Islamischen Terror verstehen mit Islamignoranten

Posted on September 19, 2015

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IS ist Kult

Es gibt eine Gattung von gut bezahlten Dschihadistenverstehern, die ohne Kenntnis gar Kritik des Islam als «Motivforscher» den Dschihad begleiten. Es sind «Wissenschaftler» und sog. Intellektuelle, die so fasziniert sind von den kriminellen Dschihadisten wie diese vom Dschihad. Sie geben ihre Motive zwar nicht zu, aber die sind ziemlich durchsichtig; schon erkennbar in der Verniedlichung der brutalen Täter, deren Untaten man nicht bestraft wissen will und die von ihren Verstehern wohlwollend als «junge (hilfbedürftige!) unverstandene Menschen» vorgestellt werden, die man bei der Rückkehr vom Menschenschlachtfeld, wo sie sich am «Kampf» gegen Wehrlose, Frauen und Kinder, begeilt haben, wohlwollend zu empfangen und möglichst mit teuren Therapien zu verwöhnen habe. Die Lust am Dschihad ist das eine Phänomen, die Lust an den Dschihadisten das andere.

Dschihad wird als «Jugendkultur» kumpelhaft verharmlost

 • • (…)  Peter Neumann kennt (…) die Persönlichkeitsprofile der Jihad-Reisenden sehr genau: «Der islamistische Terrorismus ist eine Jugendkultur.» Längst nicht alle sind perspektivlose Jugendliche aus Vorstädten. Das möge für Deutschland und Frankreich grösstenteils stimmen, so Neumann, in England seien aber sehr viele Studenten dabei. «Universitäten sind klassische Rekrutierungsorte für Islamisten.» Man ist in einer neuen Stadt, an einer neuen Schule, kennt niemanden und wird primär als Muslim wahrgenommen. Da sei es schnell attraktiv, wenn jemand auf einen zukomme: «Ich verstehe genau, wie es dir geht, komm mal vorbei, wir trinken Tee und diskutieren».
• Viele Kämpfer sind jung, Anfang bis Mitte zwanzig. Das sei ein Alter für rebellische Phasen, so Neumann. «Und was ist das Verrückteste, was du heute machen kannst? Womit du alle Autoritäten gegen dich aufbringst? Vor 30 Jahren wärst du vielleicht Punk geworden, vor 20 Jahren Neonazi, heute wirst du Islamist.»

Neumann ist ein Deutscher Politikwissenschaftler am Kings Kollege in London. Einer von den «Wissenschaftlern», die die Dschiahdisten verniedlichen und den bestialischen Terror des IS als Jugendkultur verharmlosen. Denn die IS-Fans sind ja aktive Täter, die mitmachen beim Menschenschlachten,  beim Frauen und Kinder Vergewaltigen und Verkaufen. Um die Hirninnereien dieser empathiefreien Jungmacho zu „verstehen“, muss man nur  die Thesen des Militärdemographen Gunnar Heinsohn zu den gewaltfreudigen Testosteronbomben zur Kenntnis nehmen.  Die Gewaltbrunst männlicher Killeraffen hat nicht viel mit Jugendkultur zu tun, sondern mit der puren Lust an der Gewalt. Eine Lust, die auch jeder total empathiefreie Sadist verspürt, dazu brauche ich keine Studien eines deutschen Tätereinfühlers am Kings Kollege, der mit seinen Islamisten kumpelt und die Gewaltbrunst geradezu wohlwollend als «Jugendkultur“ verharmlost. Diese empathielosen stumpfdumpfen Brutalos sind mit einem  ähnlichen Grad von Rohheit ausgestattet wie die SS.  Sie ergötzen sich an Gewalt gegen Wehrlose. Diese „Jugendlichen“  begeilen sich am Köpfen. Das ist die «Motivation». Sie heisst Gewaltlust. Gewalt macht den Killeraffen Spass. Und der Islam hat aus dieser Männergewalt eine Religion gemacht. 

Diese Art Brutalität ist nicht auf männliche Jugend beschränkt, und Kultur ist nur ein Euphemismus für Brutalität in Horden. Jugendkultur sagt nicht das Geringste über Gewaltlust, aber Gewaltlust sagt sehr viel über diese IS-faszinierten Killerhorden. Nur die Kommentare zum Artikel in 20minuten sind lesenswert, die nicht auf den Schwindel reinfallen.
http://www.20min.ch/ausland/news/story/-Der-IS-ist-ein-Stueck-weit-Jugendkultur–26152491#talkback
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Jihadisten aus der Schweiz

Dschihadisten verstehen mit der Neuen Zürcher Zeitung

Und hier das klassische Therapiegesäusel aus dem Lager der Versteher/innen von «jungen Menschen, die in den Dschihad ziehen». Man solle «die jungen Menschen» «ansprechen», lesen wir da. Tja, am besten vor, während und nach dem blutrünstigen Einsatz beim Menschenschlachten und Vergewaltigen mit den Tätern «diskutieren»? Ich versuche mir  die Weiblichkeit vorzustellen, die Lust hat, diese Leute anzusprechen. «Welche Gefühle löst das jetzt bei Ihnen aus?» u.ä. gequirlter Schwachsinn. Eieiei, ein «junger Mensch», der in den Dschihad ziehen möchte; da ist einer vom Killen so begeistert, dass er unbedingt mitkillen will – da möchte  Tante Therapeutin doch unbedingt mit dem Killer diskutieren. Vielleicht kann er ihr ja erklären, wie seine Mordlust sich anfühlt? Darüber könnten sich die Motivationsforscher am besten bei den Überlebenden informieren, die wissen, wie sich das anfühlt, in die blutigen Killerpfoten zu geraten. Aber es gibt Frauen, die lechzen offenbar danach, die blutrünstigen Vergewaltigerhorden bei ihre Rückkehr als «enttäuschte junge Menschen» willkommen zu heissen. Das wäre  zwar Sache des Strafrechts, nicht der Täterfürsorge  durch irgendwelche willigen Weiblein, die sich von diesen Typen angezogen fühlen. Welche Frau macht das freiwillig?! Nur solche, die zu den gewaltbrodelnden Typen passen. Andere sind da eher angeekelt.

• Laut der Extremismusforscherin Miryam Eser Davolio sehen sich islamistische Radikale oft selbst als Opfer. Sie fühlen sich in der Gesellschaft unerwünscht und hadern mit ihrer eigenen Identität.

Interview von Nadine Jürgensen, NZZ 16.9.2015:

Hat die Schweiz überhaupt ein Problem mit Jihadisten?

Ei ei, liebe Kinder, was hat die Schweiz mit dem Islam zu tun, den sie beherbergt? Ist der nicht friedlich? Wie kommt es, liebe Kinder, dass die Jungmachos aus dem Moselmmilieu die Mordaufrufe des Koran ernst nehmen? Wisst ihr nicht, liebe Kinder, dass ihr den Koran nicht ernst zu nehmen braucht?

• Sicher haben wir ein Problem. Das Phänomen der Jihadisten existiert auch in der Schweiz. Im Vergleich zum Ausland registrieren wir zwar weniger Fälle, aber es ist nicht auszuschliessen, dass sich das Problem in Zukunft auch bei uns akzentuieren wird. Unabhängig von der Zahl der Fälle stellt sich aber die gleiche Herausforderung, wie wir reagieren sollen.

•      Wie sollen wir denn reagieren?

Na, so wie ein Rechtsstaat auf Schwerkriminelle zu reagieren hat. Ach so, der Islam ist ja staatsgeschützt, die Hass- und Hetzschriften gegen die Kuffar dürfen ungestraft verteilt werden, und da fragt sich natürlich, wie «wir» denn auf die Befolgung dieser Mordaufrufe reagieren sollen, die «wir» doch anerkennen.

Es braucht verschiedene Ansätze. Wenn sich ein junger Mensch radikalisiert und beschliesst, in ein Konfliktgebiet zu reisen und in den Jihad zu ziehen, ist es nicht einfach, ihn davon abzuhalten. Wichtig ist es, diese Person anzusprechen und auch Hilfe von Experten beizuziehen, wie am besten vorzugehen ist. Es braucht Beratung und Kommunikation mit dem Betroffenen selber.

Der „junge Mensch“, der vom Killen fasziniert ist, braucht „HILFE“.  Terror ist „ein Hilfeschrei“.

 • Was sind die Gründe, dass sich Menschen in der Schweiz radikalisieren?

Oje oje, was sind die Gründe, dass die NZZ noch immer nicht weiss, was Islam heisst? Wo sind die Gründe zu finden, wodeliwo? In welchem Milieu? Im Moslemmilieu? Aber nichts da, das wird nicht mal angetippt, so als handele es sich um beliebige «Jugendliche» aus christlichen oder liberalen atheistischen Schweizer Familien.

 • Ja, die Sozialisation ist ein Faktor. Junge Menschen, die mit ihrer eigenen Identität hadern, sind eher gefährdet, auf die Propaganda im Internet einzusteigen. Sie identifizieren sich eher mit der Viktimisierungsideologie, nach der Muslime in der Gesellschaft unerwünscht seien. Wer sich selbst als Opfer sieht, dem offenbaren sich eher Anschlussmomente an die Ideologie des jihadistischen Extremismus.

Hier fällt zum erstenmal überhaupt das Wort Muslime. Also hat der Dschihad doch wohl was mit dem Islam zu tun? Wie zwei Dhimmidamen, die zusammen Blinde Kuh spielen, kommen die beiden mit vereinten Kräften gelegentlich ganz nah an die Sache ran. Aber sie tappen immer noch daneben, und zwar absichtlich. Was hier Viktimisierungsideologie genannt wird, ist die linke Version des Islam als Reaktion auf die sog. „Diskriminierung» von Moslems, die die Opfer der westlichen Gesellschaft sein sollen. Linksfaschisten identifizieren sich mit den Islamofaschisten, und die greifen gierig auf, was die linken ihnen eintrichtern, dass sie die Opfer des Westens sind.

• Lässt sich das Phänomen auf junge Migranten eingrenzen?

Aha, heiss heiss. Was für «Migranten» mögen das wohl sein? Chinesen?

Nein. Junge Migranten ohne Perspektiven sind zwar eine anfällige Gruppe, aber es gibt auch gut in der Gesellschaft integrierte Personen, die ihre Familie, ihre Jobs und ihr Leben aufs Spiel setzen, um in den Jihad zu ziehen. Es sind nicht nur Personen aus muslimischen Familien, die sich verstärkt der Religion zuwenden und sich mobilisieren lassen. Ein Fünftel der Jihad-Reisenden sind Konvertiten.

So so, keine buddhistischen Migranten. Sondern? Dass es sich um Moslems handelt, ist offenbar unaussprechlich.

Die Expertin ist bestrebt, keinen Generalverdacht aufkommen zu lassen. Aber alle, die in den Dschihad ziehen um das Leben der Ungläubigen aufs Spiel zu setzen, auch die Konvertiten, sind nun mal Moslems. Könnte es etwas mit dem Islam zu tun haben, oder wie geht das Blinde-Kuh-Spiel?

 • Wie ist mit Rückkehrern umzugehen?

Ach wie herzig, am liebsten in die Arme schliessen. Nun wird die Dschihadversteherin ganz differenziert, man muss doch wissen, was die Killerbestien «motiviert» hat. Aber genau das will die Motivationsforschung nicht so genau wissen. Könnte es der Islam sein?

Jeder Fall muss individuell betrachtet werden. Es kommt auf die Motivation der Personen an, die dazu geführt hat, dass diese ausgereist, aber auch wieder heimgekehrt sind.

Sollte man diese Motivation nicht längst kennen? Aber Dummstellen gehört dazu, das ist der Clou bei diesem Spiel, das Blinde-Kuh heisst.

 • Oft sind vor Ort Dissonanzen entstanden. Über 90 Prozent der Rückkehrer sind enttäuscht, teilweise auch traumatisiert, viele distanzieren sich von den radikalen Ideen. Nur ein kleiner Anteil vertritt die Ziele der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) weiterhin. Diese Personen müssen natürlich festgestellt werden.

Oh, Dissonanzen!! Wie denn da in einer so friedlichen islamischen Welt? Dissonanzen mit was? Wird die Mordlust nicht hinreichend befriedigt? Macht das Morden weniger Spass, wenn mann noch auf Kommandos hören muss? Oder die Frauen teilen soll? Da sind die Jungs aber arg enttäuscht, sie hatten sich das Menschenschlachthaus doch luxuriöser vorgestellt.

Die muslimischen Gemeinschaften stehen unter Rechtfertigungsdruck. Wäre eine öffentlichrechtliche Anerkennung, wie Sie sie vorschlagen, mehrheitsfähig?

Hier spricht wieder mal eine Islamapologetin, die den Islam als privilegierten Religion in der Schweiz etabliert wissen will. Je mehr Dschihad, desto mehr Sonderrechte fordern Moslems. staatlicher Koranunterricht gefällig? Terror wirkt. Je mehr Terror, desto mehr Rechte will das Terrormilieu.

Zu diesem Zeitpunkt wäre es sicher nicht einfach, dies auf politischer Ebene einzubringen. Aber die muslimische Minderheit ist eine grosse in der Schweiz, und wir müssen uns langfristig mit dieser Frage auseinandersetzen.

 Sagte doch schon Maizek, dass die Zeit für die Scharia noch nicht reif ist. Aber die Demografie arbeitet für den Islam.  Und seid ihr nicht willig, so brauchen wir Gewalt, denn wir schon bald sind wir die Mehrheit in diesem Land, und das ist das Ende der Demokratie. Also macht euch auf etwas gefasst. Die Drohung ist ganz unverhohlen. Zeit aufzuwachen.

 • Die Anerkennung könnte auch dazu verhelfen, die Arbeit, die in den Moscheen und bei der religiösen Erziehung verrichtet wird, leichter zu finanzieren.

 Ganz genau, der Staat hat den Islam zu finanzieren. Der Terror wirkt!

• Es würde auch bedeuten, dass wir anerkennen, dass die Gemeinschaften ihren Gläubigen Orientierung bieten und auch mässigend wirken. Sie übernehmen eine wichtige Rolle in diesem Bereich, gerade auch bei den Jugendlichen.

 Islamische Orientierung! Mit staatlich finanziertem Koranunterricht vielleicht «mässigend» auf die «Jugendlichen einwirken»? Vielleicht sollte die Schweiz auch noch die Moscheen finanzieren, z.B. den Umbau des Bundeshauses zur Grossen Moschee von Elvetistan. Die Kuppel ist schon da, fehlen nur noch die Minaretttürme. Das wirkt dann ganz besonders mässigend auf die Salafisten ein. Sie müssen dann nicht mehr nur v o r dem Bundeshaus demonstrieren mit Parolen wie «Religion geht vor Demokratie», sie hocken dann mitten drin wie die Maden im Speck der linken Politik und können die Schariagesetze selber erlassen.

• Ihr Fokus liegt auch auf der Prävention und Intervention: Welche Massnahmen schlagen Sie konkret vor?

Es besteht ein grosser Bedarf an Beratung bei den Schulen, im Sozialbereich, bei der Jugendarbeit und im Strafvollzug. Teilweise müsste auch eine bessere Weiterbildung zu diesem Thema angeboten werden. Oft fühlen sich die Verantwortlichen – Lehrer, Streetworker oder Strafvollzugsbeamten – nicht gerüstet, das Thema anzugehen. Insgesamt fehlen Instrumente der Intervention, zudem wissen wir noch zu wenig, welche erfolgreich wirken.

Die Argumentation ist ähnlich wie bei der „Flüchtlings“hilfe.  Statt das Unwesen zu stoppen, baut man es aus. Also noch mehr Geld in die Sozialarbeit, die linke Sozialindustrie kann sich freuen; aber keine Rede von der Aufklärung über die Gewalt-Geschichte und das Eroberungsprogramm des Islam. Doch, es braucht Aufklärung über den Islam, statt Bekenntnisunterricht und Abrichtung der Kopftuchmädchen für die Unterwerfung unter den Mann. Grüne Bonzen, die dergleichen Liquidierung der Frauenrechte fordern, gehören vor Gericht.

 • Die Prävention richtet sich an Jugendliche. Wie sieht es bei Erwachsenen aus?

 Bei jungen Menschen geht es darum, auf sie einzuwirken, damit sie ihre Einstellung überdenken und man sie allenfalls von einer Selbstgefährdung abhalten kann. Bei Erwachsenen steht die Fremdgefährdung im Vordergrund. Jemand, der in seiner Persönlichkeit bereits gefestigt ist, kann man kaum noch von seiner Weltanschauung abbringen. Hier muss man eher strafrechtlich vorgehen.

Schau an, da existiert also so etwas wie das Wissen, dass es sich um ein kriminelles Programm handelt beim Dschihad, dem Kernelement des Islam. Aber bei «Jugendlichen» sollen die Verbrechen dieses Mordprogramms nicht strafrechlich verfolgt werden, sondern stattdessen mit Säuseltherapie umgurrt. Wenn ein «jugendlicher» Heimkehrer vom Menschenschlachten «enttäuscht» ist, wovon immer, ist er nicht wie der Verbrecher zu behandeln, der er ist, egal wie er sich am Menschenschlachten beteiligt hat (Köpfen macht Spass, das war doch die «Motivation») , sondern als ein Hilfsbedürftiger, ein «Enttäuschter». Wie rührend.

  • Sie fordern zwei Kompetenzzentren: Wie sollen diese idealerweise aufgebaut sein?

• Wir stellen uns diese als Netzwerke von Fachpersonen vor, die sich mit dem Thema intensiv beschäftigen und Beratung und Weiterbildung anbieten können. Da wir in der Schweiz zum Glück nicht so viele Fälle haben, ist es wichtig, das Wissen zu bündeln. Deshalb haben wir die Idee, in der Deutschschweiz und der Romandie diese Zentren aufzubauen, natürlich auch mit Einbindung der italienischen Schweiz und einem gegenseitigen Austausch der Erfahrungen. Dies könnte interkantonal koordiniert werden oder auf Ebene des Bundes, soweit hier Kompetenzen freigegeben würden.

Weiter so, immer mehr Pfründen für die Islamlobby ausbauen, am besten in Zusammenrbeit mit dem Bieler Islamischen Zentrum, Salafistenausbildung vor Ort. Nein, das ist keine blinde Kuh. Diese Leute wissen, was sie ankubeln. Und sie wissen auch, warum sie das Gewaltprogramm des Islam aussen vor lassen bei ihrer «Motiovations“forschung, die eine verlogene Abwiegelfarce ist.

Es bedarf eher der Weiterbildung in Rechtskunde, wenn jemand nicht begreift, dass es zur Strafverfolgung von Verbrechern wie dieser «Kämpfer», sprich Killer der Allahfront, keiner weiteren Ausbildung bedarf. Die geltenden Gesetze müssen nur angewendet werden, dazu muss niemand «weitergebildet» werden. Voraussetzung zum korrekten rechtlichen Umgang mit den Menschenschlächtern ist das immer noch geltende Strafrecht. Aber der Islam löst alle Rechtsbegriffe auf, und die weiblichen Hilfskräfte der Islamlobby zwitschern nur noch vor Verständnis für die «enttäuschten» mordlustigen Jugendlichen, die ihre Untaten straffrei begehen dürfen sollen, das alles trieft vor Kitsch. Dafür wollen weitere islamfromme Versteherinnen auch noch bezahlt werden; mehr Stellen, mehr Islamausbildungszentren, mehr Koranschulen, mehr Islam in der Schweiz.

Der Islam generiert den Terror, und der Terror sorgt für mehr Islam. Die Spirale von Terror und Terrorverstehen ist nicht mehr zu stoppen. Bis der Muezzin vom Bundeshausminarett ruft und auch die Versteherinnen in die Burka eingeperrt werden. Was ihnen nicht so schwer fallen dürfte, so verschleiert wie die Hirne schon sind. Die sog. Motivationsforscher vermeiden es sorgfältig, die Quelle des islamischen Terrors, den Islam, beim Namen zu nennen. Nichts als ein wortreiches Herumgerede mit neutralisierenden islamfreien Begriffen um den heissen Brei Islam.

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/In-der-Schweiz-leben-200-gewaltbereite-Jihadisten-10244888#showid=126086&index=0

21. August 2015

In der Schweiz leben 200 gewaltbereite Jihadisten

66 Schweizer kämpfen aktuell für den IS. Viel gefährlicher sind aber die rund 200 gewaltbereiten Extremisten in der Schweiz, sagt der Bund. Sie werden überwacht.

Wieso werden die eigentlich überwacht und nicht festgenommen als Anhänger einer Terrororganisation.

Einer zumindest ist in Haft. Wie lange noch?

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/28282635

18. Mai 2015:

«Schweizer sind zum Enthaupten»

Der Iraker Osama M. wehrte sich vor dem Bundesstrafgericht erfolglos gegen seine Inhaftierung. Laut dem Gericht sieht er sich selbst als IS-Kämpfer.

Gegen die Untersuchungshaft, die (zum wiederholten Mal) verlängert wurde, zuletzt bis zum 20. September 2015, hat Osama M. Beschwerde eingereicht. Diese hat das Gericht nun abgelehnt, weil es sowohl den dringenden Tatverdacht, fortbestehende Kollusionsgefahr und die Verhältnismässigkeit der U-Haft als gegeben ansieht.

Eine ganze Reihe schwerer Vorwürfe
Das Gericht hielt fest, dass es «ausreichende und konkrete Hinweise» in Osama M.s Facebook- und Skype-Protokollen darauf gebe, dass er mit einem «IS-Mitglied mit Kaderfunktion» in Kontakt gestanden habe. Diesem habe Osama M. mitgeteilt, «in der Schweiz eine ‹Filiale› (Zelle) des IS aufzubauen … um von hier aus ‹gute Arbeit› zu machen».
Aus den Protokollen werde deutlich, dass sich Osama M. als Mitglied des IS verstehe und sich selbst als IS-Kämpfer sehe. Er selbst sei ein beliebter und angesehener Kämpfer im Irak gewesen – sein Umzug in die Schweiz «beendet diese Beteiligung am IS nicht», hält das Gericht fest. «Im Gegenteil zeigt sein ganzes Verhalten, dass er sich nach wie vor dieser Organisation zugehörig fühlt und von seinen Gesprächspartnern auch weiterhin als deren Mitglied angesehen wird.»
Ausserdem wünsche er die Enthauptung einer konkreten Person in den USA, sage an anderer Stelle, gemässigte Muslime seien nur zum Enthaupten da («ab der Kehle und danach den Kopf auf seine schmutzige Leiche stellen») – und über christliche Schweizer schreibe er in einem seiner Chats: «Ja, bei Gott. Sie sind zum Enthaupten, nicht zum Missionieren.» Auch weil noch nicht alle Dokumente übersetzt seien, müsse Osama M. weiter in U-Haft bleiben – die Verdunkelungs- und Fluchtgefahr seien zu gross, hielt das Bundesstrafgericht fest.

Wie IS-Kämpfer im gewaltbrodelnden Schädel ticken, zeigt diese Beschwerde eines Mord-Bereiten, der Schweizer enthaupten will und noch ein Schweizer Gericht um Haftentlassung ersucht. Schliesslich muss er ein Killer sich ja frei bewegen können, um seine Mordpläne auszuführen, insofern ist seine Beschwerde völlig logisch. Wahrscheinlich hat er auch einen linken Anwalt, der ihn berät, was zu tun ist, um sich ungehindert durch die Justiz entfalten zu können.

Familienväter und pubertierende Jugendliche

Auch hier stellt man fest, dass es nicht nur Jugendliche sind, die von Greueln begeistert sind. Und dann wieder der unvermeidliche Schmu um die «verunsicherten» Jugendlichen… Das ganze Beschwichtigungsgesäusel läuft darauf hinaus, die Gewaltlust dieser IS-begeilten «Jugendlichen» als Triebkraft für den Aufbruch der Killerhorden auszublenden. Denn der Dschihad befriedigt diese Gewaltlust, die der Islam legitimiert. Er spricht die primitivsten Subjekte an und verspricht ihnen die Erfüllung barbarischer Gelüste.

Ein typisches Erkennungsmerkmal für Extremisten gebe es nicht. Um auf dem Radar der Bundespolizei zu landen, brauche es deutliche Hinweise. Nur weil jemand Gefallen am Kalifat kundtue, sei er noch kein Gewaltextremist. Zu den Verdächtigen gehören laut della Valle destabilisierte, verunsicherte, identitätssuchende Jugendliche. Aber auch über 30-jährige Familienväter, die sich radikalisieren und nach Syrien reisen wollen.

Dass alle diese Killer aus der Population stammen, die «Gefallen am Kalifat», sprich Gefallen an allen Barbareien des Islamischen Staats findet, davon wird hier abgelenkt. Aber klar finden die Killer Gefallen am Killerstaat, der das Kalifat ist. Das ist eine Variante der US-Groteske, wonach man bei der Terrorfahndung nicht den Islam als Merkmal terroristischer Aktivität der Islamisten angeben darf. Denn die Terrorreligion hat ja nichts mit Religionsterror zu tun.

Es sei schwierig und sehr komplex, mögliche Terroristen frühzeitig zu erkennen. Das Internet spiele dabei eine wichtige Rolle. Es zu überwachen ist Aufgabe des Nachrichtendienstes. Dieser schaltet dann jeweils die Polizei ein, wenn Internet-Diskussionen strafrechtlich relevant werden, schreibt «SRF».

Nicht von strafrechtlicher Relevanz ist in der Schweiz das Treiben der Salafisten, die ihre Hetzschriften wie der IZRS in Basel offen verteilen dürfen. Aber Witze über den Islam sind für die Rassismuskommission strafrechtlich relevant. Islamkritik wird überwacht.

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