Aufklärer versus Märchenonkel

Posted on Januar 17, 2016

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Frauenjagd in Norafrika

Frauentreibjagd in Nordafrika – jeden Tag Silvester

Hier sieht man, wie Frauen in Nordafrika mit «Achtung behandelt» werden

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Die giftige Mischung aus nordafrikanisch-arabischer Kultur und Religion, die sich in der Kölner Silvesternacht Bahn brach, wird in Deutschland noch immer beschönigt oder beschwiegen. Islamkritik ist überfällig.

Samuel Schirmbeck , in FaZ 11.1.16 („Sie hassen uns)

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gastbeitrag-von-samuel-schirmbeck-zum-muslimischen-frauenbild-14007010.html

Während Märchenonkel Hamida von der Achtung vor den Frauen in Nordafrika faselt, und ein Islamkriecher wie Christoph Reuter den kleinen Mädchen in Deutschland (vgl. «Dein Spiegel») schon die moslemische Frauenunterwerfung schmackhaft zu machen versucht, beschreiben Phyllis Chesler und Samuel Schirmbeck die Realität des Sexual-Vandalismus in islamischen Ländern, der keineswegs vor dem Kopftuch halt macht.

Auszüge  dem Artikel von Schirmbeck:

  • Was in der Silvesternacht in Köln passierte, passiert jetzt, in diesem Moment und wie selbstverständlich, am helllichten Tag hunderttausendfach in Nordafrika und in der arabischen Welt: Frauen werden sexuell belästigt, gedemütigt und, so sie es wagen, sich den Übergriffen zu widersetzen, als „Schlampen“ oder „Huren“ beschimpft.
  • Der Gewaltausbruch von Köln war jedoch derart heftig, dass sich die „giftige Mischung aus Kultur und Religion“, die Mona Eltahawy in ihrem Buch „Foulards et Hymens. Pourquoi le Moyen Orient doit faire sa révolution sexuelle“ („Schleier und Jungfernhäutchen. Warum es im Nahen Osten eine sexuelle Revolution geben muss“) detailliert darlegt, nicht länger leugnen oder verdrängen lässt, auch wenn das von linker und muslimischer Seite auch jetzt wieder versucht wird. So sprach die „taz“ angesichts der Empörung über die Übergriffe von der „Reproduktion des rassistischen Bildes der unschuldigen weißen Frau, die vor dem aggressiven muslimischen Mann geschützt werden muss“.

Es wundert mich nicht, dass das linke Hetzblatt, das schon gegen Hirsi Ali hetzte (Autorin v. «Der Krieg gegen Frauen»), auch gegen die Opfer des Moslemmob von Köln ausfällig wird.

http://die-sichel.over-blog.de/article-gegenaufruf-fur-die-angegriffenen-islamkritkerinnen-47118705.html

Die linken Medienhuren sind in ihrem Element, wenn das Bordelleldorado Deutschland nun Massenzuzug von Kunden aus dem moslemsichen Kulturkreis bekommt, für die schon der pastorale Unhold Ulrich Wagner Huren gratis zur Verfügung zu stellen vorschlug. Und wenn dem Männermob die professionellen Prostituierten ausgehen, dann kommen wohl nach Pastor Wagner die übrigen Frauen dran, oder wie meint der geistliche Herr? Die Verhordung der Männer und die Verhurung der Frauen nannte ich das.

  • Es war allerdings eine nicht „weiß“, sondern asiatisch aussehende junge Frau, die ausführlich schilderte, wie sie von Dutzenden Händen überall begrabscht wurde...

Schirmbeck zitiert dazu eine ägyptische Feministin:

  • «Doch ist zu befürchten, dass auch sie, obwohl Muslimin und Ägypterin, dann als „rassistisch“ eingestuft würde.

Wie schon Hirsi Ali, die von linken Medien angepöbelt wurde. Die Menschenrechtsaktivistin aus Somalia wird von linken Frauen gemobbt, wenn es diesen darum geht, moslemische Sexualbarbareien zu verschleiern. Und da sie Frauenrechte vertritt, geht auch der wutschnaubende Frauenhass von recht gegen sie los, für den die Emanzipation vom feudalen Herrenrecht ist per se ein rotes Tuch ist. Im «konservative» Antifeministen-Biotop sind die Frauenrechte als Errungenschaft der Zivilisation der Moderne ein Greuel. Paradox? Und linke Frauen von der TaZ entblöden sich nicht, den nordafrikanischen Moslemmob gegen die rassistisch und sexualfaschistisch attackierten weissen Frauen in Schutz zu nehmen, womit sie sich zu Komplizinnen der Verbrechen des Moslemmobs machen.

So wie die Linken die Dissidenten in den islamischen Ländern ignorierten und Dissidentinnen im Exil in Europa verunglimpften als „rassistisch“ (!),   so werden pauschal auch alle Feministinnen von rechten Islamgegnern mit den islamophilen linken Frauen in einen Topf geworfen, um Frauenrechts-Vertreterinnen im Westen generell mit dem rechten Feindbild Feminismus zu diskreditieren, worunter man die linken Islamfrommen Frauen versteht. Dass Dissidentinnen wir Kelek, wie Hirsi Ali, wie Taslima Nasreen allesamt   selbstverständlich als Islamkritikerinnen feministische Anliegen vertreten, fällt den deutschen Misogynen nicht auf. Freilich hat das, was die linken Islamfreundinnen vertreten, mit Feminismus so wenig zu tun wie das linke Establishment der Islamlobby mit der den Anliegen der Aufklärung, auf die sich die Linke einmal berief.           

Die Islamservilität der Linken ist keine Überraschung nach den Attacken gegen Hirsi Ali. Die TaZ-Redaktion bewegt sich nicht erst jetzt auf dem Niveau der türkischen Religionsbehörde (Ditib) für interreligiösen Dialog in Deutschland, deren Beauftragter Bekir Alboga von einer „Kulturalisierung von Verbrechen“ spricht, wie Schirmbeck zitiert und fortfährt:

  • «Und die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor befand: „Beim Oktoberfest in München und beim Kölner Karneval kommt es gehäuft vor, dass stark alkoholisierte Männer Frauen sexuell bedrängen und belästigen. Das wird dann gern als Kollateralschaden dieser Veranstaltungen abgetan. Es gibt keinen Unterschied zwischen der einen sexuellen Gewalt und der anderen.“
  • Wirklich nicht? Der Unterschied liegt darin, dass die sexuelle Gewalt in Nordafrika und im Nahen Osten zum Alltag gehört und dass in dieser Hinsicht dort permanent „Oktoberfest“ und „Karneval“ ist, denen sich keine Frau entziehen kann, indem sie diese Veranstaltungen meidet. Die Gewalt beginnt vor der Haustür auf der Straße.

Ob Werner Thies den unterbelichteten Vergleich mit dem Oktoberfest in der SonntagsZeitung von der Kaddor hat?

Sexuelle Übergriffe seien in islamischen Ländern die Regel und nicht Ausnahmen, schreibt Schirmbeck aus langjähriger Erfahrung alsd ARD-Korrespondent in Algerien und Marokko, und berichtet von Moslems, die dort für eine humane, weltoffene Auslegung des Koran eintreten und gegen die Prediger argumentieren, unter Lebensgefahr.

Islamkritiker mögen sich fragen, was eine humane Auslegung des menschenrechtswidrigen Koran sein soll (oder vielleicht eine von «Mein Kampf?), aber schon die kritischen Moslems (sprich Zwangsmoslems in islamischen Ländern) wurden von den linken Islamophilen im Stich gelassen. Sie fallen allen Kritikern des Islam in den Rücken. Kritik ist «Islamophobie» und Protest gegen die Hassprediger ist «Hass». Ex-Moslems im Exil wie Hirsi Ali sind für linke Denunzianten wie Schneiders&Kaddor nicht existenzberechtigt, «überflüssig», wie die Apologetin Kaddor es nennt. Jede Apologetin aus einer Islamagentur Kaliber Kaddor oder Amirpur kann gegen die Dissidenten wie Kelek oder Hamed Abdel Samad, die ihr schon intellektuell haushoch überlegen sind, auftreten und als «Islamwissenschaftlerin» posieren.

In einem Land, dessen Kanzlerin ihre ganze Islamignoranz offenbart mit dem Vorschlag, die Christen sollten doch in die Kirche gehen, fällt es auch nicht weiter auf, wenn Preisträger Kermani die Paulskirche zur Moschee umfunktioniert, wo er muslimische Gebete aufsagt.

Schirmbeck:

Muslimische Dissidenz wird als „islamophob“ verhöhnt

Ein klassisches Beispiel der Dissidentendiffamierung ist wie gesagt der oben erwähnte Sammelband «Islamfeindlichkeit» mit üblen Hetzartikeln gegen Islamkritiker, in dem moslemische DissidentInnen als Rassisten kriminalisiert werden, eine üble Hetzschrift aus dem Lager der Islamlobby, die auch bei der linksextremen WoZ und den Schweizer Salafisten sehr gut ankam. Der Dissidentendiffamierer Schneiders darf ungestört seine Islampropaganda betreiben, während Islamkritiker bedroht werden. Von wem werden die Kollaborature bezahlt?

Schirmbeck beschreibt den korrupten intellektuellen Zustand des medialen Mainstreams, in dem Kreaturen wie diese Dissidentendenunzianten oben schwimmen:

  • Um so schockierender fand ich nach meiner Rückkehr aus Nordafrika den Blick meiner alten Weggefährten sowie des linksliberalen Mainstreams einschließlich der SPD und der Grünen auf die muslimische Welt: Sie schienen keine Ahnung zu haben von dem, was dort vor sich ging, wie sehr Frauen dort unter religiösen Diktaten litten, nachdenkliche Menschen von Staat und Staatsislam gleichzeitig fertiggemacht wurden. Sie schienen völlig zu ignorieren, wie sehr Islam und Diktatur letztlich Hand in Hand arbeiteten, wenn es darum ging, ihre gemeinsamen Hauptfeinde zur Strecke zu bringen: die Demokratie, die Menschenrechte, die Religionsfreiheit, die Gleichberechtigung.

Ich erinnere nur an die Menschenrechtlerin Khalida Messaoudi in Algerien, die auf gepackten Koffern lebte unter dem Terror der Islamisten. Andere wie Fatima Mernissi versuchten sich an einer «moderaten» frauenverträglichen Interpretation des Koran, was aus islamkritischer Sicht ein hoffnungsloss Unterfangen ist, wenn frau am Vorbild des «Profeten» festhält. Aber man darf nicht vergessen, dass alle moslemischen Dissidenten in diesen Ländern Zwangsmoslems sind. Wenn sie sich kritisch outen, ergeht es ihnen wie dem Blogger Badawi.

  • Die muslimische Dissidenz à la Necla Kelek, Seyran Ates, Taslima Nasreen, Hirsi Ali et cetera wurde von Linken und Linksliberalen in Deutschland kaum ernst genommen, wenn nicht sogar verhöhnt oder als „islamophob“ diffamiert.

Diese Dissidenz ist es, die in Deutschland von den Denunziantenkreaturen über Jahre nicht nur ignoriert, nein, von den Schneiders&Konsorten infam diffamiert wurden. Deutschland deine Denunzianten. Schneiders&Konsorten gehören zu den Kreaturen, die die Staatsfeinde zwar nicht der Gestapo ausliefern (können), sondern die Islamverfolgten und Todbedrohten, gegen die sich ihre Hetze richtet, ans Messer oder die Axt der moslemischen Menschen-Schlächter liefern, sie schleifen die Messer der Islamkritikbasher, die wie ein Bahners aus dem Polstersedssel des FaZ-Feuilletons auf die islambedrohten Kritiker eindreschen können und sich den Eroberern Europas andienen. Von Fatwen verfolgt und von deutschen Denunzianten gemobbt – das ist die Situation der IslamdissidentInnen.

In der TaZ wurde Hirsi Ali als «Frau der weissen Männer» diffamiert (Ulrike Herrmann), und im TagesAnzeiger wurde sie als Lügnerin (Elsbeth Gugger) attackiert. Die Hetze der Linken Denunzianten gegen die islamverfolgten Dissidentinnen geht auf keine Kuhhaut.

http://die-sichel.myblog.de/die-sichel/art/9479982/Hirsi-Al-vom-Moslemmob-verfolgt-und-von-Linken-gemobbt

  • Meinungsfreiheit und Demokratie, so war zu lesen, seien nicht unbedingt Lebensformen, nach denen sich die arabische Welt sehne. Das gesamte linke und linksliberale Spektrum baute jedoch eifrig an einem Multikulti-Schutzprotektorat für das Kopftuch samt dahinter steckendem Frauenbild, den Hass auf den „Westen“, die Verschonung des Islams vor jeder Kritik. In diesem intellekt- und kritikfeindlichen Dunst konnten die Parallelgesellschaften aufblühen. Dieses Nicht-wissen-Wollen war unfassbar.

Die Sympathie der totalitären Linken für den islamischen Totalitarismus ist aber erklärbar.

Es waren die Linksfaschisten, die sich als Humanisten ausgeben und sich selber dafür hielten; der Flirt mit dem Islam offenbart ihre wahres Wesen. Ich habe die Linken nie für Humanisten gehalten, auch nicht die linken Weiber für Feministinnen. Dass sie bei der Gleichheits-Ideologie der linken Antizionistin Butler, einer Verächterin der Weiblichkeit, enden, wundert mich überhaupt nicht. Die linksintellektuelle Butler ist auch eine dieser Islamignorantinnen. Die Schlagseite der Linken für den Islamofaschismus spricht für sich.

http://www.worldaffairsjournal.org/blog/alan-johnson/judith-butler-more-palestinian-palestinians

  • Heute taucht diese Haltung im Zeichen der „Willkommenskultur“ und der „Der-Islam-gehört-zu-Deutschland“-Rhetorik wieder auf. Man erinnere sich nur an das Frohlocken der Grünen-Fraktions-vorsitzenden Katrin Göring-Eckardt auf allen Fernsehkanälen über den höchstrichterlich ermöglichten Einzug des Lehrerinnen-Kopftuches in deutsche Klassenzimmer. Warum aber schreien Millionen fundamentalistisch gesinnter Männer von Pakistan über Afghanistan, Iran, Saudi-Arabien, Nigeria, Mali, Algerien und Marokko nach dem Kopftuch, warum ist das Kopftuch dort am häufigsten zu sehen, wo es am fundamentalistischsten zugeht?

Und warum ist die islamunterwürfige Göring-Eckardt so hingerissen von der islamischen Frauenunterwerfung, deren Zeichen das Kopftuch ist? Weil diese Göre in der Diktatur DDR sozialisiert wurde, wo es auch «keien Alternative» zur Obrigkeit gab. Mit solcher Richtinie der Politik einer Islamignorantin wie Merkel an der Macht wird nichts daraus, dass der «elende Entschuldigungsdiskurs» für (die) zerstörerische(n) Geister «endlich ein Ende finden» wird, wie Schirmbeck hofft, eher werden die Köpfe der Islam-Apologeten mit Lorbeer verziert.

Die zerstörerischen Geister kommen aber aus dem Geist des Islam. Oder, wie Safer Senoicak schrieb: Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam. Eine totalitäre Ideologie ist insgesamt nicht zu retten für die Demokratie, sie muss bekämpft werden, wie der Nationalsozialismus, der auch nicht zu verbessern war. Der Islam richtet sich auch gegen die Zwangsmuslime, die ihn nicht verlassen dürfen, ohne ihr Leben zu riskieren, aber konsequente Islamkritik richtet sich nicht nur gegen die «Fundamentalisten». Der Kern dieser Religion ist gewaltträchtig.

Wenn Schirmbeck schreibt: Die Linke muss sich ändern, machen Islamkritiker sich keine Illusionen. Die Linke wird sich so wenig ändern wie der Islam. Die Wähler müssten sich ändern, und aufhören, Linke zu wählen und den Islam zu respektieren. Das Unding muss beim Namen genannt werden. Das ist kein Therapieprogramm mit gutem Zureden.

  • «Gegen diese Entwicklung eines außer Rand und Band geratenen Islams, dessen Schizophrenie sich diesmal vor dem Kölner Hauptbahnhof ausgetobt hat, gibt es nur ein Mittel, soll die Entwicklung nicht in Richtung Regression weitergehen: Der Islam muss die gleiche Kritik aushalten lernen, wie das Christentum sie hat aushalten müssen. Doch die hiesige seriöse Islamkritik besteht bisher aus einer Handvoll Frauen und Männern, die von den Islamverbänden als ‹islamophob‹ abgelehnt werden. Das muss sich ändern.»

Was da «ausser Rand und Band» geriet, war Islam pur. Oder wie muss man sich denn die Mohammedhorden beim Ergreifen der weiblichen Kriegsbeute die an die Gang verteilt wurde vorstellen? War der Profet kein echter Moslem? Haben die mohammedanischen Raubnomaden den Islam falsch «interpretiert».Es liegt auch in der Natur des Islam, dass er ausser Rand und Band gerät, Islam ist Regression auf einer präzivilisatorischen Primitiv-kulturstufe, ist kritikresistent im Kern, hat den Mechanismus der Kritik-liquidierung in seinem Programm eingebaut, kurz, er lässt sich nicht wie das Christentum, das kein Gewaltkult ist, reformieren. Ehe sich das ändert, werden die Kriecherkreaturen konvertieren. Das Denunziantengesindel ist schon zu tief eingenistet, die Islamisierung schon zu weit fortgeschritten dank den willigen Helfern in Politik und Medien. Die kann man nicht ändern, die müsste man absetzen. Abwählen, aber dem deutschen Durch-haltewillen trotz nahender Katastrophe ist alles zuzutrauen, Vgl. Jan Kershaw: Das Ende. Kampf bis in den Untergang. NS-Deutschland 1944/45. (2011).

  • Ebenso muss der Resonanzboden für die liebedienerische Haltung des hiesigen linken Spektrums gegenüber jedwedem Obskurantismus verschwinden, sobald dieser nur das Etikett „muslimisch“ trägt. Diese Liebedienerei ist zwar verständlich, teilt die fundamentalistisch-muslimische Welt doch die anti-amerikanische, antiwestliche und antiisraelische Aggressivität, die das Lebenselixier der deutschen Linken ausmacht.

Die linksfaschistische Essenz wird doch nicht verschwinden, sie lässt sich ihr Lebenselixier doch nicht nehmen. Im Gegenteil, sie expandiert in dem Masse wie der Islam sich ausbreitet in Europa, sie nährt sich von der Massenmigration, von der sie sich ihre eigene politische Regeneration verspricht, den Ausbau ihrer parasitären Macht. Das linke Spektrum ist selber obskurantistisch, islamhörig, aufklärungsfeindlich und mit dem Religionsterrorismus gegen die Kritiker im Bunde. Natürlich hat Schirmbeck Recht mit dem, was geschehen müsste; ich bezweifle nur, dass es geschieht, und sehe eher das Gegenteil kommen. Das Krebsgeschwür schrumpft nicht, es wuchert. Der Islam ist das Opium der Linken, wie wir früher schrieben.

  • Sie ist gemeingefährlich, weil sie in ihrer Verbundenheit mit dem fundamentalistisch festgefahrenen Islam unbesehen jenes „Ungeheuer“ in Kauf nimmt, das der muslimische Philosoph Abdennour Bidar sich aus diesem entwickeln sieht.

Dass die islamophile Linke gemeingefährlich ist, sehen und sagen alle Islamkritiker, die das Monster kennen, schon lange. Argumente der Aufklärung können diese Kloake aber nicht trockenlegen. Sie nährt sich ja aus dem islamischen Massenimport von Gewalt, Terror und Obskurantismus.

  • Seit fünfzehn Jahren drischt die deutsche Linke auf muslimische Aufklärerinnen und Aufklärer ein, beschuldigt sie, Wasser auf die Mühlen der Rechtspopulisten zu liefern. Wasser auf deren Mühlen aber liefert vor allem das Blut der Opfer des „Ungeheuers“, das muslimische Freunde verzweifelt bekämpfen, ohne dass die europäische Linke begriffe, was auf dem Spiel steht, auch für Nichtmuslime.

Der Charakteristik des unheilvollen Wirkens der Linken kann ich nur zustimmen, glaube aber, dass die europäische Linke weiss, was auf dem Spiel steht – dass sie es bewusst aufs spielsetzt. Der Westen und seine Werte sind seit jeher ihr Feindbild, dass sie längst dem multikulturellen Wahn geopfert hat. Wenn die Islamkritik die Oberhand gewinnen würde – sie ist weit entfernt davon – und es eine politische Mehrheit für die Islamisierungs-gegner gäbe, wäre das das politische Ende der islamophilen Linksfaschisten. Das steht für sie auf dem Spiel, und das wissen sie ganz genau.

Die gemeingefährlichen Meinungsterroristen mit ihren roten Schlägertrupps der SAntifa wissen gut, dass sie die Abrechnung mit dem Islamofaschismus, mit dem sie sich gegen seine Kritiker verbündet haben, nicht politisch überleben würden. Kollaborateure wissen, wer sie sind. Sie ändern sich nicht durch Aufklärung, nicht durch rationale Argumente. Denn sie sind bereits aufgeklärt über ihre Rolle! Sie ändern ihre Haltung nur, wenn der Religionsterror, mit dem sie fleissig kollaborieren, besiegt würde.

Anders gesagt: Gabe es so viel Israelis wie Araber und so wenig Araber wie Israelis, die Linke wäre pro Israel und total islamophob.

Aber inzwischen ist der massenimportierte Islam auf dem Siegeszug, und die Demokratie kapituliert, dank ihrer linken Verräter und Islamkriecher. Die Linke ist sich mit dem Islam einig und ändert sich so wenig wie dieser.

  • Hauptsache, es geht gegen „den Westen“, der für den Niedergang der islamischen Welt verantwortlich sein soll – was keiner historischen Analyse standhält. So wie die Linke für das Scheitern des Sozialismus Sündenböcke findet, sucht sich die islamische Welt die ihren: Loser gesellt sich zu Loser, Underdog zu Underdog, gemeinsam sind wir stark, die Rachsucht brennt: Passt auf, wir werden es euch heimzahlen!

An linken Versammlungen kann man Sprechchöre hören wie «Gegen Globalisiiiieeeerung – internationaaaale Solidaritääät““». Mal abgesehen von der linken Logik gilt die «Solidarität» dieser linken Gröler dem globalisierten Islam, den Verfolgern und nicht den Verfolgten. Die Linke setzt auf die Sieger von morgen, nicht auf die Loser! Sie setzt auf das kommende Kalifat, dem sie sich vorauseilend andient.

  • Die muslimische Intelligenz Nordafrikas hingegen hält Islamkritik für das sine qua non, sollen ihre Gesellschaften nicht dauerhaft einem Obskurantismus anheimfallen, der entsprechende Tendenzen via Immigration und Kommunikation auch in Deutschland noch verstärken würde.
  • Rechtspopulismus machen die muslimischen Dissidenten nordafrikanischer Herkunft vor allem im frauen-, fremden- und aufklärungsfeindlichen „Theo-Populismus“ eines sich zunehmend „salafisierenden“ Islams aus, dem staatliche und religiöse Autoritäten keine stichhaltige Argumentation entgegensetzen, weil sie selbst die „westlichen“ Menschenrechte scheuen wie der Teufel das Weihwasser.

Die Ex-Moslems wissen, dass der Islam von Grund auf menschenrechtswidrig ist. Er ist Theokratie pur, demokratiefeindlich, nicht nur der Salafismus. Die Scharia ist unter Moslems mehrheitsfähig, wie die Umfragen im Westen zeigen. (Z.B. die von PEW.) 

  • Die Einzigen, die sich um Aufklärung bemühen, sind die muslimischen „Freiheitssucher“, wie sie der tunesische Psychoanalytiker Fethi Benslama nennt. Gern sähen die Dissidenten der muslimischen Welt europäische Linke und Intellektuelle an ihrer Seite. Vergeblich, wie Fethi Benslama bereits 2004 in seiner „Nicht-Unterwerfungs-erklärung zum Gebrauch für Muslime und diejenigen, die es nicht sind“, feststellte: „Manche Nachfahren der Aufklärung sind blind für die Aufklärung der anderen.“

Die konsequenten Dissidenten sind die Ex-Moslems. Aufklärung und Islam sind die Quadratur des Kreises. Aber Islam und Linke passen wunderbar zusammen. Weshalb diese Dissidenten aus dem Maghreb die Natur der westlichen Linken verkennen, die mit dem Islam verbündet sind. Die Mär vom aufgeklärten Islam ist Augenwischerei, die schon Bassam Tibi verbreitete, der zwar vor dem «Fundamentalismus» warnte, aber den Kern des Islam selbst nicht tangierte, so als gäbe es einen moderaten wahren Islam. Desgleich auch Abdelwahab Meddeb, für den der Islam in Form seiner Reformer, die allerdings aus dem wahren Islam konsequent beseitigt werden, Vorläufer der europäischen Aufklärung gewesen sein soll, ein frommes Märchen:

  • Von europäischer Aufklärung unbehelligt, kann sich auch hierzulande deshalb ein Islam im Bewusstsein der jungen muslimischen Generation festsetzen, den der 2015 verstorbene muslimische Philosoph und Islamologe tunesischer Herkunft Abdelwahab Meddeb folgendermaßen charakterisierte: „Eine Religion, die sich die letztendliche nennt, Trägerin der definitiven göttlichen Botschaft, die die prophetische Inspiration versiegelt, das, was vor ihr war, rekapituliert und rektifiziert, eine solche Religion, wortwörtlich genommen, annulliert jede Fragestellung, gründet eine absolute Wahrheit ohne möglichen Disput . . . Reduziert auf ein solches Skelett, zeigt der Islam sich religiös und politisch als austrocknende, sterile, das ,akut Lebendige‘ zeitgemäßer Fragestellungen ignorierende Sicht auf die Welt, erhebt sich zu einem alles an sich reißenden, aggressiven ,Monologismus‘, taub für jeden Dialog, abgeschnitten von den Voraussetzungen, die die Beziehung zwischen Personen und Völkern, zwischen Bürgern und Nationen eröffnen.“ Gegen einen solchen Islam werden die neuerdings geforderten „Integrationszentren“ nicht viel ausrichten, wenn sie sich vor der Auseinandersetzung mit ihm drücken, um muslimische Einwanderer nicht zu „beleidigen“.

Der angeblich reduzierte Islam ist Islam pur. Einen anderen als den real existierenden gibt es nicht, und er ist gewaltträchtig ab ovo. Oder war Mohammed kein wahrer Mohammedaner?

Was Abdelwahab Meddeb als Verirrung des Islam beschreibt, der durch Aufklärung kuriert werden soll, ist der wahre Islam, einen aufgeklärten gibt es nicht. Der Islam ist die Krankheit, von der Meddeb ihn geheilt wissen wollte.

Es handelt sich bei diesen Dissidenten wie gesagt um Zwangsmuslime. Ex-Muslime leben im Exil. Der Islam hat beseitigt seine Kritiker schon von Anfang an beseitigt, Reformer haben sich nie durchgesetzt. Einen humanen Islam hat es nie gegeben, allenfalls moderate Zwangsmoslems, die trotz des Islam humane Wesen waren/ sind und nicht aufgrund eines angeblich wahren humanen Islam. Es gibt auch keinen humanen NS, aber human denkende Personen innerhalb eines inhumanen Glaubenssystems.

Auch ein moderater kritischer Moslem aus dem Maghreb kann einen Ex-Moslem im Exil kaum vom moderaten Islam überzeugen. Es gibt nur einen Koran und einen Profeten, einen Botschaft der Gewalt nach dem Vorbild ihres Religionsgründers. Der wahre Islam nach dem Vorbild seines judenmordenden frauenversklavenden, gegen Ungläubige und Abtrünnige hetzenden, zum Mord an den «Feienden Allahs», den «Ungläubigen» aufrufenden Profeten.

Wenn Schirmbeck das „Erwecken von Schuldgefühlen bei den progressiven Eliten und deren Denunzierung als … Islamophobe“ (Daoud), insbesondere durch die Islamverbände, Linke und Grüne, zitiert, argumentiert er ähnlich wie Mordechai Levy in «Nimm meine Schuld auf dich», der die islamische «blame society» der europäischen «guilt society» gegenüberstellt, und zwar den christlichen Masochismus richtig beschreibt, aber vielleicht verkennt, dass die Linken keinen Schuldkult betreiben, sondern einen Beschuldigungs-Kult. Linke finden sich für nichts verantwortlich, es ist immer nur die böse Gesellschaft, von der der linke grundgute Mensch sich leuchtend abhebt.

  • .Deshalb dürfen wir uns davon nicht mehr ins Bockshorn jagen lassen, denn es sind Muslime selbst, muslimische „Freiheitssucher“, die genauso wenig „islamophob“ sind wie wir, wenn sie einem frauen-, fremden- und gedankenfeindlichen Islam die Leviten lesen statt sich ihm zu unterwerfen.

Wir müssen uns nicht in Bockshorn jagen lassen und glauben, es gebe einen aufgeklärten Islam. Die beste Aufklärung über den Islam bieten die Ex-Moslems.

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