Linke Kritikverbote nach Koran

Posted on September 18, 2015

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Merkel Mutter aller Moslems und Lieblingsheilige der antisemitischen Linken

Auch die deutschsprachige Presse unterwirft sich dem Diktat der moslemischen Kritikverbote, vorexerziert vom deutschen Justizminister Maas, der sich als oberster Zensor des Internets profiliert und die Religionspolizei in Gestalt einer ehemaligen Stasidenunziantin auf „Hassreden“ im Net hetzen will, nicht etwa die islamischen Hasspredigten in den Moscheen oder die Mordaufrufe im Koran, die sind staatsgeschützt, auch für Annetta Kahane, die ehemalige Stasi-Spitzelin.

Die linke Volksfront gegen Islam- und Asylkritiker formiert sich auch in der Schweiz und macht für die Kuschelpolitik von Sommaruga mobil, die wie Merkel, die Mutter aller Gläubigen, das Idol aller Araber, die die Islamisierung Europas betreiben, alle alle „Asylsuchenden“ in der Schweiz herzlich willkommen heisst, auch alle alle, die mit dem Islam auch den islamischen Antisemitismus und  Antifeminismus der Scharia einschleppen, den die Linken so sehr zu schätzen scheinen.

David Klein

Als kürzlich diese Gegenstimme gegen die Asyl- und Islam-Euphorie à la Merkel in der Basler Zeitung erschien unter dem Titel „Deutsche Gründlichkeit„, unter dem der Verfasser David Klein auf die sonderbaren Massstäbe im Umgang mit den tödlich verfolgten jüdischen Flüchtlingen aus Deutschland zur Nazizeit und der von Merkel entfesselten Massenimmigration (von mehrheitlich nicht Asylberechtigten, die Red.) nach Deutschland unter ganz anderen Vorzeichen hinwies, beides mit „deutscher Gründlichkeit“ durchgeführt, da schnaubten die links-antisemitsch-gutmenschlichen Cliquen vor Empörung. Es hagelte konzertierte Leserbriefe, als wären sie alle aus demselben Parteibürolöchern hervorgekrochen, die den Verfasser auf altstalinistisch zu pathologisieren und zu denunzieren versuchten (in der Printausgabe):  

– In einem von den sechs Leserbriefen, die veröffentlicht wurden, hiess es, der Artikel verletzte „jeden Anstand“ (siehe „Aufstand der Anständigen“ pro Massenimmigration, inklusive alle Kriminellen und Dschihadisten). Die Anstandswauwaus der linken Religionspolizei schlagen an.

– Einer, der mit der Aussicht auf den totalen Islam, dem Merkel Tür und Tor geöffnet hat, geistig schlicht überfordert ist, hält die Kritiker dieses zukunftsträchtigen Religionstotalitarismus für „Ewiggestrige„. In der Tat, die zuwandernden Moslem-Massen sind die Zukunft Europas, sie werden die Demokratien mitsamt den Linksparteien zu einer gestrigen Angelegenheit machen;

– einer, auf der Höhe des Linkstotalitarismus, tutet: „Dieser Schreiberling gehört verboten„, womit sich die stalinistische Form der Meinungsfreiheit in schöner Offenheit präsentiert, die Fratze demaskiert sich wie schon mit dem von den Linksfaschisten wohlwollend quittierten kriminellen Aufruf: „Tötet Köppel„. (Linksfaschisten zeigen Flagge!)

– Und einer ringt um Fassung, aus der der entsprechende Geisteszustand gerät: der Verfasser des Artikels  (der in der BaZ immer wieder auf den von linken Antisemiten goutieren islamischen Antijudaismus hinweist) sei „einFanatiker, von Hass zerfressen“. Die Schamlosigkeit der links-islamophilen Meinungsterroristen ist grenzenlos; die Kollaborateure der moslemischen Verteiler von Hass- und Hetzschriften im links verfilzten Basel entblöden sich nicht, die Kritik des islamischen Fanatismus, dem Merkel Tür und Tor geöffnet hat, als Fanatismus zu diffamieren; it´s Orwell time.

– Wieder ein anderer, der mit der links-islamischen Begrifffsstutzigkeit und Witzlosigkeit gesegnet ist, fragt sich, wie es „möglich“ sei, so einen „erzdummen gemeinen spöttisch-zynischen Artikel schreiben zu lassen“ .  „Schreiben lassen“: gemeint ist „Schreiben verbieten“. Die Wut der Islamophilen auf Witz, Satire und Ironie (was die linke Geistesschlichtheit  „Zynismus“ nennt), besagt, dass man gefälligst die islamischen Religionskritikverbote zu respektieren habe. Wer es wagt, sich lustig machen über linke Heiligtümer (und zu diesen gehört neuerdings die Mutter aller Gläubigen) , muss ausgeschaltet werden. Das kommt alles aus der Ecke der „Boykottiert die BAZ„-Bande (oder „Boykottiert Israel?), da ist jemand wie Biedermann überfordert, für den Satire Brandstiftung ist.

– Und einer fragt treuherzig, ob David Klein sagen wolle, dass Merkel „eine Nazi-Symathisantin“ sei. Dass sie eine Islam-Sympathisantin ist, reicht dem Mann nicht, dem der rechtsradikale Charakter des Islam noch nicht aufgefallen ist. Killt sie alle, die Kuffar, gell – das reicht den Kuffar aber noch nicht. Erst muss der Bote schlechter Nachricht gefasst werden.

Sie alle lechzen nach Zensur, diese linkstotalitären Meinungs-Kontrolleure, die keinen Spass verstehen mit Religionskritik und nach Ausschaltung der islamkritischen Stimmen rufen, auf Stasi-Art (vgl. dazu das Buch des Schweizer Historiker Erwin Bischof: Versagen und Verräter – über die Stasistaat-Kontakte der Schweize Linken; auch Merkels Stasiakte soll wie es heisst  verschwunden sein, ist den Linken wohl auch heilig).

Der Ruf nach Ausschaltung der Kritik an der islamophilen Linkspolitik, für die Islamkritik „Islamophobie“ ist,  gilt allen Kritikern, die die Linksfaschisten mit ihrem Antisemitismus und mit dem islamischen Antijudaismus konfrontieren, mit dem sie sympathisieren. Nach dem linken Shitstorm (der zitierten sechs Leserbriefen, veröffentlicht in der BaZ vom 10. September) folgt ein einziger Leserbrief, der klarstellt, worum es sich handelt und worauf auch  David Klein immer wieder hinweist:

BaZ 17.9.15:
Gehört der Islam zu Deutschland?
Zugegeben, etwas abenteuerlich, im Artikel „Deutsche Gründlichkeit“ Angela Merkel mit Adolf Hitler zu vergleichen. Wie sollte aber nun mit der Bemerkung von Bundeskanzlerin Merkel, dass der Islam zu Deutschland gehört, umgegangen werden, wenn der frühere Nazi-SS-Reichsführer Heinrich Himmler (1900-1945) sagte:
„Der Islam ist unserer Weltanschauung sehr ähnlich.“
Gut, das sind zum Glück alles nur Zitate. Aber was ist, wenn Angela Merkel, die ‚Mutti der Nation‘, das Spenden-Angebot von Saudi-Arabien, zweihundert Moscheen in Deutschland zu stiften, annimmt? Dann liegen die Briten mit ihrer Vermutung, dass Deutschland in der Asylkrise  den Verstand verloren hat, wohl doch nicht so daneben?
Ulrike Walker, Basel

Dazu siehe auch zur Anregung:

http://www.pi-news.net/2015/09/merkel-im-fuehrerhauptquartier/

– das wird die kritikscheuen Köpfe kopfscheu machen.

Wonach die Linke lechzt:

https://lionsdschungel.wordpress.com/2015/09/11/mit-jungmaennern-in-den-untergang
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Auch in GB wird der islamische Antijudaismus von Polizei und Presse systematisch unterschlagen und heruntergespielt, wo er aktenkundig wird. 

Die britische Polizei meldet eine Zunahme von islamophobic-hate-crimes. Worin die „Hate crimes“ bestehen, die Scotland Yard verzeichnet, wird in den Polizeiberichten zwar nicht näher erklärt – sind es tätlich Übergriffe oder hat jemand einen Moslems nur falsch angeguckt? – aber klar ist, dass die Zahl der antisemitischen Übergriffe unverhältnismässig höher ist als die der antimoslemischen, die systematisch ausgeblendet und abgewiegelt werden. So wie auch in Germany.

In London leben über eine Million Moslems gegenüber 149 000 Juden. Polizei- und Medienberichte spielen die antimoslemische „Hate crimes“ hoch und die antijüdische herunter und verkehren den Sachverhalt. Insbesondere Attacken von Moslems gegen Juden werden unterschlagen. Das war schon zu Zeiten von Ken Livingstone so, der als Bürgermeister von London moslemische Demonstrationen mit wütenden antisemitischen Hass- und Vernichtungsparolen wohlwollend tolerierte. Die moslemischen Hetzer und Hassprediger  gegen Juden und den Judenstaat stellen sich selber als Opfer von angeblichen „Hat crimes“ dar.  

UK media note rise in Islamophobia in London – ignore steeper antisemitism rise
Scotland Yard: Hate Crime Equals Anti-Muslim Crime
by Johanna Markind  •  Sep 17, 2015 from Islamist Watch
http://www.meforum.org/blog/2015/09/scotland-yard-hate-crime

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https://lionsdschungel.wordpress.com/2015/09/11/mit-jungmaennern-in-den-untergang/

http://www.zeit.de/feuilleton/kursbuch_162/1_heinsohn

 

 

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