Schweizer Schariajustiz und Rassismuswahn

Posted on Dezember 13, 2015

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Edelweiss ist rassistisch

SonntagsZeitung 13.12.2015

Schwingerhemd_NEW

Wie man aus der SonntagsZeitung vom 13.12.2015 erfährt, treibt der  Wahn der linken Rassismustreibjäger  auch in der Schweiz perverse Blüten. Ein Schwingerhemd, das als Markenzeichen von Schweizer Bauern gilt und auch bei Schülern beliebt scheint, wurde laut SZ Anlass zu einem grotesken Skandal an einer Sekundarschule in Gossau, Kanton Zürich. Das blauweisse Hemd mit aufgesticktem Edelweiss (siehe Foto), in dem zehn Oberstufenschüler zum Unterricht erschienen waren, missfiel der Lehrerin, die den Schülern das Tragen des Hemdes verbot und Kleiderwechsel befahl. Begründung: das Hemd sei „rassistisch“ und „ausländerfeindlich“. Die Schüler, die mit diesem Bauernhemd ihren Patriotismus zum Ausdruck brachten und auch Schweizer Lieder spielten, worüber sich albanische Schüler lustig gemachte hatten, wandten sich damit gegen den ausländischen Rassismus gegen Schweizer, der nach den Sprachregelungen und den Denkvorschriften der linken Meinungs-Terroristen offiziell nicht existiert, sich aber an den Schweizer Jugendlichen austobt, wie wir aus vielen Quellen wissen.

Der Schulleiter, der die rassistischen Anfeindungen gegen die Schweizer Schüler offenbar nicht zu beanstanden fand, schlug sich auf die Seite der Albaner und der anti-schweizerisch- rassistischen Lehrerin, die die Schweizer Schüler diskriminiert,  und warnte vor „Extremformen“.

Diese Art der Idiotie übertrifft alles uns bisher Bekannte an extremen Unterwerfungsformen der linken Lehrerschaft unter zugewanderte rassistische Gewalt- und Machokulturen, die die linken Weiber auch noch hofieren. Edelweiss  ist also extrem für diesen famosen Schlaukopf von Schulleiter, und die rassistische Lehrerin, die die Schweizer Schüler diskriminiert, kommt sich  dabei in ihrer geistigen Unbedarftheit noch antirassistisch vor.

Dieser jüngste Vorfall aus Seldwyla erinnert an den kosovarischen Kehlenschlitzer, der einem Schweizer Schwinger die Kehle aufschlitzte, was die SVP zum Motiv eines Plakats machte, das wiederum von den linken Rassismusjägern gerichtlich verboten wurde. http://www.blick.ch/news/schweiz/bern/in-einer-beiz-in-interlaken-kosovare-schlitzt-schwinger-kehle-auf-id82755.html

Auch an einen viel früheren Fall einer linken Lehrerin erinnert mich diese perverse Groteske, der vor Jahren im „Beobachter“ stand: Ein linkes Weibchen,  pardon, eine Lehrerin, an die sich eine von albanischen Rüpeln sexuell belästigte Schweizer Schülerin um Hilfe wandte,  stellte das Mädchen vor der Klasse an den „Rassismus“- Pranger.  Das moslemmachohörige links verblödete Weibchen lieferte das  von den albanischen sexistischen Flegeln  bedrängte Mädchen dem Flegelrudel aus. Das war linksfaschistische Beihilfe zum sexistischen Terror gegen Schweizer Schülerinnen.  Das ist Jahre her.  Aber als erst kürzlich wieder solche Fälle sexueller Belästigungen und sexistischer Anpöbelungen von Schweizer Schülerinnen durch Jungmachos aus dem islamischen Kulturkreis  in einer Schweizer Zeitung zu lesen standen, eilte flugs eine linke Täterversteherin in der SonntagsZeitung herbei, um die moslemischen Schnösel, die die Schülerinnen anpöbelten, in Schutz zu nehmen und den Bericht über diese Zustände, die erst mit der Invasion der moslemischen Kultur in der Schweiz um sich greifen (wie auch die Zunahme der Vergewaltigungen belegt), als fremdenfeindlich und dergleichen zu diskreditieren. Täterschützerinnen aus dem linken Asylindustrie-Gewerbe sind unfehlbar zur Stelle, wenn es gilt, die Machotypen aus dem gewissen Kulturkreis gegen jeden Verdacht des Sexismus zu schützen – gegen die Mädchen, die sich wehren, und gegen Frauen, die sich nicht mit der linken Puffmuttermentalität  den Macho-Allüren aus den moslemischen Kulturen unterwerfen wie die linken Weibchen,  die nicht genug davon bekommen können.             

Wie wäre es denn, wenn diese Tröpfe, diese linken Meinungs-Terrorköpfe, auch das Edelweiss ganz verbieten würden und alle Edelweisse aus den Schweizer Bergen per Gerichtsbeschluss vom Bundesgericht entfernen liessen, weil der Anblick die Albaner als Ausdruck der Schweizer Heimatpflege beleidigen könnte? Kreuze werden schon entfernt, warum nicht Bergblumen? Demnächst werden sie wohl noch auf Sennenkitteln verboten, sie könnten ja einen Moslem verstimmen. Das folgende Bundesgerichtsurteil ist schon ein Schritt in Richtung Scharia.

Schweizer Kreuze in Schulen verbieten, islamisches Kopftuch in Schulen erlauben. Diese Linken können es gar nicht abwarten, bis auch sie um ihre kostbaren Köpfe kürzer werden!

Sie ducken sich schon so tief auf den Boden, dass sie nicht mehr von den Bodenbetern zu unterscheiden sind. Wer den Kopf noch hoch trägt, dem wird von den linken Meinungsterroristen und Islam-Duckmäusern ein Bein gestellt.

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Nationalhymne an Schulen unerwünscht

  • Eine Motion der SVP und EDU wollte die Zürcher Schulen dazu verpflichten, die Nationalhymne in den Lehrplan aufzunehmen. Der Regierungsrat hält das allerdings nicht für sinnvoll. _________________________

Kreuze verboten, Kopftuch erlaubt

CH Bundesgericht: Kein Kopftuchverbot für Schülerin

Das Bundesgericht spricht sich gegen das Kopftuchverbot der Schulgemeinde St. Margrethen aus. Ein muslimisches Mädchen darf somit weiterhin mit Kopftuch den Unterricht besuchen.

http://www.nzz.ch/schweiz/bundesgericht-beraet-ueber-kopftuchstreit-in-st-margrethen-1.18661453

11.12.2015

  • Das Bundesgericht hält ein Kopftuchverbot an öffentlichen Schulen für nicht gerechtfertigt. Es stellt sich hinter die Eltern eines heute 14-jährigen muslimischen Mädchens aus St. Margrethen. Der Fall hat in den letzten zwei Jahren für viel Aufsehen gesorgt.

Zum Vorspiel dieses Debakels der links-islamophilen Schweizer Justiz:

Kopftuch“konflikt“ in der Ostschweiz und die Abwieglerin von der EKR  >https://widerworte.wordpress.com/2014/01/25/2946

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Das Schweizer Bundesgericht hat am 11.12.15 mit einem fatalen Urteil pro Kopftuch für Schülerinnen an staatlichen Schulen die Islamisierung der Schweiz um eine weitere Eskalationsstufe vorangetrieben. Die Leserkommentare zu den Presseberichten machen die Diskrepanz zwischen Volksmeinung und dem links-islamophil tickenden Gericht deutlich, das den Menschenrechten der Frauen ins Gesicht schlägt und die Unterwerfung von minderjährigen Schülerinnen unter das Religionsdiktat des Moslemmilieus zynisch als Religionsfreiheit ausgibt.

Wer oder was steuert diese Juristenclique, die im Sinne des linken Hamaskomplizen und altstalinistischen Schariaanwalts  Vischer (Grüne) entscheidet, der schon in der Ostschweiz zusammen mit dem Schweizer Salafistenclub der Frauenprügel-Experten das Recht minderjähriger Mädchen im Moslemmilieu auf Unterwerfung unter die Vorschriften der Frauenversklavungsreligion durchzuboxen verstand. Mit dem Verbot des Schwimmunterrichts ist er zwar gescheitert, aber dem Kopftuchurteil werden weitere folgen. Denn das «Recht» der Frau auf Unterwerfung hat Folgen.

Das Kopftuch steht für die weiteren Unterwerfungsakte, die damit eingeleitet werden, die Bemührungen um die Burkaerlaubnis werden folgen, ebenso wie Legalisierung der Zwangsehe, der Kinderehe, das Vergewaltigungsrecht des Ehemannes – kurzum die ganz Palette der islamischen Frauenversklavung, für die das Kopftuch für Mädchen aus den Moslemfamilien der Auftakt ist.

Die Unterwerfung der Frauen unter das islamische menschenrechtswidrige Männer-Gewaltrecht, die in der Einsperrung der Frauen in Stoffkäfige ihren weit sichtbaren demonstrativen Ausdruck findet, bedeutet den Verrat an den Frauenrechten, wie er nur von moralisch dubiosen grünen Schariaschranzen und moslemhörigen linken Weibern, die nicht genug bekommen vom Moslemmachoimport in die Schweiz, verkörpert wird.

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Aus den KOMMENTAREN 2015

  • > Schade. Dies wäre eine gute Gelegenheit gewesen, die Grenzen der Religionsfreiheit zu definieren, und vor allem klar zu stellen, dass weltliche und staatliche Gesetze (was ein Schulreglement in jedem Fall ist, auch wenn es nur ein kommunales Gesetz ist) in jedem Fall über den Regeln von irgendwelchen Religionen stehen.
    Ich hoffe, dieses Beispiel macht nicht Schule, denn wenn jedes Reglement und jedes Gesetz mit Hinweis auf die Erfordernisse irgendwelcher Kulte übergangen werden kann, dann ist dies der erste Schlag der Abrissbirne gegen unseren Rechtsstaat
  •  
  • >Es gibt ab sofort keinen Grund mehr, Christbäume und Kruzifixe in den Klassenzimmern, sowie das Tragen von Kruzifixen zu verbieten. Immerhin: Die Deutschen haben in ihren Erstaufnahmelagern jede Menge Christbäume aufgestellt und dies für Muslime, nota bene. Wir ernten jetzt die Früchte des Nachgebens unserer (Schul-)Behörden. Das Urteil bestätigt, dass Muslime in der Schweiz gegenüber Schweizern bevorteilt werden (Verbot von Christbäumen, Verbot des Tragens von Kruzifixen, Erlaubnis zum Tragen eines religiösen Symbols, also des Kopftuchs). Muslime wissen, wie sie zu ihren Rechten kommen in der Schweiz.
  • >Ganz schlechtes Zeichen! Ausserdem zeigt die Begründung, dass die Richter vom Koran wenig bis keine Ahnung haben. Es steht nirgends im Koran und der Hadithe geschrieben. Aber in den Amtsstuben in Adliswil will man das Kreuz tragen verbieten. Ich hoffe, das Urteil wird an den europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) weiter gezogen! Denn es geht auch um die Mädchen, ich glaube nicht, dass diese frei sich für ein Kopftuch entscheiden!
  • > ein neuer Tiefpunkt in der seit längerer Zeit miserablen Rechtsprechung des Bundesgerichts, unter Berufung auf die Religiosnfreiheit werden diese Mädchen zur Abgabe eines religiösen Bekentnisses gewungen. Das Urteil verletzt den Kerngehalt der Religionsfreiheit. Eine Schande.
  • >“Zudem gebe es keine Hinweise, dass sie von ihren Eltern unter Druck gesetzt werde und nur deshalb das Tuch trage…“ Schön naiv, das Mädchen hat also von sich aus entschieden, das Kopftuch zu tragen, um sich von den anderen jungen Mädchen abzugrenzen.

Nun, naiv ist es nicht, es hat Methode. Die Unterwerfung der linken Richter unter den Islam ist beabsichtigt. So beschränkt können sie gar nicht sein, dass sie nicht wissen was sie tun.
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Zur Vorgeschichte 2013:

Entscheid des Bundesgerichts 11.7.13

  • Die beiden Mädchen, die in der Gemeinde Bürglen mit dem Kopftuch zur Schule gehen wollen, haben auch vor Bundesgericht recht bekommen. Das höchste Gericht fällte aber keinen Grundsatzentscheid in dieser Frage.
  • (…) «Jetzt haben wir Klarheit – und genau das wollten wir», sagt Rolf Gmünder, Präsident des Schulrats der Volksschulgemeinde Bürglen, zum Entscheid des Bundesgerichts.

Wir haben schon lange Klarheit über das, was hier abläuft. Das ist so klar wie die dauernde Duldung der Salafaschistenbande in der Schweiz durch die islamunterwürfigen Behörden.

Aus den KOMMENTAREN 2013:

  • >Leider nicht das erste Skandal-Urteil der Subversiven Elf, und es wird auch nicht das letzte sein. Es ist schon perfid, mit verfassungswidrigen Mitteln (so genannte „Anti-Rassismusgesetze“» ) etwas Verfassungswidriges zu schützen. Letztendlich ändern auch diese Paragraphen und Richtsprüche nichts: Der Islam ist mit zivilisierten Werten nicht vereinbar.
  • Bedenklich, wie oft sich unsere (teuren) Institutionen mit vermeintlichen Asylanten-Rechten herumschlagen. Hätten wir doch weit wichtigere Probleme, die es zu lösen gilt.
  • Religionsfreiheit ist und bleibt ein alter Zopf. Diese moderne““ Perversion ist auch nicht im Sinne des Erfinders. Den Verfassungsvätern ging es darum, den Zwist zwischen Katholiken und Reformierten unblutig zu lösen – was bekanntlich auch gelang und nicht darum, die Schweiz frechen Scheinasylanten gefügig zu machen.
  • >Es war gerade die ReligionsUNfreiheit, welche Europa nach 2000 Jahren christlichem Terror befriedet hat.
    Die völkerrechtlich garantierte Religionsfreiheit ist menschenrechtswidrig, menschenfeindlich und ein Todfeind von Demokratie und Freiheit.
  • Die Frage sei erlaubt, ob sich unsere Bundesrichter schon einmal im  Detail mit dem Koran auseinandergesetzt haben. Vermutlich nicht, sonst müssten sie wissen, dass der Prophet in keiner Sure, in keinem Vers   vorschreibt, dass Mädchen und Frauen ein Kopftuch zu tragen hätten. Er  sagt lediglich, dass Frauen Arme und Busen bedecken sollen und die Beine
    nicht übereinander schlagen dürfen. Mit Ausübung der Religionsfreiheit  hat somit das Kopftuchtragen nichts zu tun!

Eine Ansicht, die unterstellt, dass die korangerechten Sitten und Bräuche zu tolerieren seien? Zwangsheiraten und Polygamie, Frauenprügel und Vergewaltigen sind alle korangerecht, soll das etwa verbindlich sein für das Schweizer Recht? Korankompatibilität ist kein Kriterium der Legalität, das die Bedingungen der Religionsfreiheit erfüllt. Fallen alle Barbareien, wenn sie nur korangemäss sind, unter die «Religionsfreiheit»? Die Frage nach der Verfassungsmässigkeit des Koran ist offenbar nicht erlaubt. Dem Rest ist zuzustimmen.

  • Der Artikel suggeriert zudem, dass die beiden jungen Frauen (eigentlich 14-jährige
    Mädchen!) schon vor zwei Jahren ein Gesuch um Dispensation vom Kopftuchverbot
    eingereicht hätten. Richtigerweise müsste es heissen, dass von irgendwelchen Hilfsorganisationen bezahlte Anwälte die Interessen der Eltern vertraten und Recht bekamen. Ob das Tragen des Kopftuches durch die Mädchen nun von Mut und Eigenständigkeit zeugt oder aus purer Angst vor den Gewaltdrohungen der Sippe erfolgt, wäre allenfalls eine Frage, die von einer Nationalfonds-Studie untersucht werden könnte.

Diese Frage stellen die Schweizer Bundesrichter den Schariaanwälten nicht, denn sie wissen, was das heisst.

Können die religiösen Gesetze, die zum Kern dieser Gesetzesreligion gehören, wie die Regeln der Zwangs- und Kinderehe, Steinigungen und Auspeitschen, Religionsfreiheit beanspruchen – oder möchte man vielleicht sagen, die Scharia gehöre nicht zum Kern des Islam? Wo bleibt das demokratische Recht, wenn es den demokratie-widrigen Kernbestand des Islam anerkennt? Die Frage ist freilich rhetorisch, das Schweizer Recht befindet sich schon auf dem Wege zu Scharia. Mit dem skandalösen Urteil hat das Bundesgericht den Weg zur frühen gezielten Desintegration der moslemischen Mädchen geebnet; es fällt allen Schulleitern und Lehrern in den Rücken, die noch versuchen, die Schülerinnen aus den Moslemmilieus als gleichberechtigt in die demokratische Gesellschaft zu integrieren; das Gericht hat grünes Licht gegeben zur frühzeitigen Ausgrenzung der Moslemmädchen in den Schweizer Schulen, was einmal der SP-Politiker Boris Banga im Interesse der islamunterworfenen Schülerinnen kritisiert hatte. Von den islamservilen Genossen hat niemand die Frauenrechte gegen das islamische Rohpatriarchat zu verteidigen gewagt, die Linken nehmen keinen Anstoss an der schweren Behinderung der Entwicklung der Mädchen durch die Beschränkungen, die das patriarchale Moslemmilieu ihnen auferlegt, linksgrüne Anwälte befürworten im Gegenteil islamische Geschlechtsapartheid   an den Schweizer Schulen. Diese Richter lassen es zu, dass der Untermenschenstatus der Frauen im Islam mit der religiösen Uniformierung des Kopfes demonstrativ signalisiert und die Kluft zwischen Gläubigen und Ungläubigen vertieft wird. Dieses Bundesgerichtsurteil widerspricht jeder Integration und ist ein weiterer Schlag ins Gesicht der Frauen, deren Rechte der Islam ohnehin mit Füssen tritt. Dass das üble Spiel der Kollaboration mit der menschenrechtswidrigen Religion auch noch als (Religions)Freiheitsrecht verkauft wird, gehört zur Perversion der linken Islamophilie, die die Fraueneinsperrung im Stoffkäfig als Selbstbestimmung ausgibt. Sie SP respektiert das atavistische Rohpatriarchat.

12. Dezember 2015

SVP Empört über Urteil

  • Die sankt-gallische SVP lässt wie erwartet kein gutes Haar am Richterspruch aus Lausanne. Sie sei «empört über dieses weltfremde Urteil», bedeute es doch einen Rückschlag für die Integrationsbemühungen in der Volksschule. Das Urteil sei «geradezu eine Einladung an die islamistischen Kreise, weitere Forderungen zu stellen», hält die SVP fest. Der Schulrat von St. Margrethen, der den Grundsatzentscheid des Bundesgerichts erwirkt hat, übt ebenfalls Kritik: Nach wie vor sei er überzeugt, dass das Tragen des islamischen Kopftuchs bereits im Kindesalter «ein Symbol für eine fundamentalistische Auslegung des Islams» darstelle. NZZ, 12.12.

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Nächste Woche in diesem Religionstheater:

Islamischer Zentralrat vor Bundesgericht

  • Heikler Fall in Lausanne
  • Wurde dem Islamischen Zentralrat zu Recht verboten, seine Jahreskonferenz in Freiburg abzuhalten? Oder hat man sein Recht auf Versammlungsfreiheit verletzt? Das Bundesgericht urteilt nächste Woche.

Es ist unerheblich, ob dem Salafaschistenverein eine weitere Versammlung erlaubt oder verboten wird, solange der Verein die  Hetze gegen die Kufar korangerecht fortsetzen kann durch die Verteilung seiner geheiligten Hass- und Hetz-Schriften gegen die Ungläubigen.

  • Der IZRS, handelnd durch seinen Präsidenten Nicolas Blancho, will nun vor Bundesgericht erreichen, dass das Urteil des Kantonsgerichts aufgehoben wird. Auf die verbotene Jahresversammlung hätte das zwar keinen Einfluss mehr, wohl aber auf künftige Anlässe der weitherum als suspekt geltenden Organisation.

Der Eiertanz um die Salafaschistenversammlung, die vor Bundesgericht durchgesetzt werden soll, also einer Instanz, die soeben die Unterwerfung der moslemischen Schülerinnen unter den Religionsterror des Moslemmilieus gebilligt hat, sprich die Geschlechtsapartheid in Schweizer Schulen, die den islamischen Untermenschenstatus der Frauen demonstriert, wird fortgesetzt.

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Zum Hintergrund dieser Mainstreammentalität:

Ein Buch, das Auskunft gibt über den Geisteszustand der linkstotalitären Meinungs-Diktatoren, die sich in Politik und Medien, in Wissenschaft und Justiz festgesetzt haben und in der Intellektuellenbranche immer noch ihr Unwesen treiben:

Fools, Frauds and Firebrands: Thinkers of the New Left, by Roger Scruton,  published by Bloomsbury Continuum

Ein Interview mit dem Autor:

‘These left thinkers have destroyed the intellectual life’

  •  December 2015
    … Now 71, Scruton has been the bête noire of British left intellectuals for more than 30 years, and gives them another beastly mauling in his new book Fools, Frauds and Firebrands: Thinkers of the New Left. It is a tour de force that, the introduction concedes, is ‘not a word-mincing book’, but rather ‘a provocation’. In just under 300 pages he Scruton-izes a collection of stars, past and present, of the radical Western intelligentsia – the likes of Eric Hobsbawm and EP Thompson in Britain, JK Galbraith and Ronald Dworkin in the US, Jurgen Habermas, Louis Althusser, Jacques Lacan and Gilles Deleuze in Europe. An expanded and updated version of his controversial Thinkers of the New Left (1985), the book ends with a new chapter entitled ‘The kraken wakes’ dealing with the ‘mad incantations’ of Alan Badiou and the left’s marginally newer academic celebrity, the Slovenian Zizek.

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Endlich einer, der sich den linken Rechtsphilosophen Dworkin vornimmt. Wir haben ihn schon kommentiert:

Ein professoraler Weihnachtsmann besucht die Schweiz

Dworkin – Der Philosoph auf dem Sofa

Ad Zizek https://widerworte.wordpress.com/2014/10/23/banalisierung-des-islam-und-verbot-der-Problematisierung/

Zizek ist ein Beispiel für die Kriminellenfreundlichkeit der linken Intellektuellen – die linken Kriminellenversteher sind auch Islamsympathisanten. Voraussetzung der Islamophilie ist die Sympathie für die maskuline Gewalt. Nur Gewaltfreunde und Komplizen maskuliner Gewalt und Frauenfeinde bringen eine solche Sympathie für das islamische Männergewaltrecht auf.

Dass der Linke Gewaltkult dem Recht des Stärkeren huldigt, dass hinter den hohlen Klassenkampfparolen auch die Gewalt der Jungen gegen die Alten steckt, der Generationenkonflikt, oder auch die pure Zerstörungswut einer Hordenmentalität («macht kaputt was euch kaputt macht»), ist mir schon lange klar. Auch der Anspruch, alles, was ihnen gerade nicht passt, als Bestandteil des falschen Ganzen zu deklarieren und zerstören zu dürfen, zeugt von puerilem Grössenwahn, vor dem auch Adorno erschrak. Wenn die individuelle Verantwortungslosigkeit sich kollektiv berauscht und «revolutionär» legitimiert fühlt zur «Befreiung» von der bösen «Gesellschaft», werden Täter zu «Opfern» der links definierten Gesellschaft. Wo sich dieses Bewusstsein als das einzig «richtige» erklärt und zum Wahrheitsmonopol stilisiert, ist die totalitäre Mentalität am Werke, die inzwischen flächendeckend die Medien verseucht hat.

Jüngstes Beispiel live für den ungebrochen linken Meinungsterror ist die Verteuflung der Schweizer Volkspartei, die bei den letzten Wahlen gegenüber SP und Grünen stark gewonnen hat und mit der FdP die bürgerliche Mehrheit im Nationalrat stellt. Nichtsdestotrotz spielen die linken Verlierer sich vor und nach der Bundesratswahl wie die Sieger auf, die allein den Kurs der Regierung bestimmen, gerade so, als müsse die SVP sich dankbar erweisen, dass sie überhaupt einen zweiten Sitz im BR bekommt. Linksgrüne wie Glättli&Konsorten erdreisteten sich anlässlich der BR-Wahl, die Schweizer Volkspartei als nicht wählbar zu bezeichnen; andere Linke redeten von «Konsensfähigkeit», die die SVP beweisen müsse – so als sei der bisherige SVP-Bundesrat Maurer nicht konsensfähig gewesen. Eine üble linke Verleumdungskampagne, die auf dem Wahn beruht, Konkordanz hiesse Befolgung der linken Verliererpolitik durch die grösste Schweizer Partei. Die Linken, die Justiz und Medien erfolgreich unterwandert haben, haben scheint’s noch nicht gemerkt, dass sie nicht mehr im Besitz des Meinungsmonopols sind und die grösste demokratische Partei der Schweiz nicht mehr als nicht wählbar dämonisieren können. ______________________________________________

Scruton wurde wegen seiner Kritik der linken Ideologie und des Islam massiv diskriminiert.

  • Something Scruton does still care about is the conflict between Western civilisation and Islamists, as highlighted by the massacres in Paris. ‘I have for the past 30 years made a point of advocating the integration of immigrant communities as the main task, and that schoolteachers should be encouraged to do this. It’s jolly hard but still we have to try. And we didn’t try. On the contrary, people on the left accused you of racism if you even suggested it.’ Indeed, Scruton had a bitter experience of this in the Eighties when his conservative journal the Salisbury Review published a notorious article by Bradford headmaster Ray Honeyford, arguing that the celebration of multiculturalism in schools, and the failure to insist on speaking English, was failing children of all communities. ‘That destroyed my career as effectively as the book on the new left, but I would still adhere to [the idea of integration].’

Scruton gehört zu den ganz wenigen Intellektuellen, die den Schuldirektor Ray Honeyford gegen die linksfaschistischen Mobber unterstützten, die den um das Wohl der Schüler und ihre Integration besorgten Pädagogen als «Rassisten» verunglimpften, siehe auch den Artikel von > Theodore Dalrymple zu diesem Fall, der den Faschismus der linken Szene beleuchtete. Theodore Dalrymple: The Man who predicted The Race Riots 

Dieser Fall ist hochaktuell. Inzwischen scheint der Kampf für die Integration moslemischer Schüler und Schülerinnen verloren, der islamische Religionsterror ist auf dem Siegeszug, und das Schweizer Bundesgericht erwies ihm seinen kläglichen Kotau. Die Linksverseuchung der Justiz ist weit fortgeschritten, sie wird kaum mit der bürgerlichen Mehrheit im Nationalrat zu beheben sein, denn Islamkritik ist nicht gerade das Anliegen des «Freisinns», der eher dem links-islamischen Toleranzbegriff zuneigt.

Auch der Interviewer von Roger Scruton, Mick Home, kommt aus diesem linken Lager, das gegen jedes Verbot der Frauenverschleierung ist und lieber mit den Religionsterroristen einen «Dialog» führt. Ob er etwas gegen ein Verbot von Zwangsheiraten hat, ist fraglich. Die sind in GB ohnehin eine Massenerscheinung ohne gesetzliche Intervention. Wie auch die jahrelangen Fälle von moslemischer Bandenkriminalität, der sexuellen Kinderverschacherung an Kunden, die trotz Wissen der Behörden ungestraft blieb. Ob Mick Hume mit den Kindesschändern «diskutieren» möchte statt sie wegzusperren und auszuweisen? Täterversteher wollen doch die Bestien «überzeugen», dass ihre Lust am Menschenschinden nicht in Ordnung ist…

  • If, for example, we truly believe in freedom and tolerance, it would surely be better to criticise and even condemn something like the veil rather than ask the state to ban it outright.
  • ‘Possibly, possibly’, Scruton sort-of concedes, ‘but it needs to be discussed. Everything has been pushed under the carpet and not discussed and what we’re seeing is the inevitable result.’

Nun, auch solche islamunterwürfigen Gerichtsurteile wie das Kopftuchurteil des Schweizer Bundesgerichts werden unvermeidliche Ergebnisse der Desintegration und Frauenversklavung mitten in Europa zeitigen, wie sie in Londonistan und in den französischen Banlieues bereits alltäglich praktiziertes Schariarecht sind.

Ein Beispiel aus dem moslemgefluteten Deutschland bot die letzte ZDF-Sendung mit der immer glucksenden Maybritt Illner, dieses Produkt der bekoksten Spassgesellschaft, die eine sog. integrierte Muslima als «tolle Lehrerin» vorstellte. Die tolle moslemische Lehrerin stellte entsprechend tolle Ansichten zur Schau, die sogar der Linken in der Runde zuviel wurden. Es gebe zwar «Religionsfreiheit» in Deutschland, meinte die tolle Muslima, dieses Muster der gelungene Muslimintegration, aber das Grundgesetz stünde dann doch noch immer höher, monierte sie! Es war offensichtlich keineswegs zustimmend gemeint, sondern eine klare Beanstandung, dass die «Religionsfreiheit“ eben begrenzt werde in Deutschland, wo immer noch das Grundgesetz darüber stünde! Diese Peinlichkeit, die die von Illner bespasste Muslima durchgab, konnte die Linke im Bunde mit dem Islam und dem Asylwahn dann doch nicht durchgehen lassen: sie stellte klar, dass das Grundgesetz vorrangig zu gelten habe. Das ist in deutschen Talkshows mitnichten selbstverständlich. Wenn z.B. ein sülziger Spiegel-Mensch, der sich als Merkel-Fan outet, offen den permanenten Rechtsbruch befürwortet bzw. für irrelevant erklärt, den David Bendels als Vertreter des konservativen Aufbruchs völlig zu Recht beanstandete, dann haben wir es mit der totalen Verluderung des Rechtsstaats zu tun, der längst vor dem Islam kapituliert hat. Wieviele Somalier, die sich als Syrer ausgeben, der Spiegel-Sülzer bei sich daheim aufnehmen will, verriet er schlauerweise nicht. Die Dämonisierung der Kritiker des Asylwahns und der rasanten Islamisierung des Landes läuft in Deutschland auf Hochtouren.

Der Deutsche Lugundtrugfunk bietet «Experten» auf, die keinen Begriff von demokratischer Opposition haben und demokratische Konkurrenzparteien zum politischen Einheitsblock kriminalisieren. Zu diesen Typus gehören die «Wissenschaftler» Bude und Funke, die das postfaschistische deutsche Demokratiedefizit verkörpern. Kritik am Medienmainstream wird dämonisiert, die AfD ist verantwortlich für Gewaltakte, die sie weder befürwortet noch je begangen hat, aber Gewalt- und Mordaufrufe des Islam haben für die Kritikdenunziatoren nichts mit den Gewaltexzessen dieser Religion und der Masseneinschleusung krimineller Migranten zu tun. Weder die islamische Frauenbehandlung (dass Männer in Asylheimen vergewaltigen und Nicht-Moslems bedrohen, hat es vor der Invasion aus dem Machokulturen, die von den sauberen deutschen Kollaborateuren der islamischen Kulturbereicherung ignoriert werden, nicht so gegeben) noch die Bedrohung von Juden durch die zuwandernden Moslems interessiert die Komplizen des Asylwahns. Vergewaltigungen sind für die willigen Helfer der zuwandernden Herrenmenschenkultur, die keinen Funken Interesse für die Opfer haben, kein Thema. Wer diese Verbrechen gegen Frauen und Ungläubige zur Sprache bringt, wird von den deutschen Komplizen als Fremdenfeind denunziert. Zwangsprostitution in Asylheimen – kein Talkthema für die Spassrunden. Und keines für die Verbrecherversteher und willigen Helfer, die die Zunahme von Sexualdelikten durch die Moslemmachos aus den Primitivkulturen, die etwa der Sprecher der Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, zur Sprache bringt, ignorieren.

https://widerworte.wordpress.com/2015/10/16/die-stimmungsexperten-vom-dhimmilugundtrugfunk/

Bericht eines Arztes aus einem Münchner Krankenhaus zum Asylchaos (Video)

http://meedia.de/2015/10/08/gewalt-in-fluechtlingsheimen-n24-ein-angeblich-geloeschtes-video-und-der-luegenpresse-vorwurf/

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Auch in der letzten TV-ARENA von SF1 wurde der Gemeindeammann von Aarburg, der als einziger die Fakten zum Asylchaos benannte und so wirkte, als sei er nach dem Gemeinde-protest gegen die zwangsweise Asylantenbereicherung über die Köpfe der Gemeinde hinweg unter Beschuss der Asyllobby geraten, von einer Sozialmärchentante namens Ursula Stämpfli überwalzt, die die Macho-Kriminalität der integrationsresistenten Migranten (Drogendealer, Vergewaltiger, Zuhälter, Räuber, Religionsrassisten) mit einer rosaroten Puddingsauce über-goss und verzuckerte, kaum dass die Fakten zur Sprache kamen, die niemand hören wollte. . Die Märchentante erzählte sodann, die Männer würden sich, wenn man sie nicht beschäftige, «arrangieren» und «organisieren», sodass sie nicht mehr zum Arbeiten während acht Stunden am Tag motiviert seien. Wozu sie gar seltsam die Augen verbog und schräg verdrehte, als ahne sie, was sie sagte. Tja, mit Dealen und Zwangsprostitution ist das halt lukrativer als mit acht Stunden am Tag arbeiten, nicht wahr. Mit dem «Sich arrangieren» und «Organisieren» meinte die Puddingtante, deren Kopf zum Platzen prall gefüllt war mit rosa Puddingsauce, die nur so troff von Kitsch und Realitätsverleugnung, die kriminillen Aktivitäten der gewissen Typen, die lieber ihren kriminellen Geschäften nachgehen als zu arbeiten oder sich zu «integrieren». Man muss dieses augenverdrehen gesehen haben, siehe Video. Was der Puddingkopf aus der fülle seiner selbst-zufriedenen Ignoranz mitteilen wollte: wenn die Asylforderer sich kriminell «organisieren», ist die Schweiz schuld, weil sie die Herrschaften nicht genügen «beschäftigt» hat. Wer dem widerspricht, bekommt die Bibel um die Ohren geschlagen.

Denn Der Clou der Sendung: sie wurde eingeleitet von einem protestantischen Pfarrer, der aus der Weihnachtsgeschichte vorlas, um den Anwesenden zum Auftakt ein schlechtes Gewissen zu verpassen, und der in der Sendung selber durch penetrantes Dauergrinsen auffiel.

Hier anschauen. http://www.srf.ch/sendungen/arena/fluechtlinge-schaffen-wir-das

Die Bibellesung zum Auftakt einer politischen Diskussion im säkularen Staat ist erst ein Anfang. Ob die Arena demnächst vom ebenfalls belustigt grinsenden Klamauk-Moderator mit Koran-lektüre eingeleitet wird? Nach der Bibellesung kommt die Suren-berieselung, oder? «Religionsfreiheit“ nach Bundesgericht, das die Gleichheit aller Ideologien dekretiert hat. Frauenunterwerfung unter ein atavistisches Männerrecht ist «Religionsfreiheit». Von der Integrationsresistenz des Islam war keine Rede. Rotgrünes Demokratieverständnis!

Aus den Kommentaren (die Mehrheit der Zuschauer liess sich nicht mit der der roten Sauce übergiessen):

  • Samstag, 12.12.2015, 12:14
  • Die ganze Heuchlergesellschaft und die nicht ehrliche Art nervt mich gewaltig. Sie reden von Beschäftigung/Arbeitsintegration für Flüchtlinge u. Personen aus nicht EU-Staaten, dabei vergessen u. verdrängen sie in ganz Europa Ausgegrenzte vom Arbeitsmarkt. Ohne WENN und ABER müssen Inländer zuerst Perspektiven zur Eigenständigkeit geboten werden, damit die nicht auch noch zur Flucht gezwungen werden. Staat u. Wirtschaft ist in erster Linie für sein Volk in der Pflicht zu nehmen.

Einer brachte das Problem der ungebremsten Massenvermehrung zur Sprache:

  • Samstag, 12.12.2015 09:41
  • Jeder halbwegs mit Verstand und vernünftig denkende Mensch muss merken, dass solch unkontrollierte nicht enden wollende Massen-Völkerwanderungen mit Menschen aus verschiedensten Kulturen und vor allem beseelt mit einer Ideologie ob friedlich oder radikal namens Islam, früher oder später, zu massiven gesellschaftlichen Auseinandersetzungen führen müssen. Wird dem nicht Einhalt geboten, werden EU-Verhältnisse auch bei uns installiert. Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht.

Die Massenvermehrung ist das Tabu der Tabus, verantwortungs-loses Kinderzeugen, mitten im Krieg und noch auf der Flucht, ist kein Thema – weder der linken Freunde der Masseninvasion noch der rechten plumpen Verächter der Frauenrechte, ob sog. wahre Sozialdemokraten oder rechte Kirchenmännermoralwarte, – das Vermehrungsverhalten der Weltbevölkerung ist für die Freunde der karnickelhaften Zwangsvermehrung heilig, die sogar dem jetzigen  Papst negativ aufgefallen zu sein scheint, der nicht mehr wie ein Vorgänger im Amt oder deutsche Kardinäle schamlos gegen Frauen hetzt und sie als Mörderinnen verteufelt wegen Abtreibung und Geburtenkontrolle. Nur in konservativen deutschen Internetforen hat sich die Entrüstung der kirchenmännerfrommen Möchtegern-Frauenbevormunder vom Genre Hexenhammer oder Herren-menschenrecht, Typ Wahrer Sexualklerikrat,  noch nicht beruhigt. Sie schnauben weiter und rasten aus, sobald ihre Zwangsvorstellungen von Demokraten tangiert werden, die sich kein Kirchenrecht mehr diktieren lassen und schon gar kein deutsches. Die wüsten Ausraster, Mordparolen in Fortsetzung der Nazigesetze des totalen Verbots der Abtreibung für deutsche Frauen, sind im postfaschistischen Deutschland aber nicht erstaunlich für mich. Wer wie ich in einem Land lebt, in dem nicht die Bischofskonferenz die Gebärzwangsgesetze bestimmt, kann sich über die wutschnaubenden deutschen Klerikalpatriarchen wie über mittelalterliche Folterfiguren zwar amüsieren, muss aber wissen, dass diese Typen mit dem Islam Verstärkung bekommen, den sie zwar als Konkurrenz hassen, dessen Essentials der patriarchalen Frauenbevormundung unter einer als göttlich ausgegebenen Männermoral ihnen aber im Innersten verwandt sind.

Selbst im katholischen Irland dreht sich der Wind zugunsten der Menschenrechte der Frauen:

Abtreibungsgesetz Nordirlands „unvereinbar mit Menschenrechten“

http://derstandard.at/2000026691500/Abtreibungsgesetz-ist-unvereinbar-mit-Menschenrechten

Aber Laien sind gewöhnlich päpstlicher als der Papst, und die wahren Sexualklerikraten werden noch eine Weile weiterschrauben in ihrem moralischen Zwinger, bis auch sie die Welle der ungebremsten Vermehrungsgewalt, kirchenkonform, aus aller Welt ereilt und mitsamt ihren Frauenbevormundungsgelüsten hinwegspült. Auch die Wahnvorstellung, die ungebremste Bevölkerungsexplosion in den unterentwickelten Ländern durch Wett-Gebären mit dem Islam verhindern zu können, den Teufel mit Beelzebub auszutreiben, ist eine einzige dummdreiste Zumutung an jedes humane Denken und Empfinden, für das Frauen nicht wie Karnickel dem kirchlichen Gebärzwangsgesetz zu unterwerfen sind. Noch leben wir hier nicht in einem Gottesstaat.

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