Schariaschule Schweiz?

Posted on Dezember 20, 2015

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Tages-Anzeiger 19.12.15:

«Den IZRS sollte man verbieten»

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Den-IZRS-sollte-man-verbieten/story/29016160

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Schweiz am Sonntag 28.11.15

«Islamischer Zentralrat hat «Züge einer Sex-Sekte»

Wirklich? Ist der Islam eine Sekte?

  • Eine nahe Verwandte eines Mitglieds von Nicolas Blanchos Islam-Verein ortet Sex und Vielweiberei als zentrales Motiv vieler männlicher Mitglieder.
    Im Islamischen Zentralrat Schweiz (IZRS) geht es nicht nur um Ideologie und religiösen Fundamentalismus, sondern auch stark um Sex und Frauen. Das sagt eine nahe Verwandte eines IZRS-Aktivmitglieds gegenüber der «Schweiz am Sonntag», die Einblick in gewisse Vorgänge hatte. Gemäss der Beobachterin trägt der von Präsident Nicolas Blancho und anderen Konvertiten geprägte Zentralrat «Züge einer Sex-Sekte».
    Die Person will aus Angst vor Repressalien anonym bleiben. «Es gibt Frauen, die werden im Zentralrat nach islamischem Ritus von einem zum anderen weitergereicht.» In ihren Augen ist dieses Verhalten «pervers».

Nur in ihren? Nicht in denen der Redaktion? Dass die Frauen von Pfote zu Pfote gereicht werden, müsste ihnen genügen, aber offenbar sind sie schon so verblödet und verkommen, dass sie das mitmachen. Wenn sie allerdings aus dem Jemen importiert werden, wo auch die Kinderehe an der Tagesordnung ist, können sie sich wohl nichts anderes mehr vorstellen.

Und wo kommen die Schweizer Frauen her, die sich auf diesen Kuhhandel einlassen und jedem sexualfaschistischen Ochsen zu Willen sind? Der Hintergrund wurde schon mal in der Weltwoche beleuchtet, aber ohne Folgen, obwohl er die Justiz hätte interessieren dürfen. Aber die linke Rechtsprechung ist moslem-machoorientiert und nicht an den Frauenrechten interessiert.

  • Sie ist aufgrund eigener Beobachtungen überzeugt: «Der Islam wird als Instrument benutzt, um wie in einer Sekte Frauen abhängig und gefügig zu machen.» Diese Frauen merkten oft lange selbst nicht, welches Spiel mit ihnen getrieben werde.
    Der sogenannte Islamische Zentralrat wäre da kein Einzelfall: Sex spielt in vielen religiös verbrämten Bewegungen und Sekten eine zentrale Rolle und ist letztlich sogar zentrales Motiv. Und die Terrormiliz IS rekrutiert in Europa mit viel Aufwand Mädchen und junge Frauen als Sexobjekte und Ehefrauen.
    In der vom Zentralrat propagierten und praktizierten Version des Islam dürfen die männlichen Mitglieder mit bis zu vier Frauen gleichzeitig «verheiratet» sein. Je mehr Frauen einer hat, desto grösser ist sein soziales Prestige innerhalb der Gruppe, denn er gilt als erfolgreich. Nach schweizerischem Recht sind Mehrehen zwar nicht erlaubt, aber nach islamischem schon. Wobei nur der Mann das Recht auf mehrere Partnerinnen hat.
  • Davon machen etwa IZRS-Präsident Nicolas Blancho und Pressesprecher Qassim Illi, beide Konvertiten, Gebrauch. Beide sind gemäss nie dementierten Berichten mit mehreren Frauen verheiratet sein. Blanchos erste Frau ist Jemenitin, daneben ist er gemäss islamischem Recht mit einer Kosovarin verheiratet. Derzeit soll er mindestens mit noch einer weiteren Frau zusammen sein, sagen Insider.
    Illi hat neben seiner Frau Nora Illi, die als sogenannte Frauenbeauftragte beim Zentralrat arbeitet, eine Zweitfrau, wie etwa die «SonntagsZeitung» berichtete.

Die Vielweiberei wird nicht nur von den Salafaschisten praktiziert unter Missachtung des Schweizer Rechts, sondern ist islamweit legal nach Koran und Scharia, was dieser Artikel ausblendet, als sei der Verein der Unappetitlinge und Sexual-unholde eine Sekte, die nichts mit dem Islam zu tun hat. Weltweit gibt es Abermillionen von Zwangs- und Kinderehen, von Mädchen und Frauen, die in Harems eingesperrt sind oder als «Zeitehen»-Sexualobjekte beliebig auswechselbar benutzt werden, wie z.B. in Saudi-Arabien. Alles legal nach der islamischen Gesetzesreligion.

Für die linke Schweizer Islamlobby hat das islamische Religionsrecht offenbar nichts mit der Gesetzesreligion Islam zu tun. Dass die Schweizer Behörden die kriminelle Vielweiberei der Sexualunholde straflos zulassen, macht mal wieder klar, wie weit das Rechts-bewusstsein unter dem islamischen Terror verkommt. Es geht hier nicht um Sekten, sondern um den Islam, der mit demokratischem Recht absolut unvereinbar ist. Das war schon klar, als der Vielweibereiverein mit der tollen Parole «Religion geht vor Demokratie» demonstrierte auf dem Bundesplatz und der Rädelsführer, in dessen Schädel das demokratische Recht nicht reingeht, von dem naiven Schweizer Reporter Beat Stauffer interviewt wurde, der partout nicht begreifen wollte, dass er einen Agenten des islamischen Rechts gemäss Koran vor sich hatte. Die Vielweiberei wurde nicht in den trüben Hirnen der Salafisten ausgebrütet, sondern wird nach islamischem Recht weltweit praktiziert, ganz legal an Frauen und Kindern verübt. Auch die Kinderehe ist nach Scharia legal, wird millionenfach verübt und in der Schweiz als religiös begründete Kindesschändung toleriert, wenn eine Importbraut aus dem Jemen oder Anatolien z.B. minderjährig ist. Dass die Unappetitlinge beim deutschen Islamagenten Prof. Schulze in Bern «studierten» sprich sich noch die Lizenz zu ihren Unappetitlichkeiten holten, rundet das Bild des Islam-schlammassels ab, der sich mittten in der Schweiz ausbreitet mit fremdem Recht, das die Schweiz befallen hat. Die SaS fragt: Stimmt das alles?

Nun, das wäre ganz einfach herauszufinden, wenn die Behörden das wollten und kriminelle Aktivitäten wie offene Verstösse gegen geltendes Recht zu unterbinden gedächten. Daran besteht aber offenbar kein Interesse, denn die Anerkennung der Scharia wird schon vorbereitet, auch der «Rat der Religionen» wirkt da mit, dessen ehem. Vorsitzender Maizar die Anerkennung der Scharia in der Schweiz schon ankündigte, wenn die Zeit dazu «reif» sei. Der IZRS hat zwar ein Verfahren am Hals, s.o., aber nicht wegen der Vielweiberei. Die ist der Justiz nicht so wichtig, die Schweizer Asylrekurskommission erkennt ja Ehen an, die nach Schariarecht im Ausland geschlossen wurden – in Abwesenheit der Braut. Zwangsehe gefällig? Die Duldung der Vielweiberei ist da nur ein weiterer Testlauf.

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Basler Zeitung 21.12.15

  • Der Islamische Zentralrat der Schweiz eckte mit seinen Vorhaben in der Vergangenheit immer wieder an. Die Freiburger Behörden verboten ihm vor gut einem Jahr, eine Jahreskonferenz  durchzuführen. Gegendemonstrationen und Gewaltausbrüche seien zu befürchten, begründeten die Behörden ihre Ablehnung. das Bundesgericht entschied jedoch kürzlich, es habe kein Grund bestanden, die Veranstaltung zu verbieten. 

Dasselbe Bundesgericht, das auch die islam. Geschlechts-apartheid in Schweizer Schulen erlaubt, also das Kopftuch als Wahrzeichen der Frauenunterwerfung billigt, wie nur die linken Komplizen des sexualfaschistischen Religions-rechts es „tolerieren“, die auch an der Polygamie klamm-heimlich Gefallen finden und sich mit den Haremsherren verbünden gegen die Frauen, dieses Bundesgericht nimmt keinen anmstoss an der Vielweiberei, an der sich die sala- faschistischen Zellhaufen begeilen; das alles unter dem Deckmantel der „Religion“, die auf die Komlizenschaft der linken FamilienverächterInnen zählen kann, denen wir auch die Legalisierung des Bordells verdanken. Ob Frauen im Harem oder im Puff – alles legal; die Linken betreiben den Ausverkauf der Frauenrechte.

Kreuze in Schulen sind nicht erlaubt, Weinachtslieder und Feiern werden abgeschafft, linke Schulen proben Scharia. Die christlichen Symbole sind schon so gut wie verschwunden aus den Weihnachtsdekorationen, man findet kaum noch Karten mit dem Motiv der Weihnachtsgeschichte, die Marienfigur ist nicht mehr zu sehen im Sortiment, das heisst: das Bild der Mutter mit dem Kind wird verbannt. Das links-islamophile Programm hat das Weihnachtsfest um den Mythos amputiert.

Aber Frauen mit Kopftuch, Symbol der Frauenversklavung, dürfen in  Schweizer Schulen ihre menschenrechtswidrige „Religion“ demonstrieren. Freiheit für die islanmische Frauenunterwerfung!

Eine perverse Variante: Kopftuchfrau mit Edelweisshemd, vom Linksblatt vorgeführt als „Versöhnung“ von Islam und Schweizer Eigenheiten. Versöhnung mit der Scharia?

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/30579038

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Dass linke Bonzen wie der grüne Schariaanwalt Vischer sich in den Dienst des menschenrechtswidrigen Islamrechts stellen und mit zynischem Grinsen die systematische Abrichtung der moslemischen Mädchen für ihre Unterwerfung unter das Männergewaltrecht schon für die Schülerinnen (Kopftuch und Schwimmunterrichtsverbot) durchzuboxen verstehen, gehört zur linken Agenda der Unterwerfung des Landes unter den Islam, genannt «Integration». Es gibt keine «integrations“resistentere Religion als den demokratiefremden und -feindlichen Islam.

Es ist müssig, zu werweissen, ob das vom Salafaschistenclub propagierte islamische Recht dort auch praktiziert wird, weil das die Schweizer Justiz offensichtlich nicht interessiert, die diesem Treiben ein Ende machen könnte, wenn sie wollte. Aber das ist nicht ihr Anliegen.

Sie hat ja schon die Frauenprügelpropaganda nach Koran gutgeheissen (es war wieder ein Grüner Komplize der Scharia, der Präsident des Basler Appellationsgerichts, Gelzer, nebst einem EVP-Mann, Dominik Kiener, der die Frauenprügelpropaganda – gegen den Strafantrag der Staatsanwältin Eichenberger – als straffrei absegnete). Was der Koran vorschreibt, das soll der Staat nicht behindern, gell, wenn es nach den patriarchalen Burschen geht. Ein Dominik Kiener weiss, wer der Herr im Haus ist.

Der Artikel der «Schweiz am Sonntag» ist gleichwohl verdienstvoll, da er den dubiosen Verein und seine Machenschaften vorführt und für alle Leser deutlich klarmacht, worum es sich bei dem obskuren Salafaschistenclub handelt, der die Offenlegung seines ominösen Treibens scheut:

  • Illi, gemäss IZRS-Website Vorsteher des «Departements für Public Relations und Information», weigert sich, irgendwelche Fragen zum Thema Mehr-Ehe und Frauen im Zentralrat zu beantworten. Weder Fragen nach der Anzahl Frauen von Blancho und ihm selbst noch nach der grundsätzlichen Haltung des IZRS zur islamischen Mehr-Ehe will er beantworten.
    Das hat System. Fragen, die nicht gelegen kommen, bleiben unbeantwortet. Im TV-Talk mit Roger Schawinski im letzten Oktober etwa stritt Blancho nicht ab, dass er und llli mehrere Frauen haben. Er weigerte sich aber auch da, auf das Thema einzugehen. Er sagte etwa, «ich habe viele Frauen», was er «ironisch» gemeint haben wollte.
    Bereits letzte Woche hatten sich die Zentralrats-Verantwortlichen geweigert, Fragen beispielsweise zu den Geldflüssen und den Aktivitäten in den etwa zehn Berner Vereinen zu beantworten, in denen Nicolas Blancho zusammen mit anderen Muslimen meist aus dem arabischen Raum aktiv ist. 
    Weiterlesen:
  •  http://www.schweizamsonntag.ch/ressort/nachrichten/islamischer_zentralrat_hat_zuege_einer_sex-sekte/
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Die SaS vermeidet es zwar, das Unding beim Namen zu nennen, das menschenrechtswidrige islamische Recht, das alle Frauenrechte mit Füssen tritt. Und im Schutz der linken Schweizer Scharialobby können die Sexualunholde sich unbehelligt im Sumpf der Vielweiberei suhlen und ihre Importbräute aus dem Jemen holen, ohne dass die Illegalität ein Schweizer Gericht beschäftigt. Offensichtlich sympathisiert die Schweizer Justiz mit der Scharia, soweit links verseucht. Weder die linken Huren des Islam noch die sexualfaschistischen Figuren wie die sauberen grünen Anwälte oder die Bürschchen, die die monogame Ehe abschaffen wollen – zugunsten des Harems als Privatbordell mit Zwangsinsassinnen für jeden Mann, nicht wahr , auch die Grünen Grüsel lassen grüssen -, stehen dem im Wege.

Nur der Islam machts möglich, dass auch in der Schweiz die einst von Linken unterstützten Frauenrechte wieder rückgängig gemacht werden. Die Linke ist heute die grösste Verräterin der Frauenrechte; flankiert von den Altantifeministen der Rechten, denen jede Emanzipation verhasst ist (zurück in die Präzivilisation oder zu afrikanischen Vermehrungsverhältnissen), und die in ihren schönsten Prachtexemplaren die Frauenrechte nicht nur für alle Greuel der Männerwelt, sondern auch den Islam verantwortlich machen, der nicht mal von seinen linken Liebedienerinnen erfunden wurde.

In Deutschland macht schon mal ein Grüner namens Beck (die Legalisierung der Pädophilie ist noch nicht vom Tisch) Reklame für das islamische Recht der Unterwerfung der Frauen und der Verfolgung von Homosexuellen. Dass es ihn selber träfe, das kapiert er nicht. Die Herrschaften fühlen sich sicher, wenn sie nur servil genug vor dem Islam herumkriechen.

Unter Linken gilt auch die Polygamie nicht als Delikt, im Gegenteil, Serienpolygamie wird mit grunzendem Behagen goutiert und hofiert. Wer was dagegen hat, ist prüde. Ich kann mir gut vorstellen, dass auch der krankhaft misogyne altpatriarchale Typus, drt sich in den sog. konservativen Foren tummelt, in denen ein Frauenbild von Puffbrüdern vorherrscht (mann fängt zu johlen, wenn die Frau nicht jung knackig und sexy ist, wie der Kunde es wünscht), heimlich mit dem Harem liebäugeln, in dem die Frauen unter der Knute des Männerrechts leben. Denn die Ausschaltung der Frauen aus der Öffentlichkeit stört diese Herren nicht, Frauenrecht ist das rote Tuch für sie; und das Ideal frustrierter Männer, die nicht mehr über genug willige Weiblichkeit daheim verfügen, ist ganz unverhohlen die Unterwerfung der Frauen unter die atavistischen Vermehrungsmethoden nach Nazigesetz und Kirchenrecht, das von erbosten Frauenhassern, für die Frauenrechte der Untergang des Abendlandes sind, und die auch noch die Männerkriege den Frauen anlasten, sowie wie von den angeblich ach so kinderliebenden Agenten von Opus Dei in islamkritischen Foren propagiert wird. Zwei Spielarten des deutschen Herrenmenschen, der auch gegen Frauen wie Hirsi Ali anpöbelt.

Die in allen zivilisierten Ländern betriebene Geburtenkontrolle ist den Männern, die den Frauen gern eine Reproduktionsrate wie im afrikanischen Busch verordnen würden und die Frauen für die Völkerwanderung verantwortlich machen wegen mangelnder «Gebärfreude» (sie schnauben vor Wut, dass diese Zeiten der unkontrollierten Vermehrung vorbei sind in zivilisierten Gegenden), ein Dorn im Auge. Es sind da vor allem die deutschen Männer, die die Frauenrechte der Moderne nicht verkraften, Männer mit den fossilen Vorstellungen gegen Geburtenkontrolle im Kopf, wie die wahren Sexualklerokraten und Spezialdemokraten, die gegen Verhütung und die legale Abtreibung antoben und mit Mordparolen rumposaunen und Frauen als Mörderinnen denunzieren, wenn sie Abtreibung als Holocaust kriminalisieren und die Männerverbrechen der Welt den Frauen anlasten. Ablenkungsbedarf? Millionen von Kriegsflüchtlingen weltweit sind auf der Flucht vor bewaffneten Männern, wovon deutsche Antifeministen offenbar abzulenken versuchen. So wie die Linken den Holocaust auf Israel projizieren, so versuchen die rechten antifeministen die ännerverbrechen der Welt den Frauen unterzuschieben. Abtreibung gleich Massenmord die rufmörderische und frauenmörderische patriarchale Parole dieses deutschen Denunziantentypus, der die katholische Moraltheologie als Grundlage staatlicher Gesetzgebung durchsetzen würde, wenn er noch könnte, wonach die Frauen wieder an illegalen Abtreibungen verbluten würden wie in Lateinamerika unter den kath. Diktaturen; ein Typus, und der nicht zufällig in Deutschland zu Hause ist, wo auch noch das Konkordat aus der Zeit des NS-Staats gilt. Dass Opus-Dei-Agenten u.ä. kath. Apologeten ihre Aktivitäten der Kirchenrechtspropaganda als nicht moraltehologisch motiviert ausgeben, gehört zur kath. gekonnten Täuschungstaktik, vergleichbar der plumpen islamischen Takiya.

Dass auch hier die kleinen Propagandisten und Herrenmenschlein päpstlicher als der Papst sind, der gesagt haben soll, die Katholiken müssten sich nicht wie die Karnickel vermehren, ist besonders reizvoll in diesem Glaubenskonkurrenzkampf, in dem der Gott des religiös verbrämten Männerrechts «zurück kommt nach Europa».

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http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2014-36/extremismus-die-fans-des-kalifats-die-weltwoche-ausgabe-362014.html

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2014-47/in-der-pose-des-eroberers-die-weltwoche-ausgabe-472014.html

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2014-49/dschihad-im-alpen-reduit-die-weltwoche-ausgabe-492014.html

http://www.srf.ch/kultur/im-fokus/die-zuercher-prozesse/der-zweite-prozesstag-teil-1-wie-gefaehrlich-ist-der-islam

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Islamist-Blancho-will-muslimische-Schulen-in-der-Schweiz/story/27742140

Muslimische Schulen zur Dressur der Mädchen für die Zwangs- und Kinderehe, für die Zurichtung der Mädchen für das Privatbordell des Haremsbullen.

«Den IZRS sollte man verbieten»

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Den-IZRS-sollte-man-verbieten/story/29016160

Interview 19.12.2015 44 Kommentare
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