Die Hundesöhne und Esel sind zum Köpfen da

Posted on Dezember 4, 2015

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Ein «Schweizer» Rapper aus Albanien bedroht Köppel in neuem Hass-Song, muss nächste Woche zum Staatsanwalt (20minuten Printausabe, 4. Dezember 15)

  • Der schweizerisch-albanische Rapper Ensar Abazi,  24, genannt «Ensy“», sorgte Anfang Jahr für Empörung: In einem Video inszenierte er eine «Exekution» im Stile der Terrormiliz Islamischer Staat. Als Geiseln hingerichtet wurden die SVP-Politiker Lukas Reimann und Oskar Freiysinger. In einem neuen Youtube-Song droht «Ensy» nun offen «Weltwoche»-Verleger Roger Köppel: «Ich sage es öffentlich: falls ich mal den Köppel treffe, will ich wissen, wie es klingt, wenn ein Knöchel bricht.»

Ich kann mir schon das grunzende Geschmunzel der linken Hetzer  vorstellen, die sich über den gelungenen «Streich» amüsieren. Der albanische islamofaschistische Import, der sich in den Greueln des ISlamischen Terrorstaats suhlt, wird von linken Komplizen kumpelhaft umbuhlt. Die «Empörung» reicht nämlich nicht so weit, dass der Kultur-Bereicherer nicht ungehindert weitermachte. Er fühlt sich sicher im linken Milieu.

Die Vorstellungen in diesem Rappelkopf haben in keinem Hundehirn Platz, weshalb der Rohling auch kein räudiger Köter ist, sondern seinen Hirninhalt vor dem Staatsanwalt leeren muss. Da die linke Schweizer Justiz Mordaufrufen gegen Köppel mit grossem Wohlwollen begegnet, fühlt sich der Rapper sicher.

  • Weiter singt er: «Ich bin am Hoffen, dass Christoph Mörgeli vergiftet wird.»

Der Hetzer aus Albanien ist in der Schweiz gut aufgeboben, die Sympathien der Linksjustiz sind dem wutschäumenden Abschaum des Hasses sicher, der nichts als plumpe Gewaltdrohungen kennt, für Argumente ist in dem Rappelkopf kein Platz.

  • Auch Reimann wird implizit gedroht. Der hatte den Rapper bereits nach der Veröffentlichung des Exekutionsvideos wegen übler Nachrede und Verleumdung angezeigt. «Ich erwarte von der Justiz, dass sie mit harter Hand durchgreift», sagt Lukas Reimann. Ensy dürfe als Wiederholungstäter nicht mehr geschont werden. Der Rapper hatte Reimann schon in der Vergangenheit mit Hitler verglichen und sich in einem Vergleich verpflichtet, ihn nicht mehr zu beleidigen. Bei Ehrverletzungen kann ein Gericht eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren aussprechen. Doch Abazi schaut der Einvernahme gelassen entgegen und spricht von «künstlerishcer Freiheit». «Ich bin sischer, dass die Untersuchung eingestellt wird.» Das IS-Video sei Satire gewesen, der Song gemessen an der «Hetze der SVP» harmlos.

Nicht jeder Hundedreck von Hetze gegen die SVP ist Kunst. Den Rapper mit einem Hund zu vegleichen wäre auch eine Beleidigung von Hunden. Wer sich an IS-Videos als Vorlage zum Umgang mit einer demokratischen Schweizer Partei begeilt, wer sich an der Vorführung von islamischen Greueln wie Geiselmorden delektiert, gehört zu einer Spezies, die in der Schweiz ganz im Gegensatz zu Islamkritikern staatsgeschützt ist. Die islamvergiftete, linksversiffte Justiz, die schon einen harmlosen Schweizer Witzemacher, der sich über die offizielle Behördenbezeichnung von Minaretten als «Kamine» lustig gemacht hatte, zu hoher Busse verurteilte, aber Mordaufrufer wie die hässliche Fratze des Berliner «Zentrums für politische Schönheit» (die Schönheit der Scharia?) freisprach, diese Justiz der Islamkriecher ist nichts, was Fans von IS abschrecken kann. Da kann jeder mordsmässig die Sau rauslassen und seine perversen Mordaufrufe als Kunst deklarieren, um von der Schweizer Justiz noch honoriert zu werden.

Nicht nur die Schweizer Salafaschisten sympathisieren mit den Schariabarbareien und mit den Bestialitäten des Islamischen Staats. Da kann sich ein jeder poplige Prolet als „Künstler“ ausgeben, oder von seinen linksfaschistischen Gesinnungsgenossen als «Philosoph» präsentieren lassen, um Mordaufrufe zynisch grunzend als Kunst zu kaschieren.

http://www.blick.ch/news/schweiz/deutscher-kuenstler-mit-mord-aufruf-toetet-roger-koeppel-id4158180.html

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Schweizer Justiz findet Mordaufruf gegen Köppel als «Kunst» legal

30. Oktober 2015

«Tötet Köppel»-Inserat war legal

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/22390671

Egal wie legal der Mordaufruf, als Kunst verkitscht von den Islamkuschern, für die Schweizer Scharia-Justiz ist, der üble Geruch der Deckung von Mordaufrufen bleibt an ihr haften. Mord-Aufrufe nach Koran, grossspurig als Kunst deklariert, sind staatsgeschützt, islamkritische Witze über eine Religion, die ihre Kritiker killen lässt, werden nach dem Schweizer Rassismusgesetz verfolgt.

Hassprediger im Schutz der Moscheen können sich sicher fühlen in der Schweiz, wo auch die Frauenprügelpropaganda nach Koran gerichtlich geschützt wird, wie geschehen im rotgrünen Basel, wo ein grüner Appellationsgerichtspräsident einen Imam freisprach, der Frauenprügel nach Koran öffentlich im TV befürwortete und von der Staatswanwaltschaft angezeigt wurde. Ich kann mir gut vorstellen, wie die beiden, die sich gegen die Basler Staatsanwältin durchsetzten, in erster Instanz ein evang. Gerichtspräsident und anschliessend ein Grüner vom Appelationsgericht, sich gegenseitig an der Ablehnung der Anzeige delektierten und die Frauenprügel nach Koran schmunzelnd als gut befanden, auch wenn sie das nicht so sagten, sondern nur mit dem Freispruch ihre Zustimmung bekundeten.

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4. Dezember 2015

  • Die Justiz von Seldwyla hat einen «Anfangsverdacht»
  • Macht der IZRS verbotene Propaganda für al-Qaida? Diesem Verdacht müsse die Bundesanwaltschaft nachgehen, sagt Strafrechtsprofessor Marc Forster und löste damit Empörung aus. Am Samstag lädt der IZRS zudem zur Premiere für einen «Dokumentarfilm», den sein Vorstandsmitglied Naim Cherni in Syrien gedreht hat – auch in diesem Streifen ist Muhaysini zu sehen.
  • Indem sie Muhaysini eine Plattform bieten, könnten die IZRS-Verantwortlichen sich strafbar gemacht haben. Dieser Ansicht ist Marc Forster, Strafrechtsprofessor an der Universität St. Gallen. «Meines Erachtens besteht ein Anfangsverdacht, wonach das Aufschalten des Interviews mit Muhaysini den Tatbestand des Organisierens von Propagandaaktionen beziehungsweise des Förderns der Aktivitäten einer verbotenen Organisation erfüllt», sagt Forster zu 20 Minuten. Dieser Verdacht sei durch die Bundesanwaltschaft zu prüfen.

Ein Anfangsverdacht! Was für eine Erleuchtung der Schweizer Justiz, die schon seit Jahren zuschaut, wie der Islamistenverein seine Dschihadistennetze knüpft und aus arabischen Öl- Quellen schöpft. Der seit seiner Gründung unter Verdacht der Verfassungswidrigkeit stehende Salafistenverein von Schweizer Konvertiten, dessen Gründer bei seiner Konversion zur Frauenversklavungsreligion noch grün war hinter den Ohren und der die Scharia auch für die Schweiz für die beste Rechtsform hält (Islamagent Schulze stellte dem Islamistenverein den Persilschein aus), hat schon dem naiven «Islamexperten» Beat Stauffer nach der Moslemdemo 2006 vor dem Bundeshaus («Religion geht vor Demokratie») vergeblich klarzumachen versucht, was wahrer Islam heisst. Stauffer wollte das nicht glauben, er glaubt lieber an seinen Wunschislam, den sich die islamophilen Linken ausgedacht haben.

  • Anfang dieses Jahres trat ein dringliches Bundesgesetz in Kraft, das in der Schweiz die al-Qaida und den «Islamischen Staat» verbietet – und alle «verwandten Gruppierungen». Illegal ist es gemäss diesem Gesetz auch, für diese Terrororganisationen Propaganda zu machen – Verstösse werden mit bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe oder Geldstrafe geahndet.
  • Laut Forster müssten die Behörden nun klären, ob Muhaysini tatsächlich al-Qaida zuzurechnen ist. Auch wenn sich erweise, dass der Mann enge Verbindungen zur Al-Nusra-Front habe, sei das Aufschalten des Interviews vermutlich strafbar – diese Organisation sei als mit al-Qaida verwandte Gruppierung einzuschätzen.

Nun haben die Schweizer Behörden zu tun, sie müssen klären, dass der Islamistenverein nichts mit dem islamischen Staat zu tun hat, und der IS nichts mit dem Islam, gell, und alle miteinander nicht mit dem Koran. Nicht ganz einfach, aber es werden sich Mittel und Wege finden, den Salafistenclub mit Hilfe von Prof. Schulze von jedem Verdacht rein zu waschen. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Und den Willen zur Narrenfreiheit für den IZRS haben die Schweizer Behörden seit Jahren gezeigt, sie müssen ihn nur noch juristisch «begründen».

https://widerworte.wordpress.com/2010/09/29/mullah-schulze-und-seine-paradiesvogel/

http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/vogel_islamischer_zentralrat_schulze_1.4689887.html

  • Bundesanwaltschaft hält sich bedeckt (…)

Der Salafistenclub der Scharianhänger, für dessen Zottelbärte Religion vor Demokratie geht, hat einen der besten Einfälle:

  • IZRS beruft sich auf Meinungsäusserungsfreiheit
  • Der IZRS weist den Vorwurf, er betreibe Terror-Propaganda, als «absurd» zurück. Generalsekretärin Ferah Ulucay sagt, im Interview gehe es nicht um al-Qaida, sondern es werde «aus der Perspektive betroffener Rebellen gegen den IS argumentiert» – und im Übrigen gelte in der Schweiz Meinungsäusserungsfreiheit.

Wenn die Gläubigen des mordaufrufenden Koran, der seine Kritiker zu killen auffordert, sich auf demokratische Freiheiten berufen, klingt das immer besonders fantasievoll. Auch die Bundesanwaltschaft muss sich etwas einfallen lassen, das die offenen Absichten der Terror-Religion, über die man in der Schweiz bei Strafe keine Witze machen darf, verschleiert.

  • Sollte die Bundesanwaltschaft dennoch zum Schluss kommen, der IZRS betreibe Propaganda für eine Terrororganisation, müsste sie dafür sorgen, dass die entsprechenden Videos nicht mehr weiterverbreitet werden können, sagt Strafrechtsprofessor Forster. «Die Behörden müssten diese dann vom Netz nehmen lassen und ihre Vorführung unterbinden.» Derzeit wird das Interview mit Muhaysini in die ganze Welt verbreitet – versehen mit englischen Untertiteln.

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Ob die Bundesanwaltschaft so findig ist wie der grüne Appellations-gerichtspräsident des links verseuchten und verfilzten Basel, bleibt abzuwarten.

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03. Dezember 2015

  • Angeklagter Imam predigt in Schweizer Moscheen

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Angeklagter-Imam-predigt-in-Schweizer-Moscheen-18704397

  • Ein Iraker der Schweizer IS-Zelle ist noch immer auf freiem Fuss und hält ungehindert Reden in Moscheen. ….
  • Vier Iraker sollen in der Schweiz einen terroristischen Anschlag vorbereitet haben. Drei von ihnen befinden sich in Haft. Doch einer der Männer ist nach wie vor auf freiem Fuss. Wie die Sendung «10vor10» des SRF berichtet, handelt es sich um einen Imam, der derzeit in einer St. Galler Moschee predige. Auch in Kriens sei er aktiv.

Die Prediger in den Moscheen haben ja nichts mit dem Islam zu tun. Auch der Koran nicht. Fragen sie Frau Keller-Massahli, sie erklärt ihnen, wie friedlich und moderat der Islam ist. Und alle seine radikalen und kriminellen Zellen haben nichts mit ihm zu tun.

  • (…) Saïda Keller-Messahli, Präsidentin des Forums für einen fortschrittlichen Islam, verlangt, dass die Verbände besser kontrollieren, wer in ihren Moscheen predigt. Für den Terrorexperten Jean-Paul Rouiller ist es hingegen ein besonders aussergewöhnlicher Fall, dass ein Prediger zu einer IS-Zelle gehört, die Anschläge plante. «Dass ein Imam selber in solche Handlungen verstrickt ist, gab es bisher nicht», sagt er dem Sender.

Siehe Sendung SRF1 v.4.11.15, „10 vor 10“, Video ab 10.05:

http://www.srf.ch/play/tv/popupvideoplayer?id=03dd31bb-4663-4765-8671-cc594a61ece2

In der Moschee, in der der Prediger aus  und ein ging und predigte,  hat ihn niemand gesehen, niemand hat etwas gewusst. Auch der Kontaktmann  der Schweizer Behörden hat von allem nichts gewusst… Und selbst wenn die ganze Lügenbande gezwungen wäre zuzugeben, dass sie den Hassprediger  und seine Hasspredigten kennen, würden sie beteuern, dass die nichts mit dem Islam zu tun haben, so wie auch die Mordaufrufe des Koran gegen die Kuffar nichts mit dem Koran zu tun haben. 

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http://www.20min.ch/ausland/news/story/14532224

  • IZRS-Vorstand interviewt Jihadisten-Chef in Syrien

28. November. Die Bundesanwaltschaft wird diesen sauberen Burschen doch keine üblen Absichten unterstellen, zumal wenn sie als Gutachter Professor Schulze zu Rate zieht, nicht wahr, bei dem die Burschen in Bern den wahren Islam studiert haben.

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2.1.2.15

  • Vorwürfe der Bundesanwaltschaft

http://www.nzz.ch/schweiz/schweres-geschuetz-der-bundesanwaltschaft-1.18656053

  • Die Anschlagspläne der Schweizer «IS-Zelle
  • Seit Frühling 2014 befinden sich drei irakische Mitglieder einer sogenannten Schweizer «IS-Zelle» in Haft. Jetzt wird erstmals bekannt, was ihnen konkret vorgeworfen wird.

Ach was wohl. Man beachte die feine Unterscheidung zwischen dem IS und seinen «Vorgängerorganisationen»!

Mehr als anderthalb Jahre nach der zunächst geheim gehaltenen Festnahme von drei irakischen Jihadisten werden erstmals Details zur Schweizer «IS-Zelle» bekannt. Wobei die Bundesanwaltschaft gleich zu Beginn der 69 Seiten umfassenden, bisher nicht veröffentlichten Anklageschrift festhält, dass die Ausrufung des Islamischen Staats (IS) erst nach der Verhaftung der Beschuldigten erfolgt sei. Streng genommen sei deshalb nicht der IS Gegenstand der Ermittlungen, sondern deren diverse Vorgängerorganisationen. Gemeinsam ist all den Gruppierungen, dass sie im syrischen Bürgerkrieg als terroristisch-salafistische, in der Schweiz verbotene Kampfeinheiten agierten oder noch immer agieren.

Und was lässt sich die Schweizer Justiz an Massnahmen gegen die schwerkriminellen Vorhaben dieser von den blutrünsitgen Bestialitäten faszinierten Burschen einfallen?

  • Zur Therapie in Nottwil
  • Drei der vier Mitglieder der Schweizer Zelle, gegen welche die Bundesanwaltschaft Anklage erhoben hat, waren bereits in Syrien enge Vertraute. In Jaramana, einem Vorort von Damaskus, teilten sich Osamah M. und Mohammed O. eine Wohnung, wo Wesam J. regelmässig zu Besuch war. Bei Osamah M. handelt es sich um den mutmasslichen Chef der Schweizer «IS-Zelle». Aufgrund einer Kriegsverletzung ist der 29-jährige Iraker auf den Rollstuhl angewiesen. Alle drei stammen ursprünglich aus der irakischen Stadt Kirkuk, vor ihrer gestaffelten Einreise in die Schweiz waren sie aber in Syrien aktiv.

Der Rollstuhlterrorist wird nach seiner Einreise in die Schweiz medizinisch teuer versorgt und mit Steuergeldern aufgepäppelt, damit er seine Ansichten über die Schweizer (>hier im Volltext)  – «Hundesöhne und Esel», die zum Köpfen da sindSolche Leute sind zum Enthaupten und nicht zum Missionieren», O-Ton Osamah M) – auch in die Tat umsetzen kann, wenn er von den Schweizer «Hundesöhnen und Eseln» wieder gesund und fit gepflegt worden ist und mithilfe seiner Linksanwälte wieder freikommt.

(Die Hauptverhandlung am Bundesstrafgericht in Bellinzona ist vom 29. Februar bis 8. März 2016 terminiert.)

Aus den Kommentaren in der NZZ:

  • -…dieser Fall zeigt wieder einmal typisch, wie orientierungslos und verschlafen unsere Behörden, wie hintertrieben unsere Anwaltskollektive und wie gemächlich unsere Anklagebehörden (Staatsanwaltschaft) sind und arbeiten…
  • Wie war das nochmals mit Gratisanwälten für Asylsuchende?
  • Mithilfe des Anwalts ist er in der Schweiz untergetaucht. Und die wollen Gratisanwälte für diese Mob.
  • – Der Daesh (IS) breitet sich auch in Europa rasant aus. Nicht nur über die illegalen Einwanderer, unter denen auch Deash-Sympathisanten und Unterstützer sind,
    sondern vor allem durch die islamischen Hassprediger. Diese islamischen Hassprediger haben in jeder westeuropäischen Grossstadt
    Stützpunkte und die Politik stört das gar nicht.
    Gewisse Politiker wollen die Jihadisten integrieren und die Islamisten mit Willkommenskultur und Sozialleistungen begrüssen. Die Unterstützer der Islamisten erhalten Geld aus Sozialämtern und islamischen Terrorstaaten.
  • – Frankreichs Volksschulen haben im Lernprogramm als freies Fach die arabische Sprache bereits im Angebot. Pour le plaisir der aktuellen Erziehungsministerin, Belkacem.
    Hassprediger aus Tunesien, Marokko, Algerien und verschiedenen Ländern aus Schwarzafrika sind sich der französischen Sprache ohnehin schon mächtig.
    Was die Schweiz betrifft, wird auch in den Sprachen aus Ex-Jugoslawien gepredigt, wo der grösste Teil der Muslime herkommt. Darunter gibt es einige Elemente, die ihre salafistische Ideologie ausserhalb der Predigt, in Nebenräumen der Moschee verbreiten, denn sie sind ja nicht blöd.
  • – Solche Leute gehören entweder ausgeschafft oder verwahrt. Was mich wirklich zum Staunen bringt ist, dass der Anwalt seinem Mandanten empfiehlt, sich dem Zugriff der Justiz zu entziehen. Hoppla! Was ist das für ein Rechtsverständnis! Wie kann so jemand sein Anwaltspatent behalten?
  • – Dieser Fall ruft einmal mehr die Forderung nach Aberkennung des Rechts auf Asyl – nicht nur aufgrund seiner Taten, vor Allem wegen dessen Erschleichung durch falsche Angaben. Und in diesem Punkt ist er bei Weitem nicht der einzige. Wenn dies mit den heutigen Gesetzen nicht möglich sein sollte, müssten diese endlich sofort angepasst werden – auch rückwirkend. Und die involvierten Stellen müssen endlich mal genauer hinschauen.
  • „Daraufhin versuchte er, sich die Fingerkuppen zu verbrennen und tauchte Mitte Januar 2014 auf Anraten seines Anwalts vorübergehend bei Osamah M. unter.“
  • Verstehe ich das richtig: Ein in der Schweiz tätiger Anwalt, der einen Asylsuchenden berät, empfiehlt diesem nach Ablehnung des Gesuchs, in der Schweiz unterzutauchen?
  • Mich schockiert, dass solche Personen in der Schweiz willige (mit Steuergeldern finanzierte?) Helfershelfer finden, die sie zu illegalem Verhalten anstiften. Wenn dieser Anwalt seine Zulassung nicht verliert, ist uns wirklich nicht mehr zu helfen.
  • Dass es sich dabei noch um ein mutmassliches Mitglied einer IS-Zelle gehandelt hat, ist da schon fast nebensächlich.
  • – Es ist zu befürchten, dass diese „Asylanten“ dank Gratisanwälten gegen jede Verurteilung rekurieren werden, bis vor Bundesgericht, und wenn dessen Verurteilungsverhalten des letzten halben Jahres auf diesen Fall extrapoliert wird, dann werden die Angeklagten dank einer juristischen Haarspaltklugscheisserei freigesprochen und erhalten noch eine finanzielle Entschädigung für die abgeschmorten Fingerkuppen.
  • – Dass ein solcher Artikel einigen Linken die Augen öffnet wäre zwar wünschenswert, ist aber natürlich völlig illusorisch. Hätten diese Leute die kognitive Fähigkeit, um entsprechende Zusammenhänge zu erkennen, dann wären sie schon lange nicht mehr links. Man muss also davon ausgehen, dass die heutigen Linken quasi „unheilbar“ sind.
  • – Stimme Ihnen zu. Und zwar, weil es bei etlichen der heutigen „Wohlfühllinken“ vor allem um Tätigkeiten geht, die vom Staat alimentiert werden. Deshalb wird auch therapiert ohne Ende und Erfolg.
    Leider haben die heutigen „Linken“ kaum mehr etwas gemeinsam mit den Sozialisten früherer Zeiten (Arbeiter vs. heutige Sozialarbeiter, Psychologen etc.).
  • – Wurde eigentlich gegen Osamah M auch Anzeige wegen Verletzung der Antirassismusstrafnorm erhoben? Seine Aussagen bzgl. Schweizern sind eindeutig ein Strafbestand.
  • – Ja, Sie haben recht, doch wenn seine Aussagen nach dem CH Recht unter Rassismus- Strafnorm fallen sollten, müsste man den Islam in der CH verbieten. Die Aussagen im Koran, welche willig von den „Gläubigen benutzt werden, sind an der Tagesordnung in den Moscheen, gemischten Schulen, auf den Sportplätzen und sonstwo.
  • – Leider ist es so, dass diese schweizerische Strafnorm nur die Ausländer schützt, nicht die Schweizer. Wenn ich mich recht erinnere, hat das Bundesgericht dies kürzlich bestätigt.

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30. November 2015

Hauptbahnhof Zürich:

Was mag das für ein «Mann» gewesen sein, und was für «Gebetsrufe auf Arabisch» mag der ausgestossen haben? Wie hiess der «Mann» denn und wie heissen die «Gebetsrufe»? Tötet die Ungläubigen? Wenn er einem linken Richter vorgeführt wird, hat der bestimmt Verständnis für den Text, den er nicht versteht, denn ein Gebet ist doch etwas Frommes, das darf man nicht bestrafen, das wäre gegen die Religionsfreiheit, die der Camarilla der linken Kriminellenfreunde heilig ist, wenn es um die Freiheiten religiöser Killer geht.

  • Ein Mann hat im Hauptbahnhof Drohungen ausgesprochen, arabische Gebetsrufe ausgerufen und einen grösseren Polizeieinsatz ausgelöst. Er wurde später verhaftet. Zwei Zugspassagiere wurden bereits am letzten Dienstag um etwa 14.30 Uhr auf den Mann aufmerksam, welcher im Hauptbahnhof Zürich beim Aussteigen mehrmals arabische Gebetsrufe sowie Drohungen ausstiess, wie die Kantonspolizei Zürich am Montag mitteilt. (…)
  • Aufgrund der detaillierten Personenbeschreibungen sowie polizeilicher Ermittlungen konnte der unbekannte Mann identifiziert und an seinem Wohnort verhaftet werden.
    Beim Festgenommen handelt es sich um einen 48-jährigen Schweizer aus dem Bezirk Pfäffikon. Er wird sich bei der zuständigen Staatsanwaltschaft verantworten müssen.

Oh, ein Arabisch sprechender Schweizer? Wo mag er das gelernt haben? In der Koranschule in Saudi-Arabien? Oder im Zürcher Kindergarten?

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http://www.20min.ch/schweiz/news/story/-Den-IZRS-verbieten–bevor-es-zu-spaet-ist–30712189

30. November 2015

«Den IZRS verbieten, bevor es zu spät ist»

Naim Cherni vom Islamischen Zentralrat Schweiz (IZRS) hat auf einer Reise nach Syrien Abdallah al-Muhaysini befragt – einen Jihadisten mit Verbindungen zur Terrororganisation al-Qaida. Dass der IZRS einer solchen Person eine Plattform bietet, sorgt für Empörung. Saïda Keller-Messahli, Präsidentin des Forums für einen fortschrittlichen Islam, sagt, Abdallah al-Muhaysini wolle dasselbe wie der IS: «Auch er möchte die Scharia einführen und einen islamischen Staat schaffen – wenn der IZRS das unterstützt, ist er der Ideologie des IS sehr, sehr nahe.»

Es gibt zwar keinen «fortschrittlichen Islam, so wenig wie einen  fortschrittlichen Koran, das ist die Quadratur des Kreises, aber Keller-Messahli verbreitet das Märchen von der fortschrittlichen Herrenmenschenreligion, die nach wie vor ihre Kritiker killt und keine Abtrünnigen duldet. Die aufgeblasenen Salafisten-burschen vertreten den wahren Islam, während Keller-Messahli einen Wunschislam im Kopf hat, dem sie alles andichtet, was der Koran nicht kennt.

  • Dass der IZRS einer solchen Person huldige, sei entlarvend. Und es sei brandgefährlich: «Damit will er Muslime aus der Schweiz für den Jihad begeistern – und sorgt dafür, dass noch mehr Leute sich auf den Weg nach Syrien machen.» Auch Oscar Bergamin, Syrien-Kenner und bis 2011 selber IZRS-Vorstandsmitglied, sagt zur «Sonntagszeitung»: «Damit heroisiert der IZRS den Jihad.»

Nicht nur der IZRS heroisiert den Dschihad, auch der Koran verherrrlicht den bewaffneten Kampf gegen die Kuffar.

«Verbot des IZRS ist im Interesse der Muslime»

Zumindest diente es der Verschleierung, der Mär vom moderaten Islam. Auch Keller-Messahli kann keinen moderaten Koran zitieren, sie verschönt sich den Islam mit Wunschdenken und Verschleierung seiner Gewaltbotschaften.  

Das gilt vomn Islam insgesamt. Wo Moslems noch in der Minderheit sind, beanspruchen sie schon Sonderrechte, die sie immer weiter ausreizen, bis zur Einführung der Scharia, die die Mehrheit der Moslems befürwortet. Schon der «moderate» Moslem Maizar kündigte die Einführung der Scharia in der Schweiz an, nur sei dei Zeit noch nicht reif dafür.

Narrenfreiheit geniessen auch die Grünen islamophilen Hamasfreunde wie der Grüne Grüsel Geri M., der Terrortypen der Hamas im Bundeshaus empfing, und der berüchtigte Grüne Anwalt und Altstalinist Vischer, der das Kopftuch für Schülerinnen vor Schweizer Gerichten durchzwängte, und auch die Zwangsehe nach Scharia, auf die die Mädchen im Stoffkäfig vorbereitet werden, dürfte ganz nach dem Geschmack des dreisten Antisemiten und Hamaskomplizen sein, der sich grinsend und grunzend über Schwiezer Protest gegen die Scharia lustig macht; es ist dieselbe Scharia, die auch der IZRS in der Schweiz als geltendes Recht anerkannt haben will.  Religion vor Demokratie. Was soll der Unterschied sein zwsic hen dem Rechtsverständnis des islamkollaborienden Grünen Bonzen und dem des IZRS?

  • IZRS: «Wir sind keine Al-Qaida-Anhänger»

Koran-Anhänger genügt.

  • Oscar Bergamin dagegen sagt zu 20 Minuten: «Der IZRS ist klein und unbedeutend – der schweizerische Rechtsstaat ist stark genug, um solche Grüppchen auszuhalten.»

Es ist immer gut, die Meinung von «Experten» einzuholen, de sich als IZRS-Berater für Public relations und Ausbilder in Denunziation von Journalisten profiliert haben. Und noch ein Experte, der Neonazivereinigungen, pardon, Salafaschisten nicht verbieten will:

  • Und Extremismus-Experte Samuel Althof sagt: «Man muss diesen Leuten entschlossen mit Argumenten begegnen, nicht mit Verboten.»

Argumente! Das ist das, was die Sprengläubigen ungemein beeindruckt. Ein rationaler Diskurs mit den Korangläubigen, gibt’s noch einen naiveren Einfall? In welchem linken Kindedregarten hat der Experte gelernt, dass Koranschüler auf «Argumente» der Ungläubigen anderes reagieren als der Koran es vorschreit! Dialog und Therapiegespäch gegen den Dschihad?

Dabei verweist er auf den Umgang der Schweiz mit Rechtsradikalen: «Auch die Pnos wurde nie verboten.» Das Problem lasse sich nicht über die Kriminalisierung des IZRS regeln, sondern nur über einen «aufgeklärt-kritischen Gesellschaftsdiskurs». Dass der IZRS al-Muhaysini eine Plattform bietet, hält aber auch Althof für besorgnis-erregend: «Das ist ein Mann, der Gewalt propagiert und die Demokratie ablehnt. Dass der IZRS in ihm ein Vorbild sieht, ist bedenklich.»

Die Dummstellerei hat keine Grenzen. Was für eine Groteske soll das sein, ein kritisch-aufgeklärter Gesellschaftsddiskurs mit dem ‹Salafaschistenverein? Da kann man sich auch mit Primaten über das Wesen der Demokratie unterhalten.

Angeblich findet Althof die Verbindung des IZRS zu seinesgleichen «besorgniserregend». Ach ach ach. Seit wann so besorgt über etwas, das dem Experten doch bisher noch nicht besorgniserregend aufgefallen ist? Oder ist der Koran für ihn vielleicht besorgniserregend? Wenn nicht, muss er sich doch über die weiteren Entwicklungen des Koranvereins keine Sorgen machen. Was soll denn so neue für ihn sein an der Dschiahdreligion, die er offensichtlich nicht besorgniserregend findet. Nicht mal den IZRS, nur seine Verbindung zu einem Mann, ddeer «Gewaltpropagiert». Aber was propagiert denn der Koran?

  • IZRS-Generalsekretärin Ferah Ulucay sagt auf Anfrage, al-Muhaysini stelle selbst in Abrede, Verbindungen zu al-Qaida zu haben. Dies gelte natürlich auch für den Islamischen Zentralrat: «Wir haben selbstverständlich weder Beziehungen zu al-Qaida noch sind wir Anhänger ihrer Ideologie.» Zu den Verbotsforderungen sagt Ulucay: «Dann kann man den Rechtsstaat gleich mit abschaffen.» Eine solche Forderung widerspiegle die «grassierende Islamophobie in unserer Gesellschaft».(..)
  • Jetzt mehren sich die Stimmen, die ein Verbot des IZRS fordern.

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