Die Merkelmaske und die Fratze der Hetzpresse

Posted on Dezember 8, 2015

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Umfrage: Angela Merkel genießt Vertrauen der Deutschen die nicht ihre Stelle verlieren wollen, wenn sie sagen, was sie denken. Mit Justizminister Maas als oberstem Meinungs-Aufseher des Merkelregimes und Internetüberwacher ist das existenzbedrohlich wie zu Metternichs Zeiten.   

Merkels fundamentale Inkompetenz blieb lange Jahre unbemerkt. Das liegt u.a. daran, das sie, wie Herles treffend bemerkte, «wie keine andere Figur den Geist ihrer Zeit verkörpert(e)» bzw. die Geistlosigkeit,  oder,  wie sich immer fataler herausstellt – den Ungeist. Den deutschen   undemokratischen Stasistaatsgeist in Nachfolge von… (Der Artikel über das zweite «Biedermeier» ist sehr erhellend, und keineswegs so billig, wie die Besserwisser meinen, die das Monopol auf die geistige Verwaltung der deutschen Geschichte gepachtet zu haben scheinen, wenn sie dekretieren, die Meinungsgegner sollten lieber «die Finger von der deutschen Geschichte lassen»; als wäre diese Privateigentum der Zensurmeister (vor denen Heine noch heute flüchten würde). Auch wenn man Herles nicht in allen Punkten zustimmen muss, ist der Vergleich des Zeitalters der Zensur, die die politisch wachsten Köpfe ins Exil trieb (Heine und Herwegh u.a. lassen grüssen), mit den heutigen Meinungsüberwachungsmethoden zur Ausschaltung politischer Gegner und Systemkritiker, die von den Medien praktiziert werden, durchaus angebracht. Heute sind Linke, die demokratische Meinungsgegner als «Spiesser» verhöhnen und die Volksmeinung verachten, selber die grössten geistigen Spiesser, die in ein verstaubtes ideologisches Gutmensch-Korsett dogmatisch eingesperrt sind und sich für die besten aller möglichen Menschen halten, wenn sie die Volksmeinung als «populistisch» bepöbeln. So etwas wie Common sense, im Englischen nicht negativ konnotiert, ist unter deutschen Linken, die nur mit Schlagworten um sich werfen statt mit Argumenten und Fakten antworten zu können, als «gesundes Volksempfinden», immer mit Nazi-Assoziation, verpönt. Diese Leute leben in einer intellektuellen Idylle (Herles nennt es so schön eine Mischung aus «Hybris und Idyll»), die sich vorspiegelt, sie seien im Besitz des «richtigen Bewusstsein» – die linke Mullahmentalität.

Merkel selbst hat von alledem keine Ahnung, sie merkt nicht mal, wes Geistes bzw. Ungeistes Kind sie ist, sie ist die Maske über dem geistigen Vakuum, das sich seiner selbst nicht bewusst werden kann. Sie bedeckt ihre intellektuelle Blösse nicht mal diplomatisch, wenn sie Sottisen über den Islam absondert – die Kaiserin ist nackt.

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http://www.welt.de/politik/deutschland/article149674857/Und-wer-sagt-das-Frau-Merkel-Ich.html

  • „Und wer sagt das Frau Merkel?“ – „Ich!“
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Hört doch auf mit dem Gutmenschen -Theater! Der Ex-Moslem Imad Karim schlug Heiko Maas ein Gespräch vor, worauf er von diesem Geisteszwerg auf dessen FB-Seite gesperrt wurde.  Hier  >Ein offener Brief eines Ex-Moslems an Heiko Mass.

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Die Fratze der Hetzpresse

Die Welt:  „Trump klingt mehr wie der Führer eines Lynchmobs“

http://www.welt.de/politik/ausland/article149734001/Trump-klingt-mehr-wie-der-Fuehrer-eines-Lynchmobs.html

  • Donald Trump will Muslime nicht mehr in die USA einreisen lassen. Als Begründung zitiert er die Umfrage einer ominösen Organisation. Selbst Parteifreunde sind entsetzt und halten ihn für „gestört“.

Hier spricht eher der Medienmob der Hetz- und Hasspresse gegen alle Islamgegner, die die politische Opposition kriminalisiert und selber wie «Lynchmob» klingt. Trump ist zwar ein Trampel, not my cup of tea, so wenig wie der Prostituiertenbenutzer und Vergewaltigungsverharmloser Pirincci, aber als Gegengewicht zum Islamumbuhler Obama ist kein Schönschwätzer der Dschihadreligion angesagt, sondern ein Eisbrecher. Grenzkontrolle ist zudem kein Lynchaufruf.

Auch der Deutschlandfunk ist von brennender Sorge um die offenen Grenzen erfüllt, dass sie um Gottes Willen nicht kontrolliert werden. Sandra Schulz, heute mit  sanfter schmeichlerischer Stimme einer Kindergärtnerin, die sich in eine strenge Domina verwandelt, wenn sie Vertreter Israels verhört, fragt im vorwurfsvollen Moraltantenton, ob man denn Zäune und Mauern um Deutschland wolle. Fehlt noch, das sie sagt: wie Israel.

  • «Das tägliche Leben fühlt sich an wie in Israel», Alvis Hermanis

http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/theater/glauben-sie-dass-die-40-millionen-polnischen-buerger-neonazis-sind/story/13488557

  • «Glauben Sie, dass die 40 Millionen polnischen Bürger Neonazis sind?»
  • Der lettische Theater-Regisseur Alvis Hermanis will nicht in Hamburg inszenieren – aus Protest gegen die deutsche Willkommenskultur.

Ob die linken Kulturschaffenden von Berlin bis Basel nun einen Mordaufruf gegen Alvis Hermanis lancieren und als «Kunst» deklarieren? Die linken Mordmobber haben alle Moslemmordbrüder hinter sich, wenn sie zum Djihad gegen Kritiker aufheulen.

Und dann noch der unvermeidliche Gerhart Baum, den die Medien immer aus der Gruft holen, wenn es gilt, Kriminelle zu schützen gegen Verfolgung und Nicht-Kriminelle zu kriminalisieren, wie die Bürgerprotestler gegen die Islamisierung. Man solle das geplante NPD-Verbot auch auf die AfD, pardon, auf Pegida ausweiten, und untersuchen, ob es da Zusammenhänge gebe. Das AfD-Verbot kann dann wohl folgen, man arbeitet es schon mal ein in den NPD-Prozess.

Die Assoziation NPD = Pegida = Afd ist beabsichtigt. Sowie die Verteuflung des Front National, der gern in einem Atemzug mit der deutschen NPD präsentiert wird. Da ist die Kriminalisierung der AfD als «rechtsextrem» nicht weit. Baum plaudert nur aus, was die Systemschützer vorhaben: die systematische Ausschaltung aller nicht linken Systemkritiker. Demokratie auf Deutsch. Die Gleichsetzung des FN mit der NSDAP wagt der DLF nicht so unverhüllt, er brauchte dazu noch Beate Klarsfeld, die die Gleichsetzung herstellt. Seltsam, dass der offene islamische Antijudaismus und der linke Antisemitismus da kein Thema ist.

Die Fahndung nach den Naziverbrechern, die in Dtld. mit lächerlich milden «Strafen» davonkamen, ist zwar völlig gerechtfertigt. Aber der judenfeindliche Islam, den Dtld. sich en masse ins Land holt, bleibt dabei tabu.

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Tages-Anzeiger zum Front National: „Die Fratze wandelt sich zum Gesicht“

ttp://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/die-fratze-wandelt-sich-zum-gesicht/story/21973163

  • Der Front National holt vermehrt Stimmen bei Jungen. Marine Le Pens Partei ist immer mehr eine Partei für alle und nicht nur für Arbeitslose und Rentner.

Der jüngste Wahlerfolg des Front National ersetzt nicht nur die deutschen Linksmedien in hysterische Zuckungen. Linke haben auch in der Schweiz Probleme mit der Demokratie. Die Umsetzung von SVP-Volksinitiativen, deren Abstimmungen nicht in ihrem Sinne ausfallen, wie die über die Ausschaffungs- u. die  Masseneinwanderungs-Initiative, werden regelmässig von Linken sabotiert. In der letzte «Arena» SF1 versuchte der Güne Glättli, eine lächerliche Figur aus dem linkspopulistischen Spektrum der Islamkriecher, die Schweizer Volkspartei ausgerechnet mit den «Menschenrechten», die sie angeblich nicht beachte, zu kriminalisieren. Das ist besonders pikant aus der Ecke der Islamkriecher, die eine menschenrechtswidrige Religion servil umschleimen.

Die SVP hat keine totalitäre Vergangenheit wie der grüne Altstalinist Vischer, ein grüner Bonze, der die islamische Frauenunterwerfung grinsend und grunzend verteidigt wie nur ein Scharianwalt; sie lädt auch keine Hamasterror-Brüder ins Bundeshaus ein wie der antisemitische Grüne Grüsel Geri M., sie kriecht nicht in hündischer Servilität vor den Islamisierern. Die SVP sollte diese Unverfrorenheit offensiv erwidern und den Linksfachisten die Menschenrechte anhand der Scharia erklären.

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11.12.15

Bei der Bundesratswahl war von Linken wiederholt zu hören, die SVP sei nicht wählbar, weil sie gegen die Menschenrechte und das Völkerrecht verstosse. Dieses undemokratische Argument ist besonders pikant von seiten von Leuten, die verfassungsmässige Institutionen wie die Schweizer Armee abschaffen wollen oder gleich das ganze „kapitalistische System“ umstürzen. Linke wie der Grüne Wichtling Glättli, eine mullahmässig humorlose Figur, die man sich gut als roten Kommissar in einer entsprechenden Diktatur als Fanatiker vorstellen kann, können sich offenbar nicht damit abfinden, dass die SVP die stärkste Partei ist mit einem entsprechenden Wählerauftrag, der nicht darin besteht, linke Politik zu machen; die Linken redeten andauernd von „Konsensfähigkeit“ und „Konkordanz“, als  bestünde diese darin, dass die SVP-Bundesräte die linke Politik zu übernehmen hätten. Wie steht es denn eigentlîch mit der Konsensfähigkeit der Linken, wenn sie nicht mal in der Lage sind, das Wahlergebnis anzuerkennen und zu begreifen, dass die stärkste Partei der Schweiz entsprechend dem Volkswillen  im Bundesrat vertreten zu sein hat. Der kleine grüne Kommissar, der das Wahlergebnis offenbar noch nicht verdaut hat, dass seine Partei abgestraft hat, redet wie einer, der nicht begriffen hat, dass die Mehrheit des Nationalrats bürgerlich ist und nicht linksgrün. Es muss wohl das besonders miserable Abschneiden der Grünen bei den Nationalratswahlen gewesen sein, die diese Realitäts-Verweigerung zur Folge hat. Gewisse Leute haben noch nicht gemerkt, dass sie nicht so gefragt sind wie sie meinen. Ganz besonders pikant ist der Einfall des grünen Bürschchens, die Frauen seien zu berücksichtigen, ach ja? Seit wann stehen denn bei den grünen Islamschleimern die Frauenrechte zur Diskussion?  Da spielt sich ein links-islamophiler Wicht aus dem Lager, das die Frauenversklavungsreligion hofiert und für die Fraueneinsperrung im Stoffkäfig plädiert, als Vertreter von Fraueninteressen auf. Pro-Islampartei   und Frauenrechte – ein einziger Witz, vorgetragen von einer witzlosen Witzfigur.  Unter einer Burka sähe dieser Glättli besser aus.  Ob er mit Frauenrechten die auch von den deutschen Grünen so geschätzte Kinderschändungslizenz der Scharia meint? Oder die  Öffnung aller Grenzen  für die Moslemmachos, die ihre minderjährigen „Ehefrauen“ mitbringen dürfen? In Dtld. gibt es inzwischen elfjährige Mädchen, die als Ehefrauen mitgeschleppt werden, ganz im Sinne der grünen Kinderschänderpartei, die ihre Vergangenheit bis heute nicht „aufgearbeitet“ hat. Auch die Schweizer  Grünen haben sich mit ihrem langjährigen Leitbonzen, dem Altstalinisten und Hamasfreund Vischer als Schariaanwalt einen Vertreter der islamofaschistischen Frauenentrechtung gehalten, der die Partei links islamophil verseucht hat und dessen Scharia-Freunde mit zynischem Grinsen die Einbürgerungen von Moslems forcieren.         

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Linke Sprachregelung:

«Mann schlägt wahllos auf Passanten ein“

http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/Mann-schlaegt-wahllos-auf-Passanten-ein-30815099

  • An der Rychenbergstrasse in Winterthur hat ein Unbekannter am Dienstagmorgen mehrere Menschen angegriffen. Er konnte wenig später verhaftet werden. Ein Unbekannter hat am Dienstagmorgen in Winterthur mehrere Menschen verletzt. Ein Mann, der mit dem Velo auf der Rychenbergstrasse unterwegs war, berichtet gegenüber Radio 24 vom Vorfall. Er selbst sei er unverletzt geblieben. Weniger Glück hat eine Frau – sie sei verletzt worden. Die Kantonspolizei Zürich bestätigt den Vorfall. Der Unbekannte habe wahllos Passanten attackiert – unter anderem mit einem scharfen Gegenstand. Er habe wenig später am Hauptbahnhof festgenommen werden können.

Schau an, der «Unbekannte» ist wenig später festgenommen worden, am Hauptbahnhof des Dschihadistennests Winterthur, wo sich auch die Schweizer Salafaschistenbrut trifft. Was mag das für «ein Mann» gewesen sein, der der Polizei nun inzwischen bekannt sein dürfte. Es fällt auf, dass das Linksblättchen nicht schreibt: «Ein Schweizer». Und was für ein «scharfer» Gegenstand mag das gewesen sein? Vielleicht die Lieblingswaffe der Kulturbereicherer?

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