MASSENVERMEHRUNG UND MASSENDEZIMIERUNG

Posted on September 3, 2015

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GEBÄRZWANG UND GEWALTLUST

oder das Geschlecht, das gebiert und das Geschlecht, das tötet (Beauvoir)

Papst erlaubt Priestern Vergebung von Abtreibung

Da dürfen sich die vergewaltigten Mädchen in Lateinamerika aber freuen, dass die Kirche ihnen verzeihen will, was der Staat unter Kirchenmacht ihnen verboten hat und bestraft.
Von einer Änderung der barbarischen Abtreibungsgesetze ist keine Rede; die «Vergebung», bei der die Opfer sich wieder schuldig fühlen müssen, ändert nichts an der Gesetzeslage. Aber die Ankündigung zeigt, dass die Herde den Hirten nicht mehr geschlossen folgt.
In der Zeit berichtete
Astrid Prange  über die Hölle der vergewaltigten Mädchen in Lateinamerika, die nicht abtreiben dürfen. (Wir haben das schon oft kommentiert)

Das Abtreibungsverbot ist katholische Bevölkerungspolitik, von der auch in Deutschland «konservative» Forenuser und Islamgegner mit einem mullahmässigen Frauenbild im Kopf träumen. Mann möchte die Frauen wieder unter das Kirchenrecht zwingen, sie sollen gegen die Bevölkerungsexplosion in Afrika angebären. Welche Rohlinge denken sich das aus? Die Herrenreiter von der Jungen Freiheit nennen es vitale Vermehrung. Vermehrung mit Gewalt. Ein besonders vitales Herrenvergnügen.
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In der Männergeschichte als Mordgeschichte scheint sich ein Naturgesetz zu manifestieren.
In Europa herrscht seit einem halben Jahrhundert offiziell Frieden, der nun durch die Invasion von nicht mehr zu bremsenden Massen junger Männer aus gewaltträchtigen Machokulturen beendet wird – von jungen Männern, die die zivilisatorischen Spielregeln Europas weder kennen noch anerkennen, Männer, die illegal alle Grenzen überschreiten und die Kriminalität in die Höhe treiben.

Was ich seit Jahren als die patriarchale Kombination aus Massenvermehrung (mit Gewalt) und Massendezimierung (mit Gewalt) der Bevölkerung bezeichne, das finde ich in Gunnar Heinsohns Thesen und Analysen des mordlustigen männlichen youth bulges der Welt als demografische Voraussetzung von Kriegen und Genoziden auch wissenschaftlich bestätigt. Heinsohn hat das männliche Gewaltpotential wie m.W. kein anderer Forscher erkannt und beschreibt es ohne pazifistische, marxistische oder nur humanistische Beschönigung.
Seine These, dass der Jungmänner-Überschuss zu gewalttätigen Ausseinandersetzungen, zu Konkurrenzkämpfen nicht nur um die Futterplätze, sondern primär um die Machtpositionen der Gesellschaft führt, belegt er mit atemberaubenden Zahlen zu den Geburtenraten kriegführender oder genozidaler Regime, die ihren youth bulge als Mordbanden beschäftigen.
Es klingt zynisch, aber ist nur realistisch, denn wer glaubt im Ernst, dass die Menschheit sich eines Tages zu lauter friedlichen Gesellschaften entwickelt. Auch die, die es behaupten und an eine Heilsideologie glauben, die zum irdischen Paradies führt, wissen es im Grunde. Da sind die Jenseitshoffnungen geradezu realistisch…

Dass der youth bulge entweder sich gegenseitig dezimiert – wie heute die sog. «Islamisten» in den islamischen Terror generierenden Ländern, oder aber seine Aggressionen in kriegerischen Überfällen nach aussen wendet wie in allen Diktaturen, die den Terror nach innen und nach aussen praktizieren und die Unterworfenen in Massen massakrieren, gehört zu demselben Phänomen des maskulinen Gewaltpotentials, dessen Auswirkungen auch Heinsohn analysiert. Auch der Kulturgeschichtsschreiber Dunant wusste, was er am Beispiel Indiens beschrieb (das von Moslems überfallen wurde): Wer die Waffen nicht blank hält, wird überfallen.

Islam ist eine von Grund auf gewaltträchtige Eroberungsideologie, die auf der Gewalt von Männerhordent beruht, ein Rohpatriarchat, als Religion rationalisiert, in dem die Männergewalt vergöttlicht wird, und das immer weitere Gewalt gebiert. Gewalt nach innen und Gewalt nach aussen. Gewalt gegen Frauen ist Voraussetzung des Geburtendschihad, die sexualterroristische Massenvermehrung, die «demografische» Wunderwaffe nebst den Sprengstoff-Attentaten, die der Scharia den Weg bahnen.

Eroberung durch Massenvermehrung ist das Islamprogramm, das den youth bulge der gewaltfreudigen Terrorbrüder produziert, welcher wiederum den mohammedanischen Krieg gegen die Kuffar nach Koran mit Bomben fortsetzt, um die Frauenversklvung der Scharia in den eroberten Gebieten durchzusetzen.

Es ist ein Teufelskreis der männliche Gewalt, dieser circulus vitiosus aus männlicher Tötungsgewalt und Sexualgewalt, die sich gegenseitig bedingen, verstärken, eine wahre Gewaltspirale. Unterwerfung der Frauen als Basis  und Ziel des Dschihad, der das Religionsrecht der Scharia weltweit anstrebt, ist die Garantie der politischen Misere in den islamischen Höllenlöchern, die von den Linken als nicht kulturell, nur ökonomisch bedingt vernebelt wird. Die „Armut“, die nach linker Lesart der Grund der Gewalt sein soll, die für den Islamschlamassel so charakteristisch sind, ist eher das Ergebnis islamischer  «Verhältnisse» als deren Ursache. Der Islam ist eine soziale Verelendungsgarantie, weshalb  er den Linken auch so gut gefällt.

Der Islam hat aus der Vermehrungsgewalt durch Frauenunterwerfung eine Religion gemacht, d.h. er rationalisiert die Männergewaltherrschaft als Religion, ist ein religiös verbrämtes Männergewaltrecht, das auch Islamkritikern schwer fällt so zu nennen, da das maskuline Gewaltpotential ein Tabu ist in pazifistischen und linken Kreisen, die nichts von einer Natur der Menschen wissen wollen, alles ist Ökonomie, alles Sozialisation, alles ist anerzogen etc., die «menschliche» Triebnatur bleibt im Dunkel.

So erscheint z.B. die islamisch legalisierte Männergewalt gegen Frauen und Kinder (!) zwar im schiefen Blick der Linken nur als ein patriarchaler Zug, nicht als das Patriarchat selbst, dessen heute gewalt-trächtigste  Rohform  er darstellt. Islam ist ein Rohpatriarchat auf präzivilisatorischer Stufe, ein nacktes Männer-Gewaltrecht, das die vulgärlinken islamophilen (und intellektuellen) Kriminellenfreunde als sozial bedingt oder Folge von «kapitalistischem Imperialismus» u. drgl. bedingt verkleiden.

Eine ausgezeichnete Analyse der vulgärlinken Islamophilie (am Beispiel von Badiou), welche die kulturellen Ursachen der Misere der islamischen Länder mit ökonomistischen Dogmen wegerklärt,  die längst widerlegt sind (schon auf secularislam.org, Website von Ibn Warraq, ISIS-Institut, 2000 ff wurde das klargestellt von Ex-Moslems), findet man auf der Website der GAM, Hintergrund, bei Stefan Zenklusen, einen Artikel, der sehr gut über den Grad der Islamophilie der linken Intellektuellen in Frankreich informiert (nur, dass der Kommunismus keinen Islam verträgt, müsste man mir noch begreiflich machen. Erinnert mich immer irgendwie an  den wahren Islam, der nichts mit dem real existierenden zu tun haben soll).
http://www.hintergrund-verlag.de/texte-islam-zenklusen-stefan-der-islam-in-frankreich-und-badious-utopie-des-grauens.html

Die islamlegalisierte sexuelle Männergewalt gehört fundamental zu dieser Religion, nicht nur als  ein «patriarchaler Zug», ohne den der Islam existieren könnte (wer die Männergewalt, auf der der Islam beruht, für einen patriarchalen Zug am Islam hält, kann auch den  Antisemitismus als rassistischen Zug am  NS erklären) – die Männergewalt ist kein patriarchaler Zug des religiös verbrämten Männergewalt-systems Islam, sie ist seine Essenz. Aber da sie keine Kategorie der linken Theorie ist, für die die Männer-Herrschaftssysteme nicht mit den Männern zu tun haben, sondern mit den «Verhältnsissen» (die sie produzieren), bleibt sie im blinden Fleck der linken Denke.

Der meines Wissens einzige Wissenschaftler, der das männliche Gewaltpotential erkannt und gesichtet hat, ist Gunnar Heinsohn. (Der Gewaltforscher Steven Pinker erforscht zwar die  Gewalt,  und zwar geschlechtsunspezifisch, und hat  sich aber vorgenommen, sie nähme weltweit ab.) Heinsohn hingegen macht sich keine Illusionen über die «zornigen Jünglinge», wie er die mordenden Männerhorden nennt, und weiss, dass die Mordlust der Religion oder Ideologie, die sie rechtfertigen, vorangeht. Das meine ich auch, wenn ich vom Männergewaltrecht  Islam spreche, das heute vor aller Augen sichtbar sein sollte, wenn der Blick nicht von religionsartigen Heilshoffnungen verblendet ist.
 
Heinsohns Einschätzuung der männlichen Gewalt ist zwar illusionslos, aber wenn er sagt, der Koran bewirke nichts, verkennt er das gewaltinspirierende und mobilisierende Potential des Islam. Der Koran stachelt die maskuline Mordlust des youth bulge an, die er voraussetzt; er entfesselt, animiert und verstärkt die übelsten männlichen Eigenschaften, was denn sonst? Es ist keineswegs gleichgütig, welcher Glaube gerade herrscht und das Schwarmverhalten der Spezies beherrscht und lenkt.

    Die Grausamkeiten kommen also nicht aus den frommen Büchern, sondern von denjenigen, die keine Killer werden wollen und deshalb die Folianten überhaupt erst entstauben. Die Erregung der jungen Männer kann deshalb mit Erläuterungen über den „eigentlichen“ oder „wirklich gemeinten“ Inhalt der heiligen Texte auch nicht abgestellt werden. Die kaum abreißende Flut von Artikeln über den üblen Einfluss von Koranlehrern verkehrt mithin Ursache und Wirkung. Wo zur Bewegung fähige Massen fehlen, vermögen selbst geniale Hetzer so gut wie nichts.  Und selbst dort, wo Religionsschulen nachweislich ohne terroristisches Curriculum auskommen, hindert das die Absolventen nicht an ihren Taten für ein neues Kalifat von Spanien bis zu den Philippinen.

Vielleicht verkehrt Heinsohn hier Ursache und Wirkung? Denn es ist die Männerhorden-Gewalt, die die Koranreligion hervorgebracht und verbreitet hat, die sie rationalisiert und zu permanenter Gewalt inspiriert. Heinsohns Aussage stimmt nur insofern, als die Grausamkeit, wo sie nicht vorhanden ist, nicht «gelernt» werden kann. Es stimmt aber nicht, dass nur Massen in Bewegung die Voraussetzung zu den Grausamkeiten aufweisen, die auch von einzelnen Männern massenhaft begangen werden: auch im islamischen «Frieden» bleiben Grausamkeiten gegen Frauen und Kinder unvermindert.  Millionen von Kinderehen sind ein islamisches Massenverbrechen, das durch das Religionsrecht des Islam legitimiert und gefördert wird, aber nicht als Massenbewegung kriegerischer Horden zu verstehen, es ist nur der islamische Status quo. Es sind bestialische Taten, die Gefallen finden bei massenhaft vielen Männern, auch ohne dass die in kriegsführenden  und -fähigen Massenverbänden vorkommen. Heinsohn meint nur den Terror der Dschihadisten, nicht den täglichen Religionsteror des Islam, der Barbareien der Scharia.

Der Krieg gegen die Frauen bleibt also solcher ausgeblendet, auch wenn Heinsohn die islamische «Demographie» als Ursache von Gewaltausbrüchen erkennt.

Warum ist die Empörung über die Greuel des IS bei den Pazifisten nicht so gross? Warum wecken diese Greuel des Islam in der globalisierten Welt so viel «Verständnis» und so wenig Wut? Es ist nicht die Masse, es ist die Anlage der weitgehend empathiefreien Testosteron-Bomben, deren übelste Eigen-schaften und Fähigkeiten der Islam mobilisiert; er entfesselt die Mordlust, die nur bei Massenmorden als solche weltweit auffällt. Aber auch wo der Islam gerade keinen Dschihad führt, wird fleissig geköpft und gesteinigt und ehrengenmordet. Auch im islamischen «Frieden» wird die maskuline Gewaltlust voll befriedigt. Mit Prügellizenz, Vergewaltigungslizenz, Mordlizens nach Koran für die Moslemsmänner. Der «Respekt», der dem mordwütigen Islam von seinen linken Freunden entgegengebracht wird, spricht Bände über die Natur die Terrorversteher. Dass sich so viele linke Intellektuelle unter den Krimniellen-Verstehern – und Sympathisanten befinden, ist ebenfalls aufschlussreich und sagt etwas über die am Schreibtisch nicht ausgelebte Gewaltfreude der linken Gockel, die mit allen Kriminellen als angeblichen Gesellschaftsopfern sympathisieren und die islamischen Invasoren, die in Massen Europa zerstören und sich als Herren aufspielen, als «diskriminierte Minderheit» umbuhlen.

Der Koran ist sehr wohl gewaltinspirierend. Und ganz besonders ist er zur Animation der sexuellen Gewalt geeignet, weshalb er auch die Sympathien der alten und neuen Antifeministen geniesst,  und zwar links wie rechts, die von lateinamerikanischen Abtreibungs-Verboten träumen, die unter dem Namen «Lebensschutz» propagiert werden. Das Abtreibungsverbot ist die Bevölkerungspolitik der katholischen  Kirche. Mit Humanität hat dieser Lebensschutz  nichts  zu tun, der über die Leichen armer vergewaltiger Frauen und Mädchen geht.
http://www.zeit.de/2015/28/abtreibung-gesetz-suedamerika-vergewaltigung-papst

Es ist die Terrorgewalt der Dschihadisten sowie die Sexualgewalt der Frauenunterwerfer, die den «Respekt» der Islamlobby hervorruft. Die Tötungsgewalt fasziniert linke Revoluzzer, und die Frauen-unterwerfung kommt auch konservativen Frauenhassern zupass, die an Vergewaltigung in der Ehe nichts Strafbares finden, aber die Abtreibung gern wieder strafrechtlich verfolgt sehen möchten im Sinne des Kirchenrechts, mit dem kinderlose Kleriker die Moral für Frauen definieren.

An den Verhütungs- und Abtreibungsverboten nach dem in Lateinamerika noch herrschenden  Kirchenrecht, oder auch am kirchenkonformen Nazigesetz des totalen Abtreibungsverbots für die deutschen Frauen, oder dem Verhütungsverbot  des Ceaucescu-Regimes, das dieses unsäglichen Kinderheim-Elend im Gefolge hatte, über die die guten Leute dann schockiert waren, die an den unmenschlichen Geburtenkontrollverboten keineswegs Anstoss genommen hatten,  inspirieren sich auch die Fantasien von «konservativen» Islamgegnern, denen ein Wettgebären deutscher   Frauen mit den Afrikanerinnen als demografisches Ideal vorzuschweben scheint. Eine hoch patriarchale Schnapsidee,  die besonders beliebt ist bei frauenrechtsfrustrierten Männern, die den Frauen alle Greuel der Männer-geschichte anhängen und die Abtreibung als Holocaust verteufeln.

Zu den Nostalgikern der alten deutschen  Abtreibungsverbote (die Nazigesetze galten noch Jahrzehnte nach 45 weiter) gehört auch der Islamgegner Michael Mannheimer, der zwar nützliche Informationen über die Islamisierung liefert, aber in Sachen Frauen in die altpatriarchale Möchtegern-Frauen-bevormundungsmentalität zurückfällt bzw. drin steckenbleibt, wenn er die Liberalisierung des alten Paragraphen 218 als Unheil tadelt, das den Untergang des Abendlandes verursacht habe. Wenn das Kirchen- und Nazirecht gegen Frauenrecht  noch in Kraft wäre und befolgt würde (es also auch keine illegalen Abtreibungen geben würde) , hätten wir in Europa Drittweltzustände, wie sie die eindringende islamische Demografie  uns jetzt beschert. Damit konkurrieren? Was für ein Wahn! Nur umgekehrt wäre es human: nämlich eine Politik (aber es ist zu spät…), die die moslemische Gewaltvermehrung ächten würde statt zu hofieren und zu importieren. An diesem «vitalen» Vermehrungsprogramm entzünden sich die Zwangsvorstellungen der Herren, die die gesamte Reform des Paragraphen 218 rückgängig machen würden, wenn sie könnten, eine speziell deutsche Herrenmenschenspielart. Sind diese Leute wirklich der Meinung, die Deutschen sollten sich an der Vermehrung im Busch ein Beispiel nehmen?

Mannheimers Mullahfantasien 14.12.2014:
Teuflischer Plan:

    Zuerst sorgten Linke für die Auflösung familiärer Strukturen und die völlige Legalisierung der Abtreibung, um später den dadurch entstandenen Bevölkerungsschwund als Argument für eine Masseneinwanderung zu instrumentalisieren…
    Die 68er-Bewegung, die Verbreitung der Antibabypille, veränderte Einstellungen zur Sexualethik und der nachlassende Einfluss der Katholischen Kirche in Deutschland änderten die Einstellung vieler Frauen und Männer zur Abtreibung. Die Titelseite der Zeitschrift Stern am 6. Juni 1971 – Wir haben abgetrieben! – bildete einen Höhepunkt in der Debatte und wurde zu einem Meilenstein des Kampfs gegen den Paragraphen 218 des Strafgesetzbuchs. Mehr als 20 Millionen – vermutlich weit über 30 Millionen – Kinder wurden in Deutschland seit der von linken Frauenverbänden (im Verbund mit den 68ern) geforderten und letztendlich durchgesetzten Abtreibungs-Liberalisierung getötet und führten zu einem dramatischen demografischen Schwund Deutschlands. Genau dieser Schwund wurde und wird bis heute von der linken Immigrations-Mafia (demselben Zirkel, der diesen Schwund herbeigeführt hatte) als Argument für die größte Massen-Einwanderung der deutschen Geschichte benutzt. Bis heute wurden in etwa so viele Immigranten (20-25 Mio) nach Deutschland geholt, wie deutsche Kinder abgetrieben wurden. Ein perfider und geradezu teuflischer Plan, der sich aktuell auf dem Höhepunkt seiner Umsetzung befindet.

Merke: gebärunwillige Frauen sind mit dem Teufel im Bunde, hatten wird das nicht schon mal? Das ist die Einstellung der patriarchalen Herrenmenschen, eine nicht klammheimliche unheimliche Hexen-hammer-Mentalität, wie sie sich in den lateinamerikanischen Kirchen-gesetzen manifestiert, sowie unter den Nazis im Totalverbot der Abtreibung für Deutsche; erst die liberale Reform der Abtreibungsgesetze hat dem illegalen Abtreibungselend auch in Deutschland (wie in allen Demokratien) ein Ende bereitet.

Die Schweiz hat eines der liberalsten Gesetze, möchte Herr Mannheimer aus Deutschland dort vielleicht gern Kirchenrecht einführen unter deutschem Herrenmenschenmoralkommando?? Würde ich gerne miterleben. Oder vielleicht in Israel, das ebenfalls ein liberales Gesetz hat. Gebärzwang wie unter den Nazis genehm? Erst die Frauenbewegung hat dem unseligen Herrenrecht , in dem die Hexenhammer-vorstellungen weiterleben, ein Ende gemacht. Die Frauen sollten also gegen die moslemische Demografie angebären nach Ansicht der  kirchenfrommen Männer? Wie oft war Herr Mannheimer schon schwanger, wieviele Kinder hat er geboren gegen seinen Willen und selber aufgezogen? Was masst dieser Mann sich da an, den deutschen Frauen wieder die Kirchenmännermoral vorzuschreiben! Die Mullahmentalität der konservativen Herrenrechtler macht die Aufklärung über den Islam ziemlich unlaubwürdig. Aber der Islam dürfte deren obskuren Frauen-Verteuflungs- und -Bevormundungs-Gelüste voll befriedigen.

Glauben diese Leute im Ernst, ein Abtreibungsverbot würde die Völkerwanderung irgendwo zum Stoppen bringen? Wie wär’s denn mit Geburtenkontrolle in den Entwicklungsländern,  oder ist die tabu?  Dürfen die Frauen nur nach päpstlichen Gebrauchsanweisungen für den GV verhüten?

Es ist die Moderne, die in allen zivilisierten Länden einen Geburtenrückgang bewirkte gegenüber den altpatriarchalen Vermehrungsverhältnissen, in denen Frauenrechte unbekannt sind. Es ist die kulturelle Moderne, die das Prinzip der Menschenrechte – auch für Frauen, was den Herren nicht in den Kopf geht  – hervorbrachte. Sie wollen die Frauen wieder unter prämodernen Verhältnissen wissen,  – ein Zustand, den die Herrschaften selber nicht am eigenen Leibe erleben möchten. Es sind die Gebärzwangsherren von heute, die sich nach dem Nazigesetz  sehnen, nach dem alten Paragraphen 218, an dem so viele Frauen elend gestorben sind.

Alle diese furchtbaren Männermoralunholde würden ihre eigene werte Person niemals  mit  dem  moraltheologisch definierten «Personstatus des Embryos» auf eine Waagschale legen.

Alles was den deutschen Männerrechtlern im Aufwind des neuen Antifeminismus zu dem Massen-phänomen der heranrollenden Wellen von Männergewalt inklusive allen zuwandernden Kriminellen  aus den moslemischen Machokulturen, die die Knäste hierzulande schon überfüllen, noch einfällt, ist der Ruf nach mehr mullahmässigem Massenvermehrungswahn auch in Europa.

Da die EU-Männer alle miteinander es nicht fertigbrachten, die Invasionen der gewaltfrohen jungen Männer aus Afrika und den arabischen Ländern aufzuhalten und die Islamisierung zu stoppen, die durch den Deal Europas mit dem Ölgott beschlossen wurde (ein Männerwerk, das Bat Ye‘ Or  beschrieben hat), projizieren sie nun ihre ohnmächtige Wut auf Frauen, die eine von Männergewalt verseuchte Welt mit Kindern wider Willen auffüllen sollen. Als könne ein Gebärzwangsprogramm der Bevölkerungspolitik à la Lateinamerika die Bevölkerungsexplosion in Afrika oder gar die zwangsvermehrungswütigen arabischen Kriegshorden, vor denen die Zivilbevölkerung nun flüchtet, in Schach halten.

Der Pegel des  Antifeminismus steigt wie in den kapillarischen Röhren, wenn die Männergewalt weltweit ansteigt,  – er greift über von der Mullahwelt ins linke Lager der Islamfreunde, die das Islamprogramm der  Frauenversklavung akzeptiert haben und den eindringenden Moslemmännern die auch von linken Weibern legalisiert «Sexarbeit» zur Verfügung stellen möchten, wie ins rechte Lager der genuinen feigen Frauenfeinde, die die Frauen in den Gebärwettkampf mit den sexualverklavten Haremsfrauen schicken wollen, den sie selber nicht auszubaden haben.

Allerdings sind die rechten Frauenverteufler, für die Geburtenkontrolle ein rotes Tuch ist,  nun mit den Konsequenzen einer hemmungslosen männlichen Vermehrungswut konfrontiert, auch «Gebärfreude» genannt, deren totale Verantwortungslosigkeit nirgends zur Diskussion steht, wo man den «Flüchtlingen helfen» will, die selber vor den Folgen des Vermehrungsterrors flüchten, also vor dem, was Heinsohn die überzähligen gewaltlustigen «zornigen Jünglinge» nennt (deren Schwestern freilich mehr Grund zum Zorn hätten als die gewaltfrohen Brüder).  Mit dem Wort „Zorn“ wird bei Heinsohn die maskuline Gewaltlust, die Freude am Menschenfoltern, -Vergewaltigen und -Schlachten, am Kehledurchschneiden, am Kopftreten und Köpfen mit dem gerechten Zorn assoziiert, was die bestialische Natur der Menschen-schlächter aufwertet.    

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