Tanz der Lemuren

Posted on November 15, 2015

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Der irre Medientanz um den Ölgott des Islam hat den Charakter mittelalterlicher Veitstänze und Geisslerprozessionen – die Islamanbeter geisseln sich in hysterischer Bussfertigkeit für die Sünden der westlichen Kultur, die die totalitäre Linken schon lange umwälzen will, und kriechen auf den Knieen vor dem finstern Herrschaftsanspruch der Raubnomadenreligion. Sie dämonisieren die Religionskritik zur «Islamophobie» und huldigen dem Totalitarismus eines barbarischen Religionsrechts, das seine Kritiker liquidiert, im Namen der «Toleranz».

Das schaurige Schauspiel dieses von den Medien aufgeführten Zensurzirkus wächst sich zum kollektiven Wahn epidemischen Ausmasses aus, der ohne KZ und Gulag (vorläufig) über die Bühne geht wie der Krug zum unerschöpflichen Brunnen, bis der Brunnen bricht.

Der jüngste Terrorhorror in Paris, der Frankreichs Regierung zwingt, jetzt entschlossene Gegenwehr zu demonstrieren, ist für Islamkritiker schon lange vorhersehbar gewesen und vorausgesagt worden, wenn auch nicht ort- und zeitgenau, in Form von Terroranschlägen infolge der unbegrenzten Einschleusung unregistrierter Männermassen aus dem Moslem-Kulturkreis, dem Huntington blutige Grenzen bescheinigte.

Die deutsche Medienmeute, die nach 9/11 unisono über Huntington herfiel und sämtliche Talkrunden mit dem Mantra «Nicht wie Huntington sagt» einleitete, geht nach der neusten Eskalation des Terrors gegen Europas Kultur («Europas Zivilisation ist in Todesgefahr», Alexandre del Valle 2000) zum Generalangriff auf die Warner und Islamkritiker los und verstärkt die Mobilisierung gegen «rechts» – d.h. alle Kritiker der irrwitzigen Asylpolitik Marke Merkel. Wer noch den Mund aufmacht gegen den deutsche Wahn der gewollten Flutung des Landes mit Moslemmännermassen, ist ein Rassist, ein Fremdenfeind – ist vogelfrei. Der Schlachtruf der Rufmörder gegen die Kritiker heisst «Toleranz». Wer die Zwangstoleranz der furchtbar guten Menschen nicht befolgt, ist «rechts».

Und «rechts» ist alles,was vom linken Dogma «no nations no borders» abweicht. Die Linke kennt keine Grenzen mehr, sie kennt nur noch fremde Kulturen. Alles Fremde ist heilig, alles Heimische ist pfui.

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Eine Schweizer Diskussion zum islamischen Terror

> Video:  SRF zu den Terroranschlägen in Paris

Die Diskussionsrunde im (Deutsch-)Schweizer Fernsehen fand zwar ohne die obligaten Moslems statt, die in den deutschen Medien die moslemischen Mordanschläge als Bedrohung aller Moslems und des friedfertigen Islam beklagen, wobei die Medienmenschen versichern, dass man die Moslems jetzt erste recht schützen und hegen und pflegen müsse, wenn man kein Nazi sein will, kein Fremdenfeind, sondern ein vorschriftsmässiger Islamfreund zu sein hat, – aber anstelle der Moslems als der wahren Opfer aller islamischen Anschläge sass dort der Islamagent von der Uni Bern, ein Meister aus Deutschland, Professor Schulze, der als Spezialist für die Gefüüühle der Muslime bekannt ist und den korangemässen Terror, als er gegen «Jyllands Posten» und westliche Botschaften tobte, in Schweizer Medien als Gefahr für die Gefühle der Muslime erkannte. Auch hier stellt dieser Schulze den korangemässen blutigen Terror gegen die Redaktion von Charlie Hebdo sowie jüdische Einrichtungen als auf Al Kaida beschränkt hin, unter gezielter Ausblendung der genuin islamischen Legitimation des Terrors, der «aus dem Herzen des Islam» kommt (wie Safer Senocak sagte oder Hamed Abdel Samad und alle Ex-Moslems wissen, die gefährlicher leben als der Kollaborateur Schulze), und versucht ihn auf al Kaida als einzelne Organisation zu reduzieren. Dass die Kaida nur ein Kopf der islamischen Hydra ist, mit dem Koran als Quelle und Dauerinspiration des Kriegs gegen die Kuffar, ist kein Thema für diesen Islamapologeten und Abwiegler, der den ideologischen Zusammenhang dieser global vernetzten Terrorbrut des Islam zu verschleiern sucht, so als sei der jüngste Islamterror in Paris etwas ganz anderes als alle vorangegangnen Anschläge im Namen Allahs. Man beachte den finsteren Ajatollablick dieses unheimlichen Islambeauftragten,  0.09.06.

So wie er den Islam als Basis des Terrors auszublenden beabsichtigt, so streitet er im Verlaufe der Diskussion dann auch folgerichtig ab, dass die Gewalt in den Banlieues in Frankreich etwas mit den moslemischen Jugendlichen zu tun hat, von denen sie ausgeht – er stellt sie vielemehr als allgmeines Phänomen einer Jugendkultur hin – , diese Mode der Verharmlosung der islamogenen Gewalt ist auch die Masche von sog. «moderaten» Muster-Moslems wie Mazyek &Konsorten, die die islamogene Gewalt als Produkt von gewaltfreudigen westlichen Jugendszenen ausgeben. Wie Master Mazyek, wenn er die Dschihadisten im Westen als «unsere Jungs» umherzt in den Talkrunden, deren Gäste diesen Stuss mit schuldbewussten Blicken abnicken.

In der Schweizer TV-Diskussion kommt der Schlaubold Schulze aber nicht so glatt über die Runden, der Journalist Peter Rotenbühler stellt klipp und klar, dass es sich bei den Mordbuben aus dem Moslemmilieu nicht um eingewanderte Chinesen oder sonst welche Ausländer handelt, sondern um die Früchtchen aus dem Moslemmilieu. Was Schulze, der auch den Terror gegen Christen in den islamischen Ländern herunterspielt als «Kollateralschaden innerislamischer Konflikte», mit keinem Wort widerlegen konnte. Rotenbühler macht auch deutlich, dass die «rechtsextreme» Gefahr in Frankreich nicht vom FN ausgeht, sondern vom Islamischen Antisemitismus. Kein Thema für Prof. Schulze.

https://widerworte.wordpress.com/2010/09/10/schmerz-und-sulze-mit-schulze/

http://die-sichel.over-blog.de/article-fur-alle-falle-schulze-50895824.html

http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/vogel_islamischer_zentralrat_schulze_1.4689887.html

https://widerworte.wordpress.com/2010/09/29/mullah-schulze-und-seine-paradiesvogel/

Rotenbühler stellte auch klar, dass es sich um Krieg handelt, den erklärten Krieg des Islam gegen den Westen, den der Westen nicht wahrhaben will, aber erwidern muss (sinngemäss). Dass das nicht mit Dialoggedudel geht, lockte Schulze vollends aus dem Hinterhalt des Buschs: man könne den Islam nicht bekämpfen, da er in so vielen Weltgegenden vorkomme – und in so vielen Formen. (Darüber belehrte auch schon Islamverharmloser Karl Weissmann von der JF den Islamgegner Stürzenberger bei PI vom hohen intellektuellen Ross) http://www.pi-news.net/2012/10/islam-diskussion-weismann-sturzenberger/

Der Islam ist bekanntlich immer zu «vielfältig», wenn man ihn angreift. Die Hydra soll sich nicht fassen lassen. Aber der Schweizer Journalist liess sich von dem deutschen Islamprofessor nicht belehren, sondern erinnerte ihn daran, dass man das Appeasement-Argument schon gegenüber dem Nazistaat in Anschlag brachte. Der Vergleich trifft ins Schwarze, was Herrschaftsanspruch und Barbarei einer totalitären Ideologie angeht, die Prof. Schulze schützen will. Aber wie Flemming Rose, Redaktor von «Jyllands Posten», die auch von deutschen Medien gemobbt wurde (Die Welt unter Köppel als Chefredaktor war eine grosse Ausnahme), es formulierte:

«Ideologien haben keine Schutzrechte“

Flemming Rose, Kulturchef der dänischen Zeitung „Jyllands-Posten“, über Mohammed-Karikaturen und Kritik am Islam  (Die Welt 01.04.08)

http://www.welt.de/welt_print/article1858121/Ideologien-haben-keine-Schutzrechte.html

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Die Kooperation der Nazis mit den Muslimbrüdern ist bekannt, die heute sowohl von Moslems wie von linken Islamophilen heruntergespielt oder eben gänzlich ignoriert wird.

https://diesiebtesichel.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=2957&action=edit

Was in den deutschen Medien, die nun verstärkt «gegen rechts» aufrüsten, diskret verschwiegen wird,  ist der antijüdische  Terror des Islam. Schon vor Jahren warnten jüdische Demonstranten in Paris gegen moslemische Anschläge die Franzosen: «heute wir, morgen ihr.» Das ist nun eingetreten. > Nidra Poller: A French Intifada

http://www.timesofisrael.com/liveblog_entry/french-mag-bataclan-an-islamist-target-due-to-jewish-owners/

Das Thema Ideologie und ihre Anhänger wurde auch von Raymond Ibrahim unter dem Titel: «How Nazism Explains ‘Moderate’ and ‘Radical’ Islam» in «Frontpage Magazine» behandelt.

Eine Antwort an die ewigen Apologeten, die jeden Angriff gegen den Religionstotalitarismus mit dem Einwand abblocken, es gäbe doch moderate Moslems. Aber es gibt keinen moderaten Islam, so wenig wie es einen moderaten Nationalsozialismus oder moderaten Stalinismus gibt.

Ibrahim könnte Prof. Schulze über das Ausmass der islamischen Christenverfolgung aufklären, aber Schulze ist in dieser Hinsicht so systematisch ignorant wie die islamkollaborierende Linke gegenüber der Nazi-Kollaboration der damaligen Muslimbrüder. Apologeten kann man nicht aufklären, sie haben andere Absichten in Komplizenschaft mit einer totalitären Religionsmacht im Rücken. Ich weiss nicht, welche Vertreter der Schweizer Islamlobby den Schulze an die Uni berufen haben;  zum Rektor brachte er es nicht, das wurde doch noch verhindert. Ansonsten frage ich mich, ob die Schweizer Medien keinen einzigen kritischen Islamspezialisten zur Verfügung haben statt des ewigen Schulze als Experte für SRF, der den Salafisten den Persilschein ausstellte mit der Begründung, sie seien nicht schlimmer als christliche Fundamentalisten (von welchen aber kein Terror und keine Aufrufe zur Gewalt gegen die Kuffar  bekannt sind wie von den Salafistentrupps, die im rotgrünen Basel, dessen extrem einfältiger Stadtpräsident Morin, Grüner, den Muezzinruf wie Kirchenglocken zu schätzen weiss, ihre Hetzschriften verteilen dürfen). Linke und islamische Hetze gegen Islamkritik als «Islamophobie» hat neofaschistische Züge.

Der Militärdemograph Gunnar Heinsohn kommt dem Kern der Gewalt (der Männerhorden, die auch als gewalträchtiger youth bulge berüchtigt sind) sehr nahe, begreift aber die islamische Gewalt nicht als islamverursacht, sondern es werde nur nachträglich mit dieser Religion etwas begründet, was die «zornigen Jünglinge» ursprünglich auch ohne diese Begründung umtreibe. Eine Verharmlosung des Islam, möchte ich meinen. Denn der rationalisiert sie nicht nur, diese Männerhordengewalt, er mobilisiert sie auch und lädt die Gewalt auf, entfesselt die Gewaltlust, die andere Kulturen zu bändigen versuchen, mit unterschiedlichem Erfolg.

Dass die Lust am organisierten Terror, die der Islam entfesselt und rechtfertigt, rationalisiert wird mit religiösen Begründungen, Zielen und Programmen, ändert nichts an der Gewaltlust, die jeden Terror motiviert. Der islamische ist ganz besonders gründlich rationalisiert, nämlich religiös, als göttlich gewollte Gewalt.

Die islamophile Kritikabwehr dichtet den gewaltträchtigen «Jugendlichen» gern alle möglichen Entlastungsgründe für blutrünstige Verbrechen  an,  – wie „Armut“, „Diskriminierung“, „Provoziertwerden“ durch die Dhimmis, „Perspektivlosigkeit“, „Verzweiflung“ und drgleichen.  Nur:  alle anderen Minderheiten und Migrantengruppen im Westen werden nicht bei gleicher sozialer Ausgangslage von verleichbarer Zerstörungswut getrieben wie der molemische youth bulge, der auch die eigenen Schwestern terrorisiert, eine Gewalt, wie sie in den moslemischen Kulturkolonien gedeiht. Der Islam ist sowohl ein Produkt wie auch ein Verstärker der maskulinen Gewalt, die er in allen Formen legitimiert und anfeuert: als Frauenprügelgewalt, als sexuelles herrenrecht, Vergewaltigungsrecht; als Mordlizenz, auch unter dem Namen Dschihad bekannt; sowei als Folteranimation nach Koran, der zu sadistischen Grausamkeiten animiert. Kurz, Islam wirkt wie eine gewaltige Gewaltturbine, die gemeingefährliche Hordeneigenschaften entfesselt.

Ich halte das Amalgam aus Testosteron und Islam für die gefährlichste Biowaffe der Welt.

Regine van Cleev

 

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