Verrohung durch die Gewaltrudel

Posted on Februar 5, 2016

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Kindergarten gegen Kriegshorden

Während die Groko-Schranzen von „Verrohung“ durch das Internet, sprich Kritik der kriminellen Asylpolitik, schwatzen und die Meinungspolizei gegen Kritiker mobilisieren, findet die reale Verrohung auf Deutschlands Strassen statt, in denen illegal eingeschleuste gewaltkriminelle Männerhorden aus dem Maghreb und anderen arabischen und moslemischen Staaten  ihr Unwesen treiben. Flankiert wird diese Verrohung durch moslemische Sitten und Bräuche und Bereicherung des Landes aus den Primitivkulturen  aller Islamwelt von der geistigen und politischen Verluderung der alternativlosen DDR-Stil-Politik, die sich klassisch in der Verlautbarung eines Grünen  ausdrückt, der Islamkritik als „undemokratisch“ bezeichnete. Also Kritik der herrschenden Verhältnisse ist bei den Linksfaschisten nicht vorgesehen. Die demokratische politische Alternative wird gemobbt und in den Talkrunden weggebissen, d.h. der deutsche Politikstil hat den Verrohungsgrad der Stasi erreicht.   

Der Medienmob deckt den Strassenmob.  Auch nach dem Exzess von Köln. Henryk M. Broder nennt den Gewaltausbruch von Silvester ein Pogrom. http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article151535590/War-das-was-in-Koeln-geschah-ein-Pogrom.html

Zum erstenmal m. W. in der Debatte um die islamische Gewalt wird die Parallele von Frauenhass und Judenhass in der deutschen Tagespresse ausgesprochen.

  • An den Übergriffen zu Silvester und der Debatte danach zeigt sich, was Frauen- und Judenhasser verbindet. Noch etwas wird klar: Manche Frauen haben mehr Mitgefühl mit den Tätern als mit den Opfern.

Die Parallelen zwischen Antifeminismus und Antisemitismus wurden schon oft analysiert, das Musterbeispiel für die Kombination ist der Antifeminist und Antisemit Weininger. Bei den Antifeministen der konservativen Foren ist das natürlich kein Thema. Darum geht auch niemand auf diese Parallele ein bei PI, wo es zum Artikel von Broder immerhin einen thread gibt. http://www.pi-news.net/2016/02/war-koeln-ein-pogrom-gegen-deutsche/

Antifeministen werden wild, wenn frau nur an die weltweit grassierende Männergewalt etwa der Sexualverbrechen erinnert, z.B. an den florierenden globalen Frauenhandel; Deutschland ist das Bordelleldorado Europas, wo Gangbang im Puff ein beliebter Männerhordensport ist. Wenn frau daran erinnert, dass die deutschen Frauenhandelskunden wie das Maskottchen von PI, der deutsch-türkische Schmuddelonkel P., auch als Käufer der vom IS verkauften Frauen und Mädchen in Frage kommen, kommen die Kumpane aus ihren Löchern und erklären, man beleidige «die deutschen Männer». Womit sie wohl zu verstehen geben, dass sie die Puffkunden für die Prototypen der deutschen Männer halten. Das Phänomen hat alte Wurzeln.

Die Antifeministen machen auch global: Ein gewisser Daryush Valizadeh, wohnhaft in den USA, will Vergewaltigung legalisieren und veranstaltet dazu ein Männertreffen in Basel, genauer Treffort bleibt aber geheim, an dem sich die Vergewaltigungsfreunde treffen. Noch ist die Vergewaltigung in der Schweiz nicht legal. Aber das anschwellende  Gegrunze ist hörbar. http://www.20min.ch/schweiz/basel/story/12789958

Handelt es sich um Halbaffen? Oder wie weit sind diese Hominiden gediehen in der Evolution von sapiens sapiens?

http://www.pi-news.net/2014/05/video-gespraech-mit-salafist-jesus-befahl-frauen-zu-schlachten-die-unzucht-begangen/

Die Visagen sind sich ähnlich. Die Regression in die Präzivilisation ist im Gange.

Wenn Broder sich über den Antifeminismus unter Frauen wundert, ist das für Feministinnen nichts Neues. Der Kotau vor dem Recht des Stärkeren, dem auch die Weibchen vom Tagesspiegel sich andienen, gilt den neuen Herren Europas, den Erobern, – eine Eigenart, die nicht nur unter Frauen zu finden ist. Auch der jüdische «Antizionismus» gehört in dieses Kapitel. Siehe Judith Butler, die jüdische Antizionisten und Israelfeindin, die unter linken Frauen  als «Feministin» gehandelt wird. Ihre Ignoranz gegenüber Israel, die immerhin den Zentralrat der Juden in Deutschland veranlasste, gegen die Verleihung des Adorno-Preises zu protestieren (schade, dass er nicht auch gegen die Moslemschwemme protestiert, die Merkel ausgelöst hat) ist die Position auch der deutschen linken israel»kritischen» Schickeria. Diese Butlerin des  linken Antisemitismus, die nicht in Israel leben muss, hat gut reden im bequemen Dozentensessel in Berkeley. Ich halte die übrigens für ebenso frauenfeindlich wie antisemitisch – eine Verächterin der Weiblichkeit, die sie als Konstrukt definiert, wegdefiniert. Mütter spielen erst recht keine Rolle in der intellektuellen Verschrobenheit der kinderfreien Frau. Das Wort gebrauche nicht gern, da es von den altpatriarchalen Antifeministen und frauenfeindlichen Konservativen als Diffamierung des frauenrechts auf Kinderlosigkeit verwendet wird, aber im Fall Butler ist ihre Ignoranz gegenüber der Mutterschaft nicht zu übersehen, und zwar nicht nur der aufgezwungenen. Butler hat Frauen mit Kindern nichts zu sagen. Daran ändert auch ihr Adoptivsohn nichts, denn Mütter sind nicht beliebig austauschbar.

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Auch wenn es das Begriffsvermögen der Antifeministen beiderlei Geschlechts übersteigt – ich verzichte darauf, jedesmal, wenn von Männergewalt die Rede ist, von der die Welt erfüllt ist, festzustellen: «Nicht alle Männer». Versteht sich. So wie Islamkritiker auch nicht ad nauseam wiederholen müssen: «Nicht alle Moslems sind Terroristen», nur weil die linke Islamlobby ihnen dergleichen Unfug unterstellt und dabei von der eigenen Unterscheidungsunfähigkeit auf die der Kritiker schliesst. Feminismus ist Verteidigung der Frauenrechte/Menschenrechte, die heute nirgends so bedroht sind wie vom Islam. Schon deshalb sind islamophile Linke keine Feministinnen, sondern Frauenrechtsverächterinnen. Abgesehen davon, dass auch die linke Gleichheitsideologie, die nicht zufällig von kinderfreien Frauen wie der (jüdischen!) antiisraelischen «Antizionistin» und Islamverharmloserin Butler vorgedacht wird, für mich nicht das Gelbe von Ei des Feminismus ist, sondern einen linke Hirngeburt. Linke Sexisten lassen die «feministische» Maske fallen, wenn sie die Opfer als vermeintlich unschuldige weisse (rassistische) Frau bepöbeln. Da offenbart sich der frauenverachtende Kern dieses Genderismus. 

Sexualdelikte ohne Sexualität?

Wenn zur Entfernung des Islam aus den Erklärungsmustern noch das Genderdogma hinzukommt, dann haben die Vergewaltigungen durch die moslemischen Männerhorden nicht nur «nichts mit dem Islam zu tun», sondern auch nichts mit den Männern, die sie begehen, bzw. nichts mit der männlichen Sexualität, die es ja nicht gibt.

Besonders bizarr finde ich die Versuche linker Frauen, die die Dogmen der Gender-Ideologie zur Grundlage einer allgemeine Gesetzgebung machen wollen, die sie als das politische Programm des Gendermainstreaming schon den Kindergartenkindern aufoktroyieren, die Vergewaltigungen als nicht sexuell motiviert zurechtzubiegen – ein Eiertanz um die sexuelle Gewalt, von Frauen, die sich das Märchen von der gewalt-freien Sexualität nicht rauben lassen und ihre intellektuelle Unschuld behalten möchten, und sie zur sog. «sexualisierten Gewalt« umfrisieren, wobei sie den Vergewaltigern allerlei asexuelle «Gründe» andichten, die bei Sexualverbrechen natürlich auch eine Rolle spielen können wie bei anderen Gewaltverbrechen, aber die sexuelle Triebkraft keineswegs aufheben.

Das Wunschdenken wird in der vulgären Fassung, deren intellektuelle Version Judith Butler liefert, mit der Behauptung von Schwarzer verkauft, es gebe keinen männlichen Sexualtrieb. Wirklich witzig. Am besten überhaupt keine Triebe, die die Täter befriedigen. Fragen sie Frau Alice.

Dass sexuelle Gewalt nichts mit Sexualität zu tun habe, beten inzwischen auch Opfer sexuellen Missbrauchs nach, wenn sie politisch korrekt vorschriftsmässig (wohl wider besseres Wissen?) öffentlich betonen, es handele sich nur um «sexualisierte» Gewalt. Man möchte sich doch das Bild der heilen guten Sexualität nicht verderben lassen.

Die Triebtäter selber wissen es besser. Zum Beispiel alle nicht therapierbaren Pädokriminellen, die auf nichts als Triebbefriedigung aus sind und zugeben, dass sie ihren Trieb nicht beherrschen können, wobei es nicht primär um Demütigung des Opfer geht. Dessen Empfinden ist ihnen vielmehr völlig egal, es fehlt ihnen jedes Sensorium für dessen Befindlichkeit, wenn sie dem Kind erzählen, dass Papa es «lieb hat». Was sie womöglich noch selber glauben in ihrem geistigen und moralischen Infantilismus.

Im Fall der Vergewaltigung erwachsener Frauen ist zwar sehr oft Frauenhass im Spiel und Machtgelüste, aber die Triebbefriedigung funktioniert auch ohne Bewusstsein des Opfers, wenn es z.B. betäubt wird und der Täter kein Interesse an der Aufdeckung der Tat hat, die das Opfer nicht bewusst miterlebt, und er nur die sexuelle Befriedigung sucht, die diesen Zombies auch die aufblasbaren Plastik-Sexpuppen bieten.

Es gibt Berichte von Mumienschändern aus dem alten Ägypten, denen es nun wirklich nicht um Demütigung der Leichen ging, um Machtausübung, wie die Kosmetikerinnen der Sexualität allen Opfern weismachen wollen. Auch die Puffbesucher – ihre Zahl ist Legion – sind primär triebgesteuert, wie auch die Millionen Pornosüchtigen, die kaum den Figuren am Bildschirm ihre Macht beweisen wollen. Dass Puffkunden die Frauen wie den letzten Dreck behandeln und nicht von Gummipuppen unterscheiden können, heisst nicht, dass sie nicht primär auf Triebbefriedigung aus wären.

Wenn ein Kriminologe erklärt, die fremden Männermassen, die sich da in Deutschland aufhalten, müssten dringend ihre Familien nachziehen können, sprich die leibeigenen Frauen zur sexuellen Verfügung haben, so gibt der Mann damit zu, was die meisten Puffkunden denken (und die Pfaffen, die den Männerhorden noch Huren zur Verfügung stellen wollen, gratis): dass die Frauen für die Triebbefriedigung der Männer gefälligst hinzuhalten haben, da sie sonst Frauen überfallen und vergewaltigen würden. Die Logik der sexuellen Gewalt: Jedem nach seinen Bedürfnissen. Frauen als Komplizinnen von sexueller krimineller Männergewalt (à la Dutroux) sind durchaus inbegriffen.

Mit dem Ruf nach Nachzug der (zwangsverheirateten und minderjährigen?) Ehefrauen (in den Harem?) zwecks Vermeidung von Problemen mit den zugewanderten Männern, die diskret umschrieben werden, wird offen eingestanden, dass es die Vergewaltiger-Sexualität ist, die die Ehefrauen beglücken soll, bzw. der sie sich zu unterwerfen haben. http://www.pi-news.net/2013/08/iranischer-kleriker-frauen-mussen-sich-fur-ihre-manner-sexuell-jederzeit-zur-verfugung-halten/

Vielleicht möchten auch die willigen deutschen Helferinnen Plastiksex-puppen an die Mannshorden verteilen? Oder gleich selber hinhalten? Oder wie meinen die willigen Huren und Herrenmenschen-Helferinnen vom Tagesspiegel? Vielleicht möchten sie ja gern ein ganzes Männerrudel vom Bahnhofsplatz in Köln daheim betreuen, um zu demonstrieren: Frauen haben den einfallenden Männern ein freundliche Gesicht zu zeigen statt sie anzeigen.

Im Fall der Sexualverbrechen des Moslemmobs an den Kuffarfrauen ist der Kultur-Hintergrund, der zu diesen Taten animiert und sie legitimiert, und der von den linken Frauen abgestritten wird, offensichtlich; aber  die Lieblingsreligion der Linken ist tabu, Islam gibt es nicht, alles ist Ökonomie, «Perspektivlosigkeit» der Täter, deren Puffperspektive den linken Bordell-Legalisierern heilig ist.

Neben dem betonköpfigen linken Dogmatismus, der die «Kultur» gezielt ausklammert aus der sexualfaschistischen Deformation des Moslemmilieus und der patriarchalen Mentalität der Täter, deren übelste Eigenschaften der Islam entfesselt, Eigenschaften, die andere Religionen zurückzubinden versuchen, wirken die Genderideologinnen, die die männliche Täterschaft mit dem Gleichheitsmärchen und Sexualkitsch schönfärben (nach dem Motto: die Männer sind gar nicht so) wie die Kinder, die im Keller singen. Denn der Anblick der Männer im Rohzustand ist ziemlich finster. Nicht allen missbrauchten Kindern kann man im Erwachsenenalter einreden, sexueller Missbrauch habe nichts mit Sexualität zu tun. (Analog dem Islam, der nichts mit dem Islam zu tun hat… Linke Logik verschönert die Menschheits-Perspektiven.) Viele haben für immer genug davon.

Analog dem Mantra «islamlegale Gewalt hat nichts mit dem Islam zu tun» hat diese sexualromantische Variante, mit der Frauen sich vormachen, Vergewaltigungen hätten auch nichts mit der Sexualität der Triebtäter zu tun, eine pauschale Entlastungs- und Beschönigungsfunktion. Wobei die Genderistenversion, derzufolge es keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen gibt, alles «anerzogen» ist, Geschlecht nichts als ein kulturelles Konstrukt, die Unterscheidung zwischen Tätern und Opfern ebenfalls hinfällig macht. Wo alle gleich sind, sind auch Täter und Opfer gleich.

Es ist eine Art Abwehrzauber gegen die Realität durch Umbenennungen,  quasi eine verbale Armlänge Abstand zu den unangenehmen Fakten der brutalsten Vermehrungsarten der Gattung. Da wird aus sexueller Gewalt die «sexualisierte Gewalt», die – wie der islamisierten Terror nichts mit dem Islam – nichts mit der wahren Sexualität zu tun haben soll, mit der die Kinderchen im Kindergarten möglichst früh zu beglücken sind.

Es gibt zahlreiche Varianten der Entlastung der Triebtäter von der Trieb-befriedigung und der Reduzierung der Taten auf allerlei «Gründe», die Frauen ins Grübeln bringen. Besonders beliebt ist auch der Einfall, die Vergewaltiger hätten «ein falsches Frauenbild». Verbunden mit der kindlichen Vorstellung, frau könne dieses «falsche» Bild richtigstellen, und sagen wir den Lustmörder korrigieren. Durch ein nettes Gespräch?

Bei Massenmördern kommt man kaum auf die Idee, die Täter, sagen wir Völkermörder, hätten ein falsches Volksbild. Oder ein «falsches Menschen-bild». Allenfalls spricht man von «Menschenverachtung». Ich meine nicht, dass Hassverbrecher wie Judenmörder oder sonstige Genocidtäter (auch ihre Zahl ist Legion) ihre Opfer nicht verächtlich finden und zu inhumanen Wesen degradieren, aber «ein falsches Bild» ist wohl eine zu schwache Bezeichnung für die bewusste gewollte Entmenschlichung, die Inhumanität und Rohheit der Täter zu Ausdruck bringt. Täter, die wissen was sie tun und dass sie die Menschenwürde der Opfer missachten. Insofern ist ihr Bild“ von der Wehrlosigkeit des Opfers gar nicht so falsch.  Besonders wenn sie es absichtlich demütigen.  Sadismus ist kein «falsches Bild» der Opfer. Rohlinge befriedigen ihre Gewalt- und Mordgelüste nicht aufgrund «falscher Vorstellungen», sondern aufgrund richtiger Einschätzung der Kräfte-verhältnisse, wenn sie ein wehrloses Opfer suchen. Das setzt das völlige Fehlen von Empathie voraus. Brutalität reicht tiefer als nur «falsche Vorstellungen», womit die Gewaltlust sprachlich neutralisiert wird. Im Sinne von: der Mann hat sich halt geirrt, als er die Frau ermordete; er hat etwas falsch verstanden oder wie? «Falsche Vorstellungen» müssen ja nicht kriminell sein. Dass es sich bei der sexuellen Gewalt immer um die brutale Durchsetzung des Rechts des Stärkeren handelt, das der Täter sich nimmt, heisst nicht, dass keine sexuelle Gewaltlust am Werke wäre, sondern nur ein «falsches Bild».

Auf so einen Blödsinn sind nicht mal die Verfasser des Koran gekommen, die immerhin wussten, an wessen Bedürfnisse und welche Gelüste sie appellierten, wenn sie dem Moslemmann die beliebige Befriedigung derselben an seinem weiblichen Besitztum garantierten und als Allahs Willen verklärten, sprich den Männerwillen als göttliche Willen erklärten.

Linksdrehende Frauen blenden nicht nur die islamische sexuelle Gewalt-Animation aus ihrem «richtigen» Bewusstsein aus, sie ignorieren auch die biologische Basis, denn der Islam appelliert wie keine andere Religion an die rohsten Bedürfnisse von Männern, an «Männer im Rohzustand“, deren Hordenmacht zivilisationsresistent blieb bis heute.

Humane Individuen, die von diesem Gewaltprogramm abweichen, werden liquidiert, Disssens ist nicht vorgesehen. Das ist permanente Verrohungs-regulierung. Wie soll die «Integration» dieser präzivilisatorischen primitiven Primatenhorden in die dekadente westliche Gesellschaft aussehen, die schon vor der moslemischen Masseninvasion aus den arabischen Ländern gescheitert ist. Integration ins deutsche Bordelleldorado? Oder ‚Integration‘ durch Vervielfachung der Zahl der zuwandernden Horden in den Harems durch «Familiennachzug», womit Parallelgesellschaften vorprogrammiert sind? Der Harem muss sich nicht unbedingt an ein und demselben Ort befinden, der Moslemmann kann sich seine diversen Frauen, für die das deutsche Sozialamt einzeln zahlt, getrennt halten.

(Ganz abgesehen davon, dass die «Integration» von Masssen von Analphabeten aus den demokratiewidrigen bildungsfrenen Gesellschaften der islamischen Höllenlöcher eine Illusion ist, dazu braucht man kein Wirtschaftsinstitut, das das auch noch berechnet. Die Prognosen für die Entwicklung islamischer Massen inkl. Massenvermnehrung nach dem frommen Programm der Frauenunterwerfung sind bekannt.)

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In dem Artikel «Die Gesellschaft darf sich nicht an solche Übergriffe gewöhnen» (Schweiz am Sonntag, 24.1.16) zitiert die Redaktorin Fabienne Riklin eine „Expertin“, die die sexuelle Triebsteuerung aus den Vergewaltigungen ausblendet wie folgt (die typische Argumentation dieser Sexualkosmetik, die den Abgrund der Sexualität, der sexuellen Gewalt, übertünchen soll):

  • Das Motiv ist bei allen sexuellen Übergriffen dasselbe: Es geht um Macht und Demütigung. «Im Zentrum steht, eine Frau zu erniedrigen», sagt Ursula Klopfstein, Rechtsmedizinerin und Dozentin an der Berner Fachhochschule.

Es geht keineswegs immer um Macht und Demütigung bei sexuellen Triebdelikten. Allein bei der Schändung von Säuglingen oder Leichen, auch ein männliches Sexualdelikt (wie auch die Lustmorde, die nur von Männern begangen werden), geht es gar nicht um Demütigung, denn den Säugling und die Leiche kann mann nicht demütigen, Demütigung setzt ein persönliches Bewusstsein und Selbstwertgefühl voraus, über das weder der Säugling noch eine Tote noch eine Gummisexpuppe verfügt, die so manchem Mann statt Puff genügt, woran sich sexuelle Triebtäter durchaus befriedigen können.

Auch ist pädosexuelle Triebrichtung nicht therapierbar, die Befriedigung richtet sich auch nicht unbedingt auf die Demütigung der Sexualobjekte; viele Pädokriminelle sagen selber, sie «liebten» die Kinder, die sie schänden, und glauben das womöglich noch selber. Es geht primär um die sexuelle Triebbefriedigung, die aufgrund völlig fehlender Empathiefähigkeit, fehlenden Gewissens mit Gewalt durchgesetzt wird. Die Pädo“philen“ sehen sich selber als Kinderfreunde. Sie fragen nicht danach, was das Opfer fühlt, es geht in jedem Fall um die Befriedigung der eigenen Gelüste, koste es was es wolle, die Demütigung des Opfers ist kein erforderliches Motiv dazu, wie es bei Frauenhassern und bei Lustmördern die Befriedigung steigert. Auch bei Sadisten, die die Frauen zusätzlich foltern, verstümmeln, ermorden, sind die Lustmorde sowohl sexuell als auch sadistisch motiviert, aber die sexuelle Befriedigung ausklammern zu wollen, heisst sich den Lustmörder als einen Mann auszudenken, dem das Lustmorden keine sexuelle Lust bereitet, heisst, sich eine heile Welt der Sexualität zurechtzueichten.

Nein, sie ist nicht so harmlos, die menschliche Sexualität, wie modische Sexkosmetikerinnen (die sie mit scharfem s aussprechen) gerne hätten. Die fehlende Empathie in vielen, zu vielen Männerhirnen ist kein Thema für die Frauen, die sich einreden, die Triebtäter hätten einfach nur ein «falsches Frauenbild», das man nur korrigieren müsse, damit aus dem Sadisten und Sexualunhold ein humanes Exemplar seiner Gattung wird. Dass die fehlende Empathie nicht anzuerziehen ist, wollen sie so wenig wahrhaben wie das gänzliche Fehlen dieser humanen Eigenschaft, die in vielen allzu vielen Männerhirnen nicht vorkommt. Die Spiegelneuronen sind  nicht ganz so gleichmässig verteilt, wie die guten Frauen es sich ausgedacht haben, die mit Knigge-Ratschlägen, die sie den Männerhorden in Köln an Karneval in Form von Flyern  verteilen wollen, dem Moslemmob aus dem Maghreb Eindruck zu machen hoffen, im Glauben, die Sexualunholde in einfühlsame Menschen zu verwandeln. dieser Aberglaube ist unter Linken weit verbreitet. Auch wenn  alle zivilisatorischen Bemühungen bis heute nichts gefruchtet haben bei vielen allzuvielen Exemplaren der Spezies im Rohzustand, die zudem über Jahrhundert mit Islam massiert wurden. Und diese Exemplare sollen nun mit einem «Flyer» zu Zivilisationserfolgsmustern mutieren? An diese Art von Vorsehung rascher Verwandlung glauben nur noch Kreationisten.

Auch in der Schweiz sind solche Flyer zur Moslemmännerkosmetik im Gespräch, zur Fasnacht in Luzern. Damit die Zahl der Gewalttäter senken? Das ist wie Kamillentee gegen Mikroenzephalie.

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In zwei Dritteln aller Fälle von Delikten gegen die sexuelle Integrität seien 2014 Schweizer Männer die Täter gewesen, heisst es. Ein Drittel Ausländer ist immer noch überproportional im Verhältnis zum Bevölkerungsanteil.

  • Doch Zahlen des Bundesamtes für Statistik zeigen, dass bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung oder sexueller Nötigung die Mehrheit der Täter Ausländer waren. Bei den Vergewaltigern betrug ihr Anteil 64 Prozent, bei der sexuellen Nötigung 55 Prozent.

Über 60% der Vergewaltiger sind also «Ausländer». Die Eingebürgerten nicht mitgerechnet bei den 20 % der Bevölkerung. Aber das wird hier weggelassen. Nun wieder Frau Klopfstein:

  • Rechtsmedizinerin Klopfstein sagt: Sexuelle Gewalt sei die Folge eines verzerrten Frauenbildes. «Wenn im Ursprungsland Frauen als minderwertig behandelt werden, dann kann Gewalt gegen Frauen in gewissen Gruppen gehäuft beobachtet werden.»

Um diese Aussage mal etwas zu entzerren: Sexuelle Gewalt ist Folge sexueller Gewaltlust. Kindervergewaltiger haben auch kein «verzerrtes Kinderbild», fehlende Triebkontrolle und völliger Mangel an Empathie ist noch kein verzerrtes Opfer“bild“, wie überhaupt Brutalität kein «verzerrtes Bild von…“ ist, dessen Korrektur aus einem Brutalo eine sensible Kreatur machte, wie hier suggeriert wird. Dass die Gewaltkultur des Islam, das patriarchale Moslem-Milieu, in dem der Religionsterror gegen Frauen legal ist, ein Biotop der Sexualsklaverei ist, ist unbestreitbar (ausser von linken&muslimischen  Islam-Apologetinnen), aber so wie Frauen, die nur von «sexualisierter Gewalt» sprechen, die Sexualität der Gewalttäter verschleiern, wird auch der Islam ausgeblendet, das Männergewaltrecht, das die Vergewaltigungslizenz für den Mann nach seinen Bedürfnissen liefert, der seinen Acker bestellen kann wann und wie er will; diese Religion ist aus dem Stoff eines Rohpatriarchats, das sie verkörpert, und das man aus ihr wegdefinieren will, oder auf einen «patriarchalen Zug» reduziert. Ich warte nur noch auf das «islamisierte Patriarchat» – oder den patriarchalisierten Islam. Ach richtig, das gibt›s ja schon, das ist doch die «Religion, die mit einer patriarchalen Haltung» und dergl. «verbunden» oder «missverstanden» wird von ihren Gläubigen.

Schade, dass Frau Klopfstein uns nicht verrät, in welchen «Ursprungsländern» Frauen als so minderwertig gelten; um welche Kultur mag es sich handeln, die die Gewaltermächtigung der Männer legitimiert?

Alsdann wird Frau Saïda Keller-Messahli bemüht, die Präsidentin des «Forums für einen fortschrittlichen Islam». Ob wir jetzt erfahren, was die islamlegitimierte Gewalt mit dem Islam zu tun hat? Nicht zu früh freuen. Die fortschrittliche Muslima Keller-Messahli

  • ortet im Zusammenhang mit sexuellen Übergriffen mehrere Probleme, besonders im islamisch geprägten Milieu.

Ob das «islamisch geprägte Milieu» etwas mit dem Islam zu tun hat? Gar mit dem Koran?

  • «Die Gesellschaft muss daher mit klaren Signalen reagieren», sagt sie. Gewalt und Frauenfeindlichkeit dürften nicht geduldet werden und müssten konsequent bestraft werden. «Ebenfalls ist es wichtig, über die Gewaltbereitschaft und das Frauenbild bestimmter Männer zu sprechen.» Und dies müsse ohne Schere im Kopf stattfinden.

Ich denke da an bestimmte Männer wie Mohammed und alle, für die er ein Vorbild ist, oder?

Also klare Signale gegen Islamisierung? Aber so ist der «fortschrittliche Islam» nicht gemeint.

Ähnlich klingt es sodann bei Alice Schwarzer, die «einen Schritt weiter» gehe, wie ich hier lese (und drei zurück in Richtung Merkelschlamassel):

  • «Es müssen Gesetze und Vorschriften erlassen werden, die es uns möglich machen, uns besser vor diesen rückschrittlichen und islamistischen Muslimen zu schützen – die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen und die Mitläufer wirklich zu integrieren: Anderenfalls müssen Sanktionen in Kraft treten», sagt die Gründerin und Herausgeberin der Frauenzeitschrift «Emma».

Masseneinwanderung einer Fremdkultur von antidemokratischem Charakter und Integration von Moslemmassen sind nicht zu schaffen, Schwarzer schwatzt hier Schwachsinn, hier fehlen auch alle Rechtsbegriffe. Was sollen da Gesetze auf der Basis des fundamentalen Gesetzesbruchs, den die Regierungsmafia mit der Patin begangen hat und nicht zu revidieren gewillt ist. Von Stopp der Masseninvasion keine Rede. Nur von Regulierung des angerichteten Chaos.  

«Es müssen jetzt schnellstens ausführende Gesetze und Vorschriften erlassen werden, mit denen die radikalen Agitatoren und alle rückschrittlichen Kräfte eingedämmt werden können»

Das würde heissen, dass der Islam zurückgebunden werden muss, aber das sagt sie nicht, sonst müsste die von Merkel ausgelöste moslemische Massenmigration gestoppt werden. Schwarzer hatte mal einen guten Ansatz, als sie den Koran mit Hitlers «Mein Kampf» verglich, aber von Korankritik ist hier keine Rede, nur von «islamistischen Muslimen», die Sprachreglung der Islamlobby, es klingt so wie alkoholisierte Alkoholiker.

Und wie bitte hat man sich denn die «Integration» der «Mitläufer», also Millionen Moslems in Europa vorzustellen, von denen zwei Drittel für die Scharia sind laut PEW-Erhebungen, wenn doch die Massenmigration nach Europa, also die Beschleunigung der Islamisierung nach Merkels Programm, kein Thema sein soll? Die Phrase von der «Integration» tönt um so hohler, je mehr Millionen Moslems Europa bevölkern. Massenzuwanderung von Moslems ist das Problem, das jede Integration mit jedem Tag illusorischer macht. Wie soll das gehn, diese Integration des von Grund auf militanten Islam in die Gesellschaft der Gleichgültigen? Oder der linken Islam-gläubigen? Die Verteilung der Flut bzw. des Tsunami auf ganz Europa?

Schwarzer schwatzt darüber hinweg, dass Merkel bestehende Gesetze, die die Asylantenflut bzw. die Invasion von falschen «Flüchtlingen» rechtmässig eingedämmt und nur die wirklich Asylberechtigten hereingelassen hätten, samt und sonders gebrochen hat, was Schwarzer zu billigen scheint. Was soll da dieses Geschwätz von «schnellstens Gesetze erlassen», wenn die wichtigste Gesetzesbasis der gesamten EU von Deutschland längst verlassen wurde.

Mit dem mainstreammedienkonformen Gerede schwimmt Schwarzer im seichten Fahrwasser des Linkspopulismus, wenn sie sich dem Merkeltross anhängt und nicht einmal das geltende Asylrecht und die Konsequenzen seiner Missachtung, geschweige die verheerende Rolle der DDR-Pflanze im Kanzleramt zur Kenntnis nimmt. Was heisst «Alle Agitatoren und alle rück-schrittlichen Kräfte eindämmen»? Wirklich? Also den Islam, die rück-schrittlichste Kraft in Europa, zurückbinden, statt Koranunterricht Aufklärung über den Islamofaschismus.

Aber das will sie trotz der besseren Ansätze doch nicht gesagt haben, oder ist der Islam vielleicht eine fortschrittliche Kraft? Schwarzer hält ja Islamisten (laut einem früheren Interview im Wiener «Standard») für etwas anderes als den Islam. Ich finde diese Anbiederung an Merkel abwegig, nicht zuletzt darum, weil Schwarzer u.a. auch einige Dinge vertritt, wie den Kampf gegen die Legalisierung der Prostitution, dem ioch durchaus zustimme. Übrigens ein linkes Frauenprojekt -, das ich für so frauenfeindlich halte wie Schwarzers Mütterfeindlichkeit. Ein weites Feld und eines der heillosen Irrungen und Wirrungen, auf dem Antifeministen, die nicht wissen, was Frauenrechte sind, mit den Genderisten, die nicht wissen wollen, was die Geschlechterdifferenz ist, aneinandergeraten wie die Blinden mit den Einäugigen.

Die Genderideologie hat der Mütterfeindlichkeit der kinderlosen Student/Innen noch den «wissenschaftlichen» Anstrich gegeben, den der linke Puerilismus brauchte, um sich das Meinungsmonopol an den Uni zu sichern. So wie für die linken Islamophilen alles rassistisch ist, was nicht links ist, ist für die Genederistinnen alles reaktionär, was nicht der Zerstörung der Mutter-Kind-Bindung das Wort redet. In Schwarzer fand diese Zerstörung eine frühe Wortführerin, eine Kinderlose, die die elementarste menschliche Bindung ahnungslos und unbedarft abstreitet. Der Schwarzerflachsinn ist inzwischen linker Standard. Im Vorwort zur deutschen Übersetzung von «Women and madness» von Phyllis Chesler, schreibt Schwarzer:

  • «So wagt zum Beispiel Alexander Mitscherlich zu einer Zeit, in der die Notwendigkeit einer Bezugsperson für das Kleinkind ebenso klar ist wie die Nebensächlichkeit des Geschlechts dieser Bezugsperson, nicht nur zu behaupten, diese Bezugsperson müsse weiblich sein, sondern darüber hinaus, es müsse sich um die biologische Mutter handeln:
  • «So sehr sich durch die Entwicklungen in der spezialisierten Grossgesellschaft die Berufsrollen von Mann und Frau angleichen mögen, so bleibt ein natürlicher, biologisch bedingter Unterschied. Soweit Nützlichkeitserwägungen diesen Unterschied verwischen wollen, bedingen sie unweigerlich eine pathologische Entwicklung des Einzelnen. Andere gesellschaftliche Einrichtungen können die Intimsphäre zwischen Mutter und Kind niemals gleichwertig ersetzen; Urvertrauen erwirbt das Kind nur im Umgang mit ihr und sonst niemandem.» (Alexander Mitscherlich)

Die Unfähigkeit zu trauern, der Mitscherlich einen Namen  gab, reicht bis in die linken Kreise der mutterlosen Kinder, die sich wie die albernen „Mädels“ von der „Emma“ über die Mütter der Plaza del Mayo lustig machten (!), die um ihre verlorenen Töchter und Enkel trauerten, die die Junta ihnen geraubt hatte und die von den links verblödeten deutschen Gören beschimpft und der „Mutterideologie“ bezichtigt wurden.          

Schwarzers Beanstandung und Verkennung der fundamentalen Bedeutung der Mutter-Kind-Bindung, die nicht nur Mitscherlich bewusst war – auch Biologen wie Adolf Portmann oder Kinderärzte wie Hellbrügge war sie bekannt, sowie all den zahllosen Müttern, die nicht eine Alice Schwarzer fragen, welche Beziehung sie zu ihren Kindern haben -, ist eine Ausgeburt des Flachsinns, der erstens nicht in der Lage ist, die freiwillige Mutterschaft von einer der Frau aufgezwungenen zu unterscheiden und der generell mütterliche Zuwendung missachtet, ignoriert und diskreditiert, was bei Schwarzer biografisch bedingt ist – ihre Mutter musste sie abgeben an die Grosseltern, worauf die Schwarzer schlicht auf andere Mütter und Kinder schliesst. Natürlich hat Mitscherlich recht, wenn er feststellt, dass die Mutter-Kind-Bindung nicht beliebig ersetzbar ist, dass Kinder in aller Regel (Ausnahmen bestätigen sie) am besten bei einer nicht überforderten eigenen Mutter aufgehoben sind, dass Mutterschaft keine beleibig austauschbare Rolle ist, wie die mechanistischen Köpfe es sich ausgedacht haben, wonach die Kinder möglichst ab Geburt in die Krippe abzugeben sind. (Es sind dieselben, die auch allen Vätern ab Geburt, auch unehelichen, die sich nie um Mutter und Kind gekümmert haben, das Sorgerecht verliehen haben, eine extrem mütterfeindliche Regelung.)

Der Stress der Kinderkrippen für Kleinkinder ist bestens erforscht (Mütter wissen es schon lange), aber der Druck des Gleichheitsdogmas ist gross, so dass auch Mütter, die ihr Kleinkind mangels Alternative in die Krippe geben, die Kita-Ideologie verinnerlicht haben, um nicht als rückständig belächelt zu werden. Es ist die patriarchale Rohlingsmentalität, die die Mutter-Kind-Bindung lächerlich macht.

Eines der grässlichsten Beispiele für die mutterlos aufgewachsenen Kinder war das Nazi-Projekt «Lebensborn», dessen Folgen der Kinderarzt Hellbrügge untersucht hat, der sich auch für die soziale Unterstützung der Mutter-Kind-Beziehung einsetzte, die nicht durch Krippen ersetzbar ist. Heute sind es die links ideologisch verordneten frühen Kinderkrippen, die den Frauen als Soll aufoktroyiert werden, in denen ich als eine andere Variante des Lebensborn-Projekts sehe, zwar nicht so brutal frauenlos wie die Nazi-Kinderaufzucht ohne die leiblichen Mütter, aber in der Ideologie der Entbehrlichkeit der Mütter durchaus vergleichbar. Die Nazis schickten die jüdischen Mütter ins KZ, mitsamt ihren Kindern, sofern sie nicht schon vorher durch den deutschen Männerterror getrennt worden waren oder umgebracht. Die Polin Irena Sandler, die viele Kinder aus dem Warschauer Ghetto rettete unter höchster Lebensgefahr, hat in ihren Erinnerungen berichtet, dass das Schlimmste immer die Trennung der Kinder von den Müttern war. Rachel weint um ihre Kinder und will sich nicht trösten lassen.

Die heutige  so antifeministische wie antisemitische Linke weiss nichts davon; sie erklärt Mütter für überflüssig für die Kleinkinder. Es ist der Terror der Gleichheitswalze, die Bedeutung der Geschlechterdifferenz schlicht abzustreiten um den multi-kulturellen, in Wirklichkeit mono-kulturellen Einheitsmenschen zu schaffen. Die Mutter-Kind-Bindung als Identitätsstiftung passt nicht ins Konzept des auswechselbaren Einheits-menschen und des kommenden Kollektivs der Brave-New-World-Bevölkerung, die der Linken vorschwebt. Die Anfälligkeit der Linken für die mohammedanische Umma ist keine Überraschung. Für beide Lager zählt das Individuum nicht, der Fetisch ist das Kollektiv. Zur Geisteshaltung dieser Linken siehe Götz Aly: > Gegen den Muff von 40 Jahren.

Was die Linkspopulisten viel weniger stört als die Mutter-Kind-Bindung, sind die Greuel der Kinderehe, im Islam legal: http://de.europenews.dk/Kinderbraeute-Diene-und-gehorche–82427.html (Der urspüngliche Artikel dazu in GEO Febr. 2008 ist nicht mehr aufrufbar….! Warum wurde der entfernt?)

Das ist Kinderschändungslizenz. In westlichen Ländern ein Verbrechen. Auch Gangbang ist in westlichen Ländern ein Verbrechen, ausser es wird von Moslems begangen, dann bleibt es wie in Rotherham in GB über Jahre ungestraft, wie nur noch der Verkauf von Mädchen an Männer in islamischen Ländern.

  • Zur Duldung der Moslemverbrechen in Rotherham: Ein Grund, dass die Verschacherung der armen Mädchen durch moslemische Sexualverbrecher so lange nicht aufgedeckt und öffentlich angeprangert wurde, besteht nebst der offiziellen Rassismushysterie und dem politisch verordneten Islamkotau scheint’s in der Besetzung vieler Amtsstellen in den engl. Behörden mit Moslems, die ihrerseits zur Vertuschung beitrugen. Auch die kriminellen Netzwerke islamischer Taxifahrer sollen dafür gesorgt haben, dass die Mädchen, die entfliehen wollen, wieder eingefangen wurden von der moslemischen Sexualmafia. Keine Entschuldigung der britischen Behörden, aber eine Erklärung für das Funktionieren des Sexualhordenterrors.

Wenn Justizminister und Meinungszensor Maas jetzt von organisiertem Verbrechen spricht, dann blendet er alles aus, was mit dem koranlegitimierten Sexualterror des Islam zu tun hat, der Basis dieser «Organisation» des sexuell gewalttätigen Moslemmobs, dessen Übergriffe auch Frauen in den islamischen Ländern alltäglich sind und «normal».

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Je offener der Ausbruch der Sexualbarbarei durch den moslemischen Männermob, desto heftiger wird die Rohlings-Realität sowie die Kultur, in der sie gedeiht, von ihren linken Komplizen abgestritten und schöngeredet; aus den Tätern werden Opfer des europäischen «Rassismus». Ein Prototyp dieser linken Kriminellenschützer ist der Prolet Stegner, ein Musterexemplar der Maischbergermenschen, der sich dort im Sessel rumfleezte, und um die Wette mit dem arroganten deutschen Herrenmenschen Jakob Augstein den Schweizer Nationalrat Köppel anpöbelte und  Frauke Petry grobschlächtig überwalzte, die Holocaustkeule schwang und schamlos erklärte, die Frauen wollten gar nicht geschützt werden vor den Vergewaltigern. Das entspricht etwa der Verlautbarung eines Moslems, der erklärte, die Frauen bettelten darum, vergewaltigt zu werden. (Ginge es nach diesen Linken, würde die Polizei entwaffnet, dürfte niemand von Schusswaffen gegen Messerstecher und Vergewaltiger Gebrauch machen und Vergewaltiger wären gegen Anzeigen von Frauen zu schützen.) Ob das Haus von Stegner auch offen steht für alle Eindringlinge?

Das weibliche Pendant dazu sind die von Maistrovoy zitierten linken Frauen (> Hypnotic Dance of Death)  die den Opfern die Schuld geben und die Täter verteidigen, nach altbekannter linker Kriminellenkomplizenschaft und Islamunterwerfung. Letztere ist die Fortsetzung der ersteren.

Es waren meist linke Frauen und rechte Männer, die den weiblichen Gewaltopfern den Opferstatus absprachen, die die Kinderschänder verteidigten wie Frau Rutschky selig; die linken Frauen machten in Powerfrauenkitsch, und rechte Männer wollten eh nichts von weiblichen Opfern hören, schon das Frauenfluchthaus finden sie völlig überflüssig.

Ein Müsterchen der ersteren war in einer Sendung des Südwestfunks über Pazifistenkreuzzüge zu hören, wo eine Frau allen Ernstes erklärte, jede Frau könne sich ohne weiteres gegen Vergewaltigung wehren, einfach mal sagen «Otto, lass das», oder so ähnlich. Am besten die linke Wange hinhalten. Schlimmer und dümmer noch als Reker.

  • Frau Dr. Anthea Bethge auf die Frage nach Schutz vor bewaffneten Vergewaltigern streitet jede Schutzbedürftigkeit von Frauen ab.
  • Die Frage nach dem Schutz des wehrlosen Opfers findet sie eine Unverschämtheit.
  • Dass die arme kleine Freundin nur als Objekt gesehen sei! Man könne auch erwarten, dass die arme kleine Freundin selber sage:
  • «Otto, geh nach Hause», statt als Schutzobjekt gesehen zu werden.
  • Auf die Frage «Kann lupenreiner Pazifismus Völkermord aufhalten“ fällt ihr nichts ein als: «Man könnte der Person ja auch Fluchtmöglichkeit geben müssen».

Pazifismus hat die Nazis nicht besiegt, sondern nur die militärische Intervention. Ohne die lebte Frau Bethge heute in einem Nazi-Gau. Wer die Notwendigkeit des militärischen Schutzes von Frauen und Kindern gegen Männergewalt bestreitet, ist auch auch gegen das Attentat auf Hitler. Friede dem Terror, Feindbild sind die, die sich gegen Terror wehren, statt zu beten. (swr 2 Forum über Pazifismus 2014)

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Im Kommentarbereich der Schweiz am Sonntag zum zitierten Artikel sind die Islamschönschreiber am Werk und bestreiten die Relevanz der Kultur (sprich des Islam) für die Zahl der Gewalttaten gegen Frauen, deren Moslemanteil wie üblich vernebelt wird. So heisst es dann im Ernst, das alles habe nichts mit Moslems zu tun, nur mit «Jugendlichen», deren Anteil unter Migranten halt höher sei als unter Schweizern. Der Vergleich der moslemischen «Jugendlichen» mit den Einheimischen wird wohlweislich nicht angestellt im Verhältnis zur Bevölkerungszahl, auch nicht, erst recht nicht, woher der youth bulge wohl kommt im Milieu, in dem Frauen Brutmaschinen für den Geburtendschihad sind. Im Ton der linken Meinungsdiktatoren hört sich das dann so an:

  • Weshalb der ewige entschuldigende Rückgriff auf die sogenannte Kultur? Ein Straftatbestand ist ein Straftatbestand unabhängig der Kultur. Massgebend ist das Recht des Wohnsitzes und nicht des Herkunftslandes. Punkt.

Wo Islamapologeten unterwegs sind, haben sie natürlich nichts gesehen und von allem nichts gewusst. Ein Redaktor der evangelischen Chrismon-Forums schrieb schon vor Jahren, er sei lange in „Palästina“ gewesen, aber von Ehrenmorden habe er dort nichts gesehen. Na klar.

Der kleine Unterschied zwischen sexueller Gewalt im Westen und in islamischen Ländern ist der, dass sie in den Demokratien verboten ist, strafbar, in Schariastaaten hingegen legal. Mit der scheibchen-weise eingeschleppten Scharia wird sie auch hier legal.

Ein Massen-phänomen, das sich den zahlreiche Zwangsehen mit Vergewaltigungslizenz oder den Vergewaltigungen der Kuffar niederschlägt; ob es die moslemischen Frauen als Besitz des Mannes oder Frauen der Ungläubigen als Beute der Eroberer betrifft – die Gewalt gegen Frauen ist korangerecht, und sie wird im Westen von patriarchal tickenden Köpfen, nicht nur Männern, mit den Denk-Vorschriften verteidigt, wonach Frauenfreiheitsberaubung „Religions-freiheit“ ist und Massen-Zuwanderung von Moslems nichts mit der Islamisierung und Rechtsunterwanderung zu tun hat.

Und die Gewalt im islamischen Kulturkreis hat nichts mit dieser Kultur zu tun…

Das Schönfärben der islamischen Sexualbarbarbarei, also der islamischen Frauenunterwerfung nimmt kein Ende. Sowenig wie Frauenbelästigungen  als Hordengewaltphänomen, das vor dem Hintergrund des islamischen Frauenentrechtung Normalität ist. Wer sich ein Bild von den Zuständen in den arabischen Ländern machen will, die den Abschaum ihres Sexmobs  nach Europa exportieren, muss nur die Berichte von Augenzeuginnen der Ausschreitungen auf dem Tahir-Platz lesen oder westliche Journalisten, die nicht den verinnerlichten Richtlinien der Islam-lobby folgen. Einer von ihnen ist der ehem. Korrespondent der (heute inzwischen gleichgeschalteten) ARD, Samuel Schirmbeck: «Muslimisches Frauenbild. Sie hassen uns

  • „Die giftige Mischung aus nordafrikanisch-arabischer Kultur und Religion, die sich in der Kölner Silvesternacht Bahn brach, wird … noch immer beschönigt oder beschwiegen. Islamkritik ist überfällig.“

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http://www.20min.ch/schweiz/news/story/-Wir-muessen-lernen–mit-Terror-zu-leben–11153179

Wir müssen lernen, mit der linken Islamlobby zu leben…

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Vergewaltigungen aus anderweitigen «Gründen»

Die Versuche von wohlmeinenden Frauen, Männer als Täter und männliche Sexualität als Tatmotiv aus der «Interpretation» von sexueller Gewalt zu entfernen, reichen von der gewaltsamen Eliminierung der Sexualität aus den Sexualgewaltdelikten (nichts als Macht u. drgl.), was schon Kathleen Barry korrigierte; aber es hilft nichts; das weibliche Bestreben, sich den Mann bzw. den Täter so zurechtzudichten, dass seine Sexualgewalttaten nichts mit Sexualität zu tun haben, ist offenbar unausrottbar. Es reicht von der Absicht, Vergewaltigung in Kriegen auf nichts als «Kriegswaffen» zu reduzieren, bei denen die Triebhaftigkeit keine Rolle spielen soll, nur die Strategie, bis zum Bemühen der GenderIrren, die überhaupt jeden Unterschied der Geschlechter abstreiten; ich hörte und sah mal eine zauberhafte Girly im TV, das dieser Ideologie anhing und auf die Frage, ob man denn genauso von Vergewaltigerinnen wie von männlichen Tätern als Vergewaltigern zu sprechen habe, wild entschlossen mit Ja antwortete, also kein Unterschied in dem Mädelköpfchen. Bis es ihn mal handfest erlebt. Aber auch das nützt am Ende nichts, Ideologen sind realitätsresistent. Sie sind in der Lage, aus Tätern Opfer zu machen und aus Opfern Täter. Ja, sie bauen die Illusionen der Ideologie um so üppiger aus, je weniger sie durch die Realität gedeckt werden. Das ist halt die Funktion der Ideologie. Wäre sie realistisch, müsste man sie ja nicht erfinden.

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Die Genderideologie, die die Geschlechter nicht mehr unterscheidet, sondern für ein reines Sozialisationsprodukt erklärt, d.h. den männlichen Täter von jedem Verdacht sexueller Absichten befreit, damit die Sexualität sakrosankt bleibt, passt nicht zufällig so gut zur  Islamapologetik der Linken,  die die moslemischen Vergewaltigerhorden von jedem Vorwurf der islamischen Gewalt freispricht; so wie der Triebtäter von der Täterschaft getrennt wird, indem man bzw. frau die Vergewaltigung zu einer «Waffe» erklärt, die der Mann nur «benutzt» (diesen Stuss habe ich schon wörtlich gelesen in der Basler Zeitung zum Balkankrieg), so werden  die Hordenvergewaltigungen des Moslemmobs als Missverständnis erklärt, das nichts mit dem wahren Islam zu tun haben. Die Gewaltkultur des Islam, der sexuelle Gewalt  gegen die leibeigenen Ehefrauen wie gegen die Kuffarfrauen legitimiert, ist tabu. 

Ersteres würde ich weibliches Wunschdenken nennen, letzteres ist linke Logik der Islamophilie. Liebe macht blind, und die linke Liebe zum Islam, diese Anziehung Gleichgesinnter durch ein totalitäres System, macht blind für alle Barbareien, die der Linken im übrigen gar nicht schlecht zu gefallen scheinen. 

Es gibt auf diesem Feld des Wahns noch eine weitere Steigerung, das ist die Vergewaltigung, die nichts mit den vergewaltigten Frauen zu tun hat, es seien nur die Männer im Hintergrund gemeint, nicht die vergewaltigten Frauen, wie ich aus der Wirtschaftswoche erfahre. (Ich meine nicht das  nette Girly, dass diese Einfälle dort produziert, ich meine nur Tichy im Hintergrund, den ich eigentlich für zu intelligent halte, um sich drgl. aufbinden zu lassen.)

Und dann gibt es noch die Weisheit der Femengören (die mit blossen Brüsten zum Ergötzen von allen Sorten antifeministischer Schmuddel-Onkeln posieren), von denen eines zuhanden der Welt herausgefunden hat, dass die wahren Schuldigen an den Taten der Gangbang-Bestien vom Silvester nicht die Täter sind, sondern deren Mütter. Alles klar? Weil sie den Söhnen das Vergewaltigen angewöhnen? Die Väter bleiben unsichtbar bei dem Femengör, auch die Ehrenmörder. Was passiert, wenn die Mütter die Söhne nicht vorziehen, das bleibt offen.

http://www.welt.de/vermischtes/article150989935/Seid-wuetend-auf-die-muslimischen-Frauen.html 

  • Die ehemalige Femen-Aktivistin Zana Ramadani glaubt, dass Vorfälle wie in Köln überall möglich sind, wo Muslime leben. Schuld sind die islamischen Werte – und Mütter, die ihre Kinder danach erziehen.

Das gefällt der «Welt», dass die islamunterworfenen Frauen an den Männertaten schuld sind.

Die Zana hat sich als Mädchen gegen die islamische Erziehung gewehrt, wie sie sagt, – aber da war sie schon in einem westlichen Land, wo sie die Chance hatte, zu entkommen.

Mütterverachtung war ein Markenzeichen der linken „Sexualbefreiung“ nach pueril-patriarchalen Bedürfnissen eines jeden, die nicht mit denen einer jeden identisch sind. Nicht von ungefähr endeten sie  in der Legalisierung des Bordells  sowie  in der frühen Sexualabrichtung der Kinder schon im Kindergarten nach linkem Puff- und Pornoprogramm, demzufolge die Eltern und vor allem die Mütter frühzeitig auszuschalten sind. Mütter sind nach der linken Lehre vom Einheitsmenschen austauschbar. Sollten sie etwas einzuwenden haben gegen die sexuelle Befreiung der Kinder  von den Müttern zwecks Frühsexualisierung für Schmuddelonkels Puffprogramm, sind sie „sexualfeindlich“. Wer nicht pro Porno ist, ist prüde. Sexualfeindlich  ist das Äquivalent zum linken Schimpfwort „islamfeindlich“. Schliesslich gilt es die Kinderchen frühzeitig nicht nur auf die Freuden des Freudenhauses, sondern auch auf die Freude des Haremsherrn an der Kinderehe nach dem linken Toleranzprogramm zu dressieren.  

 

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