Ausstiegshilfe statt Kundenservice

Posted on Oktober 29, 2015

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Für schwerkriminelle Männer gibt es Bewährungshilfen und teure Therapien, die Kriminellenpflege ist ein lukratives linkes Gewerbe. Für die geschundenen Frauen, die aus der Prostitution aussteigen wollen, gibt es keine Ausstiegshilfen; stattdessen gibt es die Hurenlobby, die unter dem Vorwand, etwas für die Prostituierten zu tun, sie nur fit halten will für den Hurendienst am Herrenmenschen, der die Frauen entmenschlicht.

Ein guter Artikel von Sabine Menkens, Politik-Redakteurin, die nicht mit den Wölfen der Prostitutionslobby heult, die sich rudelweise in den Medien zu diesem Thema tummeln:  

  • Von den Lobbyistinnen der Prostitutionsindustrie wird es gerne heraufbeschworen, das Idealbild der freien und selbstbestimmten Hure, die ihre quasitherapeutischen Dienstleistungen lustvoll verabreicht – und nebenbei noch Lebenshilfe leistet.
  • Für 90 Prozent aller in Deutschland tätigen Prostituierten gilt allerdings eine andere Wahrheit. Sie brauchen mindestens sieben Freier am Tag, um überhaupt Miete und Essen bezahlen zu können. Sie werden erniedrigt, roh benutzt, teilweise sogar gefoltert. Und die allermeisten von ihnen machen den Job nicht freiwillig, sondern aus materieller Not oder weil sie dazu gezwungen werden: von Zuhältern, Bekannten, der eigenen Familie.
  • Hure, ein normaler Beruf? „Ich kenne keinen Beruf, in dem es normal ist, täglich erniedrigt zu werden, in dem seelische Schäden zum Berufsrisiko gehören und die Männer das Gefühl, dass es geil ist, Frauen zu demütigen, mit in die Gesellschaft nehmen“, sagt Huschke Mau.
  • Zehn Jahre hat sie angeschafft, das „freiwillig“ setzt sie in Anführungszeichen. Vor dreieinhalb Jahren ist sie ausgestiegen, unter großen Schwierigkeiten. Jetzt sitzt sie als Kronzeugin der Szene vor Journalisten und versucht, zu erklären, dass Prostitution eben kein Beruf ist wie jeder andere.
  • Gemeinsam mit der Stuttgarter Sozialarbeiterin Sabine Constabel und der Gewerkschafterin Leni Breymaier wirbt sie für den Ausstieg aus der Prostitution – und für den neu gegründeten Verein Sisters e. V., der Huren beim Weg in ein neues Leben begleiten will.
  • 80 bis 90 Prozent Ausländerinnen
  • Beratungsstellen, die Frauen explizit beim Ausstieg begleiten, seien noch viel zu selten, sagt Sozialarbeiterin Sabine Constabel, die seit 25 Jahren mit Prostituierten arbeitet. „Eine Frau, die aussteigen will, ist keine glückliche Sexarbeiterin. Sie schämt sich, sie ekelt sich vor sich selbst, sie nimmt täglich Tabletten, weil ihre Geschlechtsorgane schmerzen, oder sie nimmt Drogen, weil sie es sonst nicht mehr aushält. Diesen Frauen wollen wir ein konkretes Angebot machen.“ Zentraler Baustein für die Ausstiegshilfe sollen die Sisters sein, Ehrenamtliche, die den Frauen ihren Weg in ein Leben außerhalb der Prostitution ebnen sollen.
  • Menschenrechte
  • Amnesty International will Prostitution legalisieren
  • Dabei setzt Constabel vor allem auf zivilgesellschaftliches Engagement. „Ich habe die Hoffnung aufgegeben, dass politische Regelungen die Frauen schützen können“, sagt sie. Daran werde wohl auch das geplante Prostituiertenschutzgesetz wenig ändern, das eine Anmeldepflicht und regelmäßige Beratungen für Prostituierte vorsieht.

Das Prostituiertengesetz will die Kunden schützen durch Gesundheitskontrolle der Frauen

Es geht nur darum, den Sexservice für die Kundenrudel sicherzustellen. Auch Amnesty, links verkommen, kennt keine Menschenrechte der Prostituierten. Nur das Kundenrecht zählt, das Herrenmenschenrecht auf jederzeit verfügbares weibliches Frischfleisch, denn etwas anderes sind die Frauen nicht in den Hirnkloaken der Kundenrudel.

  • Der eigentliche Skandal sei doch, dass Deutschland längst zum Bordell Europas geworden ist, sagt auch Leni Breymaier. „Mir geht es da nicht um Moral, sondern um Menschenrechte.“
  • Das Bild, das die beiden Sisters-e.-V.-Vorstände zeichnen, ist durchaus ein anderes, als es in Teilen der Öffentlichkeit noch vorherrscht. 80 bis 90 Prozent der Frauen kämen inzwischen aus dem Ausland, sagt Constabel, in letzter Zeit vor allem aus Rumänien. Sie wurden zum Teil von den eigenen Familien geschickt, nachdem sich herumgesprochen hat, dass man mit Sex in Deutschland genug Geld verdient, um zu Hause ganze Familien zu ernähren. Welchen Preis die Frauen dafür zahlen, interessiert kaum jemanden.

Als die Weltwoche die Kriminalität der Roma-Familien, die ihre eigenen Kinder zum Klauen abrichten und die Frauen in die Prostitution zwingen, thematisierte, gab es eine Anzeige; die linksfaschistischen Täterschützer wünschen keine Berichte über Schwerkriminalität wie die Verbrechen der Roma-Männer an Frauen und Kindern. Auch die Präsidentin der CH-Rassismus-Kommission war  gegen den Weltwoche-Bericht und das Titelblatt, das den Missbrauch der Kinder für kriminelle Aktivitäten illustrierte. Die Klage wurde abgelehnt, aber der Zuspruch dazu zeigt, wie skrupellos die Meinungsaufseher mit der Kriminalität der Roma umgehen, deren Fakten sie mit den Mitteln der Zensur zu unterschlagen versuchen.

  • Sogenannte Sexarbeiterinnen nicht repräsentativ
  • Und was ist mit denen, die sich so selbstbewusst als „Sexarbeiterinnen“ bezeichnen? „Die eine Hälfte sind Dominas und die andere Hälfte Zuhälterinnen“, sagt Huschke Mau, die Aussteigerin. „Diese Pro-Sex-Lobby ist nicht repräsentativ für uns.“ Die allermeisten Prostituierten hätten hingegen eine ähnliche Geschichte wie sie selbst: Gewalt- und Missbrauchserfahrungen in der eigenen Familie und das daraus resultierende Gefühl, nur für Sex gut zu sein – und sonst für gar nichts. „Ich habe noch keine einzige Prostituierte erlebt, die keine Gewalterfahrungen gemacht hat“, sagt Mau.
  • Prostitutionsgesetz Koalition einigt sich auf Kondompflicht für Freier
  • Ob das geplante Prostitutionsschutzgesetz Abhilfe schaffen kann, ist bei den Sisters-Aktivistinnen umstritten. Es folge weitgehend den Forderungen der Lobby der Prostitutionsindustrie und den Bedürfnissen deutscher Gelegenheitsprostituierter, so Constabel. Zumindest die Heraufsetzung des Mindestalters von 18 auf 21 Jahre wäre sinnvoll gewesen. Doch mit dieser Forderung war die Union am Koalitionspartner gescheitert. Der von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) vorgelegte Referentenwurf ist derzeit in der Ressortabstimmung.

Die linken Weiber kriechen den Puffkunde in den A. und möchten ihnen die 18Jährigen doch nicht vorenthalten. Sie sind es auch, die jede wirksame Fahndung nach Pädokriminellen im Netz, wonach die Täter auf frischer Tat mit Kindern leicht gefasst werden könnten, verhindern.

  • Auch Breymaier, die stellvertretende Vorsitzende der baden-württembergischen SPD ist, hadert mit dem Gesetz. „Aber: Alles ist besser als das, was wir jetzt haben. Die Richtung stimmt, aber von dem 100-Meter-Lauf, den wir vor uns haben, haben wir gerade mal fünf zurückgelegt.“ Am liebsten, das machen die Frauen mehr als deutlich, wäre ihnen eine Welt ohne Prostitution.
  • „Mit allem löchern“
  • Eine Vision, die die an den Pranger gestellte Sexlobby naturgemäß nicht teilt. Der „Ratschlag Prostitution Hamburg“ lud am Dienstag zum „Zweiten Hamburger Kulturstrich“ ein, „unter kompetenter Führung Orte, Menschen und Kultur rund um das Thema Sexarbeit in St. Georg kennenzulernen – mit Arbeitsplatzbesichtigungen vom Stundenhotel über ein SM-Studio bis zum exklusiven Nachtclub“.
  • Bei der anschließenden Gesprächsrunde mit Sexarbeiterinnen dürfe man sich dann „bei Kaffee und Süßem entspannen“ und die Expertinnen und Experten „in Ruhe mit allem zu löchern, was Sie schon immer über Sexarbeit wissen wollten“. Willkommen im Paralleluniversum.

Neben den Huren der Sex-Lobby sind es die linken Vertreterinnen der Männer-interessen, die Prostitution als Sexarbeit = normale Lohnarbeit (Marx!), unter dem Etikett «ein Beruf wie andere auch», anpreisen, und die Puffkunden schnappen wutschnaubend zu, wenn Frauen gegen diese Frauenerniedrigung etwas einzuwenden haben. Auch in konservativen blogs werden unappetitliche Hurenböcke aus der untersten Gosse begeistert umjubelt. Es sind nicht zufällig dieselben Gossenköter der Bordell-Lobby, die auch als Moralwarte gegen Abtreibung auftreten, eine pikante „konservative“ Duftmischung.  

Sie toben gegen die Feministinnen, die ganz anders als die linken Weiber die Legalisierung der Prostitution bekämpfen, welche von den linken Huren als Normalität verkauft wird. Die Millionen von geilen Männern, die derzeit Europa fluten, sollen nach Ansicht der Linken sexuell bedient werden durch die legalen Prostituierten. Auch linke CH-Juristen legen Wert darauf, dass der Frauenverkauf «freiwillig« ist. Die Puffkunden dürfen nicht zu kurz kommen. Linke Kriminellen-schützer identifizieren sich mit ihnen, nicht mit den verkauften Frauen. Die Identifikation mit den Puffkunden ist durchgehend.

Zwangsprostitution rund um die Asylzentren ist nicht nur in der Schweiz en vogue. Die linken Weiber haben nichts dagegen. Die Einrichtung von speziellen Asyl-Bordellen mit Asylantinnen liegt da auch noch drin. es ist bekannt von Schwewizer Asylzentren, dass dort Frauen von „schutzsuchenden“ Zuhältern auf den Strich geschickt werden.       

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Auch alle die willigen Männerbetreuerinnen, die die eindringenden Männerrudel in den TV-Runden umbuhlen, fallen allen Opfern von Vergewaltigungen in den Rücken. Gestern bei «Phönix» sprach sich Buschkowsky wieder klar für die Ausweisung der Vergewaltiger aus, die ins Land einfallen, aber die Caritas-Dame und die Moderatorin in der Gesprächsrunde mochten da gar nicht zustimmen, Buschkowsky wurde in erhobenem Ton gefragt, ob er die vielleicht wegschicken wolle!  Ja was denn sonst, wieviel Stück von so einem Rudel möchte die Moderatorin denn bei sich daheim beherbergen? Sie scheint ja geradezu nach mehr zu lechzen.  Es fällt auf, dass auch Frauen in den deutschen TV- Verblödungsrunden sich  für die Vergewaltigerrudel aussprechen, die sie offenbar nicht missen möchten. Oder wie ist diese saudumme Parteinahme zugunsten der Sexualtäter zu erklären? Verlieren die Damen ihren Job, wenn sie die Sexualgewaltrudel nicht in die Arme schliessen wollen? Die Medienhuren sind sich bekanntlich für nichts zu schade.

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