Der Dünkeldeutsche und die Schweizer Demokratie

Posted on Oktober 23, 2015

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22.10.15   EUROPAS RECHTES HERZ SCHLÄGT IN DER SCHWEIZ, so der Titel in der linkspopulistischen Nordwestschweiz, in der ein deutscher „Rechtspopulismus-Forscher“ von der Universität Bonn, Frank Decker, der Schweiz eine forsche Demokratielektion erteilt. Die linken Blätter scheinen den SVP-Sieg nur mithilfe deutscher linker Lehrmeister zu verkraften, die ihnen die Grenzen der Schweizer Demokratie erklären.

  • Frank Decker erkennt Gefahren und Chancen. Das Fehlen einer Partei wie der SVP habe in Deutschland unter anderem dazu geführt, dass rechtsradikale Kräfte zunahmen: Pegida-Demonstranten skandieren aggressiver als je zuvor,  Asylheime brennen.

Dass die meisten Brände von den Asylanten selber verursacht werden, blendet man ganz gezielt aus. Die Dämonisierung von Pegida geht weiter.

http://www.mmnews.de/index.php/politik/52227-asyllbrand1

  • NWS: Ist die SVP also Hüterin des politischen Anstandes und friedlichen Zusammenlebens?
  • F.D: Nein, dazu fahren die Parteien einen zu harten Kurs.

Was Anstand ist, erfährt man also aus dieser Ecke, die linkskriminelle Gewalt favorisiert, die als rote SA gegen gewaltlose Demonstranten in Deutschland losgelassen wird und Pegida-Teilnehmer schwer verletzte; staatlich geschützte und gestützte Gewalttrupps gegen Pegida sind wohl Hüter des Anstands. Das Linksblatt bringt hier gezielt die SVP mit der als unanständig denunzierten Pegida in Verbindung zwecks Diffamierung der Wahlsieger. Das ist wohl die Antwort der Verlierer, denen der Volkswille nicht passt. Nun der deutsche „Rechtspopulismus-Experte“, der der Schweiz die Grenzen der Legitimität erklärt:

  • „Eine Politik, die Ressentiments schürt und den Leuten Angst macht, überschreitet die Grenzen der Legitimität. Das macht mitunter auch die SVP, sagt Frank Decker.

Möchte der Lehrmeister aus Deutschland vielleicht den Wahlkampf der SVP verbieten lassen? Die deutschen Gelüste dazu sind noch vorhanden bei den linken Meinungsterrorbanden. Das heisst Inkriminierung der Kritik am politische Kurs der Linken. Das Demokratie-Verständnis des Herrn aus Bonn hat enge Grenzen, mit zwei Diktaturen im Hintergund als politisches Erbe kein Wunder. Vielleicht erklärt der Herr auch noch, wie legitim die laufenden Rechtsbrüche der deutschen Kanzlerin sind. Hält er die Sicherung der Schweizer Grenzen gegen deutsche Grossmachtgelüste auch für illegitim? Der deutsche Dünkelmensch merkt gar nicht mehr wie er auftritt und wie diese Witzfigur auf dem hohen Ross der deutschen Kavallerie im Nachbarland wirkt.

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Der linkspopulistische bis extremistische TagesAnzeiger, der schon die Zerstörung Marxlohs mit der Megamoschee bejubelte (Strehles «Wunder von Marxloh» – das Quartier ist inzwischen kaputt), scheint arg verstört vom Wahlergebnis und bietet eine Dhimmidame von der Süddeutschen Zeitung auf, die als Sprachrohr des Dünkeldeutschen Prantl mit linksautomatischen Meinungen auftrumpft, wie sie allesamt von den sattsam bekannten linken Platten stammen.

Der TagesAnzeiger vom 21. Oktober 15 lässt den Jungnachwuchs aus Prantls Welt zu Wort kommen, Charlotte Theile, Lieblingsbeschäftigung «Reisen» u.a., die auch die Schweiz bereist und sich ihre links genormte Meinung bestätigt hat beim Augenschein bei der SVP. Was auch Papa Prantl diktiert haben könnte.

Sie weiss, noch ehe sie in die Schweiz einreist, dass es keine Flüchtlingsprobleme dort gibt, das hat sie vielleicht bei Prantl und Strehle gelesen und sofort aufs Wort geglaubt. TA-Chefredaktor Strehle weiss ja auch, wie die Deutschen es mit dem Wunder von Marxloh zu halten haben, dieser Megamoschee, und mit dem Milieu, das den Stadtteil inzwischen für Deutsche unbewohnbar gemacht hat. Strehle wohnt zwar nicht in Marxloh und weiss nicht, was er den nicht mehr vorhandenen ehemaligen Bewohnern anpreist, aber er weiss, wie man gegen die deutsche Bevölkerung vorgehen muss, die man als rechts und fremdenfeindlich denunziert, wenn sie etwas gegen die türkischen Kolonisatoren hat. Auch die SZ-Frau hat ihr Sprüchlein gelernt.

  • „Die Schweizer Grenzwächter suchen auch in Chiasso nach Flüchtlingen, werden aber nicht oft fündig.“

Nach den Flüchtlingen muss man also in der Schweiz suchen! Die Reisende aus Deutschland war zwar noch nie in einem Schweizer Aufnahmezentrum und kennt die Auswirkungen auf die Umgebung nicht, das Mitspracherecht der Gemeinden sagt ihr nichts; sie hat keine Ahnung, wie sich die «Flüchtlinge“, die keine sind, sagen wir Knastbrüder aus Tunesien, oder die Eritreer, die keine Militärflüchtlinge sind, sich aber alle als solche ausgeben können, dank einem merkelmässigen Urteil aus Lausanne, alle die Machos aus afrikanischen Primitiv-Kulturen gegenüber den Schweizer Behörden benehmen, die ihr Personal in den Sozialämtern, insbesondere Frauen, inzwischen schützen müssen mit Sicherheitsvorrichtungen im Eingang. Auch dass der Ausländeranteil an der Schweizer Bevölkerung weit über dem deutschen liegt, vergisst sie zu erwähnen oder weiss es nicht; sowenig wie die Rolle der Asylrekurskomission ihr bekannt ist, die schon Schariaregeln anerkennt wie Heiraten in Abwesenheit der Braut. Solche Ignoranz bietet die beste Voraussetzungen, um über die SVP zuhanden der Linken zu berichten, hier über eine Veranstaltung im Hotel Mariott mit Köppel:

  • Er lobt Viktor Orban für seinen Grenzzaun, spricht von «illegaler Völkerwanderung» in Eritrea

Da sich die Reisende unter einer Völkerwanderung nicht viel vorstellen zu können scheint, setzt sie sie in Anführungszeichen, denn wenn etwas von der SVP kommt, kann es nur etwas Sogenanntes sein. Nun macht sie aber auch eine eigene Beobachtung auf ihrer Reise in die Schweiz:

  • Dann signiert er angereisten Rechtspopulisten aus dem Norden seine Weltwoche …

Woher weiss die Angereiste, dass es sich um angereiste Rechtspopulisten handelt? Kann man ihnen das ansehen? Sind alle «Weltwoche„-Leser Rechts-Populisten? Alle Asylkritiker, alle EU-Skeptiker, alle Islamgegner? Hat sie mit ihnen diskutiert? Aber dazu müsste sie ja die Fakten kennen, die sie nur aus der Weltwoche erfahren könnte; müsste wissen, warum das Schweizer Volk nicht nach den Vorstellungen von Prantl und Strehle abzustimmen hat. Was sie auf dem SVP-Treffen mitbekommen hat: dass das Wort «bürgerlich» für die rechten Parteien keinen Imageschaden bedeutet, im Gegenteil. Aber ob ihr die linkspopulistische vulgärmarxistische Abwertung (alles, was «bürgerlich», bourgeois, heisst) bewusst ist und die Folgen bekannt sind, darf bezweifelt werden. Sie scheint diese Abwertung verinnerlicht zu haben. Wenn sie schreibt:

  • Die SVP bezeichnet sich am liebsten als bürgerlich. Die Wähler nehmen es ihr ab.

Soll wohl heissen, die Wähler der stärksten Partei der Schweizer Demokratie wissen gar nicht, was die SVP wirklich ist, das weiss die Süddeutsche. Es ist dieser deutsche Dünkelkchip im Kopf, den auch der inzwischen wieder ausgereiste Christoph Plate fest im Hirn hatte, auch so ein Lehrmeister aus Deutschland, der wieder abreiste, weil die Schweizer nicht so tickten wie die deutschen Linken. Feindbild SVP. Freundbild Islam. Warum sollten die Wähler denn nicht wissen, was sie wählen? Nur weil die SZ-Frau die SVP nur von linkem Hörensagen kennt?

  • Wenn SVP-Politiker zur Gewalt aufrufen, was immer mal wieder vorkommt

Hallo! SVP-Politiker rufen immer mal wieder zur Gewalt auf!!! Eine bemerkenswerte Aussage. Diese vulgärlinken deutschen Frontkämpfer «gegen rechts», mit dem Pranger der «Bild» gegen Systemkritiker im Rücken, haben auch auf Reisen in die Schweiz die ideologische Munition der deutschen Kriminaltouristen gegen die SVP im Gepäck, die extra angereist kamen, um eine politische Kundgebung der SVP vor dem Bundeshaus in Bern mit Gewalt zu sabotieren. Aber linke Gewalt und Vandalismus ist ja in Ordnung.

Das Denunziantenstadl der SZ ist grenzenlos gut plaziert im TA. Dummerweise nennt die deutsche Besserwisserin kein Beispiel; wir würden doch die Gewaltaufrufe der SVP-Politiker, die «immer mal wieder vorkommen», auch gerne kennenlernen. Die Gewaltaktionen der linkskriminellen autonomen vermummten Banden, die schon mal einen SVP-Politiker zusammenschlugen, fallen ihr natürlich nicht ein, ach woher soll sie das wissen. Gewaltkult von links ist tabu. Der denunziatorische Satz «Wenn SVP-Politiker zur Gewalt aufrufen» – soll ausser von der Gewalt von links wohl von der Realität der Gewaltaufrufe einer bekannten Religion ablenken, die sich gerade in Deutschland breitmacht. Was die SZ jubelnd begrüsst.

Die Gute verwechselt wohl was, wenn ihr zur SVP sofort Aufrufe zur Gewalt einfallen. Oder ob sie von dem Mordaufruf des linksfaschistischen «Künsters» namens Ruch ablenken wollte?

MORDAUFRUF GEGEN KÖPPEL http://static01.20min.ch/schweiz/news/story/25543999

http://www.blick.ch/news/schweiz/deutscher-kuenstler-mit-mord-aufruf-toetet-roger-koeppel-id4158180.html

Hier sieht man die Visage des deutschen «Künstlers» («Zentrum für politische Schönheit»…), der zum Mord von Köppel aufrief, ein anderer Hetz-Dreck fällt ihm als Kunst nicht mehr ein, aber mit dem Mordaufruf kann er jeden Mordmob anziehen, der sich am GeRuch vom solcher Killeranimation begeilt und der Kunst, die zum Mord hetzt, gierig entgegengrunzt. Fehlt nur noch der Dschihadistenbart, und fertig ist der Kämpfer gegen den Zionismus, Heil H…, heil, da johlt die arabische Strasse.

Das zieht gewisse Leute an wie der Scheisshaufen die Fliegen, was man heute schon als Kunst verkaufen kann. Diesen Kunstbegrunzern, die zusammen um den Haufen rumstehen und A und O rülpsen zu Kaisers Kleidern, die ziemlich stark stinken, muss der Wahlsieg von Köppel den Genuss am Scheisshaufen ziemlich verdorben haben. Wahrscheinlich hat der Mordaufruf noch kräftig zum Wahlergebnis von Köppel beigetragen. Der Künster, der seine primitiven Killerfantasien nicht intelligenter verkleiden kann, begeilt sich dermassen an der eigenen rotbraunen Brühe, dass er ganz berauscht ist und nun auch noch die SVP verbieten lassen will, eine alte demokratische Schweizer Partei, die dem bornierten Hirn des Herrn aus dem linksfaschistischen Berliner Milieu der „Antizionisten“, wie der linke Antisemitismus heisst, nicht passt; – und was einem linken Meinungsterroristen, für den Demokratie ein Fremdwort ist, nicht passt, das muss eliminiert werden nach Stalinart. Der Bodensatz wird nach oben gespült, wenn Männermassen die linken Instinkte entfesseln. Den Mann kann man sich auch gut als künstlerischen Mitwirker zur Zeit der mörderischen Aktivitäten in den Bloodlands vorstellen. Wer die Emissionen dieses deutschen Dünkel gegenüber der Schweizer Volkspartei zu spüren bekommt, kann wahrlich Angst bekommen. Die Herren-Menschenmentalität ist ungebrochen, die Schnapphunde nach Asylkritikern kennen sich am Geruch. Diese Ausdünstungen der Killerspezies, wenn sie Blut leckt, sind unverkennbar.

Es ist dieselbe Mordlust, die auch die arabischen Messerbestien gegen Juden umtreibt und an der sich die antiisraelisch islamservile Linke gewaltbegeilt.

Oder von welchen Gewaltkultzirkeln, von welchen Zentren für politische Verrohung ist die SZ-Frau wohl inspiriert, wenn sie die SVP mit den linkskriminellen Gewaltkrawallos zu verwechseln scheint? Mordaufrufe von Linksfaschisten machen ihre keine Angst, gell. Die SZ-Korrespondentin macht den Eindruck einer Reisenden, die zum erstenmal in die Schweiz kommt, von Tuten und Blasen keine Ahnung hat, und deren Kopf mit allerlei Ingredienzien der linken Hirnwäsche angefüllt ist. Das hört sich dann so an:

  • Wer aus Deutschland kommt und das erstemal einer Veranstaltung der Partei beiwohnt, kann Angst bekommen

Offenbar hat Papa Prantl eine blütenweisse politische Unschuld eigens ausgesucht, damit sie ihm ihre einfältigen Eindrücke von der SVP nach den Vorstellungen der Süddeutschen liefert. Den linkstotalitären Deutschen macht die direkte Demokratie der Schweiz Angst. Das sagt einiges über das deutsche Demokratieverständnis, das sich zur Zeit an der schnaubenden Wut, mit der gleichgeschaltete Talkrunden über Asylkritiker herfallen, immer vier Kampfhunde gegen einen Demokraten, studieren lässt. Das ist wahrlich beängstigend.

Und wovor hat die deutsche Dhimmi-Dümmeldame Angst? Vor einer Demokratie, die älter ist als die deutsche?

  • Ohne Rücksicht auf Verluste wird das Publikum gegen das Asylbewerberheim zwei Strassen weiter und die Eritreer, die es bewohnen, aufgestachelt.

An welche «Verluste» denkt sie da? Es scheint ihr ganz entgangen zu sein, dass man die Bewohner rund um die Asylzentren nicht erst «aufstacheln» muss, damit sie ihrem von den Schmarotzern der Asylindustrie verlogen verunglimpften, berechtigten Unmut Ausdruck verleihen, sondern dass der Protest gegen die linke Asylpolitik ohne Grenzen aus der Mitte der Bevölkerung kommt, von der das linke Kriminellenschutzlager mit gutem Grund abgestraft wurde, darunter von vielen Frauen, die sich von den linken Islamumbuhlerinnen nicht vertreten fühlen. Aber nach den Gründen fragt die Linke nicht, die immer recht hat, auch wenn sie längst verloren hat.

  • Ein anonymer Brief von einer Frau wird verlesen, sie habe Angst, vergewaltigt und ausgerottet zu werden.

Wörtlich kann sie das nicht zitieren, denn es heisst mit Sicherheit nicht so, wie diese bewusst bescheuerte Formulierung es hinstellt, was nicht nur dümmlich ist, sondern auch tückisch. Sich über Angst vor Vergewaltigungen lustig zu machen ist eine Spezialität linker Täterschützer. Angst vor den zugewanderten Vergewaltigern, die für ca. zwei Drittel dieser Delikte in der Schweiz verantwortlich sind, ist ein Grund zum Grinsen für das linke Lager. Nur die SVP-Frau Natalie Rickli hat das Thema konsequent zur Sprache gebracht – gegen den konzertierten linken Widerstand der TäterschüterInnen – und erhielt die höchste Stimmenzahl ihrer Partei (Köppel bekam die absolut höchste Zahl aller Kandidatenstimmen) – eine Ohrfeige für die linken Täterumbuhlerinnen. Der Kriminellenimport in Deutschland geht zügig voran. Die Prantlmenschen möchten sicher ein ganzes Rudel Eritreer daheim bei sich aufnehmen?

http://www.blick.ch/news/schweiz/rahel-k-30-in-aarau-von-asylbewerber-brutal-ueberfallen-ich-bin-froh-dass-ich-noch-lebe-id3178743.html

Der Täter: ein Eritreer aus dem Asylzentrumn. Nicht der einzige.

http://www.blick.ch/news/schweiz/rahel-k-brutal-von-asylbewerber-attackiert-ich-will-dass-man-mich-so-sieht-id3181111.html

Das linke Lager wünscht keine Öffentlichkeit für die Verbrechen der anrückenden Männermassen aus den Machokulturen und würde den Opfern zu gern den Mund verbieten. Auch die Kosten dürfen nicht berechnet werden.

  • Danach wird durchgerechnet, was jeder einzelne Asylbewerber kosten könnte.

Man denke! Kostenberechnung, nein, sowas, wie sagt Merkel, die Freude der Linken: um Zahlen geht es nicht (solange die Dummen zahlen). Von linker Seite hören wir immer, der Staat solle mehr Geld für die «Flüchtlinge» aufbringen. Geld von wem bitte? Ob die guten Menschen, die die Masseninvasion bejubeln, die Asylbewerber bei sich daheim aufnehmen und die Kosten selber übernehmen wollen? Oder wer von der nicht gefragten Bevölkerung soll für die ungebetenen Gäste ohne Bleibeberechtigung, die Merkel eingeladen hat, aber nicht selber aufnehmen will, aufkommen? Wenn die deutschen Behörden die Invasoren bald zwangseinquartieren wollen, dann sollen sie bitte bei den linken Freunden der Männermasse beginnen. Auch Prantl wird sich gerne beteiligen, die Kosten für die Privatunterbringen bei sich daheim übernehmen. Noch mehr aus dem linken Lügenstall?

  • Als Zuhörer aus Deutschland fürchte man, als nächstes könnten Scheiben eingeschmissen und Brandsätze entzündet werden.

Als Zuhörerin aus Deutschland, die mal schnell in der Schweiz vorbeischaut und schon alles besser weiss als die grösste Schweizer Partei, ist sie voll links durchdressiert und auf den «Kampf gegen rechts» programmiert, sie reagiert reflexartig und wittert Brandsätze (von Asylbewerbern wie in Deutschland, was von der Linkspresse systematisch unterschlagen wird?), um sie der SVP anlasten zu können. Dass nichts passiert, muss sie arg frustriert haben, sie war doch auf Gewaltaufrufe seitens der SVP gefasst, oder?

Sodann zieht sie es ins jüdische Viertel von Zürich – um der rechtspopulistischen (was in Deutschland rechtsradikal heisst) SVP noch schnell antisemitische Gewalttaten nachweisen zu können? Oder wie kommt die Linke, die keine blasse Ahnung hat vom islamischen Judenhass und der Gefährdung der Juden Europas durch den Islam, auf einmal auf das jüdische Viertel?? Auf der Suche nach Gewalt von rechts? Soll die SVP gleich noch mit nazistischem Rassismus assoziieren werden? Oder was raschelt da im Stroh? Ist sie enttäuscht, dass sie über keine SVP-Ausschreitungen gegen Juden berichten kann? Nein? Es passiert nichts. Sie hätte doch zu gern der SZ rapportiert, dass die SVP zu rechtsradikalen antisemitischen Gewalttaten aufruft, oder? Oder was sucht sie im Judenviertel? Vielleicht linke Krawallos? Solche, die gegen Israel demonstrieren und mit den bekannten grünen CH-Antisemiten gegen Israel grölen?

Die linke Mainstreamschreiberin weiss weder, welche Migrantengruppe in Deutschland mit der Judenvernichtung bis heute einverstanden ist und die Agenda zur Vernichtung Israels nie aufgegeben hat – oder aber sie will es nicht wissen. Sonst dürfte ihr bewusst sein, dass auch die jüdischen Einrichtungen nicht nur in Deutschland vor Moslems bewacht werden müssen, von Paris bis Toulouse, von Brüssel bis Kopenhagen. Bahnhof? Hier wird insinuiert, dass die jüdischen Einrichtungen vor «Rechtspopulisten» bewacht werden müssten. SVP! Fass, Schnüffi, such Antisemitismus! Das ist die linke Logik, nach der auch die deutsche Polizei ihre neuste Sprachregelung bekanntgibt.

Um die Asylantenkriminalität zu vertuschen, haben sich die deutschen Meinungsregulierer nämlich etwas ganz besonders ausgedacht, nämlich die «Straftaten mit Flüchtlingsrelevanz»!

Damit wird suggeriert, es handele sich um Straftaten gegen Flüchtlinge, während der Bericht darunter sämtliche Straftaten v o n Flüchtlingen mit einschliesst. D.h. sämtliche Verbrechen von Asylanten an Frauen, an Kindern, an Christen, an Kuffar in und ausser den Asylheimen fallen danach unter Delikte von Deutschen gegen Flüchtlinge, wie der Deckname suggeriert.

http://www.kn-online.de/News/Aktuelle-Nachrichten-Politik/News-Aktuelle-Nachrichten-Politik/Fluechtlingskriminalitaet-Die-internen-Lageberichte-der-Polizei

  •        Die internen Lageberichte der Polizei
    •  In Schleswig-Holstein hat es in den vergangenen Wochen sehr viel mehr Einsätze der Polizei im Zusammenhang mit Flüchtlingen gegeben, als bislang öffentlich bekannt geworden ist. Das geht aus internen „Lagebildern Flüchtlingsthematik“ hervor, die den Kieler Nachrichten vorliegen.
  • Kiel. Auf Nachfrage bestätigt Stefan Jung vom Landeskriminalamt, dass seine Behörde seit dem 1. September tägliche, wöchentliche und künftig auch monatliche Kriminalitätsbilder erstelle.
  • 733 Straftaten mit sogenannter Flüchtlingsrelevanz sind seither erfasst worden. «Dieses ist die Gesamtzahl der Delikte, in denen Flüchtlinge Opfer von Straftaten geworden sind oder sie selbst Täter einer Straftat waren“, erläutert Jung. Eine detaillierte Aufschlüsselung sei zurzeit technisch noch nicht möglich. Mit 378 Fällen seien Eigentumsdelikte am stärksten vertreten, gefolgt von Körperverletzungen mit 125 Taten. Sechs Anzeigen wurden wegen Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern, drei wegen sexueller Nötigung oder Vergewaltigung verfasst.

So auch der Antisemitismus, der bei den linken Orwellianern nur ganz allgemein benannt wird, ohne jede Angabe der in Deutschland wie in Frankreich wie in Schweden mehrheitlichen Täter antisemitischer Delikte, eben Moslems. Vielleicht sollte die SZ-Frau mal nach Malmö reisen, aber dort würde sie wohl den Schwedendemokraten die Vertreibung der Juden zuschreiben. Ob sie das Ausrottungsprogramm der Hamas kennt, mit dem die Schweizer Linke und der Grüne Geri Müller, der Hamas-Vertreter ins Bundeshaus einludt (!), sympathisiert? Nie gehört? Ach woher, schliesslich kommt sie doch in die Schweiz, um das Fürchten zu lernen bei der SVP. Den Islam fürchtet die gute Frau nicht, das schreckt sie nicht, aber die SVP macht ihr Angst! Wieviel Judenhass mit den Moslemmassen nun wieder in Deutschland aufflammt, verstärkt um den Israelhass nicht nur der deutschen Linken, der den alten Antisemitismus wieder auffrischt, ist nicht das Problem der israelfeindlichen Süddeutschen, in der der süsslich sülzende Lehrmeister Prantl vom sicheren Sessel aus der israelischen Regierung erklärt, welche Politik sie zu machen hat. Ob Prantl den verheissungsvollen Nachwuchs demnächst auf Reisen nach Israel schicken will, um Netanyahu zu erklären, wo es lang geht und wie man mit den arabischen Messerbestien, die unbewaffnete Zivilisten abschlachten, einen Dialog zu führen hat vor während und nach der Menschenschlächterei? Ein Fall für den deutschen Prantlmenschen.

  • Seit den 90er Jahren ist die SVP nicht mehr nur konservative Bauernpartei…

Das war die SVP zwar nie, sie war nie nur eine Bauernpartei, sondern eine Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei, aber woher soll die Schreiberin das wissen, es steht ja nicht im Reiseführer, und auch nicht in der Süddeutschen.

  • …sondern Sammelbecken von EU-Gegnern, Zeitgeistkritikern und Globalisierungsverlierern.

Nun, die Globalisierung wurde allerdings auch von der ultra-linken Attack kritisiert, aber das ist kein Thema, Hauptsache, die SVP wird attackiert und nach ihrem Wahlsieg vom 18. Oktober doch noch drei Tage nach der Wahl indirekt als Verliererin hingestellt.

  • Mit ihr machten die Schweizer in Europa von sich reden,

Die EU schweigt zwar zum Wahlergebnis der Schweiz. Vielleicht gibt es auch über die EU in der Schweiz zu reden?

  • als das Land mit den harten Asylgesetzen, als Insel der Unabhängigkeit mitten in der EU.

Vielleicht hat hier eine nicht mitgekriegt, dass die Schweiz das Land mit dem relativ höchsten Migrantenanteil in Europa ist; dass auch illegale Asylbewerber hier im Land der «harten Asylgesetze» mithilfe von Linksanwälten, Asylrekurskommissionen und den Gerichten bis zu vier Jahren Bleiberecht erzwingen und auch Kriminelle dank den fremden Richtern in der EU nicht abgeschoben werden, was die Initiative der SVP überfällig machte. Nun kommt’s, was die Linke bis heute nicht verdaut hat und was die deutschen Linksblätter von SZ bis TaZ, von RP bis Spiegel zu hysterischen Ausbrüchen brachte:

  • schliesslich auch das Land, das die Religionsfreiheit per Mehrheitsvotum einschränkte

Das hat die linken Meinungsdiktatoren völlig aus dem Häuschen gebracht, dass die Mehrheit der Schweizer Stimmbürger es wagte, sich dem Religionsterror der Unterwerfungsreligion zu widersetzen und das Wahrzeichen der Landnahme in ihrem Land verboten hat; die deutschen Linkstotalitären konnten es nicht fassen, dass nicht ganz Europa vor dem Islam zu Kreuze kriecht. Die SZ-Frau hat leider keinen Begriff von Religionsfreiheit, die durch das CH-Minarettverbot in keiner Weise eingeschränkt ist; es gibt keinen Verfassungsgrundsatz, der ein Recht auf Minarett enthält, es gibt auch kein Menschenrecht auf Minarett, so wenig wie ein Recht auf die Barbareien der Scharia, die im Strehlemilieu aber kein Problem sind, weil es mit ihnen sympathisiert. Die Durchreisende ist vermutlich immer gerade auf Reisen, wenn wieder ein Sonderrecht für Moslems durchgezwängt wird.

  • Es wurden Plakate gedruckt, Maria statt Scharia, Aarau oder Ankara

Na hoffentlich. Aber die SZ hätte lieber Scharia ohne Grenzen. Die Dhimmidame weiss gar nicht, was Scharia heisst, und was Islam heisst. Islam ist Frieden und die SVP ist Unfrieden. Ankara ist ein Ort der Religionsfreiheit und des Friedens, aber Aarau ist der Durchreisenden suspekt. Schon die linksradikale Witzfigur Wermuth, der die Welt vom Kapitalismus erlösen will mit den historisch so bewährten Mitteln der Linken, verachtet seine Aargauer Wähler, die ihn in der Tat verdient haben. Für die SZ gibt es dort aber immer noch zu viele SVP-Wähler und zu wenig Islam. Denn Islam ist Religionsfriede, Freiheit und die Freude der Linksfaschisten.

Schweizer Recht statt fremde Richter – ist für das linke EU-untertane Hirn nicht begreiflich.

  • Der Gerichtshof für Menschenrechte ist der Partei ein Dorn im Auge.
  • Immer wieder rügte Strassburg die Schweiz für ihren harten Umgang mit den Menschenrechten.

Der robuste Umgang der EU mit der Schweizer Demokratie ist wohl weniger das Thema. Hier hat eine entweder nicht mitbekommen, um welche haarsträubenden Fälle es sich handelt – die sie wohlweislich verschweigt? – , oder aber sie findet es in Ordnung, dass schwerkriminelle Wiederholungs-täter, deren Ausweisung vom Bundesgericht in Lausanne bestätigt wird, nach Entscheiden von EU-Gerichten bleiben dürfen, wenn sie nur mit einem willigen Weiblein ein Kind in die Welt gesetzt haben, um das sie sich nicht zu kümmern brauchen, das ihnen aber das Vaterrecht zum Verbleiben in der Schweiz verschafft; oder dass arabische Befürworter der Frauensteinigung noch hohe Entschädigungen bekommen, wenn sie ihre Frauenprügel- und Steinigungspropaganda nicht mehr in Schulen verbreiten dürfen. Das alles findet diese Besucherin wohl «harte Asylpolitik». Und immer wieder rügt Strassburg die Schweiz, und immer noch will sich die Schweiz der EU-Diktatur nicht unterwerfen. Das kann man bei der linkspopulistischen SZ nicht fassen. Schwer zu begreifen für Linke mit diesem Hintergrund.

http://www.blick.ch/news/politik/gesuche-bewilligt-schweiz-nimmt-so-viele-asylbewerber-auf-wie-noch-nie-id3158979.html

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Hier ein weiterer Auszug aus dem Tages-Anzeiger, als Beispiel, wie die Schweizer Linkspresse den Wahlsieg der SVP zu verarbeiten sucht, – mithilfe von deutschen Besserwissern:

Charlotte Theile, Schweiz-Korrespondentin der «Süddeutschen Zeitung» (SZ):

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/auslandblick-auf-schweizer-wahlen/story/10872328

  • In ihrer ngsten Analyse für die SZ zeichnet Charlotte Theile ein eher düsteres Bild der politischen Kultur der Schweiz. Die SVP habe die anderen Parteien während des ganzen Wahlkampfs vor sich her getrieben, schreibt sie. Mit dem Antagonismus «Wir gegen die anderen» schmälere die Volkspartei das gegenseitige Verständnis und erschwere jene gemeinsame Entscheidungsfindung, die das politische Erfolgsmodell Schweiz ausmache. Im Gespräch mit Tagesanzeiger.ch/Newsnet bestätigt die deutsche Journalistin: «In diesem Wahlkampf habe ich vor allem die SVP mit Musikvideos, Social-Media-Aktionen und dem ‹20 Minuten›-Frontseitenkauf wahrgenommen.»
  • Anders als von vielen hiesigen Medien beklagt, war der Wahlkampf für Theile zumindest in Teilen inhaltlich kontrovers – etwa was die omnipräsente Flüchtlingskrise betrifft. «Das SVP-Schlagwort ‹Asylchaos› wurde dabei mit Fakten entkräftet. Es fand eine inhaltliche Auseinandersetzung statt, auch wenn man sich hätte wünschen können, dass die anderen Parteien noch stärker dagegengehalten hätten.» Sie glaubt, dass diese Debatte einige Wähler nachdenklich gemacht habe: «Manchen dürfte aufgefallen sein, dass die Schweiz nicht von Asylbewerbern überrannt wird, sondern einen restriktiven Umgang mit Flüchtlingen hat, der die Menschen eher fernhält.» Und sie erinnert daran, dass die 30’000 Flüchtlinge, mit denen die Schweiz dieses Jahr rechnet, in München an einem einzigen Wochenende im September ankamen.

Ist der deutschen Korrespondentin ist noch nicht aufgefallen, dass sie sich in der Schweiz in einer Demokratie befindet und nicht in einer EU-Diktatur und nicht im irren Merkelland, in dem eine grössenwahnsinnige Kanzlerin allen EU-Ländern zumutet, ihre autokratischen Entscheidung zur Einladung der gesamten Dritten Welt mitzutragen und mit auszubaden? Die Erinnerung an die illegalen Moslemmassen, die da täglich eintreffen in München, soll ein Beispiel für die Schweiz sein, die dergleichen Irrsinn nicht mitmacht? Die Linke Presse scheint noch nicht zur Besinnung gekommen zu sein und hat das Wahlergebnis nicht kapiert. Der linke Horizont muss ja arg verdüstert sein.

Die Prognosen, wonach der Schweiz ein Rechtsrutsch bevorstehe, beurteilt Theile vorsichtig: «Die Schweizer sind immer wieder für Überraschungen gut.» So könnte sie sich etwa vorstellen, dass der «Gaga-Wahlkampf» der SVP zum Schluss doch vielen Wählern nicht gefallen habe. Zum Beispiel die K.-o.-Tropfen-Witze zum Fall Zug: «Da kann man sich schon fragen, ob dies das Niveau ist, auf dem künftig Politik gemacht werden soll

Wie lange mag es dauern, bis man in München merkt, dass die Volksmehrheit der Schweiz nicht so gaga ist wie Merkelland. Wohl bekomms den linken Weibern, die nicht genug kriegen können von den Männermassen aus den primitiven Machokulturen, sie seien ihnen herzlich gegönnt.

Im übrigen ist der Tenor dieses TA-Artikels ähnlich wie der der hysterisierten deutschen Medien gegenüber Pegida: Was wollt ihr denn, ihr habt noch gar nicht so viele Flüchtlinge, was fällt euch ein, dass ihr nicht so wunderbar bereichert werden wollt wie Mürxlüh?

Nicht im TA, aber in der NZZ kann man nachlesen, was es heisst, den Wählerwillen respektieren statt zu diffamieren.

http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/den-waehlerwillen-respektieren-1.18631778?reduced=true

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