Märchenstunde mit Onkel Stumm

Posted on Januar 22, 2016

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  • Und die grobe Pranke vom Stumm fuhrwerkt in der BaZ herum.

Liebe Kinder, kennt ihr alle Onkel Stumm? Nein? Onkel Stumm erzählt euch heute ein Märchen für Dummidhimmis, denn Märchenonkel Stumm, ein sexistisch ausgereifter Greis, ist selber ein solcher Dhimmi, der an seine eigenen Märchen glaubt. Onkel Stumm erklärt euch in der Basler Zeitung von gestern (21.1.16), dass die Araber, Nordafrikaner und andere Männerhorden aus aller Moslemwelt, die in Köln wie in vielen anderen Städten seit der Masseninvasion von Moslems als Sexmob mit sexuellen Gewaltorgien im Hordenstil in Erscheinung treten, nichts mit ihrer Herkunft und ihrer «Kultur» sprich Islam zu tun haben. Insbesondere nichts mit der «Kultur» der Grabscher aus dem Maghreb oder andern arabischen Ländern, so wenig die pakistanischen Moslembanden von Rotherham.

Die Hordenüberfälle auf Frauen durch Moslems von England über Skandinavien bis Deutschland, liebe Kinder, haben nichts mit der Kultur zu tun, aus der diese Horden kommen, die die Kuffarfrauen nach Koran als Beute behandeln, wie schon der «Profet», der die weibliche Kriegsbeute an seine Gang verteilte. Von alledem, liebe Kinder, weiss Onkel Stumm nichts, Onkel Stumm hat nämlich noch nie etwas vom Islam gehört, der Religion des Friedens, der Toleranz und der Achtung vor den Frauen und den Kuffar.

Ihr müsst Onkel Stumm verstehen, liebe Kinder. Onkel Stumm erzählt euch, es ist der Karneval, an dem die Männer sich wie die Nordafrikaner in Köln benehmen. Dasselbe erzählte euch auch Onkel Thies in der SonntagsZeitung. Nun, liebe Kinder, ihr wisst es bestimmt schon etwas besser, ihr konntet sogar schon in der FAZ lesen, dass in den moslemischen Ländern, aus denen die Grabscherhorden kommen, das ganze Jahr über Karneval ist.

Onkel Stumm sagt, dass selbst in Zürich Frauen sexuelle Belästigungen «angezeigt» hätten. Was Onkel Stumm zu ärgern scheint, er sagt nicht etwa, die Frauen hätten sexuelle Belästigungen von Arabern e r l e b t, – nein, angezeigt! Das ist es, was Onkel Stumm daran verstimmt. Denn Onkel Stumm scheint stark verstimmt zu sein. Er spricht von einem «sensations-fähigen Ausmass» der Übergriffe. Aber es sind nicht die Übergriffe der Männerhorden aus den Moslemmachokulturen, die Onkel Stumm stören. Nicht die Attacken des Sexmobs sind es, sondern die Berichte über das affenartige Verhalten dieser Männerhorden machen ihm zu schaffen; ginge es nach Onkel Stumm, würde man, wie die deutsche Presse es fünf Tage lang tat, weiter darüber schweigen. Onkel Stumm will sagen, liebe Kinder, alles halb so wild, nur die Presse macht daraus eine Sensation, dabei geschieht das doch dauernd in Deutschland von Deutschen, oder was will Onkel Stumm euch sagen? Es böckelt und dreckelt in dem BaZ-Artikel nur so von schmierigem Verständnis für die Täter und Verachtung für die Opfer, und alle, die die Hordengewaltorgie nicht als Normalität der Vorkarnevalszeit hinnehmen. Dass «mehr Frauen sich offensichtlich ermutigt fühlen, diese Übergriffe anzuprangern», das scheint Onkel Stumm gar nicht zu gefallen, auch wenn er es so nicht ausdrücklich beanstandet. Nachdem auch die Polizei die Herkunft der Täter bestätigt hat, möchte Onkel Stumm doch anzweifeln, dass es Nordafrikaner waren. «Wenn es stimmt», sagt Onkel Stumm, was längst bekannt ist, und stellt damit die Erfahrungen der Frauen und die Bestätigung der Polizei in Zweifel. Offenbar braucht Onkel Stumm für jedes Opfer vier männliche Zeugen, die bestätigen, dass sie die Begrabscher waren, nicht wahr, sonst glaubt Onkel Stumm das nicht. Sodann weiss Onkel Stumm, dass die 1000 bis 2000 Mann, deren Zahl die Polizei schliesslich angab, eine überschaubare «Gruppe» waren. So überschaubar, dass die gesamte Polizei von Köln am Tatort nicht in der Lage war, die überschaubare Gruppe zu überschauen; wie kommt Onkel Stumm zu der Feststellung, dass die Horden, die niemand aufhalten konnte, überschaubar waren? War er am Tatort? Als Zuschauer oder als Mitmacher beim ganz gewöhnlichen «Männerspass»? Diese «überschaubare» Gruppe von Nordafrikanern, wenn es denn welche waren, wie Onkel Stumm gegenüber allen Augenzeuginnen zu verstehen gibt, «bieten überhaupt keinen Grund zu…» ja was? «Pauschalisierungen». Aus wievielen Mainstreamverlautbarungen hat er das abgekupfert, wenn er alle, die die Gruppenzugehörigkeit der Täterhorde feststellen, pauschal (!) der Pauschalisierung verdächtigt, was die abgelutschteste Masche linker Denunziationsmethoden ist.

Was will Onkel Stumm eigentlich sagen, liebe Kinder? Dass man die Täterhorde, mit der er sich so verständnisvoll zu identifizieren scheint, nicht identifizieren darf? Das Vokabular von Onkel Stumm ist so peinlich wie nur das Arsenal aus der linkspopulistischen Täterschutzkiste. Prompt macht ein Täterschützer «die Flüchtlinge» als Opfergruppe aus, die angeblich diskriminiert werden, wenn die Polizei nach langem Lügen lediglich feststellt, woher die Täterhorden kommen. «Die Flüchtlinge» seien empört über die Vorfälle? Welche «Flüchtlinge» bitte? Vielleicht diejenigen, die auch in den Flüchtlingszentren Frauen überfallen, bepinkeln und vergewaltigen? Die dort Christen angreifen und zusammenschlagen und sich Massenschlägereien mit Messern liefern? Aber davon hat Onkel Stumm gewiss noch nie gehört. «Die Flüchtlinge» sind schlicht «Opfer allfälliger Stimmungsmache». Onkel Stumm kann offensichtlich nicht zwischen Kriminellen und Nicht-Kriminellen unterscheiden und hält alle illegalen Zuwanderer für «Flüchtlinge». Onkel Stumm tut so, als wären hier «Flüchtlinge» angegriffen worden und nicht Frauen überfallen von sog. «Flüchtlingen».

Die Männer aus dem Maghreb kommen weder aus Kriegsgebieten noch werden sie politisch verfolgt. Das hat sich noch nicht bis zu Onkel Stumm herumgesprochen, was selbst der Grüne Kessler in Basel weiss, der inzwischen von den linken Meinungsterroristen mundtot gemacht wurde. Das alles hat Onkel Stumm nicht mitbekommen.

Dass Täter für Linkspopulisten und Täterschützer «Opfer der Gesellschaft» und an ihren Verbrechen nie schuld sein sollen, besonders wenn sie in Horden begangen werden, das wissen wir schon. Je mehr Mannstück in dem Sexmob der Gangbang-Banden beteiligt ist, desto unschuldiger ist der einzelne Täterzombie für die Täterschutzcamarilla. Aber Onkel Stumm hat sich noch eine ganz besondere Masche von Täterentschuldigung dazu ausgedacht, auf die noch nicht alle Täterschützer aus dem linken Lager gekommen sind:

«Denken wir an Kinder!», spricht Onkel Stumm. Sehr wohl, denken wir an die Kinder, die von Asylanten vergewaltigt worden sind, schon in den Asylzentren, die Polizei kann die Berichte der permanenten Gewalt in den Zentren, Gewalt gegen Frauen und Kinder! nicht mehr länger unter dem Deckel halten, es gibt ja noch das Internet. Aber Onkel Stumm, liebe Kinder, meint nicht euch, wenn er sagt «denken wir an die Kinder»! Nein, Onkel Stumm meint damit nur die erwachsenen männlichen Täter, er trieft nur so von Verständnis für die Täter, die er in seinem moralischen Infantilismus mit Kindern vergleicht, die gern etwas Verbotenes tun. Vergewaltigung als Kinderstreich. Auch hier irrt Onkel Stumm, der nichts begriffen hat von der islamischen Vergewaltigungsagenda.

Es wird vielleicht auch ihm nicht ganz entgangen sein, dass es nicht «nur» ums Begrabschen, sondern auch um veritable Vergewaltigungsprogrome geht, um Serienvergewaltigungen, Hordenverbrechen von Moslems nach Religionsprogramm, die nicht nur in England und in Skandinavien stattfinden, sondern in Mitteleuropa schon längst angekommen sind. In der Stummschen zynischen Verniedlichung der Verbrechen an Frauen und Kindern werden die Verbrecher zu «Kindern»! Ekelhafter kann mann sich kaum an die Täter anschleimen als mit dieser Gewaltverkitschung: «Es macht Spass etwas zu tun was verboten ist.»

Es macht Spass zu vergewaltigen? Verbrechen machen Spass? Onkel Stumm will wohl sagen, die Verbrechen von Vergewaltigern  sind  keine Verbrechen, sondern eine Art Kinderspass. Was er zuvor noch als Männerspass bezeichnete. D.h. Onkel Stumm macht erwachsene Männer zu Kindern.

Ich glaube, dass der Männerspass Onkel Stumm gewaltig Spass gemacht hat – und dass er das nicht offen zugeben kann, macht ihm keinen Spass, drum reagiert er seinen Ärger über die Anzeigen und die Berichte in der Presse ab. Für Onkel Stumm ist wohl auch die Tournante ein einziger Männerspass, für den die Opfer Verständnis haben sollen, gell. Am tollsten an in diesem Artikel von dem Spassgreis finde ich das folgende:

  • «Bei uns ist vieles ungefragt verboten. Es versteht sich von selbst, bedarf keiner weiteren Erklärung. Wer auf die Idee kommt, diese Regeln zu durchbrechen, unterliegt der allgmeinen Verachtung selbst dann, wenn jedermann den Fehltritt verstehen würde.»

Ist Mann so infantil oder so senil, dass er nicht mehr merkt was er schreibt? Mit dem «jedermann», der Hordenvergewaltigungen und sexuelle Hordentreibjagd auf Frauen als «Fehltritt“ versteht, meint er offensichtlich sich selber. Dieser Passus offenbart die totale Täteridentifikation und die sexistische Infantilmoral dieses spassigen Greises. Ich frage mich nur, wie BaZ-Chefredaktor Somm diesen Stumm versteht; ja wie findet Somm, der vielleicht kleine Kinder hat, Töchter?, dieses Verständnis für den Männerspass, der nicht nur in Zürich sich austobt, sondern vermehrt auch anderswo.

Auch der letzte Abschnitt ändert nichts an diesem Stuss vom Stumm. Sätze wie  «Da erlaubt sich leicht jemand, Dinge zu tun, die er bei harter Befragung auch für sich selber nie gutheissen würde», zeugen von blutiger Ignoranz gegenüber dem islamischen Gewaltprogramm für die Frauen und die Kuffar. Der Dhimmi Stumm macht sich rosa rote Illusionen über die korangerechte Moral von Moslems, die mit bestem Gewissen Kuffarfrauen vergewaltigen, sich dazu planmässig verabreden, und die auch die eigenen Frauen vergewaltigen dürfen. Aber von islamlegaler Zwangs- und Kinderehe hat Onkel Stumm wohl noch nie gehört, und wenn, kann er sich darunter  nichts vorstellen. Dazu fehlt ihm alle Sensibilität. Onkel Stumm, der die Mosleminvasion in Europa mit dem Karnevel verwechselt, hat keinen blassen Dunst von der Islamagenda. Dass die moslemischen Vergewaltiger ihre Verbrechen bei Befragung «nie gutheissen», ist ein islamfrommer Kitsch, der in diesem Fall allenfalls mit Senilität zu entschuldigen wäre, wäre nicht die gesamte islamophile Linke von dieser Unsensibilität bzw. diesem moralischen Infantilismus, für den erwachsene Männer Kinder sind, wenn sie ihre Verbrechen an Frauen und Kindern begehen. Der Greis wird langsam wieder kindlich, nicht wahr.

Erst wenn Onkel Stumm mal von einem spassigen Mann im Ernst überfallen und zusammengeschlagen würde wie weiland der Meyenberg, was einigen der männlichen Begleiter von Frauen auf dem Kölner Bahnhofsplatz widerfuhr, würde dem Spassvogel vielleicht dämmern, dass der Spass an der Männergewalt Grenzen hat.

Wir brauchen keine Werbung um Verständnis für die Sexualverbrecher aus der Gewaltkultur Islam, wir bräuchten eine Politik, die dem brechreizenden Kotau vor dieser Männergewaltkultur ein Ende macht. Der Anfang vom Ende hiesse: Klartext reden.

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Vergewaltigungsrecht der Raubnomadenreligion

http://neue-sichel.over-blog.de/article-labour-lobby-des-islam-deckt-moslemverbrechen-an-britischen

http://neue-sichel.over-blog.de/article-gewalt-gegen-frauen-in-arabischen-landern-epidemisch-70751178

Terror des arabischen Sexmobs gegen Frauen

http://neue-sichel.over-blog.de/article-frauentag-in-agypten-69606666.html

 

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