Der Exodus der Christen aus dem Orient

Posted on Januar 14, 2016

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Die «Basler Zeitung» veröffentlicht mit dem Artikel von Pierre Heumann die Ergebnisse einer Studie von «Open Doors», die in ihrem «Weltverfolgungs-Index» gestern erschien und belegt, was Bat Ye‘ Or schon lange beschreibt: die Vertreibung und genocidähnliche Ausrottung der Christen im Vorderen Orient – und darüber hinaus in anderen islamischen Ländern.

Orient christenfrei

Orient christenfrei Text

Es ist die jüdische Historikerin Bat Ye‘ Or, die Erforscherin der Dhimmitude, des Status der Nicht-Mohammedaner in den von Mohammedanern eroberten Gebieten (ein Status der Minderwertigkeit und Rechtlosigkeit, von Moslems als «Schutz» bezeichnet, der die «Ungläubigen – Christen und Juden – allerdings nicht vor Willkür der Moslems schützte), die den Niedergang des orientalischen Christentums (vom 7. bis 20. Jahrh.) seit Jahrzehnten gut erforscht hat. Sie ist auch die Verfasserin von «Eurabia, The Euro-Arab Axis», 2005. Ihr letztes Werk: «Europe. Globalization and the Coming Universal Caliphate», erschien 2012, deutsch 2013, «Europa und das kommende Kalifat». Eine atemberaubende Bilanz der Islamisierung.

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Zur «Demografie»

„Kein neuer Trend“

Der Negativtrend lasse sich im Mittleren Osten seit Jahrzehnten beobachten, heisst es. „Was wir jetzt sehen, ist die letzte Phase einer Abwärtsbewegung, die seit Jahrhunderten anhält“, sagt Philip Jenkins, Religionshistoriker.

Eben jenes Niedergangs, den Bat Ye‘ Or seit Jahrzehnten beschreibt.

Die demografische Entwicklung könne einerseits mit einem Exodus von Christen erklärt werden, die auswandern, weil es ihnen im Westen besser gehe…

„Andere fliehen vor der Gewalt. Ein weiterer Grund für die prozentuale Abnahme liegt darin, dass Christen weniger Nachwuchs haben als ihre muslimischen Nachbarn, wie eine Statistik des PEW Research Center zeigt.“

Moslemische „Demografie“ heisst bekanntlich Gewaltvermehrung mit den Methoden der sexuellen Frauenversklavung. Allein das präzivilisatorische Verhalten des moslemischen Sexmobs, von dem Köln gerade eine Kostprobe erleben konnte, die allerdings nicht einzigartig ist in Europa – andere Events dieser Art wurden bisher fleissig verschwiegen von den Lugundtrugmedien -, und die in Nordafrika alltäglich ist (vrgl. Samuel Schirmbeck, FaZ 11. 1.16) kann eine Vorstellung davon vermitteln, was es heisst, unter diesen Manns-Horden als deren weibliches Eigentum in Sexualsklaverei leben zu müssen und als Mittel zum demografischen Dschihad benutzt zu werden. Ein roh-patriarchales Religionsprogramm von und für Primitivprimaten, für die der Leib der Frauen ihre Expansions-Wunderwaffe ist. Linke Weiber, die schon lange alle Frauenrechte über Bord geworfen haben, wo es ihnen darum ging und geht, sich mit den Moslemmachos zu solidarisieren, huldigen dem Gewaltrecht des Islam, das in Europa unter dem Namen Religionsfreiheit verbreitet wird, und fallen allen islamverfolgten Menschenrechtlern in den Rücken. Rechte Frauenfeinde haben eh keine Probleme mit der Frauen-Unterwerfung und muten den europäischen Frauen zu, den Geburten-Dschihad des islamischen Rohpatriarchats mit Gebärzwangsgesetzen zu konkurrenzieren, die es in den westlichen Demokratien nicht mehr gibt.

In allen zivilisierten Gesellschaften können Frauen und humane Eltern die Zahl ihrer Kinder selber bestimmen, die religiöse Bevormundung ist in den Demokratien abgeschafft, und wenn die wahren Sexualklerokraten Kopf stehen und gerne wieder das totale Abtreibungsverbot einführen möchten, dass es nur noch in patriarchalen Diktaturen und Gottesstaaten gibt, mit den Stimmen der Frauenmehrheit ist das Herrenmenschrecht nicht mehr zu haben.

In allen zivilisierten Gesellschaften ist die Vermehrungsrate geringer als im afrikanischen Busch oder unter den sexuellen Gewaltverhältnissen des Islam; alle „Bevölkerungsexperten“ wissen das; Heinsohn z.B. weiss es. Und er kennt die Folgen der Gewaltvermehrung: die Produktion des youth bulge, der gerade in Massen in Europa einfällt in Form gewaltträchtiger Männer-Horden aus Kulturen, in denen Vergewaltigung legal und normal ist. Das bewirkt für die Population, was Höcke eine „lebensbejahende Verbreitung“ nennt. Soll diese präzivilisatorische affenartige Verbreitung vielleicht das Vorbild sein für die westlichen Frauen? Selbst die Christen im Nahen Osten haben laut PEW-Erhebungen im Gegensatz zur karnickelhaften Vermehrung ihrer Verfolgergesellschaft weniger Nachwuchs als die Mohammedaner.

Wer möchte denn behaupten, dass sie demografisch mit der Gewaltkultur von barbarischen Sexualunholde konkurrieren sollten? Und wer möchte dergleichen den westlichen Frauen ansinnen? Das geht wie gesagt nicht, solange Frauen politisch mitreden können, aber im islamischen Gottesstaat, dem kommenden Kalifat Eurabia, dürften die Frauenbevormundungsgelüste auch der deutschen Herrenmenschen befriedigt werden. Aber wer von denen selbst glaubt im Ernst, die Sexualvandalen aus dem moslemischen Kulturkreis liessen sich durch höhere Geburtenraten in Deutschland aufhalten? Das funktioniert auch bei den Christen im Nahen Osten nicht, die doch wohl eine höhere Vermehrungsrate haben als die ‚gottlosen‘ Europäerinnen, oder wie?

Die Basis der Bevölkerungsexplosion ist die sexuelle Barbarei, aber die ist kein Thema der Bevölkerungs“experten“. Auch keines der linken Islamophilen, die sich am islamischen Kollektiv berauschen, wo das Individuum nicht zählt. Erst recht nicht das weibliche, das unterm Gottesrecht, sprich dem vergöttlichten Männerrecht, als Person eigenen Rechts nicht vorkommt. Menschenrechte dagegen beinhalten auch die Frauenrechte, die allen Gottesrechtlern ein Dorn im Auge sind.

 

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