Nichts Neues auf dem Planeten der Primaten

Posted on Januar 28, 2016

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Marodierender Moslemmob lehrt die Kuffar Moslemmores

Die Frauen, die den streunenden Sexualvandalen des marodierenden Moslemsmobs in die Pfoten geraten, bekommen fundierte Gratislektionen  in Islamkunde. Wieviele müssen erst von den affenartigen Übergriffen  hautnah betroffen sein, bis genügend deutsche Wähler begriffen haben, welcher Abschaum da von den willigen HelferInnen willkommen geheissen wird, die jubelnd in den Abgrund trudeln.

Deutschland ist todkrank, es ist vom Islam plus Schwerkriminalität befallen, die sich epidemisch ausgebreitet hat und mit der Massenmigration weiterwuchert. Und die islambesoffene Linke will noch mehr davon. Was sie unter «Integration» versteht, ist Masseneinbürgerung von Analphabeten, die dann alle links wählen unter Anleitung der Islamlobby? Ein guter Kommentar zum Wahn der grenzenlosen Einwanderung von Michael Hasin: «Warum ich als Jude an Auswanderung denke.»

http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland-und-die-fluechtlinge-warum-ich-als-jude-ans-auswandern-denke/12868328.html

Was linkspopulistische Verbrecherversteher in ihren Kommentaren zur Silvesternacht in Köln ausblenden und verwedeln, wenn sie den Sexual-Vandalismus als eine Art vorverlegten Karneval relativieren: In den Exzessen des Sexmobs vor dem Kölner Dom, wie er sich in anderern Städten Deutschlands in ähnlichen Formen seit langem austobt, kommt etwas zum Ausdruck bzw. zum Ausbruch, was an Frauenverachtung zum Kern des Islam gehört und was in den arabischen Länder alltäglich ist – Horden-Treibjagden von Männern auf Frauen, die auf der Strasse so wenig vor dieser Gewalt geschützt sind wie zu Hause, wo jeder Frauenprügler nach Koran mit Hauspolizeivollmacht gegenüber Frauen und Töchtern ausgestattet ist, sowie Jagd auf die weibliche Eroberungsbeute der Moslemmeute gehört zu den Eigenarten der auch in Europa frei rumstreunenden Sexual-Vandalen, die aus dem islamischen Kulturkreis importiert sind und von der Islamlobby hofiert werden. Frauenfreiheitsberaubung ist «Religionsfreiheit» für die islamophilen Komplizen der streunenden Sexualverbrecherbanden, die sich völlig unregistriert in Deutschland herumtreiben und weiterhin in Massen ausgewildert werden und wie das Vieh über Frauen herfallen, ohne nennenswerte Sanktionen befürchten zu müssen.

In Schweden, wo die Zahl der Sexualverbrechen von Moslems die höchste in Europa ist, werden die Delikte von der Polizei offiziell verschwiegen. Auch in Deutschland herrscht die Zensur der Political correctness bei Polizei und Presse. Seitens der Polizei auf Weisung, seitens der Presse freiwillig, in vorauseilendem Gehorsam.

Was nach Köln an die Öffentlichkeit drang, ist dem Internet zu verdanken, das die Zensurschranke der Medien durchbrach. Wenn notgedrungen nun Fakten, die bisher offiziell verschwiegen wurden, zugegeben werden, macht das aus der Lügengpresse so wenig eine faire objektive Berichterstattung wie die einfältigen hirnweichen Knigge-Tips für Sexualvandalen aus den Zombies, die wie Tiere über Frauen herfallen, humane Wesen machen. Nur keine Illusionen über die Intentionen der Islamkollaborateure. Die Dämonisierung demokratischer Protest-Parteien wie der AfD geht munter weiter.

Nach der Unterschlagung der Herkunft der Täterhorden der Silvesternacht kommt die Retouchierung des Täterimages. Die kriminellen Männerhorden werden von willigen Helfern aus der Asylindustrie als Opfer der Diskriminierung durch die «Gesellschaft» frisiert.

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Ein Autor, der Klartext über die einfallenden Horden aus den arabischen Ländern schreibt, ist Jack Engelhard* (>Quelle PI): Er nennt den kriminellen Moslemmob beim Namen, denselben, mit dessen Terrorbanden Israel zu tun hat, und stellt fest, dass Europa sich lieber mit dem moslemischen Terrormob verbündet als mit Israel gegen den Mob. Für die europäische israelfeindliche Linke trifft das sicher zu, die so entzückt ist über Merkels katastrophale «Flüchtlings»politik, die so „alternativlos» sein soll wie das Regime der DDR. Das war Merkels Diktaturschule. Sie will ums Verrecken den grössten desaströsen Patzer ihrer Karriere nicht zugeben – dann müsste sie nämlich unehrenhaft zurücktreten – und frisiert das Debakel um in eine humanitäre Grosstat, bejubelt von ihren charakterlosen Vasallen. Analogien zu diesem Phänomen in Deutschland findet man u.a. bei Jan Kershaw («Das Ende».)

  • *ad Engelhard in «Merkel’s terrible blunder»:
  • „Merkel’s heart was probably in the right place, but for the wrong people. It is obvious that she was motivated by atonement, guilt for the Holocaust.“

Dass es sich hier um Merkels Herz auf dem rechten Fleck und Schuld für den Holocaust als Motivation handelt, glaube ich allerdings nicht, auch wenn ihr Appell an die Deutschen das Schuldbewusstsein bzw. dessen Abwehr bedient. Denn die Frau, die sich von den kollektiven Folgen der eingeschleppten Kriminalität und Kulturverwüstung durch eine Gewaltideologie der präzivilisatorischen Art unbeeindruckt zeigt und an der alles wie an einer Ölhaut abperlt, was das Schicksal der Einheimischen unter den Invasoren angeht, die schon in geringerem Umfang integrationsresistent sind, hat kein «Herz auf dem rechten Fleck», sondern betreibt kühl bis ans Herz hinan linke Politik des Internationalsozialismus, der schon viele Nationen niedergewalzte und plattgemacht hat.

Zudem glaube ich auch nicht, dass Merkel vom leisesten Leiden am Holocaust bewegt wird; es zeugt eher von der Unfähigkeit zu trauern, dass sie mit den Moslemmassen eine Religion von den Ausmassen einer Invasion ins Land schwemmt, die jede «Integration» ad absurdum führt; die die Juden aus Europa vertreibt, wie die Christen aus dem Nahen Osten; die Israel mit Vernichtung bedroht und dem Westen den Krieg erklärt hat. Guilt for the Holocaust? Der nächste steht schon auf der Agenda des militanten Islam. Die Überlebenden des Holocaust sind Merkel so egal wie die Verfolgten des Islam, und last not least wie das eigene Volk, das sich allerdings lieber mit den Palästinensern solidarisiert als mit den Israelis, wie Engelhard schreibt. Die Mischung als Sentimentalität gegenüber den Arabern als «Opfern» Israels und Brutalität gegenüber Israelis als Tätern ist so ein deutsches Gebräu aus Antisemitismus und linker Kriminellenschutz-mentalität, die Terrorversteher und die «Antizionisten» sind Antisemiten mit gutem Gewissen. Sie sagen «Minderheitenrechte» für die Moslems, und meinen Unterwerfung unter das Recht des Stärkeren, unter die Milliarden-macht Islam. Merkels Wahn und Plan, der aus dem Versagen eine Grosstat macht, hat weder mit Herz noch Holocaust zu tun, auch wenn er unter diesem Etikett verkauft wird. («Die Welt» kauft ihr den Schwindel ab, der in die Weichteile des deutschen Gemüts zielt, und faselt vom «Stolzen Bekenntnis zur Willkommenskultur» – klingt so nach Wunder von Bern, wir sind wieder wer.)

Gestern, 27. Januar, sah man in Arte ein Gesicht, aus dem keine Illusionen sprachen. Gefragt, wie er die Aussichten für die Zukunft der Menschheit einschätze, sagte Claude Lanzmann, er sei Pessimist.

Ich glaube nicht mal, dass Merkel, wie die «Preussische Allgmeine» schreibt, ein Feindbild Deutschland hat, dieses Deutschland ist ihr wahrscheinlich nur total egal. Nach dem Verlust ihrer politischen DDR-Heimat identifiziert sie sich nicht mit der Bundesrepublik, sondern macht weiter im DDR-Stil. Der ist bekanntlich alternativlos.

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/der-feind-heisst-deutschland.html

Ich halte das Phänomen Merkel nicht für eines ihres Feindbilds Deutschland, das ich eher als Gleichgültigkeit einschätze, sondern glaube, dass der Kollektivwahn, den diese Person ohne Rücksicht auf die Folgen ausgelöst hat, funktioniert, weil er einen fatalen Nerv der deutschen Seelenverfassung trifft: Er trifft a) ins Herz der deutschen Sentimentalität (die schon Kogon zusammen mit der Brutalität benannte), sprich: wir sind so gute Menschen, und er trifft b) ins Mark des deutschen Grössenwahns, sprich: wir sind die besten aller Menschen der Welt. Womit die Schmach der Vergangenheit weggezaubert ist, – das ist die Melodie der ersten Strophe von Deutschland Deutschland über alles, im Gewand der Offenheit für alle anderen, und sie wirkt tiefer als der programmatische Patiotismus der konservativen Parteien, die so böse Spüche machen wie Grenzen schliessen, was den guten deutschen Michel erschrickt, der nicht böse sein will. Merkel hat die Deutschen bei ihrem neuralgischen Punkt erwischt: Wir besten Menschen der Welt schaffen alles, was die Welt nicht schafft, wir sind Weltmeister! Und zwar Weltmeister in Moral und Weltmeister in Weltverbesserung. Das halte ich für das Geheimnis der Lähmung der Deutschen, die es nicht schaffen, diese Niete, diese absolute Niete, die einen fatalen Treffer gelandet hat, aus dem Kanzleramt zu entfernen, wo die Null, die die Nullen um sich ansammelt, nicht hingehört.

Merkel hat gemerkt, dass sie mit simplen Moralphrasen ankommt in Deutschland, in den Medien, die sie schon seit Jahren vorbeten und nun nur noch nachbeten müssen. Beispiel

Sandra Schulz von DLF stellt an Seehofer in vermeintlich moralischer Überlegenheit die einfältige Frage, was mit dem Zweihunderttausendersten geschehen solle, ob man den zurückschicken solle? Ja natürlich, hätte Seehofer sagen müssen, und nicht erst den Zweihunderttausendersten, sondern schon den ersten, der nicht asylberechtigt ist. Aber das wagte Seehofer nicht, das hätte der Michel übel genommen, der vor Rechtsgrenzen zurückschreckt, die in seinem Kopf nicht mehr existieren, in dem alle Rechtsbegriffe von jahrzehntelanger linker Hirnwäsche aufgeweicht sind.

Die Herkunftskultur der Täter, mit denen Deutschland geflutet wird, ist inzwischen klar (den Opfern war sie von Anfang an klar, ehe die Politik und die Polizei sie zugeben mussten) – es ist der islamische Kulturkreis, in dem die Gewalt gegen Frauen legal ist, sowohl als Gewalt gegen die Moslem-frauen, wie sie auch in den Asylzentren in Form von Vergewaltigungen von Flüchtlingsfrauen und Mädchen inklusive  Zwangsprostituierung ein grassierendes Verbrechen ist, das dringend Geschlechtertrennung erfordert (wie auch die Trennung nach Religionen!, auch Christen sind ihres Lebens nicht sicher in den Asylcamps unter Moslems), als auch Gewalt/ Vergewaltigung von Frauen der Ungläubigen, die wie in Skandinavien oder in GB als Kuffar-Frauen Freiwild für die frei herumstreunenden Moslemmänner sind, denen die fremdenoffenen Länder die Vergewaltigungsserien zu verdanken haben, deren Täterschaft aus dem Moslem-Milieu der Migranten signifikant höher ist als die der Einheimischen, und daher tabu bleibt.

Das Lager der Täterschützer, das linke Lager der Islamlobby, ist nach wie vor auf Seiten der Täter und stellt sie als Opfer von «Fremdenfeindlichkeit“ dar, wenn sie identifiziert werden sollen und der kriminellsten Gruppe von Fremden im Land zugeordnet werden können. Das ist auch in der Schweiz der Fall, wo der Migrationsexperte Kessler durch den islamfrommen linken Mob gemobbt wurde, als er die hohe Kriminalität der sog. Asylsuchenden aus Tunesien (97% kriminelle Abenteurer ohne Asylberechtigung) offen zur Sprache brachte. Markus Melzl, ehem. Sprecher der Staatsanwaltschaft Basel, schreibt in der Basler Zeitung:

  • In der Silvesternacht wurden in Köln und anderen deutschen Städten unzählige Frauen sexuell angegriffen und ausgeraubt, wobei auch in Zürich gleichgelagerte Straftaten verübt wurden. Die Täter werden in allen Fällen als Araber und Nordafrikaner beschrieben, wobei ein inzwischen veröffentlichter Kontrollbericht der Kölner Polizei die Täterbeschreibungen der Opfer bestätigt.
  • Bei den Tatverdächtigen handelt es sich überwiegend um Flüchtlinge, Asylbewerber oder Personen mit illlegalem Aufenthaltsstatus. (Markus Melzl BaZ 22.1.16)

Soweit so klar. Nur das linke Kriminellenschutzlager versucht diesen Befund zu leugnen oder als unerheblich hinzustellen. Zu ergänzen wäre hier noch: Personen moslemischer Religion.

Es sind keine christlichen Flüchtlinge, die vor dem Religionsterror des Islam in den Westen geflohen sind, um dort als Horden von Sexualvandalen das barbarische Frauenbild einer Primitvikultur zu exhibieren. Es sind Moslems, die ihre islamische Frauenverachtung austoben.

  • Melzl: Ein widerliches Gemisch aus Frauenverachtung, Abscheu vor weiblicher Selbstbestimmung, einer Verachtung von Verfassung und Gesetz des Gastlandes sowie eine durch Drogen und Alkohol aufgeheizte Stimmung haben zu diesen Verbrechen geführt.

Das widerliche «Gemisch», das von widerwärtigen Täterverstehern, die noch nachtreten gegen die Opfer, als ganz normale Reaktion von Männern unter Alkohol und in Gruppen hingestellt wird, überbietet alles, was in der deutschen Öffentlichkeit vor dem Einfall der mohammedanischen Invasionshorden hätte stattfinden können. Unter den treibenden Motiven der Männerhordengewaltorgie wird auch hier allerdings eines nicht explizit genannt, das Frauenbild des Islam, und dessen Militanz. Es ist aber klar, wer diese sind.

Es handelt sich um einen entfesselten Moslemmännermob, der die Massentreibjagden auf Frauen des Westens nach Verabredung verübt. Das hat allenfalls Parallelen in den Exzessen und Massenvergewaltigungen einer verrohten Soldateska, die ein Land besetzt. Man denke nur an den Überfall der Türken auf Nordzypern (kein Thema der linken Palästinenserfreunde.)

Die hier ausbrechende Frauenverachtung, die mit der Verachtung von geltendem Recht und Gesetz einhergeht, ist zwar als patriarchale Männergewalt kein historisches Novum, sondern bekannt, wie die Islamophilen sofort betonen, aber in einem westlichen Rechtsstaat stellt sie, wie sogar der furchtbare deutsche Jurist und Meinungswächter Maas zu Recht feststellte, einen Kulturbruch dar, welcher Begriff bisher für die Greuel des NS-Staats vorbehalten war. Hier irrt Maas nicht. Es ist der Einbruch einer Fremdkultur in den Rechtsstaat, in dem kriminelle Moslem-Massen sich wie Fische im trüben Mainstream verordneter Fremdenliebe bewegen; das stellt in der Tat einen krassen Kulturbruch dar, der den klaffenen Graben zwischen Demokratie und islamischer Eroberungskultur offengerissen hat, der sich nicht mehr schliessen lässt, – auf friedlichem Wege nicht.

Die Willkommensjubler und Flüchtlingsbetreuerinnen sind die Sterbehelferinnen des Landes, sie beschleunigen die finale Phase des nationalen Untergangs. Auch den Medien dämmert es langsam, dass das Land mit der «alternativlosen» Politik, die ein linkes Politprogramm erfüllt, dem Abgrund zutreibt. http://www.welt.de/debatte/kolumnen/unterwegs/article147379422/Achselzuckend-ins-politische-Koma.html

Linke Frauen in Deutschland schaffen es, die Gewaltausbrüche der moslemischen Männer-Horden, die in nordafrikanischen Ländern und überall, wo Gewalt gegen Frauen islamlegal ist, an der Tagesordnung sind, gegen den berechtigten Bürgerprotest zu verteidigen und die Opfer-Vertreter infam zu diffamieren (siehe TaZ u.ä.).

Was die Ablenkungsversuche der linken Frauen angeht, die die Diskussionen über die islam-immante Gewalt gegen Frauen sabotieren wollen mit dem Hinweis auf Gewalttaten gegen Frauen in nichtislamischen Milieus, so ist festzustellen, dass man letztere nicht gar abstreiten muss, um zu wissen, dass islamlegalisierte sexuelle Gewalt von Männern in Moslemländern die Regel ist, hingegen in Demokratien ist sie die Ausnahme, und sie ist dort strafbar. Kleiner Unterschied zur Scharia. Sexualverbrechen gegen Frauen und Kinder sind im Islam legal, wie Zwangs- und Kinderehe oder die sexuelle Benutzung der Kuffarfrauen als Kriegsbeute, in Rechtsstaaten sind sie kriminell; ein Unterschied, der schwer in die linken Köpfe geht, die vom Rechtsstaat keinen Begriff haben.

Flagrante Beispiele der linken Verbrecherverherrlichung und Opfer-verhöhnung, kombiniert mit Isalmverharmlosung, sind schon von Samuel Schirmbeck zitiert worden, wie die Sottisen dieser Apologetin Kaddor und der TaZ-Tanten, die es nach linker Art gut mit den Tätern meinen und die Einfälle zur Beschuldigung der Opfer beisteuern wie

  • „die Reproduktion des rassistischen Bildes der unschuldigen weißen Frau, die vor dem aggressiven muslimischen Mann geschützt werden muss“.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gastbeitrag-von-samuel-schirmbeck-zum-muslimischen-frauenbild-14007010.html

Auch in der Basler Zeitung (Melzl) kann man nachlesen, auf wessen Seite diese linken Weiber sind, die im Tagesspiegel den Opfern tatbegünstigendes Verhalten unterstellen oder sie der Lüge bezichtigen:

(…) In einem Kommentar zu den Kölner Vorfällen schreiben diese von der «Urangst älterer weisse Männer vor potenten jungen fremden wilden Männern», und als Gipfel der Widerwärtigkeit heisst es, «womöglich sind auch Frauen dabei, die gar nicht Opfer geworden sind, sondern aus politischer Überzeugung der Meinung waren, dass die Täter abgeschoben gehören, und hoffen, dies mit einer Anzeige zu beschleunigen». Vor einer Frau stammt die Empfehlung an ihre Geschlechtsgenossinnen, eine Armlänge Abstand zu halten, während zwei andere Frauen die Opfer verhöhnen und diesen teilweise unterstellen, mit Falschanzeigen die Ausländerpolitik beeinflussen zu wollen. Empathie und weibliche Solidarität sehen definitiv anders aus.

Bis in die frühen 70er Jahre war es auch bei der Basler Polizei gang und gäbe, bei Anzeigen wegen Vergewaltigung und sexuellen Übergriffen die Opfer zu fragen, was sie selbst dazu beigetragen hätten, dass es überhaupt zu einer solchen Straftat hätte kommen können. Es macht heute den Anschein, dass gewisse Kreise aufgrund einer völlig falsch verstandenen politischen Korrektheit wieder in solche alten frauenverachtenden Muster zurückfallen.

Das Pikante an den Verlautbarungen aus den Brutstuben der Islamophilie ist die Tatsache, dass diese Linken die Frauenrechte mit Füssen treten, die angeblich von ihnen vertreten werden. Wie verdreht, wie machogeil muss frau sein, um die Opfer des moslemischen Sexmobs zu beschuldigen, es ginge ihnen um die Ausweisung der Täter. Ja, worum geht es den linken Weibchen, die die Witterung der Moslemännchen aufgenommen haben und so gierig danach sind, dass die Grabscher im Land bleiben! Die Täter anzuzeigen gilt bei diese Sorte linker Weiber offenbar als kriminell, von Ausweisung ganz zu schweigen. Was diese Asyllobyistinnen den Gegnern der Invasion als Motiv der Kritik und des Protests unterstellen, «die Angst der weissen Männer vor den potenten fremden wilden Männern», das stellt sich als das Gelechz der linken Weibchen nach den gewaltpotenten Moslemmachos heraus, oder was soll das sein? Wie darf man dieses Gewinsel um die Gunst der gewalttätigen Invasoren verstehen? Hormongesteuert?

Wie ist dieses Phänomen zu verstehen: Das Ignorieren der Vergewaltigungen von Frauen in den Flüchtlingscamps; das Schönreden der sexuellen Attacken auch auf Helferinnen in den Flüchtlingsheimen; das Schweigen der linken Weiber zu den sexualfaschistischen Übergriffen der Männerhorden ausserhalb der Asylzentren – ist es das Syndrom der linken Unterwerfung unter den Islam oder ist es das Syndrom der weiblichen Unterwerfung unter die Siegerhorden?

Wahrscheinlich beides. Ein Beispiel von vielen für das Schweigen der linken Lämmer:

  • Arbeitsministerin Nahles (SPD) schweigt beharrlich zu den entwürdigenden und erniedrigenden Bedingungen, denen weibliche Angestellte fortlaufend im Asylbetrieb ausgesetzt sind. Ihre Jobs sind auf Illusionen, moralischen Ergüssen, feuchten Multikultiträumen und Sand gebaut. Genauso wie die angeblichen Jobs, die auf die wilden Horden warten. Kein Handwerksmeister, kein Mittelständler wird darauf erpicht sein, den Ruf seiner Firma zu ruinieren, geschweige denn der Dienstleistungssektor. Die Glotzer, Grapscher und Geiferer, deretwillen Deutschland einen politisch korrekten Eiertanz sondergleichen vollführt, würden den Ruf jeder Firma beschmutzen. Den Ruf unseres Landes haben sie bereits runiniert.
  • http://www.pi-news.net/2016/01/p499487/#more-499487

http://www.welt.de/regionales/hamburg/article151097419/Extrem-fordernd-unzuverlaessig-und-aufdringlich.html

Im Deutschlandfunk (18.1.16) barmt eine Pfarrerin über die armen Jugendlichen aus Nordafrika, die  keine   Jobs in  Deutschland  bekämen  und dann halt täten, was sie als einziges könnten. Frauen beklauen und begrabschen. Die Täterbetreuungstanten haben ausschliesslich das Täterwohl im Kopf und sonst gar nichts.

Es ist der männliche Abschaum aus Nordafrika und anderen arabischen Ländern, vor dessen Grabschpfoten schon die Frauen in den Herkunftsländern nicht sicher sind (Teasing Eve ist ein männlicher Massensport), und der in Deutschland als «Schutzsuchende» unter grünem Naturschutz steht. Die Männermassen, die in Horden über die Frauen in Deutschland herfielen und herfallen, werden im Deutschlandfunk von Beschwichtigungstanten als «kleine Gruppe» kleingeredet.

Eine Pfarrerin Drewe-Schulz (oder Schmalz? ist nicht online) wirbt dort um Verständnis für die Grabscher, die halt Handys haben wollten. Und wenn der Grabscher, der als Analphabet keinen Job in Deutschland bekommt, dann muss er halt nach Frauen grabschen, denn die Grabschaffen sind für nichts verantwortlich, schuld soll der Job sein, den sie nicht haben.

Offenbar ist die Dummfunk-Pfäffin noch nicht von Grabschaffen begrabscht worden, für die sie sich so verständnisvoll einsetzt, damit sie auch lange in Deutschland bleiben können und bepfäffelt und gepäppelt werden. Ob sie sich schon mit Pfarrer Ulrich Wagner in Verbindung gesetzt hat, damit die Grabscher auch genügend weibliches Frischfleisch gratis aus dem Bordell zur Verfügung bekommen? Schliesslich muss dem arabischen Mannsvolk doch eine Puffperspektive geboten werden!

http://neue-sichel.over-blog.de/article-gewalt-gegen-frauen-in-arabischen-landern-epidemisch-70751178.html

Frauenhatz in Ägypten: http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2011/03/08/AR2011030803583.html

Von Männerhorden gehetzt Frauen in Ägypten

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Auch linke Frauen in Deutschland schaffen es, die Gewaltausbrüche der moslemischen Männerhorden, die in nordafrikanischen Ländern und überall, wo Gewalt gegen Frauen islamlegal ist, an der Tagesordnung sind, gegen den berechtigten Bürgerprotest zu verteidigen und die Opfervertreter infam zu diffamieren (siehe TaZ u.ä.). Was die Ablenkungsversuche der linken Frauen angeht, die die Diskussionen über die islamimmanente Gewalt sabotieren wollen mit dem Hinweis auf Gewalttaten gegen Frauen in nichtislamischen Milieus, so ist zu sagen, dass man erstere nicht abstreiten muss, um zu wissen, dass islamlegalisierte sexuelle Gewalt von Männern in Moslemsländern die Regel ist, hingegen in Demokratien die Ausnahme. Und strafbar. Sexualverbrechen gegen Frauen und Kinder sind im Islam legal (wie die Zwangs- und Kinderehen, Kuffarfrauen als Kriegsbeute), in Rechtsstaaten sind sie kriminell, ein kleiner Unterschied, der nicht in die linken Köpfe geht, die sich schwertun mit den Rechtsbegriffen.

Auch der Gleichheitsideologin Alice Schwarzer fehlt der Begriff der Staatlichkeit, wenn sie in einem Interview in der Basler Zeitung vom 8. Januar 2016 frischfröhlich die unsäglichen Plattitüden von Merkel in grenzenloser Gedankenlosigkeit wiederholt. O-Ton Schwarzer auf die Frage:

  • BaZ: Die Flüchtlingskrise ist längst nicht ausgestanden, auch im Dezember kamen täglich zwischen 3000 und 4000 Asylanten über die Grenze. Kann Deutschland die Integration all dieser Menschen bewältigen? Oder ist Merkels «Wir schaffen das» bereits eine naive Platiüde?
  • Schwarzer: «Auch ich glaube, dass wie das schaffen können. Wir müssen es nur wollen. Wir sind ein starkes und reiches Land. Ich finde es richtig, dass die Kanzlerin diesen Satz gesagt hat: wir schaffen das! Aber jetzt geht es ans Konkrete.»
  • BaZ: Die Rede ist von Integrationsvereinbarungen, Wertebekenntnissen per Unterschrift. Bringt das etwas?
  • Schwarzer: «Die bereits hier lebenden Muslime müssen ebenso wie die Neuankämmlinge eingeklagt werden. Alle haben sich auf unsere zentralen Werte zu verpflichten wie: Rechtsstaat und Gleichberechtigung der Geschlechter. Und das muss überall umgesetzt werden: In den Flüchtlingslagern, in den Schulen, Im gesellschaftlichen Miteinander. Null Toleranz für Demokratiefeinde»

Kein Wort von Ausweisung. Schwarzer antwortet nicht auf die Frage, sondern verteidigt die merkelschen Plattitüden. Wie man präzivilisatorische Primaten, in deren Pfoten die Frauen geraten, so etwas wie demokratische Werte klarmachen soll, das bleibt das Geheimnis dieser merkelwürdigen Schwätzerei. Den Zusammenhang zwischen unbegrenzter Masseninvasion à la Merkel und der Explosion der Kriminalität berührt sie nicht, kapiert sie nicht, von Stop keine Rede. Integration durch gutes Zureden? Bekenntnisse der Analphabeten wozu? Als liesse sich der Wahn der Zertörung der Staatsgrenzen mit dem Mantra der «Integration» eindämmen!

Hier spricht der deutsche Grössenwahn. Wer bitte ist hier «wir»? Schwarzer biedert sich dem Medienmainstream an, sie ist weit davon entfernt, die Hohlheit der Merkelschen Phrasen zu durchschauen. Es geht wahrlich ans Konkrete, Masseneinwanderung einer Fremdkultur von antidemokratischem Charakter und Integration von Moslemmassen sind nicht zu schaffen. Schwarzer schwatzt hier Schwachsinn. Wie dieser Wahn zu bewältigen sein soll, ohne ihn überhaupt anzusprechen, bleibt schleierhaft. Hier fehlen die Rechtsbegriffe und der Begriff von Staatlichkeit. Mit den vorangehenden Phrasen wie

  • «Es müssen jetzt schnellstens ausführende Gesetze und Vorschriften erlassen werden, mit denen die radikalen Agitatoren und alle rückschrittlichen Kräfte eingedämmt werden können»

schwatzt Schwarzer darüber hinweg, dass Rechtsbrecherin Merkel bereits alle bestehenden Gesetze, durch deren Beachtung die Völkerwanderung der «Flüchtlingen»flut rechtmässig einzudämmen gewesen wäre, indem nur echte Asylberechtigte und Kriegsflüchtlinge hereingelassen worden wären, gebrochen hat, was Schwarzer offenbar billigt. Was soll das Geschwätz von «schnellstens Gesetze erlassen», wenn die wichtigste Gesetzesbasis der EU schon längst verlassen wurde. Mit diesem mainstreammedienkonformen Gerede schwimmt Schwarzer im seichten Fahrwasser des Linkspopulismus, wenn sie sich dem Merkeltross anhängt und nicht mal das geltende Asylrecht und die Konsequenzen seiner Missachtung begreift, geschweige die verheerende Rolle der DDR-Pflanze im Kanzleramt.

Was heisst auch «Alle Agitatoren und alle rückschrittlichen Kräfte eindämmen», wenn nicht den Islam eindämmen, die Islamisierung stoppen. Das ist nicht zu schaffen, wenn man den Islam selbst tabuisiert. Schwarzer hält ja die «Islamisten» (laut einem früheren Interview im Wiener «Standard») für etwas anderes als den Islam. Konsequente Islamkritik ist nicht ihre Sache; ich finde diese Anbiederung an Merkel abwegig, nicht zuletzt darum, weil Schwarzer auch Dinge vertitt, mit denen Islamkritiker übereinstmmen.

(Auch teile ich ihre Ablehnung der Legalisierung der Prostitution, die übrigens ein linkes Frauenprojekt ist, das ich für so frauenfeindlich halte wie Schwarzers Mütterfeindlichkeit. Ein weites Feld und eines der heillosen Irrungen und Wirrungen, wo die Antifeministen, die nicht wissen, was Frauenrechte sind, mit den Genderisten, die nicht wissen, was die Geschlechter-Differenz ist und die Weiblichkeit abschaffen wollen, aneinandergeraten wie die Blinden mit den Einäugigen.)

Die jüdisch-amerikanische Feministin Phyllis Chesler, die den Islam im Iran hautnah kennen lernte und den Kotau der linken Frauen vor der Mohammedreligion sowie den linken Antisemitismus schon früh kritisierte, dem die deutsche Linke frönt, macht die Islamverhamlosung nicht mit, denn die Gewalt gegen Frauen, die zwar weltweit verbreitet ist, wenn auch in unterschiedlichen Ausmassen, weist in islamischen Ländern, wo sie religionslegitimiert ist und ein Klima der sexuellen Gewaltkultur Normalität ist, besonders monströse Formen auf. Greuel wie die dort verbreitete Kinderehe sind religionslegitimiert. Kinderschändungslizenz wie nach Scharia gibt es nach demkratischem Recht nicht. Auch Gangbang ist in westlichen Ländern noch ein Verbrechen, ausser es wird von Moslems begangen – dann bleibt es wie in Rotherham über Jahre ungestraft,wie nur noch Gangbang* im Puff.

*Dass Schwarzer die Gangbangparties in Bordellen mit der Hordengewalt der Moslemmänner vergleicht (BaZ), ist voll berechtigt, es sind ja auch die Kunden des globalen Frauenhandels, die nicht zögern würden, auch die vom IS weiter verkauften Mädchen in einem Bordell legal zu missbrauchen. Wenn man das in «konservativen» Foren erwähnt, kommen die Figuren, für die der Frauenhandel sakrosankt ist und ein unantastbares Herrenrecht, aus allen Löchern.

Nicht alle, die das Sexualvandalentum des Moslemsexmobs verwerflich finden, sind schon Frauenfreunde. Bei den Antifeministen ist oft unverhohlene Schadenfreude im Spiel, und die linke Sexisten (zitiert bei Schirmbeck) lassen die «feministische» FaZ-Maske fallen, wenn sie hämisch die Opfer als vermeintlich unschuldige weisse (rassistische) Frauen diffamieren.

Da ich die Linken nie für Feministen gehalten habe, bin ich keineswegs überrascht über die hier offenbarte Rohheit, die den Opfern ins Gesicht schlägt. Die Mentalität der linken Bordell-Legalisiererinnen schlägt nun zu, die ja schon die Prostitution frei nach Marx als «Sexarbeit» (normale Lohnarbeit) normalisieren wollen und die Sexualsklaverei ignorieren; weshalb sie auch so problemlos mit dem Islam sympathisieren und die Sexkäfige der Vielweiberei locker übersehen, wenn nicht goutieren.

Zur Duldung der Moslemverbrechen in Rotherham: Ein Grund, dass die Verschacherung der armen Mädchen durch moslemische Sexualverbrecher so lange nicht aufgedeckt und publik wurde, besteht neben der offiziellen Rassismushysterie und dem politisch verordneten Islam-Kotau scheint’s in der Besetzung vieler Amtsstellen in den engl. Behörden mit Moslems, die ihrerseits zur Vertuschung beitrugen. Auch die kriminellen Netzwerke islamischer Taxifahrer sollen dafür gesorgt haben, dass die Mädchen, die entfliehen wollen, wieder eingefangen wurden von der moslemischen Sexualmafia. Keine Entschuldigung der britischen Behörden, aber eine Erklärung für das Funktionieren des Sexualhordenterrors in GB dank «Integration» von Moslems in staatliche Ämter.

Wenn Justizminister und Meinungszensor Maas jetzt von organisiertem Verbrechen spricht, dann blendet er alles aus, was mit dem koranlegalen  Sexualterror des Islam zu tun hat, der Basis dieser «Organisation» des sexuell gewalttätigen Moslemmobs, dessen Übergriffe auch Frauen in den islamischen Ländern alltäglich sind und «normal».

http://die-sichel.over-blog.de/article-begegnung-mit-der-fremden-welt-reisen-in-islamische-lander-44805159 – Jule im Glück

The Other Face of Jihad

by Phyllis Chesler
Arutz Sheva
January 9, 2016

http://www.meforum.org/5779/other-face-of-jihad

  • (…) Some media have refused to name the perpetrators as being Muslim or of Arab descent.Some media, including feminist media, refused to name the perpetrators as being of Arab or North African descent or as „Muslims.“ They do not wish to be demonized as „racists“ or „Islamophobes“ but there is also a legitimate feminist reason.
  • European men rape European women every single day. But make no mistake: the pattern of sexual harassment and rape in the Muslim world in general is vastly different. Muslims in Sudan and Nigeria have perpetrated similar horrific attacks upon Christian, animist, and Muslim women. Similar atrocities took place in the former Yugoslavia, perpetrated by both Serb and Croat Christians and Muslims.
  • Nevertheless, in an Islamist era, such Muslim-perpetrated attacks have assumed monstrous proportions.
  • Recall the roving gangs in Egypt in Tahrir Square in 2011, the mass groping and the assault of blonde American journalist Lara Logan. Realize that hundreds, perhaps thousands, of Egyptian Muslim and Christian women were also groped and sexually assaulted, whether or not they were wearing headscarves or face masks.

Chesler erinnert auch – wie Samuel Schirmbeck in der FaZ – an die barbarische Behandlung von Frauen in Algerien, die ein Schariaschön-schreiber in «20minuten» rundweg abstreitet bzw. als «Achtung» vor Frauen verkauft; darunter an das grässliche Pogrom und Massaker in Hasi Massaoud 2001, wo ein vom Freitagsgebet aufgestachelter moslemischer Männermob über eine Gruppe von Arbeiterinnen für fremde Firmen herfiel und sie bestialisch zurichtete:

  • (…) Shouting „Allahu Akhbar,“ the men went to war against 39 impoverished Muslim women. They tortured, stabbed, mutilated, gang-raped, buried alive and murdered these innocent but vulnerable women. (…)
  • Will Muslim attacks on women become regular features of European life?In addition to what happened in Germany and Austria, similar male Muslim group gropings and assaults of women on New Year’s Eve have now been widely reported to the police in Finland and Sweden.
  • If Germany and Austria—if all Europe–does not find, prosecute, and deport all the men who took part in the recent New Year’s Eve atrocities, they will soon discover that such attacks might become regular features of European life and will occur on most holidays; that, like Muslim women, European women will increasingly live in fear; begin to stay indoors; and that female workers will increasingly suffer from post-traumatic stress symptoms. A European woman’s quality of life and efficiency at work may decrease. This will be true for women of every ethnicity and religion.

Die Antwort auf die von ihr gestellte Frage nach Abhilfe zeugt auch von eigenen Zweifeln:

  • «How can one educate a barbarian lynch mob? In my opinion, only through the mosques and the Islamist media. That is not likely to happen any time soon.»
  • Until it does—or failing that—elimination of the growing threat to the West will be required. That will only begin to happen when people realize that such mass public gang rapes represent the normalization of „Islamist“ ways and are also another face of jihad.

Wieviele Jahrhunderte soll man denn noch auf eine humane «Erziehung» in den Brutstätten des inhumanen Islam warten? Es geht m. E. nicht mehr ums Verstehen, was längst verstanden wurde, es geht um die Erwiderung der islamischen Kriegserklärung an den Westen. Also als erstes Ausschaffung aller Islamkriminellen, ohne darauf zu warten, bis Millionen Moslems umererzogen sind. Vom wem? Von ihren linksgrünen Freunden und Helfern? Kindergarten gegen Kriegshorden?

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Frauenrechte sind nicht verhandelbar  heisst ein Artikel im Berner „Bund“, der die «Toleranz» des Westens gegenüber dem Islam in Sachen       „Geschlechterfragen» zur Sprache  bringt (erschienen auch im linken Zürcher «Tages Anzeiger», der , ich erinnere, die Megamoschee von Marxloh als “ Wunder von Marxloh“ bejubelte, kurz vor der Schweizer Abstimmung über das Minarettverbot.. Wer wundert sich nun?) .

http://www.derbund.ch/leben/gesellschaft/Frauenrechte-sind-nicht-verhandelbar/story/20638573

Die Verfasserin, Bettina Weber,  stellt fest:

  • Die Vorfälle von Köln waren vorhersehbar. Der Westen war in Geschlechterfragen zu tolerant mit den Zuwanderern.

Nun, die «Geschlechterfrage» sprich die Unterwerfung der Frauen unter das islamische Männergewaltrecht, das als Gottesrecht zur Religion geworden ist, ist der harte Kern des Islam, dessen militante Eroberungstrupps die Einführung der Scharia zum Ziel haben.

Der Terror des Dschihad gilt der Durchsetzung des Religionsterrors der Scharia. Dass dieser Terror, primär gegen Frauen, nicht als Terror gilt, sondern als «konservativer Islam» oder «Sitten&Bräuche» verharmlost wird, zeigt, dass die Geringschätzung der Frauen im Islam auch in westlichen antifeministisch gestimmten Kreisen durchaus geschätzt wird, und zwar nicht nur im rechten Lager, – das linke ist ja bekanntlich mit dem frauen-feindlichen Islam aufs innigste verbrüdert. Auch der linke proislamische Antisemitismus kann es mit dem rechten aufnehmen.

Ich stimme der Verfasserin zu, wenn sie sagt, man hätte es vorhersehen könne, – alle Islam-Kritiker haben es seit langem vorhergesagt, dass die Islamisierung Europas, die von der EU vorangetrieben wird mit Kritikverboten nach Weisung der OIC (in der Schweiz ist es ein Herr Thürer, der zu den fruchtbaren Juristen gehört, die das fatale «Toleranzstatut», sprich Verbot der Islamkritik, unterzeichneten), auf Anerkennung der Scharia als geltendes Recht zusteuert.

  • Himmeltrauriger als die Vorfälle von Köln selbst ist nur etwas: dass sie vorhersehbar waren. Man hätte es wissen können. Wenn man es denn hätte wissen wollen. Man hätte ahnen können, dass da Ungutes im Gange ist. Schon lange. Man musste nicht einmal besonders genau hinschauen, um zu kapieren: Wann immer in der Vergangenheit über Migranten diskutiert wurde, ging es um das Geschlecht. Konkret: um das weibliche Geschlecht. Und noch konkreter darum, was Mädchen und Frauen dürfen. Oder vielmehr: eben nicht dürfen. Die Debatten um Kopftuch und Burka, die Teilnahme am Schwimmunterricht oder am Klassenlager, Zwangsheiraten oder – der Gipfel all dessen – Ehrenmorde sind Geschlechterdebatten.

Soweit einverstanden. Aber dann schreibt sie:

  • Religion? Kultur? Es geht um eine Haltung.

Nanu? Was hier Haltung heisst, ist Kultur, und zwar eine ganz bestimmte, als Religion unter Naturschutz gestellte Kultur bzw.Unkultur. Ihr Name ist Unterwerfung.

  • Es ging deshalb nie um Religion oder eine andere Kultur. Es ging immer um eine Haltung. Eine Haltung, die Frauen als minderwertig betrachtet und ihnen weniger Rechte zugesteht. Das ist mit unserem Verständnis einer zivilisierten Gesellschaft nicht zu vereinbaren. Würde man meinen.

Es ging sehr wohl um Religion, in allen Debatten um den Islam, auch den zensurierten, ging und geht es um diese Religion, um den angeblich ihr geschuldeten Respekt, ihre Demokratie-Widrigkeit, ihre Menschenrechtsverletzungen, ihre Sonderrechte, kurzum es ging um die Themen der Islamkritik, auch wo man sie zu tabuisieren suchte. Z.B. mithilfe des Rassismusartikels.

Thema ist Islam contra Zivilisation. Dass die Debatten von Apologeten bestritten und von der linken Islamlobby mit Denkverboten belegt sind, ändert nichts an der Thematik. Was folgt ist eine Behauptung, die gerade das aus der Debatte ausblendet, was die Verfasserin doch beanstandet:

  • Aber der Westen, Deutschland genauso wie die Schweiz, liess sich verwickeln in eine Diskussion über Religion und Kultur. Und im Rahmen dieser wurden Frauenrechte mit einem Mal verhandelbar. Man nannte das dann stolz Toleranz und legte statt Kompromisslosigkeit grosses Verständnis und noch grösseres Entgegenkommen an den Tag. Dem Frieden zuliebe. Oder um der politischen Korrektheit willen. Den Preis zahlten die Frauen, übrigens vor allem die Migrantinnen.

Bettina Weber meint vielleicht die  kulturrelativistische Argumentation, die islamische Frauenentrechtung unter multikulturellen Naturschutz stellt. Aber das ist etwas anderes als die dringend erforderliche Diskussion über Religion und Kultur, die sie hier nur unter den linken Vorzeichen versteht. Natrülich bräuchte es längst eine kritische Diskusion dieser menschenrechtswidrigen Religion, die uns die linken Multikulti-schwärmer als schützenswerte Minderheitenkultur unterjubeln wollen, mitsamt der Toleranz für Sonderrechte, d.h. Frauenentrechtung als religiöses Sonderrecht. Die Religionsfreiheit, als die die Frauen-Freiheits-beraubung verkauft wird, muss angefochten werden. Sie ist der Deckmantel für das barbarische Schariarecht, das zuerst die Frauen trifft. Das ist die Religionsdebatte, die seit langem fällig ist und in islamkritischen Kreisen auch längst geführt wird. Freilich nicht in linken. Die haben mit Islamkritik nichts am Hut und wundern sich jetzt, dass die lange von links unterdrückte Kritik einer Religion, die die Frauenrechte mit Füssen tritt, nicht mehr unter den Tisch zu wischen ist, was bisher die Haltung der Linken war.

  • Die Gleichberechtigung war als Maxime nie ein wichtiger Teil der viel zitierten Integrationsbemühungen. Denn bezüglich der Frauen schafft auch der Westen das mathematische Kunststück, die knappe Mehrheit der Bevölkerung als vernach-lässigbare Minderheit zu behandeln. Das ist das Himmeltraurigste am Ganzen.

Bettina Weber lässt etwas aus. Es war und ist die linke Islamlobby im Westen, für die die Barbarei des islamischen Religionsrechts – und es handelt sich um eine Gesetzesreligion -, kein Thema sind. Islamkritik ist den linken Islamophilen kein Begriff, wird als «rechts» verteufelt und denunziert, die Haltung der linken Islamlobby ist das Himmeltraurige, aber eine Überraschung ist es nicht. Die Terrorversteher verstehen sich seit jeher besser mit den Religionsterroristen als mit den Islamverfolgten und den unterworfenen Frauen. Bettina Weber lässt die stärkste Stütze der Islamisierung des Westens, die Linke, einfach aus ihren Überlegungen. Wer waren und sind denn die Gegner der Minarettinitiative? Woher kommt diese himmeltraurige islamfromme Haltung der Linken?

https://widerworte.wordpress.com/2015/01/19/mohammedaner-im-vormarsch/

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