Der Dhimmidummfunk und die „Menschen“

Posted on Februar 1, 2016

0


Kriminelle Devianz und islamische Normalität

Der rechtgeleitete Staatsfunk belehrt die Hörer

http://www.deutschlandfunk.de/sexuelle-uebergriffe-in-koeln-ein-ueberholtes-schlimmes.2016.de.html?dram:article_id=342045

Asiem El Difraoui im Gespräch mit Wolfgang Koczian

  • Deutschlandfunk: Bei den sexuellen Übergriffen in Köln gehe es vermutlich auch um ein überholtes, schlimmes Frauenbild in den südlichen Mittelmeerstaaten, sagte der Politologe Asiem El Difraoui im Deutschlandfunk. Dort werde die Frau nicht als gleichberechtigter Mensch gesehen, sondern als Mensch, der schwächer sei, oder Mensch zweiter Klasse.

Dass es sich um das «Frauenbild» des Islam handelt, davon ist in dem Interview keine Rede.

  • Die islamische Herkunft spiele bei den Kölner Übergriffen wohl kaum eine Rolle, wenn Menschen so betrunken gewesen seien und sich so schlimm benommen hätten, sagte der ägyptisch-deutsche Politologe El Difraoui. „Da stehen die europäischen Länder vor großen Herausforderungen.“ In Norwegen würden Flüchtlinge und Einwanderer dazu verpflichtet, an Kursen teilzunehmen, um zu lernen, was Gleichberechtigung sei und wie man mit Frauen in westlichen Staaten umgehe.
  • In der Silvesternacht sollen aus einer Menge von rund 1.000 Männern heraus kleine Gruppen Frauen umzingelt, bedrängt und bestohlen haben. In etwa 40 Prozent der Fälle ermitteln die Kriminalbeamten wegen Sexualstraftaten. Der Blick der Polizei richtet sich den Angaben zufolge größtenteils auf Personen aus nordafrikanischen Ländern.

Der Dhimmifunk hat gehört, dass das so gewesen sein soll, findet aber das, was die Medien tageglang gezielt verschwiegen haben, «nachrangig»: die Herkunft der marodierenden moslemischen Sexualvandalen:

  • Das Recht handelt nach der Dichotomie: schuldig, unschuldig. Die Entscheidung, woher jemand kommt, wäre damit nachrangig, eine jede Gesellschaft hat ihren Prozentsatz an Devianz .

Schon der Auftakt enthält das Verdummungsprogramm des DLF zur Migrantenkriminalität in Kurzfassung. Was hier verschleiert werden soll: Dass nicht alle Gesellschaften gleich sind; dass Demokratien sich von Religionsdiktaturen unterscheiden, dass die Gesellschaften unter islamischen Religionsregime ein hohes Gewaltpotential aufweisen, das mit der Gewalt gegen Frauen legalisiert ist: Zwangs- und Kinderehen gehören nicht zur gesellschaftlichen Devianz im Islam, sondern sind Normalität, die nicht mit zivilisiertetn Gesellschaften vergleichbar ist. Zudem fragt die deutsche Justiz durchaus nach der Herkunft der Täter: bei moslemischem Hintergrund wirkt sich die Herkunft dann strafmildernd aus, und zwar vorrangig. Aber der hohe Gewaltanteil der Islamischen Kultur wird im Dhimmifunk weggewischt als die übliche «Devianz“ einer jeden Gesellschaft. Der Islamfriseur vom DLF vertauscht die islamlegale Gewaltnormalität im Islam mit krimineller Devianz im Westen, die immer noch strafbar ist. Auch die öffentlichen Männerhordenüberfälle auf Frauen durch moslemischen Sexmob sind in islamischen Staaten an der Tagesordnung, aber in den westlichen Staaten gehören sie noch nicht zum Alltag, ausser in No-go-Zonen mit moslemischer Migrantenbervölkerung. Aber für den DLF gibt es offenbar keine Unterschiede zwischen Barbarei und Zivilisation, zwischen atavistischem Religionsregime und modernen demokratischen Rechtsstaaten. Dass die im Begriff sind zu verschwinden und das alte Europa unterzugehen droht unter der Flut der Massenmigration, die keine Grenzen anerkennt, wird vom Dhimmifunk unterwürfigst begleitet mit der Einstimmung der Hörer auf das Kultureinnebelungsprogramm der EU-OIC.

  • Interessengeleitete Parteipolitik kann jedoch Nachrangiges zur Hauptsache machen, so auch die Frage, warum offenbar auch junge Asylbewerber an den widerlichen Übergriffen des Mobs beteiligt waren.

«Interessengeleitet» hört sich ganz besonders gut an in den deutschen Sprachrohren der Einheitsparteienpropaganda. Und mit «nachrangig» meint der DLF die Gewaltkultur der sexuellen Gewalttäter, die er schlicht zur Nebensache erklärt. Islam ist tabu, Islamisierung kein Problem. Scharia in Deutschland ist wohl für die Täterhüter nachrangig. Warum die Asylbewerber an den Übergriffen des Sexmobs «beteiligt» waren? Weil sie der Mob s i n d.

Aber gewiss doch kann man auch Nachrangiges zur Hauptsache machen, wie einen Satz von Frauke Petry zu den Schusswaffen der Polizei, der von interessengeleiteten Parteibonzen wie Gabriel zur Hauptsache der Debatte um die verheerende Migrationspolitik gemacht wird. So hat es der Staatspropagandafunk natürlich nicht gemeint, der kein bisschen interessengeleitet ist, sondern der Inbegriff der Objektivität. Wenn ein Grüner Bürgermeister sagt, die Polizei müsse auch von der Schusswaffe Gebrauch machen dürfen, dann ist das kein Thema für den Deutschlandfunk, aber wenn Frauke Petry dasselbe sagt, dann kommt das permanent in den DLF-Nachrichten, als hätte sie etwas Kriminelles gesagt. Und wenn eine Männerhorde von moslemischen Sexualvandalen mit dem Frauenbild des Islam in den Hohlköpfen über Frauen herfällt nach Koranprogramm, dann ist es «nachrangig», woher diese Horden kommen, wie der Märchenonkel vom DLF die Hörer gleich einleitend zum Interview belehrt. (Nur Audio)

  • Koczian: El Difraoui ist deutsch ägyptischer Politikwissenschaftler, der in Paris lebt und arbeitet, er forscht zur Gewaltbereitschaft junger Männer in islamischen Ländern und ich fragte ihn nach seinen Erfahrungen.
  • Difraoui: Zunächst mal war es ja so, dass derTahirplatz 2011 gerade für viele Frauen wie die Utopie einer demokratischen Gesellschaft war, wo Männer und Frauen völlig gleichgestellt sind. Dann is es in den Monaten danach zu ganz ganz schlimmen Übergiffen von Horden von Männer, es wurden ganz schlimme Worte geprägt – Fingervergewaltigungen, also Männer, die Frauen in die Ecke gedrängt haben, ganz schlimm sexuell belästigt und zum Teil vergewaltigt haben – und dieses Phänomen hatte zu diesem Zeitpunkt ganz Ägypten aufgewühlt und auch in einem Land, das heute wieder relativ autoriär ist, hat sich die gesamte Gesellschaft ganz grosse Fragen gestellt. Es haben sich verschiedene Verbände geformt, es wurden verschiedene Organisationen gegründet, zum Teil von Frauenrechtlerinnen, zum Teil Menschenrechtsgruppen, die denn auch systmatisch versucht haben zu untersuchen, wie es dazu kam, und dabei kam es zu ganz erstaunlichen Ergebnissen, die sich vielleicht nur zum Teil auf Deutschland übertragen lassen, aber die doch sehr sehr interessant sind.

http://www.welt.de/politik/ausland/article113310044/Brutale-Vergewaltigungen-im-Schatten-des-Tahrir.html – nicht erst in den Monaten danach…

  • Also es wurde herausgefunden, dass die sexuelle Komponente eine Rolle spielte, sexuelle Frustration eine gewise Rolle spielt.

Oh, das müssen diese Experten erst herausfinden, um zu wissen, dass bei Sexualverbrechen eine sexuelle Komponent «eine gewisse Rolle spielt». Vielleicht hat Vergewaltigung für die Brüder auch eine gewisse Komponente von Gewalt? Das Zerschwatzen der Verbrechen läuft auf Hochtouren. Die Entschuldigungen für die Übergiffe der Sexualvandalen sind fixferig, griffbereit für den Dhimmifunk, der den Opfern der Übergriffe die Befindlichkeiten der Täter nahebringt, geradezu aufdrängt. Brechreizend, wie der DLF in der Bevölkerung rumfingert, um ihr das Recht der Eindinglinge, sich illegal in Deutschland aufzuhalten, aufzuoktroyieren.

Der Gedanke an die Ausweisung oder gar Stopp der Aufnahme der kriminellen «Flüchtlinge» soll gar nicht erst aufkommen.

  • «aber was noch mehr in den Vordergund trat war, dass Menschen sich an anderen Menschen vergriffen, von denen sie glauben, dass sie sozial schwächer sind – eben Frauen, aber nicht nur Frauen, es wurden auch Männer belästigt in der sehr starken sozialen Pyramide Ägyptens…“

Da es sich bei diesen «Menschen» um Männer handelt, und zwar um Moslemmänner, trieft der Deutschlandfunk vor Verständnis. Wenn man den Sexualvandalismus dieses gewalt-pestenden Männermobs den «Menschen» als Menschen nahebringen will d.h. den Deutschen ihre ungebetene Gegenwart aufzwingen will, dann ist nur von «Menschen» die Rede. Nicht von Tätern und auch nicht von Kriminellen. Die ekelerregende Grabscherei wird aufgelöst in Meinungen der Täter, die «glauben, dass sie (die Opfer) sozial schwächer sind». Die Lust am Grabschen gibt es nicht, nur so eine Art Missverständnis. Die affenartigen Grabschzombis werden aus der gelenkten Wahrnehmung rausgefiltert, der Ekel der Frauen vor den Grabschern soll erstickt werden. Er könnte ja politische Folgen haben. Zum Beispiel den Abscheu vor dem Parteienblock, der der nicht gefragten Bevölkerung das Asyldebakel eingebrockt hat.

Dann kommt die linke Leier von den Tätern als Benachteiligten, die sich ausgegrenzt fühlen:

  • ..vergriffen sich junge Leute, die sich in der Gesellschaft ausgeschlossen fühlten, auch in der ökonomischen Pyramide ganz unten fühlten an Leuten, von denen sie glaubten, dass sie noch schwächer waren, sowohl Männern als auch Frauen, und interessanter-weise ging es ja nicht nur gegen Frauen, die etwa leicht bekleidet waren, die als verwestlicht gesehen wurden – vollverschleierte Frauen wurden ebenso angegriffen wie Frauen, die etwas leichter bekleidet waren.

Es ist die alte Platte der linken Kriminellenshützer, eine verlogenen Verharmlosung sexueller Gewalt von Männern aus den moselmischen Machokulturen, die wieder mal ungeniert auf die ökomischen Verhältnisse zurückgeführt wird; es ist die Mär von den unterdrückten Männern, die die «Unterdrückung weitergeben an Frauen», wie es bei den linken Hohlköpfen von 68 immer so hirnlos nachgeplappert wurde. Auch dieser «Experte», den der Dhimmifunk aus der Vorratskiste für Abwiegelung des Asylchaos hervorgeholt hat, hat den ganzen linken Müll von den «sich ausgeschlossen fühlenden» Vergewaltigern im Kopf, den der DLF mit Genuss schluckt. Um den Sexualfaschismus des Islam zu verschleiern, betont er:

  • «interessanterweise ging es ja nicht nur gegen Frauen» –

und unterschlägt, dass es bei den Attacken gegen Männer (wie in Köln zu erfahren) gegen diejenigen ging, die die Frauen hätten beschützen können. Die Attacken gelten also sehr wohl den Frauen und allen, die den Bestialitäten gegen Frauen im Wege standen, auch der Polizei.

Koczian liefert dann das Stichwort zur Täterentlastung und Entislamisierung der Untaten:

  • DLF: in Köln spielte offenbar Alkohol mit – der Islam scheint eine weitgehend noch trockende Gesellschaft zu sein – fallen wegen ungewohnten Konsums manchmal die Hemmschwellen früher?

Na ja, wo der Koran alle Hemmschwellen zur Gewalt gelockert hat, da brauchen die moslemischen Gewalttäter in ihrem Kulturkeis nicht mal Alkohol, damit die nicht vorhandenen Hemmungen auf ihrem Acker entfallen.

  • Difroui: Ja gut, ich bin kein Psychologe, aber es ist natürlich ganz klar, dass Menschen unter Alkoholeinfluss sich nochmal anders verhalten als nüchterne Menschen, aber da zeigt sich ja auch hier (!), dass die islamische Herkunft wohl kaum eine Rolle spielt.

Wie «zeigt sich» das denn? Der Experte schliesst ausd der Alkoholisierung, dass die Täter nicht schon vorher vom islam durchtränkt waren? Die beiden Männer sind sich einig, dass es nicht um ein Islamproblem geht, sondern sich um ein Alkoholproblem handelt. Der «Experte» greift den Ball wie verabredet auf:

  • ...wenn diese Menschen so betrunken waren, wenn diese jungen Leute (!) sich so schlimm benommen haben, geht es vermutlich auch mehr um ein überholtes, um ein ganz schlimmes Frauenbild in den südlichen Mittelmeerländern als das Ganze ne islamische Komponente hat

Dass das Frauenbild des Islam die schlimmste Komponente des Islam ist, das muss mit allen Mitteln vertuscht werden, die Stimmen der beiden werden ganz gedämpft, wie von zwei Schwulen im Schlafzimmer, von denen der eine dem andern sagt, was er jetzt tun soll. Das Rumgeeiere ist eine einzige Groteske, die Lügensäcke bewegen sich hörbar wie auf Eiern um den heissen Brei der islamlegalen normalen Männergewalt. Die beiden versuchen um die Wette, die Hordengewalt des Moslemmobs kleinzureden und den Frauenhass des Islam, der sich im Hordenstil austobt, wegzureden, gewissermassen zu entislamisierendas Ganze darf «nicht mal ne islamische Komponente» haben!

Die Korankomponente der Frauenunterwerfung ist diesen Experten unbekannt…

  • Experte: Im Islam gibt es sicherlich genug Raum für Debatte und genug für Kritik, die man üben kann an der Rolle an der Gleichstellung von Frauen

Das glauben wir gern, dass es im Islam genug Raum für Kritik an der Gleichstellung von Frauen gibt (das Wort Frau spricht er aus, als hätte er eine heisse Kartoffel im Mund, er vermeidet sorgfältig das Wort Männer, es sind immer «Menschen» oder «diese jungen Leute», die über die Frauen herfallen)

  • aber dass man jetzt sagen kann es gäbe eine islamische Komponente bei den Übergriffen, und nicht eher eine Komponente in Sachen eines ganz ganz schlimmen Frauenbildes, in der die Frau nicht als gleichberechtigter Mensch gesehen wird blablabla sondern als Mensch der schwächer ist als Mensch zweiter Klasse…

Dass Frauen islamlegal wie das Vieh behandelt werden von viehischen Männern, die sich als Graber ja auch an Kindern ganz legal vergreifen können – weibliche Kinder können ab neun in die Pfoten der Grabscher verschachert werden nach islamischem Religionsrecht – und das sind keine «islamischen Komponenten»? Auch werden die Frauen nach Islamrecht, der Scharia, ganz legal zwangsverheiratet und den Pfoten von Prügelaffen ausgeliefert, das Frauenprügeln ist so islamlegal wie die Kinderehe oder die Jagd auf Kuffarfrauen. Aber von alledem hat der Experte für die Jugendgewalt in islamischen Ländern sicher noch nie gehört.

  • ….. und da muss sich natürlich ganz viel ändern, und da stehen natürlich auch die europäischen Länder vor ganz grossen Herausforderungen

Aha, die europäischen Länder stehen vor der Herausforderung, Millionen von moslemischen Barbaren und Sexualvandalen aufnehmen zu sollen. Die moslemischen Ländern stehen nicht vor solchen Herausforderungen, dort gibt es ja genügend «Raum für Kritik». Und wenn es zu wenig Raum für den dort produzierten gewalträchtigen youth bulge gibt, dann wird der eben nach Europa entsorgt, wie z.B. die männliche Knastpopulation aus dem Maghreb.

  • … in Norwegen und in Schweden glaube ich äm werden mittlerweile Kuuurse angeboten oder werden Einwanderer, Flüchtlinge dazu verpflichtet, an Kursen teilzunehmen…

Also die illegalen Eindringlinge, die Sexualvandalen, an denen die Asylindustrie schmarotzt

  • … um ähm zu lernen ähm welche Rolle Frauen in westlichen Gesellschaften spielen was Gleichberechtiugng is ähm

da muss er offenbar trocken schlucken

  • … wie man gleichberechtigt ähm mit Frauen in westlichen Gesellschaften umgeht und das sind ähm natürlich auch Fragen denen wir uns natürlich stellen müssen…

Wieso denn? Wissen wir da nicht? Ach so, «wir» müssen das jetzt den Männerpopulationen, denen der Islam kein zivilisiertes Verhalten beigebracht hat, obwohl er doch das ganze Leben regelt, beibringen, dass mann sich Frauen gegenüber nicht wie ein wildes Tier aufführt. Denn das ist im Islam nicht die Devianz, wie Koczian erzählt, und schon gar nicht die gleiche wie in allen anderen Ländern, das ist die Normalität im Islam gemäss den atavistischen Religionsregeln der Frauenunterwerfung.

Die Grabschaffen sollen also in Deutschland lernen, «wie man mit Frauen umgeht» (!), statt aus Deutschland ausgeschafft zu werden in ihre Herkunftsländer, wo es doch angeblich genug Raum für Debatten gibt – wieso sollen diese «Debatten» in Europa geführt werden? Sollen diese Primaten jetzt zu Fachkräften für Frauenbehandlung ausgebildet werden?

  • DLF: nun fällt es natürlich schwer, den Tahirplatz sozusagen nach Köln zu übertragen, denn hier gibt es ja ein ganz grosses sozusagen ochlokratisches Moment

Hier redet der Schläuling Griechisch, Ochlokratie ist die Pöbelherrschaft, und statt zu sagen was Sache ist, wie es die ungarischen EU-Kritiker tun: hier herrscht der moslemische Pöbel, der Abschaum Afrikas, wie ein afrikanischer Dipolmat es nannte. Der DLF-Interviewer sagt er es in dem Idiom, das die Durchschnittshörer kaum kennen. Wir haben nämlich eine Ochlokratie in Deutschland, die auch als die politische Klasse bekannt ist. Es herrscht die Auswahl der Schlimmsten und Schlechtesten, der ochloi. Man denke nur an die ganze grosse Clique der Edathi-Freunde und Helfer.

Das ist ja der Sinn des Massenimports, der Merkel und Konsorten gar nicht schwer fällt, dem medialen Sprachrohr der Staatspropaganda fällt es nur sehr schwer, mit den Bürgerprotesten umzugehen.

  • DLF: nämlich die Organisation eines Mobs, was is uns denn da entgangen?

Dem DLF ist es wohl kaum entgangen, dass der moslemische Mob ein Moslemmob ist, der einem religiös legitimierten Gewaltkult frönt. Da es derselbe ist, dem auch der DLF huldigt, wird der vom Dhimmifunk nicht angetastet.

  • Experte: ja da gibt es auch wieder Parallelen ähm man kann das natürlich nicht über tragen …was natürlich interessant ist die Revolution des Web zum Zeitpunkt null die es natürlich möglich macht im positiven Sinne und schnell viel Menschen zu mobilisieren, etwas, wie man im arabischen Frühling gesehen hat, zu friedlichen Demonstrationen und früher sicherlich gute Zwecke, aber die Möglichkeiten zum Zeitpunkt null sind natürlich auch für ganz negative Machenschaften um für ganz schlimme Sachen zu nutzen, nicht nur für ganz schlimme Formen von Propaganda, sondern auch zur Mobilisierung für Straftaten für Gewalttaten sogenannten flashmobs Leute die sich ganz schnell zusammenfinden können um dann Straftaten zu begehen, um dann Menschen zu belästigen – ohne die moderne Technik wären solche schnellen Zusammenrottungen ähm von Heerscharen ähm gewaltbereiter junger Männer ähm scherlich nich in dieser Form möglich.

Ach so, bei den Menschen handelt es sich um junge Männer. Da brauchte einer aber lange, um das herauszufinden…

  • DLF: Aber ohne irgendwelche empfängliche Adressaten wäre natürlich auch der Versuch dieser Zusammenrottungen nicht möglich.

Schau an, der Dhimmi hat gemerkt, dass die Hörer vielleicht merken, wie der bestellte und rechtgeleitete Auftragsexperte die islamogene Gewalt des Moslemmobs zuerst im Alkohol untergehen lässt und mit moderner Technik wegzaubern will. Das Handy ist die Ursache! Sonst noch was?

  • Experte: Das sicherlich äähhmmm also ich bin kein deutscher Sozialpsychologe, das einzige was ich dazu anmerken kann ist, dass diese grosse Anzahl natürlich keinerlei Idee über die westliche Gesellschaft haben ähm keinerlei Idee haben über die Rolle der Frau

Es ist die islamische Idee, die die gewaltpestenden Rudel in ihren Zombihirnen haben – und was die Einschätzung der westlichen Gesellschaft angeht, die sie sehr richtig eingeschätzt haben als eine, in der ihnen nichts geschieht, auch wenn sie sich wie die ausgewilderten Affen aufführen – so muss man nur das Video aus Ungarn anschauen, ein wahrer Lichtblick jenseits der Lügensümpfe des deutschen Dummfunks. 

  • … man sieht nämlich nicht ganz klar, was zum Beispiel westliche Polizeiarbeit ist

Oh doch, das sieht man ganz klar in den Eroberungshorden, die wissen, wie sie vorgehen und das auch erfolgreich durchziehen müssen.

  • die kennen vermutlich nur Polizisten, die gleich zuschlagen und nehmen vermutlich nicht die deutsche Polizei voll ernst…

Ach, die deutsche Polizei ist schuld, dass der mit Kriminalität so unerfahrene Moslemmob die Polizeiarbeit nicht recht versteht und meint, er darf weiter vandalieren und vergewaltigen, weil die Polizei nicht gleich zuschlägt, sondern vom Moslemmob angegriffen wird? Es hat was, der Mann merkt nicht mal, was er sagt, wenn er die Gewaltlizenz der deutschen Politik für den Moslemmob beschreibt, die er der Polizei anlastet. Alles nur ein Irrtum, Brutalität von moslemischen Brutaloaffenhorden ist nichts als ein kleines Missverständnis, die islamischen Vergewaltiger nehmen auch die Vergewaltigten nur «vermutlich nicht voll ernst» oder wie?

Es gibt auch keine Grenzen der Grotesken in diesem medialen Milieu, ein einziges Schmierenstück des Dhimmifunks, der die islamischen Sexualbarbareien zu einem unappetitlichen undefinierbaren Brei verrührt und den Hörern schon am frühen Morgen aufs Butterbrot schmiert, dass einem schon vor dem Frühstück schlecht wird.

  • DLF: Ich frage ja auch weil Sie z.B. bei der Europäischen Kommission ein Team mit beraten haben.

Das haben wir uns schon gedacht, dass solche Experten islamischer Länder als Berater bei der Europäischen Kommission mitwirken, die vermutlich berät, wie sie die Moslemmänner-horden schneller nach Europa schleusen kann und wie der Protest mit dem Toleranzstatut* der EU erstickt werden kann, wenn sie erst alle das Wahlrecht bekommen haben mithilfe von Sonderverordnungen in Deutschland, wo die Groko sicher schon Schnelleinbürgerungen für alle illegalen plant als «Integrations-massnahme». Es ist nichts mehr auszuschliessen. Und für Kritik am Kalifat ist kein Raum mehr im islamisierten Europa. Die Herausforderung der Einheitsparteien besteht in der raschen Niederschlagung des demokratischen Protests.

  • DLF: Warum kann man das denn nicht ändern.

Die Frage, mit der der DLF sich hier dummstellt, ist längst beantwortet: Weil man es nicht ändern w i l l .

  • Experte: Also wenn sie mich darauf ansprechen, wie man es verhindern kann, dass das Internet für Straftaten oder für Mob zu mobilisieren ist, sprechen wir ein ganz anderes Themenfeld noch mal an…

Gemeint ist das «Themenfeld»: Kampf gegen Pegida? Oder?

  • da geht es ähm um das Verwantwortungsbewusstsein der Internetindustrie, die natürlich wesentlich mehr Mittel bereitstellen muss

Mehr Maasmännchen mobilsieren gegen die Proteste im Internet?

  • um zu schauen, um ihre eigenen sozialen Netzwerke zu überwachen…

Ein offenes Wort! Der organisierte Ausbruch der Hordengewalt des importierten Mobs aus den Moslemmachokulturen dient dazu, mehr Überwachung des Internet, sprich des Protests der Islamkritiker und Asylkritiker gegen die gelenkten Medien der Staatspropaganda zu fordern. Mehr Mittel für den Kampf gegen Pegida, gegen alle Bürger, die sagen, was hier gespielt wird und die nicht mitspielen willen.

  • und nun zu schauen was die für kriminelle Zwecke genutzt werden

Was kriminell ist für die EU-Kommission, das sagt das «Toleranzstatut» der EU, das Islamkritik kriminalsiert und auszuschalten sucht im Sinne der Richtlinen der OIC.

  • … da haben sie noch nicht genug investiert … und da gibt es die ganz grosse Debatte mehr Freiheit und Netzfreiheit, wie sollte man an der überhaupt eingreifen, das sind alles Debatten, die geführt werden müssen, die aber natürlich sehr sehr lange dauern werden, die natürlich auch von einer grossen gesellschaftlichen Relevanz sind

Das Problem ist den Herrschaften vom Staatsfunk sehr wohl bekannt, denn sie sind das Problem – das Problem der schamlosen Meinungsmanipulation, der Abwürgung von Islamkritik, von Bürgerprotest zum Asyldesaster, das Problem der Dämonisierung demokratischer Alternativen zum Kurs auf den Abgrund.

Dass die Debatten, die man nach dem Kölner Silvester fünf Tage lang unter dem Deckel hielt, nun dank Internet «geführt werden müssen», ist das Problem der Staatsmedien, die versuchen, die Debatten in die richtige Richtung zu lenken:

  • Denn Internetfreiheit und Meinungsfreiheit im Internet sind natürlich hohe Güter…

– die in den Händen von Medienhuren am besten aufgehoben sind, die nur das zugeben, was schon im Internet aufsehen erregt hat, und auch dann noch weiterlügen, wenn sie längst überführt worden sind.

  • und da muss man sich die Frage stellen, inwieweit kann man die einschränken …

Die Frage, wer hier was einzuschränken hat, haben sich die Wähler zu stellen, und nicht der Staatsfunk über ihre Köpfe hinweg, der Islamkritik wie Asylpolitik-Kritik im Schlamm der Lügen und Hetze erstickt und mit den perfidesten Unterstellungen gegen Bürgerprotest-Parteien hetzt.

  • Das sind Zukunftsdebatten, die uns noch lange Jahre beschäftigen werden

Ach wirklich? So lange wird es nicht mehr dauern, bis die «Integration“ von diesen Millionen Moslems den Raum für Debatten nach OIC-Maasstäben eingeschränkt hat. Der DLF-Mann legt nun dieselbe Platte von den Ausgeschlossenen auf wie schon vorher der Experte in Paris; der Westen ist schuld, wenn der Moslemmob gewalttätig wird (im Gegensatz zu allen anderen zugewanderten Ethnien, die in Europa keinen höheren Status haben als der Islam.)

  • DLF: Sie leben ja in Paris… Premierminister Manuel Valls hat einmal hellsichtig vom Apartheidscharakter der französischen Republik gesprochen, selbst wer sich mit Sprache und Staatsbürgerwschaft integriert, kann feststellen, dass er zu den Ausgeschlossenen gehört. Verrät möglicherweise Köln, dass auch Deutschland auf dem Weg zu dieser Apartheid ist?

Der Dummfunks schwenkt die Rassismuskeule. Moslems werden Opfer der Apartheid!Warum nicht gleich des Holocaust? Ausgerechnet Deutschland, dessen Führungsbande seit Jahrzehnten vor dem Islam auf den Knien rutscht, Deutschland, das von einem Tsunami von Männermassen aus aller Moslemwelt geflutet wird, die durch nichts zu integrieren sind, weil der Islam, der dem Westen der Ungläubigen den Krieg erklärt hat, nicht integrierbar ist, und schon gar nicht in solchen Massen, die die kritische Masse schon lange überschritten haben, – ausgerechnet dieses Land soll auf dem Weg zum Apartheidsstaat sein, das die Einwanderer ausschliesst! Die Moslems diskriminiert! Aber der Schlaukopf vom Deutschlandfunk hat, ohne es zu merken, gesagt, was gleichwohl stimmen dürfte: Deutschland unter der Flutung durch die Moslemsmännerhorden ist auf dem Weg zu einem islamischen Apartheidsstaat, zum Kalifat, in dem die Geschlechtapartheid der Scharia und Rassismus gegen die Kuffar herrscht; wo die Dhimmiminderheit nur noch in Homelands überleben kann, wie schon Michael Ley es voraussehend beschrieben hat.

Diese Insinuation, die die Eroberer zu den Diskriminierten macht, ist selbst dem Experten in Paris zu dumm, und er schränkt ein:

  • … Ja das würde ich jetzt in diesem Fall nicht unterstreichen, es handelt sich ja wohl, und da muss man auch sehr vorsichtig sein,

Man muss immer sehr vorsichtig sein, wenn man um den Islam herumtanzt ohne ihn berühren zu dürfen.

  • zumal es sich um Menschen handelt, die doch erst relativ kurz, es handelt sich um wenige Wochen oder wenige Jahre, in Deutschland sind, die einfach auch noch nicht intergriert werden k o n n t e n.

Das muss er betonen, denn wenn es nach dem DLF geht, kann man Millionen «Menschen», die in unregistierten Massen ins Land eindringen, und zwar mehrheitlich Analphabeten aus afrikanischen Primitivkulturen, in wenigen Wochen «integrieren». Eine offizielle Grenzes der Zumutungen gibt es nicht im Wahnsystem der deutschen Medien im Dienst des Wahrheits-ministeriums.

  • Difraoui: In Frankreich geht es da natürlich um ganz ganz andere strukturelle Probleme, die wir in Deutschland zum Glück nicht haben wie diese Vorstadtgettos, in denen eine ganz ganz hohe Zahl von Migranten leben, oder von Franzosen nicht französischer Abstammung, die kaum noch Kontakt zur französischen Gesellschaft haben , und davon kann man in Deutschland bisher zum Glück ja in keinster Weise sprechen

Dafür haben wir zu allem andern Unglück den Merkelwahn, das Phänomen der untertänigen Vasallentreue von zahllosen Nullen gegenüber einer Obernull an der Spitze, die von den Vasallennullen nicht abgesetzt wird und wie eine absolutistische Potentatin regiert, DDR-geschult, mit altem Stasi-Hintergrund, der auch noch reichlich in der Linken vertreten ist.

Sogar die Linke der demokratischen Schweiz war von Stasi-Leuten unterwandert (>Erwin Bischof: Verräter und Versager, in neuer Auflage 2013), – da kann man sich ausmalen, in welchem Ausmass erst die deutsche Linke ein Nest der Undemokraten ist, die uns die Beglückung mit einer ganz, ganz hohen Zahl von Miganten aus Moslemkulturen ins Land reinschaffen, von denen diese Linken mit ihrem bewaffneten Arm der Antifaschläger zu profitieren hoffen. die Schlägertruppe der Roten SA, die Antifa, wird sich mit den schon im Land wohnhaften Schlägern der islamischen Religionspartei zusammentun, und gemeinsam mit den Asyl-Männerhorden die Strassen von einheimischen Frauen säubern. Währned der Deutschlandfunk siene Nachrichten vom Medienminarett verkündet.

  • DLF: nun stellt sich natürlich die Frage,warum das anspruchsvolle republikanische Schulsystem, in das ja auch die Migrantenkinder gehen müssen, nichts gegen diese Entwicklung vermag

Es stellt sich die Frage, warum die Hörer der Zwangsgebührenmedien in Deutschland nichts gegen einen Staats-Sender vermögen, in dem die Frage nach dem Islam als der Ursache moslemischen Rückständigkeit inklusive Schulverweigerung und Bildungsresistenz in den Kulturkolonien des Westens nicht gestellt wird und systematisch ausgeblendet bleibt und abgeblockt wird vom Desinformationsfunk.

  • Experte: Zum Teil klappt das ja mit dem Schulsystem. Die Frage is nur, das Schul-system scheitert, ähm, dann oftmals in Gegenden,wo wirklich 70 bis 89 Prozent der Bevölkerung oder noch mehr aus den Familien mit Migrationshintergund ehm stammen ähm in dem es keine ähm wie wollen wirs nennen öhm…

Ja wie wollen sie es nennen, dieses Milieu, das kein italienisches und auch kein englisches ist, dieses Moslemmilieu, in dem der Islam der Hinterund und der Vordergrund ist, kurz wie wollen sie den Islam denn nennen, den sie partout nicht nennen wollen? Ums Verrecken nicht wollen sie diesen «Migrationshintergrund», der sich so auffallend von allen anderen Ethnien und Religionen an Migrationshintergründen unterscheidet, z.B. den chinesischen oder allen anderen europäischen? Da stottern sie herum und zerbrechen sich die Zunge, dass die Bretter vor dem Hirn wackeln, aber die sind unzerbrechlich.

  • einige Franzosen nennen das «soziale Mixität», also soziale Vermischung, mehr gibt, und da (fühlen) sich solche Menschen ausgeschlossen.

Wovon sollen die denn ausgeschlossen werden? Von der Schule? Wo es doch kaum mehr Enheimische gibt, von denen sie «ausgeschlossen» werden sollen, so ein Schwachsinn.

Soll das der offizielle neue Name für den unaussprechlichen Islam sein?

  • ..und da scheitert das französische Schulsystem, es scheitert in gewissen Vororten, ob das jetzt der Vorort von Toulouse, Marseille, Paris is, und da isses natürlich so, dass viele Leute auch durch das Schulsystem, was einer der Grundbestandteile der französischen Republik ist, einfach einige dieser Leute, die im Schulsystem scheitern, es ist nicht das Schulsystem das scheitert, sondern Menschen, die in diesem System scheitern und relativ schnell die Schule verlassen, oftmals in Kriminalität und auch in einigen wenigen dramatischen Fällen in Islamismus abdriften.

Von den vielen Fällen, in denen moslemische Mädchen von ihren Familien gehindert werden, vom Schulsystem zu profitieren, weiss er nichts, auch nicht von denen, die «scheitern», weil sie frühzeitig von ihren Brüdern umgebracht oder vergewaltigt werden, siehe die Tournante, die in den französischen banlieus grassiert. Also die schulresistenten Moslems, die in allen Ländern so scheitern wie in ihren eigenen, wo sie ja keineswegs «diskriminiert werden, woran scheitern die wohl? Vielleicht am Koransystem der grossen Volksverdummung?

  • DLF: Das heisst, es empfehle sich auch für Deutschland, sich um die échoués, also um die Gescheiterten zu kümmern?

Herr Koczian möge doch vielleicht mal vormachen, wie er sich um einen schulresistenten jugendlichen moslemischen gewaltkriminellen Schnösel, der lieber dealt, Kuffar bestiehlt und Frauen begrabscht als etwas zu lernen, k ü m m e r t?

  • Dafrioui: Ja natürlich, aber das is doch glaub ich ne Aufgabe, die in Detuschland jedem klar ist und die man jetzt nicht in Zusammmenhang mit den Kölner Vorfällen setzen sollte?

Ob sich dieser Dafrioui darüber im klaren ist, dass die Mehrheit der Deutschen, wenn sie gefragt und nicht vom DLF pausenlos desinformiert und linksverdummt sind, sich durchaus nicht um diese Typen kümmern möchten, sondern sie dahin schicken wo sie herkommen, wo sie auch hingehören, und die Entwicklungshilfe stoppen würden, bis diese moslemischen Länder sich bequemen würden, sich selber um ihre kriminellen Jugendlichen zu «kümmern», ihre Kriominellen selber durchzufüttern, statt die Entwicklungshilfe in schwarzen Löchern zu versenken. Was unterstellt dieser Experte hier «jedem Deutschen»? Sich nach den Meinungsvorschriften des Deutschlandfunks zu richten?

  • … die meisten Menschen hier, wo in Deutschland daran beteiligt waren …

Die «Menschen», die «an den Vorfällen beteiligt» waren, das waren die Männer, die sich wie die Tiere aufgeführt haben, und die haben sich nicht an ihren eigenen Taten beteiligt, sondern haben sie begangen,

  • … sind in Deutschland nicht zur Schule gegangen, sondern müssen jetzt irgendwie aufgefangen, zum Teil natürlich auch bestraft werden

Sie müssen nicht «irgendwie aufgefangen» werden, sondern eingefangen, gefangengesetzt und so schnell wie möglich ausgeschafft werden. Aber es gibt zu viele deutsche Menschen, die die Grabscher in ihren Armen auffangen möchten und begrabscht werden wollen, oder?

  • ,… und man muss allen Neuankömmlingen ganz klar erklären, wie funktioniert die deutsche Gesellschaft, was ist die Gleichberechtigung der Frau in der deutschen Gesellschaft und überhaupt, was sind die Grundfesten dieser Gesellschaft. Was ist Rechtsstaatlichkeit, was ist das Grundgesetz, was sind die Rechte, und vor allem, was sind auch Pflichten.

Grins. Wer macht das den Analaphabeten und Grabschaffen klar, die islamsozialisiert sind? Was für ein Irrsinn! Was soll man den «Neu-ankämmlingen», sprich den Eindringlingen, die illegal und unregistriert in Massen ankommen, erklären, was sie nicht schon wissen: dass sie nämlich nicht hierher gehören. Man muss sie an der Grenze kontrollieren, registrieren und zurückschicken, wenn sie kein Asylrecht haben, und das haben die kriminellen Horden nicht. Sie sind auch keine Kriegsflüchtlinge, denn wer vor Krieg und Terror fliegt, begeht hier nicht die Verbrechen, die diese Horden hier straflos begehen können. Und sie wissen es.

Man muss den Horden den Tarif erklären, stimmt, und zwar an der Grenze die Regeln für die Rückweisung klarstellen. Das einzige, was sie kapieren würden. Frauen, die sich unbedingt um die Grabscher kümmen möchten, soll man aber nicht hindern, sie kennenkernen.

Und das nennt der DLF dann abschliessend «Erläuterungen zu einer bisher wenig bekannten Vorgeschichte der Ausschreitungen zu Silvester», nachdem er aus diesen «Erläuterungen» alles ausgelassen hat, was den Kern der Vorgeschichte der sexuellen Exzesse des Moslem-Mobs in Köln ausmacht, nämlich den kulturellen Hintergrund, der da heisst: Islam. Der DLF gibt seine gezielte Desinformation als Information über bisher wenig Bekanntes aus. Aber er vergisst, dass die Hörern inzwischen weit besser informiert sind über den Islam und über das Asylchaos, als die Islamkriecher und Hofberichterstatter vom Dhimmilandfunk mitkriegen.

____________________________________________________

Um diesen Schmalz um die Grabschaffen auszuhalten, um die man sich «kümmern» soll, kann man sich das Video aus Ungarn, in dem Klartext gesprochen wird, ansehen:

https://www.youtube.com/watch?v=MlsSWxPcgP8 (Quelle: PI)

http://diepresse.com/home/spectrum/zeichenderzeit/4758713/Islamisierung-Europas_Nein-ich-habe-keine-Visionen

Ein Beispiel für Berichte des DLF über Begegnung mit der fremden Welt bzw. Jule im Glück:

http://die-sichel.over-blog.de/article-begegnung-mit-der-fremden-welt-reisen-in-islamische-lander-44805159 –

Heute kann Jule die Begegung mit der fremden Welt, die der DLF seinen Hörern nahebringen will, gratis daheim erleben.

Advertisements