Sie sagen Menschenrechte und meinen Verbrecherrechte

Posted on Februar 19, 2016

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Täterschützer machen mobil gegen die Schweizer Durchsetzungsinitiative

Ein Duell: http://www.blick.ch/news/politik/das-durchsetzungs-duell-sp-jositsch-vs-svp-rutz-das-glauben-sie-doch-selbst-nicht-id4626811.html

Heute abend gibt es noch mal eine «ARENA» SRF zum Thema Durchsetzungsinitiative, gegen die das politische Establishment mit allen Mitteln mobil macht. Ein Leserbrief gegen die Gegner der Initiative, der die Dinge auf den Punkt bringt (BaZ 19.2.16):

  • Die Drohkulisse der Political Correctness
  • Zur Durchsetzungsinitiative – Abstimmung am 28. Februar
  • Abschaffung des Rechtsstaats, nein, gleich der Untergang der ganzen Schweiz. Barbarei, Menschenverachtung und natürlich immer wieder die üblichen Nazi-Vergleiche. Alleine die Sprache der Gegnerschaft der Durchsetzungsinitiative, getragen von sämtlichen Medien, müsste dazu verleiten, ein Ja einzulegen. Dafür reicht für mich, dass ein schon vor Jahren von der Bevölkerung beschlossenes, aber nie umgesetztes Anliegen als «unschweizerisch» und «undemokratisch» bezeichnet wird. Solche Orchester vom Untergang der Schweiz hören wir schon seit dem gescheiterten EWR-Beitritt von 1992. Und ist es der Schweiz seither so schlecht gegangen?
  • Auch schon x-fach wiederholt wurde die scheinbare Tatsache, dass jeder Apfeldieb ausgeschafft würde. Ich stelle mal die Frage an die Leserschaft, wie viele Leute denn in ihrem persönlichen Umfeld jemanden kennen, der zweifach verurteilt wurde – also von der Durchsetzungsinitiative betroffen wäre. Kommt Ihnen auch niemand in den Sinn? Ausserdem wird immer wieder betont, dass die Härtefall-klausel keinen grossen Einfluss haben wird und nur im Notfall zum Tragen kommt. Wenn ich dann von Rasern und Vergewaltigern höre, die Wiederholungstäter, die aber gleich wohl noch bei uns «zu Gast» sind, stelle ich diese unbedeutende Klausel aber mehr als nur infrage.
  • Überall in Europa hat man Angst vor den Folgen der Flüchtlingswelle, zieht Zäune hoch, schliesst die Grenzen und verschärft – wie in Deutschland nach dem Kölner Silvester – die Bestimmungen für kriminelle Ausländer. Durch das Mediengewitter der Political Correctness traut sich hierzulande praktisch keiner mehr, offen für ein Ja zur Durchsetzunginitiative zu werben.  Tun Sie das aber wenigstens an der Urne und legen Sie ein Ja ein.  Matthias Ritter, Diegten.

Kriminellenschutz hat bei Linken absoluten Vorrang vor Opferschutz. Der letzte linke Coup zugunsten der Täterrechte war die Reform der Schweizer Strafprozessordnung, derzufolge der Täter nach der Tat einen Anwalt beiziehen kann, der die Ermittlung mit allen Mitteln der Täterschutzjustiz behindern kann.

Mit der vom Volk angenommenen Ausschaffungsinitiative sollte diesem Treiben der linken Täterschutzjustiz endlich ein Ende gemacht werden; aber das Bestreben, die Ausschaffung von Schwerkriminellen durch sog. Härteklauseln zu vereiteln, ist weiterhin ungebrochen im linken Lager und dominiert die parlamentarische Umsetzung der Initiative, weshalb die SVP mit der Durchsetzungsinitiative dem Volkswillen – der nicht zugunsten von Härteklauseln sprach – zur Geltung verhelfen will im Sinne der angenommene Ausschaffungsinitiative.

Die linken Kriminellenschützer stehen Kopf, weil Schwerkriminelle und Wiederholungstäter ausgeschafft werden sollen, wie die Annahme der Ausschaffungsinitiative es vorsah. Alle Versuche, an der Kuscheljustiz etwas zu ändern, die über Jahrzehnte immer wieder auf Kritik und Unmut in der Bevölkerung stiess, wurden systematisch von linker Seite abgeblockt. So die Vorstösse der SVP-Politkerin Natalie Rickli, die für härtere Strafen für Vergewaltiger und Kindesschänder plädierte. In der Schweiz laufen viele Vergewaltiger frei auf Bewährung herum. Und auch das Verbot für Pädokriminelle, weiterhin beruflich mit Kinder arbeiten zu dürfen, wird von linker Seite bis heute vom Lager der linken Täterschützer torpediert.

Das Geschrei der linken Kriminellenschützer ist erwartungsgemäss gross, wenn ihre Solidar-Schützlinge nicht mehr mit endlos dehnbaren Härteklauseln geschützt werden sollen. Dazu kommen nun auch Juristen, die sich an der Kampagne gegen die SVP-Initiative beteiligen, wie Prof. Jositsch (SP). Doch sogar der linke Strafrechtler Killias gibt abweichend von seiner Partei zu, dass die Strafen in der Schweiz vergleichsweise milde sind, womit er den Gegnern der Durchsetzungsinitiative widerpricht, die er gleichwohl nicht befürwortet.

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/13666493

Auch das gesamte politische Establishment macht mobil gegen die Durchsetzungsinitiative. Bundesrätin Sommaruga, die eine butterweiche Asylpolitik betreibt, macht einmal mehr klar, wem die «Menschlichkeit» der Linken gilt: Dem Täter, dem Täter und nochmal dem Täter.

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«Wir werden massiv bekämpft»

Im Interview mit 20minuten erklärt SVP-Chef Toni Brunner, warum die Zustimmung für die Durchsetzungsinitiative abgenommen hat nach den letzten Umfragen, und dass das Rennen noch nicht verloren ist. Es stellt sich in der Tat die Frage, wieso man durch Annahme der „Härteklausel“ den Richtern trauen soll, die jahrzehntelang Kuscheljustiz betrieben.

  • Brunner: Wir werden massiv bekämpft. Wichtig ist nun, dass wir die Bevölkerung mobilisieren können. Wenn die Durchsetzungsinitiative abgelehnt wird, bleibt es beim Status quo. Mit der Härtefallklausel wird man jede Ausschaffung zu verhindern versuchen. Bei einem Nein werden höchstens 500 bis 3500 kriminelle Ausländer ausgeschafft, mit der SVP-Initiative sind es hingegen rund 10’000. Das heisst: Nur wer Kriminelle hier behalten will, muss Nein stimmen. (…) Sie richtet sich allein gegen Kriminelle und Wiederholungstäter. Die Durchsetzungsinitiative präzisiert die vom Volk angenommene Ausschaffungsinitiative.
  • 20minuten: Laut den Gegnern wurde die Ausschaffungsinitiative «pfefferscharf» umgesetzt – mit der Härtefallklausel bleibt den Gerichten lediglich eine Notbremse. Warum misstrauen Sie den Richtern?
  • Brunner: Man kann lange von «pfefferscharf» sprechen. Bloss nützt dies nichts, wenn der Richter in jedem einzelnen Fall nach Gründen suchen kann, warum ein verurteilter Straftäter das Land nicht verlassen muss. Die Richter haben zur Genüge bewiesen, dass selbst zehn bis zwanzig Einbrüche oder Gewaltdelikte nicht für einen Landesverweis reichen. Darum sprechen wir von einer Täterschutzklausel. Selbst bei schweren Verbrechen wie Mord oder Vergewaltigung können Richter Täter in der Schweiz belassen.
  • 20 minuten: Frau Sommaruga bezeichnet die Initiative als «unmenschlich». Und laut unserer Umfrage lehnen viele die DSI ab, weil sie unverhältnismässig sei.
  • Brunner: Frau Sommaruga macht Behördenpropaganda. Wer den Deliktekatalog durchgeht, sieht, dass keine Straftaten dabei sind, bei denen man mir nichts dir nichts zu einem Täter wird. Es sind alles vorsätzliche Taten. Wer nicht ein schweres Delikt begeht oder zum Wiederholungstäter wird, hat in der Schweiz nichts zu befürchten. So sind all die Kiffer- und «Gartenhägli»-Beispiele unserer Gegner schlicht erstunken und erlogen …. 57’000 verurteilte Ausländer im letzten Jahr zeigen, dass wir aufhören müssen, immer die Täter zu verhätscheln.

Das jüngste Beispiel von Schweizer Kuscheljustiz war der Fall eines Mehrfachvergewaltigers.

Sache ist, dass die Täterschützer, die von Menschenrechten reden und Kriminellenrechte meinen, das Vertrauen in die Justiz verspielt haben und nun mit fadenscheinigen Gründen versuchen, mit sog. «Härtefällen» durch die Hintertür wieder die bisherige Kuscheljustiz-Praxis sicherzustellen. Wer soll diesen Juristen noch glauben.

SP-Prof. Jositsch argumentiert mit der Familienstory, damit man die kriminellen Väter nicht ausweist! Ganz im Sinne des EUGH, der einem Wiederholungstäter, einem Dealer aus Afrika , den Verbleib in der Schweiz sicherte, nachdem sogar das Bundesgericht Lausanne sich für Ausweisung ausgesprochen hatte.

Die Begründung des europäischen Gerichthofs für das Bleiberecht: der Mann habe Frau und Kind in der Schweiz! Dass er sich weder um die Frau noch das Kind kümmerte, interessierte das Gericht nicht, das viel mehr ums Vaterwohl als um Kindeswohl besorgt war. Auch der Strafrechtler Jositsch ist primär ums Täterwohl besorgt, wenn er die «Familie» eines kriminellen Mannes als Indikation für «Härtefall» vorschützt; diese Sülze verkleistert die Tatsache, dass dem wiederholungskriminellen Täter die Familie, die er mit seinen kriminellen Aktivitäten in Mitleidenschaft zieht, egal genug ist, um sie mit hereinzuziehen. Und ausgerechnet die Familie wird von Jositsch nun als Geisel eingesetzt zwecks Täterschutz.

Es war zur Blütezeit der linken Täterschutzjustiz in Basel (wo die Anwälte Joset und Janiak abwechselnd Vergewaltigerverteidigung übernahmen), als dort ein türkischer Vater einen jungen Schweizer im Tram vorsätzlich erschoss, dessen Hund angeblich an seiner Einkaufstüte geschnüffelt hatte. Woraufhin ein linkes Weiblein in der BaZ (in der damals noch das exklusive linke Meinungsmonopol herrschte) barmte wie weiland der Mauz im Spiegel, triefend vor Sorge ums Täterwohl: man müsse ganz «behutsam» mit dem Fall umgehen, schrieb das allerliebste Weiblein, gar erschrocken ob der Vorstellung, der Täter könne nun eingsperrt werden! Und was nun aus der Familie des Täters werden! Sollte heissen: die böse Justiz ist schuld, dass die Familie des Täters leiden muss, wenn er nun eingesperrt wird! Nicht der Mörder ist schuld, sondern die Strafe. Das war klassische linke Täterschutzmentalität. Auch Jositsch ist von der imprägniert, wenn er um die Familie der kriminellen Männer rumsülzt, um deren Ausweisung zu verhindern.

Die Trennung der Schwerkriminellen von der «Familie» (seit wann ist die den Linken so viel wert, ich dachte, die soll abgeschafft werden) ist für den linken Täterschützer viel störender als die völlige Verantwortungslosigkeit der kriminellen Männer, denen es doch völlig wurscht ist, dass ihre Familie in Mitleidenschaft gezogen wird für die kriminellen Wiederholungstaten; denn es handelt sich in keinem Fall um Bagatelldelikte, sondern um vorsätzliche kriminelle Taten, für deren Wiederholung die Aussicht auf Ausweisung sehr wohl einen Abschreckungseffekt hat. Was Jositsch wie gesagt bestreitet – ein lausiges Argument, mit dem man sämtliche Strafen abschaffen könnte.

Die Täter, denen die «Familie» nicht so viel wert ist, das sie ihr zuliebe auf ihre kriminellen Aktivitäten verzichten, sollen also unbedingt bei der «Familie» bleiben können, an deren Abschaffung doch die Linke fleissig arbeitet, siehe die linksextremen politischen Eskapaden des Bürschchens Wermuth. (Zwar eine puerile Witzfigur, aber immerhin linker mainstream.) Und nun drücken die linken Juristen, schluchz, auf die Tränendrüse,wenn sie nur das Wort «Familie» in den Mund nehmen zwecks Täterschutz. Auf die Idee, dass die Existenz der Familie eigentlich strafverschärfend wirken sollte, weil die Täter auf dieselbe ja nicht die geringste Rücksicht nehmen bei ihren Taten, kommen die linksdrehenden Schlauköpfe nicht.

Die Familie als Geisel der Kriminellen! Eine linke Wertvorstellung.

Da muss ein Täter, der in der Schweiz zu bleiben gedenkt, nur nach der Tat noch eine Frau auftreiben, mit der er ein Kind zeugt, und schon ist der Aufenthalt in der Schweiz gesichert.

Auch die Sorge der Sozis um die Eltern genitalverstümmelter Mädchen, sprich die Sorge, dass das verstümmelte Mädchen bei den verstümmelnden Eltern bleiben darf, ist rührend. So zimperlich sind doch die Schweizer Behörden gar nicht, wenn sie Kinder ihren Müttern wegnehmen, damit der Vater das Sorgerecht bekommt. Oder das Besuchsrecht im Knast…

So wie die Mädchenverstümmelung, die noch keinen Linken aus dem Busch gelockt haben zu öffentlichen Protesten, bleiben auch die Zwangsehen in der Schweiz ebenfalls ungestraft. Und was ist mit den Kinderehen nach Islamrecht, die schon in europäischen Asylzentren auffallen? Fallen die auch unter «Härtefälle», wenn man ein minderjähriges Mädchen von einem Sexualunhold trennen will, der es als Ehefrau beansprucht? Ich stelle mir vor, wie die Sozen sich für die islamischen «Familien»verhältnisse engagieren, für den Harem inklusive Kinderehe, sollte jemand einen moslemischen Sexualunhold, der nach islamischem Recht der Ehemann des Kindes ist, ausweisen wollen. Kein Fall für die Schweizer Sozen? Jedenfalls kein Grund zum Vertrauen in die Täterschutzjustiz.

«Familie» als Geisel der Familienschinder und Kinderschänder

Ein Fall aus Dänemark, der dort einigen Aufruhr verursachte:

Aarhus: Imam will Legalisierung von Kinderehen (Quelle: PI)

Støjberg will 27 Kinderbräute von ihren Ehemännern trennen

  • Infolge einer Eilanfrage wurde festgestellt, dass derzeit 27 Kinderbräute zusammen mit ihren Ehepartnern in dänischen Asylcentern einquartiert sind.
  • „Ein 14-jähriges Mädchen kann nicht zusammen mit ihrem 28-jährigen Mann in einem dänischen Asylcenter leben“, so Ausländer- und Integrationsministerin Inger Støjberg (V), die alle Kinderbräute unter 18-Jahren von ihren Ehepartnern trennen will.
  • Die Eilanfrage der Ministerin zeigt, dass derzeit zwölf Mädchen mit 17 Jahren, acht mit 16 Jahren, fünf 14-jährige und zwei mit 12 Jahren in Asylcentern mit ihren Ehemännern leben.
  • In der derzeitigen Parxis müssen Asylsuchende unter 15 Jahren getrennt von den Erwachsenen untergebracht werden.
  • Die Ministerin stellte klar, dass von nun an Minderjährige unter 18 Jahren nicht mehr zusammen mit ihren Ehemännern untergebracht werden – auch wenn sie ein Kind zusammen haben.

Das ist erst der Anfang. Der Imam argumentiert ähnlich wie der Schweizer SP-Mensch: Man darf doch den Täter nicht von seiner «Familie» trennen. Was ganz besonders pikant ist, wenn die Familienangehörigen die Tatobjekte sind. Das gilt für die Mächenverstümmler wie auch für die Mädchenschänder, deren Schandtaten islamlegal sind. Für die Schweizer Sozis sind Ausweisungen von kriminellen Familientätern viel schwerer zu ertragen als deren Taten.

Um es klarzustellen: In allen Fällen von Familien-Sexualtätern müssen die Mädchen primär aus den Pfoten ihrer Besitzer und Benutzer befreit werden, was denn sonst! Aber die linken Täter-schützer tendieren auch im Fall von Missbrauch in der Familie zur Aufrechterhaltung derselben, Argumente wie die der schnulzigen Art: wenn man den Vater entferne, dann fehle er doch der Familie, habe ich schon oft gehört aus diesem Lager der Täterversteher.  Unvergessen ist mir auch ein Fall aus Baselland, wo ein Gericht eine frau verpflichten wollte, ihren Säugling zum kriminellen Vater in die Zelle zu bringen. Besuchsrecht! Der Säugling sollte dort die mutmasslichen Vatergefühle, die das Gericht dem Täter andichtete, zu befriedigen. Worauf der damalige Chef der Kinderpsychiatrie verlautbarte: ein Vater sei immer besser als kein Vater. Die Frau, die den Vater besser kannte als der Psychiater, brachte stattdessen das Kind und sich in Sicherheit vor den Justizunholden und ist untergetaucht. 

Es sind dieselben roten Sülzer, denen ich ohne weiteres zutraue, auch die Aufrechterhaltung der moslemischen Kinderschänderehen zu verteidigen wie der Imam aus Aarhus, der nichts anders vertritt als das barbarische islamische Recht, das unter dem Namen Religionsfreiheit hofiert wird.

Kein Schutz vor den kriminellen «Schutzsuchenden»

https://www.youtube.com/watch?v=uGfP8CyJAhg&feature=youtu.be

Hier hört und sieht man den Abschaum aus den arabischen Ländern Allahu Akhbar grölen und dem Westen den Krieg erklären. Die arabischen Allahu-Schreier geben ihr Programm bekannt, das Vergewaltigerprogramm der islamischen Gewalt-Vermehrungsmethoden.

Die linken Wahrheitsverdreher sind die Komplizen und Kollaborateure der Vergewaltigerrudel, für deren Bleiberecht in Europa alle Kriminellenschützer sich einsetzen. Sie vertreten nicht nur das Bleiberecht für die Genitalverstümmler, die sie als «Eltern der Opfer» doch nicht von ihren geliebten brutal geschundenen Kindern trennen wollen, nicht wahr, sie verteidigen nicht nur das Recht auf Polygamie, die den linken Verächtern der Monogamie besonders gut gefällt, sie werden auch bald das Recht männlicher Sexualgreusel auf Kinderehen vertreten und das Schutzalter einfach heruntersetzen; kein Problem für die rotgrünen Pädo-Kriminellenfreunde, die den Kinderfreunden doch nicht den Spass am beruflichen Umgang mit Kindern für immer verbieten wollen! Warum sollten sie den Sexualunholden den Spass an der Kinder-Ehe nach Scharia verbieten wollen? Jedem nach seinen Bedürfnissen, sprach der Profet. Der dummerweise die Bedürfnisse der Opfer nicht zur Kenntnis nahm.

Für Linke sind alle «Menschen» angeblich «gleich», Kriminelle und Nicht-Kriminelle, aber die Kriminellen sind gleicher: im Fall von Verbrechen ist die linke Täterschutzcamarilla grundsätzlich auf Seiten der Täter gegen die Opfer. Täter sind Opfer für die linke Camarilla, und Migranten als Täter sind erst recht heilig, sind die «Schutzbedürftigen» im Westen, die vom Westen «diskriminiert» werden und gegen die Opfer geschützt werden. Wer die Rechte und Interessen der Opfer geltend macht, wird gemobbt und als «Fremdenfeind» kriminalisiert.

Wenn es die Völker Europas, die von Raubrudeln überfallen werden, nicht schaffen, die einfallenden Vergewaltiger und Prügler auszuschaffen, werden sie den zuwandernden moslemischen Männermassen, die illegal und unkontrolliert über die Grenzen kommen, weiter schutzlos ausgeliefert sein, demografisch unter die Räder geraten, von einer inszenierten Völkerwanderung überrollt, die man als «Flüchtlings»krise etikettiert, um zu verschleiern, worum es sich handelt.

Die grosse Lüge der linken Kriminellenkomplizen und Islam-Kollaborateure besteht darin, alle die illegalen Invasoren als «Flüchtlinge» auszugeben, die in Wirklichkeit eine Minderheit sind. Die Mehrheit kommt weder aus Kriegsgebieten noch hat sie Asylanspruch wie die politisch Verfolgten. Was da illegal eindringt an männlichem kriminellem Abschaum aus den Zombiezonen der Macho-Primitivkulturen mit hohem Gewaltpotential, ist nicht nur eine Bedrohung der einheimischen Kultur, es ist auch lebens-gefährlich für Schutzsuchende, die vor Krieg und politischer Verfolgung flüchteten. Sie nicht von den Kriminellen zu trennen, das heisst sie den Schlägern, Messerstechern und Vergewaltigern in den Asylzentren wissentlich auszusetzen, gehört zum klassischen Programm der linken Kriminellenfreunde und Helfer, für die Täter grundsätzlich Opfer sind und schützenwerter als die Opfer; sie werden gegen Anzeigen und Ausweisung geschützt, die Polizei hat Anweisung, die Gewaltverbrechen von Asylanten nicht bekannt zu geben. Das dreckige Schmierentheater der Medien, die sich rund um den Kölner Hauptbahnhof am Verbrecherschutz aktiv beteiligten mit den Mitteln des Vertuschens, des Verschweigens und Beschönigens, d.h. die Aufklärung bewusst behinderten, hat Methode.

Nicht nur die einheimischen deutschen Frauen sind den Überfällen der einfallenden Raub-Nomaden und sexualvandalierenden Rohlingshorden ausgesetzt – wer protestiert an den Demos der Bürgerbewegung, muss Spiessruten laufen durch die grölenden Horden der staatsgeschützten Linksfaschisten -, auch die Flüchtlingsfrauen in den Asylzentren sind den Vergewaltigungen durch sogenannte «Schutzsuchende» schutzlos ausgesetzt.

Die linken Kriminellenfreunde behandeln die Vergewaltigungen durch die Invasoren als eine Art Irrtum, ein kulturelles Missverständnis, als wüssten die Eindringlinge nicht, was sie tun und was sie vorhaben. Die triebgesteuerten und islambefeuerten Männerrudel aus Afrika und Arabien tun eben, was sie auch in ihren Herkunfts-Höllenlöchern tun entgegen gegenteiligen Märchen von der Achtung der Moslems vor den Frauen – auch vor und nach dem arabischen «Frühling» sind die Frauen den streunenden Männerrudeln ausgesetzt, in deren Grabscher-Pfoten sie mit und ohne Verhüllung geraten. Diese frei streunende Mannspopulation aus den islamischen Herrenmenschenkulturen wird mit der Moslemmassen-Expansion nach Europa auch in unseren Breiten verbreitet; begleitet vom munteren Multikultigezwitscher unserer Welcometanten werden die Barbareien der islamischen Monokultur wie die Bestialitäten der islamischen Kinderverschacherer Schritt für Schritt geltendes Recht. Der dänische Imam eröffnet nur die «Diskussion», die von den Familien- und Bordell- und Pädo-Kriminellenexperten der Linken bald aufgegriffen und fortgesetzt werden wird. Ich zweifle nicht, dass sich genügend Familien-, Bordell- und Pädofachmänner und Männerinnen in diesem Lager finden, die die Herabsetzung des Schutzalters nach Schariaregeln locker zu begründen wissen. Z.B. als «Religionsfreiheit», «Respekt vor dem fremden Recht», «Rücksicht auf die moslemische Kultur» bzw. «kultursensibles Familienverständnis». Analog zum Slogan «ein Beruf wie andere auch» zwecks linker Legalisierung des internationalen Frauen-Verkaufs (mit geregelten Arbeitszeiten für die verkauften Frauen) gibt es dann «die Ehe wie andere auch»; zur Diskussion steht nur noch, ob ab 12 oder ab 14 Jahren der Mädchen. In den arabischen Kernländern sind Mädchen ab neun an erwachsene Männer zu verschachern.

Kurz, das Schutzalter für den Kinderstrich wird herabgesetzt, und das Ehefähigkeitsalter wird dem entsprechend angepassst. Im holländischen Kinderschändereldorado war das Schutzalter 12 Jahre, und die Pädosexuellenpartei war legal. In Deutschland ist das Schutzalter 14 Jahre, da sind die Männer, die mit 14jährigen «Ehefrauen» in die Asylzentren kommen, fein heraus, sie können ihr weibliches Privateigentum ungestraft schwängern, von einem Protest etwa von seiten einer Politikerin wie in Dänemark hat man in Deutschland noch nicht gehört. Kindesschändung nach islamischem Recht ist den Grünen Pädo- und Islamophilen gerade recht.

Dass Kinder(bräute) in den Asylzentren von «schutzsuchenden» Sexualzombies missbraucht werden können, ohne dass die islamumschleimenden deutschen Medien das Thema auf den Tisch bringen und die Greuel öffentlich zur Anklage gebracht werden, sagt alles über die Komplizenmentalität der Islamkriecher und Kriecherinnen, die die Moslemmänner umwedeln und gegen die Kritiker zuschnappen wie wütende Wachhunde der Religionspolizei.

Würde das rechtsbrüchig ausgehebelte Asylrecht rechtmässig angewandt, gäbe es das ganze Problem der illegalen Masseninvasion nicht, die Europa plattmacht.  Diese Invasion ist gewollt. Sie ist sowohl das Programm der linken internationalsozialistischen Systemzerstörer (in Deutschland ausgelöst durch die DDRgeschulte diktatorisch regierende Stasistaatspflanze) als auch die Agenda der islamischen Terrorhorden, die dem Westen den Krieg erklärt haben.

Beide Lager, das islamofaschistische wie das linksfaschistische, sind unter der Takya-Flagge «Menschenrechte – Minderheiten-schutz – Religionsfreiheit» gegen das gemeinsame Feindbild vereint. Das Feindbild ist die nationale Existenz einer Bevölkerung, die ihre Kultur gegen die Diktatur eines monokulturellen Religionsregimes und den Meinungsterror der linken Neo-Faschisten verteidigen will gegen das Bündnis von Islamofaschismus und Linkstotalitarismus.

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