Dummfug aus dem Dummfunk

Posted on Januar 17, 2016

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Dummfug aus dem Dummfunk I

Rote Grütze mit Özoguz

«Schafft Polen den Rechtsstaat ab»? so tönt die Stimme des islamkollaborierenden Koranfunk DLF (Deutscher Lugundtrug-funk) aus dem Land, das den Rechtsstaat soeben abgeschafft hat und dessen Abschafferin dafür devot wie ein absolutistischer Potentat beklatscht wird. Katzbuckeln im Koreastil vor der Koranignorantin, die die Religionskritiker in die Kirche schicken will.

http://www.deutschlandfunk.de/neues-mediengesetz-schafft-polen-den-rechtsstaat-ab.720.de.html?dram:article_id=341981

  • Deutsche Politiker kritisieren die polnische Regierung mit harten Worten, und diese wehrt sich in ähnlich scharfem Ton: Das deutsch-polnische Verhältnis war schon einmal besser, kommentierte Sabine Adler im Deutschlandfunk. Dennoch seien es weniger die bilateralen Beziehungen, die derzeit Anlass zur Sorge geben – problematisch sei vielmehr der Politikstil der Pis-Regierung.

http://www.deutschlandfunk.de/deutsch-polnische-verstimmungen-den-teufel-nicht-an-die.720.de.html?dram:article_id=342163

Den deutschen Politikstil finden die Systemmedien nicht problematisch. Der Grössenwahn gegenüber Polen ist ihnen nicht etwa peinlich. Der peinliche Prantl fand auch die Schweizer peinlich, weil die Volksabstimmungen in der direkten Demokratie nicht im Sinne des dt. Schmalzkopfs Prantl ausfallen. Und auch nicht im Sinne des herrisch arrogant herumkommandierenden Stegner, ein für Demokraten peinliche Figur in der politischen Arena.

Der linke Mob macht mobil gegen die Gegner des Moslemmobs

http://www.deutschlandfunk.de/integrationsbeauftragte-aydan-oezoguz-die-zuzugszahlen.694.de.html?dram:article_id=342602

Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz aus der dubiosen Muslimmarkt-Familie, deren Bruder für Allahs Strafe für Islamkritiker beten liess, erzählte heute im deutschen Dhimmidummfunk, dass die Zuzugszahlen begrenzt werden müssten, dass es aber keine Obergrenze geben könnte. Kontigente ja, Grenze nein. Ein Auszug aus dem Dummfug:

  • Moderator: Steht die SPD noch hinter dem Flüchtlingskurs der Kanzlerin?
  • Özoguz: Ja, eines ist doch klar: Alle sind sich ja einig, und da sehe ich überhaupt gar keinen Widerspruch, dass tatsächlich die Zuzugszahlen begrenzt werden müssen. Wir müssen weniger Flüchtlinge haben, die allein nach Deutschland kommen.

Also angeblich weniger, weil Wahlen bevorstehen, aber unbegrenzt viele, soviele wie kommen wollen. Frau Özoguz befindet sich auf der geistigen Höhe von Muslimmarkt und findet es eigenartig, dass sich nicht ganz Europa von den Moslemmassen erpressen lässt. Özoguz:

  • Was ich ein bisschen eigenartig finde, ist, dass europäische Länder nicht so sehr bemerken wollen, wie sehr letztes Jahr der Druck eigentlich aus dem Kessel genommen wurde, als Deutschland irgendwann gesagt hat, okay, jetzt gehen wir mal ein bisschen was vor, wir helfen. Und anstatt dann zu sagen, jetzt machen wir alle mit und übernehmen eben Kontingente, haben sich ja manche total abgeschottet, und das darf natürlich nicht so weiter gehen.

Sie möchte den Druck, den Merkel auf die deutsche Bevölkerung ausübt, weitergeben an die anderen europäischen Länder, damit Europa auch gleichmässig unter den Islamdruck gerät.

Besonders kostbar der Satz: das darf natürlich nicht so weiter-gehen. Es ist ganz natürlich für das Milieu der Muslimarkt-frauen, dass ganz Europa nach der Pfeife der Führerin aus der DDR tanzt, die schon von ihrer Herkunft her keine politische Alternative zur Regimepolitik kennt.

Das Geschwätz dieser Özoguz, die sich in jedem Satz widerspricht und nicht merkt, dass man das merkt, wird im pädagischen Beschwichtigungston einer Kindergartentante vorgetragen, die den Dreijährigen erklärt, dass alles in Ordnung ist so wie es ist. Sie faselt etwas, was sie gehört hat, von Kontingenten, weiss aber nicht, dass Kontingente eine Grenze festlegen. 

  • DLF: Aber wie wäre denn Ihre Zahl?
  • Özoguz: Ich würde eben nicht von Obergrenzen sprechen, sondern ich würde sagen, wir müssen endlich zu diesen Kontingenten kommen – und da gibt es ja noch keine Zahlen, weil wir ja erst mal alle europäischen Länder dabei haben müssen.

Wir würden sagen, der DLF will erst mal den gesammelten Schwachsinn der SPD dabei haben, damit der Wahn des Merkelregimes über die nächste Wahlrunde kommt. Frau Özoguz liefert volle Untestützung für den deutsche Grössenwahn gegen über Polen, denn Polen ist noch kein muslimisches Land und will auch keines werden, Ozoguz:

  • Und das dürfen wir einfach so nicht akzeptieren.

Was eine richtige Umma ist, die kann es auf Dauer nicht akzeptieren, dass es noch Länder gibt, die keine weitere Besatzung erleben wollen.

  • DLF: Ich versuche es noch einmal in Richtung Kontingente, die Sie schon mehrmals angesprochen haben. Sie wollen keine Obergrenze haben. Aber wie groß darf denn ein Kontingent für Deutschland sein im Jahr 2016?
  • Özoguz: Das Problem der Obergrenzen, das sage ich jetzt gern noch mal, ist, dass sie einfach eine Illusion sind. Jetzt überlegen Sie sich mal, Sie machen das, was der Seehofer gesagt hat, wir legen irgendeine Zahl fest. Und dann sagen Sie, ab jetzt machen wir eine Mauer um Deutschland rum, und es ist uns egal, was in Europa passiert. Das ist auch für Deutschland nicht gut, denn dann wäre eine Abschottung jedes Landes – die würden die Flüchtlinge in andere Länder weiterschicken, die, die fliehen müssen, werden ja fliehen.

Natürlich weiss die verrottete SPD, dass bei rechtmässiger Anwendung des Asylrechts nur diejenigen einen Anspruch auf Aufnahme haben, die vor Verfolgung und Krieg, und nicht die 80%, die keinen solchen Anerkennungsgründe für den Flüchtlingsstatus haben, was die Flut der «Flüchtlinge» um zwei Drittel reduzieren würde und eher zu bewältigen wäre als der Wahn der Massen-invasion. Aber die SPD sagt sich, schicken wir hier mal die Özoguz vor, die hat eine hinreichend dichte Mauer ums Hirn, da dringt kein Argument der Logik durch.

Und dann muss es eben so sein, dass jedes europäische Land sich auf ein bestimmtes Kontingent einigt – da gibt es ja auch von der Europäischen Kommission schon Vorschläge, wie das aussehen könnte. Aber eben so, dass man den Eindruck hat, alle haben sich fair daran beteiligt. Und dann wären die Zahlen ja auch deutlich geringer.

Was sich Özoguz unter einem Kontingent vorstellt, bleibt im dunkeln. Etwas, dass eine bestimmte Grenze hat, aber eben keine Obergrenze? Wie die Dummheit und die Verlogenheit, die haben auch beide keine Obergrenze. Die Grütze im Kopf von Frau Özoguz ist nach einem Rezept von Muslimmarkt zubereitet.

  • Dobovisek: Wie lange wird es noch Passkontrollen zum Beispiel an der deutsch-österreichischen Grenze geben?
  • Özoguz: Das vermag ich nun nicht vorauszusehen, nur wir müssen die Augen jetzt ja sehr offen halten.

Das sollten die Hörer von DLF bei der nächsten Wahl. Wieviel Schwachsinn verträgt das Land? Und nun die Gretchenfrage: Wieviele Sexualvandalenhorden braucht das Land? 

  • Dobovisek: Schauen wir uns die Integration an: In Bornheim bei Bonn dürfen männliche Flüchtlinge nicht mehr schwimmen gehen, weil es zu viele Beschwerden gegeben habe. Auch die Silvesternacht von Köln wird vermutlich noch lange nachhallen. Was sagt uns all das über das Integrationsvermögen Deutschlands?
  • Özoguz: Na ja, das sind ja Menschen, die gerade wahrscheinlich da sind. Da kann man wirklich noch nicht von großer Integration sprechen. Aber ich kann verstehen, wenn da eine große Verunsicherung da ist. Das Schwimmbad öffnet ja auch jetzt wieder für alle, und da war einfach eine Sache sehr fatal daran: Dass nämlich alle Flüchtlinge unter so einen Generalverdacht gestellt werden. Und das ist ja immer wieder das große Problem. Einige machen Unsinn oder machen auch ganz schlimme Dinge wie jetzt zum Beispiel in Köln, und dann geraten alle unter Verdacht.

Wenn die Sexualvandalen gerade erst da sind, dann kann man doch nicht erwarten, dass sie nicht Frauen überfallen, nicht wahr. So eine ist Frau Özoguz nicht, dass sie das erwarten würde! Schliesslich ist das überfallene Land schuld, wenn die Eingefallenen, ganz frisch angekommen, noch nicht «integriert» sind, – auch so ein  Neusprechwort für alle einfallenden Verbrecher: «noch nicht integriert». Der Sexualverbrecher darf in Zukunft nicht mehr als Krimineller bezeichnet werden nur noch als «Noch nicht Integrierter». Wie die «anders Begabten».

Und das erste, woran sie dabei denkt: dass die einfallenden Horden nicht verdächtigt werden, kriminell zu sein. Sie müssen alle unter Generalunschuldsverdacht gestellt werden, sprich die Frauen müssen mehr Vertrauen zu den ungebetenen Ankömmlingen haben. Wer davor warnt, dem ergeht es wie dem Vertreter des Philologen-verbandes, Mannke, der seinen Platz räumen musste, weil er von den linksdrehender SexualkriminellenkomplizInnen gemobbt wurde. Das erinnert mich an den Fall des Lehrers Honeyford in Bradford, mutatis mutandis.

http://die-sichel.over-blog.de/article-albion-lehrer-honeyford-in-bradford-44571053.html

Die Özoguz gehört mit zu der Meute der Mobberinnen, die es nicht zulassen, dass ankommende Männerhorden aus rohen Machokulturen mit Misstrauen angeschaut statt herzlich umarmt zu werden. Wer Bedenken hat, stellt «Flüchtlinge» «unter Generalverdacht», das dümmste vom dümmsten aus der roten Grütze. Wieviel Stück davon will sie bei sich daheim aufnehmen?

Während die SPD zurückrudert und schon mal von Ausweisungen redet (die sie natürlich im Traum nicht umzusetzen denkt), warten die Grünen wie zu erwarten weiter mit Protest gegen jede Abschiebung von Schwerkriminellen auf (wie es z.B. eine Schweizer Volksinitiative verlangt, über deren Durchsetzung im Februar noch einmal abgestimmt wird – da die Linke die Umsetzung blockiert). Der Invasoren sind inzwischen schon so weit vorgedrungen, dank der Schariaschleueser und Islamumschleimer, für die die Normaliserung der Gewalt noch nie erschreckend war, sondern mit Befriedigung als weiterer Schlag gegen den verhassten Westen gilt, dass dessen Zusammenbruch im Sinne der Linksfaschisten von den Islamofaschisten für sie ohne grosse Gegenwehr besorgt werden kann. Einen Aufschrei der linken Islamkomplizen werden wir nur erleben, wenn Vergewaltiger abgeschoben werden sollen. Die Partei die Linke verdächtigt alle, die von Abschiebung der unkontrolliert zuwandernden Sexualverbrecher nur reden, als Fremdenfeinde. Und ergreift eindeutig Partei für die Kriminellen aus den Moslem-Kulturen. Auch die Grünen, die sich für Feministinnen halten, winden sich in Verrenkungen. Da verzieht Frau Künast krampfhaft entsetzt das Gesicht und die Partei der Pädokriminellen erhebt Einspruch, dass sie ihre sexualkriminellen Lieblingsmenschen verlieren soll. Auch die Ankunft des Massenterrors im eigenen Land ändert nichts an an der Mentalität dieser linken Terrorversteher, die schon immer den Terror gegen Israel willkommen hiessen, und die der Terror des Islam gegen Frauen so wenig berührt wie der Terror gegen Juden und Christen, Dissidenten und Atheisten. Die linke Akzeptanz des islamischen Terrors in Deutschland ist so gross wie die «Toleranz» gegenüber dem bisherigen islamischen Terror in aller Welt. Auch im Westen nichts Neues.  

Dummfug aus dem Dummfunk II Grüne Grütze mit Künast 12.1.16

http://www.deutschlandfunk.de/gesetzesverschaerfungen-kuenast-jetzt-braucht-man-eine.694.de.html?dram:article_id=342197

«Künast fordert verschärftes Sexualstrafrecht» – heisst es im DLF. Aber die bestehenden Gesetze sind gar nicht der Grund für die deutsche Kuscheljustiz, die mit besonders milden Strafen im Fall von Migrantenkriminalität aufwartet. Die Gesetze sind keineswegs die Ursache für den Migrantenbonus, den die gewaltopfer der Linksjustiz verdanken, und eben die blendet Küast hier augenwischerisch und verbalradikal aus. Die Asylanten dürfen nicht angetastet werden, Abschiebung ist kein Thema für die grünen KriminellenschützerInnen.

Nur keine Einschränkungen der unbegrenzten Bewegungsfreiheit für die Männerhorden. Schon so etwas wie eine Wohnsitzauflage ist für die grüne Täterrechtlerin eine Zumutung (s.u.).

  • Einer von Bundeswirtschaftschaftsminister Sigmar Gabriel geforderten Wohnortpflicht für Flüchtlinge erteilte Künast eine Absage. Eine derartige Auflage sei nicht sinnvoll, wenn Migranten dann dort leben müssten, wo sie keine Arbeit fänden und keine sozialen Kontakt hätten.

Die Facharbeiter möchten doch ihre Drogendeals in den Städten machen und die Kontakte zur Bordellwelt pflegen, schon der Pfarrunhold Ulrich Wagner schlug dafür Gratishuren vor, ein Protest der Grünen Pädokrimnellen ist uns nicht bekannt. Auch der Drogenkinderstrich steht doch in den Grosstädten dem Männerhordenbedarf viel leichter zur Verfügung, nicht wahr.

Und dann das eigentliche Anliegen der Frauenrechtsveräterinnen und Moslemmachomob-Umschleimerinnen, der an Zynismus gegenüber den betroffenen Frauen nicht überbietbar ist:

  • Aber jetzt glaube ich, dass wir auch gut beraten sind, nicht nur zu gucken, welche Köpfe müssen da jetzt politisch und in den Ämtern rollen, sondern die Frauen, die das erlitten haben an dem Abend, haben jetzt eigentlich von der Politik auch eines zu erwarten, nämlich dass es nicht funktionalisiert wird, nicht funktionalisiert wird gegen diese Straftaten, gegen Ausländer und Flüchtlinge insgesamt oder gegen einzelne Politiker.

Die grüne Täterschützerin, die wie die bunte Glucke Roth über den Asylanten sitzt, will jetzt «gucken, dass die Frauen (ausgerechnet!) etwas zu erwarten haben» von der Politik! Na was wohl, wenn nicht die Abschiebung der Verbrecherhorden! Aber nichts da, die Rosstäuscherin meint das Gegenteil von allem, was die Frauen erwarten könnten: nämlich den Schutz der Asylanten vor «Funktionalisierung» der Straftaten. Anders gesagt, jede gerechte Konsequenz aus den Sexualdelikten der Asylanten, nämlich ihre postwendende Rückschaffung, wäre nach den Grünen eine Funktionaliserung der Straftaten. D.h. auch schwere Verbrechen haben nach Ansicht der günen Partei keine Auswirkung auf das Asylverfahren, was jetzt schon Praxis ist bei den Vergewaltigungen in den Asylcamps! Es geht dieser Bonzin exklusiv um den Verbrecherschutz, den sie den Frauen ansinnt, die angeblich diese Ansinnen der Grünen zu erwarten haben. Die Künast funktionalisiert noch die Opfer der Asylantenverbrechen für den linken Kriminellenschutz und schreibt den Opfern vor,was sie zu erwarten haben. Dummdreist, dummdreister, Künast.

  • Es ist ja schon komisch, dass die Frauen da was erlitten haben, ihnen die Würde genommen ist, in einer ganz großen Massivität eine Unsicherheit haben, auf einen Platz oder in der Kölner Innenstadt, muss man ja fast sagen, wo der Staat seiner Aufgabe auch massiv nicht nachgekommen ist. Da muss man überlegen, warum war das so, was war da falsch, und wie stellen wir die Ordnung wieder her.

Genau diese Überlegungen wurden von den Grünen, die gar nicht genug bekommen können von der kriminellen Männerhorden-zuwanderung, bisher diffamiert und kriminalisiert. Künast kapiert den Zusammenhang nicht, wenn sie den Opfern Funktionalisierung unterstellt! Frauen, die sich wohl nichts lieber wünschen als die Ausweisung der Verbrecher, die die linke Politik ins Land gelockt hat, sollen hier ausgerechnet für die grüne Politik funktionalisiert werden.

  • Heckmann: Frau Künast, haben Sie den Eindruck, dass diese Vorfälle instrumentalisiert werden derzeit?

Für die linken Verbrecherschützer ist doch seit Jahrzehnten jede öffentliche Diskussion über die Ausländerkriminalität, die die Linke unter den Tisch wischt, eine «Instrumentalisierung». 

  • Künast: Ja, deshalb sage ich es. Ich habe den Eindruck. Ich bin selber auch, ich sage mal, verunsichert und ganz massiv empfinde ich das als ekelhafte Übergriffe, und es kann nicht sein, wenn man Frauen trifft, die da waren, dass die sich so nicht bewegen können.

Das können sie nicht in einem Land, in dem die Linke unbegrenzt viel Mannsvolk aus den moslemischen Machokulturen importiert und päppelt und hätschelt und alle Kritiker verunglimpft und beschimpft. Und die Beschimpfung folgt auf dem Fusse, wenn Künast zur Bepöbelung von Pegida und AfD übergeht. Genau wie Hannelore Kraft, die gerade mal die Kapazitäten einer Kaufhaus-filialleiterin hat, aber als Politikerin ähnlich kompetent ist wie die Kraftmeierin im Kanzleramt, deren verheerenden Kurs sie mit der Geschwindigkeit eines Automaten übernahm. Nach tagelangem Schweigen der Ignoranz ist das erste, was dieser Frau Kraft zum Sexualpogrom von Köln einfällt, auf die AfD einzudreschen. So wie Künast. die Gefahr sind nicht die sexualvandalierenden Männerhorden ohne Grenzen, die Gefahr ist die AfD!

  • Aber ich meine, mindestens ist doch klar, dass AfD und Pegida das jetzt versuchen zu funktionalisieren, zu missbrauchen. Jetzt braucht man eine Politik des kühlen und klaren Kopfes, weil es muss jetzt auch klar gemacht werden, wir akzeptieren das in unserem Land nicht, es wird darauf Reaktionen geben. Aber wir müssen auch Polizei auf nächste Fälle vorbereiten und zusehen, dass Polizei Einsätze so machen kann, dass tatsächlich solche Dinge nicht mehr vorkommen können, sich auf diese andere Art von Begehung von Straftaten einstellen. Jetzt gibt es eine verbale Kraftmeierei,

Genau, wie die von Künast. Die übrigens keine Konsequenzen für den Jäger fordert.

  • Heckmann: Gehört dazu nicht auch die Erkenntnis, dass kriminelle Ausländer wirklich jetzt auch mal schneller abgeschoben werden müssen, um dieses Signal auch Richtung Migranten zu geben?

Künast gerät nun stark ins Stottern beim hanebüchenen Versuch, die Täter vor Konsequenzen zu bewahren, Ausflüchte zu finden, und dieses Gaunerstück auch noch ausschliesslich auf die Polizei abzuschieben: 

  • Künast: Ich sage mal, wir müssen uns angucken, wie funktioniert das mit den Abschiebungen. Ich will aber auf eines hinweisen. Insofern muss man da gar nicht verbalradikal sein.

«Verbalradikal» ist auch so ein Abwehrzauberwort aus dem Lager, das niemals an wirksame Verbrechensbekämpfung gedacht hat, diese mit dem linken Täterschutzgesülze sabotiert. 

  • Künast: Wir haben gerade für dieses Jahr ab Januar die Abschiebemöglichkeiten erweitert. Die zeitlichen Fristen sind runtergesetzt worden. Jetzt gibt es diese Vorfälle und jetzt kommt gleich der nächste Punkt. Es ist rechtlich schon erweitert worden, und ich möchte auf eines wirklich rechtlich hinweisen. Sie können viel darüber reden, dass Sie jetzt klar abschieben wollen, aber die rechtliche Reaktion, die die Leute spüren, spüren müssen, ist ja erst mal die, dass überhaupt ein Polizeieinsatz da ist in einer Art und Weise, dass sie auch festgenommen werden können, und nicht wie da dann nach einer Stunde, weil gar keine Polizei mehr da ist, einfach freigelassen werden. Sie müssen festgenommen werden, die Personalien festgestellt werden, man muss die Täter und die Tat zusammensortieren können, sodass man Beweise hat und es zu einer Anklage kommt.

Es geht ihr primär um die Täterrechte. Die Opferinteressen zählen nicht, Opfer werden verdächtigt, rechtswidrig handeln und Unschuldige abschieben zu wollen!

  • Hier wird man nicht auf Verdacht als Ausländer verurteilt, das ist ja auch gut so.

Was unterstellt diese Künast da! Und wem! Wer hat denn behauptet, es müsse auf Verdacht abgeschoben werden, wer hier legal als Flüchtling eingereist, registriert und anerkannt ist und keines Verbrechens überführt ist?! Was sind das für dreiste Insinuationen! Die Partei der notorischen Rechtsbrecher und Merkelkomplizen, die kein geltendes Recht mehr anerkennen, wollen die Opfer und ihre Vertreter darüber belehren, was Recht ist! Es geht auf keine Kuhhaut mehr, aber auf das dicke Fell von Künast geht das alles noch.

  • Heckmann: Das ist, denke ich, Konsens, dass genug Polizei da sein muss, die dann vor Ort ist, um einzugreifen.
  • Künast: Herr Heckmann! Jetzt ist doch das Problem, dass da manche ganz wild und großartig sagen: Abschieben, abschieben, abschieben. Aber lassen Sie uns mal mit kühlem Kopf dann überhaupt erst mal überlegen, wie kämen wir denn dahin. Es muss erst mal den Einsatz geben, es muss die Beweise geben. Hier wird man nicht auf Verdacht als Ausländer verurteilt, das ist ja auch gut so, sondern Sie müssen diese ganze Kette hinkriegen, sodass ein Gericht auch rechtskräftig verurteilt, und erst dann kommt man überhaupt zur Abschiebung. Deshalb, finde ich, ist es teilweise so eine verbale Angeberei, wer ist am schärfsten. Vorher muss man das tun.

Das Geheuchel der Islamschmeichelweiber kennt keine Grenzen. Wer sind denn die ersten, die laut aufschreien, wenn je konkrete Massnahmen zur Abschiebung der Kriminellen zur Debatte stehen! Diese Verbrecherkomplizen w o l l e n keine Abschiebung von Schwerkriminellen, sie verschanzen sich hinter den angeblichen Problemen der Durchführung, die sie selber mitverschuldet haben! Diese Betroffenheitsbesoffenen reden von kühlem Kopf, um zu verhindern, dass die Aufnahmen der «Flüchtlinge“ nach geltendem Recht erfolgen, von dem hier keine Rede ist!

Der Volksgouvernantenton, in dem sie den Moderatur massregelt, spricht für sich:

  • und da sage ich Ihnen, ist nicht der erste Punkt das Strafrecht, sondern der gute Polizeieinsatz, und zweitens muss das Sexualstrafrecht in Deutschland geändert werden, weil bestimmte Dinge wie Angrapschen und so gar nicht strafbar sind heute und weil eine Vergewaltigung viel zu viele Voraussetzungen hat, dass eine Frau sich wehrt, Gewalt-androhung erst mal konkret passiert und so und nicht einfach direkt eine Vergewaltigung strafrechtlich verfolgbar ist.
  • Heckmann: … Aber bleiben wir mal bei der Frage …Jetzt würde ich gerne mal diese Frage stellen. Was soll denn passieren mit Migranten, mit jungen Migranten, die vielleicht mehrfach auch sogar auffällig wurden, bei sexuellen Übergriffen beispielsweise abgeurteilt wurden, aber zu einer geringen Haftstrafe verurteilt wurden oder zu einer Haftstrafe, die auf Bewährung ausgesetzt wurde? Was soll mit denen passieren?

Was folgt ist ein moralischer und intellektueller Offenbarungseid, aber nichts Neues in dem Milieu, in dem die Sexualkriminellen sich über Jahre unbehindert tummen konnten, ohne dass die Partei sich je dafür verantworten musste. Bis heute ist die Vergangenheit sakrosankt, trotz verbaler Kraftmeierei von «Aufarbeitung». Wenn die grünen Sexualverbrecher-Hilfskräfte, die ihre eigene Partei vor der überfälligen Abrechnung schützen und von nichts gewusst haben, sich etwas einfallen lassen sollen zur Behandlung der importierten Sexualverbrecher aus dem Milieu einer Gewaltkultur, in der Kindesschändung als Kinderheirat legal ist, millionenfach, dann hört sich das so an:

  • Künast: Man wird sie versuchen müssen zu resozialisieren, sowohl ob sie jetzt zu einer geringeren Strafe verurteilt wurden oder auch hier sind, das ist doch sowieso die Tatsache, abgesehen davon, dass wir jetzt, das sage ich jetzt noch mal … Wir haben gerade eben das Recht verändert, sodass sie bei einer Haftstrafe von einem Jahr beziehungsweise drei Jahren dann ausgewiesen und abgeschoben werden können, wenn das rechtlich funktioniert

Gewohnheitsvergewaltiger, die in Massen einwandern aus dem Milieu einer Gewaltkultur, in der Frauen Untermenschen sind und Männer Herrenmenschen, einem Milieu, das schon seit Jahrzehnten in Deutschland so integrationsresistent ist wie kein anderes, sollen «resozialisiert» werden. Was heisst das «re»? Waren die denn je sozialisiert? Die Behauptung ist geradezu infantil, wenn sie nicht so unverfroren wäre, oder kann Künast vielleicht sagen,wie mann Millionen von islamdurchseuchten gewaltträchtigen Machos in Deutschland «integriert» und den kriminellen Teil davon, der signifikant hoch ist, «resozialisiert»?! Sie hat keine Ahnung, aber behauptet dreist ins Blaue, man habe das zu schaffen, was noch niemand geschafft hat.

Wie viele von den Typen möchte dieses dreiste Weib bei sich einquartieren, um mit der sog. «Resozialisation» zu beginnen? Deren Aussicht auf Gelingen um so fantastischer ausfällt, je grösser die Islamignoranz der linken Weiber. Diese verbale Kraftmeierin und Phrasen-Drescherin hat von Tuten und Blasen keine Ahnung, weiss nicht mal, was Islam heisst, aber masst sich an, die Opfer des Herrenmenschenkults zu belehren, wie die zu funktionieren haben.

  • Heckmann: Das reicht aber vielen nicht mehr aus!

Wenn das Geschwafel der linken Schariaschleuser nicht reicht, schwillt es noch mehr an und bläst sich auf. Grüne, die mit Kritik an ihrer fatalen Politik konfrontiert werden, werden nur frech. Künast weist den moderaten Moderator zurecht: 

  • Künast: Ja. Aber, Herr Heckmann, ich glaube nicht, dass wir Politik so machen, indem wir jetzt alle verbalradikal sagen, dann nehmen wir noch drei Monate weniger oder so. So macht man ja, glaube ich, nicht wirklich erfolgreiche Integrationsarbeit und arbeitet mit Migranten.

Die einzige Platte, die die linken Plattköpfe drauf haben, ist die automatische Verdächtigung der politischen Gegenmeinung als «Instrumentalisierung» und Abqualifizierung als «verbalradikal» und hier die Verlagerung des Thema auf Nebenschauplätze, unter Vemeidung jeder Berührung der grundsätzlichen Kritik an der deutschen Asylpolitik.

  • Heckmann: Die Leute sollen also resozialisiert werden, sagen Sie, die von solchen Straftaten betroffen sind und solche Straftaten begehen. Das heißt, die sollen auf jeden Fall hier im Land, hier in Deutschland bleiben. Sie sind also auch gegen den Vorschlag von Sigmar Gabriel, der gesagt hat, kriminelle Ausländer, die sollen ihre Haft in ihren Herkunftsländern absitzen?

Genau das will sie. Aber sie gibt es nicht zu. Es folgt eine Spirale von blablabla. Und sie ist auch «gegen diesen Verbalpopulismus». Es ist immer unterhaltsam, wenn die Linkspopulisten gegen Populismus sind, mit dem sie alle ausser sich selbst etiketttieren. Dann folgt die Sorge der Linkspopulisten ums Täterwohl in der Heimat, hier kaschiert als Sorge ums Opferwohl. Ein Schleiertanz um die nackte Wahrheit der linken Lügen herum:

  • Sehen Sie mal, diese Frage, müssen die Täter etwas in ihren Heimatländern absitzen an der Stelle, das kann man machen. Dieses Recht gibt es heute schon. Man muss an der Stelle dann nur aufpassen, dass sie nicht in den Heimatländern vorzeitig entlassen werden, nicht das Kind mit dem Bade ausschütten, dass man jetzt Vorschläge macht, die sich schärfer anhören, in Wahrheit aber lockerer sind.

Ob die gute Frau Künast, die immer so eine populistische volkstümliche ehrliche Haut mimt, vielleicht eine Tante hat, der sie erzählen kann, dass sie sich wegen der frühen Freilassung von Sexualverbrechern in deren Heimatländern Sorgen macht? Ob die Linken und Grünen wegen dieser grossen Sorgen so besorgt sind, dass die deutsche Justiz, die in linken Handen zur Kuscheljustiz verkommen ist, auch ja keinen Kriminellen zu lange einsperrt?

  • Heckmann: Das sollte sicherlich auch aus Gabriels Sicht sichergestellt sein. – Er hat einen weiteren Vorschlag gemacht, der jetzt auch positiv aufgegriffen wurde vom Städte- und Gemeindebund, und zwar eine Wohnsitzauflage auch für anerkannte Asylbewerber. Gehen Sie da wenigstens mit?

Jetzt kommt Künasts best! Sie weist den Moderatur zurecht, weil er sich einen kritischen Ton gegnüber den linken Kriminellenschutz-garden erlaubt und sich nicht als Claquer der grünen Politik instrumentalisieren lässt:

  • Künast: Warum haben Sie jetzt den Unterton, gehen Sie da wenigstens mit? Ich kann nichts dafür, wenn andere Vorschläge machen, die teilweise sinnlos sind und Ihnen nur was vorgaukeln.

Wer gaukelt hier etwas vor mit der Idiotie der Resozialisieung von sexalfaschistischen Männerhorden! Wer lügt sich hier selber etwas vor mit dem Märchen von der «Integration» von demokratie-fremden Männermassen! Den Hörern kann die Kretschmannpartei das wohl nicht mehr so leicht verkaufen, sie muss sich schon etwas anderes einfallen lassen.

  • Die Wohnsitzauflage gucke ich mir gerne an. Ich glaube nur, dass das ein typischer Gabriel-Vorschlag ist. Wie und wo soll das funktionieren? Das suggeriert ja ein bisschen, als würde man übers breite Land Menschen verteilen an der Stelle, und dann verteilen Sie sie dahin, wo keine Arbeitsplätze sind oder keine sozialen Kontakte und Beratungsstellen, und dann hätten Sie vielleicht auch das Kind mit dem Bade ausgeschüttet.

An welche «sozialen Kontakte» denkt die Dame vom grünen Kriminellenbetreuungsgewerbe da? Welche städtische Bevölkerung sucht denn Kontakt mit den Machos mit den primitiven Primaten-Manieren aus den Herrenmenschkulturen. Die es wohl ins Rotlichtmilieu zieht?

  • Also lassen Sie uns mal sehr genau angucken, was ist überhaupt rechtlich zulässig. Jemanden, der zum Beispiel anerkannter Asylbewerber ist, der ein rechtschaffener Mann, eine rechtschaffene Frau ist, hat eigentlich dann auch innerhalb der Bundesrepublik Freizügigkeit und kann sagen, ich habe jetzt ein Job zum Beispiel bei Siemens, bei VW oder im nächsten Bioladen um die Ecke, und den würde ich gerne nehmen und nicht drei Stunden davon weg wohnen. Dem können Sie nicht eine Wohnsitzauflage machen.

Tja, da sollte die grüne Resozialisierungsfachkraft doch genau «hingucken», gell, welche Art von Fachkräften da angerückt kommen aus dem Maghreb, wo das Verhalten der Männer, von dem die Kölner Hordenbereicherung eine Kostprobe gab, alltäglich ist, die Normalität dort.

  • Heckmann: Aber es geht ja eher darum zu verhindern, dass ganz viele Personen sich in die Großstädte verlagern sozusagen wie Berlin beispielsweise und Berlin dann mit den Problemen alleine gelassen wird.

Die deutsche Bevölkerung interessiert die grünen Kriminellen-Schleuser überhaupt nicht, eine Grenze der Kriminalität ist nicht vorgesehen. Jede Frage nach dem Willen der Bevölkerung, die sich nicht mehr von linken Kriminellenschützern beschimpfen und vorschreiben lassen will, was sie zu tolerieren hat, wird verbal niedergewalzt mit einem unverfroren frechen Phrasengedresch, das alles platt macht, was an konkreter Kritik am deutschen Grössenwahn der unbegrenzten Kapazitäten für die Einfuhr von Kriminellen aus aller Welt artikuliert wird.

Die Ablenkungsversuche vom Thema Massenzuwanderung sind sehr durchsichtig. Damit die Hordenverbrechen nicht als Bestandteil der Gewaltkultur des Islam zur Sprache kommen, will Künast das ganze auf das Sexualstrafrecht reduzieren, das verschärft werden müsse. Stimmt zwar, dass die Gesetze in Sachen Sexualdelikte zu korrigieren sind, aber den Migrantenbonus, der die Kuscheljustiz zur Farce macht, blendet Frau Künast bewusst aus beim «Hingucken“.

Die Platte gegen Kritik heisst «Also lassen wir uns das mal sehr genau angucken, was geht» womit die Künast in aller Schlichtheit unterstellt, die Kritker der desaströsen deutschen Asylpolitk hätten sich nicht sehr genau angeschaut, was hier gespielt wird, und welche Schauspieler in diesem deutschen Schauerstück auftreten. Die Wahlen werden es weisen, wieviel Hörer allein in BW sich noch von den linken Schwätzköpfen überwalzen lassen. Auch Stegners Kommandorufe scheinen nicht mehr viele zu erreichen.

http://de.gatestoneinstitute.org/6547/vergewaltigungen-migranten

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Im Interview DLF 13.1.16 von Dirk Müller mit Sebastian Fiedler, dem Vizechef des Bundes deutscher Kriminalbeamter, erhob letzterer schwere Vorwürfe gegen die Politik, die mit den Methoden der Political Correctness die Fakten der Migrantenkriminalität unterschlägt und die Polizei entsprechend unter Druck setzt, die nun die Sündenbockrolle spielen soll.

http://www.deutschlandfunk.de/bund-deutscher-kriminalbeamter-zu-koelner-uebergriffen-es.694.de.html?dram:article_id=342311

Als Fiedler die Zensurmethoden der PC beanstandet, fragt Müller lauernd, ob das auch für «rechts» gelte. So als werde in Deutschland Gewalt von rechts unterschlagen. Man muss es gehört haben, wie der Systemjournalist vom Koran&Kollaborationsfunk geradezu begierig darauf ist, von Fiedler zu hören, dass die Gewalt von rechts ebenfalls der Zensur unterliege. Ihm wässert hörbar das Maul, als sitze er vor dem Pornobildschirm. Dieses Verlangen nach «Kampf gegen rechts» ist penetrant spürbar. Aber er bekommt das erwünschte Fressen nicht, Fiedler antwortet deutlich: «Nein». Denn es gibt ja keine Zensur gegenüber rechter Gewalt, im Gegenteil. Nach der politischen Behandlung der linken Gewalt, die von den Asyllügen-medien systematisch unterschlagen wird, fragt der systemservile Müller wohlweislich nicht.

Protest gegen die Einheitsparteienpolitik wird kriminalisiert, die kriminellen Methoden der staatsgeförderten SAntifa, des bewaffneten Arms der Linkspopulisten, sind « Widerstand» gegen «Nazis» und werden als «Ausschreitungen im Umfeld der Pedida-Demonstration» verbucht. Dass dieses «Umfeld» das links-kriminelle SAntifa-Spielfeld ist, verschweigt der DLF. An Pegida-Demos geht seit ihrem Beginn die Gewalt von den gewalttätigen SAntifa-Haufen aus, die von allen Einheitsparteien und Kirchen unterstützt werden und ein riesiges Polizeiaufgebot erfordern, das nicht den gewaltlos protestierenden Bürgern gilt, die von den linkspopulistischen Medien gezielt den Hooligans gleichgesetzt werden. Die Dämonisierung demokratischer Protestaktionen als «Rechtpopulisten“, «Rassisten» und «Fremdenfeinde» zielt auf die Ausschaltung der AfD. Die Diffamierungskette heisst AfD gleich Pegida gleich rechts gleich Nazis. Dieses Muster will auch Dirk Müller dem Polizeisprecher unterjubeln, in der Hoffnung, den «Kampf-gegen-rechts-Reflex» auszulösen. Aber die Schnapphundmethode ging diesmal daneben. Nein.

Die Frage, wie die Fakten über den real existierenden Islam im Denunziantenfunk der Islam-Lobby unterschlagen und beschönigt werden, wird erst gar nicht gestellt. Die übelsten Islam-Propagandisten, Dissidentendenunzianten wie die Schneiders&Konsorten von Kaddorformat, Islamagenten und Apologeten, hocken ungeschoren im Koranfunk der Kollaborateure, der die Hörer mit Suren berieselt, schamlos wie eine Scharia-agentur, ohne die längst vorhandene, auch wissenschaftlich fundierte Islamkritik überhaupt zu Wort kommen zu lassen.

Das Kaddor&Schneiders-Kartell der Surensöhne und Scharia-schönredner und -schreiber muss aufgebrochen werden, die Dissidentendenunzianten gehören öffentlich vorgeführt.

In der FaZ v. 11.Januar 1.16 erinnerte nun Samuel Schirmbeck (>Sie hassen uns. Zum muslimischen Frauenbild) ans die Rolle der deutschen Linken, die schon die demokratischen Dissidenten in Algerien in Zeiten des islamischen Terrors im Stich liessen, eine alte Geschichte zwar, deren Erwähnung sich aber geradezu wie ein Anfang von Aufklärung nach Jahrzehnten gezielter Ignoranz und Indifferenz anhört, die sich übrigens in der linken Sympathie für die Muslimbrüder in Ägypten fortgesetzt, deren Bekämpfung das Lager der Islamlobby sehr viel kritischer kommentiert als den Terror dieser Brüder, deren Machtübernahme als «demokratische» Wahl begeistert begrüsst wurde und die das Märchen von der islamischen Demokratie sehr bald ad absurdum führten. Einmal mehr.

Die Linke müsse sich ändern, schreibt Schirmbeck. Es darf aber bezweifelt werden, dass sie dazu gewillt oder in der Lage ist; der linke Meinungsterror gehört wie die Sympathie für den Islamterror zu den Markenzeichen dieser Ideologie.

Der islamische Religionsterror wird nicht zufällig als «Religions-freiheit» unter Naturschutz gestellt und von den linken Christen-verächtern respektiert; seine Opfer im Westen, Frauen, Juden, Kuffar, sind für die Linken «Imperialisten», seine Opfer in den islamischen Ländern, Millionen Opfer von Sexualterror wie Frauen, Kinder, Homosexuelle, und Juden, Christen, «Ungläubige», Abtrünnige, Dissidenten, sind für die linke Islamlobby, die die Invasion der moslemischen Männerhorden bejubelt, irrelevant. Die antiisraelische und antiamerkanische Linke teilt mit dem Islam sein Feindbild Westen und die Verachtung seiner Untermenschen! Diese Linke wird sich nicht «ändern», sie ist die Komplizin des totalitären Religionsterrors. Kollaborateure kann man nicht aufklären, sie wissen bereits, wer sie sind und was sie tun.

Diese alte «neue Linke», die in die Institutionen eingewandert ist und in den Mainstream- Redaktionen hockt, war von Anfang an täterfreundlich und opferfeindlich. Die Knastbrüder waren die «Opfer der Gesellschaft», Kriminalität von Einzeltätern war «Widerstand» gegen die «bürgerlichen Spiesser». Das hat sich mit der Islamisierung verstärkt, als die Linke, der die Arbeiterklasse abhanden gekommen war (die wollten von den 68ern nichts wissen), ihre Liebe zur Dritten Welt entdeckte und auf das kommende Kollektiv der Umma im Westen setzte – als Ersatz für die revolutionäre Klasse – und den islamischen Terror als gerechten «Kampf gegen den westlichen Kapitalismus», die USA und Israel verstand: aus den alten linken Täterverstehern wurden die Terrorversteher der linken Islamlobby.

So wie die Islamdissidenten in Moslemländern es mit dem radikalen Islam zu tun haben, haben die islamkritischen Linken bei uns es mit den Linksextremen und links-populistischcn Islamfreunden zu tun und Linkskriminellen zu tun. Ihre Versteher sitzten in den linken Redaktionen.

Die nicht seltenen nicht korrupten Linken, die den Islam im Namen der humanistischen Ideale der Aufklärung, der Religionskritik, und der Menschenrechte bekämpfen, müssen sich heute mit der real existierenden islamophilen alten «Neuen Linken» auseiandersetzen, die sich in den Institutionen festgesetzt hat, in die sie einmarschiert ist. Es nützt nicht, die real existierenden und die Medien dominierenden, den Kulturbetrieb beherrschenden Linken nur als Neofaschisten zu bezeichnen, ohne sie als die real existierende Linke, die sie sind, und aus der sie kommen, kenntlich zu machen, – eine Linke, die ihre einstigen Ideale verraten hat und heute halt zu den «Herrschenden» gehört.

Sie ist das politische Establishment und beherrscht die veröffentlichte Meinung. Figuren wie Jens Jessen, der in der «Zeit» (bis 2014) unterm Leninbild sitzt, Gewaltopfer bepöbelt und die Täter bebauchpinselt, nach dem Motto: die deutschen Senioren sind schuld, wenn sie von jugendlichen Migranten überfallen werden, den „Opfern» der deutschen Gesellschaft, oder Zeitgenossen wie der Dissidentendiffamierer vom Dienst, der Theologe Thorsten Gerald Schneiders, Genre Denunziantentypus (mitsamt seiner Komplizin und Kritkerdenunziantin Kaddor, die die Hetze fortsetzt), hocken nicht zufällig wie die Maden im Medienspeck und hetzen gegen Islamkritik (siehe Regina Mönch: «Maulkorb für Islamkritiker», Rezension zum Hetzbuch «Islamfeindlichkeit», hsg. von Thorsten Gerald Schneiders (beantwortet auch von Hartmut Kraus, hsg. «Feinbild Islamkritik», Verlag Hintergrund 2010):

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/eine-gegenpolemik-maulkorb-fuer-islamkritiker-1907075.html )

Es sind die deutschen Linkspopulisten, die im Medienestablishment den Ton angeben und die fundierte Islamkritik seit Jahr und Tag als «Islamophobie» verunglimpfen, sie als «Hass» und «Hetze» verketzer, sie weiterhin als «Fremdenfeindlichkeit» dämonisieren, denunzieren und kriminalisieren, und die einem linksfaschistischen totalitären Islamkult frönen. Das haben sie geschafft, die linken Postfaschisten, deren Vorläufer 68 schon Habermas als Linksfaschisten bezeichnete. Aber Demokratie schaffen die Deutschen offenbar nicht.

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