Willkommen statt Widerstand – ein deutsches Syndrom?

Posted on September 28, 2015

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Willkommensjubel für die fremde Herrenmenschenkultur

Europas Auftrag?
Globale Sozialpolitik gegen die Völkerwanderung von Michael Stürmer  Die Welt 26.9.15

   Das hoch entwickelte Europa spürt den Druck aus Regionen, deren Ordnungen zerbrechen. Die Europäische Union wird eine noch nie erprobte Art Sozialpolitik in globalem Maßstab erfinden müssen.
    
Alternativlos? Ich würde sagen, die EU wird die Invasion, die sie hervorrief, stoppen müssen, wenn sie nicht zerbrechen will. Oder aber – die wahrscheinlichere Variante – sie wird ihre Diktatur mit durchaus erprobten, aber modernisierten Methoden perfektionieren und die Nationen noch stärker entmündigen, die Restsouveränität der Mitgliedstaaten liquidieren, falls nicht ein kommender Krieg der fremden Ethnien auf deutschem Boden mit einem unbegrenzten Erweiterungspotential ihr selbst ein Ende mit Schrecken macht. (Die Variante Diktatur wäre der Schrecken ohne absehbares Ende, eine Mischung aus Brave new World mit dem allmächtigen Kontroller, der die Verteilung am Existenzminimum des globalisierten Einheitsmenschen überwacht, und dem Dauerkriegsszenario nach Orwell, mit big Brother als Internetüberwacher und automatischer Ausschalter der Kritiker. Eine Art Neues Nordkorea. Lovely Future.   

    Es wird nach Lage entschieden – so hört man aus dem Bundeskanzleramt. Aber es mehren sich Zweifel, ob das genug ist. Denn die neuen Völkerwanderungen reichen so weit und zeigen kein Ende, dass jede Entscheidung oder Fehlentscheidung heute die Lage in zehn, in zwanzig Jahren bestimmt. Die Republik geht durch das, was die Briten einen „defining moment“ nennen. Deshalb ist es an der Zeit, nach dem Modus des Herzens auch wieder den der Vernunft zu bemühen. Dazu gehört das Gesetz der unbeabsichtigten Folgen. Denn alles hat seinen Preis, und auch Gutes zu tun will gelernt sein.
    
Das ist m.E. eine falsche Alternative. Das Asyldebakel, das von Merkel losgetreten wurde, kalten Herzens auf dem Buckel des eigenen Volkes, von der linksfaschistischen Camarilla bejubelt, das alles im Namen der Menschlichkeit, ist alles andere als ein Modus des Herzens. Herz ist ein Medienhype. Der Willkommenswahn für den Ansturm der Männermassen, von denen die meisten keinen Anspruch auf Asyl haben, hat nichts mit Herz für Flüchtlinge zu tun, die eine Minderheit unter den Migranten sind und die nicht das Problem wären, wenn die Asylanträge rechtmässig geprüft würden. Es hat statt mit Herz wohl eher mit dem linken Hass auf die einheimische Gesellschaft zu tun, mit dem Programm zur Destruktion des Rechtsstaats durch Einschleusung demokratiefeindlicher Massen, auf deren Verelendungs-Potential die Linken setzen. Sie haben doch schon längst die kommende Macht der Moslem-Massen als Zuwach für ihre Klientel gewittert, die sie wider besseres Wissen als diskrimierte sog. «schutzbedürftige» Minderheit ausgeben, und jetzt erst recht. Für die linke Camarilla waren die moslemischen Herrenmenschen, für die die Einheimischen Untermenschen sind, immer schutzbedürftig, das sind ihre Lieblinge. Das linke Herz ist so brutal wie die  Herrenmenschenmentalität zuwandernder Moslemmassen, denen es entgegenschlägt. Auch Stürmer möchte hier nicht herzlos sein, obwohl er es besser wissen dürfte.  Es geht nicht umVernunft versus Herz, sondern versus Heuchelei und Verlogenheit, Vernunft wider die Medienmärchen der politischen Moralmimen. Das Herz der Asylindustrie tickt ganz anders als der echt naive Gutmensch, den es auch noch zahlreich gibt. Die tun einem ja schon leid, wie sie von den linken Demagogen auf den Abgrund zu getrieben werden.   

 Das Elend in der Welt ist unerschöpflich, dito die Hoffnung auf ein besseres Leben in Europa. Wem aber ist genützt, wenn die Retter sich selbst überfordern?

Auch die Vermehrung im Elend ist eine unerschöpfliche Elendsvermehrung – die Kirche wird’s richten.

   … Kriege und Bürgerkriege setzen Völkerwanderungen in Gang, die vielleicht zu bremsen, aber schwerlich rückgängig zu machen sind.

Es kommen doch nicht nur Kriegsvertriebene! Halb Afrika macht sich auf den Weg – nicht nur auf der Flucht vor Krieg oder Verfolgung, und es bringt die ganze hausgemachte politische Misere  der moslemischen Kulturen mit. Stürmer hat natürlich recht, wenn er schreibt:

 Europas Regierungen sind von dem Massenelend, das da in Richtung der europäischen Wohlstands- und Sicherheitszonen getrieben wird, sichtbar überfordert, zerstritten und unwillig.

Aber was er hier auslässt beim Anblick des Massenelends, sind die gesunden kräftigen Männermassen, die so gar nicht verelendet aussehen, als wären sie knapp dem Hungertod entkommen oder gefoltert worden. Es sind diese Männer, die anmassende  Ansprüche stellen in den Asylzentren, Nichtmoslems mit Messern bedrohen und Frauen überfallen. Das sollen die Schutzsuchenden sein, vor denen die echten Flüchtlnge Schutz suchen müssen.

 Fremde Welten
    Mauern hochzuziehen, um Schengenland zu retten, ist ebenso undenkbar wie das Gegenteil, auf Grenzregime zu verzichten.

Wieso ist es undenkbar, Schengenland retten zu wollen? Wieso ist Australien undenkbar? Ist Ungarn undenkbar? Für wen?

Ein Hindernis, das sagt die Erfahrung, ist nur so lange wirksam, wie es verteidigt wird. Stacheldraht auszurollen und Zuwiderhandelnde einzusperren, ist in jedem Sinne des Wortes abschreckend, nach außen, wie sich zeigt, allerdings weniger als nach innen. Die Schlepper sind flexibel in der Entwicklung ihres Geschäftsmodells, und die sich ihnen anvertrauen, sind mehr als leidensbereit.

Der youth bulge ist auch abenteuerlustieg und gewaltbereit, – leiden tun eher andere. Hier geistert immer noch das Bild vom armen Moslemmann als Opfer der westlichen Gesellschaft.

    Wer eine Wette gegen den Tod wagt, meint es ernst.

Mit dem Aufbau ihres Landes meinen die Nicht Asylberechtigten es wohl weniger ernst. Das sind doch keine todesmutigen Männer, das sind Männer im Adrenalinrausch, Männer, die die Kuffar verachten und mit dem Tod bedrohen; die sich Schlachten mit der Polizei liefern und zu feige sind, ihre Familien daheim zu verteidigen.

 Dies ist nicht eine Krise auf Besuch, die kommt und geht. Was wir erleben, ist der Anfang einer Transformation, die nichts so lässt, wie es lange war, die alles erfasst und sich unterwirft, vom materiellen Wohlstand bis zur öffentlichen Religion.

Dieser Prozess ist allerdings schon lange im Gange. Spätestens mit 9/11 wurde offenkundig, was sich im Westen abspielt; der Kulturkampf, der nun offen ausbricht (virulent schon in den Asylzentren, wo Moslems auf Nicht-Moslems losgehen), hat seinen Kulminationspunkt noch nicht erreicht. Michael Stürmer schätzt den Zustand der Kultur, die auf Europa zukommt, sehr viel realistischer und klarer ein als die Neue Zürcher Zeitung (s.u.): 

Was seit einigen Monaten an den Schengengrenzen aufeinandertrifft, ist der hoch entwickelte Sozial- und Versorgungsstaat europäischer Prägung mit fremden Welten, die mehr dem Naturzustand entsprechen, wie ihn Thomas Hobbes am Ende der europäischen Religions- und Bürgerkriege beschrieb: Das Leben der Menschen brutal, widrig und kurz, und die Rettung beim Leviathan, dem Ordnungsstaat, der einerseits mit der festen Hand regierte und mit der milden Hand sozialen Ausgleich anbot.

Das Leben in den islamischen Höllenlöchern  ist auch schon lange bekannt, aber die Linke sympathisiert mit dem Islam und begrüsst seine Verbreitung in Europa, das er auch in ein Höllenloch verwandeln wird; Deutschland zuerst, das sich am bereitwilligsten unterwirft und das sich schon im Dritten Reich durch fleissiges Denunziantentum gegen Regimegegner hervortat und mit dem Islam flirtete. Nun kann ganz Europa wieder am germanislamischen Wesen genesen.

 Erstrebenswerter Hungerlohn

Hungerlohn für alle gefällig? Ob die Verteilung des islamogenen Elends das Problem löst?

    Überflussgesellschaft gegen das Elend der Welt, ihre Ungerechtigkeit und ihre Gefahr:

Welche Ungerechtigkeit? Die der westlichen Welt, die seit Jahrzehnten Milliarden an Entwicklungshilfe in schwarzen Löchern versenkt, oder die hausgemachte Ungerechtigkeit, wie die Barbereien des islamischen Rechtssystems, die mit der Moslemmassenmigration als kulturelle Sittenundbräuche, geschützt als «Religionsfreiheit», nach Europa importiert werden?

    Schengenland wird nicht nur intern Lastenteilung üben, sondern auch nach außen eine neue, noch nie erprobte Art Sozialpolitik in globalem Maßstab entwickeln müssen.

Wieso muss Schengenland intern «Lastenteilung» üben für Lasten, die es nicht verursacht hat, wieso muss Schengenland Fremdkulturen mit ihren patriarchalen Allüren «gerecht» verteilen? Gerecht wäre die Einstellung der Entwicklungshilfe für korrupte afrikanische Staaten, solange deren Potentaten das Geld selber verbraten, statt es in die Entwicklung des Landes zu stecken. Wenn die Entwicklungshilfe nicht an politische Bedingungen geknüpft wird, ist sie weiterhin an korrupte Diktatoren verloren.

Was heisst gerecht, wenn die Frage der moslemischenn «Demografie», der grössten Elends-Garantie der Gesellschaften im «Naturzustand», nicht mal gestellt wird und unkontrollierte Vermehrung unter den Bedingungen atavistischer Rohpatriarchate unantastbar ist? Allein aus Afrika sind in den nächsten Jahrzehnten 900 Millionen Migranten nach Europas zu erwarten gemäss Heinsohn, der weiss, was das heisst. Zumindest die Folgen des youth bulge legt der Militärdemograph einleuchtend dar. – Was die Ursachen angeht, in dem Fall den Islam als Grundlage für die Produktion des derzeit gewaltfreudigsten youth bulge der Welt, so scheint Heinsohn den zu unterschätzen als Quelle einer Gewaltkultur, die, zur Religion rationalisiert, ihrerseits weitere sexuelle Gewalt gegen Frauen generiert, die Voraussetzung der sogenannten «Demographie».

Nicht Verteilung aller nicht selber erarbeiteten Güter, sondern die Geburtenkontrolle wäre die dringlichste Aufgabe einer Entwicklungspolitik, die die «Fluchtursachen» beheben will, aber sie will nicht, denn die Ursachen unterliegen dem grossen Tabu der Sexualgewalt, sprich des religionsverbrämten patriarchalen «Rechts», ein rohes Männerrecht der Frauenunterwerfung, das die Misere der entwicklungsresistenten islamischen Länder auf Jahrhunderte garantiert. Wo Frauen mehr Kinder bekommen müssen, als sie ernähren können, ist das Elend garantiert. Aber der Islam wie auch die katholische Kirche halten das Thema Geburtenkontrolle unter Tabuverschluss. Konservative Islamgegner wundern sich über die islamophile Kirchenpolitik –  doch die Kirche weiss, was es heisst, dass der Islam «Gott zurück nach Europa» bringt. Der Gott der Gebärzwangsgesetzesreligionen. Wenn ich nur lese «Die Flucht-Ursachen beheben», denke ich an die „Demografie“. 

    Es bleibt logischer Widerspruch, dass traumatisierte Kriegsflüchtlinge ohne genaue Prüfung der Frage aufgenommen werden, wer sich unter ihnen verbirgt, Armutsflüchtlinge indessen, die dem wachsenden Bedarf an Arbeitskräften entsprechen können, vorerst keine Chance haben.

Das ist gar kein Widerspruch, sondern linke Politik und das EU-Programm der Globalisierung,
das Europa mit falschen «Flüchtlingen» flutet, unter dem Vorwand, dass «Armutsflüchtlinge» ohne jede Voraussetzungen für den deutschen Arbeitsmarkt denselben sanieren sollen.

Krisenmanagement in dieser Lage ist die schwierigste Aufgabe, welche die Regierung zu vergeben hat. Sinn für Gleichgewicht und Proportion, Pragmatismus und Menschenliebe, und das alles nicht nur für heute und morgen, sondern auf Jahre und Jahrzehnte: Das alles zusammenzufügen, entscheidet über die Zukunft der Republik.

Das Hauptproblem unterschlägt auch er, der es mit Sicherheit weiss: das Recht souveräner Staaten, ihre Grenzen zu sichern und ihre Bürger gegen Kriminalität zu schützen. Nicht Stürmer, sondern Schachtschneider und Sarrazin sagen hierzu, was Sache ist.   
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Jede Analyse, die davon ausgeht, dass die von linker Ideologie und EU-Globalisierungs-Programmen gesteuerte verlogene Willkommenskultur in Humantiät begründet sei,  fällt auf das Sentimetalitätskarussell der Medien herein, statt den Kotau vor den Herren von morgen als das zu erkennen was er ist: der Empfang der Sieger durch ein zum Begrüssungskomitee abgeordnetes, erobertes Volk, das seine willigsten Jubelperser aufbietet zum Willkommen.      
Willkommen statt Widerstand gegen diesen Wahn – ein speziell deutsches Syndrom? Zumal sich unter diesen Herzensmenschen, die wieder Hurrah schreien zur Zerstörung der Kultur, auch die krawallkriminellen Antifanten gegen demokratische Protestparteien  befinden, auch die Hetz- und Hasspresse pro Asyl und gegen Pegida (Bild) hat ein Herz für die rote SA. In der Schweiz ist der Ton gegen den Bürgerprotest gemässigter, aber die «Rechtspopulisten» haben ebenfalls eine schlechte Presse als «fremdenfeindlich», das ganze linkeProgramm. Man ist sich einig von 20minuten bis NZZ, dass das linke Herz am richtigen Fleck sitzt und für die Flüchtlinge schlägt und Humanität pur verkörpert.  

In der NZZ vom 24.9.15 erschien unter dem Titel «Das gute Fühlen» ein gut gemeinter Artikel zur deutschen „Willkommenskultur“ für „Flüchtlinge“, der die Politik von Merkelland und die Mentalität seiner willigen Helfer zwar teilweise kritisch darstellt, aber die  Güte dieser dt. Gutmenschen doch im Kern verkennt, wenn er ihnen pure Menschlichkeit bescheinigt, die sich „aus der braunen Vergangenheit nun gelöst“  habe.  Das ist herzlich naiv und verfehlt die Motive der knallharten linken Ideologen, die ganz andere Interessen haben als humane Beweggründe.

Es sind ja die gewaltbereiten Linksfaschisten, die jede Kritik an der verheerenden Merkelpolitik mit kriminellen Krawallaktionen sabotieren und sich der totalitären Methoden von Stasistaat bedienen, um jeden demokratischen Bürgerprotest zu dämonisieren, zu delegitimieren und als rassistisch zu denunzieren.

Kritikern ist die «Willkommenskultur», mit der sich Deutschland Flüchtlingen öffnet, viel zu emotional. Sie vermissen realpolitischen Verstand. Aber demokratische Kultur kann ohne Gefühl nicht sein.

Auch hier werden wieder die guten «Gefühle», die in der Regel etwas ganz anderes sind als das, wofür sie demonstrativ ausgegeben werden, gegen den «realpolitischen Verstand» gesetzt. Aber bei diesem selbstgefälligen Gutmenschen-Gefühl in linker Regie handelt es sich um ein kaltes Kalkül – die Linken surfen auf der „Flüchtlingswelle«, die von der Asylindustrie bewirtschaftet wird.  
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/training-fuer-den-ernstfall-fluchthelfer-aus-der-politik-bereiten-ihre-eigene-flucht-vor.html

   Hartherzigkeit ist ein Übel, Gutherzigkeit etwas sehr Schönes. Den Satz darf man stehenlassen. Er deckt sich mit unserem moralischen Empfinden. So hat auch der mitfühlende Empfang, den deutsche Bürger in den letzten Wochen den Scharen eintreffender Flüchtlinge vielerorts bereitet haben, Sogwirkung entfaltet, die Zahl der Engagierten vermehrt und Zuschauer mitgerissen. Güte und Grosszügigkeit rühren uns gerade dann, wenn sie heftiger ausfallen als erwartet. So hilfsbereit können Bürger gegenüber Fremden sein? Mit einer derartigen Woge zivilen Engagements war nicht zu rechnen. Es ist die Differenz zwischen Erwartung und Erfüllung, welche die Gemüter in so hohem Masse bewegte und Kommentatoren, eben weil sie ergriffen sind, von «ergreifenden Szenen» sprechen liess.

Der Verfasser scheint ja selber ganz ergriffen zu sein von seinem Gefühlsgemälde, und dem Lobpreis des angeblichen Edelmuts, den er mit keinem Wort hinterfragt. Er sitzt ganz einfach der deutschen Gefühlsduselei auf. Sind die wutentbrannten linksfaschistischen Antifanten, die das Massendesaster bejubeln, vielleicht von Grossherzigkeit motiviert? Und was ist eigentlich mit den verbotenen Gefühlen der Islamkritiker und Asylkritiker? Die sind nicht vorgesehen in diesem Lob der Gefühle, ähnlich wie die Gefühle der Ungläubigen nicht vorkommen in der offiziellen Schwärmerei für die schutzbedürftigen Gefühle der Muslime.    

Sodann zitiert er einen britischen Kritiker dieses deutschen Rauschs, der Europa bedroht und ahnt sogar, dass die Empfangsszenen Kitsch vor der Kamera sind, gibt es aber nicht zu. Herzhaft lobt er das deutsche Engagement  und zieht die Brauen hoch gegenüber der Kritik.

 Wie ein Hippie-Staat?
(…) «Willkommenskultur» ist das Wort des Spätsommers – auch international. Deutschland macht einen Schritt mehr aus dem Schatten seiner braunen Vergangenheit heraus, präsentiert sich als Inbegriff eines humanen Gastlandes – diesen weit ausstrahlenden Zugewinn an moralischer Autorität möchte die «Flüchtlingskanzlerin» («Der Spiegel») nicht preisgeben. Im englischen Sprachraum hat der Begriff «Willkommenskultur» gute Chancen, sich neben «Blitzkrieg» und «Kindergarten» als Lehnwort zu etablieren. Die Briten praktizieren indes eine härtere Asylpolitik, und dem englischen Politologen Anthony Glees, einem Kenner kontinentaleuropäischer Verhältnisse, fiel zur neudeutschen Empathie-Bewegung ein, Deutschland verhalte sich wie ein «Hippie-State being lead by its emotions». So wäre denn die Willkommenskultur bloss ausgeflippte Gefühlsduselei?

Etwa nicht. Dieser Sachverhalt, den der Engländer nüchtern konstatiert, passt der NZZ nicht, und schon holt der Verfasser zum Abwägen aus, immer schön «ausgewogenen», auch bei der Beurteilung eines Massenrauschs, in dem sich das offzielle Deutschland derzeit badet, mit  gewaltträchtigen linken Gegendemos gegen demokratischen Bürgerprotest.  

Die sind in der Schweiz von derselben Sorte wie in Deutschland, wo sie gegen Pegida wüten.
Hier sieht man das linkskriminelle Krawallgesindel, wie es kürzlich in Basel vandalierte, unter Zusehen der Polizei, die keine Anweisung hatte, einzugreifen, worauf Polizisten selber verletzt wurden von steinewerfenden brandschatzenden Linkskriminellen.

http://bazonline.ch/basel/stadt/sie-kamen-um-gezielt-anzugreifen/story/27745205
http://www.20min.ch/schweiz/basel/story/17401931
http://bazonline.ch/basel/ueberfall-im-kleinbasel/story/23162936

Es sind die «No borders no nations» – Rechtsbrecher, die ihre Gefühlen gegen Andersdenkende austoben, Gefühlsgedudel gegenüber allen ankommenden Illegalen und  Hassgefühle gegen die Einheimischen, die keinen unbegrenzten Import von Kriminellen wollen. Es folgen sodann  Binsenweisheiten über Emotionen, die man nicht ausschalten könne, fragt sich welche… zum Beispiel den Hass der Asylschwärmer gegen Asylkritiker? Emotionen, die die Denunziation der Vernunft befeuern.

NZZ: Es hiesse Gefühle unterschätzen, nähme man ihre Bedeutung für Denken und Handeln nicht ernst. In der Politik sind sie verrufen, da Emotionen formbar sind, als Erregungen den Verstand ausser Kraft setzen können und darum immer wieder gezügelt werden müssen, um nicht als Kraftstoff demagogischer Stimmungsmache zu dienen. Wie Hitler die deutschen Massen aufputschte, ist unvergessen. Doch daraus zu folgern, eine demokratische Kultur müsse möglichst affektfrei sein, wäre irrig. Keine politische Kultur kann ohne Affekte sein, da Emotionen nicht etwa bloss Brandbeschleuniger sind, die zu Denken und Handeln als etwas Äusserliches hinzutreten, sondern weil alle Kognition und Praxis emotional gestimmt ist. Das gilt sogar für die scheinbar nüchterne wissenschaftliche Neugier.

Die Denunziation der Kritik folgt auf dem Fusse, der Verfasser diffamiert die Kritiker im Sinne der gesfühlsdusseligen Hass- und Hetzpropaganda gegen die Stimme der Vernunft, im Sinne der gleichgeschalteten Mainstreammedien, als Fremdenfeinde. Wer das geltende Recht gewahrt wissen will gegen den Ansturm aller Illegalen, ist also fremdenfeindlich. 

    Die Willkommenskultur und ihr Gegenteil, die Fremdenfeindlichkeit, sind keine Meinungen, sondern Leidenschaften.

Ausser Fremdenfeindlichkeit kennt er offenbar nichts, was den Protest motivieren könnte.

    Der Überschwang, mit dem sie geäussert werden, ist nicht aufgesetzt. Vielmehr kommt darin eine genuine Befindlichkeit zum Ausdruck, und die schafft dann solche Situationen, wie sie in Deutschland zurzeit zu erleben sind: hier das enthusiastische Willkommen auf Bahnhöfen wie in München, dort die aggressive Abwehr wie im sächsischen Heidenau, wo Rechtsextreme wiederholt vor Notunterkünften randalierten.
    
Die gewaltfreien Demonstration gegen den Asylwahn, der über die Köpfe der Mehrheit der Bevölkerung aufs Auge gedrückt wird, werden mit keinem Wort erwähnt? Das Gegenteil des Wahns ist die Vernunft, und die drückt sich in den demokratischen Bürgerbewegungen  aus. Von der Gewalt der Linken gegen Pegida ist keine Rede, geschweige von der Gewalt in den Asylzentren, wo Christen von Moslems mörderisch bedroht sind. Willkommen in Dhimmi-Deutschland.

    Um Austreibung der Affekte kann es nicht gehen
    (…) Für welche Wandlung steht die Willkommenskultur? Vor allem für ein Mehr an tätigem Mitgefühl.

Die «Willkommenskultur» steht für die Aufhebung aller Grenzen, für die Zerstörung der eigenen Kultur (die nicht die der Linken ist), für das Ende der staatlichen Souveränität und für die völlige Gefühllosigkeit gegenüber der eigenen Bevölkerung, die dem Kriminalitäts-Potential der anstürmenden Männermassen wehrlos ausgesetzt ist. Unbeirrt schwafelt der Verfasser weiter von Mitgefühl, als ginge es den linken Enteignern und Asylschmarotzern um Humanität, und als sei die Show nicht billige Selbstgefälligkeit oder höllische Naivität, denn wen umarmen die willigen Helferinnen da massenweise am Bahnhof? Die Vergewaltigungen nehmen derart zu, dass sich auch die Mitfühlerinnen bald selber bewaffnen müssen.*

    Und lässt sich Mitgefühl zu jenen spezifischen Emotionen rechnen, welche die demokratische Kultur grundieren? Neben der Liebe zur Freiheit, dem Sinn für Gerechtigkeit, politische Gleichheit, bürgerliche Verantwortung und Mässigung gehört die Teilnahme an Schicksalen anderer gewiss zum demokratischen Affekthaushalt der Moderne.

Welche Art «Liebe zur Freiheit», welchen „Sinn für Gerechtigkeit», «politische Gleichheit» (etwa der Frauen in der anrollenden Machokultur?) der Verfasser den Flüchtlingsschwärmern unterstellt, die keine Meinungsfreiheit kennen und alles kriminalisieren, was nicht dem linken Kommando folgt, die Andersdenkende (die Mehrheit der Bürger, wie alle Kommentarspalten der gleichgeschalteten Medien zeigen) als Pack beschimpfen und mit Steinen bewerfen, das bleibe sein Geheimnis. Mit Freiheit, politischer Gleichheit und Gerechtigkeit haben die hier umarmten « fremden Welten, die mehr dem Naturzustand entsprechen, wie ihn Thomas Hobbes am Ende der europäischen Religions- und Bürgerkriege beschrieb» (siehe >Michael Stürmer), nichts am Hut. Der Verfasser, im Fahrwasser des linken Mainstreams, möchte eine Lanze brechen für die Affekte, die die Jubelperser zur Zeit in Deutschland umtreiben, aber nicht für die Emotionen von Pegida und ihre rationale Begründung.  

(…) Jahrhunderte bevor Gustave Le Bon seine Untersuchungen zur Massenpsychologie vorlegte, notierte der Philosoph Spinoza: «Wenn eine Menge natürlicherweise übereinstimmt und meint, von gleichsam einem Geist geleitet zu werden, dann nicht deshalb, weil sie von der Vernunft, sondern weil sie von irgendeinem Affekt geleitet wird.» Diese Folie liesse sich durchaus der viele Menschen ansteckenden Willkommenskultur unterlegen. Nur greifen dann allzu schnell die eingefahrenen Reflexe skeptischen Denkens gegenüber der Verführbarkeit der Massen. Oder man macht es sich mit dem Hohn über «Gutmenschen» und «Gesinnungsethik» bequem.

Man macht es sich hier mit der linken Ideologie bequem, die mit der vermeintlichen Gutartigkeit der Helfer eine bösartige antiwestliche und antihumane Machokultur implantiert.

Aber streichen wir doch für einmal die rationalistische Verachtung der Affekte und nehmen die Sache positiv: Zu beobachten ist das Aufblühen weicher Gefühle. Das hat viel mit den Bildern von Tod, Not und Elend zu tun, die uns treffen, einmal, weil sie schrecklich sind (das indes waren Bilder von Krieg und Hunger früher schon), dann aber auch, weil ihre mediale Verbreitung so einfach geworden ist und so umfassend.

Streichen wir vielleicht mal die Verlogenheit von dieser Massenveranstaltung, bei der man sich nicht um die Gefühle der Opfer des Islam schert, von denen man nichts wissen will, wenn man wieviel Millionen Moslems umschlingt, deren Vorhut bereits in den Asylzentren Nicht-Moslems atttackiert. 

    Zudem sorgt das Internet dafür, dass wir aus der alten Rolle stummer Zuschauer heraustreten und unsere Betroffenheit kommunizieren können. Wir sind, als Vernetzte, ganz anders einbezogen, es fällt viel leichter, zum emotionalen Aktivisten zu werden.

Die islamischen Barbareien, die im Internet veröffentlicht werden, sind seit langem bekannt, ohne dass sich eine gefühlvolle Massenbewegung gegen die Islamisierung gebildet hätte.

Es handelt sich wolhl um etwas anderes bei dieser hysterischen «Willkommenskultur» , wo an Frauen die Männermassen begrüssen sieht, als handele es sich um anrückende Heere, denen sich die Frauen in den mittelalterlichen Städten mit nackter Brust entgegenstellten, um nicht mitsamt ihren Kindern abgeschlachtet zu werden. Wenn schon Gefühlspsychologie, dann bitte etwas tiefer graben. Könnte es sich bei diesem kollektiven VeitstänzerInnen um ein  den Akteurinnen vielleicht unbewusstes Beschwichtigungsritual handeln, denn womöglich ahnen auch sie, dass die Männermassen, die aus Afrika aufbrechen, nicht in Frieden kommen,       
Der nun mögliche Austausch gibt dem Fühlen Kontur und Fülle.

Das ganze Ausmass des Austauschs kommt noch mit krimineller Kontur und Fülle von Vergewaltigungen, wenn die «Schutzsuchenden» ihre Aktivitäten in den Asylzentren auf die einheimischen Frauen ausdehnen, was übrigens schon im Gange ist. Dokumentiert bei PI.

Doch reicht der technologische Wandel, um zu erklären, warum sich so viele Menschen von Empathie anstecken, von den Nöten Fremder anrühren lassen?

Die Menschen, die sich angeblich von den Nöten Fremder anrühren lassen, bleiben völlig ungerührt, wenn deutsche Eltern ihre Kinder vor den notgeilen Männermassen schützen wollen, wenn Lehrer den Mädchen empfehlen, sich den Vorstellungen der Frauenverächter  anzupassen. Für die ach so gefühlvollen HelferInnen aus der linken Asylindustrie sind die Eltern, die die Männerhorden nicht willkommen heissen, Unmenschen. Fremdenfeinde. Nichts ist den Linken fremder als die Bedürfnisse und Interessen des eigenen Volkes.

Am  Ende dämmert es sogar der NZZ, dass es Grenzen gibt, und man weiss auf einmal, was die allseits als herzlose Unmenschen diffamierten Bürger ja schon lange sagen, ohne dass deren pausenlose Verunglimpfung durch die Gleichschaltungsmedien korrigiert würde.  

      Ausblendungen
      Um bei Deutschland, dem auffälligsten Exempel, zu bleiben: Die Willkommenskultur blendet einiges aus, was sie als naiv erscheinen lässt. Sie fragt nicht danach, wo die Grenzen der Belastbarkeit liegen, stellt sich nicht den Problemen der Verteilungs-gerechtigkeit (es werden schwerlich die Happy Few, sondern die Sozialhilfe-empfänger sein, welche die Etats der staatlichen Wohlfahrt mit Einwanderern teilen müssen); sie überträgt das Ideal der Gastfreundschaft auf die dauerhafte Unterbringung von Fremden (Migranten sind aber keine Gäste auf Besuch), und sie tut gern so, als sei jedes Opfer von Autoritarismus, Fundamentalismus und Bigotterie der natürliche Gefährte liberaler Bürger – was unterschlägt, wie weit viele Flüchtlinge von unserem Wertekanon entfernt sind.

Na also, es geht auch ohne Dauerlügen. Die Herrschaften sind durchaus informiert über das, was da mit der westlichen Kultur geschieht, aber ehe sie zugeben, was sie wissen, müssen sie noch schnell die Gegner der Islamisierung als gefühllose Fremdenfeinde  hinstellen. Zugeben, dass die angebliche Fremdenfeinde Recht hatte, können die MSM nicht. Dann müsten sie ihre eigene Verlogenheit zugeben. Drum widerruft der Verfasser nach dieser kurzen Minute der Wahrheit sein Geständnis und verbeugt sich wieder auftragsgemäss vor den Asylanten und  Antifanten und ihrer gemeingefährlichen Heuchelmoral und schilt die «Besitzstandswahrer». Man möchte wissen, wieviel der Herr von seinem Besitzstand mit «Füchtlingen», die keine sind, zu teilen gedenkt.  Einwanderung in die sozialen Netze, die jetzt zerstört werden.

Das ist die neue Weltordnung, die auch Michael Stürmer, weniger sentimental, im Auge hat.

Doch die Moralität des Willkommens überzeugt. Es gibt zu viel Geiz, Besitzstandswahrung, Ignoranz, Wegsehen, Verhärtung in der Welt. Dem Kleinmut durch aktive Mitmenschlichkeit ein Ende zu bereiten, ist aller Ehren wert

Doch, die Medienmoral der Religionswächter überzeugt.  
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VIDEO https://www.youtube.com/watch?v=cCOLcMqdpls
Aus der Sicht eines Briten, der nicht in Gefühlsschmalz für die Erobererkultur schwelgt
und die Warner vor der Kulturzerstörung nicht als Fremdenfeinde desavouiert.

Zur Fülle der Fälle von kriminellen Asylfordernden:
* http://www.bild.de/bild-plus/regional/frankfurt/bericht/enthuellt-vergewaltigungsserie-in-hessens-groesstem-fluechtlingslager-42737082,var=b.bild.html

    Ein Ermittler: „Die Dunkelziffer ist x-fach höher. Gerade bei Sexualdelikten trauen sich viele Opfer aus Scham nicht, die Taten anzuzeigen. Und für viele Flüchtlings-Frauen ist es noch viel schwerer, Vergewaltigungen zur Anzeige zu bringen.”
    Die Lage in Gießen ist mittlerweile so heikel, dass Innenminister Beuth die Vergewaltigungs-Serie zur Chefsache macht!
    ? Frauen und Kinder in der HEAE schlafen aus Angst nachts in kompletter Kleidung, sie trauen sich nicht einmal auf die Toiletten!
    Landespolizei-Präsident Udo Münch beauftragte das LKA, „den Sachstand … zur Thematik Zwangsprostitution sowie Vergewaltigungen von Frauen und Kindern zu prüfen”. Ein Ermittler: „In dieser Sache besteht für den Innenminister Eilbedürftigkeit.”
    ES GEHT UM WEHRLOSE FRAUEN UND KINDER!
    Wie heikel das Thema ist, zeigt: Vor drei Tagen trafen sich alle Leiter der hessischen Kriminaldirektionen zu einer „Sonder-Sitzung”. Thema: „Zwangsprostitution und sexuelle Übergriffe in den hessischen Asylunterkünften.”

Die Vergewaltigungsunholde werden nicht etwa ausgewiesen, sondern «integriert».
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Flüchtlingswelle: Wollt ihr den totalen Asylstaat? Von Gerhard Wisnewski
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/fluechtlingswelle-wollt-ihr-den-totalen-asylstaat-.html
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Udo Ulfkotte zur Asylindustrie
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/training-fuer-den-ernstfall-fluchthelfer-aus-der-politik-bereiten-ihre-eigene-flucht-vor.html

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