Der Bundespastor gaukelt etwas vor

Posted on November 13, 2015

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Ein Maulheld teilt Maulkörbe aus

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-11/joachim-gauck-bergisch-gladbach-fluechtlinge

Joachim Gauck: Bürger sollen „das Maul aufmachen“

liest man in der Zeit. Zugleich sollen sie es wieder zumachen, Gauck stopft es gleich wieder. Denn wenn sie sagen, was sie denken, also ihre wahren Bedenken äussern, dann sollen sie gewarnt sein:

  • Der Bundespräsident warnt vor Horrorszenarien in der Flüchtlingskrise und zu viel Pessimismus. Gauck ermutigte die Bürger, über ihre Sorgen und Ängste zu sprechen.

Sie sollen also über ihre «Ängste» sprechen, ermuntert sie der Pastor, aber bitte nicht zu sehr sagen, was sie befürchten, sie sollen sich ganz optimistisch äussern dürfen! Hahah. Nur nicht zu pessimistisch, denn wir schaffen das, und wehe, ihr sagt, dass wir das nicht schaffen, dann wird es gefährlich!

Denn realistische Beschreibungen der Zustände und kritische ungeschönte Meinungen dazu sind gemeingefährlich, und was gefährlich ist, gehört verboten, nicht wahr?  Nur keine «Horrorszenarien» schaffen, die zwar schon längst bestehen, aber wehe, es beschreibt sie jemand! Dann heisst es Maul zu. Man darf nicht den Eindruck erwecken, man wüsste, was gespielt wird. Die Wahrheit ist der Horror für den Pastor, für die ganze Clique der Schiessbudenfiguren des Medienzirkus und ihre Claqueure.

  • Bundespräsident Joachim Gauck hält besonders pessimistische Äußerungen in der Flüchtlingsdebatte für gefährlich. „Es werden Horrorszenarien für die Zukunft entwickelt. Und diese Horrorszenarien und diese negativen Stereotype haben alle eines gemeinsam: Sie entmächtigen uns“, sagte er in Bergisch Gladbach. Damit würde der Eindruck erweckt, dass wir nicht in der Lage seien, den kommenden Herausforderungen zu entsprechen.

Sodann erlässt er eine Reihe von schizophrenen Ermahnungen, die zur Abwehr der «rechten Scharfmacher», sprich der Asylkritiker, gedacht sind. Das ist seine grösste Angst, dass die Wahrheit zu ungeschminkt an den Tag kommen könnte in den Medien. Die Sorge des Gaucklers gilt nicht den bedrohten und überbelasteten deutschen Bürgern, sie gilt lediglich der politischen Konkurrenz. Es darf nicht sein, dass sich die «Rechten» der Probleme, wie er zu sagen beliebt, „bemächtigen“, d.h. die Bevölkerung soll sich nicht des Rechts auf Meinungsäusserung, so nicht systemkonform, bemächtigen.

  • Gauck besuchte in Bergisch Gladbach zwei Flüchtlingsunterkünfte. Er warnte davor, die Sorgen der Bürger in der Flüchtlingsdebatte rechten Scharfmachern zu überlassen. „Wenn wir in der Mitte der Handelnden und der Solidarischen aufhören, die Probleme zu besprechen, die unsere Mitbürger betreffen, dann werden am rechten Rand genug Verführer und Nutznießer sein, die sich dieser Probleme bemächtigen“, sagte Gauck. An den Rändern der Gesellschaft entstehe eine „Angstkultur“, die bedrohlich sei, warnte Gauck.

Hört nicht auf den rechten Rand, heisst der Mahnruf des Mannes, der die Machbarkeit des Irrsinns vorgaukelt. Die Bürger dürfen angeblich das Maul aufmachen», um über «Lösungen» sprechen zu dürfen mit dem Bürgermeister!

  • Er rief dazu auf, Befürchtungen nicht für sich zu behalten. Wenn aus Sicht der Bürger etwas schieflaufe, dürften sie auch „das Maul aufmachen“ und sagen: „Bürgermeister, was machst du gerade mit uns?“ Dann könne gemeinsam über Probleme und Lösungen gesprochen werden. „Wir haben es nicht nötig, vor dem, was uns als ungeklärtes Problem noch vor den Füßen liegt, wegzulaufen“, sagte Gauck.

Aber über die einzige Lösung, die ein Ende des Wahns in Aussicht stellte, dürfen sie nicht sprechen, nämlich über den Stopp dieses Wahns und die Sicherung der Grenzen und die Abschiebung aller Illegalen; über Strafanzeigen gegen alle Kriminellen; doch von denen ist hier keine Rede  beim Maulaufreisser Gauck, der ein grosser Maulheld ist und, sobald er das Maul öffnet, den Bürgern auch schon Maulkörbe austeilt.

Der Herr der Stasi-Akten, der noch viel mehr wissen dürfte, als er sagt, und der zum Fall Merkel das Maul hält, plappert weiter nach: «Wir schaffen das, es darf nicht der Eindruck erweckt werden, dass wir das nicht schaffen» und dergl. Durchhalteparolen, während das Ende nahe ist. Er sagt „Maul aufmachen» und meint „Maul halten». Das ist Gauckeldeutsch.

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-11/angela-merkel-fluechtlinge-dublin

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Die heilige polygame Familie und die deutsche Bischofskonferenz

Während der pastorale Maulheld aus der DDR die Bürger zum Durchhalten des Asylchaos animiert, spielt in der Catholica derweil noch ein horrenderes Gruselstück zum heiligen Familiennachzug. Denn die Familie ist den kinderlosen Kinderfreunden heilig.«Kritik an de Maizière» heisst das Stück, das da inszeniert wird von der Bischofskonferenz, deren Vorgänger in Deutschland so faulhaberisch vernehmlich geschwiegen haben zum grössten Horror des letzten Jahrhunderts. Aber wenn es um die Familie geht und um die Frauen, da mischen die kinderliebenden Herren sich eifrig ein, da wollen sie ein Wort mitreden und zum moslemischen Familiennachzug beitragen. Der jüdische hat ihnen weniger brennende Sorgen gemacht, als es in die Gasöfen ging mit der ganzen Familie. Aber der moslemische Familien-Nachzug ist ein ganz besondere Herzensanliegen der unverheirateten Herren und Frauenmoral-Experten. Ja, wieviele Frauen dürfen es denn sein nach Ansicht der Gottesmänner, die nicht mal monogam verehelicht sind? Vier pro Harembulle? Und wie alt dürfen die Mädchen denn sein bei der Verheiratung durch den Onkel oder sonstigen männlichen Vormund, vielleicht neun Jahre nach Scharia? Ob die geistlichen Herren das schon abgeklärt haben unter sich, was sie da an Frauenzahl zum Nachschub empfehlen wollen? Die Männerrudel müssen sich doch fleissig vermehren können in Deutschland, das bringt Gott zurück nach Europa. Auch dürfen die Frauen daheim nicht zu lange ohne männliche Hauspolizei bleiben, sie könnten sich an die Freiheit vom Zwangsbegatter gewöhnen. Die Trennung der weiblichen Haussklavinnen vom rechtmässigen Gebieter ist dem Vatikan ein Dorn im Auge, das könnte eine arge Beschädigung des Haussklaventums geben. Der Club of Rome ist schliesslich auf das Geschlechtsleben des Menschen spezialisiert, die Kernkompetenz dieser Organisation. Wie auch der islamischen Männermacht. Die Frauen sind da von Sexualfachkräften nur so umgeben. Hier anschauen:

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-11/fluechtlinge-bischofskonferenz-de-maiziere

  • Familiennachzug: Bischofskonferenz kritisiert Flüchtlingspolitik de Maizières
  • Die Katholiken stellen sich gegen den Plan, den Schutz syrischer Flüchtlinge einzuschränken. Teile der Union wollen das Recht auf Familiennachzug begrenzen.

No nations no borders no limits of the rights of muslim men…

  • Die katholische Deutsche Bischofskonferenz hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) für seinen Plan kritisiert, den Familiennachzug für syrische Flüchtlinge zeitweilig auszusetzen.

Nicht mal eine zeitweilige Aussetzung der Rechte des mohammedanischen Mannes auf die sexuelle Nutzung seines Ackers nach Koran ist dem Mohammedaner zuzumuten nach Ansicht der Bischofskonferenz, die sich da auszukennen scheint. Was ist eigentlich mit den Frauen, die aus den Asylzentren vor den Männern flüchten möchten?

  • „Aus kirchlicher Sicht hat der Grundsatz der Einheit der Familie eine hohe Bedeutung“, sagte der Sonderbeauftragte der Konferenz für Flüchtlingsfragen.

Die Einheit des Harems muss gewährleistet sein, wie die Einheit aller Zwangsehen und Kinderehen.

  • Stefan Heße. Vorhaben, die darauf abzielen, den Familiennachzug für eine bestimmte Gruppe von Schutzsuchenden einzuschränken, sehe man kritisch, sagte Heße ( Hamburgs Erzbischof).
  • Zudem mahnte er zu einer besonnenen Wortwahl in der Debatte um die Flüchtlingspolitik. Es gehe um Menschen, daher sei „angemessene Sprache“ immer „recht am Platz“, sagte der Erzbischof. Scharfe Rhetorik sei zu vermeiden. „Ich halte sie für gefährlich und glaube, dass es nicht im Sinne der Menschen ist, hier Öl ins Feuer zu gießen.“

Was «angemessen» ist in der Debatte über die «Flüchtlinge», das bestimmt die deutsche Bischofskonfernz. Die wusste schon zur Zeit der letzten Diktatur, was angemessen ist im Umgang mit derselben. Die Sprachregelungen der geistlichen Zensoren funktionieren wie die der Medien, die ihre Kommentarfunktionen der Einfachheit abgeschaltet haben, eine erste Maasnahme vor dem Eingreifen der Bundeswehr gegen Pedgida?

Wie Pastor Gauck ist auch der katholische klerikale Herrenclub höchst interessiert daran, dass eine «besonnene Wortwahl» gepflegt wird, siehe oben. Nicht zu weit das Maul aufreissen, sondern alle sexuellen Gewaltverbrechen und Belästigungen unter den Teppich kehren; die Zesnurmaasnahmen der deutschen Zeitungen greifen, es darf nicht diskutiert werden, was im Land los ist, das vor die Hunde geht. Die Katholischen Bischöfe raten zur Vermeidung von «scharfer Rhetorik», sprich Vermeidung von Kritik. Denn wenn erst alle Asylschmarotzer aus den moslemischen Machokulturen ihre Clans und Harems nachgeholt haben und Polygamie in Deutschland legal ist, dann kann auch die Kirche zuschlagen gegen Frauen und Kirchenrecht gegen hart erkämpfte Frauenrechte wieder durchsetzen: Abtreibungsverbot im Konsens mit dem Islam. Auch die Kinderheirat scharialegal wird keinen lauten Protest der kinderliebenden Kirchenmänner hervorrufen, wie das klerikale Mordio-Geschrei gegen liberale Abtreibungs-Gesetze. Gott kommt zurück nach Europa – das Männergewaltrecht kommt zurück mit dem Islam. Da fusionieren zwei patriarchale Religionsmächte. Die Kirchenmänner nehmen die Polygamie locker in Kauf, mithilfe des Islam lassen sich die Frauenrechte zurückbinden, die dem katholischen Klerikerclub noch nie geheuer waren. Die Kirche schlägt sich offen auf die Seite des Islam, mit dem sie schon lange kollaboriert. Nur ein Beispiel: Frauenpriestertum in der anglikanischen Kirche ist für die Catholica sehr viel ärgerlicher als die Polygamie nach Scharia. Wieviele Frauen dürfen es denn sein pro Haremsbulle? Nach Koran hat der Mann Anspruch auf vier Frauen. Wieviele möchten die Kirchenmänner den Moslems zugestehen, wenn sie sich so heftig in die politische Situation einmischen, deren Kritik auch sie mit «besonnener Wortwahl» unterbinden wollen?

  • Katholische Geistliche kritisieren Seehofer
  • Am Mittwoch hatten Vertreter der katholischen Kirche Bayerns Ministerpräsidenten Horst Seehofer für seine Haltung in der Flüchtlingskrise kritisiert. „Wir appellieren an Sie, dringend von einer Rhetorik Abstand zu nehmen, die Geflüchtete in ein zwielichtiges Licht stellt“, heißt es in dem offenen Brief der 45 Ordensoberen. In dem Schreiben plädieren sie dafür, „die Geflüchteten zuerst als Mitmenschen zu sehen“.

Soll das eine Aufforderung an alle von Asylanten Beraubten, sexuell Belästigten, mit Messern Attackierten, Vergewaltigten sein, Kriminalität nicht in ein zwielichtiges Licht zu stellen?

  • Die katholischen Kirchen versorgen im Moment einen Teil der Flüchtlinge in Deutschland, insbesondere im katholisch geprägten Bayern. Allein das Bistum Würzburg hat in einem Nachtragshaushalt für 2015 drei Millionen Euro zuvor nicht eingeplanter Einnahmen aus der Kirchensteuer für die Flüchtlingshilfe vorgesehen. In Erlangen nimmt sich eine Pfarrei kranker Flüchtlinge an, die in der Uniklinik behandelt werden.

Die Kleriker versorgen die «Flüchtlinge» bekanntlich nicht selber, die wohnen nicht in deren geräumigen Häusern, sondern die Kirchenmänner lassen sie von hilfreichen Frauen versorgen. Frauen, die aber über ihre Erfahrungen mit kriminellen Asylforderern nicht unbesonnen reden sollen, oder wie lautet die besonnene Wortwahl zu Vergewaltigungen? Vielleicht: Der Täter hat es sicher nicht so gemeint, es war ein Missverständnis, man muss das verstehen, oder wie?

  • Seit Längerem gibt es Unstimmigkeiten innerhalb der Regierungskoalition. Aber auch aus den eigenen Reihen wird der Widerstand an der Aussage von Kanzlerin Angela Merkel, das Flüchtlingsproblem sei zu bewältigen, zunehmend lauter. So sprach Finanzminister Schäuble bei einer Veranstaltung am Mittwoch von einer „Lawine“, die auf Deutschland zu komme. Für diese Aussage wurde er scharf kritisiert.

https://www.youtube.com/watch?v=3s9rhjAlsi0

https://www.youtube.com/watch?v=0KAqJSEvBNE

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