Islamische Kinderabrichtung in Deutschland

Posted on Januar 12, 2016

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Die GAM (Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte) schreibt:

Je mehr die faktenbasierte Islamkritik durch zahlreiche Ereignisreihen immer mehr an Evidenz gewinnt und die Legende vom „friedliebenden Islam“ sich vor der Wirklichkeit eindrucksvoll blamiert, desto perfider, dümmer und unverschämter werden die schönfärberischen Machenschaften der Islamapologeten und sogenannten „Islamwissenschaftler“. Dass die aggressiven Umtriebe und Schandtaten zugewanderter Muslime die Gewaltagenda von einheimischen Rechtsextremisten quantitativ und qualitativ übertreffen, steigert die infame Verleumdungsstrategie dieser argumentativ längst erledigten „Helfer“ eher noch.

Nur ein Beispiel für dieses Spezies: http://www.welt.de/regionales/hamburg/article150824060/Alle-Maenner-sind-potenzielle-Vergewaltiger.html

Jetzt wird sogar schon zum Mittel der proislamischen Beeinflussung und Zurichtung von Kindern gegriffen, indem der Kinder-SPIEGEL seine jungen Leser zur Akzeptanz dieser grund- und menschenrechtswidrigen Weltanschauung mit ihrer repressiven Geschlechterrollendogmatik verleiten will. Anstatt die europäische Identität der Heranwachsenden im Sinne der kulturellen Moderne zu stärken, wird hier einmal mehr die (Um-)Erziehung zur unreflektierten und unkritischen Akzeptanz einer vormodern-antisäkularen Herrschaftskultur betrieben

Wir unterstützen deshalb die unten stehende Stellungnahme des Zentralrats der Ex-Muslime in Deutschland, empfehlen sie Ihrer Aufmerksamkeit und bitten um Weiterverbreitung.

Kindermagazin des Spiegel-Verlags verharmlost den mädchen- und frauenfeindlichen Islam

dein-spiegel-fuer-kinder

Dein SPIEGEL ist eine seit 2009 herausgegebene Zeitschrift für Kinder aus jenem Verlag, der seit 1947 das Hauptblatt DER SPIEGEL produziert. Die aktuelle Ausgabe des Kindermagazins (Nr. 1 / 2016) titelt mit: Für Kinder erklärt: DER ISLAM und bildet ein glückliches Mädchen im Hidschab ab, im nach Koran und Sunna ab Pubertät vorgeschriebenen Schleier. Keine Haarsträhne des Mädchens ist zu sehen. Eigentlich lieben Kinder aller Welt an ihrer Kleidung kraftvolle bunte Farben, doch das Körperumriss und Körperlichkeit verbergende Oberteil des Titelmädchens ist von einem unsinnlich blassen Flechtengrün, das Ohren, Nacken und Kehle verbergende Kopftuch von einem beinahe weißen, fahlen Blau. In der Tat sieht man in den letzten Jahren in Deutschland derart bleiche, Lebensfreude verneinende Farben immer häufiger bei der Kleidung muslimischer Mädchen. Das sympathische Kind lächelt, womit suggeriert wird, alles im Islam und insbesondere die religiöse Kleidung sei auch für Frauen und Mädchen grundsätzlich völlig unproblematisch.

Auf drei Seiten erklärt der deutsche Journalist Christoph Reuter den Kindern den Islam. Reuter hatte sein Studium der Islamwissenschaft, Politikwissenschaft und Germanistik mit dem Magister abgeschlossen und arbeitet seitdem beispielsweise im Irak und in Afghanistan als Kriegsberichterstatter.

Im Abschnitt FRAUEN IM ISLAM erklärt Reuter, dass der Koran verlangt, „dass muslimische Frauen sich mit Anstand kleiden müssen“, und ergänzt: „Damit ist klar: sie sollen nicht angebaggert werden.“ Dass damit jede unverschleierte Frau eine Schlampe ist und dass selbst die keusche Verschleierung ihren Körper sexualisiert, beklagt Reuter nicht. Der sogenannte Islamexperte unterschlägt die in Koran und Hadith angedrohte Höllenstrafe für jede Frau, die schuldhaft gegen Allahs bzw. Mohammeds Befehl zum Schleiertragen verstößt. Die Seiten 22 und 23 zeigen den Kindern fünf Frauen, eine ohne Kopftuch und vier in der religiösen Bedeckung verschiedener Gestaltung: Hidschab, Tschador, Niqab und Burka.

Obwohl der Islam den Schleier zur religiösen Pflicht erklärt, nennt der Journalist den entsprechenden Textabschnitt DAS TRÄGT FRAU. Gerade so, als ob es um emanzipiertes weibliches Selbstbewusstsein und modischen Schick ginge. Tatsachenwidrig erklärt Reuter: „Der Hidschab ist ein Kopftuch, das vor allem die Haare bedecken soll. Es gibt ihn in verschiedenen Farben“. Nein, der gesamte Körper ist als sogenannte islamische Aura (Schambereich) blickdicht und jeden Umriss verbergend mit weiter Kleidung abzudecken bis auf Hände und Gesicht. Auch für die muslimischen Frauen wird die Farbauswahl von Jahr zu Jahr eintöniger.

Die DITIB kennt Koran und Sunna und verpflichtet jedes die Pubertät erreichende Mädchen sich mit dem Schleier zu bedecken, was Dein Spiegel dem Leser vorenthält. Vor einem Jahr ließ das Bundesverfassungsgericht die Position des angeblich moderaten türkischen Verbandes in das Urteil zum Lehrerinnenkopftuch einfließen:

Muslimische Frauen müssten ab Eintritt der Pubertät in Gegenwart von Männern, mit denen sie nicht verwandt seien und die zu ehelichen ihnen religionsrechtlich erlaubt sei, ihren Körper – mit Ausnahme von Gesicht, Händen und Füßen – mit Kleidung derart bedecken, dass die Konturen und Farbe des Körpers nicht zu sehen seien. Der Kopf gelte dabei als bedeckt, wenn Haare und Hals vollständig bedeckt seien. Dies sei ein nach den Hauptquellen der Rechtsfindung im Islam (Koran, Sunna, Gelehrtenkonsens und allgemeiner Übereinkunft der Gemeinden) bestimmtes religiöses Gebot definitiver Qualität. In welcher Weise die vorgeschriebene Bedeckung erfolge, sei allein die Entscheidung der muslimischen Frau. Das Tragen des Kopftuchs diene demnach ausschließlich der Erfüllung eines religiösen Gebots […]

Dass einige Musliminnen ihren kompletten Körper, also auch Hände und Gesicht bedecken, ist manchen Kindern bekannt. Christoph Reuter erwähnt den Gesichtsschleier und die Burka, aber verschweigt, dass die afghanischen Taliban die Burka mit Prügel und Mord durchgesetzt haben und erklärt den 8- bis 12-jährigen Lesern äquidistant:

Die Burka gibt es in Afghanistan. Sie bedeckt den ganzen Körper – sogar die Augen. Wer sie trägt, guckt durch ein Gitternetz.

Das ist alles, was der Nahostfachmann sagen will? Sinngemäß schreibt der Islamerklärer: Liebe Kinder, auch ein Vollschleier ist völlig in Ordnung, die wasserblaue Burka ist unproblematisch und wer als Frau in dieses typisch afghanische Gewand schlüpft, kann die Welt natürlich nur noch durch das dazugehörige Stoffgitter betrachten. Auch dass der zumeist schwarze Niqab (Gesichtsschleier) mit seinem Sehschlitz von wenigen Millimetern nur ein extrem schmales Blickfeld ermöglicht, ist für Reuter kein Problem. Nun fröhlich weiter im Text, lernen wir mehr über die aufregende Religion Islam.

Der ZdE verurteilt diese Verharmlosung einer Religion, die, solange sie auf die Wörtlichkeit von Koran und Sunna besteht, immer auch eine totalitäre politische Bewegung ist, die unsere Lebensqualität und Freiheit in den sogenannten islamischen Ländern ebenso wie in Europa oder jedem anderen Land mit Einschüchtung, Angriffen, Hinrichtungen, Schleierzwang oder sogar mit der Burka stark einschränkt und belastet.

Unabhängig davon, ob ein Journalist sich an Kinder oder Erwachsene wendet, können wir erwarten anzuerkennen, dass jedes Kinderkopftuch eine Kinderrechtsverletzung ist. Die Schariagelehrten verlangen den Schleier von jedem Mädchen, das die Pubertät erreicht hat bzw. neun Jahre alt geworden ist. Jungen oder Männer unterliegen weder dieser strengen Verschleierung noch sind sie rund um die Uhr auf anständiges Verhalten zu überwachen. Der Hidschab und die gesamte entwürdigte Rolle der Frau im islamischen Recht verstoßen gegen die allgemeinen Menschenrechte und das deutsche Staatsziel der Gleichberechtigung. Herr Reuter hätte das erwähnen müssen und zusätzlich nicht verschweigen dürfen, dass jede rituelle Beschneidung der Genitalien Minderjähriger, also von Mädchen und Jungen unter 18 Jahren, die körperliche Unversehrtheit antastet und daher grundrechtswidrig ist. Der Islam verlangt die Jungenbeschneidung, in Reuters nordirakischem Arbeitsgebiet sogar die Beschneidung (Genitalverstümmelung) der Mädchen. Noch ist die geringst invasive Form der Mädchenbeschneidung in Deutschland verboten und das soll so bleiben.

In der Scharia ist die Frau ein Wesen, das bereits durch ihr körperliches Existieren die Männer zur Sünde verführen kann und deshalb bis auf Hände und Gesicht mit einem Schamtuch zu bedecken ist. Besser noch sie geht gar nicht erst auf die Straße. Ohne Erlaubnis des Ehemannes darf sie das Haus grundsätzlich nicht verlassen, Fundamentalisten praktizieren den Islam so. Würde Herr Reuter akzeptieren, dass seine Tochter mit neun oder zehn Jahren den Schleier anlegen und bis ans Ende ihres Lebens jeden Tag tragen muss? Würde er billigen, dass ihre Haare nicht frei im Wind wehen dürfen? Weiß Reuter nicht, dass mit der islamischen Kleidung für die Muslima eigentlich auch, wie es der Koran verlangt, ein im Vergleich zu ihrem Bruder halbiertes Erbteil verbunden ist sowie der halbe Wert ihrer Aussage vor Gericht?

Will Herr Reuter uns Frauen aus sogenannten islamischen Ländern erklären, dass es gar nicht so schlimm ist mit einem Tschador oder einer Burka auf die Straße zu gehen? Kann er die Erniedrigung nicht verstehen? Wie kann er für Frauen, wo auch immer auf der Welt, das Kopftuch kritiklos zulassen und zugleich wissen, dass an vielen Orten die Kopftuchverweigerin eingesperrt oder ausgepeitscht und die beispielsweise somalische, afghanische oder iranische Muslima, die mit einem Mann islamisch unerlaubten Sex hat, durch Erhängen oder Steinigung hingerichtet werden kann? Der Kriegsberichterstatter weiß, dass an der globalen Kampagne zur Verschleierung der Frau besonders gewalttätige Organisationen beteiligt sind, von Boko Haram bis zu den Taliban, von Al-Shabaab bis zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Das sogenannte Kopftuch ist kein unschuldiges Stück Stoff und der Terror hat sehr wohl mit dem Islam zu tun. Christoph Reuter:

Der Islam war anders als das Christentum und das Judentum – aber nicht völlig unterschiedlich. […] Bis heute streiten viele Menschen darüber, wie friedlich Mohammed war, wie friedlich der Islam überhaupt in die Welt gekommen ist […]

Mehrere Hadithe befehlen die Tötung desjenigen, der seine Religion wechselt, weshalb das Abfallen vom Glauben nach islamischer Rechtsauffassung mit dem Tode bestraft wird. Selbst in Europa müssen Islamapostaten mit Morddrohungen rechnen. Menschen, die sich in sogenannten islamischen Ländern tatsächlich oder angeblich vom Islam abwenden, erleiden soziale Ächtung, den Verlust des Arbeitsplatzes, Angriffe oder haben mit Mordanschlägen zu rechnen. In mehreren Staaten werden Apostaten islamjuristisch begründet hingerichtet. Offensichtlich ist Reuter der Ansicht, dass man Kindern das wahre Gesicht des Islam nicht zumuten kann und präsentiert ihnen einen rosaroten Kitschislam oder Bambi-Islam.

Der ZdE protestiert gegen diese Verharmlosung der menschenfeindlichen und insbesondere frauenfeindlichen Bewegung und fordert vom Kindermagazin Dein Spiegel eine Erklärung. Kinder brauchen sachliche Information und unseren besonderen Schutz. Alle Mitbürger in Deutschland, denen die universellen Menschenrechte und insbesondere die Gleichberechtigung von Mann und Frau wertvoll sind, rufen wir auf, gegen eine derartige märchenhafte Schönfärberei aktiv zu werden.

Über Mohammad schreibt Herr Reuter völlig unkritisch und verschweigt, dass seine Kriege und Landnahmen denjenigen des heutigen IS sehr ähnlich sind. Nein, nein, das dürfen wir Kindern nicht erzählen, so scheint Reuter zu denken, die jungen Schüler sollen ausschließlich hören, dass Mohammad ein netter Mensch war und dass alle späteren oder heutigen Probleme mit Dschihadisten mit dem eigentlichen Islam und seinem Propheten nichts zu tun haben. Wir brauchen uns keine Gedanken zu machen, alles ist im grünen Bereich und jede Frau kann schließlich auch mit Kopftuch und Burka glücklich werden und weiter leben …

Sollen die Kinder, sollen wir alle die Folgen der globalen islamischen Bewegung bagatellisieren, vielleicht in der Hoffnung, dass dann die Terroristen nicht böse werden und sowieso alles von selbst besser wird? Hat al-Qaida, haben die Taliban den Islam falsch verstanden, sind Staaten wie Pakistan, Saudi-Arabien oder der Iran ja vielleicht noch nicht islamisch genug?

Nein, liebe Verantwortliche der Kinderzeitschrift des Spiegel-Verlages: Die Musliminnen unter dem Schleier, die Frauen oder Kinder mit dem Kopftuch sind Opfer dieser Bewegung und auch Religion und man kann diesen Mitmenschen nur helfen, indem man Klartext redet und nicht schönfärbt oder vertuscht.

Die Unvereinbarkeit von islamischem Recht und allgemeinen Menschenrechten bzw. von Scharia und Grundgesetz müssen wir ansprechen – auch und gerade gegenüber allen Kindern und Jugendlichen.

Mina Ahadi, Vorsitzende Zentralrat der Ex Muslime, 9.1.16

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Sind die moslemischen Rohlinge so brutal, weil der Islam sie so sozialisiert hat, oder ist der Islam so barbarisch, weil er von einer der brutalsten Männersorten kreiert wurde, die er weiter produziert? Beides scheint plausibel. Denn Islam, ein Gewaltprodukt roher Wüstenräuberbanden, eine Kriegsdoktrin barbarischer Raub-und Killernomaden, die den Sexual- vandalismus, dieses präzivilisatorische Männergewaltrecht, in dem Frauen Beute und Besitz von Männern sind, zur Religion gemacht haben, ist eine «Religion», die auf der primitiven Männerhorden-gewalt basiert und die wie keine andere die sexuelle Gewalt  legitimiert und prämiert.

Während für die linken Kriminellenfreunde alle Männer gleich sind, aber Migranten gleicher als die einheimische, bemühen sich linke sogenannte «Feministinnen», die importierten Barbaren als Opfer des Westens hinzustellen. Ein gequirlter Quatsch und Kitsch.

Die islamunterwürfigen Frauen der Linken ignorieren, dass Vergewaltigung in Deutschland strafbar ist und in islamischen Ländern legal – und zwar als Vergewaltigungsrecht der Ehemänner (inkl. Kindesschändung) sowie als das Recht auf die sexuelle Versklavung der weiblichen Kriegsbeute, wie beim  IS, oder die Hordenvergewaltigung der Kuffarfrauen. Auch der demografische Dschihad ist ein sexuelles Massen-gewaltphänomen, das sowohl die leibeignen Moslemfrauen wie auch die Kuffarfrauen betrifft.

Die Sorge der linken Frauen, die sich perverserweise noch als feministisch bezeichnen, gilt vordringlich dem Schutz der einfallenden moslemischen Horden. Ausweisung von Schwer-kriminellen ist für sie ein schlimmeres Verbrechen als der massenhafte Import von Vergewaltigerhorden.

Auch wenn die linksgrünen TäterschützerInnen ins Stottern geraten bei Befragung zum Thema, werden sie gleichwohl noch frech und fangen an auf die AfD einzudreschen, als sei diese Partei verantwortlich für die Verbrechen der ohne jede demokratische Legitimation eingeschleusten Männerhorden.  Wie Renate Künast heute morgen im DLF oder >Hannelore Kraft, die allenfalls über die Kapazitäten einer Kaufhausfilialleiterin verfügt und mangels anderweitiger Kompetenzen blindlings gegen die AfD zu wettern begann, in der sie die grosse Bedrohung des Meinungskartells zu erblicken scheint, das politische Gegenstimmen mit allen Mitteln auszuschalten sucht.

Für die Sprecherin der grünen Pädokriminellenpartei stehen  alle kriminellen Asylanten unter Naturschutz und müssen vor Abschiebung bewahrt werden. Der Schutz der Täter hat absolute Priorität für die Grüne Camerilla. Keine Abschiebungen von illegal eingeschleusten Sexualfaschisten, sondern? «Resozialisierung». Wie «resozialisiert» man Massen von präzivilisatorisch sozialisierten Vergewaltigern? Wir «resozialisiert» man den Islam? Wie «integriert» man den Religionsterror in die Demokratie?  Integration der Scharia?  

Auch Täterschützer wie Herr >Korte betonen die Rechte der Verbrecher. Die Vergewaltiger haben gefälligst von den Vergewaltigten respektiert zu werden.

Es ist ein abgekartetes Spiel, dass nur Vertreter der deutsche Einheits-parteien  im Dhimmihfunk  zu Wort kommen;  dass von der AfD nur in abfälligster Weise die Rede ist, aber ihre Vertreter selber nicht zu Wort kommen. Kritik an der deutschen Demokratur ist nicht vorgesehen. (Demokratie scheinen die Deutschen doch nicht zu schaffen?)

Was ist das für ein Land, in dem die etablierten Parteien, die jede demokratische Opposition mit allen,  auch kriminellen Mitteln auszuschalten versuchen (wie mit den staatsgestützten kriminellen gewalttätigen SAntifa-Truppen), der erfolgreich DDR-sozialisierten Kanzlerin zujubeln wie im Sportpalast? Wollt ihr das totale globale Asyl für alle Welt? Wollt ihr den grenzenlosen Wahn? Wollen sie ihn? Für ausländische Augen ein schauriges Schauspiel, was da in Deutschland gerade wieder über die Bühne geht.

Der Dresdner Politikwissenschaftler Werner Patzelt,  einer der ersten, der nach dem Erscheinen von Pegida vor der Verteuflung der protestierenden Bürger warnte, sagt in der «Norwestschweiz», vom 12.1.16, Merkel habe  von ihrer Partei «Unterstützung auf Bewährung» erhalten:

  • «nämlich unter der Bedingung, dass sie es schafft, die Zuwanderung deutlich zu verringern. Sollte ihr das nicht gelingen, wackelt ihr Stuhl. Zum anderen steht die Kanzlerin an einer anderen Stelle vor einem klaren Scheitern ihrer Politik. Sie hoffte nämlich, andere EU-Staaten würden in Deutschland aufgenommene Migranten übernehmen. Doch die Erwartung ist weltfremd, dass Polen, Ungarn, Tschechien oder Frankreich von uns Flüchtlingsübernehme werden. Käme aber die Regierung auf die Idee, der EU die deutsche Einwanderungspolitik aufzuzwingen, so würde das die EU in die Luft jagen. Merkel steht also an zwei Stellen vor einem Scheitern ihrer Politik…

Vielleicht die einzige Hoffnung, dass dieser Wahn an den anderen EU-Ländern scheitert, nicht nur an den Ostländern, auch an Frankreich und an England, an Dänemark und den baltischen Staaten? Es ist nicht nur weltfremd, was die deutsche Führung da bietet, es ist grössenwahnsinnig. Was ist das für eine Kombination an deutschem Demokratiedefizit, verkörpert einerseits in der absolutistisch regierenden Kanzlerin aus Stasiland mit ihren Ceaucescu-artigen Claqueren, und auf der anderen Seite mit den willfährigen so islamservilen wie obrigheitshörigen Medien, die gegen die alternativen Parteien mobil machen. Was ist das für ein politisches Erbe im «Postfaschismus» aus West und Ost.

Es ist die Frucht der jahrzehntelangen Hirnwäsche der linksdrehenden Medien und des Kulturbetriebs, in dem die ideologisch vernageltsten Köpfe, wie sie Samuel Schirmbeck heute in der FaZ als Ignoranten gegenüber den Dissidenten des Islam beschreibt, das Sagen haben – und dazu kommt der Hintergrund dieser Kanzlerin aus Stasiland, auch die unsägliche islam-fromme Kirchenfrau Göring-Eckardt kommt dorther. Da ist sie wieder, die Barbarei in der Maske der Humanität. Deutschland ist keine Demokratie mehr.   

http://dailycaller.com/2016/01/11/marxism-failed-in-the-world-but-conquered-western-academia/

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