ASYLBORDELL DEUTSCHLAND

Posted on September 21, 2015

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Moslemmänner auf Menschenjagd

  • Muslim Rapists Prefer Blondes

  • by Raymond Ibrahim July 30, 2015

Auch bei Gunnar Heinsohn kann man sich über das Gewaltpotential des männlichen youth bulge kundig machen, der zur Zeit aus den moslemischen Machokulturen nach Europa entsorgt wird, bejubelt von links verdummten Dhimmidamen, die wie die allerdümmsten Kälber ihre Metzger selber wählen. Wenn die weiblichen Hilfskräfte des männlichen Gewaltpotentials in die Pfoten von zugewanderten Vergewaltigern geraten, gerät darum nicht unbedingt das rosarote Weltbild aus den Fugen, es wird nur neu sortiert, und die Taten werden umdefiniert. So gehen die willigen Weiber, wenn sie von den Bereicheren vergewaltigt wurden, nicht etwa zur Polizei; in linken Kreisen werden die Sexualdelikte der schmarotzenden „Schutzbedürftigen» intern geregelt, d.h. im Sinne der Vergewaltiger, die im Asylzentrum das Aufnahmeland mit Kriminalität bereichern und von ihren linken Beschützern gelernt haben, dass sie von der deutschen Bevölkerung diskriminiert werden und sich wehren müssen. Dort wird, wenn ein Fall der Heimleitung gemeldet wird, mit dem Täter «diskutiert»; d.h. die Verbrecher werden bis zum Erbrechen wohlwollend angehört, bis die Tat im «Gespräch» mit dem Täter als Opfer der Gesellschaft untergeht.

Hier ein authentischer Bericht aus einem der linksfaschistischen «Protest-Camps»:

Linke Täterhelfer vom Refugee-Camp Berlin schützen Vergewaltiger

Frauen geraten in die Pfoten von Vergewaltigern

Aber nicht nur in den Verwilderungsszenen der linken Aufhetzer der Asylforderer geht es derart zu, dass die Helferinnen sich zurückziehen. Auch weibliche Asylanten werden von männlichen Kriminellen bedroht und in Asylzentren überfallen. So etwa im Asylheim Giessen, wo Vergewaltigungen an der Tagesordnung sind.

Die eingefallenen männlichen Kriminellen betrachten Frauen als Freiwild, ihre Hirnkapazitäten sind nicht weiter entwickelt als die von Killeraffenrudeln, die über alles herfallen, was sie in die Pfoten bekommen. Auch Kinder fallen in die Pfoten der Primaten.

Vergewaltigungen von Frauen und Kindern an der Tagesordnung

  • Frauen brauchen Schutzräme
  • Von Asylheimen geht keine überdurchschnittliche Kriminalität aus: Dieses Mantra hört man von Politikern ungefähr genauso oft, wie es der Lebensrealität der Bürger im Umfeld widerspricht. Ein besonders katastrophales Bild gibt seit Monaten Gießen ab und landet mit seiner Erstaufnahmeanstalt regelmäßig in den Schlagzeilen. Ein Beitrag von Robin Classen.

Im unmittelbaren Umfeld des Asylheims befinden sich zahlreiche Kindergärten, die Universität, Schulen und Bushaltestellen. Selbst die Hessenschau kam nicht um einen Beitrag herum, in dem die Schüler und Schülerinnen von den Rempeleien, Bedrohungen und einschüchternden Blicken und Gesten der Asylbewerber berichteten. Unfassbar, mit welcher Zurückhaltung die Gießener Bevölkerung dieses schwere Los dennoch über sich ergehen lässt.

Frauenrat besorgt über Zustände in Gießener Asylheim

Nun bestätigt eine Organisation, die Zugang zur Erstaufnahmeanstalt hat, die schlimmsten Vermutungen: Die Lage der Flüchtlingsfrauen ist in Gießen anscheinend derart gravierend, dass der Landesfrauenrat Hessen zusammen mit – für ein derartiges Vorgehen überaus unverdächtigen – Organisationen wie proFamilia mehrere offene Briefe verfasst hat. Der Inhalt, der medial praktisch nicht kommuniziert wurde, hat es in sich: Flüchtlingsfrauen in Gießen seien mittlerweile praktisch schutzlos, alleinreisende Frauen würden als Freiwild betrachtet.

Vergewaltigungen, sexuelle Übergriffe und sogar Zwangsprostitution seien längst an der Tagesordnung. Mittlerweile sollen Frauen selbst tagsüber auf dem Gelände in Angst leben. Nachts auf die Toilette zu gehen, sei nicht mehr möglich. Geschlafen werde ausschließlich in Tageskleidung.

Zitat: „Es muss deutlich gesagt werden, dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt.“

In einem Nebensatz dann die unfassbare Information: Auch sexuelle Übergriffe auf Kinder hat es bereits gegeben. Die Lage ist derart bedrohlich, dass der Hessische Frauenrat nun die Einrichtung von Schutzräumen fordert. Zur Erinnerung: Die Erstaufnahmeeinrichtung befindet sich in unmittelbarer Nähe zu Kindergärten und Schulen.

  • Dass diese Situation längst nicht auf die hessische Erstaufnahme-Einrichtung in Gießen beschränkt ist, beweist der Umstand, dass das Land Hessen mittlerweile in Darmstadt ein eigenes Heim für asylsuchende Frauen eingerichtet hat. Die arabisch-islamisch geprägten Männer sind dort nicht willkommen. Auch in der Bayernkaserne in München gibt es auf Anraten von Frauenorganisationen mittlerweile Schutzräume. Dort wurde bereits Anfang des Jahres von täglichen Vergewaltigungen durch angebliche Flüchtlinge berichtet.
  • Die Flüchtlingsfrauen werden in Zukunft also möglicherweise geschützt. Doch werden die Asyl-Täter deshalb zu frommen, keuschen Lämmern? Wohl kaum. Als Objekt der Begierde dürften nun vorrangig die deutschen Frauen im Umfeld der Einrichtungen ins Blickfeld geraten. In den letzten Monaten sind bereits dutzende Fälle von Vergewaltigungen durch Asylbewerber trotz Schweigegelübde der Presse ans Licht gekommen. Es bleibt nur noch abzuwarten, wann die – wie oben durch den Frauenrat behauptet – offensichtlich gelegentlich auch pädophilen Mitglieder von „Flüchtlings-familien“ sich an Kindern vergehen. In Chemnitz wurde bereits eine Siebenjährige für ihr Leben gezeichnet.
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Zu den Übergriffen der Sexualverbrecher in den Asylzentren kommt der Täterschutz von links flankierend hinzu, der alle Proteste gegen diese Zustände als Folge der Flutung Europas mit «Flüchtlingen» aus primitiven barbarischen Machokulturen als „fremdenfeindlich“, «rassistisch», «rechtsradikal» bepöbelt. Die Sympathisanten der Vergewaltiger wiegeln nicht nur ab, sondern legen eine Komplizenmentalität an den Tag, sie identifizieren sich mit den Tätern, deren Ankunft sprich Masseninvasion zivilisatonsfremder Männerhorden frenetisch bejubelt wird von den Chören aus den linken Schulen. Kinder, von denen noch viele in die Pfoten der Invasoren geraten. Die Kommentare sind überwiegend asylkritisch, es gibt aber immer wieder diese unverkennbare Duftmarke der Verteidiger der Täter und Verhöhner der Opfer.

http://einwanderungskritik.de/asylheim-giessen-vergewaltigungen-von-frauen-und-kindern-an-der-tagesordnung/#comments

Readers Digest 

  • (…) der braune Mob spricht in seinen Kommentaren vom „verlogenen propandistischen Mainstream“ (…)

Getroffene Hunde bellen. Wer sich dem moslemischen Vergewaltigermob nicht unterwirft wie die islamhörigen Behörden von Rotherham, ist für die linke Kloake «brauner Mob“.

Die Kommentare der Frauen lassen samt und sonders erkennen, dass sie wissen, worum es sich handelt und dass sie von der politischen Klasse und den linken Kriecherkreaturen der Kuschkultur, die die Kriminellen unter den Eindringlingen hündisch umwedeln, und ihren Lügenmedien nach Strich und Faden belogen werden. Da die importierten Vergewaltiger u.a. auch als Messerstecher und Kopf-Treter in Horden auftreten, könnte es sein, dass ihre linksservilen Umwedler alsbald ebenfalls mit der Kultur der islamischen Frauenverklaver und Kuffarverächter nähere hautnahe Bekanntschaft machen. Auch Sexualfaschisten aus dem linken Lager sind nicht gegen die massiven Bereicherungen aus den Primitivkulturen gefeit. Wenn es zu Bürgerkriegsszenarien kommen wird oder zu ethnischen Tumulten wie im Asylheim von Suhl, wo ein wütender lynchlüsterner Moslemmob auf einen ungläubigen Iraner loging, wird sich das linksfaschistische Täterschutzgesindel auf die Seite islamischer Invasoren schlagen, die es umbuhlt und von dessen Gewaltaktivitäten es fasziniert ist. Doch dann wird es statt mit den verachteten deutschen Micheln, die sich verkriechen, mit ganz anderen Gruppen auf der Gegenseite im Strassenkampf zu tun haben, mit äusserst gewaltfreudigen Banden, die noch die Antifa-Banden überbieten; wenn Araber gegen Türken oder Türken zusammen mit IS-Bestien gegen Kurden oder Sunniten gegen die Shiiten in den deutschen Städten mobil machen, werden wohl auch die linken Islamfreunde nicht verschont.

Vergewaltiger aller Länder herzlich willkommen

Unter der Willkommenskultur verbirgt sich eine Rohlingsmentalität, wie die jenes evangelischen Pfarrers, der den Eindringlingen Prostituierte zur Verfügung stellen wollte. Wehe, Frauen wehren sich. Dann werden sie von den linken Platzanweisern wutschnaubend zurechtgewiesen, wie in den Kommentarspalten; sie haben gefälligst jeden herumstreunenden Sexualdelinquenten, der ihnen über den Weg läuft, als eine Beglückung zu erleben. Allein die Äusserungen besorgter Eltern, die Angst um ihre Kinder haben, ist für die linken Täterschützer, die gegen Opferschützer hetzen und Opfer verhöhnen, kriminell. Angst ist «rassistisch». Schon die blosse Kenntnis oder gar Veröffentlichung der Kriminalstatistik ist fremdenfeindlich nach der Logik linker Hetzer. Deutsche Frauen sind nicht nur für die Männer aus fremden Kulturen, die wie streunender Stassenköter über sie herfallen, Freiwild, sie sind auch Freiwild für den linken Strassenmob, der als Nazi bepöbelt, die nicht in die Pfoten der neuen Herrenmenschen geraten wollen und ihre Kinder noch zu schützen versuchen.

Komplizenpolizei verschweigt die Verbrechen

Schwere Sexualverbrechen, deren Zahl mit der Zunahme krimineller Männer steigt, werden von der Polizei nicht mehr veröffentlicht, das passt den linken Meinungsterroristen nicht. Eltern, die sich Sorgen machen um die Sicherheit ihrer Kinder, werden als brauner Mob bepinkelt im deutschen Willkommenszirkus. Die Vergewaltigermentalität reicht nämlich über die Asylpopulation hinaus bis weit in den deutschen linken Asylpool der willigen Helfer hinein, in dem die Kriminellenschützer sich tummeln. Es ist die neofaschistische Herrenmenschenmentalität, die sich mit der sexualfaschistischen Barbarei der neuen Herren Europas verbindet. Schon Himmler wusste die Religion der Eroberer, die von den linken Volksverächtern heute angehimmelt wird, zu schätzen.

        Ein Christian belehrt die Frauen:

Ihr super Blinden, kann denn hier keiner von Euch lesen?
Es geht wie immer um die Probleme innerhalb der Flüchtlingscamps die nicht gut genug organisiert und finanziert sind. Weibliche Flüchtlinge und Kinder scheinen da wirklich Probleme zu haben!

  • Keiner hat behauptet, dass Ihr oder irgendwer auf der Straße gleich von einem Haufen Neandertaler mit einer Keule in die nächste Höhle gezerrt werdet.
  • Wer angesichts dieser Missstände noch weiter hetzt gehört nach Syrien geschickt und darf sich dort gern eine Woche zu Gast bei Freunden fühlen.

Zur Ergänzung noch eine kleine Sumpfblütenlese aus dem importierten Kriminellen-Milieu, nur als Vorgeschmack der kommenden Szenerien des mit den Machos aus dem islamischen Kulturkreis importierten Sexualvandalimus in Deutschland.

http://www.pi-news.net/2015/09/bisherige-sexuelle-bereicherung-im-september/#more-482912

Bei diesen Vergewaltigungsbestien und Frauenbelästigern, von denen ein besonders widerwärtiges Exempar hier abgebildet ist mit Phantombild, handelt es sich um die Lieblinge der linken Täterschutzcamarilla. Da grunzt zusammen was zusammen gehört. Die Vergewaltigerbestialität, der die Frauen in den Asylzentren ausgesetzt sind, wird von deutschen Gemütsmorcheln verniedlicht zu «Problemen», die die Frauen haben. Auch Kinder werden von den Sexualbestien vergewaltigt, wie die Frauen berichten. Haben Gewaltopfer vielleicht «Probleme mit den Bestien»? Hatten die Juden «Probleme» mit den Nazis?

Die neuen Herrenmenschen führen sich in den „Flüchtlings“lagern wie Eroberer auf und vandalieren schon in den Zentren. Auch in Schwimmbädern führen sie sich die Moslemmachos als Sexualvandalen auf und terrorisieren die Mädchen. Was den deutschen bescheuerten Betreuern und Verstehern von Sexualvandalen dazu einfällt:  Die Belästiger können nichts dafür. Die Frauen sind schuld, sie sind nicht verhüllt.

Asylzentrum das Bordell von Bayern

  • 20.04.15 CSU spricht von „unhaltbaren“ Behauptungen
  • Bayernkaserne: Hitzige Debatte über sexuelle Übergriffe
  • München – Die Debatte um sexuelle Übergriffe in der Bayernkaserne läuft heiß. Das neu gegründete „Bündnis für Flüchtlingsfrauen“ hatte vergangene Woche heftige Vorwürfe erhoben, es gebe dort regelmäßig Vergewaltigungen und Prostitution. Nun reagieren die Rathausfraktionen – hitzig.

Auch hier wiegelt mann ab, was Frauen beanstanden. Ein CSU-Stadtrat namens Quaas versucht den protestierenden Frauen den Mund zu stopfen:

  • CSU-Stadtrat Richard Quaas sagt, die „unhaltbaren“ Behauptungen entbehrten jeder Grundlage. Tatsächlich konnten die Mitgliedsverbände des Bündnisses keinen konkreten Fall benennen. Bei der Polizei gab es 2015 eine Anzeige von Flüchtlingen wegen sexueller Beleidigung, 2014 aus allen Flüchtlingsheimen in München insgesamt sieben Anzeigen wegen sexuell motivierter Delikte.

War der Mann eigentlich dabei? Weiss er es besser als die Frauen?

  • Die Vorwürfe, so argumentiert Quaas, hätten Flüchtlingen wie Betreuern geschadet. Er lebt in Freimann, seine Frau arbeitet bei der „Lighthouse“-Beratungsstelle in der Bayernkaserne. Nach Monaten der Aufbauarbeit sei es gelungen, die Flüchtlinge gut zu betreuen und die Befürchtungen im Viertel zu zerstreuen. „Und nun passiert wieder genau das: Die Nachbarn werden verunsichert“, ärgert sich Quaas.

Aha, die Vorwürfe «schaden» dem Flüchtlingsunwesen. Drum müssen sie abgewürgt werden. Die Reaktion des empörten Herrn, der den Protest gegen kriminelle sexuelle Übergriffe abstellen will (nicht etwa die Übergriffe) erinnert eigentümlich an die oben zitierten Erlebnisse der linken Helferin im Berliner Camp am Oranienplatz. Auch dort wurde mit Methode vertuscht, was dem Camp hätte «schaden» können.

Schäden an Leib und Seele durch  Vergewaltigung zählt nicht. Hat nicht eine Bande von der Antifa schon zur Vergewaltigung deutscher Frauen aufgerufen? Das verrohte linke Gesindel hat von den Rotherham-Horden gelernt, dass die einheimischen Frauen den kriminellen Moslemhorden gehören.

Und hier Originalton Quaas, der die Frauen, die Vergewalltigungen und Prostitution in Asylzentren beklagen, als rechtsradikal anpöbelt. Auch in der Schweiz werden Frauen aus den Asylzentren als Prostitutierte auf die Strasse geschickt, und dieser deutsche Quassler streitet schlicht ab, was die Frauen, die dergl. beanstanden, wohl etwas besser wissen als dieser Mann, der die Sexualdelinquenten schützt. In diesem Fall kein Linker – der «Kampf gegen rechts» ist parteiübergreifend. O-Ton Quaas:

  • „Und es nährt den rechtsradikalen Bodensatz»

Der Bodensatz der Migrantenflut, die unkontrolliert eingeschleusten Vergewaltiger, ist für Quaas sakrosankt. M.a.W. die Frauen sollen sich gefälligst vergewaltigen lassen, ohne Aufhebens davon zu machen, sonst nähren sie den rechtsradikalen Bodensatz, zu dem für Herrn Quaas offenbar alle Menschen gehören, die nicht von den ungebremst eindringenden Männermassen bereichert werden wollen. Zu welchem Bodensatz der sexualfaschistischen Kloake gehört eigentlich diese CSU-Schranze?

Zudem würden die Flüchtlinge durch den Pauschalverdacht, die Einrichtung sei Sodom und Gomorrha, beleidigt.

Es wird immer besser. Wer sexuelle Belästigungen beanstandet, beleidigt Moslems. Oder vielleicht alle Männer? Dann darf man auch nicht mehr über Geiselköpfungen berichten, das beleidigt alle Moslems und Herrn Quaas.

Es gibt keine Rechtsbegriffe mehr in diesem sumpfigen deutschen islamverseuchten Klima. Frauen dürfen sich also nicht gegen Vergewaltiger wehren, wenn es sich um Asylforderer handelt, sonst beleidigen sie alle Migranten. Verbrechen der männlichen «Schutzsuchenden» an ungeschützten Frauen sind zu dulden und geheimzuhalten. Nach diesem Quaas-Erguss darf kein Vergewaltiger mehr verurteilt werden, der als Asylforderer illegal ins Land eindrang. Rechtsbruch begründet für ein verquaastes Hirn schon das Recht auf weitere straflose Delikte.

  • Quaas: Dabei habe ein großer Teil der Flüchtlinge Werte, die „unsere gesellschaftlichen Normen“ in den Schatten stellten: konservativ und zurückhaltend bei der Sexualität.

Oh! Der Herr meint wohl die Werte der islamischen Herrenmenschen, der Scharia, von der wir uns eine Scheibe abschneiden sollen! Sexualterror nach Scharia gefällig? Dass die zurückhaltenden moslemischen Frauen, die unter dem Schleier und dem Terror der Scharia zurückgehalten werden, sich der Zudringlichkeiten der Moslem-Machos, die kein deutscher Machoversteher zurückhält, nicht erwehren können, das scheint den Quaasling nicht zu stören. Auch dass der Koran die Moslempaschas zum Vergewaltigen der eigenen Frauen wie der Kuffarfrauen ermächtigt (weibliche Beute im Krieg gegen die Kuffar) sowie zum Vergewaltigen zwangsverheirateter Mädchen, dürfte eine ganz spezielle Form von «konservativen Werten» sein. Das sind vermutlich die, die Herrn Quaas besonders gut gefallen an den «konservativen» Herrenmenschen, die schon im Asylheim wie Besatzer auftreten und sich nehmen, was sie wollen. Der Islam stellt den Westen in den Schatten! Ist Quaas schon konvertiert? Der stellt noch die linken Islamophilen in den Schatten.

  • Er weist darauf hin, dass es die räumliche Trennung längst gebe: Alleinreisende Frauen lebten höchstens mit Familien im selben Haus, ansonsten separat. Alleinreisende Männer seien separat untergebracht. Und Familienväter, so Quaas, gelten nicht als Hauptverdächtige bei sexuellen Übergriffen.

Hahahaha, Familienväter! Die dürfen ja ihre zwangsverheirateten minderjährigen Ehefrauen vergewaltigen, drum sind sie der Vergewaltigungen auch unverdächtig.

  • Dass die Zimmer nicht abschließbar sind, begründet er damit: Ab und zu müssten Ärzte Zugang haben – auch um zu verhindern, dass sich die schwer traumatisierten Menschen etwas antun.

Was für eine lausige Ausrede für die schamlose Auslieferung der bedrohten Frauen an die alleinreisenden Männerhorden. Nicht die Türen abschliessen, weil ein Arzt (?!) reinkommen muss? Kann der nicht anklopfen? Sind die Frauen unfähig, die Tür zu öffnen? Welcher Dummkopf hat sich das ausgedacht! Und welcher Märchenonkel tischt den Frauen diese Geschichte auf.

  • Er regt aber an, künftig in allen Zimmern der Frauen einen eigenen Toilettenschlüssel zu hängen – damit die Frauen nicht durchs ganze Haus zum Wachpersonal laufen müssen, um ihn zu holen. Toiletten müssten aber abgesperrt bleiben, damit dort keine Täter lauern könnten.

Schau an, dieser Quaas weiss auf einmal, dass es dort Täter gibt, die den Frauen auflauern, wovon er vorher nichts wissen wollte. Das schade doch dem Ruf des Asylwesens. (Was den Frauen schadet, ist nicht so wichtig.)

  • Quaas ist so empört, dass er fordert, die Mitgliedsverbände des Bündnisses aus der Flüchtlingshilfe abzuziehen und ihnen die Zuschüsse für Flüchtlings-arbeit zu streichen. Dem Bündnis gehören unter anderem Condrobs und Imma an. Nach Meinung der Grünen schießen diese Reaktionen am Ziel vorbei: Aufgabe der Frauenverbände sei es, strukturelle Ungerechtigkeiten zu thematisieren. Ihnen mit dem Entzug von Förderung zu drohen, sei „völlig daneben“, so Fraktionschefin Gülseren Demirel.

Ich bin ja kein Fan von grünen Frauen, aber wenn es um sexuelle Gewalt geht, gibt es keinen Grund, die zu verheimlichen und zu decken. Haben die als so zurückhaltend bezeichneten Frauen des Moslemmilieus die Bedrohungen vielleicht erfunden? Wieso sollten sie Männer, die ihnen nichts getan hätten, gegen sich aufbringen, völlig absurd. Da muss es handfeste Gründe geben. In Giessen sind die sexuellen Übergriffe an der Tagesordnung, soll das in bayrischen Asylzentren ganz anders sein bei ähnlicher Moslemmännermassenbelegschaft?

  • Auch die Grünen hörten seit Monaten von den Vorwürfen und forderten bessere Standards. Grünen-Stadträtin Lydia Dietrich ergänzt: Auch Terre des Femmes berichte, Frauen in Gemeinschaftsunterkünften würden Opfer von Übergriffen. Sie trauten sich aber oft nicht, es zu sagen. Die CSU solle aufhören, Frauenverbände zu diffamieren. Die SPD-Fraktion beantragt derweil, bei neuen Unterkünften separate Gebäude für Frauen zu schaffen.

In diesem Fall hätten die Grünen Frauen recht, allerdings entlastet sie das nicht von der Mitverantwortung für das Asyldebakel, das sie mit verursacht haben und dessen Folgen sie nun verbessern wollen. Auch sie ernten jetzt die Früchte ihrer Islamophilie.

  • Ein afrikanischer Diplomat nennt afrikanische Asylanten „Abschaum und Müll“.
  • Serge Boret Bokwango, Mitglied der Ständigen Vertretung des Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf (UNOG) „Die Afrikaner, die ich in Italien sehe, sind der Abschaum und Müll Afrikas. Ich frage mich, weswegen Italien und andere europäische Staaten es tolerieren, dass sich solche Personen auf ihrem nationalen Territorium aufhalten. Ich empfinde ein starkes Gefühl von Wut und Scham gegenüber diesen afrikanischen Immigranten, die sich wie Ratten aufführen, welche die europäischen Städte befallen. Ich empfinde aber auch Scham und Wut gegenüber den afrikanischen Regierungen, die den Massenexodus ihres Abfalls nach Europa auch noch unterstützen.“

Damit könnte der Afrikaner auch den Vergewaltigerabschaum gemeint haben

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Frauenhäuser befürchten sexuelle Gewalt in Asylzentren

  • Der Verein “Autonome Österreichische Frauenhäuser” (AÖF) und die “Frauenhelpline gegen Gewalt” befürchten, dass es in den Unterkünften für Asylwerber zu sexuellen Übergriffen auf Frauen kommt. In einem Offenen Brief an die Bundesregierung appellieren sie, die Frauen zu schützen.
  • Laut dem Bericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI) werden Frauen im Erstaufnahmezentrum Traiskirchen nicht ausreichend geschützt. In den Sanitäranlagen, die von beiden Geschlechtern genutzt werden, gebe es etwa keine Duschvorhänge, kritisierte AÖF-Geschäftsführerin Maria Rösslhumer am Mittwoch gegenüber der APA. Aufgrund der großen Menschenmenge, die etwa in Traiskirchen untergebracht ist, “nehmen wir an, dass es gewalttätige Übergriffe gibt”, so Rösslhumer.
  • Immer wieder höre sie von Dolmetschern oder Hilfsorganisationen, dass es in den Unterkünften zu Vorfällen sexueller Gewalt kommt. “Das ist nicht akzeptabel”, betonte die Geschäftsführerin.
  • In dem Offenen Brief wird deshalb auf die Ratifizierung der Istanbul Convention – des Übereinkommens des Europarates zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt an Frauen und häuslicher Gewalt – hingewiesen. Die Bundesregierung müsse sicherstellen, dass Frauen in den Flüchtlingsunterkünften geschützt werden, fordert Rösslhumer.

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Schweiz: Sexuelle Übergriffe zwischen Kindern im Asylzentrum Schluein?

http://www.srf.ch/news/regional/graubuenden/sexuelle-uebergriffe-zwischen-kindern-im-asylzentrum-schluein

Im Asylzentrum Löwenberg in Schluein soll es zu sexuellen Übergriffen zwischen Kindern und Jugendlichen gekommen sein. Seit Donnerstag ermittelt die Kantonspolizei. In Dokumenten, die Radio SRF vorliegen, wird von Übergriffen mehrerer Buben und Jugendlicher auf ein junges Mädchen berichtet. 

  • Ein bisschen oberhalb des Dorfs Schluein liegt das Transitzentrum Löwenberg. Dort wohnen über ein Dutzend Familien, die in die Schweiz geflüchtet sind. Das Asylzentrum verfügt auch über eine hausinterne Schule.
  • Kinder und Eltern berichteten, dass sich mehrere Buben und Jugendliche aus dem Asylheim an einem jungen Mädchen, das unter dem gleichen Dach lebt, vergriffen hätten. Dies geht aus einem internen Dokument hervor, das Radio SRF vorliegt.
  • Ermittlungen wegen sexuellen Übergriffen
  • Die happigen Vorwürfe seien zügig an die Verantwortlichen des Amts für Migration und Zivilrecht in Chur weitergereicht worden, sagt Leiter Marcel Suter auf Anfrage des «Regionaljournals» von Radio SRF. Innerhalb von 24 Stunden sei die Polizei informiert worden.
  • Zu den Vorwürfen selber sagt Marcel Suter nur: «Ich kann Ihnen bestätigen, dass es um den Vorwurf des sexuellen Kontakts zwischen Minderjährigen geht». Ob es diese Übergriffe zwischen Minderjährigen im Heim wirklich gegeben habe, sei noch unklar.

Zwar werden auch hier sexuelle Übergriffe zum «sexuellen Kontakt» («zwischen» Kindern!) heruntergespielt, aber im Gegensatz zu den oben geschilderten Fällen in Deutschland wurden umgehend Ermittlungen eingeleitet, und die Betroffenen sind nicht diffamiert worden und beschuldigt, dem Zentrum «Schaden» zuzufügen. Ein kleiner Unterschied im Rechtsverständnis, das in Deutschland schon schariamässig verkommen ist.

  • Besorgte Eltern und Kinder
  • In den Dokumenten, die Radio SRF vorliegen, ist die Rede von sehr besorgten Eltern und Kindern. Es wird berichtet von Erpressung und mehreren Zwischenfällen, bei denen es um Sex gegangen sei – darunter der erwähnte Fall, dass sich mehrere Buben an einem Mädchen vergriffen haben sollen.
  • Aktiv geworden ist auch die Bündner Jugendanwaltschaft, das bestätigt auf Anfrage Sprecher Claudio Riedi. Es sei ein Strafverfahren wegen sexuellen Übergriffen eröffnet worden. Nun gehe es darum, Befragungen zu machen und Beweise zu sichern.
  • Neues Zuhause für eine betroffene Familie
  • Im Asylzentrum in Schluein selber versucht das Amt für Migration inzwischen, die Situation zu beruhigen: «Die Unruhe im Zentrum ist zurzeit gross», sagt Amtsleiter Marcel Suter. Die Familien im Asylzentrum würden von den Mitarbeitern des Heims betreut, Unterstützung gebe es auch von der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde.
  • Damit die Betroffenen nicht unter einem Dach leben müssen, habe man eine der betroffenen Familien bereits umplatziert, so Suter weiter. Möglicherweise würden auch noch weitere Familien in andere Asylzentren gebracht, um die Situation zu beruhigen.

Damit die Kinder nicht mit «jugendlichen» männlichen Sexualunholden zusammen leben müssen, werden die Familien getrennt, aber die Täter nicht ausgewiesen. Die bekommen Asyl und teure Therapie, wenn es nach der linken Täterschutzmafia geht.

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Und noch eine Schweizer Spezialität der linken Asyllobby:

Das Schwulenasyl

Schwule sollen Asylbewerber aufnehmen

  • In Genf fordert eine Organisation Homosexuelle dazu auf, schwule Asylbewerber bei sich aufzunehmen. Diese würden in den Asylzentren massiv gemobbt.

Die linke Asyllobby fordert nicht etwa die Ausschaffung der Mobber aus den Moslemkulturen, sondern will die Homosexuellen in Privatwohnungen auslagern. 

  • Viele Homosexuelle beantragen Asyl in der Schweiz, um ihre Sexualität ausleben zu können, ohne verfolgt zu werden. Was ihnen aber in den Asylzentren droht, ist den wenigsten bewusst:
  • Die Genfer Schwulenorganisation Dialogai berichtet von Beschwerden über abfällige Bemerkungen, Diskriminierung, Belästigungen und sogar tätlichen Angriffen. Das Warten auf Entscheidungen zu Asylanträgen werde für Schwule zur «Hölle».

Auf sie alle wartet das islamische Paradies.

Machen sie sich das ganze Bild

vom Asylbordell Deutschland:

* http://www.gatestoneinstitute.org/6527/migrants-rape-germany

http://de.gatestoneinstitute.org/6547/vergewaltigungen-migranten

von Soeren Kern
20. September 2015

Englischer Originaltext: Germany: Migrants‘ Rape Epidemic

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