Umzingelt vom Chaos der EU

Posted on Oktober 12, 2015

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Umzingelt von der EU oder warum die Schweiz ihre Grenzen schützen muss

In Basel fanden zwei unbewilligte Demonstrationen gegen die Truppenübung «CONEX 15» statt. Die Polizei musste sich mit Gummischrot und Tränengas schützen. Eingreifen war nicht erlaubt.
Hier ein Blick auf das linke Kriminellengesindel der unbewilligten Demonstration mit gewalttätigen Übergriffen.
http://barfi.ch/News-Barfiland/Festnahmen-nach-Angriff-auf-Polizisten-und-erheblichen-Sachbescha-digungen
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/vier-verletzte-polizisten-bei-demonstration-gegen-armeeuebung/story/18293751
http://www.polizeiticker.ch/news/artikel/demonstration-mitteleinsatz-nach-heftigen-angriffen-auf-polizei-65658/
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Nachdem Merkel in der Schweiz das peinlichste und einfältigste Gedümmel zum Islam von sich gegeben hat, das man hier nachlesen kann (unter Broder über Merkel in der Schweiz)
belehrt der Deutschlandfunk seine Hörer über die Demokratie, die ihre Grenzen schützt.
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>Ein DLF-Audio zur Schweiz

Es geht um das Recht der Schweiz auf Neutralität, das 1907 im sog. Haager Abkommen  anerkannt wurde. Die Schweizer Unabhängigkeit, die auch das Dritte Reich überstand, von dem sie bedroht war und gegen das damals der Grenzschutz mobilisiert wurde, scheint besonders für deutsche Gleichschaltungsmedien ein rotes Tuch zu sein. Ein Land, das sich nicht der EU-Diktatur unterwerfen will, provoziert den deutschen Untertanengeist.

Der Reichspropagandafunk DLF liess am 7.10.15 wieder mal die ganze deutsche Arroganz   gegenüber der Schweizer Demokratie heraushängen. In der Sendung «Mythos Neutralität» belehrte eine Stefanie Müller-Frank im überheblichen deutschen Dünkelstil die Hörer über die Schweizer Demokratie und Armee, die der DLF aus der Sicht von linken Armeegegnern von der GSoA als überflüssig vorführte. (GsoA: Linksextreme für Schweiz ohne Armee – die die entsprechende Abstimmung im September vor zwei Jahren haushoch verloren haben).  Ein linker Einfaltspinsel, den die Dhimmifunkdame sich als repräsentativ ausgesucht hatte und als Armee-Experten befragte, erklärte frischfröhlich, die Schweiz habe ja keinen Grund mehr zur Verteidigung der Grenzen, sie sei ja von EU-Freunden umgeben. Ausgerechnet!
«Wir sind umringt von den EU-Ländern und der Nato, d.h. wir haben keinen Feind.» Wirklich nicht?  Der Mann scheint noch nie den Deutschlandfunk zu einer Schweizer Volksabstimmung gehört zu haben.

Nun ist die Kavallerie der EU nicht mehr sonderlich effizient, aber man weiss nie, was den Leuten im grossen Kanton einfällt. Die deutschen Anschlussgelüste sind nicht zu übersehen. Dem linksextremen Gesocks ist die Abschaffung der direkten Demokratie nur willkommen. Dann hat man die lästigen populistischen Volksabstimmungen über die SVP-Initiativen vom Hals, die in Sachen Migrationspolitik halt nicht so auszufallen pflegen, wie die Linke will. Bald sind Nationalrats- und Ständeratswahlen. Es ist so merkwürdig still um das Thema, das die Bevölkerung vordringlich bewegt, um den unbegrenzten Zustrom von Migrantenmassen.  

Das linke kriminelle Krawallgesindel, das unbewilligt gegen eine kürzlich in der Nordwest-Schweiz durchgeführte Militärübung zum Schutz der Grenzen vandalierte und Polizisten angriff und verletzte, die nicht eingreifen durften (!), wurde von der Hofberichterstatterin des DLF quasi als Bestätigung der Weltsicht der GSoA hofiert.
http://barfi.ch/News-Barfiland/Festnahmen-nach-Angriff-auf-Polizisten-und-erheblichen-Sachbescha-digungen

Es sind dieselben kriminellen Krawalltypen, die auch gegen eine Kundgebung der SVP vor dem Bundeshaus in Bern vandalierten, verstärkt um kriminelle Krawalltouristen aus Dtld.
Feindbild ist die SVP und die Armee, die die Schweizer Grenzen schützen muss, was einen Rechtsstaatbegriff voraussetzt, über den die ignoranten arroganten deutschen Besserwisser nicht verfügen. Rechtsstaatlichkeit ist kein Begriff mehr in Merkelland. Auch der  GSoA hat offenbar noch nicht mitbekommen, von welchem EU-Chaos die Schweiz da umzingelt wird.

Ein vom DLF ausgewählter Schlaukopf meinte, die Soldaten wüssten selber nicht, was sie tun. Vielleicht kapiert er es, wenn die Grenzen überrannt werden von Norden Süden Westen und Osten. Ein anderer Schweizer musste den deutschen Hörern erklären, dass die Armee die Bevölkerung schützen soll. Das scheint dem deutschen Dhimmifunkpublikum nicht allzu geläufig zu sein. Der GSoA-Vertreter findet keinen Sinn in der bewaffneten Neutralität, die noch im zweiten Weltkrieg hochaktuell war. Dass der Dritte schon begonnen hat, hat der Mann mit dem herzergreifenden rosaroten  Menschenbild im Kopf noch nicht gemerkt.

Dass die von den Linksextremen seit jeher hofierte EU das Ende der direkten Demokratie bedeuten würde, falls die Schweiz dem europäischen undemokratischen Bankrottclub beiträte, ist dem linken GsoA-Gesocks gerade recht. Als weiterer Fachmann für Schweizer Neutralität wurde der stadtbekannte Basler Historiker,  ehem. staatl. Meinungsüberwacher und Nachtwächter vom Dienst, Ex-EKR-Präsident Georg Kreis, herangezogen, der bestätigte, was der Deutsche Dhimmifunk hören wollte. Schon vor der Minarett-Abstimmung wurde der islamhörige Religionswächter vom deutschen Linksfunk WDR eingeladen, gegen die Schweizer Volksinititive Stimmung zu machen. Das Demokratieverständnis des islam-servilen Nachtwächters ist arg begrenzt.  

Georg Kreis krächzte sich da etwas zusammen, das wie unfreiwilliges Kabarett wirkt. Man müsse sich vor der Überschätzung der guten Dienste der Schweiz «in acht nehmen». Wieso eigentlich? Was ist daran so gefährlich, dass man sich «in acht nehmen» muss? Der Islam-Umschmalzer vom Denunziantendienst, der in der linken «TagesWoche» schon davor warnte, den Islam zu problematisieren (! -wie ein  winselnder Watchdog aus Orwells Reich, der vor dem Religionsterror kuscht), dieser Kleininquisitor und willige Helfer des islamischen Religionsregimes, Kritikbasher und Islamkuscher, zieht die Scharia, die man dann auch nicht problematisieren darf (!?), wahrscheinlich der Schweizer Verfassung insgeheim vor. Vor der islamischen Barbarei muss man sich nicht in acht nehmen, nur vor der Problematisierung des Islam, wie der Musterkleingeist und Meinzungszensor Georg Kreis weiss.  

Auch die diplomatischen und humanitären Interventionen der Schweiz bei internationalen Konflikten wie Schlichtungsversuche werden im DLF abgewertet. Stefanie Müller-Frank:  „Die guten Dienste dienen also  nicht nur den internationalen Beziehungen, sondern auch der Schweiz selbst.“  Was will die deutsche Dünkeldame damit sagen?! Die Schweiz habe allen anderen zu dienen, nur nicht sich selber? Was für ein Staatsverständnis hat die Dhimmifunk-Frau?  Nationale Interessen unbekannt. Oder werden die nur noch von der EU diktiert?
Sodann wurde noch eine Frau Peters, Prof. für Völkerrecht an der Uni Basel, befragt, die in einem affektiert gedehnten und gespreizten Ton zwar nichts von Belang sagte, aber immerhin gestand sie der Schweiz Glaubwürdigkeit in iher neutralen Vermittlerrolle in internationalen Konflikten zu, wie bezüglich der Ukraine oder Israels; es darf aber wie auf Bestellung nicht fehlen, dass die Schweiz durch Zurverfügungstellen von Infrastruktur für die internationalen Konferenzen ihr «Image aufbessere» und «Einnahmen generiere». Ach wirklich? Sollen die Dienste für den UN-Diktatorenclub vielleicht gratis angeboten werden oder wie meint die Professorin, die ihre Einnahmen durch die Uni Basel und Heidelberg generiert.  Stellt sie sich gratis zur Verfügung für den DLF?

Was heisst auch: Die Schweiz bessert ihr Image damit auf? Ist das so aufbesserungsbedürftig wie das deutsche, wie? «Neutralität also als einträgliches Geschäftsmodell», heisst es da. So tönt die deutsche Wut auf eine Demokratie, die keine Weltkriege verursacht hat wie das Nachbarland. Das kommt als Einfall aus dem postfaschistischen Deutschland gerade recht. Peters: «Das ist ein klassischer Vorwurf an die Schweiz, dass die sie sich bereichert an den Konflikten anderer.» Es scheint wie gesagt der Neid derer zu sein, die ihre Konflikte nicht so im Griff haben und schon wieder im Begriff sind, den Kontinent zu verwüsten, indem sie alle Schleusen für die Migrantenflut der Völkerurwanderung geöffnet haben. Ist das der Neid auf den langen Frieden der Schweiz? «Diesen Vorwurf muss man auch ernst nehmen», meint Frau Prof. Peters, die dem DLF die gewünschte Kritik an der Schweiz bereitwillig bestätigt.

Ca 99,9% aller befragten Schweizer, die man sie nach ihrer Meinung über Deutsche befragt, sagen als erstes: «Arrogant». Das sollte man ernst nehmen, nicht wahr. Frau Prof. Peters weiss  wunschgemäss, man werfe der Schweiz vor, dass sie «die  Neutralitätskarte zu ihrem eigenen Vorteil ausspiele». Man denke! Soll sie sie vielleicht primär zum Vorteil Deutschlands gebrauchen? Frau Peters scheint ja völlig frei von jedem Gedanken an den eigenen Vorteil. Die Schweiz habe die Neutralitätspolitik immer als Mittel zum Zweck benutzt: «Gleiches Label, anderer Inhalt.»  Die Gelüste der EU-Diktatur und ihrer medialen Hofschranzen vom DLF sind unverhohlen, man möchte die Schweiz am liebsten einkassieren, um die eigene Misswirtschaft zu sanieren.

Sodann moniert der DLF, dass die Schweiz sich nicht an die Wirtschaftssanktionen der EU gegen Russland gehalten habe, kommt aber nicht auf die Idee, dass die Schweiz gar nicht zur EU gehört. Wieso soll sie sich an die Vereinbarungen und Dekrete der EU halten? Deutsche Grossmachtgelüste sind offenbar ungebrochen. Diktiert die EU die Schweizer Aussenpolitik oder wie meint Frau Müller-Frank, wenn sie sich fragt, wie Neutralität und die Teilnahme an Wirtschafts-Sanktionen zusammengehen, ob sich die Schweiz da nicht total raushalten müsse.  Logik! Einerseits beanstanden die deutschen Meinungsgouvernanten, die sich auf die GsoA u.drgl. abstützen, dass die Schweiz sich nicht an die EU-Sanktionen halte, zugleich möchte man der Schweiz vorschreiben, sich nicht an den Sanktionen zu beteiligen. Ja was denn nun? Was immer die Schweiz tut, ob sie sich an EU-Projekten beteiligt oder nicht, die peinlichen deutschen Arrogantlinge wissen es immer besser. Von Milliarden Entwicklungehilfe, die die korrupten Entwicklungsländer einstreichen, ist in diesem Feature keine Rede. Was auffällt, ist die Tonart der moralischen Belehrung mit hochgezogenen Brauen sozusagen.

Die Schweizer Volkspartei und ihre Initiativen zur Asylpolitik sind dem deutschen Staatsfunk ohnehin ein Dorn im Auge. Das war schon bei der Abstimmung über die Minarett-Initiative so, als deutsche Redaktionen sich zu Lehrmeistern in Demokratie aufschwangen gegenüber der Schweiz. Der Moderator, Jonas Reese, gab zuguterletzt zu verstehen, die SVP-Werbung sei «genial dämlich». Nun, vielleicht hat der gute Mann sich vertan und meinte die Politik von Frau Merkel. Aber dazu ist er wohl zu devot und merkelservil. rvc
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http://www.blick.ch/news/ausland/in-deutschland-kippt-die-fluechtlings-stimmung-das-sommermaerchen-ist-vorbei-id4223213.html

http://www.blick.ch/news/ausland/eu-zoff-wegen-fluechtlings-krise-meinungen-werden-einfach-niedergewalzt-id4193745.html

http://www.welt.de/politik/article146732114/Zahl-der-Fluechtlinge-steigt-ploetzlich-deutlich-an.html (siehe hier zur systematischen Untschlagung der Asylantenkriminalität)

http://www.focus.de/politik/deutschland/migration-schlaegereien-in-zwei-hamburger-fluechtlingsunterkuenften_id_5001898.html

http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/25296932
Polizei soll die Herkunft der Täter verschweigen

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http://www.focus.de/politik/deutschland/politik-und-gesellschaft-fliehen-ist-maennlich_id_4983277.html?drucken=1

Politikwissenschaftler: „Wir müssen uns ehrlich machen“

(…) Wir müssen uns ehrlich machen“, sagt Politikwissenschaftler Holger Kolb vom Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration. „Natürlich kann es zwischen Flüchtlingen auch zu religiösen, ethnischen und soziokulturellen Konflikten kommen, die ihren Ursprung in ihren Herkunftsländern haben.“

Aha. Soweit müssen die parteilichen Ideologen des politisch korrekten (islamo-  und migrantophilen)  „Sachverständigenrats“ jetzt doch schon zurückrudern.   H.K.

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