Der Moslemmob der Sexualvandalen tobt – der Medienmainstream schweigt und lügt

Posted on Januar 7, 2016

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Was sich in der Silversternacht in Köln abspielte, war der massenhafte Ausbruch der schon lange in Deutschland wütenden Sexualgewalt der importierten Männermassen aus dem moslemischen Gewaltkulturen, die sich in Deutschland straffrei austoben können, so wie in ihren moslemischen Herkunftsländern, wo Gewalt gegen Frauen völlig legal ist; und alles auf Weisung der Politikergang des Merkelsystems unter Zuschauen der Polizei, die die Fakten vertuscht, und in Komplizenschaft mit den islamophilen Systemmedien.

Alle Kritiker des organisierten Asylchaos haben diese Zustände vorausgesagt, nichts ist qualitativ neu an dem massenhaften Männergewaltausbruch aus dem nord-afrikanischen Asylbetrügerpool; neu war lediglich die Dimension dieser Gewaltorgie, die vielleicht einigen deutschen Dummdhimmis zu denken gibt, aber Medien und die politische Klasse zum weiteren forcierten Ausbau ihrer durchsichtigen Lügengebäude animiert. Wie gehabt. Die routinierten medialen Phrasendreschmaschinen werden nicht abgestellt, sondern voll aufgedreht; die Presse-Lügenakrobaten verrenken sich in Ablenkungsmanövern, Vertuschungsversuchen und Schuldverschiebungen, in Täterschutz- und «Flüchtlings»kitsch. Der Justizminister macht die Boten der Nachricht zu den Tätern, verdächtigt alle, die die Unholde beim Namen nennen und auch die gewaltträchtige Herkunftskultur der Täterhorden kennen, als Fremdenfeinde und stellt alle arabischen Asylbetrüger und den gesamten Migrantenpulk unter General-Unschuldsverdacht.

Wer politisch früh gewarnt hat vor dem jetzt eingetroffenen offenen Strassenterror der moslemischen Machos und einfallenden marodierenden Plünderer und Sexualvandalen, gerät in den Fokus des Wahrheitsministeriums des furchtbaren Juristen Maas. Dazu das dröhnende Schweigen der pastoral salbadernden Gauck, das noch das liebliche Gezwitscher der Beschwichtigungweibchen im DLF  übertönt, wo sich die medialen Surensöhne im Koran suhlen. Die Religion des Friedens wütet auf deutschen Strassen, eine Religion zum Anfassen von Frauen. Die arabische und afrikanische Vergewaltigerkultur ist angekommen, ist ins deutsche Recht integriert. Der Rechtsstaat existiert nicht mehr.

Und Merkel, die ihn abgeschafft hat, bewegt sich wie eine gesichtslose Qualle im Meer der Massenmigration. Deutschland wird von einer Qualle regiert, die blind und taub ist für die Probleme, die sie dem Land angerichtet hat.

Die Männer, die da gekommen sind aus den Religions-Terrorstaaten des Islam, entdecken mitnichten «die Kraft der Freiheit», wie Frank A. Meyer meinte, sondern sie entdecken die Kraft des straflosen öffentlichen Terrors, und je mehr von diesen Horden illegal ins Land einfallen, desto mehr Terror wird es geben, desto mehr Frauenfreiheits-Beraubung, desto mehr Religions-Narrenfreiheit. Die barbarische Macht der Unterwerfungsreligion ist mit den Mitteln der Demokratie in der Agonie nicht aufzuhalten. Die Ignoranten und die Feinde der Demokratie, Dhimmis und Dhimmidemagogen, kommen wie die Ratten aus den Löchern der Republik und umwimmeln die Invasorenhorden in der Absicht, den zukünftigen Herren Europas die Füsse küssen zu dürfen.

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Gunnar Heinsohn:  Wieviele Afrikaner kommen nach Europa?

Rüdiger Safranski über Merkels infantile Asylmoral

Die Infantilisierung funktioniert sichtbar bei den Frauen, die mit Teddybären auf den Hauptbahnhöfen winken, weil sie sich weismachen liessen, es kämen lauter Kinder und keine jugendlichen wohlgenährten Männerhorden. (Mindestens 75 Prozent davon.) Ich sehe noch die TV-Szene von der ungarischen Grenze vor mir, wo eine Psychologin aus der Schweiz in privater Flüchtlingsmission aufgetaucht war, um «eine Familie mit Kind» mitzunehmen. Die gute Meret, oder wie sie hiess, winkte vielversprechend mit einem Autokindersitz, um eine solche Familie anzulocken und sie illegal in die Schweiz zu fahren. Aber es war keine solche Familie weit und breit zu sehen, nur junge Männer streunten da herum, schliesslich packte die gute Frau vier Stück davon in ihr Auto und fuhr mit ihnen davon. Wie die Herrschaften sich wohl bedankt haben mögen nach Moslemart?

Vielleicht möchte sie das nächstemal am Kölner Hauptbahnhof den jungen Männern aus Nordafrika zuwinken? Oder genügen schon die Tunesier in der Schweiz? Vielleicht möchte sie die diskriminierten Sexualtäter auch verständnisvoll therapieren? Staatsbezahlt?_______________________________________________________

Baberowski

Jörg Baberowski: Deutschland, Land der Tugendwächter und Untertanen, Basler Zeitung 7.1.16 (Volltext nicht online):

(…) Seit Monaten erklären Politiker aus allen Parteien, dass sie nicht wissen, nicht dürfen und nichts können. Man könne die Einwanderung von Millionen nicht verhindern, Grenzen könnten überhaupt nicht geschützt und Asylbewerber nicht registriert werden. Deutschland bewältige nur, was ohnehin niemand verhindern könne.  Warum gelingt Deutschland nicht, was Dänemark, Grossbritannien und Polen mühelos bewältigen?   Weil seine Eliten nicht wollen, was sie jederzeit tun könnten.

Natürlich wissen die politischen Eliten, was sie angerichtet haben. Aber sie machen aus der Not eine Tugend. Sie deklarieren ihr Versagen als Akt der Nächstenliebe und diskriminieren Kritiker als herzlose «Rechtsextremisten». Denn der Bürger hat vor nichts grössere Angst als vor sozialer Ächtung. Journalisten gefallen sich in der Rolle von Hofberichterstattern, die Zuschauer und Leser infantilisieren. Über die negativen Seiten der Armuts-Einwanderung legen sie den Mantel des Schweigens, weil sie glauben, Krisen verschwänden, wenn man sie ignoriert. In der CDU wird jetzt die Sprache des Kindergärtners gesprochen. Wir schaffen das, weil wir immer alles geschafft haben, erklärte die Kanzlerin auf dem CDU-Parteitag. Denn Deutsche hätten schon immer Grosses geleistet. Wer nimmt in der Regierungspartei eigentlich noch wahr, dass es jenseits der Grenzen für den Gefühlsausbruch und den Grössenwahn deutscher Politiker überhaupt kein Verständnis gibt?

Im linksliberalen Milieu unserer Grossstädte ist der «Flüchtling» eine abstrakte Figur, die umso heller strahlt, je weniger man von ihr weiss. Die Wohlhabenden preisen eine Einwanderung, die sie nicht betrifft, weil die Staatsbehörden sie organisieren und finanzieren, und die Armen sie bewältigen müssen. Vor der Wirklichkeit verschliessen die Tugendwächter  Augen und Ohren, weil sie sich für bessere Menschen halten. Für sie ist die Zivil-Gesellschaft eine Veranstaltung von Gleichgesinnten, die einander bestätigen, dass die Welt ein grosses buntes Strassenfest ist. Wer anderen Idealen folgt, wird ins dunkle Deutschland verbannt.

Warum gibt es kaum öffentlichen Widerspruch? Weil die wenigen, die den politischen Diskurs kontrollieren, gegenüber den vielen, die sich nicht organisieren können, im Vorteil sind. Weil es keine Opposition im Parlament mehr gibt, und weil jene, die über den öffentlichen Wortgebrauch entscheiden, moralischen Druck ausüben. Es gibt in Deutschland keine Einwanderer und keine Asylbewerber mehr, es gibt nur noch «Flüchtlinge». Über sie darf nur Gutes gesagt werden. Nur hinter verschlossenen Türen wagen manche Menschen noch zu sagen, was sie von dieser Bevormundung halten. 

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Baberowski: >Europa ist gar keine Wertegemeinschaft

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Der Sündenfall im Flüchtlingsmärchen:

Kopp – Verlag: Lügenpresse lässt Kölns »nordafrikanischen« Sex-Mob links liegen von Markus Mähler
06.01.2016

Das passte bei ARD und ZDF nicht mehr ins geplante Programm: In der Silvesternacht kapituliert Köln vor 1100 »nordafrikanischen« Asylbewerbern, die das Wort »Willkommenskultur« mit dem Motto »Greift ruhig zu im rechtsfreien Raum« verwechseln. Der wildgewordene Sex-Mob jagt wehrlose Frauen, bestiehlt, bedrängt und vergewaltigt sie. Im Medien-Mainstream wird dazu bis zum 4. Januar geschwiegen – obwohl alle sozialen Netzwerke glühen. Deutschlands kopflose Journalisten warten lieber auf die offizielle Version aus dem Politikbetrieb, der zwischen den Jahren pausiert. Ein Protokoll der Schande.

Der Kölner Straßenkarneval könnte dieses Jahr wirklich bunt werden: Dann müssen Hundertschaften der Polizei die Feiernden vor dem wildgewordenen »nordafrikanischen« Mob schützen, der die Stadt wie eine Heuschreckenplage befallen hat. So etwas klingt verrückt und nach Panikmache, doch seit der Silvesternacht ist es eine grausame Wahrheit: Deutschlands Flüchtlingsmärchen hat zum neuen Jahr seine Unschuld verloren.

(Es hat sie nie besessen, ausser für die Systemgläubigen, es war von Anfang an genau so verlogen wie die Merkelsche Dummstellerei.) 

Bis zu 1100 »nordafrikanisch« aussehende und Arabisch sprechende Männer verwandelten am 31. Dezember ab 21 Uhr die Freitreppe zwischen Dom und Bahnhofsvorplatz in ein wildes Jagdrevier. Die gutgläubigen Kölner wollten hier eigentlich mit Feuerwerk und Sekt das neue Jahr fröhlich begrüßen. Stattdessen verloren sie ihren Glauben an den Rechtsstaat und an den Politikbetrieb.

 (…) Frauen fühlten sich wie auf dem Viehmarkt

(…)  Am Montag lagen der Kölner Polizei bereits 60 Anzeigen  vor, ein großer Teil davon wegen abscheulicher Sexualdelikte:   Der Mob befand sich auf Sex-Jagd und umzingelte eine 20-jährige Stuttgarterin. Der wurde die Kleidung vom Leib gerissen – bis hinunter zum Slip. Wie viele Frauen wirklich sexuell erniedrigt wurden, wird wohl nie aufgeklärt werden.

Die Polizei spricht von einer hohen Dunkelziffer, weil viele Opfer aus Scham schweigen.  Eine solche Kultur der Massen-vergewaltigung ist bisher nur in Indien oder im arabischen Raum an der Tagesordnung. Auf den zahlreichen Videos in den sozialen Netzwerken, die zur Tatzeit entstanden, sind »nordafrikanisch« aussehende Männer zu erkennen. Sie sprechen Arabisch, wirken stark betrunken, brüllen Deutsche aggressiv an, bedrohen sie und wirken völlig enthemmt.

Ein Sex-Mob auf der Jagd nach Frauenbrüsten

Laut einer Polizeimeldung lieferte sich der Mob eine Massen-schlägerei. Erst war von bloß 400 Ausländern aus dem »arabischen oder nordafrikanischen Raum« die Rede.  Als endlich genügend Polizisten an der Domtreppe waren, schätzten die Beamten den Mob aber auf etwa 2000 Personen. Ein wildes Durcheinander: Grapschende Männergruppen, verängstigte Frauen, und dazwischen flogen verbotene Böller und Raketen auf unschuldige Opfer. Selbst als die Polizei den Gewalt-Mob auseinandertreiben konnte, war der Spuk noch lange nicht vorbei: Kleinere Gruppen machten weiter Jagd auf Frauen, umzingelten ihre Opfer, beraubten und bedrängten sie. Dabei sparten die Täter weder Brüste noch den Intimbereich aus.

All das mussten sich die Deutschen mühsam im Internet zusammen suchen. Auf YouTube, Facebook und bei alternativen Medien wie Kopp Online. In den Mainstream-Medien herrschte dazu drei Tage lang Funkstille, kein Wort – obwohl die Kölner Polizei eine Sondermeldung nach der anderen herausgab. Die legten alle nahe: Bei den Tätern handelt es sich um Flüchtlinge und Asylbewerber. Das traf aber einen wunden Punkt in unserer nicht mehr so freien Berichterstattung zur deutschen Flüchtlingskrise. Wie darf über den Kölner Gewaltexodus berichtet werden, ohne die Bevölkerung zu verunsichern? Ohne den »Rechten« in die Hände zu spielen? Vom Politikbetrieb gab es dazu keine »Grundlinie der Berichterstattung«. Er pausierte ja zwischen den Jahren.

Der Medien-Mainstream erklärt den Kölner Sex-Skandal zum schwarzen Loch
Erst drei Tage später machte der Kölner Express verzagt den Anfang: Bei den Tätern handele es sich um eine Großgruppe nordafrikanischer Asylbewerber. Das schrieb dann Focus Online ab, auch der WDR verfasste dazu eine winzige Meldung. Bei ARD und ZDF saß der Zuschauer aber weiter im Dunkeln. Ihre hochgelobten Nachrichtensendungen schwiegen über das Thema bis zum 4. Januar. Selbst große Portale wie Spiegel Online erklärten Köln zum schwarzen Loch der Berichterstattung: Obwohl die sozialen Netzwerke bereits seit Tagen glühten, war in der Domstadt nichts passiert – jedenfalls nichts, was in die offizielle Märchenberichterstattung zur Flüchtlingskrise passt.

Dass die systematisch geschönt werden soll, belegt ausgerechnet ein Artikel, der bereits im November in mehreren Regionalzeitungen der Madsack-Mediengruppe erschien. Dort enthüllte der Kriminalbeamte Markus Schwarz, was er über Monate erlebte: Unser alternativloser Politikbetrieb will die Wahrheit über ausufernde Flüchtlingskriminalität systematisch vor der Allgemeinheit herunterspielen. »Es wird nicht gelogen, nichts vertuscht, aber es werden ganz bewusst Dinge weggelassen. Das ist das Problem«, sagt der Polizeibeamte.

»Damit der zivile Frieden gewahrt bleibt«

Für das Verfassen von Polizeiberichten gebe es die Dienstanweisung, »unseren Interpretationsspielraum so zu nutzen, damit der zivile Frieden gewahrt bleibt«. Blutige Straftaten würden verharmlost. Zu viele schlechte Nachrichten aus den Asylunterkünften könnten die Stimmung kippen lassen und den »rechten Schreihälsen« in die Karten spielen, so die heimliche Befürchtung. Selbst in der allgemeinen Kriminalstatistik würden »Statistikfilter ein wenig anders gesetzt«, Zahlen verspätet geliefert, »kaschiert, weggedrückt und umbenannt«. 

(…)  Erst Kölner Bürger, die rund um den Dom leben,  brachten  in Roland Tichys Blog Licht ins große Mediendunkel:

»Es ist bekannt, dass die Afrikaner auf dem Domplatz den kompletten Drogenmarkt in der Hand haben.« Sie würden ständig neue Männer unter den Asylbewerbern für das Geschäft rekrutieren.

Die Wahrheit über den Kölner Gewalt-Mob

Dort wird auch ein Lokalbericht aus dem Kölner Express zitiert: »Viele der Männer [würden] morgens Autoaufbrüche begehen, mittags Drogen verkaufen und abends als Taschendiebe durch die Altstadt ziehen. Meist seien sie mit Messern bewaffnet und würden keinerlei Skrupel zeigen. Bei den Asylbewerbern handele es sich ferner weder um Kriegsflüchtlinge noch politisch Verfolgte, weshalb die Polizei nicht verstehe, warum man in diesen Fällen nicht konsequent abschieben würde. Viele von ihnen kämen auch nicht direkt aus ihren Heimatländern, sondern seien über Spanien und Frankreich, wo sie ebenfalls eine Zeit lang gelebt hätten, eingereist. Dazu ein Zivil-Ermittler: ›Sie wissen genau, dass ihnen in Köln nichts passiert. Die Justiz ist lasch und ihre Asylverfahren ziehen sie mit juristischen Tricks in die Länge.‹ Der Kölner Barszene in den angrenzenden Gebieten sind die Täter, die auch hier immer wieder unangenehm auffallen, ebenfalls seit Längerem bekannt.«

Diese Worte von Augenzeugen, Anwohnern und Lokaljournalisten verraten: Der Kölner Hauptbahnhof verwandelt sich zusehends in einen rechtsfreien Raum, der in der Hand von Asylbewerbern ist. Das wurde aber um des lieben Friedens willen hingenommen, bis in der Silvesternacht eine Gewaltorgie außer Kontrolle geriet und unschuldige Opfer forderte.

Das wirft unangenehme Fragen auf:  Wo endet das deutsche Flüchtlingsmärchen und wo beginnt die politische Verantwortung für das systematische »Beschönigen« der Wahrheit? Vor diesem Hintergrund klingt das Versprechen der Kölner Sicherheitskräfte blauäugig und zynisch. Man werde alles dafür tun, dass sich ein Vorfall wie an Silvester zum Straßenkarneval nicht wiederhole. NRW-Innenminister Jäger sagte dazu: »Das sind wir den Frauen schuldig und zugleich den nordafrikanischen Flüchtlingen, die friedlich bei uns leben wollen.« Man sollte besorgt hinzufügen: Gemeint ist eine Friedlichkeit nach mitteleuropäischen Kulturstandards. 

Der Gesinnungsjäger wünscht Frieden der Überfallenen mit den Aggressoren.

Die Überfallenen sind für diesen deutschen Hetzjäger offenbar die Unruhestifterinnen, die es den nordafrikanischen einfallenden Horden schuldig sind, sie als Asylforderer zu respektieren. Die Merkelqualle dekretiert, dass alle Überfallenen die Vergewaltigungen akzeptieren. Friede den Invasoren, Krieg den Bürgern, die sich wehren.

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06.01.2016
Köln holt die Kanzlerin ein:

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-gaertner/koeln-holt-die-kanzlerin-ein-wir-muessen-akzeptieren-dass-die-zahl-der-straftaten-bei-jugendliche.html

  • »Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist«
  • Die Berliner Blockparteien fordern von uns Toleranz, eine unbegrenzte Aufnahmebereitschaft und eine unbeirrbare Willkommenskultur. Negative Nebenwirkungen massenhafter Migration nach Deutschland sollen dabei so gut es geht unter der Decke gehalten werden. Sonst könnte es noch mehr Hass und Wutausbrüche im Internet oder gar Unruhen geben. Neue Wut lösen die Sex-Attacken auf Frauen in Köln aus. Dabei hatte doch die Kanzlerin auf dem Beipackzettel zu ihrer Flüchtlingspolitik beizeiten gewarnt: »Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist.« So hat Angela Merkel im Juni 2011 den Deutschen den Kurs vorgegeben. In der Nacht auf den 1. Januar haben »nordafrikanische Männergruppen« (Herkunftsangabe von NRW-Innenminister Ralf Jäger, SPD). Dutzende von Frauen am Bahnhof der Domstadt sexuell belästigt, gedemütigt, sie teilweise ausgezogen oder vergewaltigt. Die ganze Republik empört sich nun darüber – völlig zu Recht. Viele Menschen in diesem Land sind maßlos frustriert über eine politische Kaste, die zunehmend am Wahlvolk vorbeiregiert, sich im linken und mittleren Teil des politischen Spektrums wie eine Krake breitmacht und jeglichen Protest am verbleibenden Rand als radikal, verabscheuenswürdig, fremdenfeindlich oder krankhaft darstellt. Gegenrede wird nur innerhalb des auf eine »Schießscharte« reduzierten Meinungskorridors hingenommen.
    (…)

    Die Art und Weise, wie Behörden und Politik auf die Vorfälle in Köln, Stuttgart und Hamburg reagieren, wird einen großen Einfluss darauf haben, ob es im Wahlvolk noch einen Rest von Vertrauen in die politische Kaste geben wird und wie der anhaltende Flüchtlingsstrom 2016 und danach aufgenommen wird.

    Ausschlaggebend wird dabei auch sein, wie Politiker mit dem Wahlvolk kommunizieren. Von Kommunikation im Sinne eines direkten Austauschs und der Erläuterung von Politik kann bis auf die wenigen inszenierten und inhaltsarmen Auftritte der Kanzlerin im öffentlich-rechtlichen Fernsehen bisher keine Rede sein.

Was soll an dem Absondern des Phrasengedreschs der kompetenzfreien kommunikationsunfähigen Kanzlerin,   die vor der Kultur der Steiniger und Kopf-Abhacker kuscht, einem noch urteilsfähigen Wähler zu vermitteln sein? Es geht nicht mehr um den «Austausch» zwischen der Regierungsgang und den Bürgern, es geht nur noch um die Entfernung der Politganoven aus dem Machtzentrum, dessen Wunderwaffen, die Märchen der Mainstreammedien, nicht mehr so gut funktionieren.

Entscheidend wird sein, wie mit Kritik, abweichenden Meinungen und Widerspruch in diesem Land künftig umgegangen wird.
Zu viele Politiker reagieren auf Proteste und Widerspruch mit Zynismus oder Krawall-Rhetorik, die die Emotionen eher weiter aufschaukelt, als die Gemüter zu beruhigen. Die eigentlichen Brandstifter, so der Eindruck, wandern nicht durch die Straßen Ostdeutschlands, sondern durch die Parlamentsflure in Berlin, durch die ARD-Studios und auf dem Mainzer Lerchenberg (ZDF).

Ein Blick in die grinsende Schnöselvisage des emotional defizitären Justizministers  genügt, um zu wissen, wie der aalglatte Zynismus dieser Politgang sich anfühlt und Ekel erregt. Diese Camarilla der Kriminellenschützer kann nicht mehr kommunikativ verbessert werden, sie muss entfernt werden. Das Personal gehört ausgewechselt.

  • Als der SPD-Vize Ralf Stegner nach den Vorkommnissen in der Silvesternacht auf Twitter gefragt wurde, ob er erwarte, irgendwann mit der Kanzlerin für die Einwanderungspolitik geradestehen zu müssen und dafür verantwortlich gemacht zu werden, antwortete er zynisch: »Da schlottern einem glatt die Knie«. Ein zwinkernder Smiley am Ende des Satzes rundete das Statement ab.
    Wie viel Unverständnis und Verachtung muss jemand für das Wahlvolk empfinden, der so antwortet?

Der proletende Rohling Stegner, der anstelle von Hirn eine Art Holzwolle im Kopf hat, erfüllt doch alle Erwartungen.

  • Anscheinend ticken zahlreiche Berufspolitiker in den Berliner Blockparteien so oder so ähnlich. CDU-Generalsekretär Peter Tauber, selbst ein Mann für‘s Grobe, wies kürzlich einen bekannten Pöbler auf seiner Facebook-Seite mit »Sie sind ein Arschloch« zurecht. Unvergessen und als Schlachtruf bei PEGIDA verewigt ist auch die Schmäh-Bezeichnung von SPD-Chef Sigmar Gabriel, der sächsische Demonstranten als »Pack« bezeichnete. – Wie wollen Politiker Achtung für die Würde von Menschen einfordern, wenn sie selbst solche Keulen schwingen?

    Es scheint jedoch, dass die Bürger von der politischen Elite abgeschrieben worden sind. Die Kommunikation mit der Basis hat nicht mehr Priorität. Die Basis soll vielmehr verwässert oder gar ausgetauscht werden. Mehr Migranten sowie junge und weibliche Wähler sucht die CDU, wird offiziell berichtet. Und wem das neue Deutschland nicht passt, der kann ja gehen.

Wo wollen sie die rekrutieren? An den Bahnhöfen?  Oder aus den linken Kindergärten? 

  • Wir erinnern uns an den Oktober 2015. Der Regierungspräsident von Kassel, Walter Lübcke, rief aufgebrachten Bürgern in einer Anhörung zur Flüchtlingspolitik zu: «“Es lohnt sich, in unserem Land zu leben. Und dann muss man für Werte eintreten. Und wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist, das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.«
  • Das Grundrecht auf abweichende Meinungen? – Wird nicht einmal erwähnt. Basta! Es geht schließlich um ein alternativloses Projekt. Da stört das Gemeckere an der Basis nur. Die Rhein-Neckar-Zeitung hatte wenige Tage zuvor über eine Diskussionsrunde in Weinheim zur Asylpolitik berichtet. Dort nahm auf dem Podium auch der kommunale CDU-Fraktionschef Holger Haring teil. Laut der Rhein-Neckar-Zeitung platzte Haring irgendwann während der Debatte der Kragen und er gab jenen, die seiner Meinung nach »unberechtigte und unbegründete Ängste« schüren, den Rat: »Wandern Sie aus.«
  • Eine schonungslose Abrechnung mit unseren Massenmedien

    Den deutschen Leitmedien laufen die Leser davon. Hohe Auflagenverluste, Anzeigeneinbrüche und massive Kritik aus der Leserschaft – das sind die Symptome einer Medienlandschaft, die völlig versagt. Journalisten sind nicht nur gekauft, sie verhalten sich ihren Lesern gegenüber auch wie Oberlehrer. 

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Die vom Deutschlandfunk verhalten sie wie Verhörrichter, wenn sie mal einen kritischen Kopf interviewen, der vom Mainstreamgesülz rund ums Asylchaos und die Flüchtlings-Lüge abweicht, wärend sie vor Islamsülzern wie Kermani, der in der Paulskirche auf islamisch zu beten beliebt, servil bis debil kuschen und die Moderatorinnen die Islamagenten mit schmalzigen Schlafzimmerstimmen ehrfürchtig umschmeicheln.

Das sexualvandalistische arabische Mannsvolk aus dem islamischen Gewaltkulturkreis benimmt sich wie die Grapsch-Affen auf dem Tahirplatz beim Ausbruch des sogenannt arabischen Frühlings (von den westlichen Medien blind bejubelt, die noch bis heute den Muslimbrüdern nachtrauern), wo auch Frauen inklusive westliche Journalistinnen von geilen Männerhorden attackiert und vergewaltigt wurden. Das Begrabschen der Frauen auf offener Strasse ist in Ägypten epidemisch. Auch in Indien sind Frauen nirgends vor Hordenvergewaltigungen sicher. In Deutschland ist das bisher in der Öffentlichkeit noch nicht üblich gewesen, jedenfalls nicht in dieser Dimension des Massenphänomens.

Der Einbruch der Hordengewalt aus Islamischen Gewalt-Kulturen markiert zwar eine weitere Eskalationsstufe der Verrohung und Verhordung der Männer, war aber wie gesagt vorhersehbar. Auch im deutschen Global-Bordelleldorado, in dem die Zwangs-prostitution floriert, seit das Bordell von linken Weibern legalisiert wurde, gehört das Begrapschen gegen den Willen der Frauen zum Freizeitvergnügen geiler Männermassen aus aller Herren Länder. Der Frauenhandel ist aber noch nicht  ganz  legal,  auch wenn seine Lobby im Westen stark ist und die Kunden der Zwangsprostitution zahlreich sind. Im Islam ist die sexuelle Frauenversklavung in Form von Zwangs- u. Kinderehe religionsrechtskonform so wie das Vergewaltigen der Kuffarfrauen als Kriegsbeute. 

Mit dem Einfall der präzivilisatorischen Männerhorden in die Restdemokratie, die in voller Auflösung begriffen ist, wird das Anfallen von Frauen in aller Öffentlichkeit jetzt ganz alltäglich werden. Wie in den islamischen Ländern, in denen weiblichen Untermenschen sich nicht frei bewegen können – gefangen  zwischen der männlichen Hauspolizei im Harem und den Stock-Schlägerbanden der Religionspolizei auf den Strassen .

Nach den scheinheiligen Exhibitionen des Zynismus der deutschen Politikerkaste geht die importierte islamische Barbarei wieder zur Tagesordnung der Frauenunterwerfung ad islamusual über über. Das wird in Deutschland so legal werden wie in Arabien. Jetzt muss man nur noch auf den nächsten fingierten Anschlag auf die «Flüchtlinge» warten.

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Bloggerin geköpft

„Lieber den Kopf verlieren, als würdelos zu leben“ (Die Welt)

  • Die Extremisten der Terrormiliz Islamischer Staat haben in ihrer Hochburg Rakka eine Bloggerin ermordet. Die 30-jährige Kurdin Rukia Hassan hat ihren grausamen Tod offenbar kommen sehen.
  • Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat zum ersten Mal eine Bürgerjournalistin enthauptet.

Die deutsche Politgang braucht vorerst noch keine Hinrichtungen der politischen Gegner, an deren Ausschaltung sie fieberhaft arbeitet. Sie weiss, dass sie die Eliminierung der Kritiker, die sie als «Rechtsextremisten» stigmatisiert, während sie den Islamofaschismus hofiert, der kommenden Religionspolizei überlassen kann, so wie sie jetzt schon Gewaltanwendung gegen die politischen demokratischen Gegner an die Schlägertrupps der roten SA delegiert. Während sie öffentlich ihre verlogenen Statements zum «Rechtsstaat» abgeben, überlegen diese Leute, wie sie den demokratischen Widerstand liquidieren. Kritik wird als «herzlos» verkitscht, kriminalisiert, dämonisiert, denunziert, – die Methode des Kommunizierens im Merkelsystem.

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