Club-Verbot ruft die grünen Kriminellenschützer auf den Plan

Posted on Januar 27, 2016

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Was die Kölner Polizei vergeblich zu vertuschen versuchte, und was dann doch an den Tag kam dank den Berichten im Internet, das ist für die Freiburger Polizei noch nicht relevant.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/07/polizei-berichte-aus-koeln-es-war-viel-schlimmer-als-bisher-bekannt/

Dass es im grünen Ländle Clubs geben soll, die ausländischen Sexualvandalen den Zutritt verweigern, kann die grüne Pädokriminellenpartei nicht dulden. Da sei Volker Beck vor:

Club-Verbot für Ausländer in Freiburg bleibt umstritten:

  • Die Zutrittsverbote für Ausländer in Klubs und Diskotheken in Freiburg bleiben umstritten. Die Stadt will jetzt prüfen, ob die Betreiber pauschal Menschen diskriminieren und hat sie zu einem runden Tisch eingeladen. Nach Recherchen der „Badischen Zeitung“ haben Ausländer in Freiburg zur Zeit Probleme, ungehindert Diskotheken zu besuchen. Die Betreiber nennen Taschendiebstähle, sexuelle Belästigungen und Messerattacken als Gründe. Die Freiburger Polizei konnte das dem Blatt zufolge aber nicht bestätigen. Der Grünen-Politiker Beck kritisierte das Verbot als rechtswidrig. Der grüne Oberbürgermeister Salomon sagte dagegen der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, er wolle das Problem nicht verharmlosen.

(Das Problem ist übrigens auch in der Schweiz virulent: http://www.srf.ch/news/regional/zuerich-schaffhausen/zuercher-club-verbietet-kosovaren-und-albanern-den-zutritt)

Auch André Schulz vom Bund deutscher Kriminalbeamter weiss, um welche Sorte Zuwanderer es sich bei diesen Sexualgewaltbereicherern handelt. Es ist der kriminelle Abschaum ohne jede Asylberechtigung, der in Massen unregistriert eindringt, es sind nicht die echten Kriegsflüchtlinge. Zitat: https://twitter.com/welt/status/690648916283490307/photo/1

Clubverbot in Freiburg für Ausländer  (Audio: DLF 26.1.16)

Mit munterer Partystimme erzählt dort eine Beschwichtigungsfrau im Deutschlandfunk, es habe viel Aufregung um das Clubverbot für Ausländer gegeben, die Fakten seien «irgendwie dürr», «es soll sexuelle Übergriffe auf Frauen in Clubs gegeben haben von sogenannten Ausländern, vermehrt Diebstähle auch und so». Soll wohl heissen, es soll nur so gewesen sein, in Wirklichkeit war es wohl gar nicht so, und die sogenannten Ausländer waren wohl in Wirklichkeit Deutsche ...

  • «…aber wer denn diese Ausländer sein sollen, das wusste niemand, von aussen auch nicht, um wieviele es denn hier geht, und wieviele Übergriffe, und vor allem, was das denn jetzt fürn Verbot is, Fakt war irgendwie nur die Polizei in Freiburg, die hat gesagt, also wir haben weder mehr Diebstahlanzeigen als sonst noch Anzeigen wegen Belästigungen.»

Es geht um sexuelle Belästigungen, von denen die Polizei wieder nichts wissen will. Fakt ist, was die Polizei unter politischer Aufsicht im grünen Kitsch- und Quatschmilieu erzählt, wie in Köln, wo gelogen wurde, dass sich die Balken bogen. Im grün verseuchten Freiburg wird weiter gelogen auf Deibel komm raus. Nur weil niemand sie gezählt hat, waren es also gar keine Täter, und nachdem die Clubbesitzer gehörig eingeschüchtert worden sind, wissen sie von nichts. Alles klar?

  • «Die Journalistin Bärbel Waltenbauer hat sich deshalb für uns mal vor Ort umgehört in Freiburg, hat mit Clubbetreibern gesprochen, mit Türstehern und Besuchern, und hat sich die ganze Situation mal genauer angesehen».

Wir dürfen sicher sein, dass Bärbel mit den richtigen Menschen gesprochen hat und nicht mit den falschen. Die Clubbesitzer dürften inzwischen politisch korrekt präpariert worden sein. Der oberste Meinungszensor von BW, Kretschmann, hat bereits eine reife Probe seiner Zensurmacht abgegeben in Sachen Ausladung der AfD durch den SWF. Ja, da sind wir aber gespannt, was die Journalistin, die sich für den deutschen Lugundtrugfunk vor Ort umgehört hat, so alles herausfindet bzw. im Auftrag des DLF nicht gehört hat. Die ganze Sendung hört sich an wie Kinderstunde.

  • «Bärbel, wie ist denn die aktuelle Situation in den clubs für die Menschen mit denen du gesprochen hast.»
  • B: «Also im Moment herrscht so ne Art Katerstommung, viele Clubs haben sich auf ihren Facebookseiten mit Homepages inzwischen von den Presseberichten distanziert…»

Zurückgepfiffen worden? Hat Kretschmann wieder interveniert?

  • «…und betonen, es habe nie Absprachen gegeben, Flüchtlinge nicht mehr in den Club zu lassen»

Wie beruhigend! Alle Frauen, die nicht mehr in den Club kommen, können das bestimmt bestätigen…

  • «…aber so richtig offen, wenn man mal unterwegs ist, will niemand über die Türpolitik reden»

Woran mag das liegen? Der Denunziantenfunk hört mit, nicht wahr.

  • «…die teuren Occasions, die sagen, sie hätten kein Problem, waren die übliche Linie, es darf reinkommen wer alt genug ist, gut angezogen, nicht betrunken, das heisst natürlich Gesichtskontrolle, da fallen eh schon viele durchs Raster, anders sieht es bei den Studentenclubs aus, wo am Eingang nicht gleich aussortiert wird, da hatte die Badische Zeitung ja speziell über einen linken Club berichtet, (wo) in einer mail ein Partyveranstalter von massiven Übergriffen gesprochen hat, z.B. dass Männer Frauen bis zur Toilette verfolgen und auf der Tanzfläche bedrängen würden, die Club-betreiber die wollten deshalb ne Mitgliedskarte einführen für alle, die sich gegen Sexismus aber auch gegen Rassismus aussprechen, also die wollten mit den Leuten ins Gespräch kommen, und eigentlich gar nicht ausgrenzen.

Dieser Verdacht, übergriffige Grabscher aus dem Maghreb und anderen Machokulturen seien auszugrenzen und daran zu hindern, einheimische Frauen zu begrabschen, gar auszuweisen! darf gar nicht erst aufkommen. Kein Mensch ist illegal, kein Sexualkrimineller ist unerwünscht, kein Frauenbelästiger darf ausgegrenzt werden, alle Kriminellen aus aller Herren Länder herzlich willkommen.

  • ... und das is jetzt leider total nach hinten losgegangen …

 Ja, leider leider ist es an die Öffentlichkeit gedrungen, dass die Allüren der Sexualzombies aus dem bekannten Migrumilieu zu Einschränkungen des Clubbesuchs geführt haben, was das grüne Kriminellenschutzgesindel, für das alle alle Menschen unterschiedslos willkommen sind, doch unter dem Deckel halten wollte, aber der Versuch der Vertuschung ging nicht auf.

  • … und ausgerechnet dieser Club ist jetzt in den Schlagzeilen…

Und was waren die Gründe, die dieser Club hatte, eine Mitgliedskarte einzuführen?

  • … und bekommt Beifall aus der rechten Ecke, zum Beispiel von der AfD.

Und schon geht das Gedreckel aus der linkspopulistischen Ecke gegen rechts los, das im DLF obligatorisch ist für die Hofberichterstattung. Die Medien wissen, was law and order im Merkelregime ist.  Der Sexualvandalismus der Invasoren, die mit ihren Affenrudelmanieren Europa bereichern, bringen das vollverblödete Gutmenschentum nicht mal zum Nachdenken über die Folgen der linken Politik, die auch alle Kriminellen als «Flüchtlinge» hofiert.

Merkel (Zitate s.u.) plappert von Pflicht zum «Respekt» vor allen Menschen (!). Besonders die kriminellen Menschen, die mit den illegalen Männermassen eingeschleust werden, sollen gefälligst von ihren Opfern respektiert werden, eine monströse Anmassung der Ignoranz dieser Krimellenimporteurin. Und die Journalistin, die viel unterwegs ist, scheint  ja immun gegen die Bereicherungskultur, die sie nur von Hörensagen zu kennen scheint.

  • .. und das ist natürlich das Letzte, was man damit erreichen wollte.

Das Letzte ist also die Partei, die die skandalösen Zustände, die sie aufzeigt, beanstandet.

Es ist wahrlich das Letzte, was da an Dämonisierung einer demokratischen Gegenmeinung geboten wird, die nicht den linken Denkdiktaten gehorcht. Feindbild AfD. Freundbild alle Asylanten. Diese Servilität der System-Gehilfinnen, die sich als Sprachrohre der verordneten Denk-Vorschriften hergeben, diese willigen Helferinnen eines Einheitsparteienregimes à la Stasistaat, das alle demokratischen Spielregeln ausgehebelt hat, ist in der Tat das Letzte.

Nicht die sexuell belästigten Frauen, nicht die Überfallenen, nicht die zahlreichen von Polizei und Politik verschwiegenen Gewaltopfer der einfallenden Männermassen sind für Stussitussis ein Problem, sondern die AfD ist das Problem. Die AfD-Wähler überfallen aber keine Frauen und biedern sich auch nicht den Machohorden an, die illegal eingefallen sind ins Land, noch bieten sie sich als Schönrednerinnen der Verhältnisse an, die nicht ihre Partei verursacht hat. Und darum sind sie das Letzte, was die Asylpolitik mit dem Massenimport erreichen wollte.

  • DLF «Und was sagen die Frauen, mit denen du gesprochen hast»
  • Bärbel: Ja das is gar nicht einfach zu sagen…

Das glauben wir gern, dass das gar nicht einfach ist für die Hetzmedien, die belästigten Frauen zur gewünschten Schönfärberei der Fakten zu bewegen und nur das zu erfahren, was der DLF hören will. Schliesslich geht es dem Denunziantenfunk und der entsprechend rechtgeleiteten Polizei darum, die Opfer von sexuellen Belästigungen durch die zugewanderten Sexualvandalen nicht publik werden zu lassen; es sind die linken Kriminellenfreunde von der Pädokriminellenpartei, für die jede Einschränkung der Bewegungsfreiheit von sexualvandalierenden Männern eine «Diskriminierung aller Menschen» ist. Frauen haben die Männerhorden, die sich wie die Halbaffen aufführen, gefälligst zu respektieren. Also was sagen «die Frauen»? Und wie wurden die ausgewählt??

  • «du hast ja eben schon gesagt, die Polizei hat von alldem angeblich nichts gewusst…“

Nein, das hat die Kinderstundentante nicht gesagt, nicht «angeblich». Sie hat die Behauptung der Polizei als «Fakt» hingestellt. Oder wollte sie vielleicht sagen, die Polizei ist ein Fakt?

  • …und es gab auch keine Anzeigen, und auch die Beratungsstelle «Frauenhorizonte», wo sich Frauen nach Übergriffen hinwenden können, die kennt das Problem noch nicht in der Form, das heisst aber nich, dass es nicht existiert.

Ja woher soll eine linke Frauenberatung auch das Problem kennen, das die linke Camarilla von Rotherham über Oslo, Stockholm, Hamburg, Berlin, München, Köln, Stuttgart bis Freiburg unter den Tisch zu fegen versucht? Immerhin muss man hier zugeben, dass es existieren könnte.

  • Ja ich war am Wochenende mal ein bisschen in den Clubs unterwegs, hab Frauen gefragt, wie sie die Stuation momentan so einschätzen..

Na hoffentlich hat sie auch die richtigen gefragt, gell.

  • … ja und da haben mir einige erzählt, dass die Anmache doch en bisschen aggressiver geworden is, und dass sie das sehr unangenehm finden, und dass sie sich inzwischen zum Beispiel lieber abholen lassen würden, als nachts noch durch die Stadt zu laufen …

Wenn die Polizei von allem nichts gewusst hat, nichts gesehen nichts gehört, müssen die Einwohner die Massnahmen für ihre Sicherheit schon selber organisieren, wie die Begleitung, weil die Strassen nicht mehr sicher sind vor streunenden Männerrudeln, oder? Bärbel schränkt sogleich ein, was sie gesagt hat, und verdächtigt erst mal die befragten Frauen, dass sie es sich     w o m ö g l i c h  nur einbilden, was sie da festgestellt haben.

  • .. aber is das jetzt Hysterie oder en echtes Problem, kann man natürlich auch nicht so richtig sagen…

Die Hysterie ist ganz auf Seiten der Medien und der Politik, die in Panik ausbricht, wenn eine Bürgerbewegung sich mit oppositionellem Programm formiert, gar eine alternative Partei… die wird vom gelenkten Deutschland-funk mit allen Mitteln der Staatspropaganda dämonisiert.

Die DLF-Journalistin, die den belästigten Frauen eilfertig unterstellt, sie seien «möglicherweise» (!) nur hysterisch, scheint abends nie auszugehen, mit der U-Bahn zu fahren, sie hat keine der Probleme, die sie nur von Hörensagen zu kennen scheint. Nein,  „so richtig“  kann Bärbel auch nicht sagen, ob es diese Belästigungen und Bedrohungen wirklich gibt oder ob die Frauen sie nur erfunden haben und sich aus lauter Einbildung abends abholen lassen. Die Vergewaltigungen durch Migranten, die von der Polizei zwar geheimgehalten, aber im Internet publik wurden, sind nur  ein Gerücht. Und die Frau am Mikrophon weiss schon genau, dass es sich um Hysterie handelt:

  • … Weiss man denn was jetzt weiter passieren soll, wie sich dieses ganze Hysterei denn mal en bisschen entspannen kann

Sie muss es ja wissen, sie wird schliesslich dafür bezahlt, was sie erzählt: Berichte von Frauen über Belästigungen und Überfällen durch Männer aus fremden Kulturkreisen sind nichts als Hysterie, die Weiber vom Gewerbe der Lügenmedien sind sich für nichts zu schade. Aber dass die AfD gefährlich ist, darüber sind sich die willigen Helferinnen des Merkelregimes einig, die in Hysterie ausbrechen, wo nur der Name AfD am Horizont auftaucht. Da gilt es Abhilfe zu schaffen, wo das leidige Thema, das man doch unter den Tisch fegen wollte, nun mal publik geworden ist und auf dem Tisch gelandet! Ja was ist da zu tun, wie kriegt man es wieder weg vom Tisch?

  • Bärbel …ja also klar ist , das Thema, egal wie, is jetzt aufm Tisch, und die Stadt will sich kümmern, die will jetzt die Gelegenheit nutzen und sich am Donnerstag mit Polizeiberatungsstellen und Clubbesitzern zusammensetzen …

Dass das Thema überhaupt aufm Tisch ist, ist den beiden Frauen im DLF äusserst unangenehm, und um es wieder unter den Tisch zu kriegen, sind  die Polizeiberatungsstellen genau das Richtige, diese Polizei hat ja schon bestritten, dass es vermehrte Fälle von Sexualdelikten überhaupt gibt in Freiburg, nicht wahr, und diese Polizei wird den Clubbesitzern auch klar- machen können, dass es nichts dergleichen gegeben hat, wir bezweifeln das nicht. Die betroffenen Frauen sitzen wohl kaum mit am Runden Tisch, – so wie bei den grünen Pädokriminellenfreunden, wo auch die Opfervertreter ausgeschlossen sind am runden Tisch der Täterschützer. 

  • … da wirds dann zum Beispiel auch darum gehen, ob s hier nachts mehr Polizeikontrollen in der Stadt gibt …

Wirklich? Im linksgrünen Freiburg Polizeikontrollen von den verhassten Bullen? Wo doch alle Menschen gleich und gut sind und alle Grenzen böse und abgeschafft gehören?

Sollen die Polizeikontrollen etwa die Bewegungsfreiheit von messer-bewaffnetem Mannsvolk aus dem youth bulge der machogewaltverseuchten Kulturen der Welt einschränken? Wäre das nicht eine Diskriminierung aller Menschen Menschen Menschen? Frauen, die nachts allein unterwegs sind und nicht jedem Männerrudel aus Nordafrika ihr vollstes Vertrauen entgegenbringen, haben einfach keinen Respekt vor den Einwanderern.

Frau Merkel kennt auch ein Rezept zum Umgang mit allen Männerhorden der Welt, weil jeder Mensch auf der Welt wie Merkel sagt ein Geschöpf Gottes sei. Besonders Frauen sollten den Geschöpfen Gottes, von denen sie vergewaltigt werden, vor während und nach der Tat tief in die Augen schauen, um das Merkelgetüm auch richtig zu verstehen. Alle Invasoren gehören respektiert, will das Getüm sagen. Nur die AfD-Wähler gehören dummerweise nicht zu den Geschöpfen Gottes, die respektiert werden müssen. Die AfD ist für den islamfrommen Deutschlandfunk und das DDR-Pastorenmilieu, das das Land regiert und ruiniert, des Teufels. Sie steht unter Generalverdacht, die Gewalt im Land zu verursachen.

  • …ich mein Freiburg sieht sich ja eigentlich en bisschen so als tolerante Party-Metropole, und es hat auch immer ganz gut funktioniert

wie man hier sieht….

  • Bärbel (holt tief Luft): Da könnte sich der Kurs doch en bisschen ändern …

jaja, es könnte schon sein, dass auch die Bärbels und die Barbies demnächst nur noch mit der Burka auf die Strasse können und nachts schon gar nicht mehr…wie sagte doch Merkel: Deutschland wird sich verändern. Die Gewalt gegen Frauen vom importierten Sexmob wird erstens normal werden, und zweitens legal.

  • der grüne Oberbürgermeister Dieter Salomon, der hat ja schon im FaZ-Interview gesagt, er will da ne harte Linie fahren, der Sozialoberbürgermeister Ulrich von Kirchbach der is für das Themen Integration zuständig in Freiburg.

(das is also der Mann, der weiss, wie Millionen Moslems aus archaischen Machokulturen in eine westliche Demokratie, die sie verachten und ausplündern, «integriert» werden…)

  • und der will diesen Law-and -oder Kurs jetzt nich so unbedingt …

Law and Order findet die Linke seit jeher überflüssig, nichts als Hysterie, und na klar, der Mann für die Integration ist gar nicht dafür, dass die Frauen in Deutschland vor den marodierenden Sexualvandalen mit der Härte der Gesetze zu schützen sind, da wäre doch eine Diskriminierung aller sexual-kriminellen Kulturbereicher, und da ist der Mann fürs Soziale voll auf der Seite der Täter und des Tätermilieus, und foutiert sich nach alter linker Kriminellenkomplizenart um die Opfer. Die Opfer und ihre Vertreter sind „Fremdenfeinde“, wenn sie nicht allen fremden Tätern aus den importierten Gewaltmilieus freundlich begegnen! Der islamische Rassismus gegen die Kuffar wird nun voll «integriert“, heissa. Gesetz und Ordnung sind doch faschistisch, und alle Kriminellen eine Bereicherung. Und nun hören wir, wie der Sozialoberbürgermeister im Verein mit dem grünen Kinderfreund Beck sich die Integration der importierten Männerkriminalität vorstellt:

  • er will auch prüfen lassen ob die Clubs das gegen ein Diskriminierungsverbot verstossen, wenn denn tatsächlich Abweisungen gegeben hätte

Haben die nicht wie jeder Wirt das Hausrecht in ihrem Laden?

  • … für diese Äusserung hat er übrigens gestern schon ne ganze Menge Hassmails und Drohanrufe bekommen, das zeigt eigentlich im Moment, wie aufgeheizt die Stimmung hier is, er setzt auf jeden Fall lieber auf den Dialog, zum Beispiel ein Art Gendertraining, das gibt es schon in der Schweiz und in Norwegen, da gehen Frauen-organisationen in Flüchtlingsunter-künfte und erklären, (?) .. was hier bei uns geht und was nich im Umgang zwischen Männern und Frauen. Ja und da funktioniert anscheinend ganz gut, und dieses Konzept möchte man möglicherweise auch hier aufn Weg bringen.

Uff. Die Frauen dürften wohl das letzte sein, von denen sich die Herren-menschen aus dem islamischen Kulturkreis etwas sagen lassen. Denen sind die Frauenrechte so egal wie dem Sozialober, der ums Täterwohl besorgt ist und sonst gar nichts. Was der Täterschützer aufn Weg bringen will, ist das Wohlergehen der Täter, damit den eindringenden Sexualunholden niemand zu nahe tritt, egal was sie verbrechen (in Köln wurden die Vergewaltigungen in der Silvesternacht nur durch das Eingreifen von Passanten und Polizei soweit überhaupt noch möglich verhindert, wie der Bericht vom 7. Januar bezeugt).

Der Täterschutzunhold von Freiburg duldet kein hartes Durchgreifen der Polizei, das noch Bürgermeister Salomon ankündigte (guter Onkel böser Onkel?) . Die Polizei von Freiburg ist auf Täterschutz getrimmt und weiss, was sie verschweigt.  Statt den Tätern und Anhängern einer barbarischen Machokultur den Tarif zu erklären in der einzigen Sprache, die von den  eingeschleusten Grabschaffen v erstanden wird, d.h. die Ausweisung in Aussicht zu stellen für den Fall von Übergriffen, sollen jetzt Dialogtanten vorgeschickt werden, die mit den Tätern Händchen halten und ihnen «erklären» sollen, dass das Begrabschen mit den Pfoten an allen Körperteilen und Vergewaltigen nicht erlaubt ist.

Der Sexmob wird sich den Bauch halten vor Lachen und sofort begreifen, was es dank der linken Aufklärung über seine Rechte schon begriffen hat: dass ihm absolut nichts geschieht, er kann machen, was es will, auch Sexualverbrechen beeinträchtigen das «Asylverfahren» keineswegs, wie  man aus Berliner und anderen Fällen weiss. Auch der pusselige tusselige   „Dialog“ beeinträchtigt nicht die Zunahme der Vergewaltigungen, von Norwegen bis zur Schweiz.

Was der Oberlügenmeister sich hier ausgedacht hat, ist eine schamlose Augenwischerei. Die Vergewaltigungen durch Ausländer in der Schweiz sind weiterhin unverhältnismassig hoch, da hilft kein „Dialog», da hilft nur die Ausschaffungsinitiative, und Norwegen (ausgerechnet!) ist das Land, in dem fast alle Vergewaltigungen von den zugewanderten Gewaltbereicherern begangen werden. In Schweden ist die Zahl der Sexualverbrechen von Migranten (Moslems) so hoch, dass die Polizei die Zahlen nach politischer Anweisung geheim hält. Das alles ist dem Oberlügenmeister womöglich bestbekannt, aber es schert ihn nicht, was mit den Frauen geschieht infolge der Massenzuwanderung des Sexmobs aus den Machokulturen des Islam, der sich noch durch keinen Dialog verändern und «integrieren» liess, aber nun dank weiterer Millionenzuwanderung von Moslems vom Sozialober-bürgermeister integriert wird. Grins. Der Mann scheint die Bürger für noch blöder zu halten als er selber sein muss.

Und was bringen die GenderIrren den Gewaltbrunstlingen bei, nach dem die linken Menschen ihnen beigebracht haben, welche Rechte auf unbegrenzte Zuwanderung sie haben? Vielleicht, dass alle Männer gleich wie Frauen sind? Kein Unterschied, und alle Opfer sind so wie die Täter, aber die Täter sind die wahren Opfer der Diskriminierung durch die «Gesellschaft».

Der Zynismus der Oberlügenmeister, die die Täter hofieren und mit «Dialog» beehren (Dialog mit Sexualverbrechern scheint besonders geil zu sein) statt mit Ausweisung zu reagieren, ist nur noch durch den hybriden Zynismus von Merkel zu überbieten.

Und es wird noch schlimmer werden, die Massenmigration wird ja nicht gestoppt, sondern nur schöngeredet. Sie habe das Image Deutschland verbessert, tönte es heute aus dem DLF, amerikanische und afrikanische, Manager hätten das gesagt. Sind das die Manager, die die Politik von Merkel managen?

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Völlig abgehoben: Angela Merkel lebt in einer anderen Welt

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/06/voellig-abgehoben-angela-merkel-lebt-in-einer-anderen-welt/ (sehr lesenswerter Artikel!)

Merkel-Zitate aus Deutsche Wirtschafts Nachrichten 06.01.16

„Das Wort Respekt…stammt aus der lateinischen Sprache. Darin steckt das Verb „spectare“. Es bedeutet: hinsehen, sich etwas anschauen. Das heißt, ich muss erst einmal offen sein, mir etwas Neues anzuschauen – einen Menschen, einen Gegenstand. Wenn ich mir einen Menschen anschaue, dann muss ich bereit sein, mich überraschen zu lassen und etwas zu entdecken, was ich bisher noch nicht gekannt habe. Ich muss dann auch bereit sein, dass man auch mich anschaut und dass auch ich Gegenstand einer Betrachtung bin. Dann kann ich nicht einfach weggucken, nach unten gucken oder die Augen schließen, sondern dann guckt man sich an und weicht den Blicken nicht aus.“

Und weiter:

„Wir alle sind der Überzeugung…, dass wir auch alle auf der Welt, die wir nicht kennen, respektieren müssen. In unserem Grundgesetz steht: ,Die Würde des Menschen ist unantastbar.‘ Das gilt nicht nur für die Deutschen oder nicht nur für die Menschen, die hier in Deutschland leben, sondern das gilt auch für die Menschen, die in Europa leben. Aber auch da endet es nicht, sondern es gilt für alle Menschen – für jeden Menschen als Gottes Geschöpf.“

Und schließlich:

„Ihr wisst, dass wir wieder viel Arbeit haben werden. Das deutet sich schon in den ersten Tagen an, wenn man hört, wie viele schwierige Sachen auf der Welt passieren, wenn wir zum Beispiel an den Krieg in Syrien denken, wenn wir daran denken, dass Menschen hingerichtet werden; wir alle hier sind gegen die Todesstrafe. Viele Ereignisse werden uns dieses Jahr begleiten. Aber wir dürfen uns davon nicht treiben lassen, sondern müssen uns immer wieder gegenseitig anspornen, dass man auch etwas zum Guten wenden kann. Manche Dinge lassen sich zum Guten entwickeln.“

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Den Staatssprachrohren missfällt jede Einschränkung der unbegrenzten Bewegungsfreiheit der Sexualunholde. Die Berichterstattung bleibt auch nach Köln ungebrochen tendenziös. Allein die Delikte gegen die sexuelle Integrität von Frauen sind für den DLF nur ein Anlass, gegen die AfD anzupöbeln, als gingen die Angriffe von ihr aus, sie ist das Hassobjekt des Hetzfunks. Die Systemhuren der Staatssprachrohre mimen moralische Empörung, wenn nur von Obergrenze die Rede ist. Grenzenlos brutal-sentimental fragte Sandra Schulz heute im Gespräch mit dem CSU-Schauspieler Seehofer, ob man denn dann den 200 000-ersten Asyl-suchenden an der Grenze zurückschicken müsse.  Nein, muss man nicht, man soll ihn und alle weiteren inklusive alle Kriminellen, sexuellen Zombies, Vergewaltiger und Christenverfolger zu Sandra Schulz heimschicken, sie lechzt nur so danach, bereichert zu werden, oder mutet sie das grenzenlose Kriminellengesindel nur allen anderen Frauen zu, nicht sich selber??

Wieviele Millionen inklusive allen unregistriert aus aller Welt eindringenden Kriminellenbanden dürfen es für Frau Schulz denn unbegrenzt sein?

Dänemark, das die Asylgesetze ein wenig verschärft hat (Begrenzung des Familiennachzugs, Verkürzung der befristeten Aufenthaltsgenehmigungen) wurde vom UN-Menschen Ban Ki Moon sogleich kritisiert, als verstossse das Land gegen die Menschenrechte.

Ist jedes kleine Land in Europa verpflichtet, unbegrenzt viele Millionen sog. «Flüchtlinge» mitsamt ihren Clans aus aller Moslemswelt inklusive alle Kriminellen, die da kommen wollen aufzunehmen? Was glaubt dieser korrupte UN-hold! wo bleibt die Aufforderung an die reichen arabischen Ölstaaten, gefälligst ihre Glaubensbrüder aufzunehmen?! Da schweigen die UN-Menschen.

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