Die Schweiz im Schengenraum

Posted on September 6, 2015

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Schweiz zwischen der Skylla Asyl und der Charybdis EU

Merkel was here. Bundesrätin Sommaruga, die Schweizer Mutter Theresa der Asylszene, empfing die Mutter aller Migrantenströme, Sankt Angela, ganz  in Weiss, wie eine EU-Braut. Die Schweiz ist nicht nur das Transitland für das deutsche Asyl-Eldorado, sie beherbergt auch selber genügend Dschihadzentren im Innern. Die Debatte um das Asyldebakel wird hier nicht zwar nicht ganz so hysterisch geführt wie in Deutschland, wo alle Asylkritiker Nazis sind für die linke Antifa und deren politischen Hintermänner, die gezielt die linken Krawallkriminellen auf gewaltlos demonstrierende Bürger loslassen, aber auch in der Schweizer Demokratie werden Kritiker der Migrationspolitik von seiten der linken Islamlobby und Asylindustrie sowie der linken Kriminellenschutzgarden angepöbelt; die SVP ist das Feindbild, der Islamofaschismus das Freundbild der Linken. Das Asylchaos, das es offiziell nicht gibt in der Schweiz, war Thema der letzten TV-Arena SRF 1. video http://www.srf.ch/sendungen/arena/wahl-arena-eu-migration  
Im Oktober sind Nationalratswahlen; eine der beliebtesten SVP-Frauen ist die Nationalrätin Natalie Rickli, die Positionen gegen die linken Kriminellenschützer von Sexualverbrechern vertritt, die man von den den linken Frauen vergeblich erwartet, und die auch in der männerdominierten SVP alles andere als  selbstverständlich sind.  Das macht die primitivsten Kleinmachos aus der linken Gosse ganz wild.

Der Wutpegel der linken Flegel steigt

Die SVP-Politikerin Natalie Rickli, die sich schon für wirksamere Strafen für Vergewaltiger eingesetzt hat, die grossenteils frei herumlaufen, und deren Mehrzahl Migranten sind, von denen die Schweizer Gefängnisse überfüllt sind, wird von den linken Kriminellenfreunden angepöbelt und von einem «Klemens Klemi» mit Gewaltfantasien  angeflegelt, die von einer   entsprechenden Vergewaltigermentalität zeugen.
http://www.schweizamsonntag.ch/ressort/politik/rickli_geht_gegen_facebook-hetzer_vor/

    «Und wenn du dumme Nutte einmal von einem Schweizer vergewaltigt wirst, kannst du ja Promotion machen alle kastrieren zu lassen. Dumme Hure», schrieb Klemens Klemi, nachdem Rickli sich auf Facebook zur Vergewaltigung von Emmen so geäussert hatte: «Das tut mir so leid!!! (…) Und ich hoffe, dass  der Täter schnell gefasst und entsprechend verurteilt wird! (…) Aber ob Schweizer oder Ausländer: Der Staat muss dafür schauen, dass dieser Täter kein zweites solches Delikt begehen kann! (…)»

Zunehmend kommt es auch vor, dass private Personen oder Facebook-Gruppen wie «Die Super-Schweizer» oder «Perlen aus Blocheristan» die SVP-Nationalrätin aufs Übelste beleidigen – zum Teil sogar mit gefälschten Profilen. «Kritik von realen Personen ist selbstverständlich erlaubt, und Diskussionen sind in unserer Demokratie erwünscht. Man kann mich auch eine doofe Kuh finden, aber warum die Leute mich oder sich untereinander beschimpfen, beleidigen und bedrohen, verstehe ich nicht», sagt Rickli.

Doch, ich verstehe gut, dass der linke Pöbel der Kriminellenschützer aus der Fassung gerät, wenn man seine Lieblinge ausweisen will. Da tobt der Linke Mob, wenn Schwerkriminelle wie die aus den Machokulturen zugewanderten Messerstecher, Kopftreter und Vergewaltiger ausgewiesen werden sollen, wie die Ausschaffungsinitiative der SVP es verlangte. Es ist bezeichnend für die linke Kriminellenschutzmentalität, dass sie gerade Vergewaltiger, die  mit einem unverhältnismässig hohen Ausländeranteil in der Kriminalstatistik vertreten sind, vor Ausweisung schützen will und als «Opfer» von «Diskriminierung» hinstellt, wenn die Zunahme der Kriminalität durch Zuwanderung nur benannt und mit Fakten belegt wird. Die Gewaltneigung des linken Mobs ist bekannt, und Vergewaltiger geniessen eh die Sympathie eines gewissen Männertyps, der nicht nur unter rechten Antifeministen zu finden ist.

    Die Winterthurerin ist nicht nur die best gewählte Parlamentarierin (145 776 Stimmen), sondern auch die Nationalrätin mit den mit Abstand am meisten Facebook-Fans (19 602).

Im Fall von Klemens Klemi haben ihr viele Leute zu einer Anzeige geraten. In diesem Fall überlegt sie sich das tatsächlich, sonst geht sie praktisch nie zur Polizei.  «Ich setze mich für die Meinungsfreiheit ein», sagt Rickli, die als Präsidentin der Aktion Medienfreiheit amtet. Forderungen nach mehr staatlichen Kontrollen oder Regulierungen im Internet lehnt sie ab – aber mahnt: «Trotzdem ist das Internet kein rechtsfreier Raum, und das Strafgesetzbuch gilt auch hier!» Eine Antwort auf den teilweise wütenden Internetmob zu finden, sei schwierig. «Für Polizei, Justiz, die Politik, aber auch für die Internetanbieter und die Gesellschaft ist  das Internet eine grosse Herausforderung. Ein Patentrezept gibt es nicht.»
    
Dass die massenhaft eindringenden Jungmachos den Gewaltpegel ansteigen lassen, ist für die linken Proleten kein Problem, auch der Pöbelpegel der linken Komplizen steigt, d.h.der Wutpegel der  Flegel steigt mit der Beliebtheit der SVP-Politikerin, die sich u.a. für den besseren Schutz vor Vergewaltigungen einsetzt, was interessanterweise auch  von seiten linker Frauen sabotiert wurde. Die befinden sich im Schlepp(er)tau der Islamophilie, die sich um Frauen-rechte foutiert. Es stört diese Frauen wohl nicht, dass auch sie auch von Massen von jungen Männern aus den moslemischen Machokulturen als Bereicherungsobjekte in Frage kommen? Auffallend ist nur, dass man in letzter Zeit nicht mehr so oft von der «winzigen Minderheit» hört, die keine Bedrohung sein soll. Ob es einigen Linken angesichts der vor aller Augen anstürmenden Männermassen die Lust vergangen ist, von winzigen Minderheiten zu reden?

Basler Gewaltszenen

Ein Wochenende mit Kulturbereicherung, kleine Vorschau auf die kommenden Dinge:
http://www.20min.ch/schweiz/basel/story/Massenschlaegerei–Attacken-und-Raub-27622614
Massenschlägerei, Attacken und Raub in Basel

    Mit abgebrochenen Ästen, Holzpflöcken und Absperrmaterial gingen rund 20 Eritreer in der Elisabethenanlage aufeinander los, wie die Basler Staatsanwaltschaft mitteilte. «Die haben sich regelrecht zusammengehauen», teilte Polizeisprecher Peter Gill auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda mit. Der Grund für die Schlägerei sei nicht bekannt.

    Als kurz nach Mitternacht ein 19-Jähriger und seine drei jüngeren Freunde auf dem Heimweg durch den Park gingen, lösten sich einige Prügelnde aus dem Pulk und griffen die Jugendlichen an, wie Gill erklärte. Ein Mann schlug dem 19-Jährigen eine Flasche ins Gesicht. Das Opfer erlitt erhebliche Verletzungen und wurde von der Sanität auf eine Notfallstation gebracht.

    Bevor die Polizei am Tatort eintraf, flüchteten die Eritreer in Richtung Bahnhof und Aeschenplatz. Wenig später nahm die Polizei drei Männer fest, welche «dringend verdächtig werden», am Angriff gegen die vier Jugendlichen beteiligt gewesen zu sein.

    Wenig später, gegen halb zwei Uhr morgens, kam es zur nächsten Gewalttat in der Elisabethenanlage. Zwei Männer verfolgten zunächst einen 21-jährigen Mann, wie Passanten der Polizei berichteten. Plötzlich habe einer der Männer dem Opfer von hinten eine Flasche auf den Kopf geschlagen.

    Der 21-Jährige stürzte und die beiden Täter raubten ihm sein Smartphone. Als Passanten dem am Kopf verletzten Mann zu Hilfe eilten, flüchteten die Täter. Wenig später nahm die Polizei einen 19- und einen 20-jährigen Eritreer fest. Bei einem der beiden wurde das geraubte Smartphone gefunden.
    Damit war die Gewaltserie in Basel aber noch nicht zu Ende: Gegen 7 Uhr morgens wurde ein 32-jähriger Eritreer von drei Landsmännern an der Tramhaltestelle Dreirosenbrücke angegriffen. Auch ihm schlug einer der Männer eine Flasche auf den Kopf. Er stürzte und die Sanität musste ihn darauf mit diversen Verletzungen in eine Notfallstation einweisen.

    Der Tatverdächtige, ein 23-jähriger Eritreer, wurde kurz darauf von der Polizei festgenommen. Der Grund des Angriffs ist noch unklar. Ob dieser Vorfall sowie der Raub mit der Massenschlägerei zu tun haben ist derzeit Gegenstand von Ermittlungen. «Wir schliessen nicht aus, dass es einen Zusammenhang gibt», sagte Polizeisprecher Gill.

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Schweizer Grenzwachtkorps

SonntagsZeitung 6.9.15L

    10 000 Flüchtlinge in Österreich angekommen – die Schweiz verstärkt das Grenzwachtkorps an der Ost-Grenze

    Das Grenzwachtkorps schickt zusätzliche Sicherheitskräfte an die Opstgrenze. doch diese fehlen dann anderswo.

    Die Schweiz reagiert auf den wachsenden Migrationsdruck an der Ostgrenze. Die Zahl der rechtswidrigen Aufenthalte in Buchs SG belief sich im Juli noch auf 289 Personen, im August bereits auf 709. Nun erwartet Jürg Noth , Chef des Grenzwachtkorps, eine weitere Zunahme, wie er im Interview sagt. (s.u.)

    Die Flüchtlinge können via Buchs inzwischen paraktisch unkontrolliert in die Schweiz reisen: «Die Österreicher können höchstens noch punktuell kontrollieren, sie sind angessichts der grossen Flüchtlingszahlen personell am Limit», sagt Noth. Er kündigt darum an: «Wir planen in Buchs und im Rheintal Verstärkungen». Man sei bereit, wenn es eskaliert.  Doch das Korps habe zu wenig Leute: angesichts der neuen Situation fehlten 200 bis 300 Grenzwächter.

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Chef des Grenzwachtkorps: «Wir sind bereit, wenn es eskaliert»
Aus dem Interview Schweiz an Sonntag 05. September 2015

    Die Österreicher lassen die Syrer und Iraker einfach nach Buchs weiterfahren?
Die Österreicher können höchstens noch punktuell kontrollieren, sie sind angesichts der grossen Flüchtlingszahlen personell am Limit. Sie sagen, sie könnten keine zusätzlichen Flüchtlinge mehr aufnehmen und haben Mühe, diese Mengen zu bewältigen und alle zu registrieren.

Gemäss Dublin-Abkommen müsste Österreich alle Asylsuchenden registrieren.
Ja. Die Folgen spürt vor allem Bayern, die werden von Zugspassagieren richtiggehend überschwemmt: Es sind oft 2000 bis 3000 Leute pro Woche. Deutschland erwartet dieses Jahr insgesamt 800 000 Asylbewerber, inzwischen hört man schon die Zahl von 1 Million. Das ist auch für Deutschland enorm.

Man sah diese Woche Bilder aus Budapest mit Asylsuchenden, die «Germany, Germany» riefen. Warum wollen sie fast alle nach Deutschland und nur wenige in die Schweiz?
Nach Deutschland strömen zurzeit auch viele Asylsuchende aus dem Kosovo und aus Albanien. Sie können dort meist lange bleiben. In der Schweiz aber werden Gesuche aus solchen sicheren Ländern innerhalb von 48 Stunden erledigt. Es gibt kein Geld, keine Unterstützung und nur in seltenen Fällen Asyl. Das hat sich schnell herumgesprochen, es kommen aus diesen sicheren Ländern jetzt praktisch keine Asylsuchenden mehr in die Schweiz. Sie sind ja meist auch nicht Schutzbedürftige im Sinne der Konvention.

Im Gegensatz zu den Kosovaren erhalten Syrer aber auch bei uns Asyl. Trotzdem gehen die meisten nach Deutschland.
Die Flüchtlinge sind untereinander gut vernetzt. Sie geben sich Tipps, in welchen Ländern es welche Art von Unterstützung gibt. Deutschland bietet ihnen auch in finanzieller Hinsicht zurzeit am meisten, und dort wohnen schon viele Landsleute. Die Diaspora bietet Schutz und Heimat. Doch die Situation könnte sich schlagartig ändern, und das hätte unmittelbare Folgen für die Schweiz. Dann sind sehr grosse Gruppen auch an unserer Grenze möglich. Erlebt haben wir dies zu Beginn des Arabischen Frühlings, als sich in Lampedusa herumgesprochen hatte, dass es in Zürich Arbeit für Asylsuchende gebe. Dann wollten plötzlich alle nach Zürich. Das legte sich dann wieder, als Erste berichteten, wie die Situation wirklich war.

Wäre das Grenzwachtkorps für einen Ansturm an der Ostgrenze gerüstet?
Ja, wir sind bereit, wenn es eskaliert. Wir planen in Buchs und im Rheintal Verstärkungen. Zudem kommt uns entgegen, dass wir trotz des Beitritts der Schweiz zum Schengener Abkommen an der Grenze keine Infrastruktur abgebaut haben, da wir nach wie vor Zollkontrollen durchführen. So können wir auf Personal und Infrastruktur zurückgreifen – im Gegensatz zu anderen Ländern wie Österreich.

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Die Flüchtlinge sind untereinander gut vernetzt. Damit die «Flüchtlinge» noch besser vernetzt werden, fordert die Schweizer Asylindustrie sprich Migrationshilfe Gratis-WLAN in Schweizer Asylheimen. Schliesslich muss der Nachzug aus Eritrea schon von den «Flüchtlings»heimen aus gut organisiert werden.-Der Kontakt zum Nachschub darf nicht unterbrochen werden.

Fordern fordern fordern

    Flüchtlingshilfe fordert gratis-WLAN in Schweizer Asylheimen

    Für Flüchtlinge sind Smartphpones oft das einzige Mittel, um in Kontakt mit Angehörigen zu bleiben. Wie «Watson» berichtet, fordert die Schweizerische Flüchtlingshilfe, dass man den Asylsuchenden in den Unterkünften kostenlos Wlan zur verfügung stellt.  «So kann man den Leuten das Leben erleichtern und die Kosten runterbringen», sagt Sprecher Stefan Frey. Die Swisscom winkt jedoch ab: WLAN in den Asylheimen sei nicht geplant.

Die Schweizer Migrationshilfe möchte den Kontakt mit den nachrückenden Familien nicht erschweren. Schon jetzt haben die Nichtverfolgten alle Smartphones, und gratis Tramabos. Das ist z. B. bei der Flucht vom Tatort wichtig für Schlägerbanden, die nur mit einfachen Flaschen ausgerüstet sind oder mit Messern, was eine Diskriminierung gegenüber der besser bewaffneten Polizei darstellt, wenn sie von dieser verfolgt werden. Es bedarf nach Ansicht der Basler Linken doch bestimmt einer gleichen Ausrüstung aller, egal ob Kriminelle oder Nichtkriminelle. Schon dass die in ihren Herkunfstländern nicht Verfolgten, nicht Asyl-berechtigten dann in der Schweiz verfolgt werden, wenn sie ihre schweren Traumata in einer Parkanlage  bearbeiten, bedeutet eine weitere Traumatisierung, der man entgegenwirken sollte, indem man allen männlichen «Schutzzsuchenden» eine Schusswaffe gegen polizeiliche Verfolgung aushändigt, die sie im Tram auch gegen Einheimische richten können, welche falsch gucken, wodurch sich die Flüchtenden verunsichert fühlen..

Vielleicht möchten die Schweizer Flüchtlingshelfer jedem «Flüchtling» bei der Ankunft an der Grenze einen Schweizer Pass ausstellen lassen? Das erleichtert die lästige Abklärung der Identiät wegen weggeworfener Papiere. Und bei der nächsten NR-Wahl auch Wahlhilfe leisten und den Ankömmlingen erklären, was sie ankreuzen müssen.
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Salafistenszen Schweiz und ihre Komplizen

http://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/dschihadisten-sind-groesste-bedrohung-fuer-die-sicherheit-der-schweiz-129103769

Dschihad-Ausbildungsstätte in der Schweiz. Genf
http://www.20min.ch/panorama/news/story/15455486
Ein Genfer konvertiert zum Islam und zieht nach Syrien in den Heiligen Krieg. Bevor er verschwand, besuchte er häufig die Moschee Petit-Saconnex. Die Polizei ermittelt.

Dschihad-Hotline für Schweizer Schulen: Biel
http://www.20min.ch/diashow/diashow.tmpl?showid=135004
IZRS wirbt bei Schulen mit Dschihad-Hotline.
Der Islamische Zentralrat hat eine eigene Hotline eingerichtet – und will damit Schulen beraten. Das sorgt bei den Schulen für Ärger.

So etwas sorgt in der islammfrommen Schweiz für Ärger, nicht für Anzeigen oder gar  für das sofortige Abstellen dieses Unwesens. Sonst gibt es Ärger mit einem grünen Anwaltsbonzen und Altstalinisten, der das Kopftuch für Schülerinnen durchboxt, die von Schweizer Salafisten-Burschen beraten werden («Religion geht vor Demokratie»).
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http://www.ejpd.admin.ch/dam/data/fedpol/aktuell/news/2015/2015-02-26/ber-d.pdf
Bekämpfung von dschihadistisch motiviertem Terrorismus in der Schweiz mit Schwerpunkt auf dschihadistisch motivierten Reisenden.

In Biedermanns Haus werden zwar die Durchreisenden auf dem Weg zur Tränke im Irak noch kontrolliert, aber die im Haus befindlichen Brandstifter bleiben unbehelligt. Frauenprügel-Experten herzlich willkommen; der grüne Gerichtspräsident Gelzer unterwarf sich willig der   Frauenprügelpropaganda nach Koran; Salafisten können weiterhin ihre Hasspropaganda gegen die Kufar verteilen, und ihre rotgrünen korrupten Komplizen, die wie der islamophile Basler Stadtpräsident die SVP-Plakate gegen die Islamisierung in Basel verbieten liessen, erlauben der islamischen Hetz-und Hassideologie gegen die Ungläubigen ein öffentliches Forum. Je beschränkter der Magistrat, desto unbeschränkter die Religionsnarrenfreiheit für den Islam.

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Rund um die Moschee Genf

http://www.20min.ch/schweiz/romandie/story/Aufregung-um-Arabisch-fuer-Vierjaehrige-18116633

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