Ankunft im Paradies

Posted on September 26, 2015

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Kennst du das Land, wo die Millionen hinziehn? Wo die Milch aus den Tüten fliesst und der Honig in den Supermarktregalen wächst; wo die willigen Helferinnen auf den Bahnhöfen warten, um die fremden Männerhorden begeistert zu umarmen?

Beim Überschreiten der nicht mehr vorhandenen Grenzen bzw. spätestens bei Ankunft am deutschen Bahnhof ist jedem, jedem fremden Ankömmling ein deutscher Pass auszuhändigen, Wahlrecht und Wohnrecht inbegriffen, freie Fahrt auf dem gesamten Streckennetz, mitsamt Nachzugsrecht für Clans und Grossfamilien; Recht auf Bordell gratis sowie auf sexuelle Benutzung einheimischer Frauen; Recht auf Bankbezüge in beliebiger Höhe, Eröffnung von Konten für sämtliche zum Nachzug berechtigten Verwandten; Recht auf  straflose Räumung von Supermärkten, Recht auf die Räumung der Krankenhäuser von störenden Einheimischen, Recht auf  Verbreitung von Viren; Recht auf Überfälle auf Einheimische jeden Alters und Geschlechts ohne Folgen für das Asylverfahren; Recht auf Messergebrauch gegen alle Arten von «Beleidigung» wie falsche Blicke von seiten der Ureinwohner; Recht auf Unterstützung durch die Medien bei der Ausübung der genannten Flüchtlingsrechte; Verbot jeder Kritik am Verhalten der Fremdlinge, strenge Maasregeln gegen alle Deutschen, die ein unfreundliches Gesicht machen; Einrichtung staatlicher Denunziantenstellen, die Anzeigen gegen nicht  erwünschte Äusserungen von Ureinwohnern entgegennehmen; öffentlicher Medienpranger, der Pegida-Verdächtige bekanntgibt nach Kriterien, die Justizminister Heiko Maas zusammen mit dem Präsidenten des Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maassen, ausarbeitet.

Der Papst als der oberste Schutzherr aller Besatzer verlangt mehr Rechte für arme Länder, liest Messen für die Messermörder und küsst die Füsse der Kopftreter zum Empfang im Vatikan, wo er allen Vergewaltigern im voraus Vergebung verspricht in seiner Güte und die Einführung argentinischen Rechts in Deutschland empfiehlt; Saudi-Arabien spendet einen Abguss der Kaaba in Blei, sie wird im Kanzleramt aufgestellt; falls es einen Fehler gibt bei der Installation und Merkel versehentlich darunter gerät, wird sie sich wunderbarerweise unverletzt herauswinden, denn sie ist zählebig und geht gestärkt aus jedem Debakel hervor; so auch aus dem Asyldebakel, das als Wunder von Berlin in den Strassen Arabiens gefeiert wird; es wird noch mehr Gläubige aus aller Welt anziehen, die sich zu Füssen der Kanzlerin versammeln und Sammel-Asyl beantragen; sie haben gehört, dass in Deutschland das Geld aus den Automaten fliesst, die Wohnungen aus dem Boden spriessen, die Huren schon am Bahnhof winken, die Ureinwohner sich ehrfürchtig wegducken; die Schulkinder erzogen werden, fremden Männern ehrerbietig Platz zu machen; auch die Fitnesszentren sind gratis, wo die Muskelpakete ihre wohlgenährten Muskeln für allfällige Zusammenstösse mit den noch verbliebenen Eingeborenen stählen können.

An eine Abwahl der Kaaba-Kanzlerin ist nicht mehr zu denken, die Schwärme der Gläubigen bilden einen Schutzwall um sie; der innere Ring besteht aus einem Schleimwall von Vasallen; renitente Urbewohner des Landes werden zu  Pflichtkursen in Umerziehunglager geschickt, um den Ansichten der Ankömmlinge  gerecht zu werden; die Mädchen werden angehalten, auf die Männerhorden Rücksicht zu nehmen; gemäss einer Bundespinkelverordnung ist das öffentliche Pinkeln und Anpinkeln von Frauen gestattet; deutsche Strassenköter sind dagegen an der Leine zu führen, damit sie die Pinkler nicht stören in ihren neu markierten Revieren.

Abends Ausgangssperre für die Einheimischen, Strasse frei für die Eindringlinge. Freibäder frei für Herrenmenschen; Frauen haben die Wahl zwischen Harem und Bordell; kurzum die neuen Herren sind geradezu im Paradies angekommen, in dem die grünen Huris sie als erste in Empfang nehmen, und das ohne alle Anstrengung des Märtyrertodes. Aber auf den wollen sie auch nicht verzichten, drum sind auch die Jihadis mit eingereist, auch sie bekommen an der Grenze einen Pass, frei von  biometrischen Daten, finanziert von der Julie-Zeh-Stiftung, einer Grünen Gründung für den Glauben an das Gute im Menschen, die allen Kriminellen eine risikofreie Einreise nach Germoney garantiert, damit sie ganz legal und gratis zu ihren Tatorten reisen können und das deutsche Paradies auch zu einem voll verdienten machen. Denn was ein echtes islamisches Paradies ist, das will erkämpft sein und nicht nur geschenkt, und was ein wahrer Moslem ist, der will das alles nicht umsonst, – er erarbeitet sich das mit zusätzlicher Anstrengung, auch bekannt als Jihad, wozu die Spezialausbildung nach Koran ihn befähigt plus die Vollversorgung aller zugereisten Kalifatskämpfer durch das Land, das sie abschaffen.  rvc   

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Deutschland auflösen

    Wie Gabriel eine Wahrheit über die EU rausgerutscht ist, wie in Berlin der Größenwahn grassiert, und was die Asylflut bezwecken soll / Der Wochenrückblick mit Hans Heckel  (Preussische Allgemeine)

    Dass Politiker ihre Bürger anflunkern, wissen wir ja. Doch manchmal sagen sie uns auch die Wahrheit, insbesondere dann, wenn sie es gar nicht beabsichtigen. So wie hier: SPD-Chef und Vizekanzler Sigmar Gabriel warnt, das EU-System könne auseinander brechen, wenn sich die Mitgliedstaaten nicht auf eine „gerechtere Verteilung von Flüchtlingen“ einigen könnten. Das sollten sich die Partner gut überlegen, droht er, denn zwar würde auch Deutschland unter einem Auseinanderfallen der EU leiden, die anderen träfe das aber deutlich härter.
    
    Ist das nicht interessant? Seit Jahrzehnten beten uns die Politiker vor, dass „Deutschland am meisten von der Europäischen Union profitiert“. Ach ja? Wenn Deutschland „am meisten“ von der EU profitiert, dann müsste es doch logischerweise auch am meisten darunter leiden, wenn die Gemeinschaft zerbricht! Tut es aber nicht, wie uns der Vizekanzler, der im Nebenberuf immerhin das Amt des Wirtschafts-ministers bekleidet, gerade verraten hat. Einzig mögliche Schlussfolgerung: Das mit dem „am meisten profitieren“ war die ganze Zeit gelogen. Haben wir ja ohnehin geahnt angesichts der Tatsache, dass Deutschland, sogar wenn es selbst in der Krise war, immer die höchsten Nettobeiträge an den EU-Haushalt entrichten musste.
    
    So ist das eben: Stunden der Krise sind Stunden der Wahrheit. Der Sturm bläst den Nebel weg und es werden Dinge sichtbar, die vorher im Dunst des Geschwätzes verborgen waren. Das gilt nicht bloß für die Sache mit dem „profitieren“. Politiker und Intellektuelle gerade der linken Hälfte des Spektrums, wo Gabriel zu Hause ist, gefielen sich generationenlang darin, jeden Anflug von deutschem Patriotismus als Nazi-verdächtig zu verurteilen und auf die „Ängste unserer Nachbarn“ zu verweisen, wenn Deutsche sich selbstbewusst zeigten.
    
    Nun droht eben jener Gabriel unseren Nachbarn mit „Konsequenzen“, weil sie sich weigern, Deutschland bei seiner selbstmörderischen Asylpolitik zu folgen. Diese aggressive Überheblichkeit macht staunen. Und haben uns die Etablierten nicht immer gepredigt, dass die Alternative zur EU und zum Euro die Rückkehr in ein Europa bedeute, das ständig am Abgrund eines neuen Krieges stünde? Alles Schnee von gestern, müsste man meinen, wenn man sieht, mit welcher Leichtigkeit dieselben Politiker heute mit der Möglichkeit des Auseinanderbrechens der EU hantieren.
    
    In ihrem Größenwahn legen sie sogar noch einen drauf nach dem Motto „Heute Europa und morgen die ganze Welt“: Immer wieder posaunen sie, man müsse „die Ursachen bekämpfen, die die Menschen zum Verlassen ihrer Heimat veranlassen“ – also nicht nur Kriege beenden, sondern auch Armut und den Mangel an sozialen Aufstiegsmöglichkeit beheben.
    
    Unter diesen „Ursachen“ leiden mindestens drei Milliarden Menschen auf der Welt. Seit 1960 leistet Deutschland in deren Ländern „Entwicklungshilfe“, die offenkundig auf ganzer Linie gescheitert ist. Sonst gäbe es diese „Ursachen“ nach 55 Jahren Hilfe ja nicht mehr. Nun aber haben die deutschen Politiker augenscheinlich die Lösung gefunden und wollen hoppla hopp die Probleme quasi über Nacht lösen, die sie seit zwei Generationen nicht in den Griff bekommen haben.
    weiterlesen:
http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/deutschland-aufloesen.html
 
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Papst fordert vor der Uno mehr Macht für arme Länder

  • http://www.rp-online.de/politik/papst-fordert-vor-der-uno-mehr-macht-fuer-arme-laender-aid-1.5425207
     26. September 2015
        New. York (RP) Der Papst bleibt sich treu: Auch vor den Vereinten Nationen hat Franziskus die Gier nach Reichtum und die Zerstörung der Natur gegeißelt. Die Armen weltweit hätten ein Recht auf Bildung, Wohnung, Arbeit und Land,  mahnte  das katholische Kirchenoberhaupt vor mehr als 100 Politikern und Diplomaten in New York. Auch müssten die Menschen ihre Religion in Freiheit ausüben können.    

Welche meint er? Die islamische Religion der Freiheitsberaubung?  Und wie stellt er sich die gerechte Welt vor? Verteilung und Verelendung auch der entwickelteren Länder bis zum Zusammenbruch ihrer Sozialsysteme?     

 Franziskus forderte zudem mehr Einfluss für Entwicklungsländer innerhalb der UN. Ziel müsse sein, „allen Ländern eine Beteiligung und einen realen und gerechten Einfluss auf die Entscheidungen zu gewähren“.

Ob er diesen Appell speziell an die arabischen Staaten richtet?  Mit den Flüchtlingen teilen?

    Die internationalen Finanzbehörden hätten die Pflicht, schwache Länder vor einer „erstickenden Unterwerfung durch Kreditsysteme“ zu schützen, so Franziskus. Diese zwängen die Menschen „unter das Joch von Mechanismen, die zu noch größerer Armut, Ausschließung und Abhängigkeit führen“.

  •     Anschließend verabschiedeten die UN-Mitgliedstaaten nachhaltige Entwicklungsziele. Die Agenda enthält 17 Kernziele und 169 Unterziele, die bis 2030 erreicht werden sollen. Hauptziele sind, die Armut zu beenden, den Hunger zu stoppen, Gesundheit und Wohlbefinden für Menschen aller Altersstufen zu sichern, Bildung für alle zu gewährleisten und die Gleichberechtigung der Geschlechter durchzusetzen. Außerdem sollen alle Menschen Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen bekommen. 

Nun, die Gleichberechtigung der Geschlechter war noch nie das Anliegen der Kirche, die in den Ländern ihrer Macht dafür sorgt, dass vergewaltigte Kinder Kinder kriegen müssen.  

Was dem Papst an den armen Ländern so besonders gut gefallen dürfte, ist ihre ungezügelte voluminöse Vermehrung, der Verzicht auf Verhütung, die verantwortungslose Vaterschaft,  deren Folgen, verhungernde Kinder und versklavte Frauen, hemmungslos in Kauf genommen werden. Der youth bulge, dessen Auswirkungen Heinsohn untersucht hat, ist nämlich primär das Produkt der patriarchalen Sexualgewalt und Frauenentrechtung, deren Früchte zur Zeit nach Europa wandern.

In allen Ländern, in denen Frauen Menschenrechte haben, d.h. in den westlichen Demokratien, sinkt die Geburtenrate, die auch die deutschen Herrenmenschenhirne bekannter couleur zu gern den afrikanischen Verhältnissen angepasst sähen – mit Frauen unter dem Kirchenmännerrecht, wie in Lateinamerika, oder unter deutschem Herrenrecht, das noch nach lange nach 1945 weitergalt…

Derzeit toben deutsche Antifeministen ihre Wut über nicht mehr verfügbare willige Weiblichkeit gegen Frauenrechte aus, insbesondere sexuelle Selbstbestimmung, gegen die sie anschnauben und die sie für den Untergang des Abendlandes verantwortlich machen. Ein Konzentrat des Primitivsexismus liefert ein Gockel namens Klonovky mit Bierpfützensprüchen aus der untersten Gosse. Das geifert gegen Frauenrechte und hält sich für islamkritisch, während mann dem Frauenbild der Mullahs frönt und alles, was Emanzipation heisst, verhöhnt. Die Wut der Antifeministen gilt nicht nur der linken Genderideologie, was noch begreiflich wäre, sondern jeder humanistischen Frauenrechtsbewegung. Zurück zum totalen Abtreibungsverbot  (dem Nazigesetz) – Frauenbevormundungsgelüste, die der Islam gewiss erfüllen wird.  

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