Merkelservile Medien machen mobil gegen ihre Kritiker

Posted on November 29, 2015

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Die Dämonisierung der politischen Alternative 

Die Medien, die die Jagd auf die AfD und Pegida-Demonstranten als «Rassisten» und «Fremdenfeinde» eröffnet haben, gerieren sich als Verfolgte von «Dunkeldeutschland».

Xenophobie ist noch immer wirksam(Deutschlandfunk)

Die Deutsche Stasi-Presse in Bedrängnis, fühlt sich von AfD und Pegida verfolgt, es gebe «No-go-Zonen für Journalisten»; letztere stilisieren sich als Opfer der Opposition, die genug hat vom Willkommenswahn.

http://www.bazakom.de/2010/11/journalist-radiomoderator-klaus-pokatzky-auf-bazakom/

Im DLF zitiert ein Pokatzky (mit DDRWDRFRSpiegel-Hintergrund – der Einheitsbrei geht nahtlos ineinander über) genüsslich aus der linken Lügenpresse und ahnt nicht, welche Déja-vu-Erlebnisse die Hörer haben, die noch wissen, wie Oppositionelle abgeführt wurden. Das sollte dieser Prolotyp als ehem. Punk mit der Stimmlage des linken Hetzfunks WDR eigentlich auch noch wissen, aber die Methoden der Verunglimpfung der demokratischen Gegner wurden aus der DDR mitgebracht, die ihr Stasimilieu importiert hat. Der Übergang vom linksextremen islam-verherrlichenden WDR zum islamservilen DLF ist nahtlos. Hier wird mit der Macht der medialen Manipulation der demokratischen Alternativpartei die Gewalt unterstellt, mit der das linke Gesindel an  Gegendemonstrationen aufwartet, an denen es die politischen Gegner der Einheitsparteien mit SA-Methoden bedroht, die ein immenses Polizeiaufgebot erfordern. Der Meinungsterror von links ist staatsgeschützt.

Wenn dann noch als Beispiel für Furchtlosigkeit Salman Rudhie zitiert wird mit den Worten: «Je suis en terrasse», vergisst der Hetzfunk, dass sich Rushdie in Wirklichkeit nicht en terasse mehr zeigen konnte nach der Fatwa, sondern unter Polizeischutz abgetaucht ist. Lügen haben kurze Beine, doch der DLF hat keine. Kritische Gegenstimmen zum Mainstreamwahn sind hier restlos ausgeblendet, die Fatwen von WDR bis DLF gelten den Islam- und Asylkritikern.

Die Kritik der Hörer ist der islamhörigen Redaktion nicht verborgen geblieben. Statt die Kritik zu diskutieren, versucht die islamservile Redaktionsbande die Argumente durch Diffamierung abzuwehren, als «Quatsch» zu qualifizieren. Ein bemerkenswertes Argument.

Um den ins Schwarze treffenden Vorwurf von Gauland an die Adresse des «Willkommensfernsehens» zu kontern, liess der DLF einen «Medienwissenschaftler» auftreten, Stephan Weichert, der erklärte: «Die These vom Willkommensfernsehen ist Quatsch

Die Staats-Propagandamedien, die sich zu keiner Verunglimpfung der demokratischen Opposition zu schade sind, winseln wie getroffene Hunde um die knochenharten Fakten herum, die sie nicht widerlegen können und nun als Quatsch abtun. Ein klägliches Zeugnis, das die Zensoren sich da ausstellen, indem sie die Kritik bestätigen. Demokratischer Umgang mit politischer Gegenposition sieht anders aus als die Dämonisierung der neuen Partei.

Als Beleg für die Seriosität der Medien hiess es im DLF, es würden doch «regelmässig Demonstranten von AfD und Pegida befragt»! Aber w i e die «befragt“ werden, in welcher Absicht, und wer da gezielt selektiv vorgeführt werden soll von den infamen Manipulationsexperten, und wessen kriminelle Methoden der gewaltsamen Sabotage verschwiegen werden (Steine ins Gesicht von Demonstranten inbegriffen in den Gegen-Demos des linken Gesindels), davon wollen die Weichspüler des Asylchaos natürlich nichts wissen. Linke Gewalt ist heilig, friedliche Kundgebungen einer demokratischen Partei werden dämonisiert. Wie heisst die nächste Presseblase? Wie wär’s mit: «Die AfD zieht mordend durchs Land»? Der neue Thüringer Verfassungschef wird’s richten.

Wenn ein Journalist in bekannt böswilliger Absicht einem Demo-Teilnehmer der als Nazi denunzierten Pegida oder AfD eine Kamera vors Gesicht pflanzt und der so Belästigte ihn unsanft wegstösst, ist das Gewalt gegen Journalisten! Wenn ein AfD- Büro attackiert wird, ist das den verlogenen Propagandamedien keiner Zeile wert. Die Journalisten, die sich über «tätliche Übergriffe» beklagen, haben die tätlichen Übergriffe auf friedliche Demonstranten seitens der Linksfaschisten nie beanstandet.

Deutschland wird mit Stasimethoden regiert, die Medien hetzen ihre professionellen Meinungsterroristen wie die Maischbergermenschen auf die politischen Gegner, die nur in chronischer Minderheit wenn überhaupt in den Talkrunden erscheinen dürfen, um dort als Hassobjekt von der Hetzrunde der Medien gemobbt zu werden, wie jüngst der Slowake Richard Sulik, Europaabgeordneter, der kaum zu Wort kam, permanent herrisch unterbrochen wurde und von einem peinlichen deutschen Dummbold wie dem Blüm moralisch blasiert bepöbelt, sowie von einer anmassenden TaZ-Dame vom hohem Ross der deutschen postfaschistischen Supermoral herab verächtlich heruntergemacht wurde.  Die TaZe machte dazu eine Hassfratze, verzog das Gesicht demonstrativ indigniert um ihren masslosen deutschen Dünkel als Ekel vor einer anderen demokratischen Meinung auszudrücken und massregelte den Slowaken: was er sage, sei beleidigend und habe die Grenzen der Meinungsfreiheit überschritten. So die  Schulmeisterin und Meinungsaufseherin aus Deutschland. Die Moderatorin machte mit beim Mobbing gegen Sulik, den sie penetrant gouvernantenhaft zurechtwies, während sie die Hackfresse des Proleten und Pöblers Stegner umschmeichelte und dem Dauerunterbrecher recht gab.

http://www.daserste.de/unterhaltung/talk/menschen-bei-maischberger/sendung/das-fluechtlingsdrama-versagt-die-grosse-koalition-100.html

«Sie sollten dem Mann nicht applaudieren» befahl der Sozi im herrischen Kasernenhofton dem Publikum, das der Kommandoschnauze gehorchte und ihn nicht ausbuhte, immer schön die Obrigkeit fragen, wann man applaudieren soll und wann nicht.)

https://www.youtube.com/watch?v=9f0-kLc7TDw

Ach gut, dass diese Sendung auch auf Slowakisch erschienen ist und die linksfaschistische Fratze der deutschen Pressehuren sichtbar wird. Hier können sich die Slowaken ein Bild von den peinlichen Herrenmenschen machen, die wieder ganz Europa ihre hohe Moral  aufzuzwingen versuchen. Nicht alle kuschen vor Grossdeutschland, und das ist gut so. Möge den Buntmenschen das Chaos, das sie angerichtet haben, um die Ohren fliegen.

Jüngstes Beispiel: Pastor Sven Petry, der den Bürgern zumutet, jeden, der vor ihrer Tür steht, hereinzulassen, – damit er bei ihnen wohnen darf?  Wieviele Männerhorden aus den Machokulturen möchte der Pastor denn bei sich daheim einquartieren und was mutet er den Frauen in Deutschland zu? Unter diesem pastoralen Moraldiktat lauert die Rohheit der Komplizen der Vergewaltiger-Horden, die der Herr ins Haus bittet, ohne die Bewohner des Hauses gefragt zu haben.

Dazu vrgl. den Kölner Bischof Wölki: Wir müssen Nächstenliebe endlich globalisieren.

«Wir» müssen also den ganzen Globus in Deutschland aufnehmen? Wir müssen gar nichts, wozu wir nicht gefragt wurden in der verrottenden Demokratie.

Podkatzky interviewt einen deutschen Mustergutmenschen und unterzieht die deutsche Nächstenliebe einer strengen medialen Kontrolle. Werbung für Ramadan bei einer muslimischen Gemeinde inbegriffen.

Die Vernunft versinkt in diesen dt. Sümpfen von Rührschlamm und Moral-Schmalz, die den Bodensatz der Brutalität    übertünchen. Denn schnell schlägt die «Menschlichkeit», die die Stegner&Kons. so ostentativ vor sich hertragen, um in autoritäre Kommandos des Herrenmenschen zur Ausschaltung der politischen Gegner.

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Ein weiterer Schritt der totalitären Meinungskontrolle: SPD-funktionär Kramer will die AfD unter Beobachtung stellen

Mazyek-Freund Stephan Joachim Kramer (SPD), ehemals Präsident des Zentralrats der Juden, wird Verfassungschef von Thüringen, – d.h. ein linkes U-Boot der islamophilen anitsemitischen Linken, das in Zukunft Islamkritiker auf kaltem Wege beseitigen kann.

Kramer war schon als Vorsitzender des ZdJ bei Islamkritikern berüchtigt für seine linkslastige Islamophilie und totale Ignoranz der Islamkritik und hat sich auch durch seine Denunziation Sarrazins einen üblen Namen gemacht. Da kann man nur sagen:  You want Islam? You’ll get it! Volle Pulle. Antijüdisch, antichristlich, antidemokratisch, antihuman. Sonst noch was? Focus 49/15:

  • Neuer Verfassungsschutzchef in Thüringen erwägt Beobachtung der AfD / Stephan Kramer (SPD) weist Vorwurf politischer Voreingenommenheit zurück/Personeller Umbau im Amt geplant
  • Freitag, 27.11.2015 München. Kurz vor seinem Amtsantritt am 1. Dezember deutet der neue Chef des Thüringer Verfassungsschutzes, Stephan Kramer, eine mögliche Beobachtung der rechtspopulistischen Alternative für Deutschland (AfD) an. Kramer, bis 2014 Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, sagte dem Nachrichtenmagazin FOCUS, innerhalb der Partei gebe es „Tendenzen, die mir Sorge bereiten“. Der 47-Jährige erklärte weiter: „Ich will nicht ausschließen, dass sich irgendwann die Frage stellt, ob der Verfassungsschutz bestimmte Teile der AfD genauer anschauen muss.“
  • Kramer wies im FOCUS Befürchtungen zurück, auf Grund seiner SPD-Mitgliedschaft und früherer Äußerungen – 2009 warf er Thilo Sarrazin wegen dessen Ausländerschelte geistige Nähe zu den Nationalsozialisten vor – könne er das Amt nicht mit der notwendigen Neutralität führen. „Ich gebe meine politische Haltung nicht an der Garderobe ab“, sagte er. Gleichwohl werde er bei seiner Amtsführung darauf achten, „dass ich mich politisch neutral verhalte“.
  • Auf die Frage, ob er gegen Linksextremisten genauso konsequent vorgehen werde wie gegen Rechtsextremisten und andere Verfassungsfeinde, antwortete Kramer dem FOCUS: „Das kann ich versprechen. Dafür stehe ich. Daran werde ich mich messen lassen.“ Vor wenigen Tagen hatte Kramer auf Twitter einen Beitrag der Gruppierung Antifaschistische Linke Münster weiterverbreitet. Daraufhin warfen ihm politische Beobachter vor, er sympathisiere mit Linksradikalen.

Der Mann kann sich jetzt als Lakai von Maas und seiner Partei, die  mit verantwortlich ist für die ungebremst massenhafte Zufuhr von extrem judenfeindlichem Islam nach Deutschland. Wenn es zu brenzlig wird,  könnte er wieder konvertieren zu der vielversprechenderen Religion…

http://www.pi-news.net/2009/12/auf-wessen-seite-steht-stephan-j-kramer/

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