,  dessen vielfältige Barbareien auch mit allerlei anderweitigen „Ursachen“ erklärt werden, nur nicht mit dem Islam selbst. Auch Höckes abwegige Bewunderung der Vermehrungsgewalt als „lebens-bejahende Verbreitungsart“ gehört zu den Beschönigungen der Sexualbarbarei, die die Voraussetzung der Bevölkerungsexplosion ist. Die islamische „Demografie“,   die auf Sexualbarbarei beruht, scheint ihm ja  zu imponieren. Wie lange brauchen die konservativen Islamgegner, bis sie herausfinden, warum die kath. Kirche mit dem Islam flirtet? Und wie lange brauchen die linken Weiber der Islamlobby, bis sie kapieren,  was sie sich mit den Multikulturen eingehandelt haben. Eines Tages werden sie sich vielleicht an  die Schweizer Ecopop-Initiative erinnern, die die Entwicklungshilfe an die Förderung der Geburtenkontrolle binden wollte, was von den Linken voller moralmuffelnder Empörung abgelehnt wurde – als gebe es ein „Menschenrecht“ auf verantwortungslose Vermehrung.  

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