Verbrecherimport aus moslemischen Machokulturen

Posted on Dezember 29, 2015

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Vergewaltigungsserien durch die Invasoren

Finnen protestieren:

Protests over Invader Rapes in Finland

December 11, 2015 by TNO Staff in Europe · 

Increasing numbers of Finnish people are taking to public protest marches against the nonwhite invasion of their country, spurred into action by the news that there has been a dramatic spike in rapes carried out by “asylum seekers.”

  • The most prominent rape case—in other words, the one which the controlled media has reported- on the most—took place at the end of November in the northern town of Kemepele.
  • In that attack, two nonwhite invaders—identified as Afghanis—were arrested in the local “asylum center” after a 14-year-old Finnish girl was brutally attacked and raped.
  • According to coverage of the attack in the Finland Times, the 14-year-old was attacked by two invaders aged 15 and 17 at 10:30 p.m. on November 23. Two locals arrived at the scene after the incident and called for help.
  • The arrest was made after the police dog patrol followed the trail of the suspects to an apartment where the two nonwhites were found. They were then arrested on suspicion of aggravated rape and aggravated child abuse.
  • Local reaction was not long in the coming. About 300 people marched in a procession from nearby Oulu to the place where the teenage girl was raped, shouting slogans against the invaders and holding signs demanding that they be sent away.
  • The invader center at Kempele where the nonwhites were arrested.
  • The invader center—set up specifically to house “young” nonwhites, was also subjected to a series of attacks with stones, fireworks, and what the police described as “intrusions.”
  • As a result, the authorities decided to move the invader center away “to ensure their security.”
  • Local councilor for the True Finns party, Janne Halunen, was quoted as saying that it was in “the interests of the Kempele people that the center is closed down. People genuinely feel threatened.”
  • The Kempele rape has not been an isolated incident. Only a day later, a 14-year-old Finnish girl was raped in Raisio, southern Finland—by a 19-year-old nonwhite invader pretending to be an asylum seeker.
  • The Finland Times said that the “two cases were the only ones covered by the media, and the police admitted on Friday that actually 10 such incidents were under investigation.”

Vergewaltigungen durch Asylforderer in Deutschland werden bei PI gut dokumentiert. In Finnland gibt es offenen Protest gegen die eindringenden fremden Gewaltkulturen. In Deutschland wird der Protest von den Anti-Demokraten systematisch dämonisiert, die Zahlen der Asylantenkriminalität werden manipuliert, gezielt vertuscht und schöngeredet.

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2015/12/26/polizistin-tania-kambouri-spricht-klartext/

Asylantenkriminalität wird verschwiegen

Während die Schlepperkönigin von Deutschland sich von ihrer Partei im Kadaver-Gehorsam bejubeln lässt und Gauck von Hilfe für die sog. «Schutzsuchenden» salbadert, ist aus Deutschland ein rechtsfreier Raum geworden, in dem nicht einmal Frauen in Asylantencamps vor den kriminellen «Flüchtlingen» geschützt werden. Die Vergewaltigerkomplizen sitzen in Politik und Medien, in Justiz und Kirchen, die auch die Verbrechen der Mohammedaner an Christen verschweigen und vertuschen und die bedrohten Nichtmoslems zur Hilfeleistung für ihre Todfeinde verpflichten wollen, vor denen die einheimischen Bevölkerung ihre Kinder in Sicherheit bringen muss.

Primitive Proleten mit Herrenmenschenallüren wie der Sozibonze Stegner haben Oberwasser und verhöhnen die Bürger, die um ihre Kinder Angst haben müssen und unter die Räder des Asylchaos geraten; Kritiker dieser Zustände der Rechtsverluderung werden vom Justizminster in Komplizenschaft mit dem Kriminellenimport, ein Typus, wie er in Diktaturen floriert, kriminalisiert. Die Serie der Sexualverbrechen durch die Moslemmänner, die importierten Herrenmenschen aus moslemischen Machokulturen reisst nicht ab. Jeder Protest dagegen wird von den gleichgeschalteten Medien verteufelt und als fremdenfeindlich denunziert, von feigen Kreaturen, die den Islam umschleimen und keine minimalen demokratischen Elementarbegriffe haben.

http://www.derwesten.de/staedte/bochum/polizistin-zahlen-zu-fluechtlingskriminalitaet-sind-gefaelscht-id11405034.html

Es sind dieselben Medien, die den Terror gegen Israel mit der Terrorabwehr gleichsetzen und Israel als Aggressor hinstellen, wenn arabische Messer-Bestien Juden attackieren und dabei von Soldaten getötet werden. Der Deutschlandfunk ist ein speziell islamophil verseuchter Pfuhl, wo die Dissidenten-denunzianten vom Kaddorkaliber wie der politisch korrupte Theologe Schneiders sich in Israelbashing und Islamumbuhlung suhlen. Und keiner von den Herren, die dort mitmachen, alle die Opportunisten Marke deutscher Herrenmensch halten die islamische Frauenversklavung, die in Deutschland Einzug hält, für der Rede wert. Auch Kirchenmänner hofieren die Konkurrenzreligion.

Der Deutschlandfunk interviewt zwecks Verwischung der Unterschiede zwischen Tätern und Opfern, zwischen Terror und Terrorabwehr einen Theologen, Nikodemus Schnabel, der nicht zwischen arabischen Terroristen und jüdischen Terroropfern zu unterscheiden vermag bzw. es nicht will. So wie die Islamophilen auch nicht zwischen Faschislam und Widerstand dagegen unterscheiden bzw. letzteren verketzern als «Islamophobie».

Dieser Pater Schnabel weiss nichts von moslemischer Christenverfolgung oder islamischem Antijudaimus, er hat «das Glück, im Niemandsland zu leben» – zu dumm, dass er nicht mitten in einem arabischen Land lebt als Christ, da hätte er Gelegenheit, den Islam näher auszukosten. Pater Schnabel spricht dem deutschen Gutmenschen aus dem Herzen, wenn er sagt, er sei «weder proisraelisch, noch propalästinensisch, sondern pro Mensch“». Das hört der deutsche Mensch im Deutschlandfunk sicher gerne, dass wir alle einfach für alle Menschen sein sollen, so von Mensch zu Mensch, und alle Menschen lieben sollen, egal wie unmenschlich sie sich aufführen.

http://www.deutschlandfunk.de/nahost-konflikt-religion-kann-man-wunderbar-missbrauchen.694.de.html?dram:article_id=340720

Dass der Koranmensch den Kuffarmenschen als Untermenschen ansieht, ist dem Pater noch nicht aufgefallen. Denn die «Ungläubigen», die der Koranmensch am meisten hasst, sind ja Juden, und die mag Pater Schnabel nicht von judenhassenden Moslems unterscheiden.

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Der Schweizer Journalist Frank A. Meyer wundert sich in einem Interview in der «Aargauer Zeitung», dass der Terror des Islam gegen Frauen kaum Beachtung findet. (Ich nicht.)

Anders als der deutsche Besserwisser Stegner beurteilt allerdings Frank A. Meyer, unter den Linken in den Schweizer Medien der islamkritischste Kopf, sogar Oskar Freysingers Analysen zur Islamisierung. Dass ein Linker einem «Rechtspopulisten» mal Recht gibt, ist auch in der Schweiz nicht gerade üblich, das linke Feindbild ist bekanntlich die SVP. Ein linker Gockel wie Adolf Muschg wäre zu solchen Einsichten nicht fähig. Zum Interview:

http://www.aargauerzeitung.ch/kultur/buch-buehne-kunst/publizist-frank-a-meyer-religion-ist-immer-maennermacht-129811707

Frank A. Meyer:

Religion ist immer Männermacht

02.12.15

Herr Meyer, mehr als 300 Ihrer Kolumnen der vergangenen Jahrzehnte beschäftigen sich mit dem Islam. Warum treibt Sie dieses Thema derart um?

  • Frank A. Meyer: Weil mich die Freiheit beschäftigt. Die Freiheit und ihre Gefährdung – durch wen oder was auch immer. Der Islam ist heute eine der grossen Antithesen zur Freiheit: eine religiös überhöhte Ideologie der Unfreiheit.
  • AZ: Sind Sie islamfeindlich?
  • Meyer: Die Schweizer Verfassung und das deutsche Grundgesetz sind islamfeindlich. Umgekehrt ist der Islam feindlich gegenüber den demokratischen Verfassungen Europas.

Ein solches Statement kann man von einem deutschen Journalisten der Mainstreammedien nicht vernehmen. Er würde von Justizminster Maas als Hetzer und Hasser kriminalisiert. Auch bei Baberowski: >«Deutschland verwandelt sich in eine Tugend-Republik» (NZZ) kommt das Wort Islam nicht vor, bei Will wird es ausgeklammert aus der «Flüchtlingsdebatte». Aber der Religionsterror des Islam ist ein wesentliches Element des Meinungsterrors und in jeder Hinsicht grundgesetzwidrig. 

Meyer: Natürlich trifft das nicht nur auf den Islam zu. Das traf auch mal auf christliche Ideologien zu. Der Katholizismus vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil in den 1960er-Jahren beispielsweise war nicht vereinbar mit Menschenrechten und Freiheiten eines liberalen Staates. Bis heute hat die katholische Kirche Mühe mit der Gleichberechtigung der Frauen.

Die Kirche hat seit jeher mehr Mühe mit der Demokratie als mit dem christenverfolgenden Islam, mit dem sie einen obszönen Dialog führt, bei dem man sich über die Frauenentrechtung einig sein dürfte. Auch kath. Islamgegner haben gelinde gesagt Mühe mit der Emanzipation (bei der schwarzen Fundifront gegen Frauenrechte ein Unwort) wie generell mit Demokratie und der Moderne. Herrenrechtler, wie man sie in den Internet-Biotopen der Misogynie findet, wo sie ihre schweren Ressentiments gegen Frauenrechte bzw. den Feminismus als das Urübel der Welt ausleben, den sie dem mit der Genderideologie der linken antiisraelischen Jüdin Butler  gleichsetzen, hätten bei einer Volksabstimmung in der Schweiz trotz später Einführung des Frauenstimmrechts keine Chance. Die Kirchen werden dort politisch nicht so hofiert wie in Deutschland, wo noch das Konkordat aus der NS-Zeit in Kraft ist. Was die Kirche an Macht im säkularen Schweizer Staat verloren hat, wo sie «in der babylonischen Gefangenschaft« lebt – ein dt.  Bischof soll die Schweiz daher als «die Pest Europs» beze9chnet haben -,  das hofft sie durch ihre Verbrüderung und Anbiederung an den Islam zurückzugewinnen, der «Gott zurück nach Europa bringt». (Kard. Tauran)

Ob die Kirche im islamischen Gottesstaat grössere Überlebenschancen hat als «in den starken Armen der Wissenschaft» (Churchill), darf bezweifelt werden. Aber Im «Rat der Religionen» in Bern wird schon mal der Kuchen verteilt unter den Gottesrechtlern. Dessen verstorbener Präsident, Moslem Maizar, kündigt bereits an, die Religion werde sich künftig mehr „in die «Gesellschaft einmischen“. Das jüngste Bundesgerichtsurteil zugunsten des islamischen Kopftuchs an staatl. Schweizer Schulen scheint diese Richtline bereits zu befolgen. Mit dem Grünen Licht für die Geschlechtsapartheid an Schulen erweist das höchste Schweizer Gericht der Islamisierung Vorschub und schlägt den Frauenrechten ins Gesicht. Der Gott, der da nach Europa «zurück gebracht» werden soll, ist der Gott des patriarchalen Herrenrechts.

  • AZ: Das zeigt doch, dass es darauf ankommt, wie maenReligion lebt. Urteilen Sie nicht zu pauschal über den Islam?  

Was für eine brave Frage! Als hättte der Interviewer noch nie etwas von Islamkritik gehört. Religionskritik unbekannt? Die Islamanbiederer halten jede Islamkritik für «zu pauschal», für «Generalverdacht» u. drgl., die Kritikabwehr funktioniert immer noch und stets reflexartig.

  • Meyer: Wenn Muslime ihren Glauben säkular praktizieren, sind sie für mich einfach Bürger wie alle andern. Die Diskussion über den Islam ist uns ja aufgezwungen worden durch die Art, wie sich der Islam mit der westlichen Zivilisation auseinander-setzt – oder wie er sich ihr verweigert. Wenn Sie die islamische Welt betrachten, stellen Sie fest, dass sie sich in einem fatalen Konflikt mit der modernen Welt befindet. Der Islam hat den Anschluss nicht gefunden – weder politisch noch ökonomisch noch kulturell. Das ist dramatisch für die Muslime. Aber es ist nicht antiislamisch, wenn ich das feststelle, im Gegenteil: Ich wünsche mir einen erfolgreichen Islam, mit freien, mit selbstbestimmten, mit emanzipierten Gläubigen, vor allem mit gleichberechtigten Frauen ohne Kopftuch und Schleier. Das gibt es ja bereits, aber es sind einzelne Gläubige – oder Minderheiten.

Einen erfolgreichen Islam halte ich nicht für wunschenswert, – emanzipierte Gläubige? Das ist Wunschdenken, Islam und Emanzipation war immer die Quadratur des Kreises.  Die Minderheiten sind die Ex-Moslems, und die werden verfolgt vom erfolgreichen lslam. Was Meyer wahrscheinlich meint, wäre gar kein Islam mehr. Denn «emanziperte» Gläubige sind keine Korangläubigen mehr, je emanzipierter, desto ungläubiger.

AZ: Warum bringt es die islamische Welt in Ihren Augen zu nichts?

  • Meyer: Es fehlt der Druck des individuellen Strebens. Die Religion bestimmt das Leben – sowohl der Gesellschaft wie des Einzelnen. Das behindert die Entwicklung, die vom Individuum ausgeht, von seiner Eigenverantwortung, von seiner Leistungsbereitschaft, von all den Kräften, die der Mensch nur in einer freien Gesellschaft entwickeln kann. Keine Religion als Gesellschaftsmodell ist modernitätstauglich.

Das stimmt formal und abstrakt, aber nur eine Religion unter allen hier ist der Todfeind der Moderne und hat ihr und der westlichen Gesellschaft den Krieg erklärt, während der Kirche die Zähne gezogen wurden; die stellt allein keine Bedrohung der Demokratie mehr dar, aber sehr wohl in Kooperation mit dem Islam; da spielen die Landeskirchen eine fatale Rolle, wenn sie die Anerkennung des Islam, der Kirchenprivilegien anstrebt, unterstützen.

Eine der ganz zentralen Stärken unseres westlichen Systems liegt in der Bildung. Gebildete Menschen aber ziehen in Zweifel. Unser System ist ein System des Zweifelns. Es braucht den skeptischen Bürger. Zweifel und Skepsis aber führen zu Distanz gegenüber religiöser Rechthaberei.

Also doch keine emanzipierten «Gäubigen»? Freie Menschen, wie Meyer sie sich wünscht, sind eben keinem totalitären Religionsssytem, wie der Islam es ist, unterworfen.

  • AZ: Machen Sie die Religion für den islamistischen Terror verantwortlich? Oder wird nicht vielmehr die Religion missbraucht?

Muss man immer wieder beim ABC anfangen, als gäbe es nicht schon seit Jahrzehnten Islamkritik?

  • Meyer: Die Frage ist doch: Warum werden mit dieser Religion seit Jahrzehnten Gewalt und Terror gerechtfertigt? Hat das vielleicht mit ihrer Freiheitsfeindlichkeit zu tun? Mit dem religiösen Herrschaftsanspruch?

Hat der Islam vielleicht was mit dem Islam zu tun?

  • Jede Religion ist letztlich auch – ich sage: auch – eine Ideologie, deren Überhöhung durch die Berufung auf ein göttliches Wesen der eigenen Macht dient. Der Klerus des Christentums berief sich auf Gott, um seine Gläubigen zu lenken – zu lenken im Sinne der Mächtigen. Davon hat uns die Aufklärung in revolutionären Prozessen befreit.

Es begann schon mit der Freiheit eines Christenmenschen, der Hintergrund der Aufklärung. Die Botschaft des Christentums ist etwas anderes als die primitive Gewaltbotschaft des Islam, die seinen Kern ausmacht. Auch das «Du sollst nicht töten» ist mit Verlaub etwas anderes als «Tötet sie, wo immer ihr sie findet». Kleiner Unterschied in den Genen des Religionskörpers.

  • AZ: Wie äussert sich die Freiheitsfeindlichkeit des Islam?
  • Meyer: Vor allem in der Unterdrückung der Frauen! Religion ist immer Männermacht. Ich kenne keine Religion, die durch Frauen bestimmt wäre. Die Befreiung der Frau aber ist das entscheidende Kriterium für eine freie Gesellschaft. Daran können Sie den Entwicklungsstand einer Zivilisation ablesen.

Dass der Zivilisationsgrad einer Gesellschaft am Status der Frauen messbar ist, betonte auch schon Hirsi Ali vor Jahren, die von rechten Frauenfeinden, ja von Frauenhass Besessenen (wie einem PI-user, der sich x-Ratio nennt) und auch von islamdevoten linken Frauen angegiftet wurde und wird. Frank A. Meyer hat die «Schande der Schwestern», die die Frauenrechte verraten, die sie sich einst zugute hielten, wiederholt und mit Recht kritisiert. Dass die linken Frauenrechtsverräterinnen als «Feministinnen» gehandelt werden, ist für mich absurd und pervers.   

  • Meyer: Der Islam ist nun mal eine Religion, die bis heute die Frau entmündigt. Die Persönlichkeit der Frau wird beschränkt, zum Beispiel durch das Kopftuch, das ja recht eigentlich ein Kopfhelm ist, der sogar die Kopfbewegung behindert. Die Verschleierung zwingt die Frau in ein Kleidergefängnis. Sehschlitze oder Sehgitter von Nikab und Burka löschen die Person vollständig aus. Das sind Ungeheuerlichkeiten. Und eine Beleidigung für jede freie Frau in unseren Strassen. Ihr wird vorgeführt: So darf man mit Frauen umgehen – auch in der Schweiz, auch in Europa.

Ein wahres Wort, besonders angesichts des skandalösen Bundesgerichts-urteils pro Kopftuch in Schweizer Schulen. Besonders monströs ist die Komplizenshaft der Linken mit dem Islam-Faschismus. Die Parteinahme sexualfaschistischer grüner Bonzen, die als Scharianwälte aktiv werden in der Schweiz für die islamofaschistische Frauenunterwerfung (Unterrichts-verbote etc.) ist ein Skandal, für den diese rotgrünen Bonzen aber nicht von ihren Genossinnen zur Rechenschaft gezogen werden. Die linken Weiber sind so islamfromm wie die Puffmütter kundenfromm.

AZ Durch die Flüchtlingsströme kommen immer mehr Muslime nach Europa. Wie soll der Westen reagieren?

  • Meyer  Allen Menschen, die aus einer andern Kultur zu uns kommen, müssen wir offensiv die Werte und unsere Verfassung vermitteln: als einzig gültiges Grundgesetz.

Allen Menschen, die aus fremden Kulturen «zu uns kommen», müsste man, ehe ihnen etwas vermittelt wird, zuerst mal den Tarif durchgeben, dass nur Asylberechtigte und Kriegsflüchtlinge oder auch Qualifizierte mit Green Card legal «zu uns» kommen können. Unter den illegalen Eindringlingen aus den Moslemmachokulturen befinden sich viele Männer auf präzivilisatorischer Stufe, die Frauen nicht von Gegenständen unterscheiden können und die sich nicht «vermitteln» lassen, egal wie sehr man ihnen entgegenkommt, und kriminelle Aktivitäten wie Frauenhandel  vorziehen. Auch Familien, die die «Sitten&Bräuche» ihres demokratiewidrigen Milieus mit einschleppen.

Der Islam, den das Kopftuch demonstriert, ist demokratieresistent und menschenrechtswidrig. Der wird nicht durch Berührung mit dem Westen demokratisch. Eher beugt sich die westliche Justiz dem islamischen Recht, gewährt Sonderrechte und honoriert den Untermenschenstatus der Frauen. So geschehen mit besagtem Bundesgerichtsurteil zum islamischen Kopftuch.

  • AZ Also zum Beispiel Kopftücher verbieten?
  • Meyer: Das scheint mir wenig praktikabel. Man muss schon darauf vertrauen, dass Menschen, die hier leben, selbst davon abkommen. Bei der Burka bin ich anderer Meinung: Die gehört verboten. Auch sollte man verhindern, dass Schulmädchen mit religiöser Begründung daran gehindert werden, auf die Schulreise zu gehen oder mit ihren Klassenkameraden zum Schwimmunterricht. Die Koedukation gehört zu den unverzichtbaren Werten unseres Bildungssystems. Wenn wir die jungen Fremden integrieren wollen, müssen wir uns auch bewusst werden, dass das Kopftuch für Mädchen ein Signal gegen die Integration ist: Es trennt Kinder und Jugendliche.

In Schulen und öffentlichen Ämtern ist das Verbot sehr wohl praktikabel! Die Wahrzeichen der Frauenunterwerfung unter das islamische Männer-gewaltrecht gehören nicht in Schulen, nicht in staatliche Institutionen, nicht in Krankenhäuser, nicht in öffentliche Gebäude, schon gar nicht in Gerichte! Wenn eine Terrormuslima mit dem Kopf im Sack vor Gericht erscheint in der Schweiz, akzeptiert das Gericht das. Die Burka ist auch ausserhalb des Gerichts indiskutabel. Die „Toleranz“ der Richter zeigt nur, wie weit die Akzeptanz der islamischen rechtswidrigen Frauenunterwerfung geht. Wenn die Frauen im Islam nur mit einer Eisenkugel und Kette am Fuss auf die Strasse dürften, würde die linken Freunde des Islamofaschismus auch akzeptieren und als „Selbstbestimmung“ erklären. Es sind bekanntlich linke Weiber, die auch den Stoffkäfig als «Selbstbestimmung» verteidigen? Bis sie selber eingesackt werden.

  • AZ Wie stehen Sie zur Willkommenskultur Deutschlands?
  • Meyer: Zuerst hat man gesagt, es kommen nur gut Ausgebildete. Das war lächerlich. Seither präsentieren die deutschen Medien seitenweise Kinder mit Kulleraugen. Diese Bildpropaganda setzt jeden, der kritische Einwände macht, ins Unrecht: Wie kann man gegen diese Kinder sein? Wer trotzdem Kritik wagt, ist ein Unmensch. Mit den jungen Männern wandern vor allem Frauen ein, die zum Kopftuchtragen verpflichtet sind. Die neuen Flüchtlinge und Einwanderer entstammen also einem konservativen arabischen Islam. Da kommt etwas auf Deutschland zu, das Generationen beschäftigen wird. Vor sechzig Jahren empfing die Bundesrepublik die ersten Gastarbeiter: Türken, aber auch viele Italiener. Die Italiener sind heute vollständig integriert, haben sich sogar assimiliert.

Die kommen auch aus einer christlichen Religionskultur, nicht aus der Türkei, aus der die Parallelgesellschaften kommen, die in der dritten Generation noch nicht assimiliert sind. Es gibt moslemische Kulturkolonien in Deutschland, die sich längst als integrationsresistent erwiesen haben, die religiösen Brutstätten der «Jugend»gewalt. Die zusätzliche Zuwanderung aus dem arabischen Islamkulturen verschärft die Desintegration und beschleunigt die Islamisierung.

  • AZ Musss man also die Zuwanderung begrenzen?
  • Meyer: Zur Souveränität des Staates gehört, dass er Grenzen hat und sie auch schützt. Diese Souveränität gab Bundeskanzlerin Angela Merkel auf: keine Aussengrenze, keine Obergrenze – keine Kontrolle, keine Beschränkung! Jetzt muss man das korrigieren. Mindestens müsste man doch wissen, wer da einreist.

Wo der Grössenwahn zum Nationalcharakter gehört und die Regierungschefin einen DDR-Hintergrund hat mit entsprechenden Funktionen, kann man das nicht korrigieren, man muss sich nur die zehnminütige Klatschorgie der CDU für Merkels Wahn vor Augen führen, um die Verhältnisse zu würdigen, die an östliche Diktaturen erinnern.

  • AZ Es gibt ja in Deutschland grossen Widerstand gegen Merkels Flüchtlingspolitik. Warum hat sie so gehandelt?
  • Meyer: In Deutschland gibt es eine tragische Kompensationshaltung: Was man den Juden angetan hat, möchte man an den Muslimen wiedergutmachen. Kritik am Islam wird immer wieder mit Anti-semitismus gleichgesetzt. Das ist absurd. Der Antisemitismus hat die Juden aus dem Recht ausgegrenzt. Man hat ihnen systematisch die Bürger-Freiheiten genommen. Sie durften Berufe nicht mehr ausüben, keine Grünanlagen mehr betreten, nicht mehr auf Bänken sitzen, nicht mehr im Wannsee baden. Der Ausgrenzung folgte die Vernichtung. Kritik am Islam beabsichtigt nicht Ausgrenzung, sondern das Gegenteil: Eingrenzung. Die Muslime sollen die Bürger-Freiheiten annehmen, wozu vor allem auch Frauen-Freiheit und Meinungs-Freiheit für Andersgläubige und Andersdenkende zählen.

Diese Klarstellung ist immer wieder wichtig, denn die israelfeindlichen linken Islamophilen und die judenfeindlichen Moslems, denen erstere die Stichworte liefern, wie «diskriminiert» sie doch sind, operieren mit diesem perversen Vergleich, der die von Nazis verfolgten Juden mit privilegierten Moslems auf eine Stufe stellt, Moslems, die Sonderrechte beanspruchen und mit Drohungen reagieren, wenn sie nicht hofiert werden. Das heisst, die Judenfeinde mit den Juden verwechseln, die keine «Ungläubigen» verfolgen und sich selber vor dem extrem judenfeindlichen Islam in Sicherheit bringen müssen. Die meisten Anschläge gegen Juden werden heute von Moslems verübt, von Frankreich bis Schweden. Tödliche Terroranschläge gegen Juden tragen die Handschrift des Islam. Aber Merkels Verantwortungslosigkeit gegenüber dem eigenen Volk hat nichts mit Wiedergutmachungsbedürfnis am falschen Objekt zu tun, sondern mit ihrer Sozialisation in einer Diktatur.

Auch die jüdische Bevölkerung ist ihr vollkommen gleichgültig, wenn sie in stupender  bodenloser Ignoranz den islamischen Antijudaismus in Massen ins Land holt.  Das Merkelsystem mit Justizminister Maas ignoriert den islamischen Antisemitismus und dämonisiert seine Kritiker. Man glaube doch nicht, dass die islamophile Linke die Naziverbrechen an Juden an den Moslems gutmachen will, denn die Verbrechen gegen Juden interessieren diese linken Islamfreunde und Israelfeinde nicht, wenn sie von Moslems begangen werden; sie sympathisieren ja mit den Terrorbrüdern, deren Vernichtungsagenda gegen Juden sie nicht beanstanden. Die linken neuen Antisemiten sind doch nicht von humanitären Motiven bewegt, sondern von israelfeindlicher Komplizenschaft. Zudem ist die Aussicht auf neue Wähler durch Einbürgerung von Migrantenmassen ein knallhartes strategisches Kalkül, auch wenn es als mit Humanitätsetikett verkauft wird.

  • AZ Sie kritisieren immer wieder, dass Linke und Grüne alle Probleme tabuisieren, die mit Ausländern zu tun haben. Woher kommt das?
  • Meyer: Es herrscht in der linken und grünen Szene ein unterschwelliger Hass auf den Westen: Der Westen ist das Böse dieser Welt. Er trägt Schuld durch den Kolonialismus. Er zerstört die Welt durch den Kapitalismus. Er betreibt durch die Globalisierung einen neuen Imperialismus.

Das kommt der Sache näher als die Wiedergutmachungsthese. Der Hass der Linken gilt der bösen «Gesellschaft», die durch den Neuen (guten edlen linken) Menschen mit dem „richtigen Bewusstsein“  zu ersetzen ist. Das Ergebnis der totalitären Experimente ist bekannt.

Die Liebe der linken Gutmenschen gehört primär allen Gewaltkriminellen, besonders den zugewanderten aus den Machokulturen als «Opfer der Gesellschaft»; «law and order» sind den linken Kriminellenfreunden doch als «bürgerlich» verhasst. Mit den zuwandernden kriminellen Machos kommt eine Population ins Haus, die den Lieblingstyp der alten linken Knastbrüderfreunde verkörpert und ergänzt. Das hat nichts mit Kritik an «kapitalistischer Ausbeutung» zu tun, denn die Frauenausbeutung afrikanischer arbeitsscheuer Herrenmenschen, die sich lieber als Zuhälter und Dealer betätigen als zu arbeiten, wird von den linken Sexualfaschisten und Bordell-Legalisierern nicht beanstandet, nur die Kritik daran wird als Rassismus  verteufelt.

Die total verantwortungslose Vermehrung mit Gewaltmethoden und ohne verhütung auf Kosten der Frauen und Kinder gehört zum Islamprogramm und ist auch die Ursache der rasanten Bevölkerungszunahme in Afrika, die Höcke als eine «lebenbejahende Ausbreitung» bezeichnete. Bei Linken ruft die blosse Erwähnung der «Demografie» schon Hysterie hervor, aber unter Rechten ist die Massenvermehrung ohne Rücksicht auf Frauen und Kinder offenbar ein heimlich bewundertes Ideal, das Neid hervorruft. Sie möchten diese sog. «lebensbejahende» Verbreitung, die nur dank sexuelle Gewalt sich in diesem Ausmass auswirkt, wohl zu gern auch den europäischen Frauen ansinnen. Geburtenkontrolle ist ein rotes Tuch.

Geburtenkontrolle war und ist das A und O der Emanzipation in feudalen sexuellen Herrschaftsverhältnissen, wie sie im Islam noch ungebrochen Millionen von Frauen terrorisieren. Und ausgerechnet sie ist auch den rechten Islamgegenern ein Dorn im Auge.

Auch Schweizer Moderatorinnen entblödeten sich nicht, die freiwillige Geburtenkontrolle, deren Förderung die Ecopop-Initiative forderte,  was von den linken Sexualfaschisten abgelehnt wurde,  zu verunglimpfen. Für sich selber möchte Frau Ch. Maier natürlich alle Verhütungsmittel, die es hier gibt, in Anspruch nehmen können.

  • Die Kapitalismuskritik als verbindendes Element zwischen der Linken und dem Islam?
  • Meyer: Das ist eine interessante These. Ich möchte zwei Vergleiche ziehen. Erstens: Für manche Linke ist der mittellose Einwanderer der neue Proletarier. Sie suchten ihn seit Generationen. Jetzt haben sie ihn gefunden: den Migranten als Heiligenfigur des Marxismus. 

Stimmt, die Neue Linke, die keine Arbeiterklasse hinter sich hatte, verlegte sich auf asoziale Randgruppen (wurde schon von Gerhard Szczesney analysiert), daher stammt übrigens der exzessive Kult der Knastbrüder, den die Neue Linke betreib und der bis heute anhält und Verstärkung bekommt, , siehe das Päppelungsprogramm für kriminelle Schlägertypen, das in der Schweiz auch von der linken Politologin Regula Stämpfli verteidigt wurde.

Mit der Entdeckung der «Dritten Welt» als Themenschwerpunkt verlagerte sich das Interessse dieser Linken auf die Migranten, die mit einem hohen Kriminellenanteil (z.T. knastentlassene Männer aus Tunesien, oder türkisch asoziale «Jugendliche», die von der Türkei gezielt nach Deutschland entsorgt wurden, was z. B. Helmut Schmidt noch kritisierte) die Liebe der Linken zu männlichen Gewalttätern als «Opfern» der sog. Gesellschaft noch um den Migrantenbonus verdoppelten. Besonders groteske Züge nimmt der linke Kriminellenkult an, wenn man die zugewanderten männlichen Kriminellen, z.B. Vergewaltiger, Dealer und Zuhälter als «Opfer» des Westens darstellt, die nicht freundlich genug empfangen worden seien. Von ihren Opfern?

Das Verständnis für kriminelle Männer ist nirgends so ausgeprägt wie unter Linkspuerilos, die Null Empathie für die Opfer haben. Die Sympathien für Sexualgewalttäter kommen in den Urteilen der linken Justiz zum Ausdruck, einer Komplizenjustiz zum Kriminellenwohl.

  • Meyer: Zweitens: Für manche Grüne ist der Flüchtling aus einer zurückgebliebenen Weltgegend oder aus einer verspäteten Kultur der «edle Wilde» von Rousseau: der noch unverdorbene Mensch, weil noch nicht durch die Zivilisation seiner selbst entfremdet – eine reine Seele, wie Gott sie schuf. Die fortschrittlichen Kräfte unserer freien Gesellschaft kappen gerade ihre Wurzeln, die sie mit der Aufklärung verbanden, zu der ja ganz zentral der Antiklerikalismus gehört. Ersetzt wird dieses Erbe durch Idealismus und Romantik – deutscher Idealismus auch und deutsche Romantik, wozu ja immer noch die säkulare Religion des Marxismus zählt, mitsamt Fegefeuer und Paradies: Diktatur des Proletariats und Kommunismus als Ende der Geschichte.

Wozu zu sagen ist, dass sich die Linke als ihre Lieblinge gerade die Täter als «Opfer der Gesellschaft» erwählt hat. Die Kriminellenpflege, die Betreuung der Knastbrüder, dieser ganze Gewaltkult war das Markenzeichen der Neuen Linken, die sich mangels Arbeiterklasse für asoziale Aussenseiter erwärmte; besonders die Sexualtäter wurden zum Vorzugsobjekt der linken Strafrechts-reformer, deren Ehrgeiz zum Ausbau der Kriminellenrechte bis zur neuen Strafprozessordnung der Schweiz reichte, die den Tätern unmittelbar nach der Tat Anwaltsvertretung gegen Polizeiermittlung und deren Erschwerung mit allen anwaltlichen Mitteln zusichert.

Auch Perversionen wie die Entkriminalisierung der Pädophilie als politisches Programm, flankiert durch Verhöhnung der Eltern als «Spiesser», wenn sie ihr Kinder schützen wollen und gegen die linke Puffdressur protestieren, gehören zur linken Ideologie der Täter-Opfer-Verkehrung und reichen bis in die heutige Umwerbung zuwandernder Krimineller, bis zur Verteidigung von Vergewaltigern, Zuhältern u.ä. Gesindel, das von Linken geschützt wird. Die linke Camarilla will nur die Kriminellen schützen, die Opfer interessieren sie nicht. Die Eltern, die ihre Kinder vor der Frühsexualisierung in Kindergärten schützen wollen, werden von den linken Kriminellenfreunden als Spiesser verunglimpft. Die Vorliebe der Linken für den Gewaltkult des Islam, der Vergewaltigungen (Zwangsehen), Kindesschändung (als Kinderehe legal) und Frauenprügel erlaubt, kann da nicht überraschen. Auch der islamische Terror gegen Kritiker kommt der totalitären linken Mentalität entgegen, die Islamverfolgte als «Islamophobe» denunziert; Terrroropfer haben danach den Terror «provoziert». Linke sind die besten Komplizen der islamischen Barbarei, die sie als «Religionsfreiheit» verteidigen. Denn die Religion, die ihre Kritiker verfolgt und den Westen hasst, ist den Linken heilig.    

  • AZ: Sie provozieren. Fehlt Ihnen die Diskussion über den Islam?

Für die Duckmäusermedien ist schon die blosse Nennung von Fakten zum Islam provokativ.

  • Meyer: Ich staune schon, wie wenig sich Politiker und Journalisten damit beschäftigen. Zum Beispiel mit dem Fundament des IS, der die zivilisierte Welt in Schrecken versetzt. Den Islamischen Staat gibt es schon, er heisst Saudi-Arabien. Auf religiös beherrschtem Staatsgebiet wird da ausgepeitscht, enthauptet, gesteinigt – alles öffentlich. Dieses Saudi-Arabien beabsichtigt, in Deutschland 200 Moscheen zu bauen – für die soeben ankommenden Flüchtlinge, wobei die Saudis natürlich selber kaum Flüchtlinge aufnehmen. Die Strategie dieser wahabitischen Religionsdiktatur zielt auf die Islamisierung Europas. Das ist zwar einfältig. Aber eben nicht ganz ungefährlich – wegen der Unterstützung für wahabitisch inspirierte Gruppierungen wie die Salafisten.  In der Schweiz wie in Deutschland lässt man diese Fundamentalisten gewähren, obwohl sich aus ihren Reihen sowohl die passiven wie die aktiven IS-Unterstützer rekrutieren. Die Freiheit wird benützt, um die Freiheit zu bekämpfen. Doch wir benennen diese Gefahren nicht einmal.

Die Gefahr, die nicht benannt wird, heisst Islam. Er ist das Fundament des ISlamischen Staats. Ohne Islam keine islamische Barbarei, ohne Islam kein mörderischer islamischer Religionsterror. Der Täterschutz für Salafaschisten bezeugt eine Komplizenschaft, die auf der linken Ideologie beruht, wonach die Verbrechen des Islam nicht der fremden Kultur zuzuschreiben sind, sondern dem Westen.

Die Sympathien der Linken gehören grundsätzlich den Tätern, und keine Entschuldigung ist zu schwachsinnig, als dass sie nicht noch den Täter-freunden als Ausrede diente auf der Suche nach den «Ursachen» der religiös aufgeladenen Gewaltlust. Man kann darüber nur verwundert sein, wenn man die linke Mafia für human hält und nicht für die gewaltfaszinierten Puerilos, die sich reflexartig mit Tätern identifizieren. Das Sympathisantenumfeld der maskulinen Gewalt wird hochgradig unterschätzt. Und es ist das rosarote Menschenbild, das den Dummdhimmis vorgaukelt, dass alle Menschen gleich sind, und zwar gleich gut, nur die Täter sind gleicher als die Opfer.

AZ Wieso benennen wir die Dinge nicht?

  • Da gibt es stille, auch unbewusste Komplizenschaften! Neben der links-grünen Vernarrtheit in die edlen wilden Proletarier auf der Flucht …

Ich würde sagen Vernarrtheit in Gewalttäter! Hat nichts mit Mitleid für die  die Schwachen zu tun. Es handelt sich um die Sympathie für die Brutaliät.  Bei den Willkommensjubelgirlies darf man entsprechende dubiose Motive vermuten. Auch wenn die Linken wissen, dass die Frauen in den Asylcamps vor den ausgewilderten Wilden Schutz suchen müssen, ändert das nichts an ihrer Parteinahme für die Täter und an der Missachtung der Opfer, die den Sexualtätern mit Wissen und Willen der linken Komplizen ausgeliefert sind.

Die Helfer der kriminellen Mannspopulation legen Wert darauf, dass z.B. Sexualverbrecher sofort wieder auf freien Fuss kommen nach Delikten wie  Vergewaltigung oder sexuelle Belästigung in Form von Hordenattacken. Der Täter darf nicht in seiner Bewegungsfreiheit zur nächsten Tat eingeschränkt werden – nach linken Vorstellungen eine Verletzung der Täterwürde. Die Täterschutzjustiz ist um die Freilassung besorgt. Ein Recht auf Kriminalität ist zwar noch nicht gesetzlich garantiert, gehört aber zum Kernbestand des linken Rechtsverständnisses. Jede Einschränkung der Täterfreiheit ist den Täterfreunden ein Ärgernis. Ausweisung von Vergewaltigern ist für die Vergewaltigerfreunde eine Verletzung der Vergewaltigerwürde, die vor während und nach der Tat zu wahren ist. Lehrer, die deutsche Schülerinnen vor sexualfaschisten Männern aus den Machokulturen warnen, müssen das Feld räumen. Grünes Licht für Sexualtäter. Wer seine Kinder schützen will vor unkontrollierten Männermassen mit bekanntlich hohem kriminellen Potential, ist ein «Fremdenfeind», was die Bedeutung des «Volksfeindes» im NS-Staat hat.

  • …..stelle ich eine komplizenhafte Sympathie der christlichen Kirchen fest: Sie sonnen sich in einer Aufwertung des Religiösen. Plötzlich sind sie wieder wichtig und im Gespräch.

Wie sagte doch Kardinal Tauran: «Der Islam bringt Gott zurück nach Europa». Frauenrechte sollen da kein Problem sein, da treffen sich die patriarchalen klerikalen Kulturen. 

  • Eine weitere Komplizenschaft verspüren unemanzipierte Männer angesichts einer Religion, die den Frauen autoritär den niedrigeren Rang zuweist. Es erstaunt mich immer wieder, wie viele Interviews über den Islam geführt werden, ohne dass die Unterdrückung der Frau, die für mich das zentrale Thema ist, überhaupt angesprochen wird, und wenn ausnahmsweise doch, dann unpräzis, ohne konkrete Nachfragen.

Mit dieser Kritik weicht Meyer stark ab vom linken Mainstream, der die Frauenversklavung des Islam nicht nur ignoriert, sondern auch hofiert. Die linken Systemhuren der Talkshows wollen den harte Kern dieses Männer-Gewaltrechts nicht anfassen. Meyer ist m.W. der einzige Journalist aus dem linken Lager, der die Barbareien des Islam gegenüber Frauen immer wieder zur Sprache bringt, wo die Genossen sie verharmlosen, beschönigen oder gezielt wegsehen. Die Identifikation mit den sexuellen Herrenfreiheiten ist flächendeckend.

Nur humane Männer nehmen an der fundamentalen Inhumanität des Islam gegenüber Frauen Anstoss, so wie ihnen auch die Frauenbevormundungs-lüste der gewissen klerikal orientierten «konservativen» sprich misogynen Herrenmenschen (der schwarzen Fundifront gegen Frauen) fremd sind. Auch im konservativen Schweizer Herrenmagazin «Weltwoche» dominieren die antifeministischen Obsessionen des Chefredaktors, die sich im Playboy-layout manifestieren; ganz zu schweigen von rechten deutschen Internet-foren, in denen Antifeministen ihre Animositäten gegen Emanzipation und Humanismus ausagieren und ein hexenhammermässiges Frauenbild an den Tag legen, das zwischen der Puffkundenallüren und Zwangsvermehrungs-idealen changiert.

Nur humane Männer nehmen Anstoss an der Gleichgültigkeit bzw. der geheim oder offen bezeugten Komplizenschaft der Islamophilen mit den Verbrechen des Islam gegen Frauen, während linke Wehleidlinge wie der altlinke Hollstein, der so gut ins Männerhaus der Weltwoche passt, wo man weiss, dass Frauen der Ruin des Mannes sind, zum Gotterbarm die Leiden des modernen Mannes als Opfer der Frauenbewegung bejammern. (Ein anderes Exemplar des risikofreudigen Geschlechts ist der Grüne Geri, der nach Ansicht von Köppel durch Weibes Tücke ruiniert wurde.) Dass Frauen der Untergang des Mannes sind, darüber sind sich Köppel und Hollstein einig; dass sie der Untergang des Abendlandes sind, das kann man nur bei der Fundifront gegen Frauen bei PI erfahren; das hat nach dem Mittelalter wieder Konjunktur.

Meyer, der den linken Antifeminismus (Islamophilie ist ihrer Natur nach antifeministisch) kritisiert, ist auch ein Kritiker des linken Antisemitismus – zwei Seiten derselben islamo-faschistischen Medaille; verdienstvoll in einem Medienumfeld, das von allem nichts gewusst – oder aber die Islamkritik «provozierend» findet. Aber die Gretchenfrage lautet:

  • AZ:Kann denn die Integration dieser Menschen überhaupt gelingen?
  • Meyer: Die Menschen, die hierher kommen, werden die Kraft der Freiheit früher oder später für sich entdecken. Aber das dauert Jahre, vielleicht eine Generation, vielleicht auch zwei.

Da bin ich nicht so sicher. Nicht alle Wilden, die hier ankommen, sind auch integrationsfähig oder -willig.. Schon seit Jahrzehnten kommen doch alle möglichen Menschen aus islamischen Kulturen hierher, die zwar gern die Narrenfreiheit für ihre Religion in Anspruch nehmen, aber mit der Freiheit der anderen, zum Beispiel der Frauen, nichts am Hut haben. Das trifft in verstärktem Masse auf die nun massenhaft zuwandernden Arabermachos zu, da findet auch auf lange Sicht kein Prozess der Demokratisierung des Islam statt (sonst hätte der längst stattgefunden, oder?), sondern umgekehrt die Islamisierung Deutschlands. Die Konfrontation des Islamofaschismus der Jungmännerhorden mit der agonalen deutschen Demokratie bewirkt eher die Entdeckung der Narrenfreiheit für die eigene Religion, die die Unfreiheit der Frauen einschliesst. Massenhafte Zuwanderung von Moslems bewirkt nirgends Demokratisierung des Islam, sondern eher die Islamisierung des islambefallenen Landes. Je stärker der Moslemanteil, desto lauter wird der Ruf nach der Scharia, nicht der Ruf nach Freiheit. Moslemmassen sind die Totengräber jeder Freiheit.

http://frontpagemagazine.com/Articles/Read.aspx?GUID=4DE15EF9-A76C-4DD4-81E2-75683AEED74D

Islamkritiker ohne linke Illusionen sehen etwas anderes kommen als die Kraft der Freiheit: die links-islamophile Mafia dürfte es schaffen, mithilfe der Migrantenmassen ihre Wählerschaft zu massiv vermehren und das Wahrheitsministerium (das sog. Justizfinisterium, mit Maas als Mufti) könnte es durchaus schaffen, mit der islamischen Religionspolizei den Widerstand der Bürgerbewegungen zu brechen.

Demokratische Demonstranten gegen die Politik von Merkel werden durch die Schlägertrupps der SAntifa niedergeknüppelt,  linke gewaltkriminelle Horden greifen die Polizei an, wenn sie eine legale Protestdemo schützen will; wenn die unter dem Namen ‹Religionsfreiheit› subventionierten Schlägerhorden der Schariapolizei noch hinzukommen – eine Frage der Zeit – ist die Islamkritik Schnee von gestern. Langfristig ist die Aussicht düster. Nicht alle Menschen sind an der Freiheit der Mitmenschen interessiert.

AZ: Welche weiteren Massnahmen schlagen Sie vor?

  • Meyer: Langfristig kann die Integration nur über Bildung gelingen. Und auch die muss erzwungen werden, wenn Eltern oder Imame die Kinder daran hindern. Die Flüchtlinge sind nicht dümmer als wir. Aber das Praktizieren der Religion behindert nicht selten das Praktizieren der Intelligenz. Nicht nur im Islam.

Die Frage ist doch, ob der Islam überhaupt integrierbar ist, – wenn nicht, muss er aufgegeben werden, sein barbarisches Rechtssystem gehört geächtet.  Sonst bleibt die „Integration“ Illusion.

Der grösste Intelligenzblocker ist die islamophile Linke. Sie ist der Verblödungsfaktor Nummer eins. Drum trifft sich da an Kirchentagen der offenen Türen für den Islam auch das ganze linke Gelichter der Islamo-faschismus-Schleuser. Der Islam ist auch nicht durch den Glauben an die Allmacht der Bildung zu stoppen. Bildungsmöglichkeit gibt es im Westen genug; aber es gibt eine Religion, die sich nicht zwingen lässt, davon Gebrauch zu machen, es sei denn zu Apologetenwecken, siehe Kaddor & Konsorten. Der Islam ist gegenüber allem, was der Westen zu bieten hat an Werten der Aufklärung, der Meinungfsreiheit, der Gleichberechtigung, Toleranz, bis heute im Kern resistent. Ein Teil der Dschihadisten wurde zudem an westlichen Unis ausgebildet, in Hamburg, oder London, in Genf oder Bern. Ohne jeden Einfluss auf die Militanz des Islam. Im Gegenteil. Islamisten schärfen ihre Waffen durch westliche Ausbildung. Siehe Tariq Ramadan, den Befürworter des „Steinigungsmoratoriums“ (!), der von Prof. Schulze in Bern promoviert wurde und später in Oxford landete.  Bildung ist kein Mittel gegen den Islam, sie kann auch als geistiger Brandbeschleuniger wirken. Auch die Schweizer Salafistenburschen sind Konvertiten, die nicht nur staatliche Schulen besucht haben, sondern auch bei besagtem Islam-Apologeten bzw. -agenten an der Uni Bern noch mehr Islam gelernt haben; was allerdings andere Eigenschaften als Intelligenz voraussetzt.

Diese Salafaschisten und Frauenprügelexperten suhlen sich im Scharia-Unwesen gegen Frauen, in Vielweiberei und Dschihadpropaganda,  verteilen die Gewaltaufrufe zum Töten der Kuffar in Form heiliger Schriften auf öffentlichen Plätzen, – da ist alle Bemühung der Schulen um Bildung, die nicht in die islamofaschistisch aufgegeilten Köpfe reingeht, verloren.

Denn nicht nur die Kraft der Freiheit ist attraktiv, es gibt auch Unmengen von Kreaturen, meist männliche Jugendliche, die die Kraft der Gewalt und des Religionsterrors weitaus attraktiver finden und sich an der Unfreiheit von Frauen delektieren und an der  Vielweiberei begeilen.  die Scharia ist für einen Grossteil der im Westen lebenden Moslemmänner attraktiver als die Kraft der Freiheit (siehe die PEW-Studien dazu) Ein Teil der Männer ist und bleibt präzivilisiert und fällt jederzeit auf die Stufe der Hominiden zurück, wie die blutrünstigen Affen des Dschihad gegen die Zivilisation. Linke Ideologie ist der grösste Schleier der Illusion über dieser Tatsache.

  • AZ: Wie bitte?
  • Meyer: In bernischen Dörfern können Sie beobachten, dass die Schule manchmal an einer höheren Stelle gebaut ist als die Kirche: Sie soll über der Kirche stehen. Das signalisiert: Bildung ist im Vergleich zum Glauben das wichtigere Gut. Martin Luther hat dieser Erkenntnis den Weg geebnet, obwohl er dies gar nicht beabsichtigte. Er brach die Macht von Kirche und Klerus, indem er die direkte Verbindung von Gläubigen zum lieben Gott herstellte: Du kannst die Bibel lesen und verstehen – ohne Anleitung durch einen Pfaffen. Dazu hat er die Bibel in die deutsche Umgangssprache übersetzt. Das war der Anfang der Emanzipation durch Bildung: Lesen statt glauben, selber beurteilen statt nachplappern. Mein Vater hat diese Anleitung zum selbst-bestimmten Individuum für mich in einen Satz gefasst: «Was du weisst, kann man dir nicht nehmen.» Wenn die persönliche Kultur eines Menschen im Wissen begründet ist, dann ist es egal, zum wem er betet. (…)

Der Islam ist aber nicht reformierbar, es gibt weder einen moderaten noch einen modernen Islam, auch wenn die Gesundbeter der Koranreligion das ihren Nachbetern vorbeten. Islam heisst Unterwerfung, basta, er hat den Zensurmechanismus gegen Kritik in der DNS und schaltet Kritiker aus, wo immer der Terror an Terrain gewinnt. In Deutschland gewinnt er zur Zeit rasant. Die deutsche Justiz macht sich zum Büttel des islamischen Religions-terrors, wenn sie Kritik kriminalisiert und als «Hass» denunziert; und die Medien machen sich dabei zu den Erfüllungsgehilfen der Invasoren und hetzen masslos gegen die Kritiker der Islamisierung, die sie dämonisieren und denunzieren. „Deutschland deine Denunzianten“, – der alte Untertan in neuen demokratischen Kleidern. Allein der Unrat, der aus der DLF– Denunzianten-Kloake gegen Islamkritiker und Gegner des Asylwahns ausgegossen wird, zeigt wes Geistes Kind diese deutschen Demokratie-verächter sind, die eine junge demokratische Partei mit einem grundgesetz-konformen Programm mit Kübeln voll Mist überschütten und Hetzer hofieren (Noch immer schmückt man den Schweinen bei uns mit Lorbeerblättern den Rüssel.)

Den Optimismus von Meyer teile ich daher nicht, es ist der Glaube an den im Grunde guten und freiheitsliebenden «Menschen», der angeblich insgesamt vom Terror befreit werden will, die Illusion der sozialistischen Heilslehre, aber die Terrormenschen – und ihre Zahl ist nicht gering, keine «winzige Minderheit» – , die sich an Männergreueln begeilen, sie millionenfach auch selber begehen, wollen keineswegs «befreit» werden, sie nehmen sich alle Freiheit der Herrenwelt und wollen lieber killen und vergewaltigen als die Kraft der Freiheit der anderen zu entdecken. Der Terrormensch kennt die Freiheiten des Westens bestens, aber er zieht das Gewaltsystem vor. Gewalt macht geil. Diese Sorte stirbt nicht aus, und Islam ist die ideale Religion für die Gewaltmenschen, er entfesselt, prämiert ihre üblelsten Eigenschaften: die Gewaltlust und der irrationale Machtwille der schimpansenverwandten Spezies werden vom Islam als göttlicher Wille rationalisiert.

Auch scheitert die «Integration» der Terrormenschen schon an jenen einheimischen Herrenmenschen, deren Feindbild nicht der Islam ist, sondern die Frauenrechte, die von allen Islamophilen vorauseilend über Bord geworfen werden. Auch die Kirche einigt sich bereits mit dem Islam, Menschenrechte spielen da keine Rolle, die der Frauen schon gar nicht. Die Aufklärung war nur ein dünner Lack, an der Anbiederung an den Islam erkennt man, wie patriarchal strukturiert auch die «Werteverteidiger» des Westens sind.

In Raspails «Heerlager der Heiligen», dieser weit vorauschauenden Vision von der Zerstörung der Kultur Europas durch Massen primitiver Invasoren, einer ätzend sarkastischen Dystopie, sehr amüsant zu lesen, gibt es am Ende beim Rendez-vous der letzten Aufrechten in der Villa des Professors mit den Zügen des Verfassers, der «seit 1500 Jahren in Frankreich lebt», eine Szene, in der sich die Herrenkultur ein letztes Stelldichein gibt mit dem Lobpreis der besten Bordelle, mit dem die alten Conaisseure sich gegenseitig ihrer kennerischen Kundenqualität und ihres Hautgout in bezug auf die Frauen, die verkauften Frauen,  vergewissern. Was als «Wert» der Herrenkultur übrigbleibt und eine Vision kurz vor dem Tod wert sein soll… mon dieu! Diese Männer haben freilich mehr zu verlieren als ihre Huren.

  • AZ: In all diesen Fragen sind ausgerechnet Sie, der Kritiker des Rechtspopulismus, auf einer Linie mit den Rechtspopulisten. Sie haben eine Analyse von SVP-Rechtsaussen Oskar Freysinger gelobt. Ist Ihnen das nicht unheimlich?

Dem Interviewer ist die Islamkritik unheimlich, nicht der Islam.

  • Meyer: Freysingers Analyse des Konflikts, den unsere westlichen Werte einem gläubigen Muslim zumuten, war intelligent und präzis. So etwas habe ich bisher von keinem linken oder grünen Politiker gehört. Wenn ein Rechtspopulist behauptet, eins und eins ergebe zwei – muss ich dann sagen, das sei falsch? Wenn die demokratischen Kräfte Probleme verdrängen, dann tauchen sie dort auf, wo man sie bewirtschaftet: bei den Rechtspopulisten. In ganz Europa haben die linken Demokraten, vor allem die Sozialdemokraten, das kulturelle Problem der Einwanderung der äusseren Rechten überlassen. In Frankreich darf Marine Le Pen die Rechte der Frau auf die Fahne ihres «Front National» schreiben – die Rechte der muslimischen Frau! Und gewinnt damit die Wahlen. Derweil die linke intellektuelle Szene Frauen-Unterdrückung als Religionsfreiheit schönredet.

Tja, die Linkspopulisten bewirtschaften halt das falsche Feld, indem sie sich mit dem Islam verbünden aus den oben genannten Gründen. Volltext:

http://www.aargauerzeitung.ch/kultur/buch-buehne-kunst/publizist-frank-a-meyer-religion-ist-immer-maennermacht-129811707

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Über die Komplizenschaft  mit dem frauenfeindlichen Islam muss sich niemand wundern, der den Antifeminismus kennt, der auch in islam-kritischen Internetforen Blüten des Frauenhasses treibt. Auch bei PI, wo man die Werte der europäischen Kultur verteidigt.  Die Misogynie gehört offenbar dazu.  Da werden die Leser mit dem Frauenbild von Puffkunden  eingangs mit der Widerlingsvisage eines Hurenbocks bereichert, dessen Ansichten über Frauenrechte aus dem Bordellmilieu sowie aus der Türkei stammen, Vergewaltigungsrecht in Ehe und Puff inbegriffen. Der Mann, der sich an Zwangsprostituierten begeilt, begeistert ganze Schwärme von Anti- feministen, die wie eine ressentimentgeladene Altmännerpopulation ihren Frust über den Verlust weiblicher Dienstbarkeit abreagieren müssen und die unwidersprochen  Meinungen zum besten geben wie die, die Merkel werde von ihren Vasallen respektiert, weil «man» in Deutschland die «Damen“ respektiere, aber Männer als Kanzler hätten noch „Ehre und Treue“ im Leib. Wie der letzte Reichskanzler? Wozu zu sagen wäre, dass die deutschen Politbonzen und Medien nicht Frauen respektieren, vielmehr die Frauen, die Opfer der kriminellen Invasoren werden, mit Füssen treten.  Auch die    monströse Merkelperson rerspektieren sie nur, weil sie die Mutter aller Gläubigen spielt, die Mutter aller eindringenden Frauenschinder und  Vergewaltiger,  Zuhälter und  Puffkunden, m.a.W. Merkel wird durchaus nicht als «Dame» respektiert, sondern als Puffmutter. 

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Ein Titel aus dem Hintergrund-Verlag:

Michael Ley Abendland Rezension:

http://www.alwins-blog.de/?p=15627&cpage=1

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Ein Interview mit Carsten Frerk (von Benedikt Schulz) über die nicht deklarierte Lobbyfunktion der Kirchen in Deutschland:

  • Schulz: Es ist ja die Argumentation der Kirchen, kurz gefasst, keine klassischen Interessenvertreter zu sein, wie zum Beispiel die Gewerkschaften, die sich um Arbeitsnehmerrechte kümmern. Es geht hier um übergeordnete Interessen, Menschenrechte, Ethik… Ist es nicht so? (…)

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Wer bitte definiert die übergeordneten Interessen? Und wem sind die «übergeordnet»? Den Interessen der Nichtgläubigen? Wer ordnet hier über?! Welches Mandat hat die Kirche in der Demokratie?

Auch über die Finanzierung der Mohammedanervereine und über ihre Lobby in den Medien würden wir gern Genaueres vom Deutschlandfunk erfahren. Das ist aber nicht gut möglich, weil diese Islamagentur zu der Lobby gehört, deren Interessen sie propagiert.

Wenn der Deutschlandfunk etwa einen  „Gewaltexperten“ interviewt, sagen wir einen Herrn Funke, der erklärt, die AfD verursache Gewalttaten gegen «Flüchtlinge», was eine rufmörderische Verleumdung ist, und kein Wort über die wirklichen Gewaltakte der kriminellen Antifa verliert, der roten SA gegen demokratischen Bürgerprotest, oder gar über die Schläger und  die Vergewaltiger unter den Moslems in den Asylcamps, die allen bekannt sind, die sie vertuschen, so macht er sich zum Komplizen von Kriminellen. Rechtsbrüche sind für die deutschen Postfaschisten irrelevant.

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http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/kino/gewalt-gegen-frauen-hat-zugenommen/story/20843406

«Gewalt gegen Frauen hat zugenommen»

  • Der in Istanbul geborenen Filmregisseurin Esen Isik zufolge sind in der Türkei Morde an Frauen eine grässliche Normalität. Sie sieht einen Grund darin, dass die politische Kultur kaum Kritik zulässt.

Die linke Islamophilie (Tages-Anzeiger) lässt es kaum zu, dass der Islam als Ursache massiver Gewalt gegen Frauen, von der Zwangsverheiratung bis zum «Ehrenmord», auch benannt wird. Die linke Islamophilie ist die stärkste Zensur gegen Islamkritik.

Aber wie soll man sich überhaupt einen nennenswerten Widerstand gegen die Barbareien der Scharia vorstellen, wo eine Gewaltkultur wie allein die der Pornoindustrie im Westen floriert, inklusive Kinderporno, in die Millionen von Männern aktiv involviert sind, als Konsumenten, als Puffkunden und Sexualtäter. Dieser Typ ist einer von unzähligen, die die Affenfratze der Spezies demaskieren. Vergewaltigung ist im Islam von religionslegitimiert, im ungläubigen Westen wird sie von der Pornoindustrie animiert und von der Linksjustiz mit Bewährung oder früher Freilassung honoriert. Diese Typen sind nicht an der Unterbindung der Barbareien des Islam gegen Frauen interessiert.

http://www.20min.ch/people/international/story/Vergewaltigung-ist-sein-Beruf-19486964

https://widerworte.wordpress.com/2014/04/14/das-jubelrudel/

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