Die besten aller möglichen Menschen

Posted on Februar 15, 2016

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Der Merkelsche Imperativ

Kommunen am Limit – In Tagesschau 24 war zu diesem Thema eine Reporterin unterwegs auf der Suche nach Bürgerreaktionen zu den von oben verordneten Flüchtlingsunterkünften. Siehe > 32.23ff

Die zum Zweck der Problemvernebelung einberufene Bürger-versammlung in der Gemeinde Meerbusch, die gerade «eine Welle der Hilfsbereitschaft» erlebt, wie die offizielle Version heisst, erlebt aber auch etwas anderes, und das heisst Kritik der obrigkeitlichen Anordnung, etwa die Schule zu räumen für die «Flüchtlinge». Bürgermeisterin Angelika Mielke macht gute Miene zum bösen Spiel und betont, wie viel Unterstützung sie bekäme. Von «Vorfällen» wisse sie nichts. Was für geheimnisvolle «Vorfälle» mögen das sein, an die sie da denkt und nicht nur sie? Sätze wie «Gleichwohl isses für uns noch ein Stück weit problematischer, die Unterbringung der Flüchtlinge zu sichern, weil wir dann auch oft mit sehr kritischen Bürgern zu tun haben» verraten: die Bürger sind das Problematische, die es der Stadt schwer machen, «zu einer Realisierung von Objekten zu kommen», über ihre Köpfe hinweg.

Immerhin, sie sagt nicht, die sehr kritischen Bürger seien lauter Rechtsradikale, sie enthält sich jeder Bewertung der Bürger-reaktionen, sie weiss genau, was los ist und dass alle, die sich öffentlich kritisch äussern, unter scharfer Bewachung der Meinungszensur stehen. So auch Angelika Mielke, die nicht gerade so wirkt, als gefalle ihr die Politik von Angela Merkel besonders. Aber davon darf hier nicht gesprochen werden.

Es geht um die Verteilung der Flut, nicht um ihre Eindämmung. Dass die Interessen der Bürger nicht denen der Regierung entsprechen, ist zwar allerorten mit Händen zu greifen, doch klar ausgesprochen werden darf es nicht. Bei den zufällig herausgegriffenen Bürgern auf der Strasse bekommt die Journalistin nicht gerade zu hören, was die Medien hören wollen, aber es gibt keine freie Meinungsäusserung, nur gequälte Versuche, das fremden-feindliche Image zu vermeiden, das die Meinungspolizei allen kritischen Bürgern anzuhängen versucht. Es sind eher ausweichende als deutliche Erklärungen, die die Bürger vor der Camera abgegben, denn die Camera der deutschen Mainstream-Medien ist eine gezielt eingesetzte Waffe, die den Bürgern entgegenschlägt, wenn ihre Meinungen denen von Pegida zu sehr ähneln.

In der Gemeindeversammlung versucht die Bürgermeisterin zu beschwichtigen und die nicht laut gestellen Fragen zu beantworten, mit der Versicherung: wir haben hier keine «Vorfälle» (gemeint sind kriminelle «Vorfälle»), aber das heisse nicht, dass es noch welche geben könne.

Sie ist sichtlich bemüht, keine Seite zu verärgern, weder die linke Meinungspolizei noch die «kritischen Bürger», die ihre Kritik aber kaum äussern dürfen. Als einer in der Versammlung meint, man müsse doch die Bürger schützen, ruft ein anderer: „Vor den Nazis?“ Ob es ein Witz sein sollte über die linke Meinungspolizei? Aber nein, das war wahrscheinlich ernst gemeint, denn als ein anderer sagt, man kümmere «sich lieber um die Flüchtliche als um die Bürger», ertönen schon die Buhrufe, Booaaaaaahhh boooaaaahhh! Das Idiom der Helldeutschen.

Einer der in dieser Reportage befragten kritischen Bürger ist ein Lehrer, der seiner Meinung Ausdruck geben möchte, dass die gewöhnlichen Bürger, die nicht gefragt wurden, doch das Recht hätten, ihre Meinung zu den Entscheiden, die über ihre Köpfe hinweg gefällt werden, zu äussern. Aber um diese Meinung überhaupt äussern zu können, muss er sie mehrfach in Watte verpacken und hin und herdrehen, und zuvor erst noch beteuern, dass er das Elend der Flüchtlinge sehr wohl sehe und dergl. Er kann nicht einfach sagen: «Was wird uns hier eigentlich zugemutet!» Er muss jedes Wort auf die Goldwage legen, das hört sich dann so an:

  • „Aber warum muss ich jetzt alles aufgeben was ich vorher an Werten hatte oder was mir wichtig war, weil an anderer Stelle der Welt irgendwas nicht so richtig läuft was ich von hier aus nicht beurteilen oder nicht beeinflussen kann.“

Die Werte selbst stehen nicht zur Debatte. Warum darf man die nicht nennen? Rassistisch?

Ja, da läuft so manches schief im Land, wo sich die Bürger vor den Medien in Acht nehmen müssen, kein falsches Wort zu sagen, sonst werden die Rassismushunde auf sie losgelassen, die Denunzianten-schnauzen schnappen zu. Der Meinungsterror liegt in der Luft, ein stickiges Klima. Wenn der Lehrer versucht sich verständlich zu machen, kann er nicht davon ausgehen, dass die Reporterin überhaupt versteht, was er eigentlich sagt. Meinungsfreiheit? Der Lehrer redet wie gegen eine unsichtbare Wand, gegen die Schallmauer an, die sich zwischen der dt. Bevölkerung und den Medien befindet. Ein schlechter Traum aus Orwells Welt.

  • Der Lehrer: «... und ich muss auch mal sagen dürfen was ich in einem freien Staat sagen darf wenn ich irgendwo mit nicht einverstanden bin… wenn irgend was über mich hinweg entchieden wird wo ich sage ooahh ja okay wenn ich jetzt sagen dürfte: nee ich möchte das nicht, ohne in die rechte Ecke gestellt zu werden würde ich jetzt vielleicht aufstehen und sage, nee, ich möchte das nicht ..»

Er kann nicht aufstehen und sagen: Schluss mit dem Theater, mit diesem Lügenzirkus. – Er kann nur sagen, er würde vielleicht aufstehen und dann würde er sagen, was er nicht sagen darf.

Ja so klingt das neue Deutsch im Meinungsterrorsstaat unter dem Merkelregime. Da kann man nicht einfach sagen: «Wo sind wir hier! Leben wir schon wieder in einer Diktatur? Das hatten wir doch schon mal. Zweimal.» Nein nein, der Lehrer muss diesen Sachverhalt ganz umständlich umschreiben, er darf nicht sagen, was wollen Sie hier, was wollen Sie von mir hören? Wer hat Sie geschickt? Woww ja okay nein nicht. Lieber nicht. Nee nee.

Ein unsäglicher deutscher Eiertanz um die Politik der Massenmigration herum, deren Wahn man nicht beim Namen nennen darf, gar ablehnen, ohne von der Meinungspolizei verdächtigt zu werden, ein Fremdenfeind zu sein. Das Übelste an der Situation ist die Tatsache, dass die Medien die Rolle der Meinungspolizei übernommen haben. Sie belehren und sie verhören, wenn die ideologisch orthodox Belehrten nicht so wollen wie das Merkelregime will. Ob die Führerin überhaupt weiss, was sie will und nicht nur noch oben auf dem reissenden Fluss mitschwimmt, für den sie alle Schleuseen geöffent hat? Solche Fragen sind nicht erwünscht.

Sodann wird ein «Stadtsoziologe» von der Uni Münster befragt, ein «Kind syrischer Eltern». Der braucht sich nicht zu verkrümmen, wenn er sagt, dass die Flüchtlinge besser nicht in den Sammel-Unterkünften untergebracht würden, sondern auf die Stadt verteilt, damit sie Kontakt zur Bevölkerung bekämen. Ob die Bevölkerung das will, steht nicht zur Debatte, erst recht nicht, ob die Flüchtliche überhaupt mehrheitlich Flüchtlinge sind, oder ob sie etwas anders suchen als Schutz. Gar welche Art von Kontakten die zuwandernden Männerhorden suchen.

Viele der Anwohner, erfahren wir weiter, hätten Anwälte eingeschaltet gegen die Pläne der Stadtregierung, Sozialwohnungen für Flüchtlinge zu erstellen, da das den Wert der eigenen Grundstücke mindere. Keiner möchte sich zu dem Thema äussern, zu gross scheint die Sorge, «falsch verstanden zu werden» (!), wie eine der Befragten meint. Die Medienfrau hat Mühe, Bewohner aufzutreiben, die bereit sind, Auskunft zu geben. Man traut den Medien nicht.

Aber dann trifft sie den Mustermenschen von Meerbusch, einen Mann, der sich als Betreuer einer «Flüchtlingsfamilie» zur Verfügung gestellt hat. Das ist der «Pate». Der Mann erfüllt alle Voraussetzungen für einen Paten der Gutmenschenmafia. Wenn ein Anwohner sich über den Lärm beschwert, wird er vom Paten belehrt, der ihm erklärt, warum es so laut sei in der Wohnung. Es fehlten halt noch die Teppiche. Der Pate weiss wie alles zusammenhängt.

Die Patenfamilie kommt aus Afghanistan. Zwei Brüder mit ihren Frauen und drei Kindern. Die Frauenköpfe stecken in Verhüllungen und auch die kleinen Mädchen tragen Kopftuch.

Ob sie die auch im Kindergarten tragen müssen? Die Reporterin stellt selbstverständlich keine Fragen zur Frauenverhüllung. Den Paten beschäftigen andere Probleme. Frauen im Islam gehören nicht dazu.

Der Pate sitzt am Küchentisch der Afghanenfamilie und schaut mit Gutmenschenmiene drein, die wie ein Gemisch aus pastoraler Besorgtheit um das deutsche Seelenheil und Gutmütigkeit wirkt, der aber nicht zu trauen ist. Die kritischen Bürger solllten sich vorsehen. Es handelt sich um einen Prototypen, von dem ich immer schon geahnt habe, dass es ihn gibt, aber nicht gedacht hätte, dass er in so klassischem Format auftauchen würde, wie ein Schwammkopf, aus dem das Gutmenschentum aus allen Löchern quillt, ohne dass man ihn ausquetschen muss. Natürlich gibt es ihn tausendfach in Deutschland, aber ich denke, hier haben wir ein ganz besonders gelungenes Exemplar vor uns.

Der eine Afghane: «Deutschland ist sehr gut zu uns

Reporterin: « Paten wie Eberhard G. sind eine wichtige Stütze für die Stadt».

Das muss den Paten tief berührt haben. Ohne jede Vorwarnung holt der gute Mensch von Meerbusch am Küchentisch zwischen der Afghanenfamilie und der Medienfrau zu einem Kurzkurs in deutscher Geschichte und erklärt den Gästen aus Talibanland (wörtlich):

Pate (hier nachhören ab 32.23):

  • „Wir Deutschen tragen bei dreissig Millionen Toten, die allein wir im Osten verursacht haben, soviel Schuld – auch ich als Erbengeneration meinem Vater gegenüber, dass wir das gar nicht abtragen können das warum beschweren wir uns…“

Der Pate ist zutiefst gerührt, und zwar über sich selber, die Stimme stockt und bricht, gleich beginnt er zu weinen, er ist kurz davor,  aber wie gesagt, der Sentimentalität ist nicht zu trauen, Kogon hat ihre Kehrseite beschrieben, die Brutalität. («Der SS-Staat»). Der weinerliche Pate fährt fort:

  • ich kann dieses Geweine ‹wir können doch nicht die Welt retten› einfach nich hören eähmm die Schäden, die wir angerichtet haben, oder meine Eltern äähhh deren Kind ich bin» –

Hier fängt er fast an zu schluchzen, sein Satz verschlägt ihm die Sprache. Im Hintergrund kreischt ein Kind vor Begeisterug.

Die Afghanen gucken etwas betreten ob der Lektion in deutscher Gemütswelt. Was sollen sie damit anfangen? Was haben die Eltern von Eberhard ihnen getan? Schämen sie sich vielleicht für den Islamofaschismus?

Da könnte doch einer der Brüder auch eine kleine Tischrede halten, und in aller Bussfertigkeit und Reue bekennen:

„Wir Moslems aus Talibanland haben so unsägliche Verbrechen begangen an den Frauen und darüber hinaus haben wir Moslems in aller Welt millionenfachen Religionsterror begangen an den Kuffar, dass wir diese unsere Schuld gar nicht abtragen können, aber wir möchten sie immerhin an den guten Deutschen wieder gutmachen, indem wir ihnen alle Schönheiten der Scharia ins Land bringen. Wir werden den deutschen Mädchen beibringen, wie sie das Kopftuch im Kindergarten korrekt zu tragen haben, damit sie die Gefühle unserer Brüder nicht verletzen und den Profeten nicht beleidigen.“       

Ich gehe jede Wette ein, dass diese deutsche Gemütsmorchel, die vor Rührung über das eigene Gutmenschentum zu Tränen zerschmilzt, einem polnischen Dunkelmenschen gegenüber mit dem grössten deutschen Dünkel auftreten würde. Oder hat er vielleicht etwas einzuwenden gegen den Import des islamischen Antijudaismus, der mit der Massenmigration ebenfalls zuwandert? Gegen die Barbarei des islamischen Geschlechtsrassismus, der als «Religionsfreiheit» in Deutschland Einzug hält? Ein klassischer Pate der deutschen Gutmenschenmafia, der vermutlich weniger gerührt ist, wenn man ihn mit den Aussichten der Juden Europas unter der Moslem-Masseninvasion konfrontiert.

Diese Art von Kitsch und Quatsch ist tückisch wie die Tierliebe der Herrenmenschen, sie hat eine Kehrseite, die Anmassung allen gegenüber, die nicht so wollen wie Deutschland will. Er kann es nicht mehr hören, das Geweine? Wo kommt denn das Geweine her? Wer weint denn hier! Der Schmalzkopf verwechselt sich mit anderen. Dass Deutschland nicht die ganze Welt aufnehmen kann – die Fortsetzung von «morgen die ganzen Welt», ist nur der Ausdruck von Vernunft. Aber die brutale Sentimentalität dieser Art spottet jeder Vernunft. 

Hinter dem Geflenne der deutschen Moralstrolche lauert der Meinungsterror. Kritik am Asylwahn ist nicht vorgesehen. Merkel macht weiter, bis ganz Deutschland von den Invasoren erobert und der Point of no return überschritten ist. Wo der Meinungsterror als Moralterror auftritt ist, wie in Deutschland, funktioniert das auch. Als nächstes kommt dann das Wahlrecht für alle Migranten. Hier der Anfang vom Gesamtprogramm:

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Die deutschen Schulmeister sind ungebrochen weiter der Meinung, die Ostländer hätten ihre «Hausaufgaben» zu machen. Wenn jemand wie der ehemalige tschechische Außenminister Karel Schwarzenberg, der zwar nicht gegen die Aufnahme von Flüchtlingen ist, aber eine Quotenregelung ablehnt, erklärt (so heute morgen im DLF), dass man nicht von Brüssel oder Berlin  aus verfügen könne, was die Ost-Länder zu tun haben, ist es für  die deutschen Moralimperialisten schwer begreiflich, dass der Diktaturstil Merkels in den Ländern, die genug von alternativlosen Regimen haben, nicht so gut ankommt.

Flüchtlingspolitik Osteuropas:  „Sich zusammensetzen, aber nicht befehlen“

http://www.deutschlandfunk.de/fluechtlingspolitik-osteuropas-sich-zusammensetzen-aber.694.de.html?dram:article_id=345583

  • Visegrád, eine ungarische Stadt, vor 25 Jahren gründeten dort die Präsidenten Ungarns, Polens und der später zerfallenen Tschechoslowakei ein loses Bündnis. Lange in sich zerstritten, präsentieren sich die vier Visegrád-Staaten heute so einig wie nie. Ihr Mantra: der Schutz der Grenzen und die gemeinsame Kritik an Angela Merkels Flüchtlingspolitik.

Die ist für den Duckmäuserfunk weiterhin sakrosankt. Kritik aus den Ostländern erklärt man sich in den deutschen Mainstream-Medien damit, dass die Ostländer noch nicht so weit seien wie der Westen, nicht so weltoffen. Auf die Idee, dass sie den Asyl-Schlamassel, den Merkel angerichtet hat, nicht übernehmen wollen, kommt er nicht. Erst recht nicht darauf, dass diese Länder von Diktaturen genug haben könnten.

  • «Wir werden nicht bereit sein, auf die Quotenregelung einzugehen, weil wir haben ungern ein Diktat. Da bin ich selber, obwohl ich ja für die Aufnahme der Flüchtlinge kämpfe, diverse Aktionen in den Flüchtlingslagern unterstütze und so weiter, ich bin dafür, dass wir uns zu den wirklichen Flüchtlingen so offen wie möglich verhalten sollen. Aber ich bin dagegen, dass man Quoten aufgrund einer sehr schwachen juristischen Begründung aus dem Lissaboner Vertrag einführt.( …) nicht, dass man es mit einem Ordre du mufti von Brüssel oder Berlin aus verfügt, sondern da muss es eine intensive Konversation geben, muss intensiv verhandelt werden, wie wir in anderen Fragen ja auch intensiv verhandelt haben. Auch da muss man sich zusammensetzen, aber nicht befehlen.“

Das kapieren die deutschen medialen Moralbefehlshaber offenbar nicht, die sich gebauchpinselt fühlen, wenn Merkel ihnen sagt, dass sie die besten aller möglichen Menschen sind.

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http://www.denken-macht-frei.info/ihr-rettet-die-falschen-oxford-oekonom-attackiert-merkels-fluechtlingskurs/

„Ihr rettet die Falschen“: Oxford-Ökonom attackiert Merkels Flüchtlingskurs

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Besonders in den Hetzsendungen gegen Polen fühlen sich die deutschen Moralblockwarte im Duckmäuserfunk über jede Kritik erhaben. Die Polen, die immerhin der jetzt regierenden Partei «Recht und Gerechtigkeit» eine absolute Mehrheit verschafften und deren Politik mehrheitlich unterstützen, werden wie ein Volk von Rechtsradikalen dargestellt. Nach dem bekannten Umkehrmuster: Die Polen sind die Nazis, wie auch Israel für die Linksfaschisten ein Terrorstaat ist – die Moslems sind die Opfer und die Juden die Nazis von heute (siehe Steinberg & Kons.).

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Eine Hetzsendung gegen Polnischen Protest gegen Islamisierung Europas (nur Audio)

http://www.deutschlandfunk.de/europa-heute.794.de.html

Beginnt mit dem Grölen von rechten Antisemiten, die gewissermassen als pars pro toto an den Anfang der Hetze gegen den polnischen Protest gegen die Islamisierung gestellt werden; einer Hetze, die den Eindruck erwecken soll, es handele sich bei allen polnischen Patrioten, die ihre Lnad vor der Islamisierung bewahren wollen, um nationalradikale Antisemiten:

  • «Der Jude», heisst es, habe «offenbar ausgedient als Hassobjekt polnischer Nationalisten», jetzt seien die Muslime dran.

Ein perfider Auftakt der Hetzsendung des deutschen Duckmäuserfunks, der Islamkritik mit Antisemitismus gleichsetzt nach bekanntem Muster und letzteren allen Polen unterstellt, die nicht dem deutschen Diktat der „Mutter aller Gläubigen“ folgen wollen. Der Judenhass des Islam ist für die Hetzer im Deutschlandfunk kein Thema.

Jihad and Islamic Antisemitism By: Andrew G. Bostom

Es sei die Furcht «vor einem Gespenst», heisst es in der Islam-Propagandasendung des Koranfunks. Dennoch stosse man «nicht nur unter rechten Schlägertypen, sondern auch in der Mitte der Gesellschaft schnell auf rassistische Klischees». Die meisten Polen kennten Muslime nur aus Fernsehberichten, und dort tauche dann «nicht die nette Ausländerfamilie auf, sondern es sei «ausschliesslich von Kriminalität, Grabschereien und Problemen die Rede.» Die grosse Angst beruhe darauf, dass jeder Kontakt fehle. «Die meisten Personen haben nie eine solche Person kennengelehrt, es ist die Furcht vor der Vorstellung des Fremden» – sagt die Warschauer Soziologin Marta Kindler.

Der Islam scheint der Soziologin ja herzlich fremd zu sein. Muss man erst in Sklaverei geraten sein, um zu wissen, was Sklaverei heisst? Muss man erst gefoltert worden sein, um gegen die Folter zu sein? Sie unterstellt den Polen, die nicht vom Islam begeistert sind, dass sie nicht begreifen, was sie davon in den täglichen Nachrichten zu sehen bekommen. Reicht es nicht? Müssen die Polinnen erst so begrabscht werden wie die Frauen in Deutschland, damit sie die Männerhorden kennenlernen, die hier insgesamt als Flüchtlinge bezeichnet werden? Muss das Asylchaos, das in Deutschland herrscht, erst ganz Polen überschwemmt haben?

Auch in Polen spiele das Internet «die Rolle des Angst- und Wutverstärkers – soziale Foren sind fest in der Hand der Fremdenfeinde», erfahren wir. D.h. sie sind fest in der Hand der Aufklärer über die Islamisierung und die Zerstörung Europas. Auch in Polen scheint das Internet eine ebenso gute Informationen über das Asylchaos in Europa zu liefern wie im Westen, wo die Medien mit allen Mitteln versuchen, ihre Kommentarbereiche gegen die Informationen aus dem Internet abzuschotten, d.h. die Kommentarfunktion abzustellen, wenn die Leserschaft zu sehr von der Redaktionsmeinung abweicht, was inzwischen die Regel ist. Hier wird nun wieder die alte Platte vom Feindbild Islam als Ersatz für andere Feindbilder aufgelegt:

  • Da es an echten Muslimen fehlt tritt ihr Hass stellvertretend die, die sich für Toleranz aussprechen.

Der Bedarf an verordneter Zwangstoleranz gegenüber dem islamischen Religionsterror scheint in Polen nicht so gross zu sein wie in Merkelland, weshalb der DLF gegenüber Polen recht forsche Töne anschlägt, ganz im Gegensatz zum triefenden Verständnis für den Terror gegen Israel.

Es folgt eine Schilderung von Hassmails gegen die Aktivistin der Anti-Hass-Initiative «Stop hate» und gegen «fremdenfeindliche“, «menschenfeindliche» Äusserungen, die «gegen andere Menschen gerichtet» seien. Kritik am Islamisierungsprogramm ist also «gegen andere Menschen gerichtet.» Gegen welche Menschen sich die Hassbotschaften und Mordaufrufe des Koran richten, davon weiss der Hetzer aus dem Denunziantenfunk natürlich nichts, von den mörderischen Anschlägen gegen Islamkritiker haben die Islamkriecher noch nie gehört, denn ihr Begriff von Islamkritik ist der des Koran: Kritik ist Hass, ist «Islamophobie», und muss ausgeschaltet werden. Die Hetze des DLF ist gegen alle Kritiker der Islamisierung gerichtet. Nachdem Polen als Feindbild der deutschen Einmarschierer ausgedient hat, soll es als Feindbild der neuen deutschen Moralweltmeister herhalten. Die Polen sind die Nazis! Das kennen wir wie gesagt ja schon von Israel.

http://www.zeit.de/1981/10/ihr-bleibt-die-kinder-eurer-eltern

Nicht genug mit dem Polen-Bashing, der Deutschlandfunk hat auch einen Mustermenschen aus der Branche Künstler&Intellektuelle vorrätig, eine Spezies, auf deren ersten Teil noch mehr Verlass ist als auf den zweiten, von dem immerhin einige Prominente ausgeschert sind bzw. nicht zum Lager der Islamophilen und Asylclaqueure gehören, wie Rüdiger Safransy oder Sloterdijk, wie Nicolaus Fest, und Broder ohnehin, auch Sarrazin gehört hier erwähnt. Aber die Künstler, wozu auch die asylservilen deutschen Kabarettisten gehören (wie Nuhr oder Richling in den Chor der Kritikbasher – gegen Pegida und gegen die AfD – blind-links einstimmen), befinden sich im Gleichklang mit dem linken Strassenmob, der gegen die Gegner der Islamisierung Deutschlands angrölt und mit Gewalt das Demokratieverständnis demonstriert, das die cleveren Kabarettisten zu teilen scheinen. Die deutsche Untertanenmentalität eignet sich vorzüglich zur Unterwerfung unter den Islam. Der Islamuntertan weiss, dass Islamkritik «Hass» ist und dass die Hassprediger des Islam eine friedliche tolerante Religion predigen. Der Verblödungspegel steigt mit jeder Kabarettsendung.

Auf dem Programm der Dhimmikunst, die um die Gunst der neuen Herren Europas buhlt, steht Nathan der Weise, inszeniert von einem Herrn Lösch. Mit muslimischem Chor. Islam-Musik ist eine junge Kunstart, in der die Bürger als Rassismusbürger beschimpft werden. Der Regisseur kommt sich dabei wahrscheinlich als Widerstandkämpfer gegen die Nazis vor.

Der Toleranzexperte bedient alle Klischees der islamophilen Kritikbasher und Apologeten: Den Islam gibt es nicht, aber er ist friedlich und tolerant, wer ihn kritisiert, ist ein Rassist etc.

Das klingt wie eine Parodie auf die islamkriechenden «Künster&Intellektuellen», die dem antisemitischen und antifeministischen Religionsterror die Willkommenskultur inszenieren.   

Ein Islamignorant und Kritikerdenunziant im Stil des Deutschlandfunks wäre auch ein guter Mitarbeiter des bekannten Mufti gewesen, der mit seinen deutschen Islamkennern den Herren Himmle und Hitler zusammenarbeitete, die die Hass- und Hetzreligion gegen Juden sehr zu schätzen wussten. Heute führen sich die Schönredner und Freunde des Islamofaschismus als Widerständler auf. Typen, denen der Geschlechtsrassismus des Islam gut zu gefallen scheint, der seine Religionsregeln für die Haremshaltung, Zwangs- und Kinderehen auch in Europa einschleppt. Die Einsperrung von Frauen in Stoffkäfige bereiten diesen Toleranztypen ganz besonderes Vergnügen, auch die Ermordung von Kritikern der Religion der Toleranz scheint ihnen zu behagen, Toleranz für die Killer der Meinungsfreiheit, der Religionskritik; Toleranz für Geschlechtsapartheid, Toleranz für Dissidentendenunzianten, Toleranz für Religionsterror – für die Auslöschung der Menschenrechte.

Islamkriecher mit der Mentalität der Religionspolizei führen das Wort Aufklärung im Mund, worunter die kritiklose Unterwerfung unter den Religionsterror einer barbarischen Ideologie zu verstehen ist, die ihre Dissidenten verfolgt, ihre Kritiker mordet und der alle Menschenrechte fremd sind. Toleranz für eine Kultur, die keine Toleranz für ihre Kritiker kennt. Die Wachhunde des Religionsfaschismus reden von Aufklärung; Kritikbasher, Islamignoranten und Dissidentendenunzianten halten sich offenbar selber für aufgeklärt. Was man in der Redaktion unter Toleranz versteht, das belegt das Hetzbuch des Dissidentendenunzianten Schneiders gegen Islamkritik.

Es geht den Kollaborateuren nicht um Tolereanz für Islamverfolgte, sondern um «Toleranz» für die Verfolger, Toleranz für alle illegalen Ankömmlinge aus diesen Primitivkulturen, die schon in den Asylzentren wie die wildgewordenen Affen auf Nichtgläubige einprügeln und  über Frauen herfallen. ______________________________________________

Britischer Botschafter Sebastian Wood:

„Einwanderung ist eine sehr empfindliche Frage in Großbritannien

  • Großbritannien lehnt Kontingente zur Verteilung von Flüchtlingen in der EU ab. Denn diese würden das Risiko bergen, dass sich noch mehr Menschen auf den Weg nach Europa machten, sagte der britische Botschafter in Deutschland, Sir Sebastian Wood, im Deutschlandfunk. Aus britischer Sicht sei es vorrangig, die EU-Außengrenzen dicht zu machen. Außerdem sollten die Hilfen in den Krisenregionen verstärkt werden.
  • (…) Wood: Ja, hier muss ich ein bisschen über die Geschichte von Großbritannien sprechen, weil wir alle von unserer Geographie und unsere Geschichte geprägt sind. Und in Großbritannien – wie Sie wissen – leben wir auf einer Insel, und deshalb ist die Geschichte ganz anders als hier auf dem Festland Europas. Und seit 900 Jahren hat niemand diese Insel erobert, dank des Ärmelkanals. Wir hatten keine französische Revolution, wir hatten keine fürchterlichen Bürgerkriege, wie den 30-jährigen Krieg. Und unsere wichtigen Institutionen, unser Parlament, unsere Gerichte, haben sich seit 900 Jahren nach und nach entwickelt. Und obwohl es ab und zu Skandale gibt und Probleme gibt, wie in allen Ländern, vertrauen die Briten diesen Institutionen und für sie es es sehr, sehr schwierig zu verstehen, wie diese von Gremien in Brüssel oder Straßburg überwunden werden können. Und deshalb gibt es eigentlich – das muss ich ganz ehrlich sagen – keine politische Unterstützung in Großbritannien für die Idee, dass wir weitere Souveränität an Brüssel abgeben.

Der DLF will aber wissen, wie England sich zur Flüchtlingspolitik bzw zu den Forderungen von Merkel stellt, die an EU-Staaten zumutet, die Folgen der deutschen Schleusenöffnung zu übernehmen. Das drückt sich im Interview mit ungebrochener Selbstgerechtigkeit und moralischer Überheblichkeit der deutschen Seite gegenüber dem Engländer aus, dem der DLF in allen Treuen ansinnt, sich dem Merkelschen Imperativ (!), den sie zu einem moralischen erklärt, zu unterwerfen, eine ungeheuerliche Zumutung, auf die der Gast höflich antwortet. Denn was Merkel da einen moralischen Imperativ nennt, ist eine Merkelsche Impertinenz. 

  • Detjen: Aber darf ich Sie noch einmal konfrontieren. Die Bundeskanzlerin hat im Sommer, als sie die Grenzen für die aus Ungarn Richtung Deutschland strömenden Flüchtlinge geöffnet hat, gesagt: ‚Das ist ein moralischer Imperativ.‚ David Cameron hat gesagt: ‚Großbritannien nimmt über die nächsten fünf Jahre 20.000 Flüchtlinge auf‘ – das sind 4.000 pro Jahr. Mancher deutsche Bürgermeister wäre froh, wenn er es mit solchen Zahlen zu tun hätte. Was ist die Moral Großbritanniens in dieser Angelegenheit?
  • Wood: Für uns ist es moralisch richtig, so viel wie möglich zu tun, wie wir es leisten können, vor Ort in der Region und deshalb haben wir ganz viel Geld gegeben. Wir glauben, dass es auch nützlich wäre, wenn die Entwicklungshilfe der Europäischen Union mehr darauf fokussiert wird, die Länder in der Nähe der EU, die vielleicht instabil werden können, zu stabilisieren. Das wäre auch sehr nützlich.

Es wäre noch nützlicher, die deutschen Morlastrolche abzuschütteln und sich nicht diktieren zu lassen, was nationale Politik ist.

  • Detjen: Kann es dann auf einem Gipfel, auf den Angela Merkel mit der Forderung kommt, es müsse eine solidarische Lastenteilung bei der Aufnahme von Flüchtlingen geben, unter den Voraussetzungen, die Sie gerade geschildert haben, überhaupt einen Kompromiss geben?

Wie aus dem Interview noch hervorgeht, ist der Botschafter mit den Werken von Kant vertraut. Dann wird er wissen, dass die Instrumentalisierung des Begriffs vom moralischen Imperativ für ein politisch diktatorisches Dekret Merkels banausenhaft ist und pervers. Kein moralischer «Imperativ“ kann die Alternativlosigkeit und Berechtigung der Befehle Merkels über die Köpfe der Bevölkerung hinweg begründen, im Gegenteil, es gäbe da die moralische Pflicht zum Widerstand.

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