Ein echter deutscher Mensch „zeigt Gesicht“

Posted on Februar 7, 2016

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Die beiden Menschen Dahlemann&Barenberg gemeinsam gegen die Unmenschen 

Der dichte «Lügenäther» der Medien hat zwar Risse bekommen nach der Silvesternacht, hier und da sickern in einigen Blättern doch die offiziell verbotenen Polizeiberichte über die laufenden Übergriffe der Kriminellenkohorten durch, die als «Schutzsuchende» eingeschleust werden und deren einheimische Opfer der Staat nicht schützt; sie dringen durch trotz politisch korrekter Vorschriften der Einheitsparteien, die sexuellen Ausfälligkeiten von Asylanten unter dem Deckel zu halten. Aber die gleichgeschalteten Medien machen gleichwohl weiter mobil gegen den Bürgerprotest und gehen auf die Kritiker los, als wäre nichts geschehen.

Es sind die Komplizen der Vergewaltigerhorden, die sich jetzt erst recht animiert fühlen, die zuwandernden Sexualvandalen gegen die Einheimischen in Schutz zu nehmen, die Bürger zu dämonisieren, die sich gegen die Zumutungen einer DDR-geschulten deutschen politischen Führung wehren. Der Bodensatz der Vergewaltigerversteher und -komplizenschaft, die ja immer in der linken Kriminellenschutzpolitik vorhanden war, wird nach oben geschwemmt. Wie immer in Zeiten der Diktatur, der Knebelung der Meinungsfreiheit, ist Dämonisierung der politischen Gegenmeinung angesagt und die Denunziation der Meinungsgegner ist Trumpf.

Der Deutschlandfunk, der sich schon lange als der übelste Hetzfunk gegen demokratische Kritik der Asylpolitik und korangerechter Tabuisierung jeder Islamkritik auszeichnet, sonnt sich in moralischer Selbstgefälligkeit der Bessermenschen, wenn er die Protestbewegung als Irrsinn, der infektiös wirkt, einstuft. Ausgerechnet! Dass die merkelservilen Medien selber die Epidemie darstellen, die das Land verseucht mit verordneter politisch korrekter Einheitsmeinung, die wie «betreutes Denken» oder «Schöner Denken» aus allen Röhren rieselt, dass mit diesem süsslichen Brei aus Verlogenheit und Moralprotzerei alle Kritik an der desaströsen Asylpolitik erstickt werden soll, ist den Produzenten des dichten Lügengeflechte durchaus bewusst. Sie wissen, was sie tun, wenn sie moralgeschwollene Dhimmköpfe ans Mikrophon holen und die Komplizenschaft mit den Kriminellenhorden als «Menschlichkeit» verzuckert auftischen. Wenn sie die Opfer der Unmenschlichkeit, die sich auf Deutschlands Strassen gegen wehrlose Einheimische austobt, als Unmenschen hinstellen und linke Hetzer gegen Pegida losgelassen.

Die Interessen der nicht gefragten Bevölkerung, die sich gegen Überfälle eingefallener Vergewaltigerprimaten wehrt, werden im Verein mit salonlinken Kriminellenschützern mit Füssen getreten. Der DLF hat zum Zweck der auf Hochtouren laufenden Hetze gegen Pegida einen SPD-Mann aus Mecklenburg-Vorpommern aufgetrieben und interviewt. Ein jeder Prolet kommt sich als Demokrat vor, wenn er die Pegidademonstranten als Rechtsradikale bepöbelt und wie ein Wachhund der Maasschen Meinungspolizei.

06.02.2016

Pegida-Demonstrationen – SPD-Politiker Dahlemann:

Politik muss Rückgrat bewahren

Wenn die linksextremen deutschen Duckmäuser vor dem Islam von Rückgrat reden (dieser hier weiss nicht mal, was Islam heisst), haben wir es mit einem deutschen Untertanentyp zu tun, der den Kotau vor der Masseninvasion von Moslems für Mut hält.

  • Der Landtagsabgeordnete aus Mecklenburg-Vorpommern, Patrick Dahlemann, fordert von den etablierten Parteien ein anderes Vorgehen gegen Pegida und AfD.* Im Deutschlandfunk sagte er, die Strategie sei gescheitert, dieses Phänomen zu ignorieren. Die Parteien müssten sich den einfachen Lösungsvorschlägen der AfD verweigern und den Menschen die Komplexität in der Flüchtlingspolitik aufzeigen.

Ausgerechnet. Die Methode der Linken und ihrer gleichgeschalteten Medien bestand von Anfang an darin, die Folgen der sog. „Flüchtlings“politik für die einheimische Bevölkerung systematisch unter den Tisch zu wischen, zu verschweigen, kleinzureden, eine verlogene und korrupte Beschönigungspolitik, Kriminalitätskosmetik, Kritikdiffamierung, Kriminalisierung der politischen Gegner. Islamkritik wurde wie Asylkritik dämonisiert, erstere wird nicht mehr diskutiert, letztere soll aus dem Spektrum der öffentliche Debatten eliminiert werden – das ist die Komplexität der Flüchtlingspolitik der Groko und der Grünen, die Deutschland mit Millionen Moslems fluten wollen und jeden Protest in einer staatsbezahlten Schwemme von Gutmenschentum ersticken, in der Hoffnung, mit Millionen von rechtgeleiteten Neuwählern jede zukünftige Kritik an der Regierungspolitik auszulöschen.

  • Patrick Dahlemann im Gespräch mit Jasper Barenberg
  • Jasper Barenberg: Kann man, ja, muss man Pegida verbieten? Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich ist da skeptisch, verweist auf hohe rechtliche Hürden, aber auch darauf, dass die selbsterklärten patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes immer offener zu Gewalt gegen Ausländer aufrufen oder gar gegen Politiker.

Wie lauten diese angeblichen immer offeneren Aufrufe! Für Linksfaschisten und ihre willigen medialen Helfer sind offenbar schon Aufrufe zur Wahl der «Alternative für Deutschland» Gewaltaufrufe. Die Gewaltaufrufe und Gewaltakte der linksfaschistischen SAntifa, die von den Kirchen und Gewerkschaften unterstützt werden, sind kein Thema. Der Dummfunk hält die Hörer allerdings für dümmer als die medialen Volksverdummer. Denn die Gewaltakte der zuwandernden Zudringlinge werden schon laufend im Internet dokumentiert. Die Hörer und die Leser der Mainstreammedien sind längst besser informiert als das Lügenpack vom deutschen Denunzianten-und Duckmäuserfunk, das die Migrantengewalt und die Sympathisanten-gewalt der staatsbezahlten Gegendemonstranten inklusive Aufrufe der faschistischen roten SAntifa zu Verbrechen in komplizenheftem Einverständnis ausblendet, um den demokratischen Protest gegen zuwandende Kriminaliät als kriminell hinzustellen.

Die eingeschleusten Vergewaltigerhorden aus dem Maghreb wecken reflexartig Sympathien bei einem gewissen Typ sexistischer deutscher Proleten, deren Herz für alle zuwandernden kriminellen Männer gegen die protestierenden Bürger ausschlägt, auch beim professionellen Personal der Staatspropagandaanstalten, die den Kriminellenfreunden die Stichworte liefern, auf die jeder Wachhund gegen Pegida anspringt. Eines heisst «Hass», das wirkt so, wie wenn der Staatsfunkbursche zum linken Strassenproleten sagt: «Fass!»

  • Wie sollen wir, wie soll die Gesellschaft damit umgehen, wie dem Hass begegnen?

Der Hass der marodierenden Sexualvandalen auf die deutsche Bevölkerung ist für den macho umschleimenden Hasshetzer von DLF kein Thema, diese Gemütsmorchel ist wohl der Ansicht, die überfallenen Frauen hätten den einfallenden gewaltpestenden Bestien gefälligst ein freundliche Gedicht zu zeigen und die linke Wange hinzuhalten, oder wie meint der saubere Hetzer gegen die Bürgerbewegung? Der Hass primitivster präzivilisatorischer Eindringlinge auf Primatenstufe, die deutsche Lehrerinnen und Schülerinnen als Votzen und Schlampen anpöbeln, interessiert die sauben Herren nicht, sie möchten wohl gerne mitpöbeln und alle Frauen bei Pegida als Schlampen bezeichnen, und alle Männer als Nazis? Jede Dreckschleuder vom Dienst im Deutschlandfunk hebt das Bein gegen Pegida und umwedelt den Islam. Die Sprachregelung der deutschen Duckmäuser und Gewalthofierer ist von orwellscher Qualität. Bürgerprotest gegen die zuwandernden Verbrecherrudel, die sich in Deutschland ganz ungestraft und unter wohlwollendem Zusehen ihrer linken Freunde und Helfer an Frauen und unbewaffneten Männern vergreifen, sich mit Messern und Flaschen bewaffnet an Andersgläubigen sprich Christen in den Asylzentren austoben, die dort ihres Lebens nicht sicher sind, heisst «Hass». Krtik ist Hass und Islam ist Liebe (siehe Khorchide und Kermani)

Diese Schönschleimer des Islam, die alle Verbrechen des Abschaums aus Afrika, aus allen arabischen Ländern, die ihren islamverseuchten gewaltträchtigen youth bulge nach Europa entsorgen, ignorieren, wissen genau, dass es sich bei diesen illegalen Eindringlingen nicht um politisch Verfolgte und echte Kriegsflüchtlinge handelt, denen kein Kritiker der Asylpolitk das Asyl- und Aufnahmerecht jemals abgesprochen hat; sie wissen ganz genau, wogegen die Pegida-Demonstranten sich wehren, d.h. sie solidarisieren sich mit den eindringenden Kriminellen und kriminalisieren den berechtigten Protest und eine alternative Politik. Diese medialen Claqueure einer angeblich alternativlosen Obrigkeitspolitik betreiben Medienpolitik nach Stasiart. Sie verachten die deutschen Opfer bestialischer Verbrechen von nie dagewesenem Ausmass seit dem letzten Weltkrieg, – Verbrechen wie die islamlegale Vergewaltigung von Kuffarfreauen, und verunglimpfen die Angehörigen; sie hetzen gegen die Eltern, die ihre Kinder schützen wollen gegen den Machomassenimport aus den fremden moslemischen Gewaltkulturen, sie bezeichnen Kriminelle aller Länder pauschal als «Flüchtlinge» und erklären ein nicht erxistierendes Kriminellenrecht zum massenhaften unkontrollierbaren Grenzübertritt als «Menschenrecht». Sie triefen vor schmuddeligem Verständnis für die Vergewaltigerudel, die sie tagelang gedeckt haben nach den Exzessen in Köln, sehr wohl wissend, was schon im Internet längst bekannt geworden war. Die Hatz gegen die schutzlos der Gewalt ausgesetzten Bürger geht aber weiter. Die bedrohten Bürger werden verhöhnt, werden irrationalen «Ängste» bezichtigt, verfemt und infam kriminalisiert, d.h. systematisch als «rechtsradikal» diffamiert.

Alle Bürger, die Merkels verheerende Asylpolitik nicht mehr billigen, rechtsradikal? 80% rechtsradikal? Nein, sie demonstrieren nicht alle mit bei Pegida, denn Dämonisierung wirkt und die Existenzbedrohung ist real. Wer den Mund aufmacht, riskiert in Deutschland seinen Job. Der Denunziantenfunk macht mit, wenn es gilt, die deutschen Kitschbomben gegen die Aufklärer zu zünden.

Wir sprechen darüber gleich mit dem SPD-Politiker Patrick Dahlemann, der vor zwei Jahren für Aufsehen sorgte, als er bei einer NPD-Kundgebung in Mecklenburg-Vorpommern das Wort ergriffen hat.

  • Deutschland, bleib stark! Mit Mitmenschlichkeit gegen deine dunkle Seite„, so nennt der Verein ‹Gesicht Zeigen“› seine neue Kampagne gegen Rechtsextremismus als Aufruf an uns alle und als Ermutigung, sich gegen die wachsende Fremdenfeindlichkeit zu behaupten.
  • Gemünzt ist die Kampagne auch auf eine Bewegung wie Pegida, die ihre Ausländer- und Islamfeindlichkeit heute nicht nur in Dresden auf die Straße tragen will, sondern
  • auch in vielen anderen Städten in Europa – wir haben darüber heute schon berichtet.

Denunzianten, die die Pegida-Bewegung pauschal bepöbeln als rechtsradikal, verstehen sich selber offenbar als Inkarnation der Mitmenschlichkeit. «Islamfeindlichkeit» heisst die links-faschistische Schlagkeule aller Schariaschleuser. Der deutsche Koranfunk trichtert seinen Zwangsgebührenhörern schon die Suren der Hassreligion ein, an die sie sich zu gewöhnen haben.

Ach, wer kennt nicht die Berichte, die Lügen- und Schweigespirale zur linksextremen Gewalt, zu den Hassparolen der Antifa, den Schlägertrupps der Salonlinken, die erst das Polizeiaufgebot an den Pegidademos erforderlich machen; die Dämonisierung der Opposition, die von den Blockparteien zuzsammen mit den Grünen betrieben wird; die Versuche, die politischen Gegenstimmen auszuschalten, zu diffamieren und kriminalisieren.

Also diese Inkarnation der Menschlichkeit sitzt im Landtag in Schwerin. Entschlossen leistete der Mann nachträglichen Widerstand gegen die Nazis. Man kann sich den Typ auch gut 1939 vorstellen, oder? Die antizionistischen Linksfaschisten haben so ihre Vorfahren. Die Liebe zu judenhassenden Islam kommt nicht von nichts.

  • Als vor zwei Jahren im Städtchen Torgelow in Mecklenburg-Vorpommern die NPD Stimmung gegen Asylsuchende gemacht hat, da sorgte der junge SPD-Kommunalpolitiker Patrick Dahlemann für Furore, als er kurz entschlossen das Wort ergriffen und für Menschlichkeit im Umgang mit Flüchtlingen geworben hat. …
  • Barenberg: Herr Dahlemann, ein Video damals gab es von diesem Auftritt, das hat für Furore gesorgt, im Netz vor allem. Viele haben Sie für Ihren Mut gelobt, dafür, dass Sie Rückgrat gezeigt haben. Lassen Sie uns ein Gedankenspiel machen: Heute in Dresden kommen mutmaßlich mehr als 10.000 Anhänger von Pegida zusammen – wenn man Ihnen da jetzt fünf Minuten Redezeit anbietet wie damals, was würden Sie sagen?

Ja was wird so eine Inkarnation der Menschlichkeit zu den Unmenschen von Pegida sagen! Na, eine Anti-Nazi-Rede halten, was denn sonst, oder wie meint Barenberg? Gemeinsam, mit der Antifa!

  • Dahlemann: Na ja, zunächst muss man sagen, das in der damaligen Situation war ja so nicht geplant, der tatsächliche Versuch der Rechtsextremen, einen Demokraten vorzuführen. Und dann sind die dummerweise auf jemanden gestoßen, der vielleicht doch bei dem Thema etwas sattelfester war und an Menschlichkeit appellierte. Soll heißen: Wenn es mit einer wunderschönen, auf Pegida-Briefkopf vorformulierten Einladung stattfinden würde, würde ich jedem nur abraten, so etwas zu tun.

Die linke «Menschlichkeit» gegenüber den Vergewaltigungsopfern der Massenmigration ist bekannt, die «Menschlickeit» der Linksfaschisten, die noch zu weiteren Vergewaltigungen aufrufen, nicht wahr, oder ist dieser Mann nicht sattelfest genug zu wissen, was gespielt wird. Der Dummfunk ist hier auf einen Gleichartigen gestossen, der sich für einen Demokraten hält. Wenn Denunzianten sich für Demokraten halten, mag das ihr Problem sein; dass der Dummfunk mitspielt, ist das grössere Problem. Die Selbstdarstellung des Sozis ist zirkusreif.

  • Man muss an der Stelle schon mit Argumenten gut ausgerüstet sein, um tatsächlich da nicht auch ein Eigentor zu schießen, und man muss auch ein Stück weit abwägen, zu wem spricht man.

Richtig, richtig, das muss man. Wenn man mit Herrn Barenberg spricht ist die Argument-losigkeit gegenüber dem Islam kein Problem, denn Herr Barenberg ist vom deutschen Dhimmifunk.

  • Also ich habe damals auf einer NPD-Kundgebung gesprochen, wo nur relativ wenig Leute von der NPD tatsächlich waren, aber vorwiegend an den Balkonen der Häuser Menschen gestanden haben, die einfach zugehört haben – an die hab ich appelliert. Jetzt muss man sich fragen, vor wem spricht man dann in Dresden auf einer Pegida-Veranstaltung. Vor überzeugten Rechtsextremen, die vielleicht bis in die letzte Haarwurzel da übrig geblieben sind? Das wäre sicherlich vor einem Jahr mit 20.000 Anhängern noch ein Stückchen anders gewesen.

Er wäre wohl bei weit mehr als 20 000 Demokraten, die nicht zur Pegida-Demo gehen, aber sich nicht von den linken Meinungsterroristen vorschreiben lassen, was sie zu wählen haben, als die komische Nummer angekommen, die seiner Selbstwahrnehmung aber entgeht. Er ist so aufgeblasen von seiner «Menschlichkeit», dass er sich nicht mehr im Blick hat.

  • Barenberg: Sie hatten gesagt, dass es solchen Leuten – in diesem Fall der NPD, in Ihrem Fall möglicherweise gilt das ja auch für Pegida – darum geht, Menschen wie Sie, Politiker wie Sie vorzuführen, und Sie haben auch gesagt, dass man gut gewappnet sein muss mit Argumenten. Warum ist das eigentlich so, oder anders gefragt, warum fällt es so leicht, Politiker vorzuführen von diesen Rechtspopulisten?

Jesses was für eine treuherzige Frage von Onkel Barenberg. Ja, warum is das wohl so, dass man diese Dahlemänner gar nicht vorführen muss, die führen sich schon selber vor, bzw. das besorgt der DLF, ohne es zu wollen. Der Dahlemann weiss dann noch, dass die Probleme komplex sind. Ach was? Und dass Schießbefehle an der Grenze nicht die Lösung sind.* Ob er dabei an Boris Palmer denkt? Aber auf so einen Gedanken würde auch Onkel Barenberg nie kommen, versprochen. Das wäre doch gegen die grüne Menschlichkeit. Wenn diese Phrasendresch-maschine des Dummfunks einmal angeworfen ist, dann ist sie nicht so schnell wieder abzustellen. Dahlemann:

  • Jetzt muss die Politik den richtigen Weg finden und diese Komplexität des Themas so runterbrechen und vor allem auch auf der vernünftigen [Telefonleitung gestört] Ebene, wo man die Menschen auch bei diesen schwierigen Themen weiter mitnehmen kann.

Ich glaub‘, das hält selbst die Telefonleitung nicht mehr aus, sie reagiert gestört, wenn die linken Ausbunde an Menschlichkeit, die unter Menschenrechten primär Kriminellenrechte verstehen, nun androhen, «die Menschen» mitzunehmen» . Abholen und mitnehmen? Wohin? An die Podiumsdiskussion? Da könnte der gute Mann sich aber geirrt haben, wenn er meint:

  • Dahlemann: Also ich glaube, aktuell tut sich die Politik sehr, sehr schwer mit dem Thema,

Woran mag das liegen, dass sich die Politik auf dem Weg zum Abgrund über die Köpfe der Bevölkerung hinweg so schwer tut mit dem Weiterkommen?

  • … und da, glaube ich, muss auch jede Partei für sich noch tatsächlich den richtigen Weg finden, wie man das weiter tun kann. Ich glaube, diese Debatte um die Teilnahme von AfD-Teilnehmern an Podiumsdiskussionen zeigt doch ganz deutlich, dass man da noch nicht so ganz den Weg gefunden hat, wie man künftig damit umgeht. Ich will sagen: Hätte Frau Petry ihre Vorstellung zu Schießbefehlen an der Grenze vor Millionenpublikum, in Podiumsdiskussionen mit Kandidaten zu Wahlen geäußert, wäre doch die Empörung noch viel, viel größer und zu Recht auch viel größer

Die Empörung über wen und was wohl? Vielleicht über seine Partei? Die schon weiss, warum sie die AfD nicht dabei haben will! Aber das hat Herr Dahlemann noch nicht gemerkt, und Herr Barenberg ist noch nicht darauf gekommen. Vielleicht nach den Wahlen dämmert’s?

  • und wir würden heute nicht in so eine affige Debatte kommen, ob Frau Petry der Meinung ist, sie hat ein Interview nicht gut genug gekürzt oder was Falsches wurde tatsächlich so dargestellt.

Richtig, so eine affige Debatte über die Zuwanderung von Männermassen, die sich wie die Affen aufführen, die brauchte man nicht ohne diese alternativlosen Einheitsparteien.

Deren einziges Problem: Wie kriegt man die AfD kaputt. Nicht das Problem der Bürger. Es geht nicht um Bürgerinteressen, das sagen diese Herrschaften ganz unverhohlen, es gut ums Parteiüberleben.

  • Barenberg: Heftige Vorwürfe gibt es ja gerade, muss man sagen, an die Adresse der SPD, die sei besonders ohne jeden Kompass in der Frage, wie man mit Phänomenen wie AfD oder Pegida eben umgehen soll: mit denen reden, nicht mit denen reden, an Podiumsdiskussionen teilnehmen, an Wahlsendungen ja oder nein.
  • Dahlemann:…. Anfangs waren es unsichere Leute, die auf die Straße gegangen sind, doch dann kam auch das massive Kapern der Rechtsextremen bei uns, vorwiegend die NPD und in Dresden ähnliche Züge, wo man sagen muss, das ist eine andere Qualität, und das ist auch nicht mehr nur der besorgte Bürger, das will ich auch deutlich unterscheiden

Mit anderen Worten: Anfangs dachte man noch, das läuft sich tot, – jetzt, wo es immer mehr werden, die genug haben von den Einheitsparteien, ist das eine andere Qualität, und man gerät in Panik und sucht nach Verbotsgründen. Auch der Deutschlandfunk lernt Mut:

  • Barenberg: … Nun haben wir heute gelernt, dass der Oberbürgermeister Dirk Hilbert von der FDP heute zum ersten Mal als Redner auf einer Gegendemo angekündigt war – ist das eine gute Strategie, wenn man bedenkt, wie stark der Ruf Dresdens inzwischen leidet unter diesem Pegida-Phänomen?

Ob der Barenberg nicht mitbekommen hat, wie der Ruf von Merkeldeutschland im Ausland inzwischen aussieht? Nicht nur in Polen, in Ungarn, in Tschechien, in der Slowakei, auch in England und in Finnland? Zum Beispiel https://www.youtube.com/watch?v=MlsSWxPcgP8

oder auch http://www.pi-news.net/2015/12/weihnachtsansprache-von-tschechiens-praesident-es-ist-eine-organisierte-invasion/

oder: > Speech by President of the Republic Sauli Niinistö at the Opening of Parliament on 3 February 2016.

  • Barenberg: Wir haben lange, Patrick Dahlemann, über Willkommenskultur gesprochen in den vergangenen Monaten, jetzt hat man doch mehr und mehr den Eindruck, als redeten wir auch über eine Verabschiedungskultur, um es mal so zu sagen, weil die großen Parteien, weil die Union, weil auch die SPD immer mehr einschwenken auf Signale der Reduzierung von den Flüchtlingszahlen, die Asylgesetze sollen verschärft werden, Abschiebungen beschleunigt. Ist das alles auch zum Teil eine Reaktion auf eine Entwicklung, wie wir sie mit der AfD und Pegida erleben und die Parolen, die von dieser Seite kommen?
  • Dahlemann: Ich muss sagen, leider ja. Ich würde mir wünschen, dass Politik gerade in jetzigen Zeiten doch Rückgrat bewahrt und diese Menschlichkeit, die doch gerade im letzten Jahr durch Entscheidungen der Kanzlerin und durch Entscheidungen der Bundesregierung, getragen von allen Landesregierungen, umgesetzt wurde, dass wir die auch weiter auf klarem Kurs halten und sagen, das ist unser Kompass, und da unterscheiden wir uns vielleicht auch von anderen europäischen Mitgliedsstaaten.

Die deutschen Dhimmidummis unterscheiden sich auch noch stolz von allen anderen EU-Staaten, Deutschland Deutschland über alles, wir sind die grössten, die besten, die dümmsten Dhimmiländer der Welt, die ihre Dummköpfe den Schlächtern des Dschiahd entgegenrecken. Und nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Metzger und die Messerstecher selber, gell.

Aber da dämmert dem Dhimmi Dahlemann noch etwas. Denn die deutsche Einzigartigkeit scheint so ihre Tücken zu zeigen, wenn die anderen nicht so dumm sind und sich nicht von Merkel und Deutschlands Metzgern für dumm verkaufen lassen.

  • Dahlemann: Ich will nicht sagen, dass wir die Einzigen sind, die weiterhin in den Größenordnungen Flüchtlinge aufnehmen sollten – da muss die europäische Lösung her, das ist richtig

Ach wirklich? Schau schau, die deutsche Einzigartigkeit scheint den andern Ländern nicht so zu imponieren wie den vermurkselten Dummdeutschen, die im Masse ihres Grössenwahns Millionen «Flüchtlinge» aufnehmen sollen/wollen. Doch es dämmert nichts, sie rätseln weiter, woran das liegen mag, dass alle anderen nicht so wollen wie Deutschland will. Die kennen das schon.

  • Dahlenmann: … Aber wenn ich mir angucke, was da in Deutschland passiert ist, da erleben wir zurzeit gerade gruselige Parallelen.

Da dürfte er Recht haben. Er ahnt nicht, wie.

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*Bei der AfD fielen „die letzten moralischen Hüllen„, schreibt die Grünen-Vorsitzende Simone Peter.

Nun, bei den grünen Islamhuren können keine Hüllen mehr fallen, sie haben keine.

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Was der DLF so alles an Kollaborateuren an Land zieht aus dem trüben Teich der Islamophilie, der mit der Moslemflutung Europas aufgefüllt wird zum Überlaufen, geht auf keine Kuhhaut. So findet sich eine Schriftstellerin Gila Lustiger, die aus Frankreich zu berichten weiss, dass der Ausnahmezustand nichts mit Terrorabwehr zu tun hat. Auch die zahlreichen Terrorakte, die dank der verschärften Terrorabwehr bisher verhindert wurden und aufgezählt werden im Interview, können an Gilas Ansichten, dass sie irrelevant sind, nichts ändern. Es geht nichts über die linken Terrorversteher, deren Ansichten besonders lustig sind, wenn sie von keiner Kenntnis des islamischen Antijudaismus getrübt sind, der Juden seit Jahren aus Frankreich vertreibt (wie auch aus Schweden), was die Jüdin Lustiger so wenig stört wie die deutschen antisemitischen Linken, die wie Juli Zeh um die Menschenrechte von Schwerkriminellen über alle Massen besorgt sind und Grenzkontrollen mit biometrischen Pässen überflüssig und abwegig finden.

Ausnahmezustand in Frankreich – „Das hat nichts mit Gefahrenabwehr zu tun

  • Der Ausnahmezustand ermögliche Ausgangssperren und Wohnungsdurchsuchungen ohne richterlichen Beschluss, Hausarrest für Menschen, die als gefährlich für die Sicherheit angesehen werden, Versammlungsverbote können verhängt werden, Konzertsäle und Kinos können geschlossen werden. Es gehe um eine Einschränkung der Freiheit der Bürger, so Lustiger.
  • Interessant sei, dass laut einer Umfrage vier von fünf Franzosen für eine Verlängerung des Ausnahmezustands seien, also für einen starken französischen Staat. Bei der Wahl zwischen Freiheit und Sicherheit würden sich die Franzosen heute für Sicherheit entscheiden – das sei perfide, wie schnell so etwas kippen könne, so Lustiger. Sie fügte hinzu, dass diese Gratwanderung nach den Anschlägen der vergangenen Monate allerdings auch verständlich sei.

Wenn man weiss, dass Linke unter Freiheit primär die Kriminellenfreiheit verstehen, und darunter an erster Stelle die Freiheit krimineller Männer, bei welchen sie die Herrenfreiheiten der Moslems und Migranten bevorzugen, muss man sich über nichts mehr wundern, was aus diesem Milieu an Menschenverachtung geboten wird unter dem Namen Menschenrechte. Es ist die pure Opferverachtung und Verherrlichung der islamischen Herrenfreiheiten, unter denen das Herrenmenschentum gegenüber Juden eines der hohen Glaubensgüter ist, das Frau Lustiger offenbar nicht missen möchte. Auch die moslemische Meinungsfreiheit dürfte ihr einleuchten, oder was will das Weib den Hörern weismachen?

  • Lustiger sagte, sie könne nicht beurteilen, ob der Ausnahmezustand ein effizientes Mittel zur Terrorbekämpfung sei. Sie gibt allerdings zu bedenken, dass die in den letzten Wochen beschlagnahmte 560 Waffen leicht zu ersetzen seien. Schließlich koste ein Sturmgewehr auf dem Schwarzmarkt gerade mal 300 Euro.

Sie hat zwar keine Ahnung von den Terrororganisationen, aber weiss: Hausdurchsuchungen sollten bei den Terroristen angemeldet werden, unangemeldet ist nicht nett. Am besten die Polizei stellt immer erst ein ordentliches Gesuch, ob sie die Wohnung eines Dhihadisten betreten darf. Ferner weiss Frau Lustiger, dass die Terroristen hausgemacht sind, sie kommen aus dem Westen, wo sie aufwuchsen, also ist der Westen schuld am Terror gegen den Westen. Lustige Logik.

  • „Hausgebackene Terroristen
  • Mit Blick auf die aus Frankreich stammenden Attentäter spricht Lustiger von einem hausgemachten Problem, von „hausgebackenen Terroristen“. Es sei schockierend, dass sich Menschen, weil sie sich ausgegrenzt fühlten, dem radikalen politischen Islam zuwendeten, um dann zu töten. Der geplante Entzug der Staatsbürgerschaft für verurteilte Terroristen sei eine absolut populistische Maßnahme, so Lustiger. Als Jüdin müsse sie sofort an die Ausbürgerung von Oppositionellen und Juden während des Nationalsozialismus denken, „das geht gar nicht anders“.

Seien wir nicht rassistisch: es gibt auch dumme Juden. Man erkennt sie daran, dass sie bei Ausbürgerung von schwerkriminellen Moslems (Terrorbrüdern!) sogleich an die Juden der Nazizeit denken müssen. Waren die auch schwerkriminell? An die «Ausgrenzung“ der Juden im Koran muss sie lustigerweise nicht denken.  

  • Sie finde es auch vollkommen ironisch, dass ausgerechnet in dem Land, in dem mit Stolz die Erklärung der Menschen- und Bürgerechte verkündet worden seien, jetzt gerade eine linke Regierung die Forderung nach Aberkennung der Staatsbürgerschaft stelle: „Das ist für mich vollkommen perfide.“

Ein wenig Koranlektüre könnte nicht schaden, um die Perfidität etwas zu erweitern. Aber bitte, das ist Geschmacksache, wie man die Mordbefehle auffasst. Vielleicht als «Religionsfreiheit».

  • Staatsbürgerschaft hat nichts mit der Gewaltbereitschaft zu tun
  • Premierminister Manuel Valls spreche das gesunde Volksempfinden aus, wenn er sagte, dass diejenigen, die uns angreifen, ausgeschlossen gehörten – aber das mache den Populismus ja auch so gefährlich, dass er logisch erscheint. Lustiger erinnerte an den 1. Artikel der Erklärung der Bürger- und Menschenrechte, dass alle Menschen frei und gleich an Rechten geboren werden – und es vor allem auch bleiben. Dabei spiele es keine Rolle, ob jemand straffällig werde, islamistischer Gesinnung sei oder andere verachte.

Es gibt keinen Artikel der universalen Menschenrechtserklärung, der irgend ein Land dazu verpflichtet, Schwerkriminelle aufzunehmen oder zu behalten, was hier insinuiert wird. Dass ein Schwerkrimineller nicht die gleichen Freiheitsrechte hat wie ein Nichtkrimineller, dass er sie verwirkt hat und dass es Sache des Strafrechts ist, darauf zu reagieren – sei es mit Haft oder mit Ausweisung oder mit Aberkennung von Staaatsbürgerrechten, kurzum, dass es auch das Recht auf Schutz vor Schwerkriminellen gibt, das ist hier absolut zweitrangig, wenn es für sie überhaupt eine Rolle spielt.

  • Eine Staatsbürgerschaft sei nicht etwas, das von der Gewaltbereitschaft seines Inhabers abhängt oder abhängig gemacht werden könne, sagte Lustiger. Menschen könnten nicht einfach aus einer Staatsgemeinschaft geworfen werden. Außerdem sehe man, dass Terroristen mit Pässen einreisen könnten. Daher habe die Forderung nach einem Entzug der Staatsbürgerschaft nichts mit Gefahrenabwehr zu tun und sei nur reiner Populismus.

Am zweiten Teil dieser Argumentation sieht man, dass sie ihrer Einfälle nicht so sicher ist und nach einer zweiten Begründung für die verabsolutierten Kriminellenrechte sucht. Dass ein Gesetz überflüssig sei, weil es gebrochen werden kann, ist immer der billigste Einfall aller Kriminellenschützer, die ein Gesetz gegen die Schwerkriminellen auch dann nicht wollen, wenn es  n i c h t gebrochen wird, sondern wirkt. Gerade deshalb wünschen sie es nicht, sie wollen die Kriminellen nämlich alle im Land behalten.

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Und dann noch ein «Philosoph», der sich gewaltig ereifert ob der Kritik von Sloterdijk am grenzenlosen deutschen Merkelwahn. Da schrillen bei Professor von Lucke die Alarmglocken.

Nichts gefährlicher als geltendes Recht und seine Einhaltung. Der massenhafte tägliche Rechtsbruch von Staats wegen, an den Grenzen und auf Deutschlands Strassen, in denen die Bevölkerung den «Schutzsuchenden» schutzlos ausgeliefert ist, tangiert den Mann nicht.

«Eine ganz gefährliche Intonation»

– so nennt Prof. Albrecht von Lucke Sloterdijks Kritik der Asylpolitik und die Verteidigung des staatlichen Souveränitätsanspruchs (den die Internationalsozialisten nicht anerkennen).

  • Der Philosoph Peter Sloterdijk hatte im Monatsmagazin „Cicero“ die Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel kritisiert. „Die deutsche Regierung hat sich in einem Akt des Souveränitätsverzichts der Überrollung preisgegeben“, sagte er, „diese Abdankung geht Tag und Nacht weiter“.
  • Der Politikwissenschaftler und Journalist Abrecht von Lucke von den „Blättern für deutsche und internationale Zeitgeschichte“ wies im Deutschlandfunk darauf hin, dass dieses „Lob der Grenze“, das auch Sloterdijk ausdrücklich so nenne, von deutschen Intellektuellen in unserer „postnationalen Republik seit 1945“ nicht mehr vernommen worden sei. Von Lucke sagte, wir müssten uns bewusst machen, die EU mit ihrer Grenzenlosigkeit als zivilisatorische Errungenschaft kollidiere jetzt mit dem Aspekt der Sicherheit. Jetzt stießen „plötzlich neue Denker (…) in diese Lücke und reklamieren einen neuen staatlichen Souveränitätsanspruch“, sagte von Lucke.

Was am staatlichen Souveränitätsanspruch neu sein soll, erklärt der Philosoph dummerweise nicht. Neu ist nur der massenweise Rechtsbruch, der ihn nicht anerkennt. Dass dieser Denker, von dem ich, es mag eine Bildungslucke sein, noch nirgends gehört habe ausser hier im DLF, die philosophische prominente Konkurrenz infam findet, begründet er mit so infamen Insinuationen und Interpretationen wie der Behauptung, die Kritiker suggerierten ein «Widerstandsrecht des Staates gegen Flüchtlinge». Das ist ähnlich infam wie die verlogene Verteuflung von Frauke Petry, die  man mit ihrer Aussage, dass nationale Grenzen in allen demokratischen Ländern durch bewaffnete Polizei geschützt werden, zu erledigen sucht.

Wer sagt denn, dass die Mehrheit der Invasoren «Flüchtlinge» sind? Gibt  es ein Zuwanderungsrecht ganzer Länder in alndere Länder? Oder vielleicht eines ins Haus von Herrn von Lucke?

  • Ein infamer Satz
  • Dass Flüchtlinge nach Sloterdijk durch ihren Zustrom nach Deutschland definieren, wann der Ausnahmezustand gelte, nennt von Lucke eine „ganz ganz gefährliche Intonation“. Der Satz sei infam, denn Sloterdijk behaupte genauso wie der Autor Frank Böckelmann so etwas wie ein Widerstandsrecht des Staats gegen Flüchtlinge. Das suggeriere, dass diese eine bewusste Aushöhlung der staatlichen Souveränität betrieben, das werde der Not und dem Elend aber überhaupt nicht gerecht.

Ich würde sagen, der Mann unterstellt mit Ignoranz und Impertinenz, dass die Masse der nicht Asylberechtigten und Nicht-Kriegsflüchtlingen, deren illegales Eindringen zu Recht auf Widerstand gegen diese Völkerwanderung stösst, allesamt «Flüchtlinge» seien. Ein perfide Lüge wider besseres Wissen.

  • Die Äußerungen von Intellektuellen wie auch Botho Strauß haben Albrecht von Lucke zufolge erstmals auch eine Basis für rechte Argumentationsmuster, etwa durch Pegida. Das könne eine Basis für eine konservative Revolution sein, an deren Spitze sich Sloterdijk setze.

Das dürftige Argumentarium der intellektuellen Hofschranzen des Merkelregimes heisst auch hier: Die Argumentation kann Pegida nützen! Wobei die Frage, ob die Anliegen von Pegida vielleicht gut begründet und berechtigt sind, gar nicht erst gestellt wird. Der sog. Philosoph schliesst von der blindlinken übernommenen Dämonisierung von Pegida, die er kritiklos mit dem Medienwölfen heulend mitmacht, auf die Nichtberechtigung der Position von Sloterdijk, die er mit der Dämonisierung von Pegida kontern will, also er begründet die Diffamierung des einen mit der Dämonisierung der anderen.

Eine Pegida-Argumentation

  • Kritik übte Sloterdijk im „Cicero“ auch am Zustand der Medien: „Der Lügenäther ist so dicht wie seit den Tagen des Kalten Kriegs nicht mehr.“ Das Bemühen um Neutralität sei gering, „die angestellten Meinungsäußerer werden für Sich-Gehen-Lassen bezahlt, und sie nehmen den Job an.“
  • Von Lucke sagte, die neuen Rechten intonierten gerade gegen diese vermeintlich gleichgeschalteten Medien, weil der liberale Meinungsstrom weiter stark sei. Diesen Vorwurf eines medialen politischen Komplotts könne man in jeder Pegida-Demo hören.

Aus der Tatsache, dass die Kritik, die in den Medien nicht zugelassen ist, an den Demos zu hören ist, schliesst der Philosoph messerscharf, dass sie falsch sein muss. Denn wahr ist, was der Medienmainstream in Übereinstimmung mit der Obrigkeit sagt. Die Regierung hat›s gesagt, dann muss es ja wohl stimmen. Der Philosoph scheint verstimmt, dass Grass verstummt ist, den er offenbar für eine grosse Autorität hält. Es «treten neue Kohorten in Erscheinung“. Die Antifa-Kohorten wären nicht so neu..

«In der Bevölkerung haben wir so etwas wie eine Basis für eine rechtskonservative Revolution»

O Schreck, die linke Meinungsdiktatur gilt nicht mehr? Der Muff von 70 Jahren? Herr von Lucke spricht in atemlosem Hetzton, wie einer, der aus der geistigen Gemütlichkeit der linken Meinungsmonopolinhaber unsanft aufgescheucht wurde. Die Forderung nach Schutz der nationalen Grenzen nennt er Rückzug in die nationale Innerlichkeit (wie von Botho Strauss).

Die Veräusserung der nationalen Kultur an den Eroberungsislam ist für Lucke kein Problem. Er beruft sich auf Kermani in der Frankfurter Paulskirche, wo der zum Gebet aufrief. Ist dieser von Lucke schon konvertiert oder wo befindet er sich auf dem Weg in den Schariastaat, wenn er den Kermanischmalz nachbetet. Die Duckmäuser vor dem Islam sind die Vorbeter im DLF.

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Und siehe da, es gibt sie noch, Intellektuelle, denen der zutiefst undemokratische Umgang der «altenativlosen» Parteien mit der AfD auffällt, deren Dämonisierung nur kontraproduktiv ist:

Armseliger Umgang mit politischem Gegner – so nennt Christian Schüle das konzertierte Bemühen der Systemparteien, die AfD auszugrenzen bzw. auszuschalten. Eine im DLF eher selten anzutreffende Position, der ja eben an der Ausgrenzung und Ausschaltungsbemühung mit beteiligt ist und die Dämonisierung bei jeder Gelegenheit mitmacht – von der Nazikeule bis zur gezielten systematischen Desinformation über die linke Gewalt gegen die AfD. Aber auch Schüle kann sich nicht dazu durchringen, in den Anliegen der Alternativen Partei einen berechtigten und gut begründeten kritischen Ansatz zu finden, der die liebgewordenen linken Denkgewohnheiten ins Wanken brächte. Wie das auch Michael Hasin getan hat, der als Jude aus Deutschland auszuwandern erwägt.

Auszuwandern aus einem Land, dessen linkes Mainstreammilieu den Zustrom judenfeindlicher Moslemmassen zulässt und Islamkritik verteufelt. Nach der Utopie des Kommunismus fröne die Linke der Utopie des Kosmopolitismus, schrieb Michael Hasin. Die Ideologie der grenzenlosen Offenheit für die unkontrollierte Einwanderung aus aller Welt und die Aufgabe der Sicherung der nationalen Grenzen war immer schon linke Denke, aber mit dem Massenansturm der Invasoren bekommt die linke «Internationalität» eine totale bzw. totalitäre zerstörerische Dimension. Sie zerstört gezielt die nationale Kultur zugunsten einer atavistischen Barbarei, die unter dem Etikett der Religionsfreiheit segelt, systematisch eingeschleppt und ausgebreitet wird, wobei sich die Linke das Kritikverbot des Islam zu eigen macht und es gegen Islamkritiker einsetzt. Das alles wäre Stoff genug, an dem die islamophilen Parteien sich die faulen Zähne ausbeissen könnten, liessen sie eine offene Diskussion zu, statt in hysterische Zuckungen zu verfallen, wo die AfD auftaucht.

Aber an diese Konfrontation mit Islamkritik, bei der die Systemeliten nur verlieren könnten, denkt Schüle nicht, wenn er meint, dass man bei offener Debatte, für die er zu Recht eintritt im Gegensatz zu den oben zitierten Duckmäusern und Angsthasen vor Auseinandersetzung, die Protestpartei gegen das politische Establishment als «widerlich» überführen könnte.

Nach Frauke Petrys Waffeneinsatz-Forderung scheinen die politischen Fronten verhärtet. Der Hamburger Journalist Christian Schüle aber wirbt hier für Öffnung. Der politische Gegner dürfe nicht ausgegrenzt werden, sondern man müsse sich ihm mit Argumenten stellen.

  • Warum, um Himmels Willen, sollte man die AfD boykottieren und somit aufwerten? Die Dämonisierung dieser Partei ist ein dummer, ärgerlicher und vermeidbarer Fehler. Man kann die Vertreter der „Alternative für Deutschland“ widerlich finden, zweifelsohne. Aber wer raffiniert an den ideologischen Randzonen von Dunkeldeutschland entlang surft, ist deswegen noch nicht kriminell oder antidemokratisch.

Er stellt den Begriff Dunkeldeutschland offenbar nicht in Frage, aber dieser Begriff enthält schon das ganze antidemokratische Programm des politischen Machtkartells. Links ist gut und richtig, konservativ ist böse und falsch. Das ist die schlichte linke Weltsicht. Obwohl Schüle für Demokratie plädiert; wenn diese demokratische Position in deutschen Talkshows von einem Schweizer vertreten wird, wird er von den Maischbergermenschen gemobbt, von Figuren wie Jakob Augstein, der auf mich wie ein Prototyp des deutschen Herrenmenschen wirkt, niedergewalzt, brutal am Reden gehindert und von Maischberger zurechtgewiesen.

In diesem Erstickungsklima der deutschen Undemokraten wirkt die Klarstellung von Schüle zur Dämonisierung des politischen Gegners geradezu wohltuend. Der Beitrag ist nachlesenswert. Im Grunde weiss Schüle, was gespielt wird, bedient sich aber auch noch gewisser linker Denkmuster, wonach die AfD der «rechte Rand» sein soll, und der ist pfui, bzw. alles was nicht links ist, ist Dunkeldeutschland, während die finsteren Aspekte der Linken nicht vorkommen.

  • Vielleicht repräsentiert die AfD den „rechten Rand“, ja. Aber dieser Rand ist nun einmal da, er ist Teil der Gesamtgesellschaft, ob es den Nicht-Rechten passt oder nicht. Womöglich versammelt die AfD dieser Tage aber auch jene Enttäuschten, Besorgten und Entsetzten hinter sich, die bislang den mittlerweile inhaltlich nahezu entkernten Alt-Parteien vertraut haben. Dann wäre der Kampf gegen die AfD ein eitles Ringen der Verschmähten mit ihrer eigenen narzisstischen Kränkung
  •  
  • Ausgrenzung der Ausgrenzer ist Bärendienst für Demokratie
  • Mit Ausgrenzung und Stigmatisierung nun betriebe man freilich das Geschäft jener, deren angeblichen Ungeist man der Republik gerade austreiben will; besorgte Bürger abzuwerten, weil diese angeblich Andere abwerten, ist ein Widerspruch in sich.

Nun, die Linken wissen ganz genau, wen und was die AfD-Anhänger abwerten, nämlich die Zerstörer der Werte der westlichen Demokratie, den Import antidemokratischer barbarischer Fremdkulturen, die die heimische nationale Kultur zerstören. Ein linkes und ein islamisches Programm, in dem Linksfaschisten mit Islamofaschisten kooperieren. Diese Klarstellung vermisse ich hier, obwohl das dem Autor klar durchaus sein dürfte.

  • Demokratische Kultur heißt ja doch immer: Überzeugen mittels kommunikativer Rationalität. Also muss man die Vertreter der AfD anhören, muss man Halbwahrheiten und Lügen klar widerlegen, hat man vermeintliche Propaganda mit der Kraft empirisch gesicherter Fakten zu entlarven.

Sehr richtig! Zum Beispiel die Lügen der Staatspropaganda und ihrer unterwürfigen Medien muss man klar widerlegen, nicht wahr, und die Staatspropaganda des Deutschlandfunks, zum Beispiel seine verlogene Duckmäuserei vor dem Islam, mit der Kraft der bestens gesicherten Fakten über die Ausbreitung dieser Barbarei in Deutschland entlarven, oder?

Man hätte die Rolle der Kollaborateure des Faschislam aufzudenken, die die Islamkritik als überflüssig erklären wie die Kaddor und ihre korrupter Komplize im Deutschlandfunk, der zum Konvertitenfunk verkommen ist. Die gesicherten Fakten erhält man z.B. von Al Hayat bei PI. oder in den Interviews mit kultubereicherten Bürgern bei PI wie in diesem Gespräch mit einer alten Frau.

  • Oder halten die Etablierten in bewährt paternalistischer Manier die eigenen Bürger nicht für klug genug, von sich aus erkennen, was moralisch überlegen sein will, was den Humanitarismus sozialdemokratischer, grüner oder christdemokratischer Güte ausmachen soll?

Ich weiss nicht, ob Schüle die linksgrüne A…kriecherei vor dem menschenrechtswidrigen Islam für Humanitarismus hält, ich hoffe nicht.

  • Millionenfacher Bürgerfrust zwischen den Rändern und eben auch in der Mitte der Gesellschaft, ist ja kein Kinkerlitzchen, und nicht jeder, der unkontrollierte Landesgrenzen für rechtswidrig erachtet und mit kultureller Fremdheit persönliche Probleme hat, ist ein rechtsradikaler Rassist. Solcherart dämliche Simplifizierung funktioniert bei hochkomplexen Sozialverhältnissen nicht mehr.
  • Es zeigt sich in diesen erregten Tagen auf verstörende Weise die Unzulänglichkeit unserer Eliten, mit „rechts“, mit Ordnungsverlust-Gefühlen und lange erfolgreich ignorierten National-Sehnsüchten klug und verantwortungsvoll umzugehen.

Worum geht es dem Autor? Um den «klugen» Umgang des politischen Establishment mit der unklugen Bevölkerung, um sie geschickter in Schach zu halten? Nun, was die angeblich «persönlichen Probleme mit kultureller Fremdheit» betrifft, so handelt es sich um Probleme einer Nation, die unter den Zumutungen der Invasion auf den Zusammenbruch zusteuert, den Zusammenbruch ihrer sozialen Institutionen, ihres Rechtssystems, ihrer Kultur. Wenn diese «persönlichen Probleme» 80% der Bevölkerung treffen, dann ist das ein nationales Problem.

  • Eliten reagieren auf Bürgersorgen unzulänglich

Sie reagieren nicht nur unzulänglich, sondern feindselig, antidemokratisch, nach DDR-Stil. D.h. sie reagieren mit totalitären Methoden. Maas ist nicht nur unzulänglich. Ein Justizminister, der mit Meinungspolizeimethoden das Internet im Sinne der Linken zu überwachen sucht, gehört in ein OIC-Land.

  • In einer liberalen Demokratie kann und darf man selbst extreme Weltbilder nicht verbieten. Geisteshaltungen lassen sich nur durch Erklärung, Aufklärung und Erziehung verändern. Pardon, aber: Freiheit ist immer auch die Freiheit der Andersdenkenden. Das muss schon für alle gelten, sonst wäre Freiheit ja eine Farce! 

Diese Position ist mir seitens demokratischer Politikern in der Schweiz gegenüber linken Meinungskontrolleuren und Islamkollaborateuren von der Rassismuskommission vertraut,  in Deutschland ist sie eher ungewöhnlich. Deutsche Herrenmenschen wie Jakob und Stegner kapieren das nicht mal. Alle Andersdenkende sind für die Linksfaschisten, «Nazis».

  • Eigentlich müssten sich die AfD-Leute nur entspannt zurücklehnen und abwarten. Wer sie hyperventilierend dämonisiert oder sich ihnen entzieht, hat das Spiel bereits verloren.

Da bin ich nicht so sicher, in Deutschland halten die Antidemokraten sich lange, wie auch die Produkte der DDR…

  • Ein Bundesverdienstkreuz gebührte also jenem uns bislang noch unbekannten Verantwortungsethiker, der sich den Herren Höcke und Gauland, den Damen Petry und von Storch in souveräner Manier stellt – im Fernsehstudio, im Radio, in Akademien, auf der Straße. Der den Disput gelassen, kühl und geistvoll führte – mit intellektueller Schärfe, großer Sachkenntnis und überzeugender Differenzierungs-fähigkeit.

Das möchte ich doch noch erleben, dass ein «Verantwortungsethiker» aufträte und die ganz linkfaschistische rotgrüne Herrenmenschen- und verlogene Gutmenschenbande in die Schranken wiese, ohne dauernd unterbrochen zu werden von der fletschenden Kampfhunden  der Maischbergermenschen, – jemand, der den Empörungsaufheulern und den Kriminellen-schleusern die ganze Heuchelei ihres angeblichen Humanitarismus in der Luft zerfetzte, ja das wäre doch mal ein Erlebnis. Aber das gibt es nicht, sowas gedeiht nicht im deutschen Klima. So was wandert aus.

Ich kann mir nur ausmalen, wie eine Diskussion über Demographie aussähe jenseits der ideologischen Denkschranken linker und rechter Machart. Eine, in der man Herrn Höcke durchaus zustimmen würde, was die Vermehrungsart der präzivilisatorischen Völker betrifft – ihn aber fragen würde, was er an der massenhaften Gewaltvermehrung, von der die Männer-horden in Köln einen kleinen Vorgeschmack geboten haben, denn so «lebensbejahend» findet? Das würde auch Frau Klapperstorch arg irritieren, weshalb ich mir so eine ganz unterhaltsame Diskussion nur in der Fantasie ausmalen darf und auf das Vergnügen sie live zu erleben verzichten muss.

Wie soll ich mir den Idealtyp vorstellen? So witzig und schlagfertig wie Broder, so cool sarkastisch und fundiert wie Sarrazin, so gelassen wie Köppel, so differenzierungsfähig wie Sloterdijk?

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Themenvorschläge zur Diskussion:

https://www.youtube.com/watch?v=44vzMNG2fZc

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 Zur Kritik der  letzten >Anne-Will-Sendung in der TAZ: 

(…) Stattdessen proklamierte man eine tief in der deutschen Geistesgeschichte verankerte Gefühlspolitik, die sich darauf beschränkte, die moralische Überlegenheit der deutschen Sicht in die Welt hinauszuposaunen.

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