„Ein eigentlich erfolgreiches Beispiel von Integration»

Posted on Februar 13, 2016

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Schweizer Justiz: Vergewaltiger und ihre Komplizen

In der Schweiz wurde kürzlich ein Mehrfachvergewaltiger aus Syrien, der seine Opfer in Fallen lockte und z.T. mit dem Messer gefügig gemacht hatte, von einer Wärterin aus dem Knast befreit, einer Frau mit Vorliebe für das Killer-, Dealer- und Sexual-kriminellenmilieu. Das saubere Pärchen ist flüchtig. http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/12239603. Siehe auch Markus Melzl über die >Aussichten der Fahndung.

Auch das linke Blättchen 20minuten fragt Warum wurde Hassan Kiko nicht ausgeschafft?, macht aber zugleich Stimmung gegen die Durchsetzungsinitiative. Zahlreiche Kommentatoren ergreifen die Partei des Vergewaltigers. http://www.20min.ch/schweiz/news/story/27151519

  • Hassan Kiko (27) ist ein notorischer Sex-Täter: 2014 vergewaltigte er ein knapp 16-jähriges Mädchen, zuvor hatte er bereits eine 19-Jährige zu Oralsex gezwungen und eine weitere Frau auf ähnliche Weise sexuell genötigt.
  • Mit Verweis auf den Fall des geflohenen Syrers schrieb SVP-Nationalrätin Natalie Rickli am Mittwoch auf Facebook und Twitter: «Liebe fanatische DSI-Gegner: Wahrscheinlich darf man auch auf diesen Vergewaltiger nicht aufmerksam machen, ohne dass gesagt wird, das sei ein Einzelfall und pfui Abstimmungspropaganda?»
  • Der Eintrag provozierte sofort zahlreiche Reaktionen – neben zustimmenden Voten auch verschiedene Einwände: Der Fall Kiko sei ein schlechtes Beispiel, weil ein solcher Straftäter auch gemäss Ausschaffungsinitiative ausgewiesen würde, schreibt ein User. Ein anderer verweist darauf, dass der Flüchtling ohnehin nicht nach Hause geschickt werden könnte, da Syrien nicht als sicheres Land gilt.

Ausschaffung nach Syrien derzeit nicht möglich.  (…) Denn laut Bundesverfassung kann die Schweiz eine Person nicht zur Ausreise zwingen, wenn sie dort verfolgt wird oder wenn ihr «Folter oder eine andere Art grausamer und unmenschlicher Behandlung oder Bestrafung droht».

Der sog. Asylant kann aber einheimische Frauen unmenschlich behandeln und sich hier schlimmer als ein Tier aufführen.

  • In einem solchen Fall wird die Landesverweisung aufgeschoben, bis der Herkunftsstaat wieder als sicher gilt. Der Täter verliert jedoch sein Aufenthaltsrecht sowie das Recht auf Sozialhilfe. Bei Bedarf wird noch Nothilfe ausgerichtet.

Aus den Kommentaren geht hervor was für die linke Kriminellen-schutzliga human ist: den Mehrfachvergewaltiger weiterhin auf die Schweizer Frauen loszulassen statt auszuweisen.

In 20Minuten kommen laufend Gegner der Durchsetzungsinitiative zu Wort, die sich für die «Grundrechte» der Schwerkriminellen ins Zeug legen. Von den Rechten der Opfer ist auf Schutz vor Import von Kriminellen ist keine Rede. 

Z.B. ein Herr R. Zumbühl

  • @NatalieRickli Wollten Sie nicht fantastische DSI-Gegner schreiben? Ich mag Menschen, die sich für eine humane Schweiz einsetzen. #DSInein

Das sind die Typen, die die Vergewaltiger weit mehr mögen als die Opfer und sich dabei für human halten…

Aus den Antworten pro Durchsetzungsinitiative:

  • Patrick Wyss Die DSI-Gegener werden das als Einzelfall beurteilen und kommen dann wieder mit dem Apfel-Argument.
  • Johannes Bader kaum zu glauben dass man kriminelle unterstützen kann und nicht an die Opfer denkt. Danke das es Dich gibt Natalie.
  • Derek Richter Beide sind dort, wo sie hingehören: draussen. Die sollen da bleiben; Win-Win d.h. 2:0 für die Schweiz. (…) Ausschaffung ist besser als ein 5* Hotel Gitterblick. Günstiger in jedem Fall!
  • Marti Splitstone (…) Cooool. Dann kann man vergewaltigen und morden und kommt nicht mal in den Knast.
  • T. Schatzmann Die DSI wird von der SP bekämpft, da diese „Genossen“ meist ausländische Partner haben!
  • Hans Schmid uebrigens bin ich erstaunt wie viele Schweizer sich vor die Täter stellen statt vor die Opfer. Wir werden immer blöder!!!!!!
  • Nedjo @NewsSlammer dann bist du ja froh das die vergewaltiger , kinderschänder, mörder usw. deine nachbarn sind oder werden.

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Anders als im linken Täterschutzlager des Linksblättchens wird der Fall in der Basler Zeitung beurteilt, die das Strafmass und die Gerichtspraxis der Schweizer (linkslastigen) Justiz zur Diskussion stellt und die Täterfreundlichkeit der Juristen beim Namen nennt. Es handelt sich immerhin um einen Mehrfachtäter, den man mehrfach freiliess.  Auch sein Anwalt hält weiter zum Serienvergewaltiger:

  • Wer in der Schweiz wegen Vergewaltigung verurteilt wird, erhält in der Regel rund vier Jahre Gefängnis, sofern nicht noch weitere Straftaten dazukommen. , obwohl das Strafgesetzbuch bis zu zehn Jahre vorsieht.
  • Der Fall des Syrers Hassan Kiko, dem die Gefängnis-aufseherin Angela Magdici zur Flucht verhalf, wirft auch vier Tage nach dem Ausbruch aus der Haftanstalt Fragen auf. Zum Beispiel: Warum war der Mann trotz einschlägiger Sexualdelikte nicht in Haft und konnte so überhaupt erst die dritte Tat und eine 15jährige vergewaltigen?

Eine Frage, die das linke Lager der Vergewaltigerkomplizen nicht stellt.

  • Grund ist die juristische Möglichkeit, gegen ein Gerichtsurteil in Berufung zu gehen

Das ist doch nicht der Grund! Der besteht vielmehr in den Urteilen der Berufungsberichte, die von der linken Täterschutzcamarilla dominiert zu sein scheinen. Sonst fielen die anders aus.

  • Kiki macht in allen drei Urteilen von diesem Recht Gebrauch. Zudem hatte eine Thurgauer Richterin den Mann nicht in Sicherheitshaft nehmen wollen.

Und wieder ein Weib, das es nicht lassen kann und der gewalt-pestenden Mannsmaschine eines Mehrfachvergewaltigers zu weiterer Tatfreiheit verhilft. Ganz im Sinne des Weibchen Angela Magdici, das nach weiteren Taten des Täters lechzt und sich in seinen Pfoten sauwohl fühlt.

  • Der Pflichtverteidiger des Syrers spricht bei Kiko von einem «eigentlich erfolgreichen Beispiel von Integration und gibt sich optimistisch, dass er mit seiner Berufung erfolg hat.

Serienvergewaltigerkreaturen sind für diese entsprechenden Anwaltskreaturen erfolgreich integriert, die Opfer zählen nicht, komme in diesen täteridentifizierten Hirnen nicht vor. Der Täter-schützer ist optimistisch, dass der Serientäter weitermachen kann und kein Gericht ihn daran hindern wird. Täterfreiheit über alles. Opferrechte, gar die Tatfolgen  sind kein Thema.

«Der Fall des Syrers Hassan Kiko ist ein Beispiel dafür, wie  Richter urteilen» schreibt die BaZ und schildert den Fall unter dem Titel «Der Vergewaltiger und die Justiz»:

Vergewaltigerjustiz CH(nicht online)

Aus dem Artikel v. 12.2.16 geht klar hervor, wie das Wohlwollen von Schweizer Journalisten, das der Verfasser erwähnt, den Täter von Anfang an begleitet. Und sein moslemisches Frauenbild scheint ja auf besondere Sympathien zu stossen. Deine erste Sexualgewalttat verübte er mit Hilfe eines Messers, das er dem Schweizer Opfer in der Asylunterkunft an die Kehle hielt, nachdem er die Frau tückisch aufs Zimmer gelockt hatte, als «Coiffeur», gefolgt von einer zweiten Vergewaltigung kurz vor der Gerichtsverhandlung. Richterin Nina Schüler sieht aber keinen Grund, die Gesellschaft vor solchen  monströsen Mannsmaschinen zu schützen und lässt den Wieder-holungstäter auf freiem Fuss. Vermutlich zur Befriedigung des tätersolidarischen Journalisten. Das genügt dem Vergewaltigungs-Zombie nicht, der Kerl geht in Berufung und möchte vollkommen freigesprochen werden. Aber die Schuldsprüche werden bestätigt, was den Typ (mithilfe tatkräftiger Beihilfe des Anwalts?) zur Weiterziehung seines Falls ans Bundesgericht veranlasst.

Der Verfasser zitiert weitere skandalöse Fälle, in denen solche Vergewaltigungsmonster mit milden Urteilen davonkommen  wie  der Automechaniker, der eine Lehrtochter über Jahre hin sexuell genötigt hatte und dafür nur vier Jahre bekam, was inzwischen der Durchschnitt bei Schweizer Vergewaltigungsurteilen ist, wohingegen vergleichsweise geringfügigere Delikte wie Anbau von Hanf zu gleichem Strafmass führt wie die sexuelle Gewalt.

Die Berufungsverfahren, die von den Pflichtverteidigern eingeleitet werden, kosten die Sexualverbrecher nichts, während Meinungs-delikte kostspielig sind in der Schweiz. Dass der syrische Sexual-verbrecher noch vor dem zweiten Gerichtsurteil ein weiteres Sexualverbrechen begeht, die Vergewaltigung einer 15jährigen, bringt ihn nicht um sein Aufenthaltsrecht in der Schweiz. Für den Anwalt ist er gut integriert, da er gut Deutsch spreche. Merke: wenn der ausländische Vergewaltiger deutsch spricht, ist er bestens integriert ins linke Täterschutzrecht. Und der Anwalt scheint ja gut integriert ins Vergewaltigerrecht.

Wenn der Wiederholungs-Sexualverbrecher mit seiner sauberen Komplizin zurückkommen sollte in die Schweiz, weil ihm die hiesige Jusitz so gut gefallen hat, hat er, wie Hauswirth schreibt, keine weiteren Konsequenzen zu befürchten. Der Komplizin drohen immerhin drei Jahre Haft. Aber vielleicht findet das Gericht ja, dass man die Beziehung des Paares nicht zu beeinträchtigen hat. Dass die Kriminellenbefreierin aus Jugoslawien «keine Chance mehr haben dürfte, je wieder als Aufseherin in einem Schweizer Gefängnis zu arbeiten», wie es heisst, sollte eigentlich selbst-verständlich sein, ist es aber nicht in dieser CH-Justizwelt, wo die linken Pädofreunde darum besorgt sind, dass den Pädokriminellen nicht eine weitere Tätigkeit in Berufen mit Kindern verboten werden soll. Denn die linken Moralstrolche ziehen das Täterrecht dem Opferrecht vor und verstehen unter «Menschenrecht» das unbegrenzte Kriminellenrecht.

 

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