Das Hirnwaschprogramm

Posted on Oktober 13, 2015

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„Fremdenfeindlichkeit“ oder die Zwangsliebe zu den einfallenden Männerhorden

Gestern wurde im ARD-Abendprogranmm eine volkspädagogische Zeile eingeblendet: «Fremdenfeinlichkeit ist Menschenfeindlichkeit». Angesprochen von dieser Moralkeule und -drohung sollen alle Gegner der Merkelpolitik sein, die den Mainstreammedien nicht passen, alle  Kritiker einer verheerenden Asylpolitik, die sich nur noch im Internet wiederfinden, nicht aber in den gleichgeschalteten Medien, die das Asylchaos unentwegt schönreden, um Kritik auszuschalten. Kritik wird kriminalisiert. Klein-Inqiusitor Maas ist dabei, den wachsenden Bürgerprotest gegen den Koalitionskurs im Internet auszuschalten, ein Protest, der von den totalitären Zensoren der Meinungsfreiheit als Fremdenfeindlichkeit denunziert wird.

Wer hat die Volkserzieher eigentlich ermächtigt, der Volksmehrheit «Fremdenfeindlichkeit» nachzusagen, die sie als «Menschenfeindlichkeit» dämonisieren? Was ist das für eine obskure Ideologie,  die da ohne Mandat verfügt, dass alle Männer freundlich zu empfangen sind, die illegal ins Land eindringen?

Die Bevölkerung wurde bekanntlich nicht gefragt, wieviele von den ungebetenen Gästen ohne Aufenthalts-berechtigung und ohne jeden Asylgrund sie denn  aufnehmen möchte und überhaupt verkraftet. Die umliegenden europäischen Länder werden von Deutschland diktatorisch unter Druck gesetzt mit noch nicht überall ganz vergessenen Rechtsbruch-Methoden. Der verlogene Vergleich mit den wirklichen Flüchtlingen, den jüdischen Flüchtlingen aus dem damaligen Deutschland und den deutschen Flüchtlingen der Nachkriegszeit, spricht allen Erfahrungen mit wahren Flüchtlingsschicksalen Hohn. Syrische  Kriegs-flüchtlinge, die zu Recht Aufnahme finden, werden von den Medien mit Familienbildern als Geiseln für die massenhaften nicht asylberechtigten männlichen Wirtschaftsmigranten in den Vordergrund gerückt, obwohl sie nur eine Minderheit der Zuwanderer ausmachen und auch aus sicheren Drittländern kommen.

Hinzu kommen alle zahlreichen Kriminellen, die in den Asylheimen vandalieren und delinquieren und sich aufführen, wie echte Flüchtlinge sich nicht aufführen würden, die froh wären, Tod und der Verfolgung entkommen zu sein. Es handelt sich um aggressive, als gewalttätig  in und ausserhalb der Asylzentren auffallende junge Männer, die die HelferInnen attackieren und die Polizei nicht respektieren; die die Pakete vom roten Kreuz wegwerfen aus Verachtung für das Kreuz;  um primitive Moslemmachos aus Präzivilisationen, von denen auch die Frauen in den Asylheimen nicht sicher sind;  Vergewaltiger, Messerstecher und Schläger,  diese gewalttätigen Moslemmänner aus Primitivkulturen, die nicht nur Frauen überfallen, – auch Christen und «Ungläubige“ sind in den Aufnahmezentren vor ihnen nicht sicher. Die Kriminellen unter den «Flüchtlingen» sowie die systematisch eingeschleusten Dschihadisten werden, so man sie überhaupt zu fassen bekommt, keineswegs ausgewiesen, auch schwere Gewalttaten haben keinen Einfluss auf das Asylverfahren. 

Dieser kriminelle Gesamtzustand, den Rainer Wendt, Polizeigewerkschaftssprecher, schon als «kriminelle Strukturen»  in den Asylzentren  beanstandete, ist die Erfüllung linker Träume vom Zusammenbruch des Rechtsstaats. Den Rechtsbrechern gilt die linke Solidarität. (Nicht etwa ihren Opfern, die von den linken Menschenfreunden verachtet werden.)
   
Nach der Kriminellenschutzideologie haben die nicht gefragten und als Pack und Nazis beschimpften Einheimischen alle männlichen Kriminellen «fremdenfreundlich» zu  empfangen. Wer hat den Bürgern eigentlich vorzuschreiben, in welcher Stimmung sie den  ihnen aufoktroyierten Gäste zu begegnen haben? Ist generelle «Fremdenfreundlichkeit», egal wie kriminell der Fremde ist, obligatorisch? Wie weit sind wir noch weg von Nordkorea?

Zwecks Inkriminierung der sog. «Fremdenfeindlichkeit» wird die «Menschenfeindlichkeit» hinzubemüht, damit alle,  die sich weigern, in den Chor der Jubelperser einzustimmen, auch als «Menschenverächter» gelten. Menschenverachtung bzw -feindlichkeit ist gewöhnlich für Schwerverbrecher reserviert, Massenmörder werden als Menschenverächter gekennzeichnet.

Was besagt die Keule «menschenfeindlich», die alle Kritik aussschalten will?  Du sollst allen Menschen freundlich begegnen? Du sollst allen Kriminellen, Räubern und Mördern, allen Messerstechern, allen Vergewaltigern, Kindesschändern und Kopftretern ein freundliches Gesicht zeigen, und zwar vor, während und nach der Tat.

Diese verordnete «Menschenfreundlichkeit“  ist brutale Opferverachtung und Verhinderung des Widerstands gegen den politischen Wahnwitz. Diese «Menschenfreundlichkeit» kennt kein Recht auf Notwehr, sie erkennt kein staatliches Gewaltmonopol an, sie kennt keine Grenzen des staatlichen Hoheitsgebiets, keine Grenze der Kriminellenfreiheit, nur die totalitäre Meinungsregulierung und diktaturkonforme Zensur. Die links verordnete «Menschenfreundlichkeit»  (Merkel erfüllt ein linkes Programm notabene,  das von Linksfaschisten begeistert begrüsst wird)  ist die Kapitulation des Rechts vor dem Verbrechen und die Verhöhnung der Opfer. Das rosarote Menschenbild kennt nicht nur keine Täter (die man als «Opfer der Gesellschaft» verharmlost und verherrlicht), es ist von Grund auf gewaltträchtig.

Die Solidarität der gewaltfaszinierten Linken, die von der Massenmigration der moslemischen Primitiv-kulturen elektrisiert ist, gilt dem Gewaltpotential der importierten Testosteronbomben – es ist die linke  Asyllobby, die den Bürgern zumutet, alle (auch kriminellen) Männer (!) ohne jede Asylberechtigung herzlich aufzunehmen und in ihren Wohnungen zu beherbergen, und ihnen auch genügend Frauen im Puff zur Verfügung zu stellen (ein linkes Programm, die Legalisierung des Puffs, in Praxis die Förderung des Menschenhandels, der die Menschenfreunde weniger stört).

Wenn sie könnte, würde die Linke Zwangseinquartierungen für das ganze Land verordnen, damit der neue Einheitsmensch, der im linken Kindergarten nach den Zwangsvorstellungen der furchtbaren Gutmenschen zurechtgebogen wird und sich nicht mehr wird wehren können,  sich mit den Invasoren und Aggressoren zwangsbefreundet bzw. zwangsbereichert wird. Die Zwangszusammenführung, die zusammen presst, was nicht zusammen gehört, hat es auf die Auslöschung der individuellen Eigenart abgesehen; die Deutschen sollen sich ihre Freunde nicht mehr selber aussuchen können, die obligatorische Fremdenliebe wird nun zwangsverordnet, die  Ablehnung eines Fremden als Hausgenosse wird demnächst noch verboten werden, wie auch die Ablehnung sexueller „Beziehungen“. Von der Zwangs-Freundlichkeit bis zur Zwangsehe ist es nur ein kleiner Schritt. Bald werden wohl Zwangsverheiratungen auch von deutschen Frauen  als obligatorisch einführen. Dass  Männer ihre eigenen Frauen versklaven, war für  Linksfaschisten nie ein Problem.      

Wenn solche Leute von Menschenfreundlichkeit sprechen, meinen sie Kriminellenfreundlichkeit, d.h. die Mentalität der Kriminellenverherrlichung  soll den anderen Menschen zwangsverordnet und die rosarote Zwangsvorstellung, wonach jeder Mensch gut, aber der Gewalttäter als Liebling der linken Bessermenschen besonders beliebt und kostbar sei, dem ganzen Land aufoktroyiert werden. Alle sollen eine hirnaufweichende Pille namens Murti Bing schlucken, wie es schon Czeslav Mislosz beschrieben hat als die staatsverodnete Einheitsmeinung unter totalitärem Regime.  
 
Das linke Lager will dem ganzen Land seinen rosaroten Schwachsinn zwangsverordnen. Und alle potentiellen Kriminellenopfer verpflichten, die kriminellen Mänerhorden mit Jubel zu begrüssen.Wo der linke Schwachsinn johlt und grölt und sich in der MACHOKLOAKE  KRIMINELLER MÄNNERHORDEN SUHLT, muss sich die Vernunft  in Deckung begeben.

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Heute abend gibt‘ s bei ARD eine Sendung zur «Fremdenfeindlichkeit».  D.h. Gegen Pegida, AfD und alle Kritiker des verbrecherischen Männermassenimports nach Deutschland. Wir sollen unsere Feinde lieben, sagt die Kirche; und die islambesoffene Linke, die gegen Asylkritiker hetzt und den Untergang Deutschlands bejubelt, sagt: wer nicht alle, alle Kriminellen freudig  begrüssen will, ist kriminell. Die linksfaschistischen Islamophilen werden alsbald massenhaft konvertieren und als Haremsherren und Haremsdamen sich der   «Menschenfreundlichkeit» gegenüber  den Unmenschlichkeiten des Islam weiterhin erfreuen  können.  Ob die christlichen  Kirchen die Demokratie überleben, ist sehr zweifelhaft. Sie könnten in der Umarmung des Islam, der «Gott zurück bringt nach Europa», ersticken. Die Arme der Wissenschaft waren nicht stark genug, den Siegeszug des unheimlichen Glaubensterrors aufzuhalten.      

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