Die linken Invasionsgewinnler

Posted on Januar 3, 2016

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Orban: Invasion a “Deliberate Leftist Plan”

http://newobserveronline.com/orban-invasion-a-deliberate-leftist-plan/

New Observer
December 29, 2015 by TNO Staff—    in Europe

The far left in Europe is deliberately importing nonwhites so as to boost their voting numbers, Hungarian Prime Minister Viktor Orban has said.

In an interview with the Czech newspaper Lidove noviny, reprinted by the Budapest newspaper Magyar Idök, Orban said that after being naturalized as citizens, the invaders will be for the greatest part, “left-wing voters.”

“We live in a conspiracy where secret and behind closed doors decisions are being made to import leftist voters,” he explained.

“Europe has forgotten who she is, what she is, and what the really important things are,” he continued.

“Europe needs to regain her self-awareness, self-esteem, and self-identity, and we need to be strong again.”

He went on to criticize the direction in which the European Union was heading, calling it a “crazy and dangerous idea,” to contemplate a “United States of Europe” which did not have individual nations.

“But,” he said, “based on the peoples’ reaction to the migration crisis, it seems that Europeans will be able to protect themselves and the continent against this idea.”

In this regard, he reiterated his opposition to the idea of the EU allocating “quotas of refugees” to individual member states.

“You cannot dictate from the outside to a national community about who they must live with,” he said.

“You cannot just regard newcomers as additional manpower. You must take into account their cultural identity, coexistence problems, and the fact that these newcomers are not Europeans,” he said.

“Today in European countries with populations containing a high percentage from those who have come in from the outside, parallel cultures have been formed.

“In Central Europe, it is one of our biggest advantages that there are no such parallel societies. This will be our region’s competitive advantage in the future.”

His interview was reported in the Düsseldorf-based Rheinische Post newspaper, where it was presented as an attack upon Angela Merkel.

Even though he had not specifically mentioned the German chancellor in his interview, the Rheinische Post claimed that he had said that Merkel was “controlled by the far left” with regard to her immigration policy.

The Rheinische Post had obviously hoped that this deliberate distortion might incite anger against Orban from its readers, but the opposite appears to have been the case.

At the end of the interview excerpt, the Rheinische Post announced that it “temporarily” could not accept any comments on the article because the nature of the readers’ reactions was such that a “constructive discussion is hardly possible.”

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Die islamhörige Rheinische Post, die den wahnwitzigen Kraftakt der SPD-Regierung von NRW obrigkeitsservil beschönigt und Proteste aus den Bürgerbewegungen  nach Untertanenart denunziert und verteufelt,  setzt die Dämonisierung Orbans nach deutschem post-faschistischem Demonkratieverständnis fort.  Die kriminelle Pest des islamischen Terrorismus wird von der Hofberichterstattung in NRW ignoriert und die Warner werden diffamiert. Die Mainstream-Medien sind zwar nicht in der Lage und nicht willens, das Ausmass des  Gefährdungspotential durch die massenhaft aus den Herkunfts-Ländern  des Terrors unregistriert, also illegal  eingedrungenen Anhänger der Dschihadreligion auch nur entfernt einzuschätzen, aber die Lügenpropaganda geht unverdrossen weiter und bestätigt gerade,  was Orban sagte, den schamlosen Opportunismus der Profiteure der Invasion, die ihre Wählerklientel verstärken möchte.  

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http://www.rp-online.de/politik/deutschland/viktor-orban-linke-diktiert-merkel-die-fluechtlingspolitik-aid-1.5653933

24. Dezember 2015 | 14.41 Uhr

Ungarns Premier Viktor Orban

„Linke diktiert Merkel die Flüchtlingspolitik“

Budapest. Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban zeigt sich davon überzeugt, dass Kanzlerin Angela Merkel (CDU) in der Flüchtlingsfrage nicht ihrem eigenen Willen gehorcht.

„Ich denke, dass die deutsche und die europäische Linke der deutschen Kanzlerin jene Migrationspolitik diktieren, die sie derzeit zu machen gezwungen ist“, sagte Orban in einem Interview der regierungsnahen Budapester Tageszeitung „Magyar Idök“ (Donnerstag).

Die Flüchtlinge würden „in zehn Jahren, zusammen mit ihren Angehörigen“ eingebürgert werden und dann „in großer Mehrheit die Linke wählen“,  führte Orban aus. Seine Aussage stützte der ungarische Regierungschef auf nicht näher bezeichnete „vorliegende Studien“.

Orban hat sein Land gegen Flüchtlinge abgeschottet. Seit Jahresbeginn laufen im Namen seiner Regierung fremdenfeindliche Medienkampagnen, in denen die Flüchtlinge als potenzielle Terroristen diffamiert werden. Mit Zäunen an den Grenzen zu Serbien und Kroatien hat Orban die Flüchtlingswanderung, die ursprünglich durch Ungarn verlaufen war, nach Kroatien und Slowenien umgeleitet.   

In der EU galt er wegen seiner rigiden Zurückweisung von Flüchtlingen zunächst als Außenseiter, gewann aber bei den Nachbarn in Osteuropa zunehmend Sympathien. Insbesondere Polen erlebt nach der Wahlen einen rechtsnationalen Ruck.

Für eine liberale Flüchtlingspolitik hat Orban in des null Verständnis. Europas Politikern unterstellte er vor wenigen Tagen gar einen Mangel an gesundem Menschenverstand. „Selbst den einfachsten Menschen war klar, dass wir nicht zulassen dürfen, dass solche Menschenmassen ohne Kontrolle in unser Leben einmarschieren“, sagte der Rechtskonservative der Zeitung „Lidove noviny“ aus Prag (Samstag). Man wisse nicht, was das für Leute seien und woher sie stammten. Nichts zu unternehmen, zeuge von „selbstmörderischen Neigungen“.

Schon im Zusammenhang mit diesen Äußerungen formulierte Orban Ängste vor einer linken Verschwörung. „Wir haben den Verdacht, dass in Europa geheim oder hinter vorgehaltener Hand Wähler importiert werden“, sagte er. Nach Ansicht des Rechtspolitikers würden die meisten eingebürgerten Migranten linke Parteien wählen.

Der ungarische Regierungschef zweifelte zudem an der Integrations-fähigkeit von Ausländern. „Die Tatsache, dass wir bei uns keine Parallelgesellschaften haben, ist kein Nachteil Mitteleuropas, sondern einer unserer größten Vorteile“, behauptete er.  Orban regiert seit 2010 mit einer Zweidrittelmehrheit in Ungarn. Er hat einen Grenzzaun errichten lassen, um Flüchtlinge abzuhalten.

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Ungarns Regierungschef zweifelt nicht an der Integrationsfähigkeit von „Ausländern“, wie die RP behauptet, womit sie den Sachverhalt verzerrt, sondern Orban kennt die Integrationsresistenz von ganz bestimmen „Ausländern“, nämlich der massenhaften Invasoren aus dem islamischen Kulturkreis, deren Integration islamservile Medien wie der Deutschlandfunk ihren Hörern vorgaukeln.  Die verlogene Journaille des Hofberichterstattungsblatts  gehört zur Lobby der Parallelgesellschaften, sprich Schariagesellschaften, die barbarische Rechtsbräuche importieren, deren Kritik für die dt. Barbarenbande kriminell ist, „fremdenfeindlich“.  Der Schoss ist eben fruchtbar noch.  Die deutschen Postfaschisten haben nichts gegen den neuen (Islamo)Faschismus. Bis ihre Frauen unter der Burka verschwinden müssen und ihre Kinder in der Schule  von jugendlichen Machos aus dem bestimmten „Kulturkreis“ terrorisiert werden. Nun, das werden sie heute schon, aber die  verkommenen Linksfaschisten haben offenbar nichts dagegen, sie opfern ihre Frauen und Töchter einer Barbarenbande, die in Massen in Land einfällt, und fallen allen, die sich gegen dieses Verbrechen zur Wehr setzen, in den Rücken.       

 

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