Mit Teddies gegen Terror

Posted on November 21, 2015

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Ansichten aus dem linken Puppenstübchen

Die Hetze von Schweizer Linken gegen die Asylkritik operiert mit denselben alten Kamellen aus der Mottenkiste der linken Meinungsregulierer, für die Islamkritik kriminell und Asylkritik «Hetze» ist. Auch der linke Nachwuchs setzt das ganz unreflektiert voraus.

Was den Jusofrauen (Basler Zeitung, 19.11.15) zu den Mordanschlägen des IS in Paris einfällt, ist das alte treuherzige linke Geschwätz, dass jede Forderung nach Verstärkung der dringend notwendigen Sicherheitsmassnahmen gegen den islamischen Terrorimport als überflüssig diskreditiert – wobei die Jungszialistinnen den Kompetenznachweis in Sachen Sicherheit* schuldig bleiben und nur mit den üblichen Phrasen aufwarten und die Leser belehren, was Leben heisst. Ohne die Jusos wüssten sie das nicht…

(Anmerkung:  Die CH-Jusos haben eine stalinistische Vergangenheit, die problemlos  übergeht in die Verbrüderung mit dem Islamofaschismus, so wie in Deutschland die „Antifa“ mit ihren SA-Methoden gegen Asylkritiker an die Kollaboration der Nazis mit dem Faschislam anschliesst.)

Leben heisst nicht die Grenzen zu schliessen, die Überwachung zu intensivieren und noch mehr Mauern zu bauen. Damit würden wir unsere Freiheit und Demokratie begraben.

Welche Mauern meinen sie denn? Schade, dass sie das nicht verraten. Vielleicht die Mauern, die die Gläubigen des Koran gegen die Ungläubigen aufrichten? Leben heisst mit den Jusos leben, gell, und mit allen Männern, von denen die linken Asylindustrieschmarotzer gar nicht genug kriegen können, besonders vom Männerimport aus dem islamischen Kulturkreis, der im Begriff ist, Freiheit und Demokratie schariagerecht zu untergraben.

Doch, sie werden noch erleben, wie alle Frauenrechte begraben werden, die die linke Islamlobby verraten haben. Das unvermeidliche Mantra der Dümmelei, das die Dhimmi-Damen aus den linken Schulen im Chor bis zur Bewusstlosigkeit nachplappern, darf nicht fehlen. Der Terror aus dem Herzen des Islam wird reduziert sprich neutralisiert zu: Was in Paris passiert ist…

Was in Paris passiert ist, hat mit Religion nichts zu tun, sondern ist kalkulierter Fanatismus.

Dass der Islam mit dem Islam nichts zu tun hat, wissen wir nun schon, aber die Dhimmidmaen verraten uns leider nicht, w a s dieser «Fanatismus», der mit der Religion, die ihn schürt, nichts zu tun hat, denn kalkuliert? Dazu sind sie auch nicht in der Lage. Ob man bei der Verbreitung der heiligen Hetzschriften des Islam gegen die Kufar (Mirjam und Jessica wissen vielleicht nicht, was die Kufar sind, sie können das im Koran nachlesen) nicht einkalkuliert hat, was der Koran für die Kufar vorschreibt? Oder erkennen sie den Islam vielleicht nicht als Religion an? Ihre Islamignoranz ist weit entfernt von aller leisen Kenntnis der islamischen Eroberungsideologie. Den Koran scheinen sie wohl für eine nicht islamische Fälschung zu halten, ohne jede Verbindlichkeit für Moslems. Der Koran hat mit dem Islam nichts zu tun, nicht wahr, und die Moscheen sind für die Jusos Gebetshäuser, in denen für Frieden gebetet wird.

Und Kolumnen von Michael Bahnert liefern dem IS die gewünschte Reaktion

Die Jusofrauen Jessica und Mirjam wissen, was der IS wünscht! Er hat es ihnen persönlich mitgeteilt! Es muss sich um eine geheime Mitteilung in vollem Vertrauen auf die linken Dhimmidämchen handeln, denn alles, was man sonst so vom IS zu hören und zu sehen bekommt, ist eben genau das Gegenteil von dem, was die Dhimmis sich ausgedacht haben, – nein, sie haben es sich nicht mal ausgedacht, sie haben es nur blindlinks nachgeplappert, was die Islamfunktionäre und alle linken Gazetten ihnen vorplappern haben: Dass der IS den Kampf gegen den IS begrüsst. Dass die Schliessung der Grenze Europas gegen IS-Terroristen das sei, was sie beabsichtigt haben! Dass sie erreicht haben, was sie wollen, wenn sie gestoppt werden?! Dass die desaströse Willkommenskultur das beste Mittel gegen Terror ist, es könnte von Mazyek sein, so muselfromm sind die Ansichten der Jusos:

Jetzt den Schutzsuchenden die Einreise zu verweigern, wäre ein grundlegender Fehler.

Von welchen «Schutzsuchenden» ist denn die Rede, wenn es um den Schutz der Grenzen gegen nicht asyl-berechtigte Betrüger, gegen eingeschleuste Dschihad-Kriminelle und alle die falschen Syrer geht? Also um «Schutzsuchende», die andere Asyl-Suchende noch in den Asylzentren bedrohen – so wie Moslems die Christen und Ex-Moslems dort terrorisieren, von den Frauen-belästigung ganz zu schweigen.

Wer vor den eingeschleusten Männermassen, die Europas Grenzen überrennen,  Schutz suchen muss, das interessiert die Jusos nicht. Die blauäugige Pauschalisierung:

Diese fliehen aus einer Heimat, in der solche Terroranschläge alltäglich sind

stellt alle nicht kontrollierten Männer unter Generalunschuldsverdacht und blendet bewusst aus, dass die Mehrheit der  moslemischen Männermassen erstens nicht vor dem Terror flieht, den sie zum Teil selber verursacht hat,  – wieviele Dschihadisten von den ca 60 000 IS-Kämpfern im Irak darunter sind, die ganz unregistriert nach Europa einsickern können, das beschäftigrt die Jusodamen nicht – , und dass zweitens die moslemischen Männerhorden eine patriarchale Primitivkultur des Religionsterrors gegen Frauen nach Europa importieren, in der der Religionsterror gegen Frauen a l l t ä g l i c h ist. Auch die massenhaften Vergewaltigungen in den skandinavischen Asylparadiesen, die auch in Deutschland um sich greifen rund um die Asylzentren, sind nicht das Problem der linken Snobs  interessieren die links etablierten Snobs nicht, die sich notorisch mit den Tätern statt mit den Opfern identifizieren.

Was die linken Terrorversteher  „erschüttert“, ist die Tatsache dass der Terrorimport aus den islamischen Kernländern in den Westen, den die arabische Strasse bejubelt, nicht willkommen ist bei allen, die nicht wie die Linken von der Asylindustrie profitieren und sich Wählerzuwachs durch die Moslemmassen versprechen, um deren Gunst die linken Weiber buhlen. Wenn Bahnert völlig zu Recht in der BaZ schreibt:

«dass unsere Willkommenskultur naiv» und die «Türe für Blutkrieger offen sei»,

so finden die herzlich naiven Jusodamen, die sich weder unter den Folgen der offenen Grenzen noch unter dem islamisch erklärten Krieg gegen den Westen etwas vorstellen können, was im Koran schon angelegt ist, in den  Puppenstübchen des linken Hirns aber nicht vorkommt, das hiesse «Öl ins Feuer“ giessen.

Wer in diesem Kulturkampf, den der Islam gegen den Westen führt, das Öl des Hasses, ins Feuer der Hasspredigten giesst, weiss hat sich bis zum linken Kindergarten noch nicht herumgesprochen. Wer das Feuer des Kulturkampfs entfacht hat, welche Hass- und Hetzschrift den Krieg gegen die Kuffar schürt,  welche Religion ihn führt, wissen sie offenbar nicht – oder stellen sie sich nur so dumm wie sie sind?

Die linke Phrasen tönen besonders hohl und klappernd, wenn sie von Juso-Grünlingen zum xten mal nachgeplappert werden, die keine Ahnung haben, wovon sie reden und die linken Sprechvorlagen runterraspeln. Die Wahrheit über den Islam und die Warnung vor seiner virulenten Militanz macht den Kindergarten der Sozis kopfscheu. Man weiss zwar nicht, was Islam heisst (vielleicht Frieden? Toleranz? Meinungsfreiheit?) und wie die politische Agenda der Koranreligion aussieht, aber man weiss, dass alle, die über diese Agenda aufklären, «Öl ins Feuer giessen».

Die Islamophilie der französischen Linken, die sich darauf eingeschworen hatte, dass der Islam nichts mit dem «Islamismus», seinem bewaffneten Arm, zu tun hat, hat nichts genützt, der Islam(ische Staat) hat dem Land trotzdem den Krieg erklärt. Da helfen keine Unterwerfungsignale, kein Kotau für dem Herrenrecht der kommenden Herren Europas, keine duckmäuserische Versicherung, kein Weibergewinsel, man solle doch «kein Öl ins Feuer giessen», auch diese Islam-Kriecherei der Dhimmis ist den Herren des Terrors schnurzegal.

Die Schweiz habe eine Anerkennungsquote für syrische Flüchtlinge, die nicht halb so hoch sei wie die Deutschlands, meinen die Jungsozialistinnen. Haben sie vergessen oder wissen sie es nicht: dass allein in Deutschland, wo die sog. angeblichen Syrer nicht mehr überprüft wurden, nur jeder dritte «Syrer» ein echter Syrer ist. Aber es sagt den dümmelnden Lämmern nichts, dass auch die Wölfe ohne Registrierung miteinreisen dürfen und im Schafsstall einquartiert werden. Es wimmelt nur so von falschen Syrern, seit Deutschland alle Syrer bedingungslos hereinbat. Syrer aus Afghanistan, Syrer aus Somalia, Syrer aus dem Senegal?

Wir haben eines der restriktivesten Asylgesetze Europas und schotten Asylbewerber zu Tausenden in Lagern ab,

fabulieren die Jusogirlies, die die Kapitulation des deutschen Staates vor der Völkerwanderung für vorbildlich zu halten scheinen, zudem in Unkenntnis oder Ausblendung der Tatsache, dass die Schweiz den relativ höchsten Migrantenanteil Europas hat, dass  sich hier sogenannte Asylbewerber ohne Asylberechtigung mithilfe linker Anwälte über Jahre im Land aufhalten können und die legale Ausschaffung mit allen Mitteln von linken Schmarotzern der Asylindustrie sabotiert wird, so auch im Fall von Gewalttätern und Schwerverbrechern, von denen die linke Kriminellenschutz-Kamarilla gar nicht genug kriegen kann, wie der Widerstand gegen die vom Volk angenommenen Ausschaffungsinitiative zeigt. Die Linken lechzen offenbar danach, dass Tausende von nicht asyl-berechtigter Bewerbern, deren Asylgründe noch geprüft werden müssen, unkontrolliert auf die Bevölkerung losgelassen werden, egal aus welchen Ländern sie angereist sind,  und aus welchen Motiven, wie etwa die Crème der Kriminellen, die aus den tunesischen Knästen entlassen und nach Europa entsorgt wurde. Abenteurer, – wie sie schon der grüne Migrationsexperte Kessler benannt hat, worauf er von den üblichen linken Meinungsbevormundern und -abwürgern mundtot gemacht wurde. Die linke Verlogenheit verträgt die Wahrheit nicht, Meinungsterror ist eine Spezialität  auch der Schweizer Linken mit stalinistischer Vergangenheit.   

Wirksame Strafmassnahmen gegen die frei herumlaufenden Vergewaltiger mit hohem Migrantenanteil, wie Nationalrätin Natalie Rickli sie forderte, sind von links abgeblockt worden. Linke Weiber können offenbar nicht genug von den frei herumstreunenden Gewaltverbrechern aus Machokulturen kriegen, von Vergewaltigern und Messerstechern, die Frauen die Gesichter verstümmeln, von den Kopftretern, die Schweizer ins Koma treten. Diesen Typen galt die SVP-Ausschaffungsinitiative, aber es waren linke Weibchen, die die zugewanderten Gewaltspezialisten nicht missen möchten.

Wirklich willkommen geheissen werden in der Schweiz die wenigsten.

Offenbar sind die wenigsten wirklich asylberechtigt!  Möchte das linke Jungvolk der Bevölkerung vielleicht vorschreiben, dass sie alle illegalen Zuwanderer inklusive alle Kriminellen willkommen zu heissen hat? Wieviele Somalier, Eritreer, Tunesier möchten die Girlies bei sich daheim aufnehmen und verpflegen? Abgesehen davon, dass die Schweiz wie gesagt eines der Länder mit dem relativ höchsten Migrantenanteil in Europa ist. Die echten Flüchtlinge, politische Verfolgte und Kriegsbedrohte, verhalten sich nicht so wie die Machorüpel, die die Bevölkerung belästigen.

Vor einigen Tagen g- nur ein Beispiel von vielen allzuvielen, um die die linken Volksverächter sich foutieren  – war in einem Basler Tram eine ganze Horde von diesen famosen Gästen aus den eindringenden Machokulturen anzutreffen, sie waren alle besoffen, stanken nach Alkohol und wurden bedrohlich aggressiv, als das Tram kurz steckenblieb, fingen an zu grölen, einer schrie «Aaaaschloch». Soviel Deutsch konnten sie also, das hatten sie im linken Integrationskurs scheint’s gelernt, dass Schweizer Aaaschlöcher sind. Speziell gemeint war damit die Tramführerin. Die ganze alkoholisierte Mannsmeute drängte nach vorn Richtung Führerkabine, sie kam aber nicht weiter als bis zur Glasscheibe, es blieb bei dem Gegröl: Aaaaschloch. Die Basler Fahrgäste trauten sich nicht aufzumucken, wer will schon ein Messer im Bauch haben. Es waren die linken Macho-Päpplerinnen, die den Baslern das Gratisabo für diese Sorte Bereicherer verpasst haben, die man in mengen in den Trams antrifft, wo sie mit ihren teuren Iphones auf Staatskosen mit dem Nachschub der Clans aus ihren Krals telefonieren. Alte Leute müssen stehen, die jungen Schnösel machen sich breit. Wer reklamiert, riskiert Gewaltreaktionen, und wird von den linken Gewaltfreunden zusätzlich gemobbt. Und die bürgerlichen Dhimmis inklusive die Basler SVP-Nieten haben offenbar geschlafen, als das Gratis-Tramabo für Asylforderer durchging im Grossen Rat. Wenn jemand aus der Bevölkerung gegen die sexuellen Belästigungen und Gewaltdelikte protestiert, wird man von links versnobten SP-Bonzen und moslemmachohörigen Weibern belehrt; wer reklamiert, ist „fremdenfeindlich“, blubbert es aus dem rotgrünen Sumpf.

Gerade jetzt ist es wichtig, sich an Fakten zu halten und nicht an Menschen, die den Untergang herbeischreiben.

Ganz genau, an die Fakten, die die Linken unterschlagen!  Was meinen die Girlies? Meinen sie die krächzenden Hassprediger aus der Moslemwelt, die den Untergang Europa herbeischreien, auch in westlichen Moscheen? Ach, die kennen sie ja gar nicht, nie gehört.

ISLAM IS PEACE

Die Brüllaffen:

http://ac360.blogs.cnn.com/2010/12/08/radical-revolution-muslim-brother-changes-his-violent-tune/

muslim brothers in USA Islam is about peace

http://www.youtube.com/watch?v=zy1yXinXYXE&NR=1&feature=fvwp

Les musulmans à la conquête de lEurope

Islam Ireland and the Future

http://www.youtube.com/watch?v=Wg7O_EOzi5E&feature=related

Muslimbrother is moderate visage!

http://translate.google.ch/translate?hl=de&langpair=en%7Cde&u=http://vodpod.com/watch/5513568-cnn-interview-member-of-muslim-brotherhood

al Qaradawi über Suicidbomber

http://www.youtube.com/watch?v=w2PSbGLJjV4&NR=1

Dschijad lernen mit al Azhar

http://www.memritv.org/clip/en/0/0/0/0/0/0/2835.htm

Der Untergang Europas wird von den Islamkritikern herbeigeredet, die Boten sind die Täter! Linke Logik!  Die putzigen Puppenköpfchen beten nach, was ihre linken Vorbeter ihnen vorgebetet haben. Von Fakten kein blasser Dunst: Weder von den Fakten der globalen Islamagenda, noch vom Programm der Islamisierung, den zahllos zunehmenden Terroranschlägen nicht nur in der moslemischen Welt, sondern auch in ihren Kolonien in Europa, sowie ihrer koranischen Grundlage. Der islamischen Hintergrund des Terrors bleibt ausgeblendet oder wird nach Takiya-Art verlogen verdreht:

Inzwischen ist bekannt, dass ein Teil der Attentäter aus den Pariser Vororten und aus Belgien stammten.

Jaja, die Männer mit dem islamischen Hintergrund in den europäischen Moslemskolonien, die die einfältigen Musojusos als echte Europäer ausgeben. Die Moslemkolonien, aus denen das kriecht, nicht nur in den Pariser Vororten und in der belgischen IS-Filiale, dem Terrornest Molenbeek, dieses ganze gewaltträchtige Islammilieu, bildet die Brutstätten, die den Terror generieren; und nun bekommt Europa, dessen linke Islamlobby die Terrorreligion seit Jahren hofiert, was sie sich herangezüchtet hat. Je mehr Terror, desto lauter rufen die Linken: «Islam ist eine Religion des Friedens». Die linke Einfalt überschlägt sich um die Wette mit der islamischen Takiya im Islamkotau.

Dschihad ist ein westliches Produkt für die islamunterwürfige gleichgeschaltete Presse, eine Erscheinung der westlichen «Jugendkultur», und für die schlichten Gemüter aus dem linken Kindergarten ist der Westen an allen Weltübeln schuld. Auch wenn das weibliche Fussvolk der Linken nicht begreift, was es da nachplappert, die linken Strategen wissen, auf welches Kollektiv von gewaltträchtigen Männerhorden und Primitivlingen, ihre Lieblinge, sie setzen können, das die Demokratie zersetzen wird. Die islamische Verelendungs-Garantie lässt die Linken Morgenluft wittern.

Das Gedümmel der Dhimmidamen schreckt vor den abgelutschtesten Phrasen nicht zurück. Da kommt doch tatsächlich wieder der gute alte «Generalverdacht» aus der linken Mottenkiste mit den vergammelten Klamotten, mit denen die Begriffslosigkeit sich schmückt:

Wenn wir ganze Bevölkerungsgruppen unter Generalverdacht stellen, die an den Rand drängen und dort ohne Perspektive alleine lassen

Schluchz, wir lassen die Männer mit den Smartphones, die ihre Clans nachholen wollen oder ihre Dealergeschafte abwickeln, alleine! Dabei treten die meistens in Gruppen auf. Die Jusomeitlis können nicht mal zwischen einer Ideologie und den Bevölkerungsruppen, die der Zwangsreligion angehören, unterscheiden.

Alle Asylkritiker stehen unter Generalverdacht, rechtspopulistisch zu sein, nicht wahr. Dieses grüne Jusogemüse kennt den Islam offenbar nur vom Hörensagen, von seinen rotgrünen Lehrern und den Anleitungen zur Zwangstoleranz in den linken Schulen. Eine islamkritische Analyse würde sie restlos überfordern. Was ihnen zur Islamisierung einfällt, von der sie keinen Begriff haben, stimmt mit dem Apologetengewäsch des IZRS überein. Unter Ex-Moslems, die den Islam etwas besser kennen als diese famosen Jusos, können die Girlies sich erst recht nichts vorstellen. Islam ist ihnen so unbekannt wie Islamkritik. Religionskritik? Bahnhof. Aufklärung? Bahnhof. Das schöne Beispiel Norwegen und Utöya darf nicht fehlen im linken Terrorarchiv. Dass Norwegen eine Vergewaltigungsrate von fast 100% allein durch Moslemmigranten hat, davon wollen die Girlies nichts wissen. Die Kriminalstatistik hat die moslemmachohörige Linke noch nie interessiert. Die Opfer der moslemischen Vergewaltiger und Verächter der Kuffar sind diesen ach so «menschlichen» Wesen völlig fremd. Die Kuffar kommen in der Welt der Gutmenschen, in der das Hirn durch Pudding ersetzt wird, nicht vor. Wie das hirnlose Gutmenschentum in Norwegen grassiert, verdeutlicht ein Journalistenpaar, das von Migranten überfallen, gefesselt und ausgeraubt wurde und die Schuld daran dem Land gibt – ein Musterfall von Stockholmsyndrom.

Gutmenschlich bis zum Dschihad-Tod? Vor 2 Jahren, kurz vor Weihnachten, wurde ein norwegisches Journalisten-Ehepaar in ihrem Haus von zwei Migranten überfallen, gefesselt, geschlagen und beraubt. Dass dies in Europa ziemlich oft passiert ist kein Geheimnis, doch dass die Überfallenen die Schuld nicht bei den Verbrechern sehen, sondern bei der zu strengen Politik, das ist neu.

Was ist dagegen einzuwenden, dass diese bescheuerten Islamkriecher ihren Dschihadtod finden? Aber wir haben etwas dagegen, dass sie die kriminellen Folgen ihrer Kollaboration auch allen andern zumuten. Und das sieht so aus:

Grösste Moslemversammlung Norwegens fordert Steinigung von Ehebrecherinnen und Homosexuellen

Das sind die Typen, die durch die offenen Türen hereinspaziert sind, von den linken Islamschleusern willkommen geheissen. Wohl bekomm’s!

Wir wünschen den Jusogören viel Spass mit den offenen Türen für die Schariaschleuser. Sie haben noch eine tolle Zukunft vor sich. Paris ist erst ein Anfang des Grossprojekts, Europa für die Scharia zurecht zu bomben und zu schiesssen. Aber es ist nur die Fortsetzung früherer Anschläge, das 9/11 von Europa. Der Koran liefert das Drehbuch dazu.

Dass dem IS der Geldhahn zugedreht werden muss, wie sie weiter schreiben, ist schon richtig. Aber dazu hat die von ihnen bewunderte Regierung Norwegens (oder Schwedens, die dem Islam und seinem bewaffneten Arm die Türen weit offen stehen liess), noch keine Anstalten gemacht. Laut dem linken Dogma von der Friedlichkeit des Islam hat der islamische Terror nichts mit dem Islam zu tun, auch die Waffen für den islamischen Staat haben nichts mit dem Islam zu tun.

Hier kann man einen IS-Sympathisanten der linken schwedischen Regierung >anschauen, einer dieser Lieblinge der Linken, der durch die offenen Türen Schwedens hereingekommen ist, so wie alle seine Freunde; einer von denen, die man nur mit strikten Kontrollen draussen hält.

Auch die Säuberung Malmös von Juden macht den weiblichen Hilfskräften der massenhaft zuwandernden Moslemmachos keinen Eindruck, falls sie sich überhaupt etwas darunter vorstellen können. Für die Linksfaschisten ist Israel bekanntlich am arabischen Terror schuld. Mehr Freiheit für die Juden-Hasser, aber keine Freiheit für Juden in Schweden, so gefällt es den linken Hetzern gegen die Asylkritik und die Islamkritik. Dass Hollande zumindest rhetorisch dem islamischen Terror den Krieg erklärt hat, passt ihnen nicht; aber dass er Vertreter Israels ausschliesst von der Demo gegen den islamischen Terror, das dürfte allen Linksfaschisten sehr gut gefallen. Freundbild Islam, Feindbild Israel, die Signatur des Linksfaschismus.

«Mehr Offenheit» für Moslems, aber keine für die islambedrohten Juden, die von Hollande zur Trauerveranstaltung vom 20 Nov. ausgeladen wurden.

Mehr «Menschlichkeit“ für die Unmenschen! Mehr Freiheit für den Terror! Wer jetzt zu Überwachungsstaat, Ausgrenzung und Gegengewalt aufruft, spielt das Spiel der IS.

Im Gegenteil, die guten Girlies sind es, die das Spiel des IS spielen, der ganz entzückt sein muss über die offenen Grenzen, über die er seine Dschhadisten unbegrenzt einschleusen kann.Was ist das für ein gequirlter Schwachsinn, den Terroristen zu unterstellen, sie wollten erreichen, dass der Westen sie endlich stoppt! (Was der zwar nicht tun wird, aber genau das ist ganz im Sinne des IS, der weiss, wie islamophil die EU tickt und dass die Terroristen mit offenen Armen in Europa empfangen werden. In Schweden ist das Islamprogramm schon so weit aufgegangen, dass man jetzt die Notbremse zieht – aber zu spät.)

Ob die Jusomeitlis diese Fakten zu den schwedischen Zuständen, die direkte Konsequenz der Politik der offenen Türen, widerlegen können? Sie möchten auch alle Bluthunde des IS nicht «ausgrenzen», oder wie sind die Umarmungs-Gesten und grenzenlosen Einladungen zu verstehen? Auch alle Vergewaltiger reinlassen, nur keine Kontrollen, kein Lager, sondern alle auf die Bevölkerung loslassen. Keine Gegengewalt! Sondern herzliche Umarmung. Die Folgen sind den Gören zu gönnen, diesen willigen Helferinnen der Islamisierung Europas.

Dass Waffen aus dem Westen auch in den Händen von Terroristen landen, muss abgestellt werden, stimmt; aber den Kurden, die unter den Kämpfern gegen die IS-Nester die am meisten Motivierten sind und den Gegner am besten kennen und die zudem von der Türkei bombardiert werden, von der die verheerende deutsche Willkommenspolitik das kulturzerstörte Land abhängig gemacht hat, sollten Waffen vom Westen geliefert werden, sie sind von den Bodentruppen die besten. Und sie wissen sehr gut, dass der IS der wahre Islam ist, ein Islam, wie er im Koran steht. Der Schrecken in die Herzen der Feinde sät. Dass es eine offene Debatte über die Finanzierung des IS geben muss, ist den Islamkritikern schon lange klar, aber Islamkritiker sind bei den Linkstotalitären unerwünscht.

Ebenso wichtig ist eine offene Debatte über die mörderische Eroberungs-agenda des bewaffneten Islam – doch diese Debatte wird nicht geführt, sondern von den Meinungsterroristen der Islamlobby sabotiert. Am aktivsten sind diese linken Meinungsterroristen in den gewalttätigen Aktionen der Antifa, dem Terror-Arm der Linkspopulisten, gegen demokratische politische Gegner. Wenn jemandem an einer Demo gegen Islamisierung das Gesicht mit einem Stein blutig geworfen wird, dann war es die kriminelle linksfaschistische Antifa. Die Kritiker werden kriminalisiert, und ahnungslose linke Gören, die nicht mal wissen, was Islam heisst, wollen die BaZ-Leser über eine offene Debatte belehren?

Jede offene Debatte über den Islam und Islamisierung wurde und wird von der links-islamo-faschistischen Hetzer-Camarilla abgewürgt und als rassistisch u.drgl. denunziert und kriminalisiert. Die linken Hetzer schrecken auch vor keiner Gewalt zurück, siehe die linkskriminelle Bande, die gegen die Conex19-Übung in der Nordwestschweiz vandalierte, während die Polizei im linksgrünen Basel dem linken Terror zuschaute. Die Hetzerinnen der Juso wollen eine Debatte,

«die das politische Handeln der Schweiz und vieler westlicher Länder grundlegend hinterfragen würde. Die Bereitschaft dazu aber scheint grundsätzlich zu fehlen«

Ach wirklich? Was hier grundsätzlich fehlt, ist die Bereitschaft der Islamlobby, ihre Kollaboration mit einem totalitären Religionssystem auch nur ansatzweise zu hinterfragen. Dazu fehlen alle intellektuellen Voraussetzungen. Die Ursache des islamischen Terrors, der Islam, wird von Dhimmidamen gar nicht infrage gestellt. Sie wissen wie gesagt nicht mal, was Islam heisst und halten ihn wohl für eine Religion des Friedens. Und der Westen ist schuld!

Sie halten dazu ihre Position der Verharmlosung des Islamofaschismus, dem Tür und Tor geöffnet bleiben soll, auch noch für «menschlich», das ist linker Snobismus pur. Was hier als «menschlich» bezeichnet wird – im Gegensatz zu den Unmenschen, die nicht Millionen Afrikaner und Araber in Europa in die Arme schliessen wollen wie die moslemhörigen linken Weiber, ist nur höllisch einfältig. Und denunziatorisch gegenüber den Kritikern und allen den Opfern des islamischen Religionstotalitarismus, der von den links-islamophilen Hetzern systematisch verharmlost wird. Aber Solidarisierung mit den Tätern und die Verachtung der Opfer ist echte linke Mentalität. Vergewaltigungsopfer und schülerinne, die von Moslemmigranten belästigt werden und angepöbelt, werden von linken moslemmachfrommen Weibchen gemobbt.

Haben die linken Girlies etwa schon mal gegen die Frauenversklavung der arabischen Staaten demonstriert? Eher gehen sie für die Muslimbrüder auf die Strasse als für die islamunterworfenen Frauen und islamverfolgte Apostaten.

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Dem Nachrichtendienst sind die Hände gebunden»

17. November 2015 08:33; Akt: 17.11.2015 11:48

Laut Ex-Geheimdienst-Chef Peter Regli wissen potenzielle Terroristen um die lückenhafte Überwachung in der Schweiz. Auch müsse man mit eingeschleusten Jihadisten rechnen.

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Die Wirklichkeit der islamischen Barbarei

IS-Terror gegen Jesidinnen“Frauen werden bis zu 40 Mal am Tag vergewaltigt“

http://www.deutschlandfunk.de/is-terror-gegen-jesidinnen-frauen-werden-bis-zu-40-mal-am.694.de.html?

Der Sexualterror der gewaltpestenden IS-Bestien, die sich auf den Koran berufen wie die moslemischen Frauenvergewaltiger in Europa auf seine Anweisungen zur Behandlung der Kufar, ist zwar zur Zeit beispiellos, es gibt keine vergleichbare Sexualverbrechenspraxis, oder doch? Sind die Frauen und Mädchen, die in den fernöstlichen Bordellen an die Betten gekettet sind, nicht in ähnlicher Lage unter den sexualfaschistischen Bestien, unter Massen von Männern, den Kunden ohne Hemmungen, Frauenschändern und Menschenschindern, die auch als Sextouristen vor der Kinderbenutzung nicht zurückschrecken? Der Islam ist jedoch die einzige Ideologie, die solche Sexualgewalt und die Menschenfolter auch noch religiös legitimiert und dem Moslemmann das Recht auf die sexuelle Benutzung der weiblichen Kriegsbeute zuspricht, nach dem Vorbild Mohammed, der diese Beute an sich und seine Gang verteilte. Der Weiterverkauf der geschundenen Frauen und Mädchen an den nächsten Benutzer ist nicht nur beim IS usus, sondern auch in Saudi-Arabien alltäglich. Siehe: >One minor girl, many Arabs.

http://timesofindia.indiatimes.com/articleshow/1219601.cms?headline=One~minor~girl,~many~Arabs~

Die Saudischen Prinzen bedienen sich beliebig solcher wehrloser Mädchen, die sie nach ein paar Tagen «Zeitehe» wieder wie einen Gebrauchsgegenstand wegwerfen. Siehe Sami Alrabaa: «Die Tyrannei der tausend Prinzen.» 1998

Was mit den Jesidinnen geschieht, ist grauenhaft, Sexualfolter und Mord und Frauen- und Kinderverkauf. Moderatorin Christine Heuer fragt den Sprecher des Zentralrats der Jesiden, Holger Geisler, ob die Freikäufer der Opfer durch die Familien nicht gegen geltendes Recht verstiessen, also kriminell seien!

Ob die grenzenlose Einschleusung unkontrollierter Männermassen nach Deutschland und Europa, darunter zahlloser Vergewaltiger und Multikrimineller, die auch aus dem ISlamischen Staat ungehindert eindringen können, kriminell sei, fragen die Mainstreamerinnen nicht, das wagen sie nicht. – 20.11.2015

„Frauen werden bis zu 40 Mal am Tag vergewaltigt“

http://www.deutschlandfunk.de/interview.693.de.html

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Was im linke Puppenstübchen nicht vorkommt:

SEXUELLE ÜBERGRIFFE IN FLÜCHTLINGSLAGERN

Arabs Harass Female ‚Peace‘ Activists; Left Silences Victims

Hordenvergewaltigungen in den französischen Vorstädten

England: Muslime missbrauchen Schulmädchen als Sexsklavinnen

Moslemische Hordenvergewaltigungen in GB (NZZ)

Mufti von Kopenhagen ruft zu Vergewaltigungen auf

Skandinavien: Rückkehr der Keuschheitsgürtel: Tabu-Thema Vergewaltigung durch Migranten

Schweden das Vergewaltigereldorado

Norwegen:  Warnung vor Vergewaltigungen

Das alles interessiert die allerliebsten rosaroten Puppenköpfchen im linken Puppenstübchen nicht, die nicht genug von den moslemischen Männerhorden kriegen können und die Berichte über Vergewaltiger und Kuffarkiller die unkontrolliert nach Europa kommen können, als Hetze und Hass diffamieren, bis sie selber in den Genuss der moslemischen Bereicherungen kommen.

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Dass die linken Märchentanten von ihrer eigenen Beschränktheit auf die der Leser schliessen, diese Eigenart teilen sie mit  den politischen Märchenonkeln, die von ihrer Korrektheit sprich Borniertheit auf die der anderen schliessen. Markus Somm schreibt in der heutigen BaZ über die ängstliche Vermeidung der Benennung des islamischen Terrors durch den Schweizer Aussenminister, der wie Obama nur von irgendeinem Terror spricht, wenn der islamische gemeint ist.  Die  Jusos sprechen nicht mal von Terror, sondern nur von etwas, das „passiert“ ist, sie haben den Schleier der Sprachregelung dicht überm Hirn, das von Islamkritik verschreckt wird. Diese linken Denkverrenkungen, die Ängste der Linken vor den Fakten,  die von Islamkritikern schon seit Jahren präsentiert werden, beschreibt Somm noch einmal als etwas, womit die Bevölkerung für dumm verkauft wird. denn alle wissen, was die islamunterwürfigen Angsthasen nicht zu sagen wagen.  Somm: „Die Lehren von Paris„: BaZ 21.11.15:

(…)  Alle wissen, dass nur eine kleine kleine Minderheit von Muslimen zu den Radikalen überläuft.; und kaum jemandem fiele es eine Milliarde muslimische Gläubige für die Untaten weniger verantwortlich zu machen ….  

len linken Spatzenhirnen fällt nicht Schlaueres ein, als allen Islamkritikern und -kennern zu unterstellen, sie machten alle Moslems für den islamischen Terror verantwortlich. Auch Somm  betont, dass es nur eine „kleine, kleine Minderheit“ sei, die zu den Radikalen überlaufe. Er sollte schon wissen, dass es die grosse  Mehrheit der Korangläubigen ist, die den Boden des islamischen Terrors bereitet. Nicht nur eine kleine Minderheit ist für die Scharia, sondern ca .zwei Drittel der „Jugendlichen“ im Moslemmilieu.  Und das heisst, die Kuffar sind nur solange noch geduldet im eigenen Land, im Dar al Harb, dem Haus des Krieges, bis die Moslems dort die Mehrheit haben und der Friede des Islam herrscht, der keine  Ungläubigen mehr vorsieht.  Die sogenannte „kritische Masse“ haben sie schon erreicht.  Vrgl,. > Hammond 

Eine große Mehrheit in der muslimischen Welt wünscht sich offenbar die Scharia als offiziell geltendes Recht in ihrem jeweiligen Land. Uneins sind sich die Menschen allerdings darin, wie das Gesetz angewendet werden soll. Das ergab eine aktuelle Untersuchung des Pew Research CentersSiehe Deutsch-türkische Nachrichten Mai 2013

Das ist keine kleine Minderheit, die den Religionsterror des Islam dem demokratischen Recht vorzieht. Und die grosse Mehrheit der Linken befürwortet  die Islamisierung als „Religionsfreiheit“. Was das für Nicht-Moslems, die „Ungläubigen“, bedeutet, hat einmal mehr der islamische Terror in Mali vor Augen geführt. Somm:

In Mali, wo die Terroristen am Freitag ein Hotel besetzt hatten, liessen sie anscheinend jene Geiseln laufen,  die in der Lage waren, aus dem Koran zu zitieren. Christen, Juden oder Hindus mussten bleiben 

D. h. die „Ungläubigen“ wurden selektiert, um ermordet zu werden.

Auch das linke Märchen von der Armut, die die Gewalt hervorruft, stellt Somm unter dem Titel „marxistische Legenden“ noch einmal klar in seiner Kritik an der Verschleierungspolitik Burkhalters, des freisinnigen Bundesrats, der dasselbe verbale Vermeidungsmanöver in Sachen Islam macht wie die Islamophilen verlogenen Linken:

Es sind im übrigen auch nicht einfach Gettos im allgemeinen, wie Burkhalter andeutete, die Terroristen hervorbringen, noch erliegt jeder Jugendliche ohne Perspektive der Versuchung, sich der Gewalt zu verschreiben. Manche Leute des IS, die wir mit perfektem britischen Akzent sprechen hören, wenn sie ihre Taten begründen, stammen aus gesicherten  Verhältnissen in London oder Birmingham. Es ist ein alter Irrtum der Marxisten, dass Verarmung vor allem Gewalt und Rebellion erzeugte, oft sind es gerade im Gegenteil Leute aus besten Kreisen, die zu politischen Verbrechern werden.  Das Beispiel der Terroristen der RAF in Westdeutschland hat uns das gelehrt.  Das waren Akademiker, die sehr wohl eine Perspektive hatten – aber es vorzogen, eine andere zu wählen. BaZ 21.11.15) 

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Hillary: Muslims ‚Have Nothing Whatsoever To Do With Terrorism‘

http://townhall.com/tipsheet/guybenson/2015/11/20/hillary-muslims-have-nothing-whatsoever-to-do-with-terrorism-n2082980

http://www.frontpagemag.com/fpm/260831/three-media-lies-about-syrian-refugees-daniel-greenfield

       

 

 

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