Die Kriminellenkomplizenjustiz schlägt wieder zu

Posted on Dezember 5, 2015

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CH: Ein Vielfachvergewaltiger wird nicht verwahrt

Betäuben der Opfer vor der Tat wirkt strafmildernd

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Weltfremdes Hätschel-Urteil des Bundesgerichts

von Ulrich Schlüer (aus der > Schweizerzeit)

  • Seit über zehn Jahren müssten gemäss deutlicher Willensäusserung von Volk und Ständen schwere, nicht-therapierbare Gewalt- und Sexualstraftäter lebenslang verwahrt werden.
  • Genügen 26 Vergewaltigungen für eine lebenslange Verwahrung? Der Täter, der sie beging, sass zunächst wegen 24 Vergewaltigungen unter zeitlich begrenzter Verwahrung. Später als inzwischen harmlos beurteilt, wurde ihm «Vollzugslockerung» zugestanden. In solcher «Probezeit» verging er sich wenige Wochen nach Gewährung der Vollzugslockerung an Opfer 25 und an Opfer 26. Die beiden betroffenen Frauen hatte er vor der Vergewaltigung eingeschläfert, also wehrlos gemacht. Er machte sich also über Wehrlose her.
  • 26 Vergewaltigungs-Opfer: Genug für die lebenslange Verwahrung des Täters? Oder müssen ihm dafür noch weitere Frauen zum Opfer fallen? Denn wer ihn jetzt nicht lebenslang verwahrt, nimmt weitere Opfer in Kauf.
  • Fünf Bundesrichter kamen zu aufsehenerregendem Urteil: Die Einschläferung der Opfer in den letzten beiden Fällen, habe – so dozieren sie – die Vergewaltigung reduziert auf blosse Schändung. Und bewusstlos erfahrene Schändung sei weniger schlimm als die Vergewaltigung einer Frau, die bei Bewusstsein ist. Wehrlosigkeit mindert, folgt man diesen Juristen, also die Gemeinheit und Niedertracht der begangenen Vergewaltigungen.
  • Es wird uns noch eine zweite Belehrung des Bundesgerichts zuteil: Der Gesetzgeber habe, als er die Voraussetzungen für die lebenslange Verwahrung definierte, die «Schändung» leider vergessen. Da im konkreten Fall bloss Schändung, nicht aber Vergewaltigung erfolgt sei, sei Verwahrung nicht möglich. Die Schwere der Fälle 1 bis 24 fällt in diesem Urteil offensichtlich überhaupt ausser Betracht. Wenn die beiden letzten Fälle als «nicht gar so schwer» beurteilt werden, werden auch früher begangene klare Vergewaltigungen gemildert.
  • Solch rechtsverzerrende Spitzfindigkeit soll der Stimmbürger, wenn er zur Urne schreitet, voraussehen können?
  • Wer stellt, sollte der 26fache Vergewaltiger je wieder frei kommen, Opfer 27 und Opfer 28 zur Verfügung? Sie würden, können spitzfindige Juristen beruhigen, zuvor eingeschläfert. Werde man als Wehrlose vergewaltigt, dann sei die Opferrolle erträglicher, als sie für eine Frau bei Bewusstsein sei …
  • Rechtswirklichkeit im Lande Schweiz im Jahre des Herrn 2015.

02.12.2015

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Das Gewissen dieser Juristen und ihrer Versteher (!), so einmal vorhanden gewesen, wurde mit der linke Droge der Täterverständnisses eingeschläfert. Dass es sich um Weltfremdheit handelt, bezweifle ich allerdings. Es geht um Kriminellenversteher, um Sympathie, die mehr den Tätern als den Opfern gilt,  was an Komplizenschaft grenzt; der Täterschutz  ist nicht so weltfremd, sondern halt täterbezogen – so wenig weltfremd, könnte man sagen, wie die Täter, die sich auch in grosser Gesellschaft von Verstehern befinden.

Wie auch die Verfasser von Mordaufrufen gegen Vertreter politischer Meinungen, die nicht nach der linken Pfeife tanzen, wissen, dass ihnen nicht viel passiert, wenn sie sich über bevorstehende Gerichts-Urteile im voraus lustig machen, denn die täterfreundliche Justiz macht Kriminellen keinen Eindruck. Weder den Mordaufrufern mit dem unverkennbar links-faschistischen Stallgeruch, noch den Mordbrutstätten des Dschihad.

Es ist die dieselbe vorwiegend linke Kriminellenschutzmentalität, die sich auch in der neueren Strafprozessordnung der Schweiz ausdrückt, die den Täter unmittelbar nach der Tat vor der Polizei bzw. der Einvernahme ohne Anwalt schützt und die Fahndung massiv erschwert. Der Rechtsschutz gilt gerade nach der Tat gezielt dem Täter! Wenn es mehrere sind, also ein Hordendelikt vorliegt, darf ein Täter nicht ohne Anwesenheit der anderen aussagen! Das ist ein besonders gelungener Coup der Linksjustiz, der die Opfer diese Regelung verdanken. Wenn die Täterhorde mithört, wagt kein Mitglied der Gruppe, die andern zu belasten, linker Täterschutz pur. Diese neueren Strafprozessregelungen könnten von der Mafia entworfen sein.

Die Anteilnahme der linken Täterschutzcamarilla ist besonders ausgeprägt im Fall von Sexualdelikten. Das konnte man exemplarisch in der letzten Anne-Will-Sendung zum Thema Bürgerprotest gegen die Asylpolitik der deutschen Regierung beobachten, in der ein Vertreter der AfD von der üblichen Übermacht von vier linkstickenden Systemschranzen gemobbt wurde, als er auf die kriminellen Zustände in den Asylzentren zu sprechen kam, insbesondere auf die dort geduldeten und offiziell vertuschten vielen Vergewaltigungen, die zunehmen mit der illegalen Männerschwemme aus den moslemischen primitiven Machokulturen. Es war eine willige Helferin des Systems, Frau Henniges, die mehr Geld für unbegrenzt ankommende Asylforderer wollte und eine demonstrativ höhnische Grimasse schnitt zu den besagten Vergewaltigungen, die eine Schmarotzerin der Asylindustrie und Hetzerin gegen den Bürgerprotest nur belustigen können.  Die Fratze der Hetzerin gegen einen Kritiker der Kriminellenkultur in den Zentren ist das wahre Gesicht der linken Täterschutz-Camarilla. Denn ein rotziges Gör, das sich über die Berichte zu den Vergewaltigungen in Asylcamps amüsiert, gehört zur Crème des linksfaschistischen Szene.

http://www.pi-news.net/2015/12/p493165/

Ich halte den Ausdruck Lügenpresse übrigens für zu schwach für die linken Hetzmedien. Es handelt sich  um eine Hass- und Hetzpresse, die gegen den  demokratischen Bürgerprotest mobil macht, so in den wutschnaubenden Pressereaktionen zur genannten Sendung, die den in der  Talkrunde im Verhältnis vier zu eins Angegriffenen zusätzlich zum Buhmann machten, noch nachtraten, jenseits jeder Fairness. Dasselbe Phänomen boten die deutschen Pressekommentare zur Maischbergersendung mit dem Slowaken Sulik, den die Medien zum Hassobjekt erkoren haben und  die mit Hysterie reagieren, wenn einer ausspricht, was sie alle wissen: dass das Asylchaos  mit dem völlig unkontrollierten Zustrom von Männermassen auch vermehrte Kriminalität bedeutet,  und zwar überproportional. Da es in Deutschland keine demokratische Medien-Diskussion gibt zu den Tabuthemen wie Migrantenkriminalität, Kuscheljustiz und Täterschutz, findet Information und Auseinandersetzung wesentlich im Internet statt, z.B. bei PI  (das der Meinungszensor Maas noch nicht unter Kontrolle hat. Er arbeitet dran).

Obwohl der linke Meinungsterror auch in der Schweiz grassiert, z.B. mit Boykottaufrufen von linken Einfaltspinseln gegen eine liberale Zeitung (Basler Zeitung), mit Mordaufrufen linker Lumpen gegen einen liberal-konservativen Redaktor (Weltwoche*) , die sich am deutschen Politstil der EU-Diktatoren orientieren, wie das Berliner „Zentrum für politische Schönheit“, kann man in der Schweiz immerhin noch abstimmen – etwa über die Ausschaffung von Kriminellen,  auch wenn die Linke dann die Umsetzung mit allen Mitteln zu sabotieren versucht. Aber die Debatte kann nicht unterschlagen werden.

*Dass die Weltwoche einen  so engstirnigen Knilch wie den BaZ-Boykott-Aufrufer Krneta unter den Schweizer «Denkern» aufzählte, war wohl nicht Köppels hellster Moment, oder seit wann hätten die Krneta&Konsorten etwas gegen die Schönheit der Scharia, die die Ermordung von Kritikern vorsieht? Da hilft alle Schmeichelei um die Männerriegen der vermeintlich grossen «Denker» nichts, mit denen das Männerhaus um diese Typen buhlt, die schätzen die freie Meinung nämlich nicht, wenn es nicht ihre ist. Ob auch Herr Ruch demnächst in der Weltwoche als „Denker“ erscheint?  rvc

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